Freunde kennenlernen und sich vergnügen / 2 Teil
Ja, es war herrlich, unser Dreier. Ich in ihr, er in mir mit Dildo und seinem Schwanz, ich schön im Sandwich, bis
gegenseitig die Säfte fließen und wir sie gemeinsam austauschen. „Toll war unser Dreier", flüstert sie, und ihre
Worte hängen schwer in der luft, voller Befriedigung und Versprechen.
Wir liegen noch einen Moment da, drei verschwitzte Körper, die sich berühren, voneinander trennen, wieder
zusammenfinden. Der Geruch von Sex liegt dick in der Luft, vermischt mit dem Vanilleduft der Kerzen. Mein
Herzschlag verlangsamt sich allmählich, und ich spüre das angenehme Brennen in meinen Muskeln, das Ziehen
an Stellen, die benutzt wurden.
„Ich brauche was zu trinken", sagt ihr Mann und steht auf. Sein Körper glänzt vor Schweiß, und ich beobachte
ihn, wie er nackt zur Küche geht. Seine Frau streichelt mir über den Rücken, ihre Finger zeichnen Muster auf
meiner Haut.
„Das war wirklich intensiv", murmelt sie. „Ich habe lange nicht mehr so gekommen."
Ich drehe mich zu ihr, sehe in ihre Augen, die noch immer verklärt sind. „Du warst unglaublich."
Sie lächelt, beugt sich vor und küsst mich sanft. Ihre Lippen schmecken nach mir, nach ihm, nach uns allen.
In der Küche klingen Gläser. Ihr Mann kommt zurück mit drei Wassergläsern und einer Flasche Wein. Er stellt
alles auf den Nachttisch und schenkt ein. Wir setzen uns auf, nehmen die Gläser, trinken.
„Auf uns", sagt er und hebt sein Glas.
Wir stoßen an. Das Wasser kühlt meinen Hals, der Wein erwärmt meinen Magen. Wir sitzen dort, nackt,
ungeniert, und unterhalten uns über das, was wir gerade erlebt haben.
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„Ich wusste nicht, dass du so laut sein kannst", grinst ihr Mann und schaut sie an.
Sie wird leicht rot. „Ich wusste nicht, dass du es magst, wenn ein anderer Mann deinen Schwanz lutscht."
Er zwinkert mir zu. „Es gibt vieles, das ich nicht wusste."
Die Unterhaltung fließt natürlich. Wir sprechen über unsere Gefühle, über die Intensität unserer Orgasmen,
über die Empfindungen, die wir erlebt haben. Es ist offen, ehrlich, ohne Scham.
„Ich möchte das wiederholen", sage ich irgendwann. „Aber nicht zu oft."
Sie nickt. „Wenn wir es zu oft machen, verliert es die Besonderheit."
„Ein Abstand", schlägt ihr Mann vor. „Zwischen den Treffen. Damit es immer ein Highlight bleibt."
Wir stimmen zu. Wir vereinbaren, uns nicht zu oft zu sehen, um die Begierde frisch zu halten. Die Sehnsucht soll
wachsen dürfen.
Die Nacht geht weiter. Wir reden, lachen, berühren uns hier und da, aber ohne Druck. Irgendwann fallen wir in
einen erschöpften Schlaf, drei Körper in einem großen Bett.
Die Wochen danach sind ein Wechsel aus Alltag und Erinnerung. Hin und wieder mailen wir uns. Kurze
Nachrichten, ein Bild hier, ein verlockender Vorschlag dort. Die Spannung baut sich langsam auf, wie ein
Gummiband, das gestrafft wird.
Dreieinhalb Wochen später stehe ich wieder vor ihrer Tür. Mein Herz klopft schneller als beim letzten Mal, wenn
das möglich ist. Meine Hände sind etwas feucht, als ich läute.
Die Tür öffnet sich, und dort steht er. Mein Kumpel. Nur mit einem Bademantel bekleidet. Der Stoff spannt sich
über seiner Brust, und an der Art, wie er fällt, sehe ich, dass er nackt darunter ist.
„Hey", sagt er und lächelt. „Komm rein."
Er umarmt mich herzlich, zieht mich an sich. Sein Bademantel gleitet über meine Kleidung, und ich spüre seine
Wärme darunter. Er gibt mir einen Kuss auf die Wange, seine Lippen sind weich.
„Schön, dass du da bist."
„Ich auch", antworte ich und meine Stimme ist etwas tiefer als sonst.
Wir gehen in die Küche. Sie ist noch nicht da, sagt er. Er bietet mir etwas zu trinken an, und ich setze mich auf
einen Stuhl. Mein Rücken ist zur Tür gerichtet.
Ich höre Schritte hinter mir, aber bevor ich mich umdrehen kann, spüre ich eine Zunge an meinem Hals. Sie
kitzelt mich, gleitet langsam über meine Haut, wandert meine Wange hinauf. Ich erstarre, mein Atem
beschleunigt sich.
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Die Zunge erreicht meinen Mundwinkel, drängt sich zwischen meine Lippen. Sie schmeckt nach Minze und
Verlangen. Gleichzeitig spüre ich seine Hand an meinem Knie, wie sie unter den Tisch gleitet, nach oben
wandert, meine empfindliche Stelle erreicht.
Mein Schwanz reagiert sofort, drückt gegen den Stoff meiner Hose.
Ihre Zunge zieht sich aus meinem Mund zurück. „Hallo, du", flüstert sie mir ins Ohr.
Ich drehe mich um. Sie steht hinter mir, trägt ebenfalls nur einen Bademantel. Der Stoff ist locker gebunden,
und ich sehe ihre prallen Brüste hindurchschimmern.
„Hallo", sage ich, und meine Stimme zittert leicht.
Sie begrüßt mich genauso herzlich wie ihr Mann, umarmt mich, küsst mich auf die Wange. Ihre Brüste drücken
gegen meinen Arm durch den dünnen Stoff. Meine Hand wandert automatisch zu ihrem Gesäß, streicht über die
Rundung, spüre die Wärme ihres Körpers.
Ihr Mann ist hinter mich getreten. Seine Hände öffnen mein Hemd, Knopf für Knopf. Seine Finger berühren
meine Haut, senden Schauer durch meinen Körper. Er beginnt, an meinen Nippeln zu spielen, zwirbelt sie, zieht
sie leicht.
Gleichzeitig streckt sie mir ihre Brust entgegen. Die Spitze ihres Bademantels hat sich geöffnet, und ich sehe
ihre Warzen, dunkel und steif.
„Leck sie", fordert sie. „Leck meine Warzen."
Ich beuge mich vor, meine Zunge findet ihre Brust. Ich lecke über ihre Warze, schmecke ihre Haut, spüre, wie sie
sich unter meiner Berührung verhärtet. Meine Lippen schließen sich um sie, saugen sanft.
In meiner Hose wird es eng. Mein Schwanz drückt schmerzhaft gegen den Stoff. Ihr Mann sieht es, und seine
Hand ist sofort da. Er drückt zu, massiert mich durch den Stoff.
„Jemand ist gespannt", murmelt er.
Ich stöhne gegen ihre Brust, meine Hände greifen nach ihren Hüften. Die Empfindungen überfluten mich – ihre
Brustwarze in meinem Mund, seine Hand an meinem Schwanz, der Geruch ihrer Körper, die Wärme ihrer Haut.
Doch plötzlich steht sie auf. Sie tritt einen Schritt zurück.
„Hört auf", befiehlt sie. Ihre Stimme hat einen neuen Ton. Herrisch. Bestimmend.
Ihr Mann zieht seine Hand zurück. Ich bleibe sitzen, mein Herz hämmert.
Sie setzt sich auf einen anderen Stuhl, schaut mich an. „Steh auf", sagt sie. „Zieh dich aus. Langsam. Vor uns."
Ich stehe auf. Meine Beine sind etwas unsicher. Ich beginne, mein Hemd ganz auszuziehen. Der Stoff gleitet
über meine Schultern, fällt zu Boden.
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Ihre Hand wandert zu ihrem Mann, zwischen seine Beine. Sie greift nach ihm durch seinen Bademantel, während
sie mir zuschaut. Er stöhnt leise, seine Augen bleiben auf mir gerichtet.
Ich öffne meinen Gürtel, ziehe ihn aus den Schlaufen. Lass ihn fallen. Meine Hose kommt als Nächstes. Ich
schiebe sie über meine Hüften, lasse sie zu Boden gleiten. Meine Beine sind frei, und nur noch meine Unterhose
bedeckt mich.
Sie führt seine Hand zwischen ihre Beine. Der Bademantel öffnet sich, und ich sehe, wie er sie berührt. Seine
Finger reiben sanft über ihre Muschi, während sie mich ansehen.
Sein Schwanz wird härter unter seinem Bademantel, eine Beule formt sich unter dem Stoff. Beide genießen es,
sich gegenseitig zu reiben und mir zuzuschauen.
Ich ziehe meine Unterhose aus. Mein Schwanz springt frei, hart und bereit. Er steht von mir ab, pulsierend vor
Verlangen.
„Gut", sagt sie. „Sehr gut."
Zu meiner Überraschung stehen beide auf. Sie räumen den Küchentisch ab, stellen die Stühle zur Seite. Die
Fläche ist frei.
„Leg dich auf den Tisch", befiehlt sie. „Mit dem Bauch nach unten."
Ich zögere einen Moment, dann gehorche ich. Der Tisch ist kalt unter meiner Haut. Ich lege mich darauf, mein
Brustkorb und mein Bauch berühren die Oberfläche.
Ihr Mann nimmt Seile aus einer Schublade. Er bindet meine Hände an die Tischbeine, zieht die Knoten fest.
Meine Arme sind gespreizt, ich kann sie nicht bewegen. Dann fixiert er auch meine Waden, bindet sie an die
hinteren Tischbeine.
Ich liege festgebunden auf dem Tisch. Mein Schwanz drängt gegen die harte Oberfläche, meine Hoden hängen
frei zwischen meinen gespreizten Beinen. Ich bin ausgeliefert, vollkommen schutzlos.
Sie tritt vor mich, stellt sich so, dass ich ihren Kopf sehen kann. Ihr Bademantel ist offen, ihr Körper ist nackt vor
mir.
„Jetzt erklären wir dir, was mit dir geschehen wird", sagt sie mit einem leicht herrschenden Ton. „Was wir mit dir
vorhaben."
Ich schaue sie an, mein Atem geht schnell. Die Spannung ist fast unerträglich.
„Zuerst werde ich mich von dir lecken lassen", beginnt sie. „Bis meine Muschi feucht tropft."
Sie macht eine Pause, lässt die Worte wirken.
„Anschließend wirst du meinem Mann den Schwanz blasen, bis er richtig hart ist. Dann wird er mich ficken, vor
deinen Augen, während ich dich küsse."
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Mein Schwanz pocht gegen den Tisch. Die Vorstellung treibt mich fast in den Wahnsinn.
„Kurz bevor mein Mann abspritzt", fährt sie fort, „wird er dein Poloch dehnen. Er wird deine Hoden abbinden,
damit du nicht zu früh kommst."
Sie lächelt, ein Lächeln voller Bosheit und Verlangen.
„Dann werde ich dich mit meinem Dildo ficken. Währenddessen musst du meinen Mann blasen und seine Hoden
lecken, bis er sich in deinem Mund entlädt."
Ich schlucke. Mein Hals ist trocken.
„Wenn du die ganze Sahne geschluckt hast", sagt sie, „wird sich mein Mann mit deinem Schwanz beschäftigen.
Während ich dich weiter mit dem Strap-on ficke, wird er dich spanken, bis du abspritzt. Wenn möglich in seinen
Mund."
Sie beugt sich zu mir herunter, ihre Lippen sind fast an meinem Ohr.
„Wenn beide abgespritzt haben und sich gegenseitig den Samen geschluckt haben, wirst du losgebunden. Wir
werden uns zu dritt küssen und den Geschmack unserer gemischten Säfte auf unseren Zungen genießen."
Sie richtet sich auf. „Hast du verstanden?"
„Ja", flüstere ich.
„Gut."
Sie stellt sich vor meinen Kopf. Ihre Muschi ist direkt vor meinem Gesicht. Der Duft ihrer Erregung dringt in
meine Nase.
„Fang an", sagt sie.
Ich strecke meine Zunge heraus, lecke über ihre Schamlippen. Sie schmeckt salzig, süß, nach Verlangen. Ich
dringe tiefer ein, meine Zunge findet ihren Kitzler, reibt darüber.
Sie stöhnt. Ihre Hände greifen nach meinem Kopf, drücken mich enger an sie.
„Ja", keucht sie. „Genau da."
Ich lecke weiter, sauge an ihrem Kitzler, lasse meine Zunge in sie eindringen. Sie wird feuchter, ihre Säfte fließen
über mein Kinn. Ich trinke sie, verschlinge sie, so gut ich kann in meiner Position.
Ihr Mann steht daneben und beobachtet uns. Sein Schwanz ist halb hart, ragt aus seinem Bademantel.
„Weiter", stöhnt sie. „Mach mich nass."
Ich arbeite mit meiner Zunge, dringe in sie ein, lecke ihre Falten, sauge an ihren Schamlippen. Sie wird immer
feuchter, ihr Atem geht schneller.
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„Jetzt blas ihn", befiehlt sie und tritt einen Schritt zurück.
Ihr Mann tritt vor. Sein Schwanz ist direkt vor meinem Gesicht. Ich öffne meinen Mund, und er schiebt sich
hinein.
Er ist noch nicht ganz hart, aber er wächst in meinem Mund. Ich schließe meine Lippen um ihn, bewege meinen
Kopf so gut ich kann. Meine Zunge spielt mit seiner Eichel, leckt über die empfindliche Stelle unterhalb.
Er wird härter, füllt meinen Mund mehr aus. Ich sauge, lasse meinen Speichel über ihn laufen.
„Gut", stöhnt er. „Sehr gut."
Ich blase ihn weiter, während sie zuschaut. Ihre Hand ist zwischen ihren Beinen, sie reibt sich selbst.
„Er ist bereit", sagt sie nach einer Weile.
Er zieht sich aus meinem Mund zurück. Sein Schwanz steht steif von ihm ab, glänzend von meinem Speichel.
Sie legt sich auf die Küchenbank, ihre Beine gespreizt. „Komm her", sagt sie zu ihm.
Er tritt zu ihr, positioniert sich zwischen ihren Beinen. Sein Schwanz berührt ihre Muschi.
„Schau zu", sagt sie zu mir, und ihr Mann dringt in sie ein.
Ich sehe alles. Sein Schwanz verschwindet in ihr, zieht sich zurück, dringt wieder ein. Sie stöhnt, ihre Hände
greifen nach seinen Hüften.
Er fickt sie, rhythmisch, tief. Ihre Möse ist feucht, ich sehe, wie ihre Säfte an seinem Schwanz entlanglaufen.
Sie dreht ihren Kopf zu mir. „Küss mich", flüstert sie.
Ich strecke meinen Hals, so weit ich kann. Ihre Lippen finden meine, unsere Zungen treffen sich. Sie schmeckt
nach mir, nach ihm, nach uns allen.
Er stößt tiefer, schneller. Sie stöhnt in meinen Mund, ihre Finger krallen in seinen Rücken.
„Ich komme bald", keucht er.
Er zieht sich aus ihr zurück. Sein Schwanz ist steif, pulsierend.
Er kommt hinter mich. Ich spüre seine Hände an meinem Arsch, wie er meine Pobacken auseinander zieht.
„Entspann dich", sagt er.
Ich spüre etwas Kaltes an meinem Poloch. Gleitgel. Sein Finger dringt ein, dehnt mich. Erst einer, dann zwei. Er
bewegt sie, öffnet mich.
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Dann spüre ich etwas anderes. Ein Band. Er bindet es um meine Hoden, zieht es fest. Ein stechender Schmerz
mischt sich mit dem Verlangen, mein Schwanz pocht gegen den Tisch.
„Jetzt", sagt sie.
Ich höre, wie sie etwas anschnallt. Dann spüre ich den Dildo an meinem Arschloch. Sie drückt, und der Kopf
gleitet hinein.
Ich schreie auf. Die Dehnung ist intensiv, das Band an meinen Hoden verhindert, dass ich komme.
Sie beginnt, mich zu ficken. Langsam zuerst, dann schneller. Der Dildo gleitet rein und raus, füllt mich aus.
„Blas ihn", befiehlt sie.
Ihr Mann steht wieder vor meinem Gesicht. Ich öffne meinen Mund, und er schiebt seinen Schwanz hinein. Ich
blase ihn, während sie mich fickt, meine Zunge arbeitet an seiner Eichel, an seinem Schaft.
„Leck meine Hoden", stöhnt er.
Ich lecke tiefer, finde seine Hoden mit meiner Zunge, sauge sie in meinen Mund. Er stöhnt laut.
Sie fickt mich schneller, tiefer. Der Dildo trifft meine Prostata, Wellen von Lust durchströmen mich. Aber das
Band hält mich zurück.
„Ich komme", stöhnt ihr Mann.
Er zieht sich zurück, positioniert sich vor meinem Mund. Seine Hand bewegt sich schnell an seinem Schwanz.
Dann kommt er. Sein Sperma schießt in meinen Mund, warm und salzig. Ich schlucke, so viel ich kann, aber
etwas läuft über meine Lippen.
„Schluck alles", befiehlt sie.
Ich schlucke. Der Geschmack füllt meinen Mund, meine Kehle.
Er zieht sich zurück, atmet schwer. Aber sie fickt mich weiter.
„Jetzt du", sagt sie.
Er geht hinter mich. Ich spüre, wie er das Band von meinen Hoden löst. Dann greift er nach meinem Schwanz,
beginnt, mich zu wichsen.
Sie fickt mich weiter, der Dildo gleitet rein und raus. Er wichst mich, seine Hand ist fest um mich geschlossen.
Dann spüre ich seinen Schlag. Seine Hand trifft meinen Arsch.
„Du musst kommen", sagt er. „In meinen Mund."
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Er schlägt wieder. Der Schmerz vermischt sich mit der Lust, treibt mich höher.
Sie fickt mich tiefer, schneller. Er wichst mich und schlägt mich abwechselnd.
Ich kann nicht mehr. Die Empfindungen sind zu viel. Mein ganzer Körper spannt sich an.
„Ich komme", schreie ich.
Er lässt sich auf die Knie fallen, seinen Mund unter meinen Schwanz. Ich komme, mein Sperma schießt in seinen
Mund. Er schluckt, saugt mich aus.
Sie zieht den Dildo aus mir heraus. Ich liege erschöpft auf dem Tisch, mein Atem geht stoßweise.
Sie beugt sich über ihren Mann, küsst ihn. Ich sehe, wie ihre Zungen sich berühren, wie sie den Geschmack
meines Spermas teilen.
Dann kommt sie zu mir. Sie löst meine Fesseln, befreit meine Hände und Füße. Ich setze mich auf, meine
Muskeln sind schwach.
Sie zieht mich an sich, küsst mich. Ihr Mann schließt sich uns an, seine Lippen finden meine, dann ihre.
Wir stehen dort, drei nackte Körper, die sich küssen. Der Geschmack von Sperma und Muschi liegt auf unseren
Zungen, vermischt, geteilt.
„Das war unglaublich", flüstere ich.
Sie lächelt. „Ja, das war es."
Wir stehen noch einen Moment da, halten uns fest. Die Luft riecht nach Sex, nach Schweiß, nach uns.
„Wir sollten das wiederholen", sagt ihr Mann.
„Mit Abstand", ergänze ich.
„Natürlich", sagt sie. „Damit es besonders bleibt."
Wir versprechen uns, wieder zu mailen, neue Positionen zu erkunden, neue Spiele zu finden. Die Vorstellung
lässt mich lächeln.
„Bis zum nächsten Mal", flüstert sie und küsst mich ein letztes Mal.
Ich weiß, dass ich wiederkommen werde.
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