"Das innere Kind in Dir“
Heute möchte ich mit euch über etwas sprechen, das mich in meiner Lebenszeit berührt hat: „Das innere Kind in mir“Für mich ist "Das innere Kind in mir" nicht irgendein esoterisches Konzept oder ein netter Trend aus der Psychologie. Es ist der Teil in mir, der noch immer staunt, der sich freut, wenn die Sonne durch die Blätter scheint, der gerne barfuss über Wiesen läuft und der manchmal einfach nur in den Arm genommen werden möchte. Der Teil von mir, der gelacht hat, bis der Bauch weh tat, der sich aber auch zurückgezogen hat, wenn er sich nicht gesehen oder sicher gefühlt hat. Lange Zeit habe ich diesen Teil von mir ignoriert oder sogar ein bisschen verachtet. „Jetzt stell dich nicht so an“, „Sei doch endlich erwachsen“, „Das ist doch Kinderkram“. Ich dachte, erwachsen sein bedeutet, stark zu sein, vernünftig und suverän zu sein und vor allem: keine Bedürfnisse mehr zu haben, die „kindisch“ wirken könnten.
Doch je mehr ich mich mit mir selbst beschäftigt habe, desto klarer wurde mir: "Das innere Kind in mir" ist nicht etwas, das ich hinter mir lassen sollte - es ist etwas, das ich nach Hause holen darf.
Was "Das innere Kind" für mich heute bedeutet?
Heute sehe ich es als meinen innersten Kompass für Authentizität und Lebensfreude. Wenn ich mich mit meinem inneren Kind verbinde, spüre ich:
• Neugier statt Routine
• Spieltrieb statt reine Produktivität
• Echte Emotionen statt „funktionieren müssen“
• Bedürfnisse statt nur Pflichten
Vielleicht kennst du oder spürst du gerade auch irgendwo in dir dieses leise „Ich will aber…“, „Ich hab Angst…“, „Ich bin müde…“ oder dieses kribbelnde „Das wäre so schön!“
- Eine Einladung an dich - Was bedeutet für dich "Das innere Kind in dir"






















