Lack und Leder: Ein Krimi, der BDSM zeigt, wie es ist.
Es steckt viel Arbeit und Schreibspass in meinem ersten Roman, einem schweizerischen Regionalkrimi. Umso mehr freue ich mich, ihn euch vorstellen zu dürfen. Worum geht es bei Lack und Leder? Mike Troxler ermittelt mit seiner Partnerin Rebekka Irniger im Mordfall eines Oldtimer-Sammlers und stösst auf ein Netz aus internationaler Kriminalität, verdrängten Konflikten und gefährlicher Gier. Warum ausgerechnet ein Citroën und ein Volvo gestohlen werden, während hochkarätige Sportwagen von Ferrari und Maserati zurückgelassen werden, ist nicht das einzige Rätsel, das das Ermittlerduo zu lösen hat. Bei ihren Nachforschungen stossen die Ermittler auf eine geheimnisvolle Domina. Welche Rolle spielt sie in dem Fall? Jedenfalls zwingt sie Mike und Rebekka, sich mit der BDSM-Subkultur auseinanderzusetzen und löst auch sonst so einiges aus.Für Lack und Leder habe ich mich intensiv mit der Oldtimerszene beschäftigt. Eine faszinierende Materie, dieses rollende Kulturgut. Leserinnen und Leser benötigen allerdings kein Fachwissen, um der Handlung folgen zu können. Ein weiterer Erzählstrang thematisiert BDSM und bricht eine Lanze für die menschliche, empathische Seite dieser Subkultur. Er schafft Aussenstehenden einen realistischen Zugang zu dieser härteren Spielart, da nicht Klischees bedient werden, sondern echte Erfahrungen die Geschichte prägen. Genauigkeit bei Figuren, Schauplätzen und alltäglichen Dingen ist mir wichtig; denn präzise Recherche ist die Basis einer packenden Geschichte.
Gewidmet ist dieses Buch all jenen Menschen, die mich in diese Szenen einführten, die meine Leidenschaften teilen - ob für Oldtimer oder für BDSM oder für Lack und Leder in beiden Ausprägungen.
Erhältlich ist das Taschenbuch mit 264 Seiten bei bod.ch, bod.de, Amazon und im Buchhandel.







