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Tanzania - als Selbstfahrer

*******_15 Paar
22 Beiträge
Themenersteller 
Tanzania - als Selbstfahrer
Hallo in die Runde,

hat jemand eigene Erfahrung als Selbstfahrer in Tanzania?

Wir überlegen im kommenden Herbst-Winter dieses Land zu erkunden, finden aber sehr widersprüchliche Informationen wie geht überhaupt nicht als Selbstfahrer, bis überhaupt kein Problem.

Das Auswärtige Amt schreibt, die Sicherheitslage habe sich durch Terrorismus grundsätzlich verschlechtert und in einer Region im Norden grassiert das Marburgvirus.

Deswegen wären auch vorwiegend aktuelle Erfahrungen interessant.

LG
Damals 1982 war es nicht möglich. Wie es heute ist, weiss ich nicht.
Muss es unbedingt Tansania sein?
Als Selbstfahrer geht es sehr gut in Botswana, Sambia, Namibia und Südafrika.
Gut es gibt keine Serengeti oder Ngorongoro-Krater. Dafür gibt es andere Nationalparks und Tierreservate. Wo ihr praktisch die gleichen Tiere zu sehen könnt.
Gut, Thomson- und Grantgazellen und ein/zwei Antilopenarten seht ihr nicht. Ansonsten ist das ganze Naturspektrum vorhanden. Schaut einfach mal.
Cari saluti.
*****003 Paar
77 Beiträge
Wollte es mit meinem Unimog machen. Hab aber festgestellt, dass Serengeti und ca unbezahlbar sind für einen 7,5 Tonner.

Jetzt bei euch extra einen Hilux mit Wohnkabine für die Tour

Baba
*******Sun Paar
7 Beiträge
Das macht man hier nicht als Selbstfahrer, macht null Sinn… Letzte Woche noch in der Serengeti gewesen - immer wieder schön…
Grüsse aus Sansibar!
*******022 Mann
68 Beiträge
Hallo, war in den Jahren 2010 bis 2012 als Reiseleiter in Ostafrika unterwegs. Natürlich auch in Tansania. Damals auch als Selbstfahrer überhaupt kein Problem (abgesehen von den Preisen). Wie die aktuelle Sicherheitslagen aussieht kann ich allerdings nicht wirklich beurteilen. Solltet ihr mehr Infos haben wollen, gerne PN. VG
*******_15 Paar
22 Beiträge
Themenersteller 
Vielleicht nochmal konkreter, uns interessiert aktuell Tanzania als Selbstfahrer.

Wir sind zwar Camper, aber nur in Europa. Auf dem südlicheren Kontinent sind wir dann als "Lodger" unterwegs. Es ist uns einfach zu viel, jeden Tag das Lager auf und abzubauen und wir geniesen dann die Gastfreundschaft.
Lodges scheint es gemäß Karteneinzeichnung zu geben, der Weg dazwischen bleibt die Frage. Und wenn es keinen Sinn machen sollte, dann warum.

Danke und LG
*******_15 Paar
22 Beiträge
Themenersteller 
Es muss nicht immer auf Asphalt sein
*******Sun Paar
7 Beiträge
Ihr bezahlt schlussendlich mehr wenn ihr alles alleine buchen wollt. Wenn ihr einen Zwischenfall (mit dem Auto) habt, seid ihr auf euch gestellt. Das Land ist auf Tourismus ausgelegt, also auch geguidete Safaris… Mietautos sind zudem schweineteuer hier…
Bucht euch eine Safari und geniesst die Zeit, die Landschaft aus dem Auto und lasst euch vom Guide/Driver alles näherbringen…
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