Teil 2 (Ende)
Am nächsten morgen beim Frühstück sprach mich ein Kollege an. „Na war es nicht langweilig alleine auf dem Zimmer? Wir durften die Muschi von Uschi in der Sauna sehen. Sie hat extra das Handtuch weggezogen“ „wow da habe ich aber was verpasst“ ich musste mich beherrschen, nichts zu erzählen.
„schon gehörte die Jungs hatten einen tollen Blick auf beziehungsweise in deine Kollegin“ ich erzählte den Rest und sie grinste sich einen und ließ ihre Zunge über die Lippen kreisen. „Sollen wir das Abendessen ausfallen lassen? Dann haben wir mehr Zeit“. „ja freu mich“
Wir verabredeten uns diesmal in Ihrem Zimmer. Sie trug noch den Rock vom heutigen Tag. Ich schob sie dominant zum Schreibtisch. Drückte sie mit dem Oberkörper nach vorne, dann schob ich ihren Rock hoch. Zog ihren schwarzen Slip hinunter bis auf Kniehöhe und betrachte den knackigen Arsch. Dann ging ich mit der flachen Hand an Ihre Möse und rieb sie ein wenig. „Schön feucht um nicht zu sagen Nass, Du kleine geile Sau“ Dabei schob ich ihr den Mittelfinger ins Loch. Öffnete Knopf und Reisverschluss und ließ meine Jeans und Unterhose nach unten rutschen. Dann drang ich in sie ein. Fickte sofort wild und hemmungslos drauf los. „ja fick mich, mach mich fertig mit deinem harten geilen Schwanz“. Ich griff nach vorne an die Titten. Sie hatte zuvor den BH ausgezogen. Spürte harte Nippel. Ich schlug mit der flachen Hand auf Ihren Fickarsch. Es klatschte. Sie wurde dabei noch geiler. „ja das ist es so will ich es“ stöhnte sie mehr als sie Redetete. „ja du Fotze ich fick dich durch die geile Schlampe. Ah ja ist das geil“ Ich wollte schon abspritzen, da schlug sie vor „lass uns zum Nahkampf aufs Laken gehen“ Ich drückte sie aber wieder auf den Schreibtisch zurück. „Bleib schön so gebückt, Du geile Sau, ich bestimme wie und wann es weitergeht! Verstanden!“ „ja sicher, ich mache was Du willst“ Dann fickte ich sie unter keuchendem stöhnen weiter bis es mir fast kam. Dann zog ich den nass gewordenen Schwanz aus der Möse. Mein Sperma hielt ich noch bei mir. „Ok los aufs Bett du geile Sau“
Die letzen Kleidungsstücke wurden abgelegt. Sie legte sich auf das Doppelbett und präsentierte mit Weitgeöffneten Schenkeln Ihre nun Frischrasierte Möse. Was für ein Anblick auf die Fickspalte. „ich dachte das gefällt Dir und macht dich geil“ Ich blickte auf die Blitzblank rasierte Möse. Geil machte sie mich auf jeden Fall. „Rasierst Du dich sonst nicht?“ Doch, schon ich kam nur nicht dazu “ „das hätten wir auch gemeinsamen tun können.
„Ich muss mal Pipi“ „dann mach Doch“ ich hatte eine andere Vorstellung als Sie, denn Sie ging zur Toilette. Ich legte mich auf das Bett. Dann kam Sie über mich und ging in 69 Position
Komm probiere wie geil sie schmeckt“ Ich steckte meinen Kopf zwischen die Beine und leckte das Fickloch. Dabei ließ ich mir ganz viel Zeit. Ich saugte gierig an ihrem Kitzler und Schamlippen. Bohrte die Zunge immer wieder tief in sie hinein. Meine Nase rieb Ihren Kitzler. Ihr Duft aus Mösenschleim und Pisse brachte uns in Ekstase. Meine Zunge wanderte hoch zur Rosette und verwöhnte sie auch dort genüsslich. „Du kommst aber auf schweinische Ideen. Oh ja leck meinen Arsch aber vergiss mein vorderes Loch nicht. Also gab ich Ihr den kleinen Finger in den Arsch und leckte wieder zwischen den Schamlippen. Sie wichste meinen Schwanz, blies mir aber keinen. Das ging eine Weile.
Nun wollte ich die Stellung ändern und sie fingern „da passt mehr rein“ sagte sie und empfing erfreut die ersten beiden Finger und dann die ganze Hand. „das ist ja so geil, wollte ich schon immer mal…. Oh ja …“ Ich rammelte ihr die Faust ins Loch und sie war für einen Moment wie von Sinnen.
Da sie zunächst genug davon hatte legte ich mich wieder auf den Rücken aufs Bett. Verschränkte die Arme im Nacken und starrte zur Decke. Mal sehen was passieren würde. Setzte sie sich drauf oder …?
Nun blies sie mir einen. Sie war eine Göttin der französischen Liebeskunst. „da ist aber ein Profi am Werk“ stellte ich fest. „macht aber auch Spaß so einen geilen Schwanz im Mund zu haben“. Dabei ließ sie Ihre Zunge um die Eichel kreisen.“ Ja saug schön dran. Lass den Saft aus den Eiern. Ja oh ja ah ja oh gut deine Zunge an der Eichel ja ist das geil du Lutschmaul“
Sie legte die Eier behutsam und dann den ganzen Pimmel mit wilden Zungenschlägen ab. Bohrte die Zungenspitze in die Eichelöffnung.
„Komm rauf auf den Schwanz. Schön reiten“ Sie setzte sich mit dem Rücken zu mir drauf. Und fing einen heißen Ritt an. Ich drückte sie nach vorne und betrachtete Ihr enges Arschloch. Griff nach Vorne an die schleimige Möse und schmierte das Zeug an Ihr Loch. „jetzt wird dein Arsch gefickt“ Ich flutsche aus der Fotze. Sie erhob sich ein wenig und hielt den Schwanz gerade nach obenstehend mit der Hand fest. „aber schön langsam und vorsichtig“ sagte sie und ließ die Rosette über die Eichel senken. Es dauerte eine Weile bis sie sich geil auf und ab bewegte. Sie steckte sich ein zwei Fingern in die Möse und stütze sich mit der anderen Hand ab. Es folgte ein geiler Analritt.
„Knie dich hin es geht weiter wie vorhin. Schön von hinten“ Und diesmal dauerte es nur kurze Zeit. Ich zog den nassen Schwanz raus und spritzte mein Sperma auf ihren Arsch und Rücken. Nahm etwas Sperma an den Fingern und ließ sie den Finger sauberlecken. Gierig leckte sie alles ab. „Da hätte ich dir besser in den Mund gespritzt. „ja das wäre gut gewesen. Habe ich noch nie gemacht. Ich kreiste mit meiner Eichel durch das restliche Sperma und zog ihren Kopf an den Haaren nach hinten. „dann leck ihn jetzt ab du geiles Luder“ „ja gib mir mehr von dem weißen Zeug ich werde süchtig danach“ Wie wild saugte sie wieder an der empfindlichen Eichel rum. „Das reicht“ Dann ließ ich mich erschöpft auf die Seite fallen.
Sie goss uns ein Glas Mineralwasser ein und schaltete den Fernseher ein. Dabei schliefen wir für gut 2 Stunden ein. Als ich aufwachte war ich sofort wieder geil. Dachte zunächst ich hätte alles nur geträumt. Aber da lag sie nackt neben mir. Zwischen meinen Beinen war es nass von klebrigen Spermaresten.
Es klopfte an der Tür. Obwohl sie bis auf den Slip nackt war öffnete Sie die Türe. Ich suchte ein wenig Schutz in einer Zimmerecke. „Ach du bist es wir sind gerade mit Ficken fertig“ sagte sie zum völlig verdutzten Kollegen. „ich äh wir wollten fragen.“ weiter kam der Kollege den ich an seiner Stimme erkannte nicht. Es war der stolze Muschiblicker. Ich kam aus meiner Ecke ging nach vorne und bog mit halbsteifem Schwanz links ins Bad ab. „Rief im zu: „Ganz schön langweilig nur so einen Blick auf eine Möse“ „Wir sehen uns gleich unten“ sagte sie und schloss die Türe. Dann mussten wir beide herzhaft lachen
Wir gingen gemeinsam unter die Dusche.“ Ich muss schon wieder mal sagte sie ein wenig schelmisch grinsend. „Na und“? Sie sah mich an und ließ ihre Pisse auf meine Beine laufen. „Und nun du“ Aber ich konnte Unter Druck nicht“ Also seiften wir uns ein. Dabei massierte sie meinen Schwanz so gut, dass er wieder hart wurde. Das Wasser plätscherte auf uns nieder. Sie kraulte den Sack. Ging dann auf die Knie und blitzschnell verschwand mein Riemen in ihrem Mund. Ich drehte das Wasser ab. Ihre Hände packten fest an meinem Arsch zu und wanderten zur Rosette vor. Dann stieß sie mir ohne große Vorwarnung einen Finger rein. Ich zog ihren Kopf mit beiden Händen hart an mich ran. Und stieß ihr mit Fickbewegungen den Schwanz in den Rachen bis ich abspritze. Ich hielt den Kopf so lange fest bis alles raus war. Ließ sie jeden Tropfen schlucken.
Am nächsten morgen reisten wir ab. Danach telefonierten wir noch zweimal sahen uns aber nie mehr wieder.