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Wenn Männer nicht mehr reden wollen |Teil 2|

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Wenn Männer nicht mehr reden wollen |Teil 2|
Hallo liebe JC *wink*

Und hier gehts schon weiter mit der Eingangsfrage nachzulesen hier

Wenn Männer nicht mehr reden wollen ...


  • Ständig begegnet uns in Gesprächen mit ratsuchenden Paaren ein bemerkenswertes Phänomen:

    Die Frau behauptet, ihr Mann rede nicht mehr mit ihr über die Beziehung. Und der Mann erklärt, sie rede ihn ja doch immer an die Wand, er sei gegen sie chancenlos. (Das gilt verblüffenderweise auch für Männer, die in ihrem Beruf in Sitzungen, Tagungen etc. durchaus gewandte Redner und offene Gesprächspartner sind: In ihren Beziehungen wirken sie häufig mundtot’.)

    Was ist da los?

    Wir haben dazu in einen Text gefunden, den wir hier mal zur Diskussion bzw. auch einfach nur vorstellen wollen:


    „Weibliche Argumentation bedient sich oft einer Technik,
    die als manipulativ-restriktiv bezeichnet werden kann.
    Damit erreichen Frauen, dass sie auf jeden Fall das letzte
    Wort haben und nach ihrem Gutdünken Recht behalten -
    ohne das Problem an sich geklärt zu haben.

    Leider bemerken Frauen diese Strategie selbst nicht – oft
    nicht einmal, wenn sie ihnen bewusst gemacht oder in
    Videoaufnahmen von ihren Gesprächen vorgeführt wird.
    Es scheint, als sei dieses Verhalten in den Synapsen ihres
    Gehirns festgeschrieben.

    Tragisch daran ist, dass sie ihre Partner mit dieser Strategie
    ‚mundtot’ reden und genau in das Verhalten treiben, das sie
    ihnen dann ankreiden und vorwerfen: In ihrer Hilflosigkeit
    gegen die Raffinesse dieser Kommunikationstechnik reagieren
    Männer wütend, aggressiv (bis hin zu gewalttätig) – oder aber
    mit beharrlichem Schweigen und der Verweigerung jeglicher
    Kommunikation über die Beziehung.

    In der Hauptsache besteht diese Technik aus einem Wechsel
    der Kommunikationsebene: Die Frau wechselt von der sachlichen
    auf die emotionale Schiene.

    Dabei verwendet sie einen ungemein klugen, letztlich aber selbstschädigenden Trick: Sie geht auf die Gesamtaussage
    ihres Gegenübers gar nicht erst ein und beantwortet dabei
    nicht einmal direkte und konkrete Fragen. Stattdessen dreht
    sie den Spieß um und wirft ihm beispielsweise vor, sich im Ton
    vergriffen zu haben. Unabhängig davon, ob es so war oder
    nicht, genügt das völlig, um ihn in die Defensive zu treiben.
    Er wird sich dagegen wehren - und hat die eigentliche Ebene
    der Kommunikation unmerklich bereits verlassen. Das ist von
    ihr eindeutig manipulativ (selbstverständlich meist, ohne dass
    es ihr jemals bewusst wird).

    Der nächste Schritt besteht darin, ihm einzelne Sätze oder
    Wörter, aus dem Zusammenhang gerissen, als falsch zu
    präsentieren, vielleicht auch als unterdrückend oder überheblich.
    Das ist jederzeit leicht möglich, denn aus dem Kontext gerissene
    Wörter und Sätze ergeben niemals den Sinn, den sie im richtigen Zusammenhang hatten. Beginnt nun der Mann zu erklären oder
    sich zu wehren, wird ihm auch das zum Vorwurf gemacht: Er
    sitzt in der Falle. Das ist von ihr eindeutig restriktiv.

    Erkennt der Mann (was selten genug vorkommt) diese Techniken
    und will diese in die Irre führende Ebene der Kommunikation
    verlassen, wird die manipulativ-restriktive Technik eingesetzt,
    sozusagen die finale ‚Waffe im Kampf ums Rechtbehalten’ (leider
    nicht um die Problemlösung): Ihr Partner wird durch ständigen
    Wechsel zwischen beiden Strategien so sehr verwirrt, dass er
    hilflos wie eine Fliege im Netz der Spinne zappelt. Und je mehr
    er sich wehrt, umso mehr verstrickt er sich in diesem Netz.

    Hierzu ein noch harmloses Beispiel:

    Angenommen, ein Mann will in einer Auseinandersetzung von
    seiner Frau wissen, warum sie einen Lover hat, was sie an ihm
    findet, was den Lover besonders auszeichnet (die uralte Frage:
    ‚Was hat der, was ich nicht hab?’). Eine Antwort daraf weiß sie
    vielleicht selbst nicht - oder sie würde sie in Verlegenheit bringen.
    Also vermeidet sie diese und lenkt ab mit Sätzen wie ‚Darum
    geht es doch gar nicht!’ oder treibt ihn in die Enge mit ‚Anstatt
    an dir etwas zu ändern, stellst du immer nur die gleichen Fragen’.

    Will er auch aus dieser Art des Gesprächs aussteigen, wird er
    unweigerlich zu solchen Fragen greifen wie: ‚Aber er macht dies
    oder jenes doch genau so, wie ich es tue. Warum ist es bei ihm
    in Ordnung und bei mir nicht?’

    Nun ist sie in einem Dilemma, denn die Antwort wird sie kaum
    geben wollen, selbst wenn sie diese kennt. Und so holt sie die manipulativ-restriktive ‚Keule’, mit welcher jede weitere
    Diskussion erstickt und zum Stillstand gebracht wird: ‚So geht
    das immer: Anstatt auch mal zuzugeben, dass du etwas falsch
    machst oder dich einfach mal nur zu entschuldigen, verweist du
    immer nur darauf, dass andere es auch so machen!’

    Er wird vielleicht versuchen, sich zu rechtfertigen, doch was er
    nun auch immer vorbringen mag, sie hat leichtes Spiel, ihm
    jedes Wort im Mund zu verdrehen und gegen ihn zu wenden,
    wie sehr er sich auch verteidigt und erklärt – und wie sehr er
    auch sachlich im Recht sein mag!

    Dabei wäre eine klare Antwort von ihr auf seine Frage ein
    erster und wichtiger Ansatz zur Lösung des Problems. Doch
    darum geht es ihr nicht mehr, sie will auf der emotionalen Ebene
    einfach nur das Gespräch ‚gewinnen’.

    Dass sie dabei auf Dauer einen Gesprächspartner, vielleicht
    seine Achtung und schließlich seine Liebe verlieren könnte,
    merkt sie nicht. Und sicher beklagt sie diesen Umstand bei ihm
    und ihren Freundinnen: ‚Er redet nicht mit mir.’

    Dabei hat sie ihn selbst in dieses Schweigen getrieben, denn
    er fühlt sich in Gesprächen mit ihr chancenlos – und hält lieber
    den Mund. Und der Paartherapeut, der ihn nach dem Warum
    fragt, erhält stets die gleiche Antwort: ‚Wozu soll ich mit ihr
    reden? Sie weiß doch sowieso alles besser, sie dreht und
    wendet ja doch alles so hin, wie sie es braucht und behält
    immer recht. Und sie redet mich jedesmal an die Wand.’

    Welch eine Tragik, ausgelöst durch ihre eigene, unbewusste
    Strategie, in der es mehr darum geht, ihn in die Enge zu treiben
    und ihm ‚eins auszuwischen’ als darum, ein Problem zu lösen.“
    (zitiert aus: „Beiträge zur Kommunikationsforschung -
    Anmerkungen zu Paul Watzlawick“)

    Interessant, nicht wahr?

    Hier im JC gibt es einige Meisterinnen in dieser Art der Auseinandersetzung, wir möchten sogar behaupten, mindestens drei Weltmeisterinnen. Aber darum geht es nicht.

    Wie fühlt ihr Männer euch denn, wenn ihr das lest? Ist es wirklich so?

    Und wie seht ihr Frauen das, die ihr euch über eure sprachlosen Männer beklagt? Ist da was dran?


Wir wünschen euch weiterhin viel Spaß!

LG Mod
CathyB
*****r74 
1.852 Beiträge
Mann
*****r74 1.852 Beiträge Mann

@Antaghar
eben, es ist eine frage des "wie versteht man es"
und manch reaktion (siehe vorgänger tghread) zeigt ja wohl auch, das selbst relativ neutral gemeinte aussagen wie:
...jeder versteht es anders, manch einer versteht eine provokation als angriff ...
oder
...der eine fühlt sich geschmeichelt, der andere ans bein gepinkelt...
.. nach belieben interpretiert werden.

vielleicht sollte man also "einfach mal die fresse halten" (dieter nuhr)

adios...
***an 
10.378 Beiträge
Frau
***an 10.378 Beiträge Frau

@volker74

vielleicht sollte man also "einfach mal die fresse halten" (dieter nuhr)

Ach nee, dann wäre ja dem Provokateur seine Spielwiese gesperrt, das glaubst du doch selber nicht *zwinker*
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Die Welt der Sprache
ist eine sehr schwere.

Ich arbeite beruflich überwiegend mit Männern zusammen und habe mir im Laufe der Jahre auch diese Sprache angeeignet. Dabei gebe ich Seminare für Frauen, um sich in dieser Welt der männlichen Sprache besser zurecht zu finden.

Heute ist es oft so, dass ich nicht immer die Geduld habe, mit die alles umschreibenden Erklärungen einer Frau anzuhören. Frauen kommen
nicht gleich auf den Punkt, um was es geht. Also die sehr ausfühlrliche
Darstellung des Umgangs mit Problemlösung zwischen Mann und Frau
entspricht voll meiner Erfahrung.

Weiterhin viel Glück mit dem Finden der richtigen Worte

Diamante
*******ine 
1.592 Beiträge
Frau
*******ine 1.592 Beiträge Frau

@Diamante
Liebe Diamante,

deine Tätigkeit hört sich sehr interessant an. Allerdings kann ich mir nicht sehr viel darunter vorstellen. Sind das Seminare z. B. für berufstätige Frauen, damit sie besser mit Männern (geschäftlich) kommunizieren können? Oder ist das mehr auf Paare bezogen? Gibt es auch entsprechende Seminare für Männer?

Könntest du bitte das eine oder andere anschauliche Beispiel machen?

Herzlichen Dank
Flo
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Sprache
Ich mache Kommunikationstraining mit verschiedenen Zielgruppen. Im Berufsleben, um Konflikte am Arbeitsplatz zu minimieren aber auch
speziell für Frauen - dies dann auf Anfrage.

Oft ist es so, dass Missverständnisse entstehen, weil eine verschiedene Sprache gesprochen wird:

Sie zu ihm: Kann ich ihnen bei diesem Projekt behilflich sein?
Er zu ihr: Danke - ja.
Sie zu ihm: Aber nur, wenn sie das wirklich möchten, möchte nicht
aufdringlich sein
Er zu ihr: ist klar, danke
Sie zu ihm: ich mein ja nur, sie können es mir offen sagen

usw.

Eine kleine Geschichte, die die Lage vielleicht etwas verständlicher macht.
Für ihn war die Sache nach seiner ersten Antwort erledigt- für die
Frau noch lange nicht

Grüssle
Diamante
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Das ist mir etwas zu einfach. Sicher mag es Frauen geben, die in dieses Schema passen. Aber wirklich nur Frauen? Und gibt es nicht auch Frauen, die es schaffen, auf den Punkt zu kommen?

Auch ich habe in einem Beruf gearbeitet, der durch Männer dominiert war. Und es war ganz oft sehr wichtig, nicht um den heißen Brei zu reden. Was denkt Ihr, wie oft auch ein Mann dazu aufgefordert wurde, direkt zum Thema zu sprechen und nicht nur rings herum!?
Also, auch unter Männern gibt es Meister dieses Faches.

Sicher müssen wie lernen, ordentlich miteinander zu kommunizieren, um Missverständnisse zu vermeiden oder mindestens zu minimieren - aber eben Männlein wie Weiblein. Jeder kann einen Schritt auf den anderen zu machen. Und wir sind nun mal allesamt Menschen mit Fehlern und Macken. (Manche natürlich nicht. *zwinker* ) Na und! Machen wir das Beste draus. Man muss sich deswegen ganz bestimmt nicht die Köpfe einrennen.

Lara
***an 
10.378 Beiträge
Frau
***an 10.378 Beiträge Frau

@Lara_Max

Was du da schreibst @Lara_Max das wären ja geradzu paradiesische Zustände. Aber die Auslegung des gesagten Wortes nebst Mimik und Stimme steht dem wohl entgegen, ganz abgesehen von der Geisteshaltung und dem sozialen Verhalten jedes Einzelnen.

Die Bundeskanzelerin Merkel hat vor ein paar Tagen eine Bundespressekonferenz gegeben.

Hier nur mal ein kleiner Ausschnitt wie humoristisch und schlagfertig sie geantwortet hat.

Meine zweite Frage: Seit Jahrzehnten hat es kein Kabinett gegeben, das so lange ohne Rücktritt ausgekommen ist. Worauf führen Sie das zurück?

BK’IN DR. MERKEL: Auf meine liebevolle Art natürlich. ‑ Die Stabilität dieser Bundesregierung ‑ toi, toi, toi!, dass es so bleibt ‑ ist eines der Markenzeichen. Ich habe den Eindruck, dass bei allen Konflikten, die es in der Sache und manchmal vielleicht auch in der Tonalität gibt, die Zusammenarbeit gut funktioniert und dass jeder auch gern seinen Beitrag in diesem Kabinett leistet. Insofern bin ich sehr zufrieden.

Frau Mann mag zu ihr stehen wie sie/er will, aber ich finde bei Frau Merkel ist deutlich zu sehen, wie jemand auch an seinen Aufgaben wachsen kann.

Diese meine Meinung ist aber keine politische Aussage, ich meine hier nur ihr öffentliches Auftreten und ihre sachliche Argumentation.
***to 
4.334 Beiträge
Mann
***to 4.334 Beiträge Mann

@Lara_Max
Man muss sich deswegen ganz bestimmt nicht die Köpfe einrennen.
Aber genau dass passiert doch, aus den verschiedensten Gründen.

Wie oft hab ich mich mit "Frau" gerstritten, weil wir uns beide nicht adäquat verhalten haben.

Un das macht dieses Thema für mich ja so interessant.

Hoffe hier sehr viel mitnehmen zu dürfen.

Liebe Grüsse

Heinrich
*****har 
JOY-Team 38.374 Beiträge
Paar
*****har JOY-Team 38.374 Beiträge Paar

@ Lara_Max
Es schreibt die Antagharin (eine Frau):

Natürlich gibt es Frauen, die klar, direkt und einfach kommunizieren können. Ich zum Beispiel - und genau deshalb habe ich häufig Probleme mit anderen Frauen. Leider! Und es gibt Männer, die dabei unheimlich kompliziert und umständlich sind. Es ist aber nun mal eine Erfahrung vieler, dass die Mehrheit der Frauen sich in etwa so verhält, wie dargestellt.

Es geht hier doch nicht darum, auf Frauen rumzuhacken oder sie für vieles verantwortlich zu machen, sondern sich mal anzuschauen, warum viele Frauen das machen (das hat ja vermutlich Gründe) und ob es nicht besser und effektiver ginge. Damit, dass wir hier immer wieder aufs Neue feststellen, dass Männer sich manchmal genau so oder noch "schlimmer" anstellen, kommen wir keinen Schritt weiter.

Das ist ohnehin klar. Und was, wäre im Eingangsposting exakt das Gleiche andersrum gestanden? Es hätte zwar der Erfahrung vieler widersprochen, aber hätten wir dann sachlicher und fruchtbarer diskutiert?

Sind wir Frauen etwa nicht in der Lage, unser eigenes Verhalten auch mal selbstkritisch zu überdenken und darüber zu diskutieren, ohne gleich erstmal den Männer ans Bein pinkeln zu müssen? Ich denke, das können wir - wenn's drauf ankommt, besser als die Männer. (Auch wenn ich bisher bei diesem Thema leider einen anderen Eindruck hatte ...)
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Reden
Ausgangspunkt des Themas ist, wenn Männer nicht mehr reden wollen ..

Grundsätzlich: Dass es keine Schubladen gibt, in denen entweder die
Männer oder die Frauen stecken, ist selbstverständlich - oder?

Es geht darum, Lösungen zu finden, dort wo die Kommunikation nicht/nicht mehr klappt.

Dinge direkt anszusprechen, "beim Namen zu nennen" ist nicht immer einfach, weder für Mann noch für Frau. Männer benötigen manchmal
mehr Zeit, um erlebte Dinge an- und auszusprechen. Wir Frauen plappern leichter mal los, um uns alles von der Seele zu reden. (Ich gehe täglich mit meinem Hund Gassi und erfahre von Frauen manchmal Dinge, die ich gar
nicht hören möchte - ein Mann würde mir nicht so einfach erzählen, was zu Hause nicht stimmt.)

Schön ist es, wenn der Mann erklärt, dass er jetzt zuerst mal seine Ruhe haben möchte, dann wird er schon sagen, was ihn beschäftigt und wenn
die Frau Verständnis dafür hat und geduldig wartet.

Wer kennt nicht die Szene, wenn Mann und Frau nach der Arbeit zusammen
nach Hause fahren. Sie möchte gleich erzählen, was alles war und er
möchte seine Ruhe haben. Sie wirft ihm dann vor, er höre ja gar nicht zu
und er sagt, er könne ja nicht in Ruhe nachdenken, wenn sie ständig redet.
Nur ein weiteres kleines Beispiel.

Zudem sind wir doch alle nicht perfekt - auch ich nicht - mache auch oft
einen Fehler, den ich vermeiden könnte - aber ich lerne daraus und
möchte mich weiterentwickeln - für mich privat und für meine Arbeit.

So long
**** 

****  

nutzt nur etwas wenn auch jemand da ist zum zuhören
Tja, was soll reden bringen wenn der Gegenüber etwas frägt, wobei er die Antwort genau kennt.
Wenn der Gegenüber nur zuhört wenn man etwas positives von sich gibt.
Wenn der Gegenüber nur erwartet das man ihn zuhört, aber selber nichts anhören will.
************** 

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@Antaghar
Ich denke nicht, dass ich irgendjemandem ans Bein gepinkelt habe. Weder Frau noch Mann. Ich sehe hier bloß leider immer wieder, dass alles auseinander gepflückt und sich zerfleischt wird.
Die Menschen sind nun einmal so wie sie sind. Sollte es sich da nicht lohnen, zu versuchen, einen Schritt aufeinander zu zu gehen, den Anderen versuchen zu verstehen?

@heinrichhb:
Sicher verstehe ich Dein Anliegen. Und auch ich sowie die anderen sind nicht davor gefeit, immer wieder den Fehler zu begehen und unsachlich zu reagieren. Ich denke bloß, in diesem (nicht Deinem!) Fall wäre eine "Verhaltenstherapie" angebrachter, um sich beobachten zu lernen, wie man in bestimmten Situationen reagiert und wie man besser reagieren sollte.
In einer Streitsituation erst mal wieder Abstand nehmen, zur Ruhe kommen und wieder klar nachzudenken - das, finde ich, ist die bessere Variante, als zu sagen, Frauen und Männer sind eh anders, verstehen sich nicht, werden nie auf einen Nenner kommen.

Lara
*******der 
72.724 Beiträge
Frau
*******der 72.724 Beiträge Frau

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