Reden, reden, reden......
Ich sehe das Problem immer darin, das irgendwer irgendetwas herausfinden muss.
Sprich, wenn ich alles weiß, was meine Partnerin tut, so gibt es nichts heraus zu finden udn alles ist gut.
Mich verwundert es immer wieder, das sich Paare, die sich frisch kennen lernen, einfach alles erzählen. Angefangen vom letzten Bettnässen über geheimste Wünsche und Fantasien bis hin zu peinlichsten Erlebnissen.
Und irgendwie ist dann irgendwann ein Punkt, an dem man sich nicht mehr über alles austauscht und man vielleicht eben ein Date verschweigt.
Diesen Punkt eben nicht zu ereichen, das wäre meiner Meinung nach die best Methode für alles.
Meine Partnerin kann machen, was sie will. Einschließlich Dates und einschließlich sexueller Kontake, ich will es einfach nur wissen.
Und natürlich nehme ich mir das gleiche Recht heraus.
Im Endeffekt ist Treue doch etwas, was im Kopf stattfindet. Solange ich wirklich weiss, das meine Partnerin mich will und wir zusammen sind und uns lieben, da ist es mir doch vollkommen schnuppe, ob sie mit jemandem anderen mal fickt.
Denn der Typ hat nicht das, was ich mit ihr habe, nämlich eine Beziehung, die auf Liebe, auf Vertrauen, auf Gemeinsamkeit und Ehrlichkeit aufgebaut ist.
Und, wenn wir ganz ehrlich sind, ein bißchen Sex, der nicht in eine Bezeihung ausarten soll, der ist schön udn gut, aber doch auch nicht wirklich großartig anders als Masturbation.
So sehen wir das jedenfalls und fahren sehr gut damit.