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Die Bimbofication-Milf

*********ENZIN Paar
845 Beiträge
Themenersteller 
Die Bimbofication-Milf
1 – Mittwoch

Ich lehnte mich zurück, ich hatte es geschafft!

Meine Tochter Celine hatte vor drei Wochen ihr Studium begonnen und ich, ja es war ich, die sie nach der Trennung von meinem Exmann soweit gebracht hatte!

Aber ich lehnte mich nicht zum ersten Mal zurück, eigentlich lehnte ich mich jeden Abend zurück und fragte mich, was jetzt als nächstes auf mich zukommen würde, sollte oder müsste. In den letzten Jahren stand einfach nur meine Tochter im Vordergrund, ich wollte für sie immer nur das Beste und sie hat es mir mit guten Noten und vernünftigen, rationalem Verhalten zurückgezahlt.

Ich könnte natürlich arbeiten gehen, aber der Unterhalt meines Ex-Manns war so großzügig bemessen, dass ich das überhaupt nicht musste, ganz im Gegenteil, wenn ich arbeiten würde, würde mir vielleicht noch mein Verdienst negativ darauf angerechnet und darauf hatte ich nur überhaupt keine Lust. Mein Leben war angenehm und bequem und dennoch fehlte mir irgendetwas…

Ok, ich ging einmal die Woche ins Fitness-Studio, das konnte ich meinem Körper auch ansehen und wenn ich mich im Spiegel betrachtete, sah ich für eine Mutter mit 39 Jahren auch noch sehr ansehnlich aus. Aber mein Ex war einfach ein Langweiler und ich hatte mich viel zu früh an ihn gebunden, ohne irgendwelche Erfahrungen gesammelt zu haben. Aber plötzlich war ich schwanger und es stand für mich außer Frage, mich dieser Verantwortung zu entziehen und auch Klaus wollte ich aus dieser nicht entlassen, so blieben wir zusammen, wir hatten geheiratet und Celine bekommen. Und sie war ein wunderbares Kind, sie war völlig ohne Probleme aufgewachsen, selbst die Pubertät war ihr kaum anzumerken gewesen, aber ich hatte auch immer Zeit und ein offenes Ohr für sie, wann immer sie es benötigte.

Klaus hatte in der Zeit Karriere gemacht, für mich selbst hätte er vielleicht besser ein bisschen mehr Zeit mit mir und Celine verbracht, aber finanziell konnten wir uns dadurch alles leisten, was wir uns leisten wollten. Allerdings war Klaus kein leidenschaftlicher Liebhaber, er war ein Zahlenmensch und genau nach dem Muster lief auch der Sex ab und so verlor ich immer weniger Lust daran, mit ihm zu schlafen. Selbst die Trennung war ein Sinnbild seiner Leidenschaft, er hatte weder gekämpft noch Tränen vergossen, wir trennten uns, ließen uns scheiden und er bezahlte den entsprechenden Betrag an Unterhalt. Seitdem hatte ich nie wieder was von ihm gehört.

Was hatte ich sonst noch…? Meinen Kegelclub der mittelalten Damen, denen es nur um ihre gesellschaftliche Position ging und wo jede nur ganz genau darauf achtete, dass niemand aus der Reihe tanzte. Natürlich waren es immer soweit ganz lustige Abende und auch die Kegeltouren waren stets stark kulturell geprägt, aber niemand wagte es auch nur, einen Hauch über die Stränge zu schlagen, wie es so von anderen Damenkegelclubs zu hören war.

Aber seitdem ich für Celine nicht mehr die komplette Verantwortung hatte und allein in meiner Wohnung saß, spürte ich, dass mir doch etwas fehlte. Seit Jahren hatte ich keinen Sex mehr, seit der Trennung nicht mehr und vorher konnte ich mich auch nicht daran erinnern, wann es das letzte Mal gewesen war. Ich konnte mich nur noch daran erinnern, dass es nicht sonderlich lange gedauert hatte und ich nicht einmal in die Nähe eines Orgasmus gekommen war, die ich in meinem bisherigen Leben an einer Hand abzählen konnte, zumindest wenn Klaus dafür verantwortlich war.

Jetzt aber war ich frei und ich wollte wissen, ob das Leben nicht noch mehr für mich bereithält, als das, was ich bisher erlebt hatte. Ich hatte mal wieder richtig Lust auf Sex, aber ich wollte heißen, geilen Sex, der mir im Idealfall einen heißen Orgasmus bereiten würde, allerdings sollte der Sex auch so unkompliziert sein, dass der Typ mir nicht anschließend in der Hoffnung auf eine Beziehung hinterherlief und mir nachstellte, das war das letzte, was ich in diesem Moment wollte, aber wie stellte ich so etwas an? Ich konnte ja nicht, wie eine junge Frau einfach einen Mann abschleppen, wie man das von Partys oft hört, das schickte sich für eine Frau in meinem Alter nicht, aber ich hatte auch keine Lust auf endlose Vorgespräche und Gequatsche mit verlogenen Komplimenten, ich wollte eigentlich nur richtig heißen Sex und dabei war es mir egal, wer dafür mein Erfüllungsgehilfe war.

Aber wollte ich es hart? Oder eher zärtlich? Konnte ein Mann so etwas überhaupt darstellen, oder brauchte ich dafür zwei unterschiedliche Männer? Das Problem wurde immer komplexer, je länger ich darüber nachdachte.

Vielleicht sollte ich es erst einmal für mich allein versuchen, auch, um herauszufinden, was ich überhaupt wollte, wie ich es wollte und was mich am intensivsten stimulierte, denn all das wusste ich trotz meines fortgeschrittenen Alters noch nicht einmal selbst über meinen Körper. Und auch, wenn Selbstbefriedigung nicht unbedingt an erster Stelle meiner Bedürfnisse stand, machte es vielleicht Sinn, dass ich mich so meinen eigenen Bedürfnissen nähern und mehr über mich lernen konnte.

Sollte ich mich also streicheln? Mich mit meinen Händen erregen? Oder sollte ich mir vielleicht das eine oder andere Hilfsmittel dafür besorgen? Damit könnte ich die Intensität der Lust selbst steuern und mich vollkommen auf mich konzentrieren. Und für irgendetwas müssen ja die ganzen Sextoys gut sein. Ich stöberte ein wenig durch das Internet, um nach passenden Dildos oder Vibratoren zu suchen, bei manchen Modellen musste ich regelrecht lachen und ich hatte keinen Plan, wie sie funktionieren sollten, dafür bräuchte ich tatsächlich Beratung und außerdem wollte ich wissen, wie sich die Toys auch anfühlen, zumindest in der Hand und das war bei Internetbestellungen ja überhaupt nicht möglich. Und ich wollte es jetzt, in diesem Moment war ich neugierig und ein wenig erregt, etwas Neues auszuprobieren, also goss ich mir ein Glas Sekt ein, was ich normalerweise niemals um diese Uhrzeit machte, aber ich wollte ein wenig lockerer werden, bevor ich in diese mir unbekannte Welt eines Sexshops eintauchte.

Noch nie war ich in so einem Laden gewesen und ich hatte keine Ahnung, was da für ein Publikum herumlief, im schlimmsten Fall waren es notgeile Männer, die nur darauf warteten, dass Frauen hereinkamen, die offensichtlich sexuelle Bedürfnisse hatten, sonst würden sie nicht nach den Dildos schauen. Und dabei hofften sie sicherlich, dass die Frauen sich dann doch lieber dem lebenden Objekt als einem Gummischwanz zuwandten und sie diese abschleppen konnten. Das war so die schlimmste Befürchtung, die ich hatte, aber ob es so war oder nicht, konnte ich nur herausfinden, wenn ich mich auf den Weg, auf meinen Weg machte. Sicherheitshalber zog ich mich so unerotisch an, wie es nur möglich war, ich wollte auf keinen Fall falsche Signale senden, also trug ich einen weiten Pulli, eine normale Jeans und Turnschuhe, da müsste ein Mann schon sehr notgeil sein, um auf so etwas abzufahren.

Im Bus begann mein Herz immer schneller zu schlagen, meine Gedanken kreisten die ganze Zeit darum, wie es in so einem Sexshop wohl ablaufen würde und ich fragte mich, ob es wirklich notwendig war, dass ich so einen Laden betreten würde. Brauchte ich wirklich einen Dildo oder konnte ich mich nicht mit meinen Fingern oder anderen Dingen behelfen?

Aber wenn ich mich vielleicht heute Abend tatsächlich einmal ausprobieren wollte und plötzlich das Verlangen nach einem Gummischwanz haben würde, ich würde mich schwarzärgern, wenn ich dann keinen zur Hand gehabt hätte, nur weil ich zu feige gewesen war, einen Sexshop zu betreten und ich beschloss, nie wieder feige zu sein! Noch immer schlug mein Herz bis zum Hals, als ich an der Haltestelle ausstieg, von der aus der Sexshop in einer Nebenstraße schnell zu erreichen war. Aber irgendwie war es auch ein Kampf gegen mich selbst, ich wollte endlich mutig sein in meinem Leben und vielleicht war der Sexshop eine erste Prüfung, aus der ich gestärkt herausgehen würde, wenn ich sie gemeistert hatte!

An dem kleinen Frisörsalon bog ich um die Ecke in die Sackgasse ein, in der sich der Shop befand. Von weitem sah ich ihn bereits, ein paar Autos parkten davor, aber aus der Entfernung sah er weder schmuddelig noch düster aus, er wirkte wie ein heller, aufgeräumter Laden mit einem etwas speziellen Sortiment, ansonsten hätte er auch in jede Fußgängerzone gepasst. Mein Atem beruhigte sich weiter, als zwei Frauen mittleren Alters aus dem Shop herauskamen, jede mit einer neutralen, schwarzen Plastiktüte in der Hand, wenn da also noch andere Frauen einkaufen würden, waren meine Befürchtungen sicherlich umsonst gewesen.

Jetzt fiel mein Blick auf die andere Seite, rechts von mir befand sich ein weiteres Geschäft, von dem ich noch nie gehört hatte. Was um alles in der Welt sollte das „World of Barbie“ sein? Der Laden wirkte viel greller als der Sexshop und auch die Fetischboutique, die sich daneben befand, überall blinkte und funkelte es, das Schaufenster war überladen mit allerlei Outfits, wobei die Farbe pink absolut dominierte. Kopfschüttelnd blieb ich vor dem Schaufenster stehen, blickte wieder zu dem Sexshop und wieder zum „World of Barbie“, natürlich wollte ich mir einen schicken Dildo kaufen, wenn ich was Passendes fand, aber irgendetwas zog mich auch an diesem Laden magisch an.

Ich zuckte kurz mit den Schultern, in den Sexshop konnte ich gleich auch noch gehen und wenn ich da drin gewesen war, konnte ich es sicherlich nicht mehr aushalten, meinen Sieg über meine Angst und meinen neuen Dildo zu feiern, danach würde ich sicherlich in keinen anderen Laden mehr gehen, sondern so schnell es ging, den Bus nach Hause nehmen, also beschloss ich, diesem bizarren Geschäft einen kurzen Besuch abzustatten. Vielleicht drehte ich mich ja in der Tür bereits wieder um, aber meine Neugier besiegte meine Angst, was mich unglaublich euphorisierte.

Ich ging die wenigen Schritte bis zum Eingang, ich öffnete die Tür und wurde überwältigt von den Eindrücken, die nun auf mich hereinprasselten. Überall blitzte und blinkte es, Lampen flammten auf und erloschen wieder und alles, wirklich alles strahlte in grellem pink. Ich musste mit offenem Mund in der noch immer geöffneten Tür gestanden haben, als mich eine junge Frau ansprach, bei der mir die Kinnlade endgültig bis zum Boden knallte.

„Hallo, ich bin Hannah. Kann ich dir helfen? Du bist zum ersten Mal hier, habe ich Recht?“
*******958 Mann
112 Beiträge
Und was kaufst du nun?
Bin gespannt
****el6 Paar
219 Beiträge
Danke,sehr anregend geschrieben.Freuen uns auf die Fortsetzung
*********r1966 Mann
1.266 Beiträge
Sehr cool und authentisch geschrieben. Das ganze schreit doch förmlich nach einer Fortsetzung.
Bin echt gespannt
*****206 Frau
533 Beiträge
Toll geschrieben.
Aber die Frau ist 40. Wenn Du sie 15 Jahre älter machst, wird die Story in sich schlüssiger.
****l88 Mann
57 Beiträge
Sehr guter Start. Da steigt die Spannung auf den weiteren Einkauf
*********ENZIN Paar
845 Beiträge
Themenersteller 
Ich nickte nur, während ich ihr Outfit bewunderte. In was für einen Laden war ich hier geraten? Sie trug ein kurzes, schulterfreies, pinkes Lackkleid, dazu oberarmlange pinkte Lackhandschuhe und ihre Stiefel machten mich endgültig sprachlos. Ihre langen, schlanken Beine steckten in pinken Lackoverkneestiefeln, die einen unfassbar hohen Absatz hatten und dennoch bewegte sie sich auf diesen Stiefeln so flink wie ich es nur in Turnschuhen konnte.

„Susanne.“ stammelte ich und hielt mich noch immer an der Türklinke fest.

„Darf ich Susi sagen?“

Ich schüttelte energisch den Kopf, das klang für mich einfach zu kindisch.

„Dann komm doch erst einmal herein, Susanne.“ Hannah nahm meine Hand und zog mich in den Laden, ich ließ die Tür los, die von allein wieder ins Schloss fiel.

„Wie kann ich dir denn helfen? Sie mal, da drüben haben wir Kleidung, daneben Schuhe und Stiefel, hier die Toys und ein paar andere nützlich Dinge und auch unsere kleine Abteilung mit Nahrungsergänzungsmitteln. Was möchtest du dir ansehen?“

Ich konnte es nicht fassen, tatsächlich gab es auch hier Dildos zu kaufen und außer mir waren nur Frauen hier in dem Laden, also war eine Belästigung, welcher Art auch immer, durch Männer ausgeschlossen. Allerdings waren auch die Frauen, die im hinteren Bereich an einem Stehtisch standen und Sekt tranken, ähnlich aufreizend gekleidet wie Hannah, ihre Outfits passten zu der Kleidung, wie sie in den Regalen lag, sicherlich waren das alle hier ihre besten Kunden.

„Möchtest du vielleicht erst ein Glas Sekt und dich dabei mal ein wenig umsehen?“

Ich nickte und bekam sofort ein Glas gereicht, gut, dass ich mit dem Bus und nicht mit dem Auto hergekommen war, so musste ich mir deswegen keine Gedanken machen. Ich schritt langsam, fast schon andächtig durch die Gänge, fast bei jedem Schritt nippte ich aufgeregt an meinem Glas, bis es plötzlich bereits leer war, aber Hannah war derart aufmerksam, dass sie mir sofort nachgoss. Ich war wirklich überwältigt, so einen Laden hatte ich noch nie gesehen, vielleicht wäre es mir in dem Sexshop ähnlich gegangen, mit der Zeit wurde ich immer mutiger und berührte auch das eine oder andere Kleidungsstück oder die hohen Stiefel mit meinen Fingern, sie fühlten sich aufregend an und ich spürte, wie mein Herz jetzt wieder schneller schlug, je tiefer ich in diese Welt in diesem Laden eintauchte.

„Eines musst du auf jeden Fall mitnehmen, das gibt es in dieser Woche für jeden neuen Besucher gratis.“

Ich zuckte zusammen, als Hannah meine Schulter von hinten berührte, um meine Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Sie reichte mir eine kleine Packung mit Pillen, die ich prüfend in der Hand drehte.

„Das ist ein rezeptfreies Nahrungsergänzungsmittel. Es gibt natürlich immer Menschen, die die Wirksamkeit von solchen Präparaten in Frage stellen, aber wir glauben, dass es schon unterstützend wirkt in Bezug darauf, eine bessere und weiblichere Figur zu bekommen.“

Ich blickte auf den Hersteller, Europe Pharmacyticals war mir von Klaus her ein Begriff, soweit ich mich erinnern konnte, arbeitete er eng mit diesem Unternehmen zusammen, also konnte es zumindest nicht schädlich sein.

„Deine Beine werden schlanker, dein Bauch auch, manche haben davon eine richtige Lesbentaille bekommen.“

Ich musste lachen, als Hannah erst jetzt ihren Versprecher bemerkte.

„Wespentaille meinte ich natürlich.“ Jetzt lachte auch sie mich an, wobei ihr Augen mich derart anstrahlten, dass mir regelrecht warm ums Herz wurde. „Am besten nimmst direkt eine und genießt den leckeren Sekt dazu.“

Ich war mehr als überrumpelt, so drückte ich eine Pille aus dem Blister und spülte sie, ohne weiter nachzudenken, mit einem großen Schluck Sekt herunter.

„Nimm die einfach mal zwei Wochen lang jeden Tag und sag mir hinterher, ob du eine Wirkung gespürt hast.“

Ich nickte, es konnte ja nicht schaden, da war ich mir sicher.

„Und was hat dich hier in unseren Laden getrieben?“

Hannah war derart herzlich, dass sich sofort eine sehr entspannte Gesprächsatmosphäre aufbaute, bei der ich das Gefühl hatte, mit ihr über alles reden zu können.

„Naja, eigentlich wollte ich gar nicht in diesen Laden.“

Hannah lachte. „Sondern?“

„Ich wollte eigentlich in den Sexshop.“ Sie füllte mein Glas ein weiteres Mal mit Sekt, dessen Wirkung ich bereits langsam zu spüren begann, was ein sehr angenehmes und wohliges Gefühl in mir auslöste.

„Nach was wolltest du denn dort schauen? Die sind natürlich ganz anders aufgestellt als wir, aber wir arbeiten eng mit denen zusammen. Das ist ja auch ein ganz besonders guter und aufgeräumter Shop, das ist nicht überall so.“

Gut das zu wissen, sie empfahl mir den Shop also indirekt, dann musste ich sicherlich auch dort nicht mit aufdringlichen Männern rechnen.

„Ich wollte eigentlich nach Sextoys schauen.“

„Nach Dildos? Sehr gut, dass du sowas nicht über das Internet bestellst, ich finde immer, Dinge, die man spüren will, muss man vorher in der Hand gehabt haben, um sie wirklich beurteilen zu können und Sextoys will man ja auch schließlich spüren, oder?“

Sie kniff mir ein Auge und ich spürte, wie ich leicht errötete, aber zu welchem anderen Zweck sollte eine Frau sich auch sonst einen Dildo kaufen? Und Hannah brachte das so herüber, als wäre es das Normalste der Welt, es klang fast so, als würde sie mit mir darüber sprechen, wie viele Äpfel ich kaufen möchte.

„Also unser Sortiment ist natürlich nicht so umfangreich, wie das in dem Sexshop, wir haben halt andere Prioritäten, aber so das eine oder andere haben wir auch und wir haben vor allem etwas ganz Besonderes hier, komm mal mit.“

Jetzt nahm sie wieder meine Hand und führte mich an dem Stehtisch vorbei, wo die drei anderen Kundinnen standen und angeregt diskutierten. Auch diese Frauen trugen diese atemberaubenden Stiefel mit den noch atemberaubenderen Absätzen und ich fragte mich allen Ernstes, ob das eigentlich ein Vorurteil war, dass ich mit mir herumtrug und von dem ich glaubte, dass solche Absätze einfach nur unbequem sein mussten. Aber sicherlich steckte da auch noch viel Beeinflussung durch Klaus dahinter, er würde Frauen, die solche Outfits tragen, als Huren oder Schlampen bezeichnen, aber in diesem Moment konnte ich da weder das eine noch das andere an ihnen erkennen, sie sahen einfach nur unglaublich sexy aus und irgendwie passte das auch zu diesem schrägen Laden.

Eine von ihnen faszinierte mich ganz besonders, sie hatte eine dunklere Haut, so als wäre einer ihrer Eltern sehr dunkelhäutig gewesen und das pinke Outfit bildete zu ihrer Haut noch einen intensiveren Kontrast. Dazu hatte sie ihre kleingelockten Haare hellblond gefärbt, sie war wirklich eine Person voller Kontraste. Zudem schien sie ihrer Nachbarin besonders zugeneigt zu sein, immer wieder küssten und streichelten sie sich, strahlten sich mit leuchtenden Augen an, ich hatte noch nie zuvor zwei offensichtlich lesbische Frauen gesehen, die so intensiv miteinander flirteten. Natürlich hatte ich schon lesbische Paare gesehen, die Hand in Hand miteinander durch die Gegend bummelten, aber zwischen diesen beiden sprühte regelrecht die Erotik! Immer wieder spähte ich im Augenwinkel zu ihnen herüber, ich war wirklich neugierig, wollte aber auch nicht allzu aufdringlich glotzen, bis Hannah mich wieder in die Realität zurückholte.

„Schau mal, das ist im Moment der absolute Hype.“ Hannah nahm einen pinken Dildo aus einer Packung und reichte ihn mir. Unsicher nahm ich ihn und drehte in der Hand, noch nie hatte ich so etwas überhaupt nur berührt, aber ich musste mir auch eingestehen, dass ich ja genau wegen so einem Gummischwanz hier und heute unterwegs war und die Beratung von Hannah empfand ich als sehr angenehm.

„Der fühlt sich geil an, oder?“ Ich strich mit der Hand über das weiche und dennoch steife Material. „Und der fühlt sich woanders noch viel geiler an.“ grinste sie und kniff mir ein Auge, es war natürlich mehr als offensichtlich, wofür ich so ein Teil benötigte und ich wunderte mich selbst über mich, dass es mir kaum peinlich war, hier offen zuzugeben, dass ich einen Dildo brauchte, um es mir damit zu besorgen.

Langsam wurde ich mutiger und nahm ihn fester in die Hand, ließ ihn durch meine Finger gleiten, als würde ich es ihm mit der Hand besorgen und es war wirklich so, dass sich der Dildo wahnsinnig geil anfühlte, viel geiler, als ich es je für möglich gehalten hätte.

„Saug mal daran.“ grinste sie jetzt. Unsicher blickte ich Hannah an. „Na los, saug mal an der Eichel, das kennst du doch sicher, oder?“

Natürlich wollte ich mich nicht als so unerfahren blosstellen, wie ich wirklich war, ich hatte vielleicht zwei Mal einen Schwanz in meinem Mund gehabt und ich empfand es immer als eher unangenehm, aber ich konnte und wollte mich auch nicht gegen ihre Aufforderung wehren, schließlich sollte es mein Dildo werden für meine geile Spiele, so führte ich ihn langsam an meine Lippen, stülpte sie über die wundervolle Eichel und sog. Sofort schreckte ich zurück, als ein süßlicher Dampf aus dem Dildo herausströmte und ein kleiner Teil langsam in meine Lungen eindrang. Hannah musste lachen.

„Jetzt bist du überrascht, oder?“

Natürlich nickte ich.

„Das ist eine Dildo-Vape, du kannst sie als Dildo verwenden, aber eben auch damit vapen, das ist ja total im Trend im Moment.“

Sie deutete mit dem Finger auf die drei Frauen an dem Stehtisch und erst jetzt fiel mir auf, dass alle drei so einen Dildo in der Hand hielten und immer wieder daran sogen, um den Dampf genussvoll erst ein- und dann wieder auszuatmen.

„Probier es noch mal, jetzt musst du dich ja nicht wieder erschrecken. Ganz tief saugen und einatmen, der Geschmack ist doch geil, oder?“

Damit hatte sie allerdings recht, er war süßlich und ein wenig fruchtig, ich wurde langsam ein wenig mutiger und inhalierte tief den Dampf aus dem Dildo, was bei den drei Frauen irgendwie sexy, bei mir aber sicher total albern aussah. Sofort stellte sich ein leichter Rausch ein, der sich sehr angenehm anfühlte und der mich noch weiter entspannte.

„Wow!“ stieß ich hervor und zum ersten Mal drehten die drei Frauen ihre Köpfe zu mir, lächelten mich an, ich wunderte mich, dass sie so ein Mauerblümchen wie mich überhaupt wahrnahmen, aber ihr Lächeln wirkte sehr warm und freundlich.

„Willst du mal eine andere Geschmacksrichtung?“

Hannah reichte mir den nächsten Dildo, wieder nahm ich einen tiefen Zug, der Dampf schmeckte ein wenig herber, aber auch sehr angenehm und verstärkte den leichten Rausch ein wenig mehr.

„Probier einfach mal alle Geschmacksrichtungen durch. Ich muss mal eben zur Kasse. Bin gleich wieder da.“ Sie deutete noch auf die fünf weiteren Dildos, die dort aufgereiht standen, ich blickte mich noch einmal um, nahm den dritten und genoss den nächsten tiefen Zug. Einen nach dem anderen probierte ich aus, natürlich schmeckten alle ein wenig unterschiedlich, aber sehr angenehm und süß, so dass ich mich gar nicht entscheiden konnte, welchen ich nehmen sollte.

„Und? Hast du dich entschieden? Keine Sorge, du kannst dich damit natürlich auch ficken, das ist ein echtes Wunderwerk der Erotik.“

Ich musste ein wenig albern lachen. „Sag nicht, dass ich das auch noch ausprobieren kann.“ Ich nahm noch einen Zug von dem ersten Dildo, der aktuell mein Favorit war, aber ich verschluckte mich sofort bei Hannahs Antwort.

„Ja, klar, wir haben nebenan einen Raum, da kannst du den Dildo ungestört ausprobieren.“

Wieder musste ich lachen.

„Ich nehme den hier, aber sag mal, macht das nicht auch irgendwann süchtig?“

Hannah blickte mich mit großen Augen an.

„Daran hatte ich ja jetzt gar nicht gedacht, dir das mitzuteilen, das geht ziemlich schnell, so nach drei oder vier Zügen ist man süchtig, aber da ist es ja jetzt eh zu spät.“ Sie zuckte mit den Schultern. „Kann ich dir sonst noch was zeigen?“

Ich schüttelte den Kopf, ich hatte ja erreicht, was ich erreichen wollte, ich hatte einen Dildo, den ich jetzt mal ausprobieren konnte und das mit der Sucht nahm ich nicht so ernst, ich war noch nie irgendwann einmal auch nur ansatzweise suchtgefährdet und wenn ich nicht mehr vapen wollen würde, würde ich einfach wieder damit aufhören, aber es schmeckte schon sehr geil und der leichte Rausch war extrem angenehm und erregend zugleich, aber sicherlich würde sich dieser mit der Zeit auch irgendwann legen, so wie das bei all diesen Mitteln war und dann würde ich natürlich wieder damit aufhören.

Voller, seit Ewigkeiten nicht gekannter Euphorie bezahlte ich und verließ diesen verrückten Laden, Hannah verabschiedete mich noch mit einem Küsschen auf die linke und rechte Wange, womit sie mich mehr als überrumpelte, so dass ich sie gewähren ließ, aber sie hatte mich ja auch wirklich toll beraten und irgendwie mochte ich sie auch ein bisschen, auch wenn ich sie kaum kannte und wir gegensätzlicher nicht sein konnten. An der Bushaltestelle musste ich noch ein wenig warten, daher blickte ich kurz in den Frisörsalon, wo eine Frau einer anderen die Haare machte. Ich musste in mich hineingrinsen, trugen hier in der Gegend denn alle Frauen so hohe Overkneestiefel oder hatte ich einfach nur einen Modetrend verpasst?

Im Bus griff ich immer wieder in meine Tasche, um meinen neuen Dildo an meinen Fingern zu spüren, am liebsten hätte ich ihn herausgezogen und einen tiefen Zug genommen, der Dampf schmeckte so wundervoll und das Gefühl der Eichel an meinen Lippen hatte mir irgendwie schon sehr gefallen, ob das so anders war, als bei einer richtigen Eichel aus Fleisch und Blut? Ich hatte es auf jeden Fall nicht so in Erinnerung. Als ich ausgestiegen war, fasste ich wieder in meine Tasche, ich lachte in mich hinein, ich konnte doch nicht hier in aller Öffentlichkeit an einem Gummischwanz lutschen, wobei mich das schon reizte und weiter total euphorisierte. Hinter einer kleinen Ecke zog ich ihn dann doch hervor, verbarg ihn so gut es ging in meinen Händen, schob mir die Eichel ein wenig tiefer in den Mund und nahm genussvoll einen tiefen Zug.

Ich hielte ihn lange in der Lunge, packte dabei den Dildo wieder in meine Tasche, bevor ich geräuschvoll den Dampf in meine Umgebung blies, dabei fiel mir ein junger Mann auf, der mich offenbar dabei beobachtet hatte, keck ging ich an ihm vorbei zu meiner Wohnung und machte es mir in meinem Sessel bequem. Doch lange blieb ich nicht so sitzen, ich hatte meine Angst besiegt, in so einen seltsamen Laden zu gehen und mir einen Dildo zu kaufen! Ich war stolz über meinen Mut und goss mir ein Glas Sekt ein, ich grinste in mich hinein bei dem Gedanken, dass ich eben noch mit dieser Hannah Sekt getrunken hatte, ich versuchte, mir in Erinnerung zu rufen, wie viele Gläser es wohl waren, aber heute war mir das egal, ich genoss den Sekt weiter bis die Flasche leer, dabei ließ ich immer wieder mal kurz meine Hand in meine Jeans gleiten, massierte meinen angeschwollenen Kitzler, genoss die aufsteigende Lust, bevor ich sie schnell wieder zurückzog und stattdessen noch einmal an meinem Dildo lutschte. Aber bevor ich mich meiner Lust endgültig hingab, übermannte mich die Müdigkeit nach diesem aufregendsten Tag meines Lebens und ich schlief mit einem breiten Grinsen im Gesicht eng in die Decke gekuschelt ein.
******_AS Mann
9.825 Beiträge
Klasse, super Story, gefällt mir bis jetzt schon sehr ...... *top*
*****sch Paar
4.124 Beiträge
Sehr Geil geschrieben. Schönes Wochenende!
*****929 Mann
3 Beiträge
Es ist mir ein Fest die Story zu lesen. Sehr schön geschrieben.
Ich freue mich auf die Fortsetzung *g*
****p35 Mann
10.406 Beiträge
Zitat von *********ENZIN:
„Daran hatte ich ja jetzt gar nicht gedacht, dir das mitzuteilen, das geht ziemlich schnell, so nach drei oder vier Zügen ist man süchtig, aber da ist es ja jetzt eh zu spät.“
*haumichwech* ...tjaja, zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie immer zuerst die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Spannende Story, ich freu mich auf die Fortsetzung.
********iebe Mann
11.779 Beiträge
Ich frage mich ja schon die ganze Zeit, was diese Pillen wirklich bewirken ...
*********ENZIN Paar
845 Beiträge
Themenersteller 
Kennst du die ersten Teile nicht?
********iebe Mann
11.779 Beiträge
Zitat von **********ENZIN:
Kennst du die ersten Teile nicht?

Doch, natürlich - aber ich denke immer, da muss noch mehr dahinterstecken, nur schlanke Beine und schlanker Bauch, das kann ja nicht alles sein ...
Meine Phantasie geht da grad mit mir durch.

Aber das, was ich vermutet hätte, das wird ja schon von den Vape-Dildos bewirkt. Nehme ich an.
*********ENZIN Paar
845 Beiträge
Themenersteller 
2 – Donnerstag

Die Nacht war sehr unruhig für mich, es wurde mir einmal mehr klar, wie sehr das Unterbewusstsein im Schlaf die Erlebnisse des Tages verarbeitet und bei mir hatte es offenbar viel zu verarbeiten. Immer wieder tauchte Hannah in meinen wilden Träumen auf in ihrem heißen, pinken Outfit mit den phantastischen Stiefeln, sie tauchte auf wie aus dem Nichts, küsste mich auf die Wange und verschwand, woher sie gekommen war, nur um kurz darauf sich von der anderen Seite auf mich zu stürzen und mir den nächsten Kuss aufzudrücken. Dabei sog ich die ganze Zeit an dem Dildo, wodurch die Szene permanent in dichten Dampf gehüllt war und ich so noch schlechter erkennen konnte, woher Hannah nun schon wieder aufgetaucht war.

Als ich morgens wach wurde, hatte ich das Gefühl, als hätte ich nicht eine einzige Minute geschlafen. Es war für mich unvorstellbar, in so einer Situation arbeiten gehen zu müssen, aber zum Glück musste ich das ja nicht und ich hatte Mitleid mit all den vielen Menschen, die sich das nicht so aussuchen konnten und jeden Tag in ihren Job mussten, vollkommen egal, wie gut oder schlecht sie geschlafen hatten. Ich rieb mir ein paar Mal durch die Augen und freute mich auf meinen Kaffee, ich stand auf, griff beiläufig nach der Dildo-Vape, die auf meinem Nachttisch lag, nahm einen Zug und drückte die Taste für einen doppelten Espresso. Beides zusammen wirkten regelrecht Wunder, schnell war die totale Übermüdung überwunden und die heiße Dusche weckte endgültig meine Lebensgeister.

Mein Blick fiel auf die kleine Schachtel mit den Pillen, die Hannah mir geschenkt hatte, aber hatte die erste Pille schon irgendeine Wirkung gezeigt? Ich horchte in meinen Körper hinein, ich spürte nichts, außer einem leichten Ziehen in der Brust, im Bauch und im Oberschenkel, aber das kam sicherlich daher, weil ich so verspannt geschlafen hatte, ich zuckte mit den Schultern, wenn die Pillen eh nichts bewirkten, konnte ich sie auch weiternehmen, sicherlich würde Hannah mich danach fragen, wenn ich das nächste Mal das „World of Barbie“ besuchte und da wollte ich ihr eine ehrliche Antwort geben können. Aber würde ich wirklich diesen schrägen Laden noch einmal besuchen? Ich war mir nicht sicher, auch wenn es irgendwie total spannend gewesen war.

Den restlichen Tag verbrachte ich damit, die unvermeidliche Hausarbeit zu erledigen, wobei ich mir allerdings viel Zeit ließ und immer wieder unbewusst an der Vape zog, der leichte Rausch machte die Arbeit ein wenig angenehmer und bei manchen Tätigkeiten war ich auch nicht ganz so gründlich, wie ich es sonst war, vielleicht sogar ein wenig nachlässig, aber in meiner Wohnung wollte ich wohnen und nicht operieren. Außerdem war es viel angenehmer, den leichten Rausch und die sanfte Erregung zu spüren, als den Putzlappen zu schwingen.


3 – Freitag

Zum Glück schlief ich in der folgenden Nacht wieder besser, so wie eigentlich immer und ich wachte frisch erholt auf, verspürte aber noch immer ein leichtes Ziehen an verschiedenen Stellen meines Körpers. Ich blieb noch ein wenig liegen, zog ein paar Mal an meiner Dildo-Vape, verspürte wieder diese sanft auftretende, leichte Erregung, ich ließ meine freie Hand unter meine Bettdecke gleiten, streichelte meinen schon wieder angeschwollenen Kitzler, ich schloss die Augen und genoss das angenehme Gefühl der Erregung in mir aufsteigen. Jetzt hatte ich vor zwei Tagen diesen so intensiven Wunsch nach Lust und Sex verspürt, aber noch nicht ein einziges Mal das umgesetzt, nach dem ich an dem Tag so gegiert hatte. Warum also nicht heute? Sollte ich mir heute einmal einen ganz gemütlichen Tag gönnen und mich einfach nur mir selbst widmen?

Niemand wartete auf mich, ich musste niemandem gegenüber Rechenschaft ablegen, nur mir selbst gegenüber und ich hatte da jetzt einfach Lust drauf! Und ich wollte es richtig genießen! Ich ging in die Küche, öffnete eine Flasche Sekt und goss mir ein Glas ein, ich tänzelte durch die Wohnung, zog immer wieder an meiner wundervollen Vape, wobei sich die Eichel an meinen Lippen so gut anfühlte, wie nie zuvor, ich genoss die sanfte Erregung, die durch meinen Körper glitt, ich warf mein Hemd und meine Haushose zur Seite und tanzte nackt weiter durch meine Wohnung.

Mit dem zweiten Glas Sekt in der Hand legte ich mich wieder in mein Bett, ich spreizte meine Beine und betrachtete meinen geschwollenen Kitzler, ich massierte ihn sanft, schloss die Augen und spürte die Erregung so schnell in mir anwachsen wie nie zuvor, konnte ich mir tatsächlich vielleicht einfacher einen Orgasmus bereiten, als ich es selbst für möglich gehalten hatte?

Schnell warf ich noch die Pille ein und spülte sie mit dem Sekt herunter, ich drehte den Dildo vor meinen Augen, küsste ihn sanft auf die Eichel und ließ ihn zum ersten Mal zwischen meine Beine gleiten. Wie froh ich war, dass ich ihn jetzt tatsächlich besaß, ich wollte ihn jetzt ausprobieren, ich wollte etwas richtig Schwanzartiges in mir spüren, ich setzte ihn an meinen Schamlippen an, schob ihn langsam vorwärts und war überrascht, wie er ohne einen spürbaren Widerstand in mich eindrang!

Wenn ich früher Sex gehabt hatte, war das immer deutlich schwieriger gewesen, ich war nicht sonderlich erregt, ich war nicht sonderlich nass, aber jetzt konnte ich meine Nässe regelrecht spüren, ich schloss die Augen, schob ihn vor und zurück, erst langsam, dann immer schneller und schneller, bis ich tatsächlich kurz vor einem Höhepunkt stand, schnell zog ich ihn aus mir heraus, stülpte meine Lippen über die Eichel und nahm einen tiefen Zug. Zum ersten Mal schmeckte ich meinen eigenen Saft, ohne dies wirklich wahrzunehmen, aber es war ein sehr erregendes Aroma, dass ich unter den süßlichen Dampf der Vape mischte.

Plötzlich erschienen neue Bilder in meinem Kopf, Bilder dieser wahnsinnig heißen Outfits von Hannah und den anderen Frauen im „World of Barbie“, blitzartig tauchten sie vor meinem inneren Auge auf und verschwanden wieder und immer standen diese unglaublichen Stiefel im Mittelpunkt, jetzt war ich umringt von ihnen, ich wusste nicht, was sie vorhatten, am liebsten wäre ich geflohen, doch ich konnte mich nicht bewegen, sie rissen mir meine Kleidung vom Leib, jetzt stand ich nackt in ihrer Mitte und spürte erst ihre Blicke, dann ihre Hände auf meinem Körper.

Fast schon automatisch drückte ich mir wieder den Dildo in meine auslaufende Spalte, ich fickte mich mit ihm und es war der größte Genuss, den ich seit Ewigkeiten verspürt hatte, mitten in der Erregung schossen mir wieder diese Bilder in den Kopf, noch immer stand ich mitten zwischen diesen Frauen, doch als ich an mir herunter blickte, sah ich, dass ich genauso heiß gestylt war wie sie, ich trug ein kurzes Lackkleid und vor allem so wundervolle, hohe Overkneestiefel mit diesem wundervollen Absatz und es fühlte sich so unendlich heiß an. In diesem Moment bäumte mein Körper sich auf und ein heißer Orgasmus donnerte durch ihn hindurch, dem ich mich genussvoll hingab und ihn in jeder Sekunde genoss. Glücklich sank ich zusammen, genoss noch einen tiefen Zug aus der Dildo-Vape, die ich dieses Mal tiefer in meinen Mund schob als je zuvor, was das Gefühl noch weiter intensivierte, ich war ein wenig traurig, als ich an mir herunterblickte und ich leider nicht so wundervolle Stiefel trug, aber ich musste in mich hineingrinsen, als ich sah, dass ich meine Füße derart überstreckt hatte, als würden sie in Stiefeln mit unglaublich hohen Absätzen stecken.

Ich malte mir aus, wie so ein Absatz an meinen Füßen wohl aussehen würde und sofort spürte ich, dass ich noch nasser wurde als zuvor, wie gerne hätte ich meine Erregung jetzt noch weiter angestachelt, indem ich mir genau so ein Outfit angezogen hätte, in diesem Moment konnte ich mir nichts Geileres vorstellen, als es mir jetzt noch einmal in diesem Outfit zu besorgen, aber ich besaß ja noch nicht einmal Dessous, geschweige denn Schuhe mit auch nur irgendeinem Absatz.

Ich richtete mich auf, drückte mir wieder den Dildo rein und beugte mich herunter zu meinen Füßen, ich winkelte die Zehen noch weiter an, als würden sie noch höhere Absätze abfangen müssen und schon der Anblick erregte mich zusätzlich, mein Fußrücken stand beinahe senkrecht und noch immer fühlte es sich weder an den Zehen noch an der Ferse unangenehm an, ich spürte ganz genau, ich brauche dringend solche Stiefel, auch wenn ich sie nur zu Hause und vielleicht auch nur im Bett tragen konnte, ich musste sie haben, um meine Erregung, die ich hier mir selbst bereitete, noch weiter steigern zu können.

Ich trank mein Glas aus, tippelte auf Zehenspitzen zum Kühlschrank, so, als würde ich bereits so hohe Absätze tragen und füllte ein weiteres Mal mein Glas, als mir eine verrückte Idee kam. Ich ging zurück in mein Bett, nahm zwei Schals aus meinem Nachttisch, ich umwickelte die Zehen beider Füße mit ihm und verknotete die andere Seite an meiner Wade, so dass die Zehen weiterhin so überstreckt blieben. Dabei drückte ich den Fuß nach unten, um richtig geil Spannung auf die Schals zu bekommen. Sofort lief ich endgültig aus, ich zog noch einmal an der Dildo-Vape, bevor ich sie mir hart in mein Loch rammte, jetzt brauchte ich harten, schnellen Sex, ich schloss die Augen, sah meine Beine in diesen geilen, pinken Stiefeln und spürte genau diese Absätze an meinem Fuß, ich hämmerte meinen Dildo regelrecht in mich hinein, so dass ich mich schon nach wenigen Minuten erneut aufbäumte und ungezügelt meinen nächsten Orgasmus aus mir herausstöhnte!

Noch nie hatte ich zwei Orgasmen an einem Tag, aber ich fühlte mich auch noch nie so geil, wie in diesem Moment, erschöpft ließ ich mich in die Kissen sinken und genoss die intensive Entspannung, die durch meinen Körper strömte. Natürlich ließ ich meine Zehen in ihrer Zwangshaltung, um das geile Gefühl weiter zu spüren, aber den Rest des Tages dämmerte ich einfach glücklich vor mich hin, wobei der Wunsch, mir diese Stiefel zu kaufen immer mehr zu einer Obsession wurde und es für mich vollkommen feststand, dass ich sie mir morgen kaufen würde. Ich würde nicht noch einen weiteren Tag zögern, übermorgen war Sonntag und da war der Laden sicherlich geschlossen und wenn ich sie dann dringend brauchte, würde das zu einer extremen emotionalen Enttäuschung bei mir führen, da war ich mir sicher!
*********ENZIN Paar
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Das Coverbild...
Wer kennt die heiße Milf?
*****929 Mann
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Das Cover passt, würde ich mal behaupten 😉
*********r1966 Mann
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Das ist die zeigen geile Strapsstute Kerstin von @*******ngel
*********ENZIN Paar
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Themenersteller 
4 – Samstag

Mit einem breiten Grinsen im Gesicht wurde ich morgens wach, heute war der Tag, an dem ich meine ersten Overkneestiefel kaufen würde und vielleicht würde ich mir auch noch so ein schickes Kleid dazu gönnen. Und vielleicht auch die Handschuhe, ich fragte mich, wie es sich wohl anfühlen würde, wenn ich meinen Kitzler mit dem geilen Lackmaterial berühren und streicheln würde und sofort standen auch die Handschuhe auf meinem geistigen Einkaufszettel!

Aber heute würde ich mit dem Auto fahren, ich hatte keine Lust, vom Fahrplan des örtlichen Nahverkehrs abhängig zu sein, aber ich konnte es auch wirklich nicht abwarten, endlich ein derartiges Outfit zu besitzen. Im letzten Moment warf ich noch meine tägliche Pille ein, von der ich ja wusste, dass sie keinerlei Wirkung zeigte, aber ich ihr dann doch eingestehen musste, dass mein Leben so viel aufregender geworden war, seitdem ich diese Pillen nahm. Eine sich selbst erfüllende Prophezeiung!

Ich hielt auf dem großen Parkplatz an, der heute ein wenig besser gefüllt war, aber es war ja schließlich auch Wochenende, da hatten die meisten Leute einfach mehr Zeit einzukaufen. Ich hatte mir tatsächlich heute einmal einen knielangen Rock angezogen und ein schickes Shirt dazu, ich wusste ja, was mich im „World of Barbie“ erwartete, da musste ich mich nicht hinter langweiligen Outfits verstecken, auch wenn das natürlich noch Lichtjahre von dem entfernt war, was Hannah oder die anderen Frauen dort trugen.

Schwungvoll betrat ich den Laden, war aber sofort wieder geblendet von all den Lichtern und dem Blinken, ich ließ meinen Blick durch das Geschäft gleiten, dieses Mal standen sogar fünf aufregend gekleidete Frauen an dem Stehtisch und tranken Sekt, als Hannah freudig strahlend auf mich zukam. Wir küssten uns zur Begrüßung auf die Wangen und sie strahlte mich regelrecht an.

„Schön, dass du wieder da bist, Susi, ähm, Susanne. Und wenn mich nicht alles täuscht, nimmst du die Pillen auch weiter, stimmt’s?“

Ich blickte an mir herunter und nickte überrascht, woran hatte sie das denn nun wieder erkannt?

„Ja, du hast mich ja auch so toll beraten.“

„Und wie läuft es mit dem Dildo?“

„Es macht Spaß und es schmeckt, ihn zu rauchen.“

„Hast du dich noch nicht damit gefickt?“

Ihre Offenheit war entwaffnend.

„Doch, gestern.“ nickte ich und spürte, wie ich errötete.

„Das ist doch super, genau dafür ist er ja auch da, ich wäre enttäuscht gewesen, wenn du ihn noch nicht dafür benutzt hättest. Ich mache das ja auch total gerne und meine Freundinnen da drüben stehen auch total auf geile Dildos, wenn grad mal kein Mann zur Hand ist.“

Ich schüttelte innerlich den Kopf und grinste sie nur lieb an, sie nahm wirklich kein Blatt vor den Mund.

„Womit kann ich dir denn heute helfen? Brauchst du Nachschub?“

„Nein, nein, ich habe noch alles, aber ich würde gerne…“ Ich holte trotz ihrer Offenheit einmal tief Luft, es fiel mir schwer, ihr zu sagen, dass ich auch so ein Outfit möchte, aber warum eigentlich? Sie wusste doch schon, dass ich es mir mit dem Dildo schon selbst besorgt hatte und das war sicherlich deutlich peinlicher, als sich so ein heißes Outfit zu kaufen. „Ich hätte gerne auch so ein Outfit, wie du es trägst, oder so etwas ähnliches.“

„Das hatte ich mir fast schon gedacht, ich habe sofort gesehen, wie fasziniert du es angeschaut hast, ich stelle dir mal ein Starterset zusammen.“ lächelte sie mich an, reichte mir ein Glas Sekt und verschwand zwischen den Regalen. Erst jetzt entdeckte ich die kleine Sitzgruppe in der Ecke des Ladens, in der eine dunkelhäutige, unglaublich attraktive Frau saß. Sie trug ein weißes Lackoutfit, natürlich mit entsprechenden hohen Lackoverknees, die einen heißen Kontrast zu ihrer dunklen Haut darstellten. Ich schüttelte wieder den Kopf, das war wirklich eine perfekte Kombination.

Neben ihr saß eine weitere, junge Frau, die verhältnismäßig normal gekleidet war, also ein wenig heißer als ich, aber bei Weitem nicht so sexy wie all die anderen Damen hier. Die Dunkelhäutige redete auf sie ein, aber sie schüttelte immer wieder mit dem Kopf. Auf dem Tisch vor den beiden stand eine Flasche Schnaps, so wie es aussah, handelte es sich um Wodka und die Dunkelhäutige schenkte den beiden immer wieder nach. So beiläufig ich konnte, näherte ich mich den beiden zwischen den Regalen mit all den geilen Auslagen, bis ich ihre Stimmen hören konnte.

„Ich werde auf keinen Fall Pornos drehen!“ wehrte sich die „Normale“. „Wenn das rauskommt, dann bin ich meinen Job im Kindergarten für alle Zeiten los.“

„Ach, stell dich nicht so an, das ist so geil, Pornos zu drehen.“

Nicht nur die Kunden, auch die Themen in diesem Laden waren einfach nur abgefahren.

„Niemals!“

„Pass auf.“ Wieder füllte sie die Gläser und die „Normale“ tat sich langsam immer schwerer, den Schnaps herunterzubekommen. „Ich fülle dich jetzt so richtig geil ab und wenn du so richtig betrunken bist und vollkommen wehrlos, dann drehen wir einen Porno mit dir, einverstanden?“

Wieder schüttelte sie den Kopf und leerte erneut ihr Glas. Auf was sollte das hier hinauslaufen? Die Dunkelhäutige hatte ihr doch glasklar aufgezeigt, was sie mit ihr vorhatte und trotzdem trank sie weiter?

Immer enger rückte sie der anderen auf die Pelle, die sich immer weniger zu wehren vermochte, stattdessen trank und trank sie, bis sie immer alberner und hemmungsloser wurde, sollte der Plan der Dunkelhäutigen wirklich aufgehen? Und warum merkte man ihr den Alkohol nicht an?

„Na, also, geht doch.“ lobte sie die „Normale“ und goss ein weiteres Glas ein, das beide sofort leerten.

„Auf geht’s, nebenan warten drei geile Typen, von denen einer mein Manni ist und die werden dich jetzt vor der Kamera so richtig geil durchficken!“ Sie nahm die Hand der anderen, die beiden standen auf, sie hatte zunächst sichtlich Probleme, sich auf den Beinen zu halten, doch nach ein paar Schritten ging es besser, die beiden durchquerten den kompletten Laden zu einer Tür, hinter der sie verschwanden.

Meine Gedanken überschlugen sich, sie hatte sich doch so vehement dagegen gewehrt und sich trotzdem vorsätzlich in diese Falle begeben? Wie konnte das sein? Und würde jetzt hinter dieser Tür tatsächlich ein Porno gedreht? Ich konnte das alles kaum glauben, aber dennoch hätte ich am liebsten durch einen Türschlitz hineingesehen, um mich zu vergewissern, dass es nicht so war, oder eben vielleicht doch. Ich platzte vor Neugier, als plötzlich Hannah wieder vor mir stand.

„Willst du das mal anprobieren?“

Soweit hatte ich gar nicht gedacht, sollte ich mich wirklich hier in dem Laden umziehen und das Outfit ausprobieren? Und dann vielleicht ungeschickt aus der Umkleidekabine stöckeln, so dass die anderen sich über mich lustig machen konnten? Das wollte ich auf keinen Fall.

„Ich würde es zu Hause mal in Ruhe anprobieren.“

„Das kann ich verstehen und wenn es nicht passt, was ich nicht glaube, kannst du es natürlich auch wieder umtauschen.“

Darauf hatte ich gehofft, Hannah verstaute alles in einer großen, natürlich pinken Plastiktüte und reichte sie mir.

„Ich wollte da hinten noch mal was schauen.“ Ich deutete in Richtung der Tür, hinter dem sich vielleicht das abspielte, das meine Neugier so sehr befeuerte.

„Kein Problem, falls noch was ist, sag einfach Bescheid.“

Langsam näherte ich mich durch die Regalreihen der Tür und versuchte zu lauschen. Als ich sie beinahe erreicht hatte, hörte ich tatsächlich ein gedämpftes Stöhnen aus dem Raum, ich konnte es nicht fassen, hatte sie sich durch den vorsätzlichen Alkohol tatsächlich dazu überreden lassen, einen Porno zu drehen? Jetzt hatte ich die Tür erreicht, ich legte die Hand auf den Türgriff und zögerte. Was, wenn sich nur ein ganz kleiner Raum dahinter befand und ich plötzlich mitten in der Szene stehen würde? Ich war noch nie sonderlich neugierig in meinem Leben gewesen, aber in den letzten Tagen trieb mich meine Neugier zu immer neuen Erfahrungen, die ich sehr genoss, so leise es ging, drückte ich auf die Klinke, öffnete die Tür einen klitzekleinen Spalt weit und spähte hinein.

Ich traute meinen Augen kaum, auch wenn ich trotzdem genau das sah, was ich befürchtet hatte. Die junge Kindergärtnerin kniete nackt vor drei Männern und lutschte ihnen die Schwänze, während die Dunkelhäutige mit der Kamera alles filmte. Ich war fassungslos, wie gebannt starrte ich zu der Szene herüber, mein Mund stand meilenweit offen, jetzt kniete sie sich auf alle Viere, sofort trat einer der Männer hinter sie und drang hart in sie ein, woraufhin sie laut aufstöhnte. Ich schüttelte mit dem Kopf, die Dunkelhäutige kam mit der Kamera ganz nah an die Szene heran und filmte alles in Großaufnahme, dann entfernte sie sich wieder und filmte aus der Totalen. Dabei blickte sie zu mir herüber und kniff mir ein Auge. Sofort schloss ich die Tür, ich fühlte mich ertappt, ich winkte Hannah noch von Weitem zu, die mir freundlich zurückwinkte, ich verließ den Laden und musste draußen erst einmal kräftig durchatmen, so etwas hatte ich noch nie in meinem Leben gesehen!

Ich nahm einen tiefen Zug aus meiner Dildo-Vape, der mich deutlich entspannte, noch einmal schüttelte ich den Kopf und ging auf mein Auto zu, ich legte meine Tasche in den Kofferraum, als mein Blick noch einmal auf den Sexshop fiel. Und wo ich schon einmal hier war, konnte ich mir den doch auch mal ansehen. So selbstbewusst wie nie zuvor in meinem Leben schritt ich auf den Eingang zu, öffnete die Tür und trat ein. Wieder einmal wurde ich überrascht, dieses Mal davon, wie aufgeräumt der Shop doch im Vergleich zum „World of Barbie“ war, die einzelnen Abteilungen waren deutlich zu erkennen, Kleidung, Toys, Zeitschriften, Pornos, alles war sehr übersichtlich, sauber und hell angeordnet. Dazu gab es nach hinten heraus zwei Durchgänge, über dem einen Stand der Schriftzug „Kino“ und über dem anderen „Kabinen“. Sicherlich waren dort die Umkleiden für die Dessous- und Fetischkleidung. Ich schlenderte durch die Gänge, ich suchte ja nichts, aber ich wollte mir einen Eindruck von dem Laden machen und der wurde mit jeder Minute besser.

Jetzt kam ich an dem Durchgang zu den Kabinen, auch hier schlenderte ich hindurch und fand tatsächlich sechs Kabinen vor, die aber irgendwie ungewöhnlich aufgebaut schienen. Als ich mich an das gedämpfte Licht gewöhnt hatte, schlug ich mir mit der flachen Hand vor den Mund, erst jetzt nahm ich das leise Stöhnen wie aus einem Pornofilm wahr und sah, dass in einer Kabine ein Mann saß, der seinen nackten Schwanz wichste. Die Kabine besaß zwar einen Vorhang, aber der ging nur bis auf die halbe Höhe, so dass ich zwar den Schwanz, nicht aber den Oberkörper und das Gesicht des Mannes sehen konnte.
Gebannt starrte ich auf den großen, harten Schwanz in der Hand des Mannes, wie von Geisterhand näherte ich mich der Kabine, ich hatte das Gefühl, als würde ich gar keine Schritte machen, sondern wie von einem Magneten angezogen auf die Kabine zugleiten, ich konnte mich nicht dagegen wehren, so etwas hatte ich noch nie in meinem Leben gesehen und die Neugier und die Faszination, wie er ihn genussvoll massierte, fesselte mich regelrecht. Jetzt stand ich direkt vor dem Vorhang, ich spürte, wie meine Hand sich langsam nach vorn bewegte, ich hatte keine Kontrolle über sie, sie glitt unter dem Vorhang durch in die Kabine hinein, ich musste ein wenig in die Hocke gehen, um seinen Schwanz zu erreichen, er nahm meine Hand, führte sie an ihr Ziel, so dass ich jetzt seinen harten Riemen mit meinen Fingern fest umschlossen hielt und ihn zu wichsen begann.
**********en_bw Mann
2.166 Beiträge
Ich finde das unglaublich spannend, wie Susanne sich entwickelt
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