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Weniger Sex...

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Weniger Sex...
Hallo liebe Joyer!

Also ich habe da mal so ein Anliegen, ich war seit anderthalb Jahren in einer offen Beziehung nun sind wir ein Paar was ich natürlich sehr geil finde.
Nur das Problem ist als wir in der offenen Beziehung waren hatten wir fast jeden Tag Sex und zwar richtig guten ich habe mit ihm Dinge gemacht was ich vorher nie mit einem andern Mann gemacht hätte nun ist das aber seit wir fest zusammen sind nicht mehr so.
Woran kann das liegen vielleicht habt Ihr ja eine Antwort drauf oder habt selber so eine Erfahrung gemacht.
Es wäre schön wenn mir jemand ml darüber etwas schreiben könnte und würde.

Ganz liebe grüße die Joyerin Sylvie
*******hen 
JOY-Team 35.436 Beiträge
Frau
*******hen JOY-Team 35.436 Beiträge Frau

Woran kann das liegen vielleicht habt Ihr ja eine Antwort drauf oder habt selber so eine Erfahrung gemacht.

Hast du dies denn mit deinem Partner schonmal besprochen? Ich glaube andere können von außen wenig eure Beziehung beurteilen und dir sagen warum ihr nun plötzlich weniger Sex habt, dafür kennt man euch ja nicht

Liebe Grüße Li bellchen *lolli*
**********henkt 
6.685 Beiträge
Frau
**********henkt 6.685 Beiträge Frau

Leider gibt es da eine Theorie, die irgendwie mit Hure im Bett und Heilige als Ehefrau zu tun hat.

Sobald eure Beziehung eine feste war, ist es natürlich unmöglich, im Bett eine solche "Schlampe" (das Wort ist hier in keiner Weise böse gemeint) zu haben, das gehört sich ja nicht...

Erklären kann ich es nicht, wieso Männer so ticken. Kann dir nur bestätigen, dass es das gibt, denn ich selbst bin auch in so einer Situation, leider.

Bin jetzt bei meinem Post davon ausgegangen, dass sexuelle Inaktivität von ihm ausgeht.
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Hallo die Damen!

auch wenn das jetzt leider wieder mal unserem gesellschaftlich propagiertem romantischen Liebeskonzept widerspricht - könnte es sein, dass die Monogamie der sexuellen Lust abträglich ist?
Nur als Frage, bin ja auch kein Experte, hatte nur grade ne sehr lange Beziehung, und teilweise dann doch recht wenig Lust (die erst wieder erwachte, als ich n bissel fremdgeflirtet hab...)

Michael
*******aum 
16.470 Beiträge
Frau
*******aum 16.470 Beiträge Frau

Er hat Dich doch drin in der Beziehungsfalle. Das killt dann den Jagdinstinkt. Ist doch klar.
********iger 
87 Beiträge
Mann
********iger 87 Beiträge Mann

@seeleverschenkt

darüber habe ich auch schon gelesen..
Über die Frau mit der man leben will, aber die Partnerin mit der man (geilen) Sex will.
Na, ich sage mal alles graue Theorie.

Aber tja, nach 1 1/2 Jahren Sex kann es auch ruhiger werden. Anfangs vögelt man sich noch das Hirn aus dem Kopf, dann wirds ruhiger. Hier übernimmt die Beziehung die Rolle.

Oder vielleicht stimmt eure Mischung doch nicht zu 100%, aber als Außenstehender kann man das sehr schlecht beurteilen.
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Leider gibt es da eine Theorie, die irgendwie mit Hure im Bett und Heilige als Ehefrau zu tun hat.

Soll es das echt geben? Ich hatte das immer für eines diese ganz dummen Klischees gehalten,wie :"dumm fickt gut" .

Das kann als Konzept ja nur aufgehen,wenn man ein freudloses Leben anstrebt,oder vorhat ,dauerhaft fremdzugehen.
In dem Fall erübrigt sich aber auch die nachgestellteFrage,ob Monogamie die sexuelle Lust tötet.

Tut sie nicht,jedenfalls nicht bei allen.Habe ich in langen Versuchsreihen ermittelt.
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Das ist wohl das Problem mit dem bereits erwähnten "Jagdtrieb". Jetzt "hat" er Dich ja und das Thema ist rum. Überspitzt ausgedrückt.

Ausserdem stellt sich irgendwann die Gewohnheit ein. Man sieht sich oft, jeden Tag, man macht alles zusammen.

Das kommt zwangsläufig, man muss eben erkennen wann es soweit ist und wann es störend wird. Ich schliesse mich der Meinung des Vorredners an, redet drüber. Es liegt nicht an Euch, weil Ihr es ja konntet.

Findet raus was euer Leben wieder anheizt. Vielleicht ist ja die Abwechslung das was Euch fehlt. Wenn Ihr beide damit umgehen könnt, sind Clubbesuche oder Treffs mit anderen Pärchen ne Idee? Überraschungen wie eine spontane versaute Nacht in einem Hotel, an ungewöhnlichen Orten... irgendsowas

Gruß
Incident
*******gar 
5.265 Beiträge
Frau
*******gar 5.265 Beiträge Frau

önnte es sein, dass die Monogamie der sexuellen Lust abträglich ist?

das kann ich nur bestätigen ! In jeder Partnerschaft tritt nach einer gewissen Zeit eine Gewöhnung ein und es wird langweilig.
Für den/die einen oder anderen mag das nicht so wichtig sein, da andere Werte wie Verlässlichkeit, Geborgenheit, Verantwortung etc im Vordergrund stehen; über kurz oder lang ist es aber meist so, dass diese Entwicklung selten parallel verläuft und einer früher oder später aus der Beziehung ausbricht. Muss nicht sein, ist aber häufig der Fall.
**********stard 
4.176 Beiträge
Paar
**********stard 4.176 Beiträge Paar

In jeder Partnerschaft tritt nach einer gewissen Zeit eine Gewöhnung und es wird langweilig

Dass der Sex in einer Partnerschaft nicht für immer und ewig auf Gipfelphasen bleibt, ist schon klar..langweilig muss er nicht unbedingt sein *zwinker*
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... ich vermute nun einfach mal, dass es eher unwahrscheinlich ist, dass man sich ueber Jahre hinweg tagtaeglich die Seele aus dem Leib fickt.

Irgendwann kommt jede Beziehung mal in ein ruhigeres Fahrwasser. So schlimm ist das aber auch nicht ...
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Je länger die Beziehung schon besteht desto weniger Sex hat man, mal wieder mehr und dann die Phasen wo wieder fast nichts läuft, das ist wohl ganz normal.
Oder glaubst du, dass ein Ehepaar, 10 Jahre verheiratet noch jeden Tag Sex hat ?
Aber meistens ist es die Frau die eher geneigt ist weniger Lust zu haben, so mein Eindruck was ich mitbekomme bei anderen !
********nner 
4.798 Beiträge
Mann
********nner 4.798 Beiträge Mann

Ich finde es schade,
wenn es offenbar als Gesetzmäßigkeit angesehen wird, dass in einer festen Beziehung Quantität und Qualität der sexuellen Begegnungen zwangsläufig kontinuirlich abnehmen.

Zum einen habe ich im Laufe meiner ewig langen Partnerschaft (seit 1989) eher gegenteilige Erfahrungen gemacht und zum anderen sehe ich gar keinen Grund, warum man auf jemanden, den man "sicher" zu haben glaubt, nicht mehr tierisch abfahren können soll...
Es ist durchaus möglich, noch nach vielen Jahren täglich Lust zu haben. Nirgendwo steht geschrieben, dass das nicht sein kann. Und wenn man so etwas nicht als Gesetzmäßigkeit hinnimmt, kann man eine Partnerschaft auch ganz anders erleben. Man wird doch auch in einem längeren Leben nicht weniger hungrig oder durstig, warum sollte man weniger lüstern sein, nur weil Zeit vergeht?

Gerade nach einer noch recht kurzen Zeit der Partnerschaft ist es in meinen Augen fatal davon auszugehen, dass jetzt schon "alle Spatzen gefangen sind". Die Erklärung wäre mir zu schwach.

Ich hätte eher auf den Strohfeuer-Effekt getippt: Sofort Vollgas gegeben, immer wilder, intensiver, versauter. Und jetzt stellt man fest, dass die amerikanische (Wirtschafts-) These, dass alles immer weiter wachsen muss, nicht funktionieren kann.

Wenn man jeden Tag Torte isst, wird man der Leckerei irgendwann überdrüssig. Also vielleicht mal Kornbrotsex probieren. Weniger Technik, mehr Gefühl. Abwechslung ist das halbe Leben. Dann kickt evtl. auch mal wieder ein wilder Ritt durch die Nacht.
Wichtig ist eins: auch in der Partnerschaft sind beide immer dazu verpflichtet, sich gegenseitig zu bestätigen, dass der Partner immer noch sehr gewollt und begehrt ist. Das darf nicht einschlafen. Sonst schnappt sie tatsächlich zu, die Beziehungs(bequemlichkeits)falle.

Die Lust aufeinander bedingt sich oft wechselseitig. Zu wissen, dass der Partner scharf auf mich ist, macht mich selber heiß. Und umgekehrt.
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mmm ja,
ist vielleicht doch ein Klischee, dass Monogamie der Lust abträglich sei.

hatte in meiner langen Beziehung auch mal ne Phase, wo ich ziemlich lustlos war (1 Fick in 2 Monaten), war vielleicht auch bissel beruflich bedingt (Streß) bzw. "Burnout" irgendwas...

dann wurde es aber wieder besser.
Fremdflirten hilft da m.E. auch, wobei das FLIRTEN ja schon reichen sollte, und es kein FremdGEHEN sein muss...
*******aum 
16.470 Beiträge
Frau
*******aum 16.470 Beiträge Frau

Die Lust aufeinander bedingt sich oft wechselseitig. Zu wissen, dass der Partner scharf auf mich ist, macht mich selber heiß. Und umgekehrt.

Das ist absolut so! Auch richtig ist, dass es in einer längeren Beziehung Raum geben sollte für alles mögliche: Unlust eines Partners, Unlust beider Partner, gefühligen Sex und wilden Sex.

Ständig einen Level wie zu Beginn zu erwarten ist nicht realistisch.

Was mich an alledem trotzdem stutzig macht ist die Tatsache, dass der Sex offenbar abrupt nachgelassen hat, nachdem man sich von einer lockeren Bekanntschaft ohne Verpflichtungen (ich vermute mal, das ist es hier, was etwas falsch als "offene Beziehung"bezeichnet wird)auf eine feste und nun wohl auch monogame Bezehung geeinigt hat...
**********stard 
4.176 Beiträge
Paar
**********stard 4.176 Beiträge Paar

ob Monogamie die sexuelle Lust tötet

Tut sie nicht

*ja* ..obwohl außer Frage steht, dass das Fremdgehen Monogamie wie Schatten folgt
********nner 
4.798 Beiträge
Mann
********nner 4.798 Beiträge Mann

Vermutlich hilft es der Lust,
wenn man sich auch anderen Menschen hin und wieder öffnet und sich einen "externen Extrakick" verpassen lässt.

Aber nicht jede Partnerschaft ist so gestrickt, dass solcherlei Extravaganzen möglich sind. Empfehlen kann ich das jedoch allemal! Unterm Strich haben beide Partner etwas von dem Sauerstoff, den Sex mit Dritten dem Feuer der Paarsexualität gibt.

Vielleicht fehlt das ja jetzt, wenn die Beziehung "geschlossen" (schon das Wort als Gegenstück zur offenen Beziehung ist unschön!) wurde?
****na 
49 Beiträge
Frau
****na 49 Beiträge Frau

Ja ich kenne das!
UND ICH BESTÄTIGE die Sache mit der Hure und der Heiligen stimmt meiner Meinung nach eins zu eins.
Auch die Geschichte mit dem Jagdtrieb *g*

Ich hatte Jahre eine offene Beziehung - weil wir beide dachten das wir so freier sind ( war ein Trugschluss ) aber das ist eine andere Geschichte :)!
Nun ja nachdem sich andere Gefühle eingestellt hatten - wir uns einig waren das wir eine Beziehung führen hat sich alles verändert.

Sex ? Natürlich - wurde quasi zum Pflichtprogramm!
Kuscheln,Küssen alles kein Thema - aber eben das was vorher da war war weg *g*
Ich war dann irgendwann so gefrustet das ich gefragt hab !!
Andere ebene der Beziehung damit wollte ich mich nicht zufrieden geben.
Man kann nicht immer nur vögeln - man muss auch mal reden !!!
Ach sooooooo ich kann aber auch vögeln und reden ( danach) *fiesgrins*
Aber als wir eine offene Beziehung hatten war es für ihn eben wichtiger mich zu befriedigen - weil ich ja jederzeit hätte gehen können ( die Hure)
Als er die Beute hatte (Jagdtrieb) konnte er sich entspannt zurück lehnen *g* und mich auch einfach mal so lieb haben !!!(die Heilige)
Irgendwann hatten wir es im Griff - und waren beide glücklich!
Ich gebe ihm ganz klare Vorgaben *g* zum Beispiel in dem ich ihm sage :
ICH WILL HEUTE NICHT REDEN *g*
Oder ich überrasche ihn wie früher mit irgendeiner Idee oder Phantasie oder wie auch immer!!
Weil auch das ist bei mir anfangs eingeschlafen ( manchmal ist man ja so dann schiebt man sowas gerne ab und merkt garnicht das man selber auch nicht mehr viel tut)
Und noch was ich lasse ihn auch heute noch jagen - NICHTS ist selbstverständlich und beständig wenn man nicht daran arbeitet!
************** 

**************  

Ich glaube auch, man (und auch frau *zwinker*) sollte sich von der Idealvorstellung lösen, dass alles, was gut ist, auch so gut bleibt und sich linear fortentwickelt. Das ist halt nun mal nicht so. In keinem Lebensbereich. Es gibt gute und schlechte Phasen, wie so eine kleine Sinus-Cosinus-Kurve, immer wieder rauf und runter. Das Schöne ist, dass es auch wieder rauf geht, wenn man sich im unteren Bereich wiederfindet *smile*

Ich glaube, da spielen eine Vielzahl von Faktoren rein. Job, Anspannung und Stresssituationen da, allgemeine Lebensumstände, persönliches Wohlbefinden, Wetter *g*, Alltag, so banale Dinge wie Gesundheitszustand, Zyklus (bei den Mädels), um mal beispeilhaft nur einige zu nennen. Gibt wahrscheinlich, je nach Person, noch viel mehr...

Am Anfang einer Beziehung (grins, wenn ich mich recht erinnere *oma*) stellt man "Befindlichkeiten", die nicht so toll sind und die Qualität und die Quantität des Sexes beeinflussen könnten, hintenan und Priorität hat der Partner, der Sex und die Lust. Die Umstände, die da "beiseite gekehrt" werden, sind aber nach wie vor da... und ich denke, ab einem gewissen Zeitpunkt räumt man denen einfach auch wieder mehr Raum ein. Verpflichtungen und Alltag löst sich ja nicht in Luft auf, nur weil zwei Leute da auf Wolke sieben rumschweben. Ich denke, das ist ganz normal. Wenn mir jemand was Gegenteiliges erzählen würde, würde ich skeptisch werden. Und wohl nachfragen, was die Leute eingeworfen haben *smile*

Wie hier schon geschrieben wurde, da kann man gegenwirken. Funktioniert sogar. *g*
*******ciwi 
397 Beiträge
Mann
*******ciwi 397 Beiträge Mann

Zeit zum Dialog
Viele Paare und Partner haben zu wenig Zeit zum Dialog, oder es ist ihnen zu mühsam sich zu artikulieren. Dann kommt der Vogel Strauß ins Spiel und man steckt den Kopf in den Sand, damit man nichts mehr sieht.
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Monogamie und sexuelle Lust
Ich finde nicht, dass Monogamie der sexuellen Lust abträglich ist. Ich glaube es hängt nur davon ab, was man daraus macht und machen will.

Wenn ein Kerl der Meinung ist, seine Freundin müsse brav sein, dann ist das so. Punkt. Pech gehabt, dann ist er auch selbst Schuld, wenns dann langweilig wird.

Ich persönlich lebe auch in einer offenen Beziehung und unser Sexleben ist auch nach sieben Jahren noch super befriedigend. Wir haben oft Sex, wir haben geilen Sex und wir haben immer noch Lust aufeinander.

Ehrlich gesagt wird er sogar immer besser :)) !
*****960 
622 Beiträge
Mann
*****960 622 Beiträge Mann

Na ich
muß gestehen , sind seit 2 jahrzehnten zusammen.
Mal gibt es mal weniger sex , kann schon mal vorkommen
das wir vier wochen keinen sex haben.
Aber zum glück gibt es wieder zeiten wo wir es täglich brauchen :).
Die regel bei uns ist 1 - 2 mal die woche , aaaaaber was viel viel mehr zählt - gekuschelt wird jeden tag !!!
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... ich habe mit ihm Dinge gemacht was ich vorher nie mit einem andern Mann gemacht hätte nun ist das aber seit wir fest zusammen sind nicht mehr so.

Könnte am heute vorherrschenden Bild der Sexualität liegen (Thema Pornograpisierung der Gesellschaft), welches vieles als Normalität propagiert, was an sich für mindestens einen Beteiligten erniedrigend ist, sein kann oder vom Gegenüber als erniedrigen vermutet wird. Da ihr euch jetzt für etwas mehr Verbindlichkeit in der Beziehung entschieden habt und er dich nun perspektivisch als DIE Partnerin für sein weiteres Leben ansieht, ist es ihm ggf. unangenehm dich sexuell derart "zu benutzen" wie es zuvor der Fall. Ab jetzt ist Augenhöhe angesagt, in jeder Beziehung also auch im Bett. Natürlich ein Schuss ins Blaue aber eine Möglichkeit, mir ging es bspw. schon einmal so.
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obwohl außer Frage steht, dass das Fremdgehen Monogamie wie Schatten folgt

Was ihr so alles wißt.

In einer langen Beziehung zweier sexuell ordentlich kompatibler Menschen wird es wohl Wellenbewegungen geben,was die Häufigkeit angeht,abhängig davon,wie der Alltag so läuft.

Ich habe es aber eigentlich so erlebt,daß es mit den Jahren eher intensiver wurde.

Davon kann hier ja aber keine Rede sein.Es klingt tatsächlich,als ob es einen klaren cut gegeben hat,als die Beziehung einen anderen Status bekam.
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@of
Was ihr so alles wißt.

Wissen ist Macht, doch praktische Erfahrungen stehen drüber *zwinker*

Ich habe es aber eigentlich so erlebt,daß es mit den Jahren eher intensiver wurde.

Die Wellen treffen Dich/Euch nicht? *skeptisch*

Beziehungen durchlaufen Deiner Äußerungen zufolge nach gewissen Schemen und unterliegen dem Status der Beziehung?

Biegst Du damit nicht die Beziehung nach DEINEN Wünschen zurecht?

Sex ist sehr wichtig in jeder Beziehung, jedoch darüber jederzeit erhaben zu sein und den Sex bzw. die Beziehung kontrollieren zu können, dazu gehören immer noch ZWEI *wink*