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Mich würde interessieren, ob ihr eine Grenze habt, wenn es darum geht…
Sauber!
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Putzsklaven - Wie handhabt ihr das?

*********yxia Frau
14 Beiträge
Themenersteller 
Putzsklaven - Wie handhabt ihr das?
Hallo Zusammen,

ich bin aktuell auf der Suche nach einem zuverlässigen Putzsklaven.

Ich selber bin an keinen sexuellen Handlungen dabei interessiert.
Wie handhabt ihr das?

Ich bevorzuge Sklaven mit einem Fuß/ Schuh fetisch. Was bevorzugt ihr?
Was ist euch wichtig, bei eurer Wahl eines Sklaven?

Ich bin auf eure Erfahrungen gespannt 😊
Zitat von ******low:
Putzsklaven - Wie handhabt ihr das?
Hallo Zusammen,

ich bin aktuell auf der Suche nach einem zuverlässigen Putzsklaven.

Ich selber bin an keinen sexuellen Handlungen dabei interessiert.
Wie handhabt ihr das?

Ich bevorzuge Sklaven mit einem Fuß/ Schuh fetisch. Was bevorzugt ihr?
Was ist euch wichtig, bei eurer Wahl eines Sklaven?

Ich bin auf eure Erfahrungen gespannt 😊

Guten Morgen gnädige Frau
Ich hatte da was zu sagen
*********yxia Frau
14 Beiträge
Themenersteller 
Dann bin ich gespannt 😊
********rmal Mann
1.016 Beiträge
Wenn dein Putzsklave einen Fuß Fetisch haben soll wirst du automatisch sein sex Objekt

Ansonsten.
Putzsklaven wollen in der Regel alles, nur nicht ordentlich putzen.
Zitat von ******low:
Dann bin ich gespannt 😊

Liebe Füße hig hells
Zitat von ******low:
Dann bin ich gespannt 😊

Konnten sie mir eine Nachricht schreiben
Gnädige Frau
********rmal Mann
1.016 Beiträge
@******low

Erfahrungsgemäß können " Putzsklaven" sehr aufdringlich werden da werden auch oft Entfernungen von 600km und mehr komplett ignoriert zb
Deine Füße werden mehr Aufmerksamkeit bekommen als der Umfang der zu erlefigenden Arbeit.

Am Ende des Tages wird du Dich fragen,
wer hier wessen Sklave ist.
*********yxia Frau
14 Beiträge
Themenersteller 
Haha, alles klar. Danke für die Vorwarnung 😀
*******_man Mann
10.231 Beiträge
Zitat von *********2026:
Zitat von ******low:
Dann bin ich gespannt 😊

Liebe Füße hig hells

Jetzt war ich auch gespannt, und dann kommt diese dürftige Angabe...

@*********2026
Du hast schon auf die Landkarte geschaut... Wo du bist, wo sie ist...?
********rmal Mann
1.016 Beiträge
@*******_man

Du unterschätzt das tiefe innere Verlangen zu putzen.
Da werden gern mal 650km in Kauf genommen und um der Lady keine Unannehmlichkeiten zu bereiten wird sich natürlich ein Hotelzimmer genommen weol so ein Wohnungsputz ist ja nicht an rinem Tag erledigtund sich selbst verpflegt.
*zwinker*
*******_man Mann
10.231 Beiträge
Eine Freundin von mir hat die Suche aufgegeben und sich einen Saug-/`Wischroboter gekauft. Der putzt zur Not fast 24 Std am Tag, ist extrem resilient gegen verbale Erniedrigung und gibt keine Widerworte.

Sie könnte jedoch noch einen Gartensklaven gebrauchen, der sich primär um den Rasen, Verzeihung: Unkrautwiese mit viel Moos drin, kümmern soll. Neuanlage mit folgender regelmäßiger Pflege. Wässern kann sie selbst. Der Garten ist einsichtig, die Arbeit soll daher nicht nackt geschehen. Zur Belohnung sind vor seinem Abmarsch auf der uneinsichtigen Terrasse ein paar wohldosierte Tritte in die Eier mit Wucht nach Wahl drin. Die werden von mir ausgeführt. Sie schaut von innen zu.

Sollten die Nachbarn im 1. OG nicht anwesend, wird dem Sklaven auch gestattet, nach Abschluss des Tagwerks in seine Arbeitsgebiete zu pissen bzw zu wichsen. Hierfür ist erfahrungsgemäß Sonntagnachmittag vorteilhaft, wo aber keine laute Arbeit erledigt werden darf. Auf Wunsch schaut sie dabei von innen zu.

Bitte kein "zu weit weg". Die Lage ist zentral in Deutschland und dem Sklaven steht es frei, in die Nähe zu seinem Einsatzgebiet umzuziehen. Ist ein freies Land.
****na Frau
1.470 Beiträge
Die Vorstellung, das Putzen als solches sei einem solchen Sklaven Lohn genug, ist unrealistisch. Dann bräuchte diese Person niemanden und würde ihren Kink zuhause ausleben.

Es geht also schon um das Herrin-Sklaven-Verhältnis bzw. -Setting und um die Erfüllung des Bedürfnisses, das sich der Sklave durchs Putzen verdienen will. Dieses Bedürfnis ist überwiegend ein sexuelles oder ein spezieller Kink, für den der Sklave eine Herrin braucht.

Solltest du zu diesem Geschäft auf Gegenseitigkeit nicht bereit sein, wird sich kein Sklave finden, der unentgeltlich bei dir putzen wird.

Ich kannte mal einen Putzsklaven, der bei einer Freundin putzte. Der war so dermaßen gründlich und gut, dass er sogar meine Standards übertroffen hat. Er hatte einen recht speziellen Kink, den ich hier nicht offenlege, der aber ohne Körpereinsatz meiner Freundin und relativ einfach zu befriedigen war. Dieser Putzsklave hatte eine Warteliste, auf der sich die Herrinnen eintragen ließen für den Fall, dass ER mit einer seiner drei Putzstellen nicht mehr zufrieden ist.
*********yxia Frau
14 Beiträge
Themenersteller 
Das denke ich auch, oftmals geht es um Demütigung, einen Fetisch erfüllt zu bekommen und das Bedürfnis dienen zu wollen.

Was habt ihr so für Rituale?
Ich z.B. finde es schön, das beim ankommen erstmal in der Raummitte die Sklavenhaltung eingenommen wird zum Ankommen und runterfahren.
********rmal Mann
1.016 Beiträge
Willst Du eine Session oder einen Putzsklaven?

Du star5est hier schon ein ykopfkino, ich fürchte da wird das mit putzen gar nichts mehr.

Bei mir gäbe es als Ritual zum ankommen
Eimer Wischer Putzmitzel und auf gehts.

Erst die Arbeit dann das Vergnügen
**********r69er Mann
272 Beiträge
Ohne Fleis keinen Preis
Ich würde mal sagen, nur wenn der Putzsklave ordentlich geputzt hat, darf er anschließend zur Belohnung auch mal an Deinen Füßen schnuppern.
*****kua Frau
4.920 Beiträge
JOY-Angels 
Zitat von ********rmal:

Putzsklaven wollen in der Regel alles, nur nicht ordentlich putzen.

Wenn man sich mit dem Regelfall zufrieden gibt, vielleicht.

Ich habe seit 6 Jahren ein Schwanzmädchen für eben nur das Eine, nämlich Haushalt und Putzen.

Birdlock ran und es wird losgefeudelt.
*********yxia Frau
14 Beiträge
Themenersteller 
Finde ich super, 😃
Ich glaube das kommt auch immer auf den Menschen drauf und auf die Dynamik. Ich pauschalisiere sehr ungern
*******_man Mann
10.231 Beiträge
Eine Bekannte von mir hat einen Haussklaven. Der kümmert sich um alles. Ist Hausmeister, Koch, Einkäufer, Putzkraft, Ansprechpartner für Handwerker, etc. Er ist bis zu 12 Stunden am Tag da, meist weniger, dafür auch am Wochenende, und bekommt dafür gar nichts. Keine sexuellen Dienstleistungen, keinen ernstzunehmenden Körperkontakt und kein Geld.
**ja Frau
3.316 Beiträge
Was bevorzugt ihr?

Dass der Mensch halten kann, was angeboten wird.
Meinen Humor teilt und meine Vorgaben erfüllen möchte.

Ich bevorzuge Sklaven mit einem Fuß/ Schuh fetisch.

Dategesuch formulieren und dann werden sich schon Kandidaten finden.
*********olet Frau
6 Beiträge
Das Problem, das ich bei sogenannten Putzsklaven häufig beobachte, ist, dass viele ihre eigenen Beweggründe gar nicht richtig kennen. Für zahlreiche devote oder masochistische Männer geht es beim Putzen nämlich gar nicht in erster Linie ums Putzen. Es ist vielmehr ein Mittel, um das gewünschte Machtgefälle zu erleben. Die Fantasie, einer Frau zu dienen und sich ihr unterzuordnen, ist das, was sie eigentlich reizt.

Wie so oft fühlt sich eine Fantasie jedoch besser an als die Realität. In der Vorstellung ist das Putzen Teil einer erotischen Dynamik. In der Praxis bedeutet es Rückenschmerzen, unbequeme Körperhaltungen, schmutzige Ecken und schlicht körperliche Arbeit. Deshalb stellen viele während des Putzens fest, dass es sich längst nicht so aufregend anfühlt, wie sie es sich ausgemalt haben. Oft erkennen sie erst dann, dass sie gar nicht das Putzen selbst mögen, sondern die Vorstellung, die sie damit verbunden haben.

Genau aus diesem Grund funktionieren viele solcher Konstellationen auf Dauer nicht. Wer als dominante Frau einen Putzsklaven langfristig für sich arbeiten lassen möchte, sollte sich bewusst machen, dass das Putzen letztlich Teil einer Session ist. Es reicht nicht aus, ihn einfach stundenlang arbeiten zu lassen. Irgendwann verschwindet die Fantasie und übrig bleibt nur noch die Arbeit.

Deshalb ist es sinnvoll, die gemeinsame Zeit etwas zu strukturieren. Hat er beispielsweise das Bad geputzt, kann danach ein kurzer Moment der Aufmerksamkeit folgen. Das kann ein paar Worte sein, ein Lob, eine kleine Geste oder – wenn es zu den gemeinsamen Vorlieben passt – das Küssen der Füße. Es geht nicht darum, ihn für jede erledigte Aufgabe zu belohnen, sondern die Dynamik immer wieder aufzugreifen, wegen der er überhaupt dort ist.

Viele vergessen dabei, dass auch ein Putzsklave Wünsche und Bedürfnisse hat. Er investiert seine Freizeit, um die Wohnung einer fremden Person zu reinigen. Das sollte nicht als selbstverständlich angesehen werden. Wenn man möchte, dass diese Konstellation langfristig funktioniert, sollte man ihm auch das geben, wonach er sich im Rahmen dieser Dynamik sehnt. Nicht, weil er einen Anspruch darauf hätte, sondern weil genau das die Motivation ist, die ihn überhaupt zum Putzen bewegt.

Letztendlich ist es ein Balanceakt. Auf der einen Seite steht die tatsächliche Arbeit, auf der anderen die Dynamik, die beide Seiten suchen. Wenn beides im Gleichgewicht ist, entsteht eine Situation, von der sowohl die dominante Frau als auch der devote Mann langfristig profitieren können.
Zitat von *********olet:
Das Problem, das ich bei sogenannten Putzsklaven häufig beobachte, ist, dass viele ihre eigenen Beweggründe gar nicht richtig kennen. Für zahlreiche devote oder masochistische Männer geht es beim Putzen nämlich gar nicht in erster Linie ums Putzen. Es ist vielmehr ein Mittel, um das gewünschte Machtgefälle zu erleben. Die Fantasie, einer Frau zu dienen und sich ihr unterzuordnen, ist das, was sie eigentlich reizt.

Wie so oft fühlt sich eine Fantasie jedoch besser an als die Realität. In der Vorstellung ist das Putzen Teil einer erotischen Dynamik. In der Praxis bedeutet es Rückenschmerzen, unbequeme Körperhaltungen, schmutzige Ecken und schlicht körperliche Arbeit. Deshalb stellen viele während des Putzens fest, dass es sich längst nicht so aufregend anfühlt, wie sie es sich ausgemalt haben. Oft erkennen sie erst dann, dass sie gar nicht das Putzen selbst mögen, sondern die Vorstellung, die sie damit verbunden haben.

Genau aus diesem Grund funktionieren viele solcher Konstellationen auf Dauer nicht. Wer als dominante Frau einen Putzsklaven langfristig für sich arbeiten lassen möchte, sollte sich bewusst machen, dass das Putzen letztlich Teil einer Session ist. Es reicht nicht aus, ihn einfach stundenlang arbeiten zu lassen. Irgendwann verschwindet die Fantasie und übrig bleibt nur noch die Arbeit.

Deshalb ist es sinnvoll, die gemeinsame Zeit etwas zu strukturieren. Hat er beispielsweise das Bad geputzt, kann danach ein kurzer Moment der Aufmerksamkeit folgen. Das kann ein paar Worte sein, ein Lob, eine kleine Geste oder – wenn es zu den gemeinsamen Vorlieben passt – das Küssen der Füße. Es geht nicht darum, ihn für jede erledigte Aufgabe zu belohnen, sondern die Dynamik immer wieder aufzugreifen, wegen der er überhaupt dort ist.

Viele vergessen dabei, dass auch ein Putzsklave Wünsche und Bedürfnisse hat. Er investiert seine Freizeit, um die Wohnung einer fremden Person zu reinigen. Das sollte nicht als selbstverständlich angesehen werden. Wenn man möchte, dass diese Konstellation langfristig funktioniert, sollte man ihm auch das geben, wonach er sich im Rahmen dieser Dynamik sehnt. Nicht, weil er einen Anspruch darauf hätte, sondern weil genau das die Motivation ist, die ihn überhaupt zum Putzen bewegt.

Letztendlich ist es ein Balanceakt. Auf der einen Seite steht die tatsächliche Arbeit, auf der anderen die Dynamik, die beide Seiten suchen. Wenn beides im Gleichgewicht ist, entsteht eine Situation, von der sowohl die dominante Frau als auch der devote Mann langfristig profitieren können.

@*********olet

Mann muss einfach den richtigen Sklaven finden
**ja Frau
3.316 Beiträge
Das sollte nicht als selbstverständlich angesehen werden.

Doch genau das ist es.
Ein Mensch macht ein Angebot und kann sich glücklich schätzen, dass eine Femdom Mensch X überhaupt in Ihr persönliches Zuhause lässt.

Diese Session, die Du beschreibst mit dem ganzen Tam Tam und Feingefühl gibt es, als Dienstleistung käuflich zu erwerben.
Ich biete jedoch keinerlei Dienstleistungen an.

Wenn ich eine Reinigung meiner Wohnung wünsche, dann bezahle ich für diese Dienstleistung.

Nehme ich jedoch ein Angebot an, welcher Art auch immer, geht es nach meinen Regeln und wird bestimmt kein Wunschkonzert für Menschen die kostenlos eine Session nach Ihren Empfindlichkeiten und Bedürfnissen suchen.

Wie so oft fühlt sich eine Fantasie jedoch besser an als die Realität.

Daher sollte jeder Mensch vor einem Angebot oder Wunsch prüfen, was er sie leisten kann und will.
Die Vorspiegelung falscher Tatsachen führt nur zu Frust auf allen Seiten der Medaille.
*****kua Frau
4.920 Beiträge
JOY-Angels 
Bei mir waren es ganz praktische Erwägungen.

Meinem Habitat sieht man die Devianz der darin Lebenden wenn überhaupt, nur in kleinen Details an. An der Oberfläche.
Hebt man die Teppichkante, wird da so einiges offenbar.

Ich habe keine Lust, eine Reinigungskraft qua Agentur zu beschäftigen, die kontextlos in meinem Universum auf ggf. unverständliche oder gar verstörende Dinge stoßen könnte.
Anderers habe ich ebenfalls keinen Drang, erstmal die Wohnung „vorzubereiten“, bevor geputzt werden kann.
Einfacher ist es immer, sich Dienstleistungen einfach finanziell zu leisten.

In meiner Stadtwohnung kann ich dafür Fachpersonal bestellen, auf dem Land geht das nur im Vertrauen unter Gleichgesinnten.

Win-win.
Zitat von *****kua:
Bei mir waren es ganz praktische Erwägungen.

Meinem Habitat sieht man die Devianz der darin Lebenden wenn überhaupt, nur in kleinen Details an. An der Oberfläche.
Hebt man die Teppichkante, wird da so einiges offenbar.

Ich habe keine Lust, eine Reinigungskraft qua Agentur zu beschäftigen, die kontextlos in meinem Universum auf ggf. unverständliche oder gar verstörende Dinge stoßen könnte.
Anderers habe ich ebenfalls keinen Drang, erstmal die Wohnung „vorzubereiten“, bevor geputzt werden kann.
Einfacher ist es immer, sich Dienstleistungen einfach finanziell zu leisten.

In meiner Stadtwohnung kann ich dafür Fachpersonal bestellen, auf dem Land geht das nur im Vertrauen unter Gleichgesinnten.

Win-win.
Ja das stimmt gnädige Frau
****ee Frau
945 Beiträge
Bei manchen Kommentaren könnte man denken, eine berufliche Putzfrau/ Putzmann sei zu kostspielig und darum greift man auf PutzSklaven zurück..

Aber das ist kein Job - es ist eine Spielart und doch hier haben beide Seite eine Aufgabe dieses Spiel zur Zufriedenheit zu bedienen.

Und kleine Aufmerksamkeiten wie Lob, Danke und Wertschätzung oder falls gewünscht auch das Gegenteil sollte nie zuviel sein.

Sonst kann man ja die bezahlte Haushaltshilfe putzen lassen. Die erwarten kein Play nur Money.
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