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Unser erstes Treffen

*********r1966 Mann
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*********r1966 Mann
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Teil 2
Das Essen war vorbei. Wie schon gesagt, an abwaschen oder gar aufräumen war nicht mehr zu denken. Jens gab mir durch einen Blickkontakt ein Zeichen. Wir hatten im Vorwege bei dem ein oder anderen Telefonat und Chat zwischen uns in etwa den Ablauf des Abends besprochen und die Regeln festgelegt. Wie und was wir uns ungefähr vorstellen könnten und wie wir es umsetzen wollen. Somit hatte ich schon das ein oder andere am Vormittag für den Abend vorbereitet. Ich hatte für die Session die nun folgen sollte, entsprechendes Equipment bereit gelegt und auch den Spielraum vorbereitet. Nun stand ich vom Tisch auf und ging zu einem Sideboard. In diesem hatte ich Manschette für Hand- und Fußgelenke aus schwerem schwarzen Leder, gut gepolstert und innen mit rotem Leder ausgekleidet, bereit gelegt. Diese holte ich nun und legte alles auf den Tisch neben Nicole. Ich half ihr beim Aufstehen, nahm ihren Stuhl etwas zurück und führte sie in die Mitte des Wohnzimmers. Jens befahl ihr, sich mit leicht gespreizten Beinen und den Händen hinter ihrem Kopf verschränkt, aufzustellen. Ich nahm die Manschetten und legte Nicole diese mit Gefühl aber mit leicht zitternden Händen an ihren Gelenken an. Neben diesen hatte ich auch ein Lederhalsband im gleichen Stil bereitgelegt. Ich schaute Jens an, er nickte nur und somit trat ich hinter Nicole und legte ihr dieses auch um, nicht zu fest aber auch nicht zu lose, sie sollte den leichten Druck des Halsbandes schon spüren. Ich merkte beim Schließen des Halsbandes wie ein leichter Schauer durch ihren Körper ging. An dem Ring vorne befestigte ich noch eine Führleine und wollte diese Jens übergeben. Der schüttelte nur den Kopf und meinte, nein führe du sie in den Raum. Jens band Nicole noch eine schwarze Augenmaske um, so daß sie nicht sehen konnte in welchen Raum wir sie führen werden. Nun musste sie sich das erste Mal auf mich, auf einen "Fremden Mann" verlassen und führen lassen

Ich führte Nicole vorsichtig und langsam durch das Haus in einen in eines der Spielzimmer. Der Raum war in rotes Licht getaucht welches gedimmt war und alles in ein schumriges leicht frivoles rot tauchte. Es war der Raum in dem ein großes Bett als Spielwiese stand welches mit einem schwarzen Latexlaken bezogen war, an der Wand ein Andreaskreuz aus schweren schwarz gestrichenen Eichenbohlen, ein Bock zum fixieren hatte ich in die Mitte gerückt, Kettenzüge hingen von der schwarz gestrichenen Decke, ein Pranger stand noch an der Wand und eine Schaukel hing neben dem Bett. An den Wänden befanden sich Gemälde mit eindeutigen Szenen von SM Sessions, ein großer Spiegel war an der Wand über dem Kopfteil des Bettes, ein weiterer an der Decke. Desweiteren waren Vitrinen und Regale mit den unterschiedlichsten Dingen, Spielzeugen und Schlaggeräten vorhanden.

Ich manövrierte Nicole nun zu dem Kreuz, drehte sie so, dass sie mit dem Rücken an den schweren Balken stand, nahm ihren rechten Arm und befestigte die Handgelenks Manschette mit einem Karabiner an dem Kreuz. Das gleicht tat ich mit dem linken Arm. Nun streifte ich ihr ganz vorsichtig den String von den Hüften. Das führte bei Nicole zu einem leichten Erschauern. Denn ich berührte das erste Mal einen doch sensiblen Bereich ihres Körpers als "Fremder". Dann strich ich leicht über ihrer Schenkel an der Innenseite um ihre Beine etwas zu spreizen und diese auch entsprechend zu fixieren. Auch hier konnte ich wieder ihre Anspannung merken. Das alles ging auch nicht spurlos an mir vorbei. Wie auch, bei so einer attraktiven Frau.

Nun tritt Jens an Nicole und flüstert ihr etwas ins Ohr, anscheinend hat er sie etwas gefragt, denn sie nickt mit dem Kopf. Darauf hin greifen Jens ihr in den Schritt und checkt ihre Pussy und sagt, das scheint dir ja zu gefallen mein kleine geile Stute.

Er streicht ihr über den Körper, streichelt ihre Brüste und fasst ihr an den Hals, dabei gibt er ihr einen intensiven Kuss. Nun streifte er ihr das Kleid bis über die Brüste hoch und nimmt den schweren Flogger und fängt an, mit den langen, weichen Fransen über ihren Körper zu streichen. Immer wieder leichte gezielt Schläge auf die Brüste, den Bauch die Schenkel und auch vorsichtig zwischen die Beine. Nicole fängt unter dieser Behandlung leise an zu stöhnen und leisen Lustschreien.

Mittlerweile habe ich Platz genommen und sitze nun in dem Sessel im Halbschatten und beobachte die Situation, die beiden stehe sich gegenüber. Ich hatte mir ein Glas Rotwein eingegossen. Neben dem Glas lag meine Kamera und da neben noch eine kleine Fernbedienung.

Jens hat Nicole mittlerweile die Augenbinde wieder abgenommen. Man merkt die Spannung in der Luft. Nicole fixiert am Kreuz und Jens ganz dicht davor. Immer wieder nutzt er den Flogger streicht ihr aber auch immer wieder zärtlich mit der Hand über die Stellen, die er gerade bearbeitet hat.

Jens und ich hatten bei den Telefonaten besprochen, dass ich von der Session der Beiden Fotos machen sollte. Dafür hat er mir eine unbenutzte neu SD Card für meine Kamera gegeben, diese würde er danach von mir wieder bekommen. Die Beiden werden dann entscheiden, was wer, wo, wie und wann und ob überhaupt zu sehen bekommt. Die kleine Fernbedienung hatte eine besondere Bewandtnis und mir oblag die Benutzung.

Die Session am Kreuz geht langsam zu Ende. Ein weiterer Griff von Jens in den Schritt von Nicole war anscheinend zufriedenstellend. Er steckte ihr seine Finger in den Mund und ließ sie ihre eigene Lust ablecken. Jens löste die Manschetten von den Karabinern und führte Nicole direkt vor den Sessel auf dem ich saß. Er drückte sie auf die Knie, öffnete seine Hose und präsentierte ihr seinen halb steifen Schwanz. Sie fing sofort an ihn wie schon in der Sauna, tief und voller Genuss in sich einzusaugen und sorgte so dafür, das der Penis zur vollen Größe anwuchs. Was für eine geile Privatshow die ich da gerade von den Beiden bekam. Kurz bevor es Jens kam hob er Nicole auf und führte sie zu dem Fickbock.

Die gedämpfte Beleuchtung des Spielzimmers warft weiche Schatten auf Nicoles fast nackte Haut. Ihr Kleid lagen neben dem Bock, Strapse und Nylons hat sie noch an. Jens hat sie bäuchlings über den massiven, mit schwarzem Leder bezogenen Bock, die Hüften leicht erhöht, die Beine weit gespreizt positioniert. Die dicken, schwarzen Ledermanschetten umschloßen ihre Handgelenke und Fußgelenke, fest mit schweren Karabinerhaken an den dafür vorgesehenen Ösen des Bocks gesichert. Sie konnte sich kaum bewegen – nur ein leichtes Zittern ihrer Muskeln und das sanfte Heben und Senken ihres Rückens beim Atmen verrieten, dass sie wach und voller Erwartung war. Ihr Kopf ist so fixiert, das ich ihr in die Augen schauen kann. Sie schaut mich an und ich sehe Aufregung, Nervosität, Spannung aber auch Glück in ihrem Ausdruck. Aber auch ein bischen Provokation, weil sie weiß, dass das was jetzt passiert, mich unheimlich heiß machen wird. Zwischen ihren Arschbacken funkelt wie ein glühender Diamant ein Analplug. Genau zu diesem Teil gehört die Fernbedienung. Bei dem provozierenden Blick von Nicole kann ich dem Verlangen nicht wiederstehen, nehme die Fernbedienung und drücke auf den Startbutton. Sofort ist ein Vibrieren zu hören und Nicole stöhnt laut auf. Jens schaut mich an und grinst nur.

Jens steht jetzt ruhig neben ihr, ein kleines Lächeln auf den Lippen. Er hat mehrere Schlagwerkzeuge griffbereit auf einem kleinen Tischchen ausgebreitet: die weiche Wildleder-Flogger mit langen, geschmeidigen Fransen, die er schon am Kreuz benutzt hat, eine kurze, schwere Lederklatsche und eine lange, dünne Gerte aus geflochtenem Leder.

Er schaut zu mir rüber, nickt kurz und ich proste ihm mit dem Wein zu und wünsche den Beiden viel Spaß. Ich checke nochmal die Kamera und schalte den Plug wieder aus. Sofort entspannt sich Nicole auf dem Bock. Ich kann nicht anders, ich muss ihn einfach nochmal kurz einschalten um diesen Überraschungsmoment noch einmal zu genießen. Ich lächle ihr etwas fies zu und schalte wieder aus. Nicole funkelt mich mit ihren Augen an, zum Teil etwas böse (weil ich in wieder ein oder weil ich ihn ausgeschaltet habe erschließt sich mir in diesem Moment nicht) aber auch provokant herausfordernd.

Jens beginnt langsam, fast zärtlich, wie schon am Kreuz. Mit der flachen Hand streicht er über ihren Rücken, ihre Pobacken, die Innenseiten ihrer Schenkel, nimmt den Flogger. Die langen Fransen gleiten erst sanft über Nicoles Haut, als würde er sie streicheln. Ein leises, rhythmisches Klatschen ertönt, als er sie in gleichmäßigen Schwüngen über ihren Hintern und die Oberschenkel tanzen lässt. Die Schläge sind noch leicht, wärmend, eher ein Prickeln als Schmerz. Sie atmet tiefer ein, ein leises, genussvolles Seufzen entweicht ihren Lippen. Ihre Finger krümmen sich leicht in den Manschetten, aber sie drückt den Rücken durch, bietet sich ihm noch mehr an.

„Gut so?“, fragt er leise, fast zärtlich.

„Mhm… ja… bitte mehr“, flüstert sie, die Stimme schon ein wenig rau vor Erregung.

"An" ....... "Aus" kommt bei der Session von mir immer mal wieder mit dazu.

Auch stehe ich immer mal wieder auf um das ein oder andere Foto oder auch den ein oder anderen kurzen Clip zu machen

Jens greift zur Lederklatsche – breit und schwer. Die Schläge sind dumpfer, tiefer, massiver. Jeder Aufprall hallt lauter durch den Raum. Ihr Stöhnen wird intensiver, kehliger. Sie beginnt, sich in den Fesseln zu winden, nicht um zu entkommen, sondern um die Empfindungen noch tiefer zu spüren. Zwischen ihren Beinen glänzt es verräterisch; Nicoles Erregung ist deutlich sichtbar. Jeder Treffer lässt ihren Körper kurz aufbäumen, doch ihr Gesicht zeigt pure Hingabe: halb geschlossene Augen, leicht geöffnete Lippen, ein feines Lächeln. Immer wieder blickt Nicole auch zu mir herüber um meine Reaktionen zu sehen. Als sie sieht, das ich unruhig werden und anfange mir immer wieder zwischen die Beine zu fassen, muss sie lächeln. Meine Beule in der Hose ist nicht zu übersehen

Zwischen den Schrägen mit dem Paddle streichelt Jens Nicole immer wieder, lässt die Hand über die sich langsam rot werdenden Stellen gleiten, spürt die Hitze ihrer Haut. Er gönnt ihr immer wieder Pausen. Ihre Erregung ist in jeder Faser ihres Körpers sichtbar. Sie bettelt darum, das Jens weiter macht. Ich Versuche, genau, wenn ein Schlag Nicoles Hintern trifft, den Plug einzuschalten was nochmal zusätzlich einen starken Impulse und Reaktionen auslöst. Sie stöhnt immer wieder laut auf wenn der Plug in ihrem Arsch anfängt zu vibrieren. Irgendwann schaut sie mich an und formt mit ihren Lippen: "Gemeiner Kerl". Ich lächle und intensivieren die Vibration. Durch die Schläge und die Behandlung durch den Plug ist Nicole kurz vor ihrem ersten Orgasmus. Damit das nicht passiert, schalte ich den Plug ab. Die Kontrolle ihrer Orgasmen obliegt einzig Jens. Der merkt natürlich wie weit er Nicole bereits hat, sein Schwanz ist noch Hart und so kann er ihn mühelos in die triefend nasse Pussy schieben und fickt Nicole so zu ihrem ersten Orgasmus. Sie schreit ihre Lust laut heraus, versucht sich in ihrer fixierten Position zu winden und will mehr.

Ich erhebe mich langsam und vorsichtig aus dem Sessel, ich will die beiden in ihrem Spiel nicht stören und mache weitere Fotos und auch kurze Clips von den Beiden. Bilder und Videos die Jens zeigen wie er seine Nicole fickt aber auch wie er anschließend wieder gekonnt mit den Schlaginstrumenten umgeht um ihre Lust, ihre Geilheit, ihre Gier trotz Orgasmus weiter aufrecht zu erhalten. Wie gezielt und wohl dosiert er sie einsetzt. Man erkennt sofort seine Erfahrung und das Wissen, wie er bei seiner Nicole langsam aber stetig die Lust und die Geilheit wieder steigern kann. Ich fotografiere die roten Backen und Spuren die sich deutlich abzeichnen. Ich filme das Stöhnen und klatschen, wenn das Paddle den Hintern trifft. Ich fotografiere ihre Pussy aus der ihre Geilheit und Jens Sperma am auslaufen ist. Am Boden zeigt sich tatsächlich schon ein nasser Fleck.

Als ich um Nicole langsam und mit Abstand herum gehe um die Fotos zu schießen und in ihren Sichtbereich komme, sagt sie laut zu mir: Los du geiler Bock, zieh deine Hose aus, ich will deinen steifen Schwanz sehen und wie du ihn für mich wichst.

Patsch, ein kräftiger Schlag von Jens auf ihre rechte Arschbacken gefolgt von einem lauten stöhnen ihrerseits. Und meinerseits den Plug auf voller Stufe eingeschaltet.

Patsch, das gleich auf der linken Arschbacke mit der gleichen Reaktion. Das ist für deine Frechheit sagt Jens und lacht.

Ich sage zu Jens, dafür verdient sie doch eigentlich jeweils 5 Schläge mit der Gerte auf jeden ihrer süßen Pobacken. Jens nickt, Nicole fängt an zu jammern.

Ich ziehe aber trotzdem meine Hose aus und zeige ihr meinen voll erregierten Schwanz und sage zu Jens, wenn sie schon bestraft wird, wollen wir es ihr doch ein bisschen versüßen und den Wunsch erfüllen den sie sich jetzt teuer erkauft hat.

Jens nimmt die dünne, geflochtene Gerte. Die Schläge sind jetzt präziser, beißender. Schnelle, leichte Hiebe auf die empfindliche Stelle direkt unterhalb des Pos, wo die Schenkel beginnen. Sie keucht, windet sich stärker, doch jedes Mal, wenn er zu schlägt, haucht sie:

" 1 "; "2"; "3"; "4"; "5"


Dann das gleiche auf der anderen Seite 1 bis 5

Aber danach haucht Nicole leise aber mit vor Geilheit bebender Stimme

„Nicht aufhören… bitte...!

Trotzdem schalte ich den Plug aus und Jens zieht diesen ganz langsam aus Nicoles Po. Als er durch ihren Schließmuskel durch ist, gibt sie ein lautes, geiles Stöhnen von sich.

Nach ein paar weiteren Schlägen, die Jens immer wieder durch das zärtliche streicheln der malträtierten Stellen unterbricht, legt er das Werkzeug beiseite, tritt dicht hinter sie und streicht mit den Fingern über ihre heiße, gezeichnete Haut. Seine Hand gleitet zwischen ihre Beine, spürt, wie nass und bereit sie wieder ist. Ein leises, zufriedenes Lachen erscheint in seinem Gesicht.

„Du genießt das wirklich, oder?“, murmelt er nah an ihrem Ohr.

Sie dreht den Kopf so weit sie kann, die Augen dunkel vor Lust. „Ja… jede Sekunde. Mach, und Fick mir endlich meine Seele aus dem Leib, ich will dich in mir Spüren und zu mir gewandt, ich will sehen wie du abspritzt während Jens mich fickt. Jens schnallt Nicole von dem Bock und trägt sie zu dem großen Bett. Legt sie auf den Rücken spreitzt weit ihre Beine, ich mache davon noch schnell ein Foto, bevor Jens sich zwischen ihre Beine legt und langsam in sie eindringt. Die beiden fangen an zu ficken und vergessen dabei völlig ihre Umwelt. Sie lieben sich mal zärtlich, mal hart und wild. Ich stehe neben dem Bett und wichse meinen Schwanz, was wiederum die Geilheit von Nicole weiter anheizt. Irgendwann zieht Jens seinen Schwanz aus Nicole raus dreht sie um und positioniert sie so, das er sie schön von hinten ficken kann. Nun schiebt er ihr aber sein hartes Teil langsam und genüsslich in den Arsch, Nicole stöhnt laut auf und schreit: "Ja fick mich Anal, hart, fester ich will in spüren komm mach mich fertig. Und zu mir gewandt, loss du geiler Bock, spritz für mich ab wenn ich Anal genommen werde. Jens schaut mich an und deutet, ohne was zu sagen auf einen Dildo der im Regal liegt. Ich gehe und hole ihn und reiche ihn Jens. Jens schaltet die Vibration ein auf kleinste Stufe und hält ihn dann an die Perle von Nicole. Die flippt förmlich aus und schreit und jammert vor Geilheit. Gut, dass das Haus alleine im Wald liegt. Als Jens dann den Vibrator vorsichtig in die Pussy einführt ist es um Nicole geschehen. Es bedurften keine fünf weiteren Stöße mehr von Jens und sie explodierte förmlich und auch Jens kam gleichzeitig mit ihr und auch ich spritze bei der geilen Porno Live Show ab.

Nun lagen beide, glänzend vom Schweiß, eng aneinander gekuschelt auf dem Bett und küssten sich innig. Irgendwann schaute Nicole zu mir rüber. Ich saß wieder in dem Sessel, die Beine übereinander geschlagen und trank den Rest Rotwein der noch im Glas war und lächelte. Nicoles Blick war auf der einen Seite glücklich und zufrieden, zeigte aber auch Fragen die sie aber nicht aussprach. Jens schaute auch nur und lächelt. Alles hatte so geklappt, wie wir es im Vorwege besprochen hatten. Die Session war zu Ende, die beiden sollten nun noch Zeit für sich haben und vielleicht auch noch die ein oder andere Runde drehen, aber das dann ohne mich.

Ich nahm die SD Card aus der Kamera, legte sie schweigend auf den kleinen Tisch neben dem Bett, und wünschte den Beiden eine Gute Nacht.und.noch viel Spaß. Ich ging aus dem Zimmer, schloss leise die Tür hinter mir und ging in mein Schlafzimmer mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Was für ein Tag und was für eine Session. So endete dieser Tag. Ich wusste nicht, was uns der nächste Tag oder überhaupt die Zukunft unserer Freundschaft noch bringen würde. Sie bestand ja nun schon eine Weile und trotzdem war sie an diesem Tag komplett frisch und neu und anders. Es war mir aber egal, all das hatte meine kühnsten Erwartungen weit übertroffen ich hoffte nur, dass wir diese spezielle Freundschaft weiter ausbauen werden. Mit diesem Gedanken schlief ich ein. Der Morgen würde zeigen wie es weiter geht.
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