Zitat von *******_man:
„@*******olf
Es fängt doch gleich zu Hause an. Wenn ich schreibe, dass ich nicht verstehe, warum Eltern nur Sex haben, wenn die Kinder oder sie selbst außer Haus sind, werde ich schief angesehen.
Warum dürfen Kinder nicht in Haushalten aufwachsen, wo die Eltern bekanntermaßen Sex miteinander haben, hinter verschlossener Tür, wohlgemerkt?
Warum dürfen Kinder nicht mitbekommen, dass die Eltern Sex haben? Sie sollen es nicht hören, aber selbstverständlich beim Einschlafen mit dem Ton aus dem Actionfilm der Eltern klarkommen? Das passt für mich nicht.
Kinder lieben es, wenn sie wissen, dass die Eltern sich lieben. Das gibt ihnen Sicherheit im Familienkonstrukt.
Und der Sex der Eltern ist wesentlich normaler als Autos auf der Straße oder Flugzeuge am Himmel. Und die Geräusche hinter verschlossener Tür "sind einfach welche, die Erwachsene machen, wenn sie kuscheln und sich ganz lieb haben. Machst du auch mal später. Aber da möchte man nicht gestört werden und deshalb ist die Tür dann zu." Damit ist das Kind längst zufrieden, es will es nur einsortieren.
Später mag der Sex der Eltern den Kindern peinlich sein. Na, und? Das gehört dazu.
Es fängt doch gleich zu Hause an. Wenn ich schreibe, dass ich nicht verstehe, warum Eltern nur Sex haben, wenn die Kinder oder sie selbst außer Haus sind, werde ich schief angesehen.
Warum dürfen Kinder nicht in Haushalten aufwachsen, wo die Eltern bekanntermaßen Sex miteinander haben, hinter verschlossener Tür, wohlgemerkt?
Warum dürfen Kinder nicht mitbekommen, dass die Eltern Sex haben? Sie sollen es nicht hören, aber selbstverständlich beim Einschlafen mit dem Ton aus dem Actionfilm der Eltern klarkommen? Das passt für mich nicht.
Kinder lieben es, wenn sie wissen, dass die Eltern sich lieben. Das gibt ihnen Sicherheit im Familienkonstrukt.
Und der Sex der Eltern ist wesentlich normaler als Autos auf der Straße oder Flugzeuge am Himmel. Und die Geräusche hinter verschlossener Tür "sind einfach welche, die Erwachsene machen, wenn sie kuscheln und sich ganz lieb haben. Machst du auch mal später. Aber da möchte man nicht gestört werden und deshalb ist die Tür dann zu." Damit ist das Kind längst zufrieden, es will es nur einsortieren.
Später mag der Sex der Eltern den Kindern peinlich sein. Na, und? Das gehört dazu.
Das sehe ich anders. Ich finde zwar einen offenen Umgang mit Sexualität wichtig, aber eben auf einer sachlichen Ebene. Im Sinne von man bringt seinen Kindern bei, was es ist, dass es normal ist usw. Man könnte ihnen aber auch beibringen, dass es etwas privates, intimes ist. Denn das Sexleben der Eltern wirklich mitzubekommen kann die Entwicklung der Sexualität der Kinder definitiv auch negativ beeinflussen. Zudem respektiert man damit nicht die Grenzen der eigenen Kinder, die diese auch schon sehr früh haben, aber ggf. nicht kommunizieren können.
Die Entwicklung der Sexualität ist etwas, das Kinder und Jugendliche in der Regel unabhängig von ihren Eltern erfahren wollen. Deswegen würde ich da niemals weitergehen als aufklären, Gespräche anbieten und es nicht zu einem Tabu Thema machen.
















