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Mann 68 sucht neuen Sinn im Leben mit Unterwerfung bei Paar

****57 Mann
123 Beiträge
Themenersteller 
Mann 68 sucht neuen Sinn im Leben mit Unterwerfung bei Paar
Es ist Nachmittag und ich will meine devote Seite erleben und

Ich höre Schritte im Flur. Fest, rhythmisches Auftreten. Zwei Paar Füße. Ich atme aus, ein langes, zitterndes Ausatmen, das meine Schultern sinken lässt. Ich rücke auf dem Sessel herum, das Hemd rutscht an meinen Oberschenkeln hoch, exponiert meine blasse Haut. Ich will nicht bequem sitzen. Ich will nicht wie ein Gast wirken. Ich will bereit sein.

Die Tür öffnet sich. Julius tritt zuerst ein. Er ist mittelgross, trägt ein einfaches T-Shirt, das seine Muskeln betont, und eine Hose, die sachlich, aber bestimmt wirkt. Hinter ihm folgt Mara. Sie ist mittelschlank, elegant, mit einem scharfen Blick, der den Raum scannt, als würde sie Inventur machen. Sie sehen sich nicht an, sie funktionieren als eine Einheit, ein einziger Organismus mit zwei Köpfen.

Hallo sagt Julius. Seine Stimme ist ruhig, kein Fragezeichen, sondern eine Feststellung.

„Julius. Mara“, antworte ich Meine Stimme ist heiser, trocken. Ich steht nicht auf. Ich warte.

Mara geht um den Sessel herum, ihre Hand streift leicht über die Lehne, über meine Schulter. Die Berührung ist flüchtig, elektrisch. „Du hast unsere Nachricht erhalten“, stellt sie fest. Es ist keine Frage.

„Ja.“

„Und du bist trotzdem hier“, fügt Julius hinzu, während er vor ihm stehen bleibt und ihn von oben herab betrachtet. Es ist kein herablassender Blick, sondern eine Bewertung. Wie ein Handwerker, der sein Werkzeug prüft.

Ich nicke. „Ich bin hier.“

„Warum?“ Mara steht jetzt hinter ihm. Er kann sie nicht sehen, aber er spürt ihre Wärme, riecht ihren Duft –

Ich schlucke. Die Worte, die ich jahrelang in sich hineingefressen habe, liegen nun auf meiner Zunge. „Weil ich... weil ich nicht mehr führen will. Ich habe mein ganzes Leben lang geführt, Entscheidungen getroffen, Verantwortung getragen. Ich bin müde.“ Ich mache eine Pause, meine Hände ballen sich in meinem Schoß. „Ich möchte folgen. Ich möchte, dass mir jemand anderes den Weg weist. Dass ihr den Weg weist.“

Julius beugt sich vor, die Hände auf die Armlehnen des Sessels gestützt, und sperrt mich ein. Sein Gesicht ist nun nah, Ich kann seine eigenen Pupillen in den dunklen Augen von Julius sehen. „Folgen ist nicht einfach, sagt er. Es ist nicht nur das Nichtstun. Es ist Arbeit. Es ist Vertrauen.“

„Ich weiß“, flüstere ich.

„Vertrauen ist keine Romantik“, sagt Mara von hinten. Ihre Finger greifen in seine grauen Haare, ziehen leicht daran, nicht um Schmerz zuzufügen, sondern um Aufmerksamkeit zu erzwingen. Mein Kopf kippt zurück, mein Hals liegt frei. „Vertrauen ist Hingabe. Es bedeutet, dass wir deine Grenzen respektieren, aber auch, dass wir sie verschieben, wenn wir wissen, dass du es verkraftest. Glaubst du, dass wir verlässlich sind? Dass wir an deinem Wohlergehen hängen?“

Ich schliesse die Augen. Das Bild des Paares verschwimmt. Ich fühle nur ihre Präsenz, die physische Macht, die sie ausstrahlen. „Ja“, hauchte ich „Ich habe euch beobachtet. Ich sehe, wie ihr seid. Ihr seid... beständig. Ihr wisst, was ihr wollt.“

„Und was wollen wir?“ Julius’ Stimme fragt leise.

„Dass ich euch gehören“

„Richtig.“ Julius richtet sich auf. Er nickt Mara zu. Ein fast unmerkliches Signal.

Mara lässt seine Haare los und tritt neben Julius. Sie betrachten mich gemeinsam, wie ein Königspaar sein Volk betrachtet. Doch ich fühle mich nicht kleinmütig. Ich fühle mich... wertvoll. Wie ein Schwert, das geschmiedet wird, um eine gute Sache zu führen. Ich bin ihr Werkzeug, ihr Wächter, ihr Krieger. Das ist meine Devotion. Nicht willenlose Knechtschaft, sondern aktives Dienen. Ich werde ihnen meine Welt öffnen, symbolische Königreiche schenken, meine Erfahrung, meine Ressourcen, alles, was ich bin, um ihren Willen mit Drive umzusetzen.

„Kleidung aus“, befiehlt Julius. Es ist nicht laut, aber die Autorität in seiner Stimme lässt keinen Raum für Zögern.

Ich zögere dennoch einen Herzschlag lang. Es ist der letzte Rest von mir, des bürgerlichen Familienvaters, der protestiert. Dann reisse ich mich los. Meine Finger, fassen die unterste Knopfleiste meines Hemdes. Ich öffne sie, dann die nächste. Die Luft im Raum kühlt meine Haut, sobald der Stoff zur Seite gleitet. Ich ziehe das Hemd über die Schultern und öffne meine Hosen und lasse Hemd und Hose auf den Boden gleiten.

Ich sitze nun nackt auf dem Sessel, bis auf meine Unterhose, die eng an meinen Hüften sitzt. Julius’ Blick wandert über meinen Körper, nimmt die Narben, die Altersflecken, das weiche Fleisch am Bauch zur Kenntnis. Es ist keine Bewertung nach Schönheitsidealen, sondern eine Bestandsaufnahme des Materials, mit dem sie arbeiten werden.

„Alles“, sagt Mara sanft, aber unmissverständlich.

Ich erhebe mich leicht, rutsche den Stoff über die Hüfte und lasse die Unterhose zu meinen Füßen fallen. Ich trette daraus. Jetzt bin ich völlig entblößt. Meine Gliedmassee sind entspannt, noch nicht erregt, sondern ruhend, schwer zwischen meinen Beinen. Ich fühle mich wehrlos, und genau dieses Gefühl, dieses Ausgeliefertsein, lässt eine Welle der Ruhe durch mich spühren. Ich muss nichts mehr entscheiden. Ich muss nichts verbergen. Ich binhier.

„Gut“, sagt Julius. Er geht zu einem Schrank in der Ecke und öffnet ihn. Er nimmt etwas heraus, aber ich kann es nicht erkennen. Julius kehrt zurück und hält ein Paar schwarze Lederfesseln in der Hand. „Wir werden dir zeigen, was es bedeutet, geführt zu werden. Schritt für Schritt.“

Er kniet sich vor mich hin. Die Position ist demütig für den Mann, doch er wirkt darin mächtiger als im Stehen. Er nimmt mein linkes Handgelenk. Die Haut ist dünn, die Adern blähen sich leicht hervor. Julius umschließt das Handgelenk mit der Lederfessel, schnallt sie zu. Das Leder ist kühl, fest. Es schnürt leicht ein, ein steter, rhythmischer Druck an der Schlagader.

Ich stöhne leise. Es ist kein Schmerz, sondern eine Verankerung. Das Leder verbindet mich mit Julius, physisch und metaphorisch. Julius fesselt auch das rechte Handgelenk. Ich lege die Hände in den Schoß, die schwarzen Bänder heben sich scharf von der blassen Haut ab.

„Steh auf“, befiehlt Mara.

Ich stehe. Meine Knie zittern leicht. Ich fühle mich nackt, nicht nur ohne Kleider, sondern ohne meine soziale Maske. Ich bin nur noch Körper, Geist, Gehorsam.

Mara führt mich an den geflochtenen Teppich in der Mitte des Zimmers. „Knie nieder.“

ich sinke in die Knie. Der Teppich kratzt leicht an einer Haut, ein realer, unmittelbarer Reiz. Ich richte mich auf, die Hände noch immer gefesselt in meinem Schoß, meinen Blick gesenkt. Ich sehe Julius’ Stiefel vor mir, das glänzende Leder, den festen Absatz.

„Du hast gesagt, du willst dienen“, sagt Julius, der vor mir steht. „Dienen beginnt mit dem Mund. Aber nicht mit Worten.“

Er öffnet seinen Hose, zieht den Reißversschluss langsam herunter. Das Geräusch ist laut in der Stille des Raumes. Er lässt die Hose rutschen, und sein Schwanz tritt hervor. Er ist halbsteif, mit einer purpurnen Eichel, die bereits glänzt.

„Komm her“, sagt Julius.

Ich rücke näher. Ich kann ihn riechen, leicht salzig, erregend. Es ist ein Geruch, der mich sofort in den Bauch trifft, mein eigenes Blut in Wallung bringt. Ich öffne den Mund. Es fühlt sich an, als würde ich einen Schalter umlegen.

Julius tritt einen Schritt näher. Seine Eichel berührt meine Unterlippe. Warm, weich, doch mit einer harten Kern darunter. „Nimm ihn. Zeig mir, dass du weißt, worum du gebeten hast.“

Ich lehne mich vor. Ich schliesse die Lippen um den Kopf seines Schwanzes. Ich schmeck die Vorlust, einen Tropfen klarer Flüssigkeit, der auf meiner Zunge zergeht. Es ist ein Geschmack, den ich Jahre lang vermieden habe, und jetzt ist es wie ein Rauschmittel. Ich sauge sanft, vorsichtig, wie an einem Bonbon, doch Julius’ Hand wandert in meinen Nacken, drückt mich fester heran.

„Nicht zögern“, sagt Julius streng. „Ganz hinein.“

Ich entspanne meinen Kiefer. Er lässt den Schwanz tiefer in meinen Mund gleiten. Ich spüre, wie er sich ausdehnt, wie die Hitze von Julius’ Fleisch meine Mundhöhle füllt. Ich bin kein Mann mehr, der einen anderen Mann küsst; ich bin ein Gefäß, ein Instrument der Lust. Ich spüre, wie der Schwanz in meinem Mund wächst, hart und pulsierend, das Blut pocht gegen meine Zunge. Ich beginne mich zu bewegen, den Kopf zu rhythmischen Stößen, während ich mit meiner Zunge, den Unterlippen seinen Schwanz stimuliere. Ich höre Julius atmen, ein scharfes Einatmen, dann ein tiefes, grollendes Ausatmen. Das ist meine Belohnung. Das ist meine Bestätigung.

Mara tritt an seine Seite. Sie beobachtet. „Sieh dir an, wie hungrig er ist“, sagt sie zu Julius. „Er hat es vermisst, oder?“

„Ja“, antwortet Julius, seine Stimme bricht leicht vor Erregung. „Er ist eine natürliche Hure. Er hat es nur nie zugelassen.“

Das Wort „Hure“ trifft mich wie ein Schlag, aber es ist ein Schlag, der befreit. Ja, ich bin eine Hure. Ich bin ihre Hure. Ich spüre, wie mein eigener Schwanz sich aufrichtet, hart und klopfend gegen meinen Bauch. Ich brauche keine Berührung, um erregt zu sein. Die bloße Tatsache, dass ich hier bin, auf dem Boden, den Schwanz dieses Mannes in meinem Mund, genügt.

„Etwas tiefer“, befiehlt Julius, und drückt meinen Kopf heran.

Der Schwanz dringt bis zum Anschlag in meinen Hals, drückt gegen mein Gaumen, macht mir fast das Atmen schwer. Ich würge leicht, die Tränen treten in meine Augen, aber ich weiche nicht zurück. Ich ertrage die Unannehmlichkeit, ich suche sie. Ich will spüren, dass ich benutzt werde. Ich will spüren, dass Julius mich nimmt, ohne Rücksicht auf meinen Komfort, weil ich weiss, dass Julius auf sein Wohlergehen achtet – auf ein anderes, tieferes Wohlergehen.

Julius zieht sich zurück, ein dicker Schleim Speichel verbindet meine Lippen mit seiner Eichel. Es ist ein obszönes Bild, ungeschminkt, roh. Ich atme schwer, mein Kinn ist nass.

„Gut gemacht“, sagt Julius. Er streicht mir über das Haar, eine Geste der Zuneigung, die nach der Rohheit fast überraschend wirkt. „Aber wir sind noch nicht fertig. Dein Körper hat noch viel mehr zu geben.“

Julius deutet auf Mara. „Mara wird dich jetzt vorbereiten. Für das eigentliche Geschenk.“

Mara kniet sich hinter mich Ihre Hände legen sich auf meine Hüfte, fest, besitzergreifend. Ich spüre ihre Brust an meinem Rücken, ihre weichen Kurven gegen meine harte, knöcherne Struktur. „Lehn dich nach vorne“, flüstert sie mir ins Ohr. „Stütz dich auf deine Ellbogen.“

Ich beuge mich vor, mein Gesicht kommt dem Teppich näher. Mein Gesäß hebt sich in die Luft, eine offene Einladung. Ich fühle mich extrem exponiert. Mein Anus pulsiert vor Erwartung, ein kleiner, dunkler Ring, der noch nie so viel Aufmerksamkeit erhalten hat, wie er sie jetzt verdient.

Mara nimmt eine Tube Gleitmittel, die Julius ihr gereicht hat. Sie klickt sie auf. Das Geräusch ist wie ein Schuss in der Stille. Ein Moment später spüre ich etwas Kaltes, Feuchtes auf meinem Hintern. Mara verteilt das Gel mit ihren Fingern, reibt es über meinen Damm, über meinen Schließmuskel. Es ist eine seltsame, fast klinische Berührung, die aber sofort in etwas Intimes, Lustvolles umschlägt.

„Entspannen“, sagt sie. „Lass dich fallen. Du musst nichts tun. Du musst nur fühlen.“

Ihr Zeigefinger drückt gegen den Widerstand meines Muskels. Ich spanne kurz an, eine Reflexaktion. Ich atme tief ein, zwinge mich, den Atem fließen zu lassen. Ich erinnert mich an meine Gedanken: Unterordnung ist Vertrauen. Ich vertraue Mara. Ich vertraue Julius. Ich lasse los.

Der Finger gleitet hinein. Es ist ein seltsames Gefühl, eine Füllung, die mich von innen heraus dehnt. Es schmerzt ein wenig, ein stechender Brennschmerz, aber direkt dahinter liegt eine Welle der Wärme. Mara bewegt ihren Finger, dreht ihn leicht, streckt den Ring.

„Oh Gott“, stöhne ich in den Teppich. Meine Stimme ist gedämpft, erstickt vom Teppichflor.

„Da ist er“, sagt Mara zufrieden. „Dein Punkt. Dein Center.“

Sie drückt tiefer. Ich spüre einen plötzlichen, elektrischen Schlag, der von meinem After durch meinen ganzen Körper schießt, bis in die Spitzen meiner Zehen. Ich zucke zusammen. „Was... was ist das?“

„Das ist deine Prostata,“, erklärt Julius, der sie beobachtet. „Dein männlicher G-Punkt. Wir werden ihn heute gründlich kennenlernen.“

Mara fügt einen zweiten Finger hinzu. Die Dehnung nimmt zu, wird intensiver. Ich fühle mich voll, überfüllt. Es ist, als würde mein Körper neu vermessen, neu definiert. Ich bin nicht mehr der Mann, der andere führt; Ich bind der Mann, der gefüllt wird, der durchdrungen wird. Und es fühlt sich gut an. Es fühlt sich richtig an.

Mara beginnt eine rhythmische Bewegung, massiert die Drüse von innen. Ich keuchte Mein Schwanz hängt schwer unter mir, schwingt mit jeder Bewegung hin und her. Ich bin näher am Orgasmus als je zuvor in meinem Leben, und niemand hat ihn einmal direkt berührt.

„Bitte“, flehe ich. Er weiß nicht, worum er bittet. Um mehr? Um Aufhören? Um Gnade?

„Nicht doch“, sagt Julius lachend. „Wir haben gerade erst angefangen.“

Er tritt wieder vor mich, sein Schwanz noch immer hart, noch immer nass von meinem’ Speichel. „Mach weiter, Mara. Mach ihn bereit für mich.“

Mara intensiviert den Rhythmus. Ihre Finger stoßen zu, drücken, massieren. Meine Beine zittern unkontrolliert. ich fühle mich wie ein Marionette, an deren Fäden Mara und Julius ziehen. Meine ganze Welt hat sich auf diesen einen Punkt reduziert, auf das Brennen und Dehnen in meinem Hintern, auf die Welle der Lust, die mit jedem Stoß höher anschwillt.

„Er ist bereit“, sagt Mara schließlich und zieht ihre Finger zurück.

Ich fühle mich plötzlich leer, ein Verlust, der fast schmerzhaft ist. Ich stöhne enttäuscht.

„Warte“, beruhigt ihn Julius. „Die Lücke wird sofort gefüllt.“

Julius kniet sich hinter mich. Er legt seine Hände auf meine Hüfte, nimmt die Position ein, die einst meineeigene war, als ich meiner Frau beiwohnte, aber jetzt bin ich der Empfänger. Ich spüre Julius’ Schwanz an meinem Hintern, heiß, hart, pulsierend, etwas größer als Mara’s Finger.

„Atme aus“, befiehlt Julius.

Ich atme aus. Julius drückt vorwärts. Der Kopf seines Schwanzes dringt ein, dehnt den Schließmuskel auf ein Maß, das ich für unmöglich gehalten hätte. Ich schreie auf, ein kurzer, scharfer Laut, der mehr Schmerz als Lust ausdrückt.

„Durchatmen“, sagt Mara, die jetzt neben mir sitzt und meine Hand hält. „Lass ihn rein. Nimm ihn ganz.“

Julius bleibt stehen, gibt ihm Zeit, sich zu akklimatisieren. Er wartet geduldig, ein Jäger, der seinem Beute Zeit gibt, sich in der Falle zu beruhigen. Ich ringe nach Luft, der Schmerz weicht langsam einer dumpfen, schweren Füllung. Ich fühle mich verbunden mit Julius, vereint in einem primitiven Akt.

„Beweg dich“, sagt Julius leise.

Ich drücke mich zurück, nehme mehr von Julius auf. Der Schwanz gleitet tiefer hinein, Zentimeter für Zentimeter, bis Julius ganz in mir steckt, seine Hüfen an mein Gesäß pochen. Ich fühle mich gespalten, besessen, erfüllt. Es ist das intensivste Gefühl meines Lebens.

Julius beginnt zu ficken. Langsam zuerst, mit langen, tiefen Stößen, die meinen ganzen Körper erschüttern. Ich verliere das Gefühl für Zeit und Raum. Es gibt nur noch den Schwanz in mir, die Hände auf meiner Haut, die Stimmen in seinen Ohren.

„Ja, nimm es“, stöhnt Julius. „Du bist so eng. So heiß.“

Mara beugt sich vor, küsst meinen auf den Schweiß bedeckten Rücken. „Du bist unser Krieger. Unser erster Krieger. Und du gehörst uns.“

Die Worte lösen etwas in mir aus. Ich spüre, wie die Kontrolle endgültig bricht. Ich stosse mich zurück, treffe Julius’ Stöße, fordere mehr, härter, tiefer. Ich will alles geben. Er will sein Königreich, mein Leben, meine Seele auf dem Altar seiner Lust opfern.

Julius greift nach meinen gefesselten Händen und zieht sie nach hinten, was mein Oberkörper senkt und meinen Arsch noch weiter exponiert. Die Position ist demütigend, tierisch. Julius nimmt mich jetzt härter. Das Klatschen von Haut gegen Haut füllt den Raum, ein lautstarker Rhythmus von Begierde und Besitzergreifung.

„Ich werde dich füllen“, grunzt Julius. „Ich werde dich markieren. Du wirst mich spüren.“

Die Vorstellung, Julius’ Samen in sich zu tragen, löst eine Explosion in mir aus. Peine Prostata wird gegen den harten Schwanz gedrückt, massiert, stimuliert bis zum Äußersten. Mein eigener Schwanz zuckt, ohne dass er ihn anfasst.

„Ich... ich komme“, schreie ich

„Dann komm“, befiehlt Mara. „Lass alles los.“

Ich stöhne auf, ein tiefes, tierisches Geräusch aus der Kehle eines Mannes, der sein wahres Ich endlich gefunden hat. Mein Schwanz spritzt ab, Ladung um Ladung, die auf den Teppich fliegen, seine Schenkel hinunterlaufen. Mein ganzer Körper verkrampft sich, die Muskeln ziehen sich zusammen, drücken Julius’ Schwanz noch fester umschlungen.

Julius spürt die Kontraktionen, die Wärme, die Unterwerfung. Er stößt ein letztes Mal tief hinein, bleibt stecken. „Ich komme auch“, stöhnt er. „Nimm mein Samen. Nimm mein Baby.“

Er pulsiert in mich, und ich spüre die heiße Flut, die mich füllt, mich besitzt. Es ist ein symbolisches Impfen, eine Zeremonie der Zugehörigkeit. Julius lässt sich nicht gleich entspannen, er bleibt in mir, genießt die Nachglut, das enge, feuchte Nest, das ich ihm biete.

Schließlich zieht Julius sich zurück. Ein Schwall Flüssigkeit fließt aus meinem’ geöffnetem After, läuft meine Oberschenkel hinunter, mischt sich mit meinem eigenem Samen. Es ist ein chaotisches, schmutziges Bild, und ich hatte nie etwas Schöneres gesehen.

Ich sinke auf den Teppich, völlig erschöpft, meine Gliedmaßen zittern unkontrollierbar. Julius setzt sich neben mich, Mara auf der anderen Seite. Sie streicheln mich, trocknen meinen Schweiß ab, flüstern mir Worte zu, die ich kaum versteht, aber die ich fühle.

„Gut“, sagt Julius. „Sehr gut.“

„Du hast es getan“, sagt Mara. „Du hast dich hingegeben. Du hast uns vertraut.“ Das nächste Mal werden wir uns beide noch mehr um dich kümmern.

Ich schliesse die Augen. Ich spüre die Wärme in meinem Inneren, die Schmerzen in meinen Muskeln, die Ruhe in meiner Seele. Ich bin nicht mehr der Mann, der ich vor einer Stunde war. Ich bin leer, aber ich bin auch voll. Ich habe mein Königreich übergeben, und im Gegenzug habe ich einen neuen Thron erhalten. Den Thron der Unterwerfung. Und ich weiß, dass ich hier bleiben werde.
****57 Mann
123 Beiträge
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Mann 68 sucht neuen Sinn im Leben mit Unterwerfung bei Paar2
Mann 68 sucht neuen Sinn im Leben mit Unterwerfung bei Paar Teil 2

Die Tage bis zum nächsten Aufgebot schleichen sich dahin wie zäher Honig, der an meinen Gedanken klebt und jede Sekunde in die Länge zieht. Ich liege in meinem Bett, die Decke von meinem Körper gestoßen, und starre an die dunkle Decke meines Gemachs. Kerzen flackern in der Ferne, werfen tanzende Schatten an die Wände, die wie verfluchte Seelen wirken, die um Erlösung bitten.

Meine Hand wandert über meinen nackten Oberkörper, über die Stellen, an denen Julius' Hände mich festhielten, während er in mich eindrang. Die Erinnerung brennt unter meiner Haut wie ein heiliges Feuer, das mich von innen verzehrt. Ich schließe die Augen und sehe sein Gesicht vor mir – die kühle Autorität in seinen Augen, die Art, wie er mich musterte, als wäre ich sein Besitz.

Sein Besitz.

Der Gedanke lässt meinen Atem beschleunigt entweichen. Meine Finger tasten nach der Stelle an meinem Hals, wo sein Sperma meine Haut markierte, bevor ich es kosten durfte. Die Erinnerung an seinen Geschmack – salzig, dominant, unverwechselbar – lässt mich keuchen.

„Verdammt", murmle ich in die Stille hinein.

Ich drehe mich zur Seite, drücke mein Gesicht in das Kissen, das immer noch den schwachen Duft von Leder und Rauch trägt – ihre Düfte, die in meiner Erinnerung verhaftet sind. Meine Erektion drückt gegen die Laken, unaufhörlich und fordernd, aber ich verweigere mir die Erlösung. Diese Lust gehört nicht mehr mir. Sie gehört ihnen.

Der Mond wandert über den Himmel, wirft sein bleiches Licht durch das hohe Fenster, und ich zähle die Stunden bis zum nächsten Aufgebot. Sieben Tage haben sie mir gegeben. Sieben Tage, um über meine Unterwerfung nachzudenken, um die Tiefe meiner Hingabe zu ergründen.

In den Schatten meines Zimmers scheinen Gestalten zu flüstern – alte Geister dieses verfluchten Ortes, die meine Unruhe spüren. Einige Nächte träume ich von Mara, wie sie über mir thront, ihre Augen glühend vor Macht und Verlangen. In anderen Träumen kniet Julius hinter mir, seine Hände auf meinen Hüften, während er mich mit jedem Stoß tiefer in meine Bestimmung drängt.

„Du gehörst uns", flüstern ihre Stimmen in meinen Träumen, und ich erwache schweißgebadet, mein Körper zitternd vor Sehnsucht.

Am dritten Tag kann ich die Ruhe nicht mehr ertragen. Ich wandere durch die dunklen Gänge des Anwesens, vorbei an alten Gemälden, die verstörende Szenen von Unterwerfung und Dominanz zeigen – Männer und Frauen in Ketten, die zu ihren Meistern aufblicken mit einer Hingabe, die ich jetzt verstehe. Ihre Augen sind leer vor Ekstase, ihre Körper markiert und benutzt, und doch strahlen sie eine seltsame Erfüllung aus.

Meine Schritte führen mich unbewusst zur Tür, hinter der sie mich aufnahmen. Ich bleibe davor stehen, meine Hand schwebt über dem kalten Eisen des Türklopers. Das Herz hämmert in meiner Brube, ein wilder Rhythmus, der mir die Luft abschnürt.

Nein. Ich muss warten.

Ich wende mich ab, zwinge meine Beine, mich fortzubewegen, einen Schritt nach dem anderen, bis ich wieder in meinem Gemach bin. Die Tür schließt sich hinter mir, und ich lehne mich dagegen, die Augen geschlossen, der Atem stoßweise.

„Geduld", sage ich zu mir selbst, aber das Wort schmeckt bitter auf meiner Zunge.

Am fünften Tag erreiche ich ein Pergament, das unter meiner Tür hindurchgeschoben wurde. Das Siegel ist unkenntlich, aber der Duft, der davon ausgeht, ist unverwechselbar – Mara's Parfüm, gemischt mit Julius' erdigem Aroma. Mit zitternden Händen breche ich das Wachs und entfalte das Papier.

In drei Nächten. Um 14 Uhr am Nachmittag. Sei bereit.

Keine Unterschrift. Keine weiteren Erklärungen. Nur diese knappen Worte, die meine Welt auf den Kopf stellen.

Drei Nächte.

Ich lese die Worte immer wieder, bis sie sich in mein Gedächtnis einbrennen. Meine Hände zittern, als ich das Pergament auf den Nachttisch lege, und ich weiß, dass die nächsten Tage eine Qual der Erwartung sein werden.

Die Stunden bis zum Aufgebot verbringen ich mit Vorbereitungen. Ich reinige meinen Körper mit obsessiver Sorgfalt, schrubbe jede Hautfalte, bis sie rot und empfindlich ist. Ich salbe meine Haut mit duftenden Ölen ein, stelle mir vor, wie ihre Hände über meinen Körper gleiten werden, wie sie mich prüfen und finden werden, was sie suchen.

Der Nachmittag des Aufgebots bricht über das Anwesen herein wie ein dichter Schleier. Die Sonne verbirgt sich hinter dicken Wolken, und der Wind bläst um die Türme wie ein verletztes Tier. Ich kleide mich in einfache schwarze Stoffe, die meinen Körper bedecken, aber nichts verbergen von dem, was darunter liegt – der Hingabe, der Sehnsucht, der absoluten Unterwerfung.

Der Weg zu ihrem Gemach scheint diesmal kürzer, als würden die Schatten selbst mich vorwärts drängen. Jeder Schritt bringt mich näher zu meinem Schicksal, und mit jedem Schritt wächst die Hitze in meinem Unterleib.

Vor der Tür bleibe ich stehen, hole tief Luft, und klopfe dreimal – wie es das Protokoll verlangt.

„Herein", erklingt Julius' Stimme, tief und resonant, und ich spüre, wie sich meine Knie lösen.

Ich trete ein.

Das Gemach ist in warmes Licht getaucht, die dunklen Vorhänge sind geschlossen. Dutzende von Kerzen werfen tanzende Schatten an die Wände. Der Duft von Weihrauch liegt in der Luft, schwer und betäubend. In der Mitte des Raumes steht ein breites Bett mit dunklen Laken, und daneben – ein Thron.

Mara sitzt darauf, ihre Beine übereinandergeschlagen, ein Becher Wein in ihrer schlanken Hand. Sie trägt ein Kleid aus schwarzem Samt, das ihren Körper umhüllt wie eine zweite Haut, und ihr Blick ruht auf mir, berechnend und fordernd. Julius steht neben ihr, eine Hand auf der Lehne des Throns, bekleidet mit einer dunklen Hose und einem Hemd, das offensteht und seinen Brustkorb enthüllt.

„Du bist pünktlich", stellt Mara fest, ihre Stimme ein Samt, der über meine Haut streicht. „Das gefällt uns."

Ich senke den Blick, wie es sich gehört. „Ich bin hier, wie befohlen."

Julius lacht leise, ein Geräusch, das meine Eingeweide verflüssigt. „Befohlen? Wir haben dich eingeladen. Einladung setzt voraus, dass man kommen *will*."

„Ich will", sage ich, und meine Stimme bricht. „Ich will euch gehören."

Mara erhebt sich vom Thron, ihre Bewegungen fließend wie Wasser. Sie tritt auf mich zu, und ich kann den Duft ihres Parfüms riechen – . Ihre Hand hebt sich, und ihre Finger gleiten über meine Wange, eine Berührung, die mich erzittern lässt.

„Dann beweise es", flüstert sie.

Ich warte auf ihren Befehl, unsicher, was von mir erwartet wird. Meine Gedanken rasen durch alle Möglichkeiten, die ich in den letzten Tagen durchgespielt habe – wird sie mich berühren? Wird Julius mich erneut markieren? Werde ich dienen müssen, während sie sich vereinen?

„Knie", befiehlt Julius, und sein Wort ist Gesetz.

Ich sinke auf die Knie, den Blick auf den Steinboden gerichtet. Meine Hände ruhen auf meinen Oberschenkeln, und ich spüre, wie sich mein Puls in meinen Handgelenken und meiner Kehle hämmert.

„Guter Junge", murmelt Mara, und das Lob lässt Wärme in meiner Brust aufsteigen.

Schritte nähern sich, und dann stehen Julius' Stiefel in meinem Blickfeld. Ich warte, den Atem angehalten, bis seine Hand unter mein Kinn greift und meinen Kopf hebt. Seine Augen bohren sich in meine, dunkel und fordernd.

„Letztes Mal haben wir dich aufgenommen", sagt er, seine Stimme ein tiefes Grollen. „Wir haben dich markiert. Aber eine Markierung ist nur der Anfang."

„Der Anfang von was?" wage ich zu fragen.

Mara lacht, ein Geräusch, das zwischen Gefahr und Verlockung pendelt. „Der Anfang deiner Ausbildung, mein Lieber. Du hast uns dein Vertrauen gezeigt, als Julius dich nahm. Aber Vertrauen muss bestätigt werden. Wieder und wieder, bis es unerschütterlich ist."

Ich schlucke. „Was... was müsst ihr tun, um mein Vertrauen zu bestätigen?"

Julius lässt mein Kinn los und tritt einen Schritt zurück. „Das ist nicht die richtige Frage. Die Frage ist: Was bist du bereit zu ertragen, um uns zu beweisen, dass du uns gehörst?"

„Alles", antworte ich ohne Zögern. „Ich bin bereit, alles zu ertragen."

Mara und Julius tauschen einen Blick aus – eine stumme Kommunikation, die nur ein Paar führen kann, das seit Jahren verbunden ist. Etwas Ungesagtes fließt zwischen ihnen, eine Entscheidung, die getroffen wird.

„Dann beginnen wir", sagt Mara.

Sie geht zu einem Schrank in der Ecke des Raumes und öffnet ihn. Mein Herz setzt einen Schlag aus, als ich den Inhalt sehe – Lederriemen, Ketten, und... ein Objekt, das ich sofort erkenne. Ein Strap-on, schwarz und glänzend, zum Glück nicht zu gross/dick.

„Du hast darüber nachgedacht, nicht wahr?" Mara dreht sich zu mir um, das Objekt in der Hand. „Du hast dir vorgestellt, wie es wäre, wenn ich dich nehme."

Ich kann nicht antworten. Meine Kehle ist verschlossen, und mein Körper zittert vor einer Mischung aus Furcht und Begierde.

„Antworte", befiehlt Julius.

„Ja", krächze ich. „Ich habe daran gedacht."

Mara lächelt, ein Ausdruck, der mich sowohl beruhigt als auch erschreckt. „Gut. Ehrlichkeit ist wichtig. Aber heute..." Sie legt den Strap-on zurück in den Schrank und schließt die Tür. „Heute werden wir etwas anderes tun."

Ich starre sie an, verwirrt. „Ich verstehe nicht."

Julius tritt an mir vorbei und geht auf das Bett zu. Er setzt sich auf die Kante, die Beine gespreizt, und sein Blick ruht auf mir. „Komm her."

Ich erhebe mich auf Hände und Knie und krabble zu ihm, wie er es erwartet. Als ich vor ihm knie, greift seine Hand in meine Haare und zieht meinen Kopf zurück, bis ich zu ihm aufblicken muss.

„Du wirst heute auf eine andere Weise dienen", sagt er. „Mara wird zuerst kommen."

Ich blinzele, unsicher, was er meint. Dann sehe ich, wie Mara sich nähert, und mein Herz hämmert gegen meine Rippen.

„Zieh dich aus", befiehlt sie, und ich gehorche, meine Finger fummeln an den Schnallen und Bändern, bis ich nackt vor ihnen knie.

Mara mustert mich, ihr Blick gleitet über meinen Körper wie eine physische Berührung. „Du bist bereit", stellt sie fest, und ich weiß, dass sie nicht meine Nacktheit meint.

Sie hebt den Saum ihres Kleides und lässt es über ihren Kopf gleiten. Darunter trägt sie nichts, und ich halte den Atem an bei ihrem Anblick. Ihre Haut ist blass im Kerzenlicht, ihre Brüste voll und schwer, und zwischen ihren Beinen sehe ich dunkles Haar, das ihre Weiblichkeit verbirgt.

„Komm", sagt sie und geht zum Bett, wo sie sich neben Julius niederlässt, die Beine gespreizt. „Zeig uns, wie sehr du dienen willst."

Ich verstehe. Krabble auf das Bett, zwischen ihre Beine, und senke meinen Kopf. Der Duft ihrer Erregung füllt meine Nase – moschusartig, süß, überwältigend. Meine Zunge streckt sich heraus, und ich schmecke sie zum ersten Mal.

Mara stöhnt, ihre Hand greift in meine Haare. „Ja", keucht sie. „Genau so."

Ich lecke sie mit einer Hingabe, die mich selbst überrascht. Meine Zunge findet ihre Knospe, umkreist sie, saugt sie zwischen meine Lippen. Mara's Hüften heben sich mir entgegen, und ich spüre, wie sie nasser wird unter meiner Berührung.

Julius beobachtet uns, seine Hand auf Mara's Brust, die andere auf seinem eigenen Schritt, wo eine Beule wächst. „Sie schmeckt gut, nicht wahr?" fragt er, und ich nicke, ohne aufzuhören.

Mara zieht mich nächer, meine Nase gegen ihr Fleisch gedrückt, bis ich kaum atmen kann. Aber ich höre nicht auf. Ich lecke und sauge und küsse, bis sie unter mir zittert.

„Gefällt dir das?" keucht sie, und ich murmle eine Zustimmung gegen ihr Fleisch. „Gefällt es dir, einer Frau zu dienen, während ihr Mann zuschaut?"

Der Gedanke sendet einen Blitz der Erregung durch meinen Körper. Ich diene ihr. Ich diene beiden. Ich gehöre ihnen.

„Ich komme", stöhnt Mara, ihre Hände pressen meinen Kopf fester gegen sie. „Trink mich, Hure. Nimm alles."

Ich tue, wie mir geheißen, und schlucke ihre Säfte, als sie über mich strömen. Mein Kinn ist nass, mein Gesicht verschmiert, aber ich höre nicht auf, bis sie mich wegstößt.

„Genug", keucht sie, ihre Brust hebend und senkend. „Genug."

Ich rutsche zurück und wische mir über das Kinn. Julius betrachtet mich mit einem Ausdruck, der Anerkennung und Verlangen zeigt.

„Du hast gut gedient", sagt er. „Aber wir sind noch nicht fertig."

Er steht auf und zieht seine Hose aus. Sein Glied steht steif und drohend vor mir, und ich weiß, was kommt. Aber statt mich auf das Bett zu drücken, wie ich erwarte, winkt er mich näher.

„Knie hier", befiehlt er, und ich gehorche, meine Knie auf dem kalten Stein.

Mara erhebt sich vom Bett und kommt hinter mich. Ihre Hände landen auf meinen Schultern, halten mich an Ort und Stelle, während Julius auf mich zutritt.

„Öffne deinen Mund", sagt er, und ich tue es.

Sein Glied füllt meinen Mund, heiß und hart, und ich schließe die Lippen um ihn. Er schmeckt nach Salz und Mann, und ich seufze um ihn, als er anfängt, sich zu bewegen.

„Schau mich an", befiehlt er, und ich hebe den Blick, während ich ihn lutsche.

Seine Augen sind dunkel vor Lust, und er stößt tiefer in meinen Mund. Ich würgte, aber ich weiche nicht zurück. Ich nehme ihn, so tief ich kann, und meine Kehle entspannt sich um seine Eichel.

„Guter Junge", stöhnt er. „Nimm alles."

Hinter mir presst Mara ihren Körper gegen meinen Rücken. Ihre Brüste liegen gegen meine Schulterblätter, und ihre Hand wandert um meine Hüfte, greift nach meinem eigenen Glied, das hart und leckend zwischen meinen Beinen steht.

„Du bist so hart", flüstert sie in mein Ohr. „Gefällt es dir, benutzt zu werden?"

Ich kann nicht antworten, mein Mund voll von Julius' Fleisch, aber mein Körper antwortet für mich – ich bebe unter ihren Berührungen, drücke mich gegen ihre Hand.

Julius stößt tiefer, und ich spüre, wie er meine Kehle erreicht. Ich kämpfe gegen den Würgereflex, zwinge meinen Körper zur Entspannung, während er mich fickt.

„Ich werde in deinem Mund kommen", kündigt er an, seine Stimme rau. „Und du wirst alles schlucken. Verstanden?"

Ich nicke so gut ich kann, und er stößt ein letztes Mal tief, bevor ich ihn zucken spüre. Heiße Strahlen füllen meine Kehle, und ich schlucke gierig, koste jeden Tropfen, während er in mir explodiert.

Als er sich zurückzieht, tropft Sperma auf mein Kinn. Ich lecke es ab, keine Sekunde verschwendend, und Julius betrachtet mich mit einem Ausdruck, der fast Zuneigung ähnelt.

„Du hast uns heute auf zwei Arten bedient", sagt er und streicht über meinen Kopf. „Du hast Mara zum Höhepunkt gebracht und mich aufgenommen."

„Ist das... genug?" frage ich atemlos.

Mara lacht leise, ihre Hand immer noch um mein Glied. „Noch nicht. Du bist noch nicht gekommen."

Ich zucke zusammen, als sie anfängt, mich zu streichen. „Soll ich...?"

„Nein", sagt Julius. „Du wirst kommen, wenn wir es dir erlauben. Und heute..." Er tauscht einen Blick mit Mara aus. „Heute werden wir dich kommen lassen, während du uns anschaust."

Mara lässt mich los und steht auf. Sie geht zu Julius, und sie beginnen, sich zu küssen – tief und leidenschaftlich, während ich auf dem Boden knie und zuschaue. Meine Hand wandert unbewusst zu meinem Glied, aber Julius' Stimme hält mich auf.

„Nicht berühren."

Ich lasse die Hand sinken, frustriert und erregt zugleich. Ich sehe zu, wie sie sich berühren, wie Julius' Hände über Mara's Körper gleiten, wie sie sich auf das Bett sinken lassen.

„Komm her", befiehlt Mara, ohne den Blick von Julius zu wenden. „Setz dich an das Ende des Bettes und schau zu."

Ich erhebe mich auf wackeligen Beinen und tue, wie mir geheißen. Ich setze mich an das Fußende, meinen Rücken gegen das kalte Holz gelehnt, und schaue zu, wie sie sich lieben.

Julius dringt in Mara ein, und sie stöhnt, ihre Beine um seine Hüften geschlungen. Ich sehe alles – den Rhythmus ihrer Bewegungen, die Art, wie ihre Körper verschmelzen, die Lust in ihren Gesichtern.

Meine eigene Lust pulsiert in meinem Schritt, unberührt und schmerzend. Ich will mich berühren, aber ich weiß, dass ich gehorchen muss.

„Du wirst erst kommen, wenn wir fertig sind", sagt Julius zwischen Stößen. „Und wenn wir fertig sind... wirst du uns sauber machen."

Ich keuche bei dem Gedanken. Ich werde sie lecken, nachdem sie sich vereint haben. Ich werde ihre Säfte schmecken, gemischt auf ihren Körpern.

Der Gedanke bringt mich fast zum Höhepunkt, und ich presse meine Oberschenkel zusammen, um mich zurückzuhalten.

Julius und Mara bewegen sich schneller, ihre Stöße werden härter, ihre Stöhnen lauter. Ich sehe, wie Julius' Muskeln sich anspannen, wie Mara's Krallen sich in seinen Rücken graben.

„Ich komme!", ruft Julius, und er stößt tief in sie, während sie gleichzeitig schreit.

Sie liegen regungslos, ihre Körper verschwitzt und verschmolzen. Dann dreht sich Mara zu mir um, ein Lächeln auf ihren Lippen.

„Jetzt", sagt sie. „Komm her und diene."

Ich krabble auf das Bett, zwischen ihre Beine, und senke meinen Kopf. Ich sehe ihre vereinten Säfte – Julius' Sperma, gemischt mit Mara's Nässe – und ich lecke sie auf, jede Spur, jeden Tropfen.

Mara stöhnt, als ich sie berühre, überempfindlich nach ihrem Höhepunkt. Julius beobachtet mich, während ich arbeite, und seine Hand findet mein Glied.

„Du hast gut gedient", sagt er und beginnt, mich zu streichen. „Jetzt komm."

Es braucht nur wenige Bewegungen, und ich explodiere in seiner Hand, mein Körper zuckt und bebt, während ich weiterhin Mara lecke.

Als ich mich zurückziehe, erschöpft und befriedigt, liegen sie beide da und betrachten mich mit einem Ausdruck, der Anerkennung und Besitz zeigt.

„Du hast uns dein Vertrauen bewiesen", sagt Julius.

„Nächste Woche", fügt Mara hinzu, „werden wir sehen, wie weit du bereit bist zu gehen."

Ich nicke, zu erschöpft für Worte, und weiß, dass ich wiederkommen werde. Immer wieder, solange sie mich haben wollen.
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