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Wann seid ihr im Moment? Wann seid ihr ganz bei euch?

Welche Aussagen treffen auf Dich am ehesten zu?

Dauerhafte Umfrage
*****eil Mann
40 Beiträge
Themenersteller 
Wann seid ihr im Moment? Wann seid ihr ganz bei euch?
Beim Sex ist es schön im hier und jetzt zu sein. Zu fühlen - sich selbst und den/die Partner:in. Gar nicht immer so einfach, bei dem was sonst so alles los ist und durch die Gedanken huscht 🐒

Was hilft euch im Alltag abzuschalten? Wann seid ihr ganz bei euch? Sport, Meditieren, Gärtnern, Mandalas, Lesen, Hörbücher… whatever…
********rdie Paar
954 Beiträge
Hab keine Probleme abzuschalten *g* weder im Alltag, noch beim Sex. Wenn auf der Arbeit Feierabend ist, ist Feierabend *ggg* wenn Urlaub ist, ist Urlaub. *ggg*
********isch Frau
434 Beiträge
*wc*

Ok, ernsthaft: wenn ich träume. Glaub ich *nachdenk*
****mi Frau
4.869 Beiträge
JOY-Angels 
Eigentlich beim „Handwerken“

z.B. beim malen, da sind schnell mal zwei Stunden rum wenn ich im Flow bin….
Macht man aber leider viel zu selten….
*******Punk Frau
8.519 Beiträge
Bei PMR.
****769 Frau
3.065 Beiträge
Beim Lego bauen *love*
**********_1977 Mann
2.101 Beiträge
Moin *kaffee* ... und ... *les*


Zitat von *****eil:
Wann seid ihr im Moment? ...


*nachdenk* ... der Saunahopper ist in der gemischten Sauna immer "im Moment" ... *schwitz*





*fluester* ... & als Sportveganer kann ich sowieso zu jeglicher Zeit leicht abschalten ... *hypno*
******ier Frau
44.402 Beiträge
Still bzw. ruhig zu sein ist eine meiner leichtesten Übungen, schon viele Jahre.

Das Gehirn ausschalten fällt mir leicht. Ich bin strukturiert & fokussiert. Und so kann ich mir alles bestens einteilen.
*********Ride Paar
2.180 Beiträge
Gute Buch
Feuerschale & Musik
Runde mit dem Fahrrad
Aufs Wasser starren
*******ora Frau
16.807 Beiträge
Wenn wir uns im hotel treffen. Da bin ich aus allem raus. Und ich kann auch endlich besser schlafen.
*********Wien Frau
3.857 Beiträge
Im Moment bin ich bei jeder Art von Konzentration:
Aktuell bei anstrengender Gartenarbeit, wenn ich mit der Handsäge dicke Äste abschneide und aufpassen muß, dass mir dabei nichts auf den Kopf fällt.
Gestern war so ein Tag. Keine störenden Nachbarn, keinerlei Lärmbelästigung, nur ich und meine Säge und das Vogelgezwitscher rundherum.
Auch eine Form der Meditation.
**********kness Paar
60 Beiträge
Ich finde, es ist ein Unterschied, ob ich ganz im Moment bin, oder ganz bei mir.
Wenn ich ganz bei mir bin, bin ich häufig nicht im Moment. Dann fokussiere ich mich darauf, wie ich mich halt gerade fühle.
Das kann ich ganz gut erreichen, wenn ich kurz den Körper durchgehe und schaue, wie ich gerade stehe und bin, angespannt oder locker? Müde oder energiegeladen? Oder wenn ich mich zum Meditieren hinlege und zuschaue, welche Gedanken da so gerade aufploppen und vorbeiziehen. Im besten Fall kommt danach ein gedankenloses im Moment sein, meistens aber nicht.

Wenn ich ganz im Moment bin, ist das eigentlich eher so ein Entgrenzungserlebnis, wo die Grenzen des Ichs verschwinden und sich in der Situation auflösen: Verlässlich herstellen kann ich das durch Breathwork-Sessions. Eine Mitatmende bezeichnete das Gefühl danach als ozeanisch, das fand ich sehr treffend. Man ist dann halt irgendwie da und zeitgleich auch mit allem verbunden… Ganz sonderbar.
Musik und Literatur kann mich auch so fesseln, dass ich ganz im Moment bin. Und das Meer.
Oder ich gerate beim Putzen in eine Art Flow: dann ist der Kopf leer und was zählt, ist das aktuelle Tun.
Und beim Sex kann ich natürlich auch sehr im Moment sein. Ist aber wie bei allen anderen aufgezählten Aktivitäten tagesformabhängig: Mal gelingt es mir, mich im Moment aufzulösen, mal bin ich damit beschäftigt, meinem schwabbelnden Bauch beim Wogen zuzuschauen und mich zu grämen oder Probleme zu wälzen, die einfach keine Ruhe geben wollen.

Die Sie
****nio Mann
133 Beiträge
Ich glaube, mein Gehirn ist wie so ein Browser mit 27 Tabs offen…
im Alltag schaffe ich es immerhin, die meisten davon einfach zu ignorieren.

Abschalten klappt bei mir tatsächlich ganz gut –
wenn Feierabend ist, ist Feierabend. Der Rest darf sich dann selbst sortieren.

„Ganz bei mir“ bin ich komischerweise selten im Stillstand, sondern eher wenn ich irgendwas tue:
Sport, Radfahren, irgendwo sitzen und aufs Wasser schauen…
oder dieses Phänomen, wenn man plötzlich merkt: „Okay, seit 20 Minuten denke ich an nichts.“
Passiert selten, fühlt sich aber an wie ein kleiner Systemneustart.

Beim Sex ist’s wie mit gutem WLAN:
Wenn die Verbindung stabil ist, läuft alles flüssig 😏
Wenn nicht… merkt man sofort, dass irgendwas im Hintergrund lädt, was da eigentlich nichts zu suchen hat.

Was ich gelernt habe:
Man kann den Moment nicht erzwingen – aber man kann ziemlich gut dafür sorgen, dass er Lust hat, vorbeizukommen.

Und wenn er dann da ist… besser nicht groß drüber nachdenken.
Der verschwindet schneller als man „Gedankenkarussell“ sagen kann 😄
*******na19 Frau
1.830 Beiträge
Eindeutig Sport: Schwimmen oder Joggen.
So wie jetzt: Kopf mega "overloaded" von der Arbeit, innere Unruhe im Körper und Kopf.
Sitze vorm Schwimmbad. Nach einer Stunde Schwimmen bin ich wie neugeboren und der Kopf wird wieder klar und leicht, Körper entspannt, Gedanken sortiert.

Sport baut also am besten Druck und Stress ab😇 (Sex auch😉)
**********eline Paar
395 Beiträge
jack@jackXjacqueline:

Einen Alltag (im Sinne von "tägliches Einerlei, gleichförmiger Ablauf im [Arbeits]leben", siehe Duden) habe ich so gesehen nicht und strebe ich ehrlich gesagt auch nicht an. In dieser Hinsicht gibt es für mich erstmal keinen Grund abschalten zu müssen. Ich gestalte jeden Tag (und bin damit bei mir) aufs Neue, in dem ich meine Zeit meinen Interessen widme und die damit verbundenen Vorhaben verwirkliche, die im Rahmen meiner Möglichkeiten liegen. Das ist mitunter auch mit Stress verbunden, wenn auch positiver Stress. Abschalten bedeutet für mich dann, eine kreative Pause einzulegen. Meine Zeit verbringe ich dann primär mit meiner Sklavin, in Sessions, Gesprächen, euphorischem Sex mit Cannabis, und ab und an in unserer Lieblingskneipe wenn ich bei ihr bin, oder ich höre anspruchsvolle Podcasts und genieße Musik wenn ich zeitweise allein bin. Äußere Einflüsse, darunter vor allem auch Aufenthalte in der Öffentlichkeit, die mir ein Abschalten abverlangen würden, weil sie mich mittlerweile nur noch stressen, versuche ich bewusst auf ein Minimum zu reduzieren. Letztlich zählt für mich Carpie diem, meine Zeit im hier und jetzt zu nutzen. Und ja, weiter mein Ziel für mich und meine Sklavin zu verfolgen, mittelfristig einen neuen Platz auf der Welt zu finden, an dem ich mich gesellschaftlich wie kulturell wieder heimisch fühlen kann.
********rmal Mann
869 Beiträge
@****nio

Danke für Deine wunderbare Ausführung
*anbet*
*******gel Frau
314 Beiträge
Ganz bei mir bin ich im gym, die Musik wie das Eisen gerne heavy. Da ist dann alles egal, nur die Übung zählt, nur die nächste Wiederholung.
Bis zum nächsten one rep max, immer etwas besser, von Woche zu Woche, kein Vergleich mit anderen, nur meine Werte zählen, auch wenn mit ü40 manches nicht mehr so easy ist wie vor 10 Jahren, auch wenn Mobilität heute mehr erarbeitet werden muss, es ist vielleicht schwerer aber noch lange nicht unmöglich.
Wenn dann alles weh tut, jeder muskel brennt und die Beine zittern, dann bin ich zufrieden.
**********ige76 Frau
812 Beiträge
Ich habe Feldenkrais für mich entdeckt.

Durch langsame, bewusste Bewegungen kann ich meine Selbstwahrnehmung stärken und gleichzeitig meine Bewegungsorganisation verbessern.

Dabei bin ich ganz bei mir, lerne bewusster zu atmen und mich auf einzelne Bewegungsabläufe zu konzentrieren.

Das hilft mir sehr, mein Stresslevel zu reduzieren, bei mir anzukommen und tut nicht nur meinem Körper, sondern auch meinem Geist und meiner Seele gut.

ScharfSinnige76 *blume*
*****eil Mann
40 Beiträge
Themenersteller 
Zitat von ****mi:
Eigentlich beim „Handwerken“

z.B. beim malen, da sind schnell mal zwei Stunden rum wenn ich im Flow bin….
Macht man aber leider viel zu selten….

Dann wird es wohl mal wieder Zeit. Ja, manchmal fehlt sie, aber häufig ist es doch eher eine Frage der Priorität. 👩‍🎨
*****eil Mann
40 Beiträge
Themenersteller 
Zitat von *******ora:
Wenn wir uns im hotel treffen. Da bin ich aus allem raus. Und ich kann auch endlich besser schlafen.

Kann ich mich gar nicht dran erinnern... War ich wohl nicht bei der Sache 😁
*****eil Mann
40 Beiträge
Themenersteller 
Zitat von **********kness:
Ich finde, es ist ein Unterschied, ob ich ganz im Moment bin, oder ganz bei mir.
Wenn ich ganz bei mir bin, bin ich häufig nicht im Moment. Dann fokussiere ich mich darauf, wie ich mich halt gerade fühle.
Das kann ich ganz gut erreichen, wenn ich kurz den Körper durchgehe und schaue, wie ich gerade stehe und bin, angespannt oder locker? Müde oder energiegeladen? Oder wenn ich mich zum Meditieren hinlege und zuschaue, welche Gedanken da so gerade aufploppen und vorbeiziehen. Im besten Fall kommt danach ein gedankenloses im Moment sein, meistens aber nicht.

Wenn ich ganz im Moment bin, ist das eigentlich eher so ein Entgrenzungserlebnis, wo die Grenzen des Ichs verschwinden und sich in der Situation auflösen: Verlässlich herstellen kann ich das durch Breathwork-Sessions. Eine Mitatmende bezeichnete das Gefühl danach als ozeanisch, das fand ich sehr treffend. Man ist dann halt irgendwie da und zeitgleich auch mit allem verbunden… Ganz sonderbar.
Musik und Literatur kann mich auch so fesseln, dass ich ganz im Moment bin. Und das Meer.
Oder ich gerate beim Putzen in eine Art Flow: dann ist der Kopf leer und was zählt, ist das aktuelle Tun.
Und beim Sex kann ich natürlich auch sehr im Moment sein. Ist aber wie bei allen anderen aufgezählten Aktivitäten tagesformabhängig: Mal gelingt es mir, mich im Moment aufzulösen, mal bin ich damit beschäftigt, meinem schwabbelnden Bauch beim Wogen zuzuschauen und mich zu grämen oder Probleme zu wälzen, die einfach keine Ruhe geben wollen.

Die Sie

Glück ist der flüchtige Moment, in dem der Geist meint alles sei gut - er weder etwas ablehnt, noch nach etwas schreit. 😉… 🧘👩‍🌾🚴‍♀️👩‍🎨🏊‍♂️…
*****eil Mann
40 Beiträge
Themenersteller 
Zitat von ****nio:
Ich glaube, mein Gehirn ist wie so ein Browser mit 27 Tabs offen…
im Alltag schaffe ich es immerhin, die meisten davon einfach zu ignorieren.

Abschalten klappt bei mir tatsächlich ganz gut –
wenn Feierabend ist, ist Feierabend. Der Rest darf sich dann selbst sortieren.

„Ganz bei mir“ bin ich komischerweise selten im Stillstand, sondern eher wenn ich irgendwas tue:
Sport, Radfahren, irgendwo sitzen und aufs Wasser schauen…
oder dieses Phänomen, wenn man plötzlich merkt: „Okay, seit 20 Minuten denke ich an nichts.“
Passiert selten, fühlt sich aber an wie ein kleiner Systemneustart.

Beim Sex ist’s wie mit gutem WLAN:
Wenn die Verbindung stabil ist, läuft alles flüssig 😏
Wenn nicht… merkt man sofort, dass irgendwas im Hintergrund lädt, was da eigentlich nichts zu suchen hat.

Was ich gelernt habe:
Man kann den Moment nicht erzwingen – aber man kann ziemlich gut dafür sorgen, dass er Lust hat, vorbeizukommen.

Und wenn er dann da ist… besser nicht groß drüber nachdenken.
Der verschwindet schneller als man „Gedankenkarussell“ sagen kann 😄

schöne Analogien 😅... Apropos: Wenn die Verbindung das nächste Mal wackelt, kannst du ja auch mal dein LAN-Kabel auspacken. 😉
*****eil Mann
40 Beiträge
Themenersteller 
Zitat von *******gel:
Ganz bei mir bin ich im gym, die Musik wie das Eisen gerne heavy. Da ist dann alles egal, nur die Übung zählt, nur die nächste Wiederholung.
Bis zum nächsten one rep max, immer etwas besser, von Woche zu Woche, kein Vergleich mit anderen, nur meine Werte zählen, auch wenn mit ü40 manches nicht mehr so easy ist wie vor 10 Jahren, auch wenn Mobilität heute mehr erarbeitet werden muss, es ist vielleicht schwerer aber noch lange nicht unmöglich.
Wenn dann alles weh tut, jeder muskel brennt und die Beine zittern, dann bin ich zufrieden.

Das bedeutet nicht, dass du aufgibst. Du ruhst dich aus, heilst – und dann gehst du zurück an die Bank.
Das Leben gibt dir einen weiteren Satz – und du ziehst ihn durch. Du wirst ihn meistern.
Denn dein Name ist SandyAngel – und du glaubst an Fitness. 💪🤭
*****ssA Frau
2.429 Beiträge
Wenn ich handwerklich irgendwas zu tun habe...DIY Projekte, Kochen...dabei kann ich ganz wunderbar abschalten und genieße das. Ganz bewusst kann ich das auch in der Natur, am liebsten am Strand...dort fahre ich gern runter/meditiere.

IdS *omm*
****na Frau
1.445 Beiträge
Beim Wandern im Wald, beim Meditieren, beim Einschlafen und Aufwachen im Bett, beim Gärtnern und in der Badewanne.
Das schnelle Abschalten von jetzt auf gleich habe ich durchs Meditieren und durch Atemübungen gelernt.
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