Sex on the Beach
Anfang der 80er Jahre verbrachten meine Frau und ich unseren ersten Sommerurlaub in Cap d’Agde. Sonne, Strand und Meer, FKK, das gute französische Essen und die Freizügigkeit der Gäste, von denen viele schon seit Jahren immer wieder an diesen Ort zurückkommen, um ungezwungen und freizügig Sex mit Gleichgesinnten zu erleben, das war Urlaubsvergnügen nach unserem Geschmack.
Abends trifft man sich in einem der zahlreichen Clubs oder privat in der Ferienwohnung oder auf dem Camping-Areal. Tagsüber wird Strandleben großgeschrieben. Wir beide haben eine Lieblingsstelle am FKK-Strand, wo wir ungeniert unsere nackten Körper der Sonne präsentieren können, und die zugleich einen guten Überblick über das Leben und Treiben am Strand bietet.
Eben sehen wir, wie ein unglaublich gutaussehender, ganzkörpergebräunter, nackter Mann in mittleren Jahren in einiger Entfernung vorübergeht, der nicht nur unsere Aufmerksamkeit erregt. Den Mann haben wir noch nie hier gesehen. Auf Höhe unseres Handtuchs verlässt der Unbekannte plötzlich seine Route entlang des Ufersaums und kommt gemächlichen Schrittes geradewegs in unsere Richtung marschiert. Meiner Frau bleibt fast das Herz stehen, als sie das gewaltige Teil sieht, das bei jedem seiner Schritte zwischen seinen muskulösen Beinen hin und her baumelt. Mit Kennerblick sieht sie, dass der Schwanz mehr als 20 Zentimeter lang ist und einen Durchmesser von gut 6 Zentimetern aufweist. Der Fremde kommt immer näher, und als er ihren faszinierten Blick auf sein Gemächt wahrnimmt, hebt sich der Schwanz ganz langsam, wird halbsteif und noch ein gutes Stück länger als in Ruhestellung. Was für ein schönes Kompliment, denkt meine Frau, stellt Augenkontakt zu dem Prachtkerl her und lächelt ihn einladend an.
Nun steht der Fremde vor ihr, sein mächtiger Schwanz in Höhe ihres Gesichts, und begrüßt sie freundlich auf Englisch. Er heiße Marc und sei Australier, sagt er und fragt, ob er sich zu uns aufs Handtuch setzen darf. Sie schaut mich an, ich nicke ihr kaum merklich zu, und schon sitzt Marc neben Madame und macht ihr Komplimente für ihr Aussehen, für ihre vollen, nahtlos braunen Brüste mit den bereits harten Nippeln und für ihre glatt rasierte Muschi, die schon ein bisschen feucht glänzend zwischen ihren leicht gespreizten Beinen hervorschaut.
Unvermittelt fasst er ihre Brüste an und saugt den Nippel der Brust, die er gerade mit seinen starken, großen Händen umschließt, zwischen seine Lippen und leckt ihn mit kundiger Zunge noch steifer. Diese Behandlung ist so gekonnt und so geil, dass meine Frau eine Gänsehaut am ganzen Körper bekommt, und das bei der Hitze am Strand. „Give me your big cock,“ sagt sie zu ihrem neuen Lover in spe, dann umfasst sie den Stamm mit beiden Händen, reibt ein paar Mal auf und ab und nimmt dann seine dicke Eichel zwischen ihre Lippen, so gut es bei der Größe eben geht, saugt und leckt, knetet seine Eier, bis sein Schwanz zu voller Größe heranwächst. Fast bedrohlich sieht das aus. Mit den Worten „Now it’s my turn“, legt der Fremde meine Frau nun auf den Rücken, hievt sich ihre gespreizten Beine auf seine Arme und beginnt, ihre Möse zu lecken, erst die Schamlippen, dann den Kitzler, um dann seine Zunge tief in ihre Lusthöhle zu stecken, wo sie bei jedem Rein und Raus gekonnt den G-Punkt anstupst, bis meine Frau es nicht mehr aushalten kann und eine regelrechte Fontäne ihrer Lust in das Gesicht des Australiers spritzt, dem das zu gefallen scheint, denn er leckt lustvoll alles auf und schluckt es runter. „Time to fuck“, sagt er dann, schiebt seinen großen steifen Prügel mit einem einzigen kraftvollen Stoß bis zur Hälfte in die nass geleckte Möse meiner Frau und beginnt, sie zu ficken, erst langsam, um das Gefühl ihres engen Mösenkanals an seinem dicken Stamm auszukosten, dann allmählich schneller werdend. Aber er ist erfahren genug, um nicht gleich zu kommen, als sie ihren zweiten Höhepunkt herausstöhnt. Wie eine gut geölte Maschine fährt sein stattlicher, von ihrem Lustsekret nasser Schwanz ein ums andere Mal rein und raus. Ihr kommt es schon wieder, aber immer noch ist Marc nicht am Ende seiner Kraft. Erst als es ihr zum vierten Mal kommt, spritzt er seinen Samen in ihre heiße Höhle.
Ich habe den Fick aus nächster Nähe fasziniert beobachtet, habe die Lust meiner Frau mitgenossen und nun meinerseits eine ordentliche vollsteife Latte, die ich, kaum hat Marc seinen immer noch steifen Schwanz herausgezogen, in die überfließende Möse meiner Frau stecke. Schon nach ein paar Stößen kann ich nicht mehr an mich halten und pumpe nun meinerseits die Möse meiner Frau voll, die diese zweite Spermadusche mit einem weiteren Orgasmus quittiert.
Die ganze Zeit über, während sie geleckt und gefickt wurde, war meine Frau wie in Trance, in einer Art Rausch, unfähig ihre Umwelt wahrzunehmen. Als sie nun die Augen aufmacht, sieht sie, dass sich zwischenzeitlich eine Reihe Männer um das Handtuch geschart hat, die das Schauspiel aus nächster Nähe beobachten wollen, und sie sieht auch erfreut, dass nicht einer dabei ist, der keinen Steifen hat. Wieder schaut sie mich an, und als ich zustimmend nicke, winkt sie den Mann, der ihr am nächsten steht, zu sich aufs Handtuch, kniet sich hin, und binnen kurzem spürt sie, wie sich sein mit einem Kondom bekleideter Schwanz in ihre überquellende Fotze bohrt und gleich wie eine Maschine zu ficken beginnt, schnell und hart. Währenddessen hockt schon ein zweiter Mann vor ihr und steckt ihr seinen Steifen zum Blasen in den Mund. Als der Mann hinter ihr in sein Kondom abspritzt, wird die Position getauscht, der Geblasene fickt sie nun von hinten, und ein neuer Mann rammt ihr seinen stattlichen Schwanz in den Rachen. Die anderen Männer schauen zu und wichsen ihre Schwänze und schon spürt sie, wie einer von ihnen sein Sperma auf ihren Arsch spritzt. Nun kommt es auch einem anderen, der ihr eine geballte Ladung auf den Rücken klatschen lässt, während sie weiter gefickt wird, in die Fotze und in ihren Rachen. Fast gleichzeitig kommt es den beiden geilen Kerlen, die sie ebenso geil wie rücksichtslos benutzen, ihr kommt es auch noch einmal, und sie bekommt eine Samendusche in ihren Mund gespritzt, die sie brav runterschluckt.
Zum Schluss bekommt ein älterer Gentleman, den wir von einer früheren Fickbegegnung kennen, die Erlaubnis, das Sperma des Australiers und von mir, das langsam aus ihrer übervollen Möse sickert, aufzulecken. Als alles schön sauber geleckt ist, trollen sich die Umstehenden davon, um nach weiteren Gelegenheiten Ausschau zu halten, und wir stehen auf und gehen ins Wasser, um uns nach dem in jeder Hinsicht heißen Fick abzukühlen und unsere Lebensgeister erneut zu wecken. Aber nicht ohne uns vorher von Marc, dem Australier, der dem Treiben nach seinem Eröffnungsfick die ganze Zeit zugeschaut hat, zu verabschieden und ihn für den Abend in unser Ferienhaus einzuladen.