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Hat Pornokonsum Auswirkungen auf die Lust in der Beziehung?

*********rn26 Frau
1 Beitrag
Themenersteller 
Hat Pornokonsum Auswirkungen auf die Lust in der Beziehung?
Kurz und knapp eine direkte Frage an unsere Männer hier: kann Mann die Lust an seiner Frau verlieren, weil er zu viele Pornos schaut und dabei Hand anlegt?

Freue mich auf eure Reaktionen! 🤗
********2212 Mann
1.483 Beiträge
Ich habe mit einigen Partnerinnen Pornos geschaut, um sich Inspirationen zu holen. Und GEMEINSAM die Lust noch zu steigern. Und das ich dabei selbst Hand anlege, war immer ein Tabu und sicher nicht Sinn der Sache.
******der Mann
46 Beiträge
Ich würde sagen, das ist ein Fall für das berühmte: „Kommt drauf an.“
Nicht nur auf die Häufigkeit des Pornokonsums, sondern auch darauf, wie gefestigt die Beziehung ist – denn viel eher wird er mehr Pornos schauen, weil er die Lust an seiner Frau verloren hat.
*****rDu Paar
2.304 Beiträge
Es ist sicher vorstellbar, dass Mann sich in der Pornowelt holt bzw. ansieht, was mit der Partnerin daheim nicht funktioniert und derjenige sich dabei befriedigt.
Ob er darüber die Lust an seiner Frau verliert, hängt wohl davon ab, wie zu Hause der Rest läuft. Emotional und sexuell.
**********artin Mann
426 Beiträge
Paper der Universität Zürich
Die Ergebnisse zeigten zunächst einmal, dass mehr Männer (26%) als Frauen (17%) Pornos konsumierten. Ferner hatten Männer, die angaben, im vergangen Jahr einen Porno geschaut zu haben, eine um 60% höhere Scheidungswahrscheinlichkeit und eine 80% höhere Wahrscheinlichkeit für eine aussereheliche Affäre als Männer, die keine Pornos geschaut hatten. Ebenso war die Wahrscheinlichkeit, dass Erstere mit ihrer Ehe und mit ihrem Leben insgesamt zufrieden waren, deutlich reduziert (15% und 20%).
Quelle: https://www.psychologie.uzh.ch/de/bereiche/dev/lifespan/erleben/berichte/pornokonsum.html
*******d67 Mann
231 Beiträge
In meinem Fall definitiv nicht.
Es ist Phantasieanregend und das kommt dann auch der Lust auf Sex mit meiner Partnerin zugute.
Allerdings finde ich die meisten Pornos nicht anregend und kann mir nicht vorstellen, dass die Darsteller, vor allem den Frauen, dabei Lust empfinden. Mir würde bei den meisten Praktiken die Lust eher vergehen.
Aber es gibt zum Glück auch andere Videos und Bilder.
****az Mann
4.789 Beiträge
Ja. Das lag in meiner letzten Beziehung aber auch daran, dass mir die Vorstellung erst noch ein Kondom an zu ziehen auch sehr die Lust genommen hat.
Also hätte Ich in der Zeit auf Pornos verzichtet, hätten wir sicher öfter Sex gehabt. Aber in der Situation einen Porno zu gucken und mich nicht mit dem Kondom befassen zu müssen, erschien mir einfacher.
****ot2 Mann
12.795 Beiträge
Zitat von *********rn26:
Hat Pornokonsum Auswirkungen auf die Lust in der Beziehung?
Kurz und knapp eine direkte Frage an unsere Männer hier: kann Mann die Lust an seiner Frau verlieren, weil er zu viele Pornos schaut und dabei Hand anlegt?

Freue mich auf eure Reaktionen! 🤗

In meiner sexuell sehr aktiven Phase habe ich eher weitgehend auf Selbstbefriedigung und Pornos verzichtet, um täglich "fit" für die Partnerin zu sein.

Ich kann mir allerdings durchaus vorstellen, dass Pornografie Wünsche und Vorstellungen von vielfältigem Liebespiel beeinflussen und formen kann.
*******aar Paar
45 Beiträge
Er schreibt:

Seit ich und meine Frau zusammengekommen sind, gucke ich nur noch selten Porno. Wenn ich mal Porno schaue, dann eher um eine Inspiration für etwas neues zu finden. Ansonsten gucken meine Frau und ich Porno zusammen, wenn wir mal Lust darauf haben.

Ich finde vieles bei Porno sind einfach nur dargestellt, es fehlen für mich öfter die reale Lust und die Authentizität.

Warum muss man schon Porno schauen, wenn man auch Porno selber zu Hause erleben kann? *lol* Hier sage ich: do it yourself *happy*
****59 Paar
2.255 Beiträge
Zitat von *********rn26:
Hat Pornokonsum Auswirkungen auf die Lust in der Beziehung?
Kurz und knapp eine direkte Frage an unsere Männer hier: kann Mann die Lust an seiner Frau verlieren, weil er zu viele Pornos schaut und dabei Hand anlegt?

Freue mich auf eure Reaktionen! 🤗

Wenn etwas Verboten wird hat das immer Konsequenzen, dann wird es heimlich gemacht, der Mann traut sich nicht darüber zu sprechen usw. .... = negativ für die Beziehung!
Ist die Frau dem Porno gegenüber aufgeschlossen ist, wobei Sie nicht unbedingt selbst schauen muß, gehen alle damit lockerer um und so kann es positiv in die Beziehung eingeflochten werden *liebguck*
****_62 Mann
1.059 Beiträge
Ich habe zum Glück schon U18 auf dem Internat realisiert bzw. gelesen dass Pornos für Solos nichts anderes sind als eine Anleitung zum Unglücklich sein.

Zudem verhindern sie ein Stück weit selbst aktiv im RL zu suchen.

Bzw. vermitteln für den Fall dass man doch irgendwann realen Kontakt zum anderen Geschlecht bekommt, den Weg ganz normal, mit aufeinander aufbauenden Erfahrungen, Achtsam, in Wertschätzung des Gegenübers, zu gehen.

Kurz... ...Pornos zerstören zumindest bei sexuell noch unerfahrenen Menschen im Unterbewusstsein die Empathie für das Gegenüber, die Lesekompetenz in Bezug auf dessen Körper.

Später las ich auch immer wieder dass zu langer Pornokonsum ohne zeitgleiche Realkontakte die Orgasmusfähigkeit ggfs. sogar stark mindern kann, da dass Unterbewusstsein irgendwann auf eine bestimmte Optik und bestimmte sexuelle Varianten konditioniert ist.
Dummerweise sind aber nicht alle Menschen beispielsweise Blond und Blauäugig, verfügen über eine ausgeprägte Anatomie und lieben Analsex.
Was also passiert mit der eigenen Libido wenn man im RL auf einen wirklich netten Menschen trifft, der aber nun mal optisch und anatomisch nicht dem geliebten Pornostar entspricht und Anal ablehnt?

Ich für meinen Teil habe es Zeit meines Lebens wie @********2212 gehalten.
Pornos wurden lange Zeit nur gemeinsam mit der Partnerin geschaut.
U18 mit der ersten Freundin waren es noch einschlägige Hefte und die Happy Weekend, ab 18 mit ihr und späteren Partnerinnen dann auch Filme.

Die ersten Pornos die ich gelegentlich allein konsumierte waren dann Bilder und Filme, die ab Mitte der 80er während unserer Privatpartys aufgenommen wurden.
Nach meinem Empfinden hat es eine ganz andere Qualität die Partnerin, andere in ihrer Sexualität persönlich bekannte Personen und sich selbst zu sehen, statt den vermutlich meist vorgespielten Orgasmen wildfremder Profis zuzuschauen.

Mit dem Internet kam dann die sinnige Option sich im Bereich BDSM mit für mich neuen Techniken vertraut zu machen. Wohlgemerkt meine ich hier 'Lehrvideos' im Sinne 'Wie? und Gefahrenquellen' und keinen tumben Haudrauf Shice.

Zitat von *********rn26:
Hat Pornokonsum Auswirkungen auf die Lust in der Beziehung?
In dem geringen Ausmaß in dem ich Solo Pornos konsumiere definitiv nicht.

Zitat von *********rn26:
kann Mann die Lust an seiner Frau verlieren, weil er zu viele Pornos schaut und dabei Hand anlegt?
Gegenfrage: Was war zuerst da? Das Huhn oder das Ei?
Kann es nicht zum Beispiel sein dass es sich hier um Paare handelt bei denen z. B. ...
• von Anfang an die Libido zu weit auseinander lag?
• einer von beiden den anderen so oft enttäuschte, dass der nach und nach jede Lust auf Sex mit diesem Partner/ dieser Partnerin verlor und dicht machte, und einem von beiden oder ggfs. auch beiden nur Pornos bleiben? Andere Optionen sind im Eingangspost ja nicht gefragt.
• Kommunikationsfähigkeit und Offenheit so wenig ausgeprägt sind, dass man(n) lieber alleine Pornos schaut statt z. B. einfach mal zu Fragen 'Schatzimausibaby. Lust auf n versautes Movie?' Wimper Klimper. *zwinker*
• usw.
****ot2 Mann
12.795 Beiträge
Zitat von **********artin:
Paper der Universität Zürich
Die Ergebnisse zeigten zunächst einmal, dass mehr Männer (26%) als Frauen (17%) Pornos konsumierten.

Diese niedrigen Quoten erscheinen mir absolut unglaubwürdig.
********rmal Mann
869 Beiträge
Die Dosis macht das Gift.


Ich habe noch nie mit einer Partnerin Pornos geschaut.
Für mich wäre das völlig Sinnfrei weil ich da ja nichts sehe was wir selber noch nicht gemacht haben.
Und optisch konnten alle meine ypartnerinnen zumindest mit denen die auf der Leinwand ihr bestes geben durchaus mithalten.
*******Baer Paar
1.068 Beiträge
Ich schaue mir manchmal gerne Pornos an, wobei das auch mit meinem Schatz passiert. Wenn ich alleine bin, masturbiere ich dabei und stelle mir vor, mein Schatz wäre da. Und wenn wir gemeinsam schauen, ist es für uns eine anregende Form des Vorspiels, welches dann schnell in einen Akt der Geilheit endet und der Porno nebensächlich ist. Warum als nicht??
*******ss54 Mann
6 Beiträge
Ich bin der Meinung, Pornofilme werden nach einem bestimmten Muster gedreht.
Alle Szenen werden ja nach Absprache gedreht und gespielt. Wenn ich mit einer Frau Sex habe und die Chemie passt, ist das eine Reise in‘s unendliche der Lust und man erlebt das in Realität, also erübrigt sich für mich das ansehen von Pornofilme
******l82 Mann
2.652 Beiträge
Auf mich hat das Ansehen eines Pornos alleine keine lustreduzierende Wirkung.
Aber Hand anlegen dabei schon.
*****ies Paar
86 Beiträge
Ich versuche mir das in der Tat abzugewöhnen. Ich sehe (für mich) das Problem darin, daß es oftmals der schnellere und einfachere Weg ist, den Trieb schnell zu "befriedigen". Dabei geht aber dann der Aspekt der Sexualität verloren, der diesen über die reine Triebbefriedigung hinaus zum Mehrwert für meine Seele macht, nämlich der intensive und tiefe Kontakt zu meiner Partnerin.
****92 Frau
40 Beiträge
Ich mag Pornos ab und zu auch gerne. Habe aber schon bei mehreren Männern die Erfahrung gemacht, wenn sie jahrzehntelang schwer Pornos geschaut haben, dass sie ziemlich Probleme mit dem Orgasmus hatten. Da müssen sich zum Teil die heftigsten Sachen angeschaut werden, um überhaupt noch irgendwie zu kommen. Empfinde ich als schade und sehr anstrengend.
********T174 Mann
294 Beiträge
Spannendes Thema. Aus meiner Erfahrung ist die Antwort kein einfaches Ja oder Nein, sondern vielschichtiger. Ich habe jahrelang exzessiv konsumiert und hatte dabei nie das Problem, die Lust an Partnerinnen zu verlieren – im Gegenteil, bei mir war die Herausforderung eher, nicht zu schnell „am Ziel“ zu sein. Eine Abstumpfung im klassischen Sinne gab es also nicht.

Dennoch habe ich mich ganz bewusst von visuellem Pornokonsum verabschiedet, und zwar aus drei zentralen Gründen:

1. Die neurobiologische Komponente
Pornos fluten das Gehirn mit extrem schnellem Dopamin. Das Problem ist nicht nur der Kick, sondern der Absturz danach. Diese oft zitierte „Post-Nut Clarity“ ist bei Pornos häufig nichts anderes als ein tiefes Dopamin-Loch, das einen eher leer als erfüllt zurücklässt. Das steht in krassem Gegensatz zur echten Intimität, die auf Oxytocin und einer langsameren, tieferen Verbindung basiert. Durch meine eigene Neurodivergenz wird dieser Effekt vermutlich noch verstärkt – die Reizüberflutung steht einer echten Präsenz im Weg.

2. Die verzerrte Realität
In Pornos ist immer alles sofort „perfekt“. Dass echter Sex Kommunikation, Absprachen und auch mal ungeschickte Momente beinhaltet, wird komplett ausgeblendet. Man gewöhnt sich unbewusst an ein Skript, das in der Realität nicht existiert. Das erhöht den Druck auf beide Partner und entfremdet uns von der Schönheit des Unperfekten und dem eigentlichen Miteinander.

3. Die ethische Schattenseite (Der Blick hinter die Kulissen)
Je tiefer man gräbt, desto schwieriger wird es, den Konsum ethisch zu rechtfertigen. Die von mir verlinkten Videos zeigen das System dahinter sehr deutlich:

Betrug an den Konsumenten: Der „Fanblast-Skandal“ macht deutlich, dass man oft gar nicht mit der Person schreibt, für die man bezahlt. Ganze Agenturen (wie die Oasis Agency) setzen „Chatter“ ein, die einsamen Männern eine intime Bindung vorgaukeln, um ihnen mit vorgefertigten Skripten das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Ausbeutung der Darstellerinnen: Strukturen wie „ChampLife“ nutzen manipulative Techniken wie den sogenannten „Soul Lock“, um Frauen emotional abhängig zu machen und sie in die Content-Produktion zu drängen. Es ist oft ein sektenartiges System, das auf Machtmissbrauch und psychologischem Druck basiert.

Viele Konsumenten blenden aus, dass sie ein System füttern, in dem sowohl Darstellerinnen als auch oft einsame Konsumenten systematisch ausgenutzt werden.





Mein Fazit
Für mich war der Verzicht eine Entscheidung für mehr Präsenz im echten Leben und für einen Sex, der nicht versucht, ein bearbeitetes Video zu kopieren. Ich entdecke gerade die Welt der Audiopornos (wie Cheex oder Dipsea) für mich. Diese lassen mehr Raum für die eigene Fantasie, fördern ein gesünderes Tempo und setzen oft auf einen deutlich ethischeren Produktionsansatz.
*******_man Mann
9.476 Beiträge
Zitat von *********rn26:
kann Mann die Lust an seiner Frau verlieren, weil er zu viele Pornos schaut und dabei Hand anlegt?

Nur wenige Vorposter gehen meiner Meinung nach richtig auf die Frage ein, sie schreiben vor allem, wie edel sie darüber stehen und weshalb ihnen das nicht passieren kann. Ich glaube, das ist nicht, was hier gefragt ist.

@*********rn26
Ja, ich bin fest davon überzeugt, dass ein Mann, der sich seine sexuelle Befriedigung bereits beim Pornoschauen durch Selbstbefriedigung verschafft hat, den Sex mit seiner Partnerin nicht mehr sucht. Dies hat zur Folge, dass Nähe, Kuscheln, Erotik und Sex von ihm aus weniger oder gar nicht mehr verfolgt wird, und wenn sie damit ankommt, er nicht mehr die früher übliche Lust darauf hatte. Schließlich hatte er seinen Orgasmus schon und nicht jeder will dann "schon wieder". Also sagt er nein und erfindet möglicherweise Ausflüchte, die für den Moment nicht schlimm sind, aber auf Dauer auffallen. Vor allem, wenn er gesund ist und nicht erkennbar unter Stress leidet.

Spätestens, wenn sie es nicht mehr versucht - auch gerade, wenn sie der Meinung ist, das sei sein Part, bzw. es war immer sein Part, die Anbahnung für gemeinsamen Sex zu begründen - wird es extrem kritisch, weil dann schnell der gemeinsame (sexuelle) Ofen aus sein kann.

Warum er die für die Partnerschaft toxische Priorität so festlegt, ist eine andere Frage und zunächst hier nicht zu analysieren.
*******r_s Mann
916 Beiträge
Kurz und knapp; ja *ja*
*****a_S Mann
10.834 Beiträge
@*********rn26 Die Menge (und Art des Konsums) macht das Gift!

Zwischendurch auch mal Selbstbefriedigung zu machen ist ja durchaus gesund. Und hin und wieder ein Porno auch nicht schädlich. Aber wenn jemand eine Porno-Wichs-Sucht entwickelt, ist durchaus eines der Sucht-Symptome, dass dadurch die Partner-Sexualität leiden kann. Zum einen durch die reine Quantität, aber auch dadurch, dass sowohl die Pornohandlung als auch das Wichsen dazu (meist Edgen) so anders abläuft als der Partnersex und man sich dadurch quasi umkonditioniert. Das ist gefährlich, sodass in Paartherapien und Verhaltenstherapien oft gegen diese Angewohnheit gearbeitet werden muss, um die Paarbeziehung zu retten.

Zudem ist ein erhöhter Pornokonsum neben einer Paarbeziehung oft auch ein Symptom dafür, dass dem Konsumenten etwas beim Partnersex fehlt. Hier wäre es interessant, mal die Suchbegriffe zu erfahren. Nicht selten ist es eine Neigung, die in der Beziehung nicht möglich ist (zB BDSM, bi, Gruppe).
*********1980 Mann
59 Beiträge
Ich glaube schon das man durch zu viel Porno Konsum abstumpfen kann. Wenn man täglich den heftigsten sex sieht, welcher Partner soll da mithalten🤷🏻.

Die Realität sieht oft anders aus.

Perse verteufeln würde ich es nicht, aber die Dosis macht das Gift.
****ot2 Mann
12.795 Beiträge
Zitat von *****a_S:
aber auch dadurch, dass sowohl die Pornohandlung als auch das Wichsen dazu (meist Edgen) so anders abläuft als der Partnersex und man sich dadurch quasi umkonditioniert.

Frage: Ist Edging nicht eigentlich auch bei ausgiebigem zweisamem Sex eine übliche Vorgehensweise?
**********ets69 Paar
1.381 Beiträge
Das ist eine ähnliche Geschichte wie die, kann ein Mann die Frau noch gut Befriedigen wenn sie sich regelmäßig mit Satisfyer und Womanizer befriedigt.
Wie da kommt man s wohl auf die Dosis an
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