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Das Picknick

***66 Mann
875 Beiträge
Themenersteller 
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****l88 Mann
55 Beiträge
Ja bitte unbedingt weiter erzählen 😉
***66 Mann
875 Beiträge
Themenersteller 
Teil 2 (und leider das Ende)

Natürlich gab es sonntags einen Stau auf der A3. Nicht nur das es kam sogar zu einer Vollsperrung. Dies nutzte sie dazu mir einen zu blasen. Da jedoch eigne auch junge Personen draußen rumliefen packte ich den Schwanz lieber wieder ein. Wir standen nun also schon gut eine Stunde auf der Stelle. Die Kleidung trocknete zwar langsam, aber unsere Körper waren recht feucht vom Regen und ließ uns frösteln. Nadja hatte längst wieder Ihre Titten mit Stoff bedeckt und folgte anderen Damen in den nahen Wald zum pinkeln. Männer suchten sich Bäume ganz am Anfang. Sicher schaute der ein und andere Mal nach der urinierenden Dame und ich war mir sicher Nadja würde sich Schwänze anschauen, wenn es die Gelegenheit dazu gäbe. Ich öffnete die Heckklappe meines Kombi und schaute mal nach was sich noch so in der Kühltasche befand. Schließlich fand das Picknick ein Jähes Ende. Ich packte gerade ein paar Lebensmittel aus, da wurde es plötzlich hektisch. Es hing endlich weiter.

„Wir müssen bei meinen Eltern vorbei fahren die sind über das Wochenende nicht da und ich soll die Blumen gießen“ „deine Eltern haben doch einen Whirlpool“!? „ja wäre eine gute Gelegenheit sich aufzuwärmen“
Und für Zungenanal und für einen Arschfick im Bett deiner Eltern dachte ich. Sie hatte den gleichen Gedanken erfuhr ich später.
Die Blumen waren schnell gegossen. Unsere Kleidung war noch ganz feucht vom Regen. Wir freuten uns auf das heiße Bad mit Blubberwasser.
Um ins große Bad zu gelangen musste man das Elterliche Schlafzimmer durchqueren. Hier will ich dich ficken dachte ich mir.

Ich ließ Wasser in den Whirlpool laufen. Nadja suchte nach einem leckeren Tröpfchen im Weinkeller. Sie genehmigte sich eine Flasche trockenen Rotwein. Ich hatte schon wieder eine ordentliche Beule in der Hose und auch Ihre Lustgrotte lechzte schon wieder nach meinem Fickkolben. Schnell waren wir nackt und ab ging es in das warme, angenehm duftende sprudelnde Wasser. Nadja griff hinter sich auf eine Ablage und verteilte ein paar Kerzen die sie auch sofort anzündete. „Wäre aber schöner im Dunkeln. Jetzt muss einer wieder raus“. „Wieso“? und schon war es dunkel. Das Haus war mit vielem technischen neumodischem Schnickschnack versehen, welches sich in ein paar Jahren wohl durchsetzen sollte, von der ich aber noch nichts gehört hatte. Und so rief sie nach einer Alex oder so und sagte sie solle das Licht ausmachen. Und tatsächlich wurde es dunkel und romantisch.

Wir verwöhnten uns gegenseitig mit dem Badeschaum. Behutsam massierte ich Ihre Titten. Die Nippel wurden sofort bretthart. Nadja stöhnte leicht auf. „du darfst ruhig fester zupacken“ Sie saß nun zwischen meinen Beinen. Mein Schwanz drückte gegen ihren Hintern. Ich umfasste von hinten beiden Titten und ließ alle 10 Finger kreisen. Meine Handflächen rieben über die Brustwarzen. „Lange halte ich das hier im Wasser nicht aus. Ich brauche schon wieder was Hartes zwischen meinen Beinen“. „da habe ich was für dich“. Ich schob sie ein wenig von mir weg um aufzustehen. Sie befreite meinen Schwanz vom Seifenschaum, zog die Vorhaut zurück und gab der Eichel einen dicken Kuss. Sie stand nun auch auf und ich schob ihr einen Finger in die nasse Möse. Sie ging mit einem Waschlappen zunächst an mein und danach mit einem zweiten an ihr Arschloch. Der Gedanke an das was folgen sollte machte einen wahnsinnig.

Aus der Wanne raus trockneten wir uns gegenseitig mit einem großen Froteetuch ab. „hast du schon mal im Haus deiner Eltern gefickt“? Sie wohnten erst dort, nachdem sie von zuhause ausgezogen war. „Nein, aber ich habe mal von einem Fick auf dem Flokati vorm Kamin geträumt“ Wir gingen durch das Schlafzimmer. Ich hinter Ihr her. In Höhe des Fußendes vom Doppelbett schubst ich sie dort drauf. „Nein das ist doch nicht...“ „Doch, ich will dich genau hier ficken.“ Sie lag nun vor mir auf dem Bauch und ich schaute auf Ihren Arsch. Für Ü 40 noch ganz schön knackig dachte ich mir. Ich legte meine rechte Hand auf Ihren Arsch, machte einen Stinkefinger und glitt hinab in Richtung Ficklöcher. Glitt durch die Poritze bis zur Fotze. Dort bewegte ich den Mittelfinger auf und ab und schob ihn ins feuchte Paradies. „Ja geil, mehr mehr mehr“. Leider brauchte ich die Hand um Ihre Arschbacken mit beiden Händen zu teilen. Ich schaute auf Ihre anale Öffnung. Bisher hatte ich schon oft meine Zunge an das Loch gehalten aber meist bei einem Abstecher von der Möse aus. Was ich nun vorhatte war was Neues für uns. Ich öffnete den Mund, ließ die Zunge ins Freie und ging mit dem Kopf hinunter an Ihren Arsch. Nun leckte ich Ihr Hintertürchen. Den Geräuschen nach schien es Ihr zu gefallen. Ich hatte eine große Vorfreude auf den sicher folgenden Arschfick. Und so war es, es dauerte nicht mehr lange und sie bat mich drum. „du darfst meinen geilen Arsch jetzt ficken, wenn du noch möchtest. Ich zog meinen Schwanz durch die Ritze hin und her. Dann drang ich ein wenig zu flott in sie ein „Aua, geht auch langsam und vorsichtig“ Ich traute mich nicht ihn zu bewegen. „Da er jetzt ganz drin ist darfst du auch stoßen mein Lieber“ Dies tat ich dann auch. Ja ich fickte im Bett der Schwiegereltern in Spee. „Na fickte dein Vater deine Mutter auch in den Arsch? Leckte er die Kimme? Schluckt sie seinen Saft?“ Das Gerede machte uns immer geiler. Sie sagte zu allem nur ja. „Wirst du gleich auch meinen Arsch lecken“ „ja“. Fein dachte ich mir und pumpte meine Spermaladung in die Rosette. „Pass auf bitte keine Flecken machen, ist schwer zu erklären. Nachher werfen die sich gegenseitig vor was mit einem anderen...“ Sie blieb liegen, ich ging noch mal ins Bad, nahm Wasser aus dem Pool und wusch meinen Schwanz. Zog den Stöpsel aus der Wanne. „Bring mir bitte das Handtuch mit. Ich will deinen Saft noch im Arsch spüren und keine Tropfen verlieren“ Sie band sich das Handtuch um die Hüfte. Wir schnappten uns unsere Klamotten und gingen vom ersten Stock ins Erdgeschoß.

Nadja sorgte für Musik und gedämpftes Licht.

Ich hatte eine Idee. Vom Haus aus gab es einen direkten Zugang zur Garage dort vor parkte rückwärts mein Auto. Ich ging nackt zur Garage. Das Haus lag am Ende einer Sackgasse und die Wahrscheinlichkeit, dass mich einer sah war doch sehr gering und war mir in den Moment auch egal.
Ich kam mit Picknickdecke und Kühltasche zurück. Breitete die Decke neben dem Flokati aus und wir starteten einen erneuten Picknickversuch. Es gelang uns etwas zu essen und zu trinken aber wir waren einfach zu geil.

Ich legte mich auf den weißen, weichen Teppich und starrte an die Decke. „Komm blas ein wenig, mach in wieder hart für deine Möse. Sollst ja noch deinen Traum vom Fick hier verwirklicht bekommen.“ „das kriege ich auch anders hin“ sagte sie und rollte mich au den Bauch. Ich verstand und schon spürte ich ein feuchtes Kribbeln am Arschloch. „oh ja, wie geil ist das denn“ nach einer weile folgte der Zunge ein Finger. Sie drehte mich zur Seite und fing mit der anderen Hand an meinen Schwanz zu wichsen. „Oh Gott bist du eine geile Sau mit dir würde ich alles machen“ „Wie wäre es den damit“. Sie drehte mich wieder auf den Bauch. Ich bleib regungslos liegen. Sie wühlte in der Handtasche, kam auf den Teppich zurück. Ich vernahm das Geräusch des öffnen einer Tube und schon wurde es glitschig an meinen Arsch. Nein sie wird doch wohl nicht… Doch. Ehe ich mich versah hatte ich etwas im Arsch. Es stellte sich als Analkette raus. Immer größer werdende Gummikugeln an einem Strang bohrten sich in meinen Hintern. Was für ein geiles Gefühl. Ich genoss den leichten Schmerz.
Wo hatte sie diese bloß her? Sie las meine Gedanken. „letztens auf der Sexmesse, wo du nur Augen für die Stripperin hattest“

„so jetzt einen Abschlussfick“ Sie legte sich hin und spreizte die Beine. „Ich fickte sie eine ganze Weile. Hatte heute schon einige Spermamengen verloren und brauchte eine Weile. Man(n) ist ja keine 20 mehr. Ich verschaffte Ihr einen heftigen Orgasmus und spritze Ihr ein paar Tropfen auf den Bauch.

Ihr Handy bimmelte. „Meine Mutter“ sie ging dran „Hallo Mutti, was nein alles Ok, ich bin hier. Habe Blumen gegossen und schau mir noch einen Film hier an. Bei uns im Haus läuft seit Mittag kein Fernsehprogramm. Peter? Der ist bei sich und schaut wie sollte es anders sein Fußball. Ok dann tschüß ja mach ich Gruß an Papa“ „was war?“ Die lieben Nachbarn haben Licht brennen und jemand durch die Wohnung laufen sehen. Und ich soll vom DVD-Player die Finger lassen“ Was wir natürlich nicht taten. Wir fanden eine Disc mit dem Titel: Geile Tennymösen Teil 3.

Am nächsten Abend rief ihre Mutter erneut an: „sag mal ist alles in Ordnung?“ „ja warum?“ Schweigen. „gehst Du fremd?“ „Wie kommst Du den da drauf? Nein!“ „Dann erkläre mir die beiden Rotweingläser im Bad und die Kerzen. 2 nasse Waschlappen und ein blaues Handtuch mit Flecken die aussehen wie … „zu mehr kam sie nicht. „Ich muss auflegen. Bernd bringt die Kinder“ Dann legte sie ohne eine Antwort auf. Sier redeten nicht mehr darüber. Ein paar Monate später trennten wir uns und Ihrer Mutter war klar warum. Da lag sie jedoch völlig daneben.
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