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Arbeitskollegen, Bekannte oder Ex-Partner im Club treffen?

Arbeitskollegen, Bekannte oder Ex-Partner im Club treffen?
Hallo ich bin ja noch nicht lange mit dem thema clubesuche vertraut ! daher ich bin durch einen mitarbeiter auf diese seite gestossen und bin begeistert ! in der kurzen zeit bereits nette kontakte geknüpft ! jetz war ich das erste mal samstags im love kino ! zum schnuppern ! gefällt mir ! aber wie handhabt ihr das wenn ihr im club arbeitskollegen bekannte oder- vermutlich am schlimmsten- den ex partner seht ? ich meine ich bin geschieden und muss nix verheimlichen aber wie umgehen mit so einer doch etwas peinlichen situation ? lg aus eisenstadt
**********lasse Frau
8.017 Beiträge
Kurze Antwort :

Wenn du sie dort triffst, sind sie ja auch dort❕

Da gibt es nix peinliches, ggf kurz nicken und warten welche Reaktion kommt. Kommt keine, geht jeder seines Weges.
(Einen intimen Kontakt auf den Matten zu forcieren, würde ich allerdings erstmal nicht empfehlen.)
********rmal Mann
857 Beiträge
Wenn mir ein Ort an dem ich mich aufhalten peinlich wäre dann würde ich überlegen ob ich da richtig bin.
******aar Paar
965 Beiträge
Da ihr am selben Ort seid wird es so sein, dass keiner von euch was erzählen wird woanders.
Du bist niemanden Rechenschaft schuldig, lächeln, nicken, weitermachen 😁
*********7nrw Mann
1.273 Beiträge
Zitat von **********lasse:
Kurze Antwort :

Wenn du sie dort triffst, sind sie ja auch dort❕

Da gibt es nix peinliches, ggf kurz nicken und warten welche Reaktion kommt. Kommt keine, geht jeder seines Weges.
(Einen intimen Kontakt auf den Matten zu forcieren, würde ich allerdings erstmal nicht empfehlen.)

Ergänzung

Im ersten Moment wohl für beide Seiten etwas „komisch“ sich da zu treffen,
Aber was soll’s - alle sind für Fun dort.
Was im Club oder PK passiert und wer da war bleibt dort!!!
*******_man Mann
9.411 Beiträge
Wie wahrscheinlich ist es, seine Ex-Partnerin im Club zu treffen, wenn keiner von beiden zuvor dort war, geschweige denn gemeinsam?
****dja Paar
62 Beiträge
Das wird erst dann richtig unangenehm wenn Du mit der "falschen" Begleitung angetroffen wirst. Aber da Du ja Single bist, sollte Dir das sicher nicht passieren ....
******_nw Mann
2.114 Beiträge
Tatsächlich muss man sich dieser Frage stellen, denn so ganz unrealistisch ist sie nicht.
Zunächst einmal wird die erste Reaktion eine eher unangenehme sein, da man ja "ertappt " wurde.
Alles weitere ist natürlich situations- und personenabhängig. Es ist etwas völlig anderes den unsympathischen Chef zu treffen, die Kollegin die man schon immer mochte oder die eigene Schwester...
Ich denke wenn die erste Überraschung vorbei ist hilft ein klärendes Gespräch.
*****a_S Mann
10.815 Beiträge
Wenn man in der eigenen Stadt viel auf zudem großen Veranstaltungen unterwegs ist und zudem viele Arbeitskollegen und Bekannte hat, wird man - so funktioniert Statistik/Wahrscheinlichkeit - irgendwann auf jemand bekanntes treffen - Gesetz der großen Zahl.

Wenn man das vermeiden will, macht man das seltener und nutzt kleine Veranstaltungen in Nachbarstädten. Es schützt einen natürlich nie zu 100%, aber die Wahrscheinlichkeit wird gesenkt. Und die Frage ist immer auch: Ist das denn schlimm? Und das hängt natürlich von der persö. Situation ab:

Wenn man ein Chef ist, und Angestellte trifft. Wenn man ein Arzt ist und Patienten trifft. Wenn man fremdgeht und dann Bekannte des Partners trifft: Dann gerät man natürlich in eine angreifbare Situation. Aber wenn es einfach nur Kollegen auf gleicher Höhe sind oder der Chef, ist es eigentl kein Problem.
Danke für die Antworten so in etwa hab ich mir das eh vorgestellt !
*****ard Frau
4.227 Beiträge
Wir haben damals zu unserer aktiven Swingerzeit auch ein paar Mal Leute aus unserem Bekanntenkreis, die Arzthelferin vom Hausarzt, ehemalige Arbeitskollegin, die Ex-Schwägerin und sogar eine junge Mitarbeiterin von meinem Friseurgeschäft was ich damals betrieben im Club angetroffen.
Natürlich war auch mal eine Begegnung zuerst einmal echt peinlich gewesen und man wollte im Erdboden verschwinden, doch dann hatte es sich doch im Laufe des Abends, als äußerst spannend und prickelnd entwickelt. Wer einen öffentlichen Club besucht, muss immer mit einer solchen Begegnung rechnen und versuchen damit umzugehen.
****769 Frau
3.058 Beiträge
Ex-Partner wäre mir sowas von egal 😆
Kollege sieht schon anders aus.
Ich habe gerade ein paar Bilder und Vorlieben gelöscht, weil ein Kollege mich auf den Joy angesprochen hat.
Also jemand anderes hätte ihm mein Profil gezeigt. Er meinte, er selbst wäre nicht hier 'er hätte nur Futter für ein Pferd' 😅(ist mit einer Kollegin zusammen)
Es gibt aber also genug sensationsgeile Tratsch- und Lästermäuler, da möchte ich mir nicht unbedingt geben auch noch im Club 'erwischt' zu werden!
*********1980 Mann
59 Beiträge
Zitat von ****769:
Ex-Partner wäre mir sowas von egal 😆
Kollege sieht schon anders aus.
Ich habe gerade ein paar Bilder und Vorlieben gelöscht, weil ein Kollege mich auf den Joy angesprochen hat.
Also jemand anderes hätte ihm mein Profil gezeigt. Er meinte, er selbst wäre nicht hier 'er hätte nur Futter für ein Pferd' 😅(ist mit einer Kollegin zusammen)
Es gibt aber also genug sensationsgeile Tratsch- und Lästermäuler, da möchte ich mir nicht unbedingt geben auch noch im Club 'erwischt' zu werden!

Das ist leider so und bei Frauen ist das noch weniger akzeptiert als bei Männern🤷🏻.
********rmal Mann
857 Beiträge
@*****a_S

Früher sind die aus dem Ruhrpott ins Rheinland gefahren und die aus dem Rheinland ins Sauerländer.

War dann auch wie Klassentreffen.
*****a_S Mann
10.815 Beiträge
@********rmal
Und dann treffen nach ner langen Autofahrt alle, denen es peinlich ist, da gesehen zu werden, doch noch aufeinander. *ggg*

Aber zumindest hat man als Swinger ja durchaus genug Möglichkeiten. Als Fetischist zB gibts halt Partys in den großen Städten, wo eh die meisten in der Szene aktiven Leute aus 200 km Umkreis hinkommen. Und als Münchner immer nach Berlin oder Hamburg zu fahren, machste halt auch nicht.

Und wo wir gerade bei Fetischpartys sind: Da sind immer auch einzelne Single-Männer mit Latexmaske. Ich nehme an, dass viele davon auch nicht erkannt werden wollen. Das Problem ist: Wenn man neue Leute kennen lernen will, geht das ganz schwer mit Maske, weil es Fremde verunsichert, wenn sie Gesicht und Mimik nicht erkennen können. Somit bleiben diese Männer dann auch oft allein.
*****ong Mann
834 Beiträge
Tatsächlich habe ich schon zweimal Bekannte im Club getroffen. Das war beide Male aber nicht gerade der engste Freundeskreis und nach dem "ach wie cool, was machst du/ihr denn hier?" war es eigentlich, als ob man sich auf einer stinknormalen Party getroffen hätte.

Berufliche Kontakte sind mir noch nicht vor die Füße gelaufen, aber da ich als ITler ohne Kundenkontakt in einer kleinen Firma arbeite, ist die Wahrscheinlichkeit auch arg gering.
*******_man Mann
9.411 Beiträge
Zitat von *****a_S:
Wenn man das vermeiden will, macht man das seltener und nutzt kleine Veranstaltungen in Nachbarstädten. Es schützt einen natürlich nie zu 100%, aber die Wahrscheinlichkeit wird gesenkt. Und die Frage ist immer auch: Ist das denn schlimm?

Es haben sich schon öfter Leute in weit entfernten Clubs unbeabsichtigt getroffen, die eben extra weit weg einen Club ausgewählt haben. Zwei Dumme, ein Gedanke...

Aber die Frage ist total legitim: Ist das denn schlimm? Zumindest ist doch festzustellen, dass der andere genauso ... ja, was eigentlich? ... ist.

Wir sind doch alle erwachsen und tun nichts illegales. Auf dem Weg zum Club zu schnell zu fahren, wäre tatsächlich verboten, aber niemand würde - im Rahmen - einen großen Bohei drum machen. Also einfach leben und leben lassen.
****ot2 Mann
12.762 Beiträge
Zitat von ******_nw:

Ich denke wenn die erste Überraschung vorbei ist hilft ein klärendes Gespräch.

Diesen Gedanken hatte ich auch.
Ein kurzer smalltalk: "Dass wir uns hier getroffen haben, bleibt unter uns, o. k. ?" dürfte wohl abgenickt werden.
****p35 Mann
10.395 Beiträge
Ich halte mich an die Grundprinzipien der Swingerclubs und verlasse mich darauf, dass auch meine ArbeitskollegInnen diesen Leitlinien folgen: Safer Sex und was im Club passiert, bleibt im Club.
*********7982 Paar
389 Beiträge
Bei uns gab es folgende Begegnungen mit bekannten Leuten:

Eine Arbeitskollegin meiner Freundin. Die war im Club so betrunken, dass sie am nächsten Tag nicht mal wusste, wie sie nach Hause gekommen ist.

Bei mir gab es mal einen Bekannten, mit dem ich früher Volleyball gespielt habe. Und eine Bekannte, die zur gleichen Zeit eine Umschulung gemacht hat. Und ein Mann aus meiner Heimatstadt, der in Nachbarblock gewohnt hatte und meinen Vater kannte

Alle Situationen war total unkompliziert. Niemand musste sich für irgendwas rechtfertigen. Jeder konnte den Abend genießen. Es gab nichts, was man hätte besprechen müssen und teilweise waren die gleichen Personen an anderen Tagen auch wieder im gleichen Club wie wir. Auch da war alles unproblematisch.

Bei Vorgesetzten, wenn man selbst der Vorgesetzte ist, bei Anwälten die einen selbst oder eine Person vertreten, mit der man einen Rechtsstreit hat, bei Leuten die davon leben, anderen zu schaden, kann die Situation natürlich anders aussehen. Allerdings ist bei den falschen Leuten sowieso alles verkehrt. Egal wo man hingeht. Das kann dann auch der Fanblock mit betrunkenen Fans sein, der zum Problem wird.
******nen Paar
10 Beiträge
Ich denke für viele Paare ist genau solch ein Szenario genau die Hemmschwelle dort nicht hin zu gehen
**********istin Frau
182 Beiträge
Da gäbe es wohl einige Schreckensszenarien je nach Beruf:

Psycholog:in/ Patient:in
Lehrkraft/ Elternteil
Kath. Priester/ Gemeindemitglied


🙂
********isch Frau
410 Beiträge
Ehemann - Ehefrau *gg*
*******_man Mann
9.411 Beiträge
Nach 40 Jahren mit tausenden Kollegen im Frankfurter Bahnhofsviertel hat man schon so viele Kollegen in Hauseingänge reingehen oder von dort rauskommen gesehen, dass der Swingerclub das kleinere Ding ist...
**********inge2 Mann
386 Beiträge
Zitat von *****a_S:
Wenn man das vermeiden will, macht man das seltener und nutzt kleine Veranstaltungen in Nachbarstädten.

Den Hinweis auf kleine Veranstaltungen halte ich nicht unbedingt für empfehlenswert. Bei einer kleinen Veranstaltung ist es auf jeden Fall so, dass jeder jeden anderen wahrnimmt. Und wenn es dann zu dem vielleicht als unangenehm empfundenen Ereignis kommt, dann kann Mann/Frau/Paar sich nicht einfach in einer andere Ecke der Veranstaltung flüchten, um dem Ganzen wenigstens etwas aus dem Weg zu gehen.
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