So, meine Lieben, es geht weiter. Dieses Mal ist es eine längere Geschichte, und ich grüße W. Diese Story ist für dich!
Benni kniete zwischen den Beinen der üppigen Blondine und rammte ihr ein ums andere Mal seinen Prügel in ihre Möse. Die Frau unter ihm japste vor Lust und keuchte „Ja, mach’s mir, fick mich, du Hengst, ich komme gleich!“ Auch Benni spürte, dass es nicht mehr lange dauern konnte, sein Saft stieg unaufhörlich höher. Ein, zwei Stöße noch, und er würde die Muschi der Frau überschwemmen. Er holte weit aus, sein Pimmel rutschte fast aus dem Loch, um dann noch einmal kraftvoll zuzustoßen…
„WAS MACHST DU DA?“
Seine Mutter stand vor ihm und schaute verständnislos auf ihn herab. Weil er Kopfhörer trug, hatte er sie nicht kommen hören, und jetzt hatte sie ihn mit seiner Latte in der Hand erwischt, wie er einen Porno schaute. Sein Schwanz erschlaffte in Sekunden, während er fieberhaft über eine Antwort nachdachte.
„Wonach sieht’s denn aus?“ brummte er schließlich. Seine Mutter drehte sich um und marschierte aus dem Zimmer. „Abendessen ist fertig!“ rief sie ihm zu, „wasch dir die Hände und komm!“
Kommen? Ich war kurz davor, dachte er verdrießlich, folgte aber trotzdem der Aufforderung seiner Mutter. Die hatte liebevoll den Tisch gedeckt und wartete auf ihn. Benni setzte sich auf seinen Platz und schaufelte schweigend sein Essen in sich hinein. Schließlich legte seine Mutter ihr Besteck auf den Teller und sah ihn an.
„Hör mal“, begann sie, „es tut mir leid, dass ich dich gestört habe, aber ich habe fünfmal an die Tür geklopft. Ich konnte ja nicht ahnen, dass du Kopfhörer trägst.“ Benni knurrte etwas Unverständliches. „Und ich möchte auch noch sagen, dass es völlig normal ist, dass du dich selbst befriedigst. Das macht jeder, und es ist nichts dabei.“
So so, jeder also. Du etwa auch? dachte Benni.
„Aber bitte denk daran: diese Pornofilme im Internet haben mit der Wirklichkeit nicht viel zu tun. Solche Rammeleien mag es vielleicht auch im echten Leben geben, aber liebevoller Sex zwischen zwei Partnern, die sich respektieren und ihre Wünsche aufeinander abstimmen, geht anders.“ Sie lächelte. „Und auch wenn ich nur deine alte Mutter bin… ein bisschen verstehe ich auch davon, schließlich bist du ja auch irgendwie entstanden.“
Wahrscheinlich im Dunkeln.
„Aber darüber will ich gar nicht mit dir reden. Es geht um etwas ganz anderes: ich soll mit meinem Chef für eine Woche auf Dienstreise gehen, und ich habe Tante Klara gebeten, in der Zeit hier zu wohnen.“
Auch das noch. Tante Klara, der Name ist Programm. Ihre älteste Freundin, taucht ab und zu mal hier auf, erzählt was von „du bist aber groß geworden“ und nervt mich. Und die soll ich jetzt eine Woche ertragen?
„In vier Tagen muss ich bereits los. Tante Klara kommt übermorgen, sie wird in meinem Zimmer schlafen und sich um dich kümmern. Keine Angst, sie macht dir keine Vorschriften, sie soll vor allem dafür sorgen, dass du regelmäßig isst und morgens aus dem Bett und in die Schule kommst.“
Na super.
Zwei Tage später klingelte es am Nachmittag an der Tür. Benni öffnete und wurde sofort von Tante Klara in den Arm genommen. „Huhu, Benni“, machte sie und kniff in seine Wange, „na, du bist aber groß geworden! Ein richtiger Mann, würde ich sagen! Wie alt bist du jetzt? 17?“
„Nee, 18. Und den Führerschein habe ich auch schon.“
„Sehr schön, dann können wir ja am Wochenende einen Ausflug machen!“ Klara klatschte in die Hände und lachte. „Und du darfst bestimmen, wo es hingehen soll!“
Ins Moor. Da versenke ich dich dann und sage, du wärst plötzlich nicht mehr da gewesen.
„Hach, wir werden bestimmt eine tolle Zeit haben! Was isst du denn gerne, mein Junge? Tante Klara wird alle deine Lieblingsgerichte kochen, du musst es nur sagen!“
Ich will Schneewittchens vergifteten Apfel. Dann schlafe ich hundert Jahre.
„So, dann werde ich mal auspacken. Ulrike kommt ja bestimmt auch gleich nach Hause.“
Ulrike? Ach so, meine Mutter.
Später saßen alle drei im Wohnzimmer. Ulrike und Klara giggelten wie die Teenager, als sie die Geschichten aus längst vergangenen Tagen aufwärmten und dabei Likörchen tranken. Benni trank aus Verzweiflung einen Liter Apfelschorle und verabschiedete sich so bald wie möglich.
„Gute Nacht, ihr beiden. Schlaft gut und träumt was Schönes!“
„Gute Nacht mein Großer!“ riefen beide Frauen unisono
Benni schlurfte in sein Zimmer und lud sich eine Heavy Metal-Playlist auf’s Handy. Vielleicht brachte ihn diese Musik ja auf positivere Gedanken. Nach einer Weile drückte allerdings die Apfelschorle und er ging in Richtung Bad. Plötzlich hörte er die Stimme seiner Mutter. Benni blieb stehen und lauschte
„Ich habe ihn neulich beim Wichsen überrascht. Mein lieber Mann, der hat ein ordentliches Gerät!“
„So wird Thorsten? Weißt du noch, wie wir ihn nach dem Sport in der Dusche erwischt haben und er nicht wusste, wie er seinen Pimmel verstecken sollte?“
„Das war lustig. Und mich hat es ganz schön angetörnt.“
„Als ich damals nach Hause kam, habe ich es mir erst mal selbst gemacht und bin auf meinem Lieblingskissen herumgerutscht. Mannomann, so heftig wie damals bin ich selten gekommen!“
„Ich musste mir ja mein Zimmer mit meiner kleineren Schwester teilen. Bis die endlich eingeschlafen war, wusste ich schon nicht mehr wohin mit meiner Geilheit. Aber dann…“ Ulrike verdrehte genießerisch die Augen. „Damals habe ich erfahren, dass Frauen mehrfach kommen können. Himmlisch!“
„Und heute? Wie kommst du auf deine Kosten?“
„Wie alle anderen Frauen ohne Mann auch. Manchmal ein One Night Stand, aber hauptsächlich ist meine linke Hand mein Liebhaber. Aber die weiß wenigstens, was mir gefällt.“
Klara seufzte. „Es ist so ungerecht. Da sind wir gerade mal Mitte 40 und haben ein Liebesleben wie Mutter Teresa.“ Sie grinste schelmisch. „Aber es gibt ja noch die Gummischwänze. Sehr praktisch!“
Ulrike schwieg. Benni hatte genug gehört, brachte seine Apfelschorle weg und schlich wieder in sein Zimmer zurück.
Tante Klara hat einen Dildo? Das ist ja interessant.
Benni überlegte, ob er sich schnell einen runterholen sollte bei dem Gedanken an Tante Klara und wie sie sich mit einem solchen Prügel fickte. Schließlich entschied er sich dagegen und war kurze Zeit später eingeschlafen.
Am nächsten Morgen saßen alle drei friedlich beim Frühstück. Tante Klara in einem geliehenen Bademantel, Ulrike bereits aufgebrezelt für’s Geschäft und Benni in seinen üblichen ich-bin-18-und-ultracool-Klamotten. Ulrikes Handy piepste und signalisierte eine neue Nachricht.
„Scheiße,“ rief sie, nach dem sie die Whatsapp gelesen hatte, „mein Chef will heute schon los. Er meint, es wäre besser, wenn wir etwas früher eintreffen, dann können wir vorort noch ein paar Details besprechen.“
„Dann fahr halt heute“, meinte Klara, „wir kommen schon klar. Nicht wahr, Bennilein?“
Nenn mich nicht Bennilein, Das hasse ich wie die Pest.
„Ja, fahr ruhig. Diese Woche ist nichts los in der Schule, und außerdem ist ja heute schon Donnerstag.“
„Also gut“, entschied Ulrike, „dann werde ich mal packen.“
Benni schulterte seinen Rucksack. „Tschüss, mein Großer, und mach mir keine Dummheiten!“
Mit wem denn, Tante Klara etwa?
„Tschüss Mama, viel Spaß und viel Erfolg!“ Küsschen hier, Küsschen da, und dann war der Abschied auch schon vorbei. Benni schlurfte aus dem Haus, schnappte sich sein Fahrrad und radelte zur Schule.
Als er am Nachmittag zurückkam, lag ein Zettel auf dem Küchentisch. Ich bin im Garten. Im Kühlschrank steht ein Obstsalat, heute Abend gibt’s Burger und Pommes, ist das OK?
Benni holte sich einen Teller und schaufelte Obstsalat darauf. Mit einem Kaffee schlenderte er in den Garten, wo Klara sich auf einem Liegestuhl aalte.
„Hallo Benni! Alles klar? Wie war’s in der Schule?“
„Ach, das Übliche. Lehrer, die keine Ahnung haben und Sachen unterrichten, die niemanden interessieren. Oder warum soll ich mich für irgendeinen Scheiß in Mathe begeistern? Ich raffe es eh nicht, in Mathe ist die Fünf gesetzt.“
Klara richtete sich auf. Benni fielen fast die Augen aus dem Kopf, als er sie auf dem Liegestuhl sitzen sah. Ein äußerst knapper Bikini bedeckte kaum ihren Körper. Irgendetwas in seinem Gehirn befahl seinem Blut, in die Körpermitte zu strömen. Eine gewaltige Erektion wölbte seine Hose nach außen.
Meine Fresse, was für geile Möpse! Wenn du nicht aufpasst, fallen sie dir aus dem Oberteil.
Klara bemerkte seinen Blick, sagte aber nichts. „Hör mal, wie wäre es, wenn ich dir in den paar Tagen hier ein bisschen Nachhilfe gebe? So schwierig ist das bestimmt nicht, und ich habe mal Mathematik studiert.“
Schade, du fingst gerade an, mir sympathisch zu werden. Genauer gesagt, deine Titten.
„Mal gucken.“
„Sag einfach Bescheid. Ich helfe dir gerne!“
Den Rest des Nachmittags verplauderten die beiden im Garten. Ganz langsam änderte Benni seine Meinung über Tante Klara, vor allem, als sie Stories über seine Mutter erzählte. Die musste ein ziemlicher Feger gewesen sein. Benni revanchierte sich mit Anekdokten von den Klassenfahrten, seiner Fahrschulzeit und offenbarte sogar, dass er nach der Schule als Freiwilliger zur Bundeswehr wollte. Das hatte er noch keinem erzählt. Klara hörte zu, fragte nach und nervte nicht mit guten Ratschlägen. Statt dessen sagte sie irgendwann: „Ich kann es nicht glauben, dass du immer noch Tante Klara zu mir sagt. Ab jetzt lass die Tante doch bitte weg, ich bin Klara.“
„Gerne, Tante ähh Klara!“
Als es dunkel wurde, gingen die beiden ins Haus zurück. Klara begann, die Hamburger zu braten und die Pommes im Backofen zuzubereiten, Benni deckte den Tisch mit Geschirr und allen Zutaten. Schon bald hieben beide ihre Zähne in einen Mega-Burger, die Pommes aßen sie mit den Fingern. Ketchup und andere Saucen kippten sie reichlich über ihr Essen, Klaras Mund war verschmiert mit Mayonnaise, die sie sich langsam und genüsslich von den Lippen leckte. Aus Bennis Mundwinkel quoll Ketchup, als er in seinen dritten Burger biss, es tropfte ihm auf sein T-Shirt. Er nahm eine Portion mit der Fingerspitze auf und malte damit in Klaras Gesicht herum. Die wehrte sich, indem sie die Mayonnaiseflasche auf Bennis Pommes entleerte. Schließlich japste Klara „ich kann nicht mehr“ und Benni rülpste zufrieden. Seine Ma hätte ihm nie erlaubt, auf diese ja fast obszöne Art zu essen, aber es hatte ja schließlich geschmeckt.
Klara betrachtete das Chaos auf dem Tisch. „Meine Güte, hier sieht’s ja aus“, meinte sie, „komm, wir räumen auf und dann gehe ich erst mal unter die Dusche.“ Gesagt, getan, Klara entschwand in Richtung Bad, während Benni noch die Spülmaschine einschaltete und sich ein Glas Wasser einschenkte. Er hörte Wasserrauschen, dann den Fön, und schließlich Klaras Stimme. „Benni, kommst du mal bitte?“
Er betrat das Bad und traute seinen Augen nicht. Klara stand nackt vor dem Spiegel, nur mit einem schwarzen Slip bekleidet. Ihre Brüste waren voll, inmitten von rosa Höfen standen die Nippel leicht ab. In aller Seelenruhe cremte Klara ihren Körper ein und beobachtete dabei Benni im Spiegel. Der stand sprachlos in der Tür.
„Gefällt dir, was du siehst?“ fragte Klara lächelnd.
„Ja schon“, krächzte Benni. Du meine Fresse, so geile Titten habe ich ja noch nie gesehen.
„Ich wollte dich bitten, mir den Rücken einzucremen, da komme ich so schlecht dran.“
„Na klar, mache ich gerne“, machte Benni. Er verrieb etwas Lotion in seinen Händen und begann, Klaras Schultern zu bearbeiten. Dabei musste er Abstand halten, denn wieder drohte ein Ständer seine Hose zu sprengen.
„Mmh, das machst du sehr gut,“ schnurrte Klara, „nimm mehr Creme und geh tiefer!“
Das ließ sich Benni nicht zweimal sagen und beschäftigte sich ausführlich mit Klaras Rücken. Als er zu ihrem Höschen kam, fuhr er mit einem Finger unter den Saum und verteilte auch dort die Lotion. Täuschte er sich oder stöhnte Klara ganz leise?
„Du warst noch gar nicht am Ansatz meiner Brüste“, kommentierte sie. „Die müssen natürlich auch was abkriegen!“
Nach wie vor standen sie vor dem Spiegel, Benni konnte genau sehen, wie die Nippel härter wurden, und wusste nicht, wie er verhindern sollte, dass er mit seinem Steifen Klara anstupfte.
„Komm ruhig näher ran, Benni! Schau mal“, sie deutete auf ihre Brüste, „das sind Hanni und Nanni. Die beiden freuen sich, dich kennenzulernen und wollen deine Freundinnen sein! Und Freundinnen begrüßt man doch mit einem Küsschen, oder nicht?“
Sie hielt Benni zuerst die linke, dann die rechte Brust hin. Benni nahm die Nippel in den Mund und saugte leicht an ihnen. Klara zog scharf die Luft ein und bekam einen entrückten Blick. „Nun, wenn ich nicht gänzlich falsch liege, möchte mich auch jemand kennenlernen.“ Mit diesen Worten streichelte sie über Bennis Schwanz. „Magst du ihn mir vorstellen?“
Benni nickte und nestelte an seiner Hose, bis er seinen kräftig wippenden Schwanz in der Hand hielt und ans Tageslicht geholt hatte. „Na, du bist aber ein Prachtexemplar“, keuchte Klara und kniete sich vor Benni. Dann nahm kurz die Eichel in den Mund, was Benni schon fast zum Abspritzen brachte.
„Weißt du was? Geh doch unter die Dusche und zieh dir ein paar saubere Klamotten an, wir treffen uns dann im Wohnzimmer!“
Benni nickte. Klara verschwand im Schlafzimmer und Benni unter der Dusche. Er musste seine Latte nur kurz wichsen, dann spritzte auch schon seine Sahne heraus.
Im Wohnzimmer hatte Klara es sich auf dem Sofa bequem gemacht. Inzwischen trug sie ein riesiges T-Shirt, das ihr bis zu den Knien reichte. Als Benni frisch geduscht ins Zimmer kam, setzte er sich in einen der bequemen Sessel.
„Wie schön, dass du da bist! Wie geht es dir gerade?“
Benni druckste herum „Ganz gut, glaube ich.“
„Hat es dir gefallen?“
Benni wurde knallrot im Gesicht. „Mhm.“
„Komm doch zu mir auf’s Sofa“, schlug Klara vor und rückte ein Stückchen. Und als Benni endlich Platz genommen hatte, nahm sie sein Gesicht in die Hände und drückte ihm einen Kuss auf den Mund. Nur kurz, aber Benni hörte die Englein singen.
„Ich fand es auch toll, und Hanni und Nanni erst… Du hast mich so wunderbar gestreichelt beim Eincremen, das hast du wirklich toll gemacht! Würdest du das noch mal für mich machen?“
„Äh… ja, natürlich… gerne sogar… Jetzt sofort?“
„Nein, noch nicht. Später vielleicht. Aber sage mal“, Klara streichelte seine Oberlippe mit einem Finger, „hast du dich in der Dusche selbst befriedigt?“
Benni schwieg, aber sein Gesicht sprach Bände. Und ihm wurde heiß und kalt, sein Kopf war wieder puterrot, und außerdem merkte er, wie sich mit der Erinnerung eine neue Latte bei ihm aufbaute.
„Du bist so süß, wenn du verlegen bist“, lächelte Klara. „da ist doch nichts dabei, das ist doch völlig normal!“ Und nach einer kurzen Pause: „ich war so geil, ich musste es mir auch selber machen. Gott, bin ich heftig gekommen!“
Benni riss die Augen auf: „Ehrlich?“
„Aber natürlich, mein Süßer. Jeder macht das, das ist nichts, für das man sich schämen muss.“ Beiläufig streifte sie Bennis Steifen mit der Hand. „Und weißt du was? Das finde ich an euch jungen Männern immer so toll, ihr seid schnell wieder einsatzbereit!“
„Ja, aber ich dachte, dass Frauen…“
„Sich nicht selbst befriedigen? Ach Benni, das wahre Leben ist so viel anders als die Pornos im Internet. Glaub mir, 80 Prozent der Leute masturbieren und die anderen lügen. Und außerdem – wie sollen wir denn die Zeit überstehen, wenn wir gerade mal keine Sexpartner haben? Nee, auch Frauen haben ein aktives Sexleben mit ihrer Hand, und nicht nur mit der…“
Benni schluckte. Er versuchte, mit aller Gewalt an Eisberge, seinen Mathelehrer und anderes zu denken, dass seinen Pimmel wieder abschwellen ließ, aber vergeblich. Seine Hose wurde entschieden zu eng, aber er wusste nicht wohin mit seiner Erektion.
Klara kuschelte sich enger an ihn. „Ich habe dir ja Mathe-Nachhilfe versprochen, aber ich habe den Eindruck,“ bei diesen Worten streichelte sie seinen Schwanz, „dass ich dir auf dem Gebiet der Liebe mehr beibringen könnte und du auch wesentlich aufmerksamer wärst. Stimmt’s?“ Benni nickte.
„Möchtest du also, dass ich dir zeige, wie du ein guter Liebhaber wirst, der Frauen glücklich macht?“
„Ja bitte“, krächzte Benni, „bitte, gib mir diese Nachhilfe. Ich will auch immer gut aufpassen!“
„Gerne, mein Großer, und der Unterricht geht sofort los!“
„Als gute Nachhilfelehrerin“, begann Klara, „muss ich natürlich wissen, was du schon alles kennst. Hast du schon mal ein Mädchen gestreichelt oder ausgezogen?“ Benni schüttelte den Kopf. „Aber du hast schon mal eine nackte Frau gesehen? Und ich meine nicht deine Mama!“ Wiederum verneinte Benni.
„Ok, dann habe ich eine Idee, wo ich anfangen werde. Lektion 1: Küssen!“
Wie vorher auch schon näherte sie ihren Mund an Bennis an. „Küssen ist ganz wichtig“, dozierte sie. „Komm, küss mich mal, wie du dir das so vorstellst!“
Benni presste seinen Mund auf ihren und drängte seine Zunge ziemlich nachdrücklich in ihren Mund. Zwar öffnete Klara ihre Lippen, um sie einzulassen, aber sie brach den Kuss ab.
„Stop mal, so geht das nicht. Stell dir vor, der Kuss ist die erste Anfrage an die Frau: darf ich? Eine Frau möchte gebeten werden, nicht genötigt. Außerdem könntest du mein Gesicht streicheln, bevor du mit deinen Lippen kommst, das mag ich sehr. Versuch’s noch mal!“
Benni nahm Klaras Kopf in seine Hände und streichelte mehrmals ihre Wangen mit zwei Fingern bis zum Halsansatz. „Viel besser“, lobte Klara, „und nun komm vorsichtig mit deinem Mund!“ Wieder drückte Benni seinen Mund auf ihren, aber ohne großen Druck. Vielmehr spielte er mit ihren Lippen, knabberte an der Oberlippe, streichelte sie mit seiner Zunge und glitt dabei mit seinen Händen über ihren Rücken. Schließlich fuhr er mit der Zunge zwischen die Lippen und klopfte an ihre Zähne. Klara ließ ihn ein und spielte nun ihrerseits mit seiner Zunge. Sie saugte an seiner Zungenspitze und drang spielerisch in seinen Mund ein. Sie erkundete das fremde Terrain, fuhr hinein und hinaus und seufzte glücklich, als sich die beiden Lippenpaare wieder trennten. „Das war sehr schön. Können wir das sofort noch einmal machen?“ Benni nickte und gegann sein Spiel von vorne. Klara ließ ihn gewähren und streichelte ihrerseits seinen Oberkörper. Als sie begann, ganz sachte seine Brustwarzen zu liebkosen, stöhnte Benni leise auf. Nach dem zweiten Kuss bettete sie seinen Kopf in ihren Schoß und streichelte weiter seine Brust.
„Schau, deine Brustwarzen sind genauso empfindlich wie meine. Und sie werden genauso hart.“ Sie nestelte an seinem Shirt. „Zieh das aus für mich, ja? Ich möchte deine Nippel mit meiner Zuge verwöhnen!“
Benni entledigte sich des Kleidungsstücks und Klara beugte sich über ihn. Sie stellt fest, dass ihr Oberteil im Weg war und zog es kurzerhand ebenfalls aus, so dass sie nur noch den schwarzen Slip trug, in dem Benni sie im Badezimmer betrachtet hatte.. Nun hatte sie ungehinderten Zugang zu Bennis Brustwarzen und ihre Brüste hingen verheißungsvoll über seinem Gesicht. Während sie seine Brust streichelte und die Brustwarzen liebkoste, fing Benni ihre steifen Nippel mit seinen Lippen ein und reizte sie mit der Zunge. „Ooaahh,“ stöhnte Klara, „mach weiter, das macht mich so geil!“ Benni setzte sein Zungenspiel fort und fasste unter Klaras Brüste, um sie rhythmisch zu streicheln. Sein Schwanz stand mächtig in der Hose. Klara bemerkte seine Erektion und lächelte ihn an. „Das gefällt dir, was?“
Benni gab einen zustimmenden Grunzlaut von sich. „Mach doch weiter“, bat er sie, „das ist so schön!“ Klara lächelte und streichelte seinen Bauch. Manchmal ging sie wie unbeabsichtigt über seinen Steifen, was Benni jedes Mal mit einem Stöhnlaut quittierte. „Na, soll ich noch ein bisschen tiefer gehen?“, fragte sie ihn schelmisch grinsend. Benni, der gerade beide Brustwarzen zwischen den Lippen hatte, nickte stumm und entließ Hanni und Nanni in die Freiheit. „Dann leg dich ganz entspannt hin“, meinte Klara, und kniete sich neben das Sofa. Langsam streichelte sie immer tiefer und hatte bald den Bund seiner Jogginghose erreicht. Sie verwöhnte Bennis Mund mit einem intensiven Kuss und fuhr dabei mit der Hand in die Hose, wo sie unmittelbar auf seine Erektion stieß. „Komm, zieh die Hose aus, ich möchte deine Latte sehen“, flüsterte sie, und als die Hose neben dem Sofa lag, streifte sie auch noch seine Unterhose über die Füße. Benni hatte längst aufgehört, Klara zu verwöhnen, und genoss heftig keuchend ihre Liebkosungen. „Dein Schwanz ist wunderschön“, murmelte sie und umfasste ihn mit ihrer Hand. „Und so dick!“ Genießerisch begann sie mit leichten Wichsbewegungen. Benni wurde unruhig, sein Unterleib begann zu zittern. „Spürst du, dass du gleich kommst?“ Benni nickte. „Dann komm ruhig, du musst dich nicht mit Gewalt zurückhalten. Ich sehe gerne zu, wenn, wenn ein Schwanz spritzt!“
Der letzte Satz war zu viel für Bennis Beherrschung. Mit einem lauten „Jeeetzt! Oh scheiße, ich spritze“ fontänte er sein Sperma aus der Nille. Dicke Tropfen landeten auf seinem Bauch, seinen Beinen, und es hörte noch nicht auf. Nach drei Schüben sank er befriedigt auf’s Sofa und hätte die ganze Welt umarmen können.
,Klara betrachtete ihn lächend. „Na, mein Großer?“ fragte sie zärtlich und drückte einen Kuss auf seine Eichel. „Das war sehr erregend, dir zuzusehen“, fuhr sie fort, kramte ein Papiertaschentuch hervor und wischte seine Sahne ab. „Brauchst du eine Pause?“
Benni verneinte. Am liebsten hätte er das soeben Erlebte sofort wiederholt, aber natürlich wusste er, dass seine nächste Erektion ein wenig auf sich warten lassen würde. Klara huschte in die Küche und kam mit zwei Getränken zurück. „Ich habe schrecklichen Durst, du auch?“ Benni nickte und trank gierig das kalte Tonic Water, das Klara ihm mitgebracht hatte, sie selber hatte Wasser. Nach ein paar Minuten, die die beiden schweigend auf dem Sofa gelegen hatten, fragte Klara: „Schaffst du heute noch eine Lektion?“
„Ja klar, gerne sogar!“
„Das ist das schöne an euch jungen Männern, ihr braucht nicht lang, um wieder startklar zu werden. Also gut. Lektion 2: guter Sex ist eine Sache von Nehmen und Geben. Genommen hast du, jetzt wirst du geben. Ich bin dran!“
Klara lehnte sich entspannt in die Polster des Sofas. „Um mich wieder anzutörnen, spiel doch wieder ein bisschen mit meinen Nippeln.“
Das ließ Benni sich nicht zweimal sagen und liebkoste die Brustwarzen mit Lippen und Zunge. Klara stöhnte leise und wuschelte in seinen Haaren. Nach ein paar Minuten flüsterte sie in sein Ohr: „Knie dich vor das Sofa und schau mir zu!“
Benni setzte sich auf seine Fersen und wartete ab. Träumerisch fuhr Klara mit den Händen über ihren Oberkörper. Sie spreizte leicht ihre Beine und reizte die Innenseite ihre Schenkel mit den Fingernägeln. Ihr Stöhnen und Keuchen wurde zunehmend lauter, schließlich glitt ihre Hand in ihr Höschen. „Mhm, das tut so gut“, meinte sie und ließ ihre Finger spielen. „Bist du bereit für die erste Vulva deines Lebens?“
Als Benni nickend seine Zustimung signalisierte, forderte sie ihn auf: „Komm zu mir und zieh mir den Slip aus!“ Aus Benni an der Unterwäsche zog, lupfte sie kurz ihr Hinterteil, damit er die Unterhose über ihre Knöchel streifen konnte. Nun saß Klara ebenfalls nackt auf dem Sofa und Benni betrachtete ihr krauses Schamhaar, das sie zwar in Form rasiert hatte, das aber dennoch wild und lockig wucherte.
„Schau genau hin, das ist das Zentrum der Lust einer Frau.“ Klara öffnete ihre Beine weit und präsentierte ihre Schamlippen. „Wenn man die Schamlippen auseinander zieht, kann man den Kitzler sehen. Siehst du, hier.“ Klara streichelte mit dem Mittelfinger ihre Spalte. „Der Kitzler ist extrem empfindlich. Man kann ihn streicheln… versuch mal!“
Benni legte seinen Finger auf die Stelle, die sie ihm zeigte, und bewegte ihn ganz sanft. „Du kannst ruhig härter reiben, ich mag das“, stöhnte Klara, „und ich bin so feucht… schau doch mal…“ Sie dirigierte seine andere Hand direkt an ihr Loch und Benni versenkte einen Finger in ihrer Muschi. „Oh mein Gott, mach weiter so und fick mich mit dem Finger, bitte, bitte“ röhrte Klara und rutschte unruhig auf dem Sofa hin und her. „Ja, reib den Kitzler weiter, das ist sooo gut!“
Benni bearbeitete die Muschi, während Klara auch noch ihre Brustwarzen streichelte. „Oooh Benni, hör nicht auf, ich bin gleich so weit… nur noch ein kleines bisschen… oh bitte, hör nicht auf… ich komme… jeeetzt“ Klara zuckte am ganzen Leib und klemmte Bennis Hand an ihrer Fotze ein. „Mach weiter, wach weiter, ich komme noch mal…, Fuck, das ist so toll… oh scheiße, es soll nicht aufhören… jaaa, jaaa… so schön… einmal noch, komm… ich will noch mal kommen... nimm zwei Finger zum Ficken… genau so… das ist es… aaah, ich kann nicht mehr!“
Japsend lag Klara auf dem Sofa, während ihr Körper von den letzten Zuckungen geschüttelt wurde. „Das hast du wunderbar gemacht, mein Geliebter, so stark bin ich schon lange nicht mehr gekommen. Du bist ein Naturtalent!“
Benni errötete geschmeichelt. „Ich habe ja auch die tollste Lehrerin der Welt“, murmelte er. „Danke für diese Nachhilfestunde.“
„Das habe ich gern gemacht und genossen. Und weißt du was? Wir bleiben jetzt noch ein wenig hier liegen und gehen dann ins Bett. Und morgen gibt es die nächste Lektion!“
Später am Abend klingelte Klaras Telefon. Sie schaute auf das Display, grinste und nahm den Anruf an.
„Na, meine Liebe, wie läuft deine Dienstreise?“
„Ziemlich gut. Viel zu tun, aber es könnte sich lohnen.“
„Und wie ist er im Bett?“
Eine verblüffte Pause entstand. „Wie bitte?“ fragte Ulrike.
„Komm schon, du willst mir doch wohl nicht erzählen, dass ihr den ganzen Tag nur Chef und Mitarbeiterin spielt. Was macht ihr abends nach der Tagesschau?“
Ulrike lachte. „Da geht jeder auf sein Zimmer. Also er geht auf sein Zimmer und ich gehe auf sein Zimmer…“
„Sehr gut, so etwas Ähnliches habe ich mir gedacht. Also, wie ist er im Bett?“
„Ganz ordentlich, ich kann kaum klagen. Er müsste meine Belange mehr beachten, aber das bringe ich ihm schon noch bei. Und, ääh“, druckste Ulrike, „wie läuft es so mit Benni?“
Klara spürte ein jähes Ziehen im Unterleib. „Fantastisch, er wird mal ein toller Liebhaber. War eine super Idee von dir, deinen Sohn von mir ausbilden zu lassen… Heute hatten wir die ersten Lektionen und, Herrgott, ich werde schon wieder geil!“
„Dann wünsche ich dir noch viel Spaß… jetzt… und später auch…Ach, wo wir gerade davon sprechen… eigentlich könnte ich auch noch einen Orgasmus vertragen…“
„Schön, dass wir beide noch was vorhaben heute. Ciao, meine Liebe, und denk dran: mach’s gut, aber nicht zu oft!“
Ulrike lachte. „Schlaf gut, also ich meine später dann…“ Sie legte auf.