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Bekanntschaften aus dem Joy in anderen Kontexten

*******er60 Mann
3.070 Beiträge
Themenersteller 
Bekanntschaften aus dem Joy in anderen Kontexten
Beim Kirchcafe, beim Flohmarkt oder beim Treffen mit der erweiterten Familie oder ..
kommt eure Joy-Bekanntschaft vorbei …

• Ich schüttle leicht den Kopf um anzudeuten … lieber nicht
• Ich Grüße sie/ihn freundlich und lasse mir schnell eine Legende einfallen
• "Ähm wir kennen uns aus so `nem 'sozialen Netwerk' "
• Ja sie/ihn habe ich bei ner heißen Shibari-/ BDSM / MMF - Session / im XXX-Club kennengelernt ...

Gar nicht so einfach *nachdenk* *rotwerd*.

Wenn das schon einmal behandelt wurde, verlinkt mich bitte.
********etal Paar
1.661 Beiträge
Wem gegenüber rechtfertigtst du dich mit deiner Reaktion? Das geht nicht daraus hervor.

Ich denke kaum, dass dein Gegenüber, sich aus der Deckung begeben wird in diesem Fall. Diskretion ist wohl im Privatleben Thema Nr 1 und wir erwarten, dass diese Person ebenso diskret ist.
******nde Frau
3.668 Beiträge
Ähm ...

das kommt ganz sicher auf die Person an, wie sich in diesem Kontext zu erkennen gibt.

Da ich selber aber nichts in meinem Umfeld zu "verbergen" habe, gehe ich von Letzterem aus,
sofern die entsprechende Person ihre Diskretion halten möchte.

Für mich persönlich bedarf es da wenig Diskretion. Da kann ich mir selber jeden Tag im Spiegel ein freundliches Lächeln zuwerfen.
*****_68 Mann
8.864 Beiträge
Wenn mich wer besuchen kommt ... gibt es kein ... Pssst, nicht hier ...
Ich habe schließlich nichts zu verbergen.
Und ja ... wer mich in freier Wildbahn erkennt, der darf mich / uns auch ruhig ansprechen.
Gegen den Kontakt mit Menschen - die ähnliche Interessen und Leidenschaften pflegen - haben wir so gar nichts. Ganz im Gegenteil ... wenn man auf einer Wellenlänge liegt, ist das perfekt.
Wir haben nie ein Geheimnis daraus gemacht - wie wir leben und was wir lieben.
Wem das nicht passt - da hinten ist die Tür ... und tschüss ...
Damit bin ich / sind wir bisher am besten gefahren.

Al
********1277 Mann
298 Beiträge
Wenn die Person nur vorbei kommt, sehe ich keinen Grund irgendwem zu erklären, dass und woher ich die Person kenne.
Ich werde aber sicherlich auch nicht verleugnen, dass ich jemanden kenne. Woher ist erst mal nicht relevant. Werde ich näher darüber aus gefragt, dann kenne ich die Person von einem Online-Portal. Welches das ist, hat niemanden zu interessieren. Sich online kennen zu lernen, ist nichts ungewöhnliches.
Wird es in irgendeiner Weise relevant (wir sind bereits in einer Beziehung), dann stelle ich die Person vor und wir treten auch gemeinsam auf. Schließlich sind wir dann ein Paar und wie es dazu kam...wieso sollte das irgend jemanden interessieren.
*******aar Mann
605 Beiträge
Wenn es ein reiner Joy Kontakt ist, ist es im Zweifel immer am klügsten die sichere Seite zu wählen und die Klappe zu halten. So sollte man es handhaben und so erwarte ich es auch. Zumindest sagt es in dieser Konstellation mein gesunder Menschenverstand.
Also keine der 4 Möglichkeiten. *zwinker*
*****021 Frau
1.244 Beiträge
Stimme @********1277 voll zu!
Wenn mich vor Anderen Jemand ignorieren würde, nur weil er mich vom Joyclub kennt, fände ich das äußerst befremdlich!!!!
****cy Mann
4.727 Beiträge
Ich rechtfertige mich nur vorm lieben Gott. Es ist für mich unvorstellbar, Freunde von mir zu verleumden. Natürlich gebietet die Diskretion, das ich mit den Details hausieren gehe. Ich selber bin immer und überall ich. Ich parke mit meinen auffälligen Autos auch direkt vorm Club. Aber ich oute niemanden zwangsweise. Ich würde aber auch niemals so tun, als kenne ich Freunde nicht.
*******er60 Mann
3.070 Beiträge
Themenersteller 
@********etal Rechfertigung tja.

Ich will mich selbst nicht verstellen.
Ich will nicht krass lügen.
Eine Notlüge erlaube ich mir aber.

Aber in dem andern Kontext kennt man diese meine Seite nicht.
Ich will die Kirchengemeinde, die Nachbarn (mit ihren Kindern) beim Flohmarkt,
die Tanten, Onkel, Nichten , Neffen , Enkel usw. aber nicht mit etwas konfrontieren
was da einfach nicht passt.

Woher kennts DU diesen Menschen mit dem Halsband?

Im Zweifelsfalle stehe ich aber zu mir, hat einile Leute schon … mh … ziemlich überrascht.
*******ssa Frau
6.006 Beiträge
Dann dürfte dich also auch nie jemand nach dem Weg fragen der ein Halsband trägt weil du denkst was andere denken könnten was du für einen Umgang hast, OmG 😅
********deUp Mann
3.705 Beiträge
Ah, jetzt kommt es langsam.
Du meinst also jemanden der seine Sexualität in Öffentlichkeit vor sich her trägt.
Das Halsband ist dann auch sofort als Kinky Accessoir erkennbar, vermute ich.

Ja, von so jemanden würde ich Diskretion erwarten.
Die Weitsicht das andere (die meisten) das vollkommen anders bewerten sollte sich rumgesprochen haben.
*****rya Frau
730 Beiträge
Warum sollte ich verbergen, dass ich Menschen kenne, die Halsband tragen? Ich hätte damit überhaupt kein Problem.
*******tex Mann
23 Beiträge
Bisher ist es nur zwei mal bei mir vorgekommen, dass sich die Joy-Welt in meine „normale“ Welt verirrt hat, außerhalb von Events.

Da man schon gut Kontakt hatte und sich eben durch den Joy schon kennt, ist ein Hallo doch völlig okay. Ich laufe ja nicht immer in Latex rum und zeige meinen Fetisch auch nicht 24/7 der Außenwelt 😳

Für mich ist es vergleichbar mit einem Sportclub. Man kennt die Leute durch ähnliche Interessen und baut vielleicht eine gute Bekanntschaft auf. Die möchte ich nicht durch mein normales Leben isolieren.

Selbstverständlich würde ich anderen niemals erklären, woher ich die Person kenne. In jeden Fall sollen sie selbst entscheiden wer über die geheime Seote Bescheid weiß.
*****a_S Mann
10.627 Beiträge
Ich finde das nicht so schwierig, weil doch meist BEIDE, wenn sie die anderen Personen nicht kennen, sich erst mal bedeckt halten, wenn man sich aus sexpositiven/kinky Zusammenhängen kennt.

Also, wenn ich jemand treffe, die/den ich aus dem Joy kenne, und da sind noch mir unbekannte Leute dabei, also vielleicht Familie, Arbeitskolleg*innen etc., dann wäre es doch von mir total ätzend/unhöflich, diese Person völlig ohne Not auf die letzte kinky Party oder den Joyclub anzusprechen. Und genauso erwarte ich es anders herum auch. Das ist einfach eine Frage der Höflichkeit.

Es ist halt an der Person, die die dem anderen unbekannten Personen dabei hat, diese vorzustellen, also zB zu sagen, dass das Familie oder Arbeitskolleg*innen sind, oder eben zu sagen, dass man die Leute von der kinky Party XY kennt, und dann weiß man eben auch direkt was für Themen man anschneiden kann. Also, ich finde das ziemlich einfach.
*****a_S Mann
10.627 Beiträge
Und wenn jemand auffällige/symbolträchtige Kleidung trägt (ein BDSM-Halsband, ein Shirt mit "Queer & Poly", eine Latexhose), ist das doch auch kein Problem, denn warum sollte man nicht BDSMer, Queere, Polyamore oder Fetischisten kennen?

Ich verstehe natürlich, wenn Leute sich nicht selbst überall als Swinger, BDSMer usw. outen wollen, aber das tun sie doch auch nicht, nur wenn sie so jemanden kennen. Und die damit so offenen Leute sollten aber die Höflichkeit haben, andere nicht zu zwangsouten.

(Das habe ich aber auch noch nie erlebt. Der einzige Fall, wo ich das live mitbekommen habe, war, wie in frühen 90ern Rosa von Praunheim auf RTL den damals sehr gehypten Hape Kerkeling geoutet hat. Aber das war ein besonderer (politischer) Einzelfall und wurde eben auch als unmoralisch gesehen.)
**********ouple Paar
1.823 Beiträge
Wenn ich jemanden aus Joy in der Öffentlichkeit treffe, dann nickt man sich wissend zu. Es kam noch nie vor, dass jemand dies laut geäußert hätte. ich kenne z.B. auch niemanden, der Joy/App öffentlich auf dem Handy öffnet.
Wie ich mit der Situation umgehen würde: Ich würde das Ganze umdrehen und diese Person erklären lassen, was sie damit meint und warum sie denn auf dieser Plattform ist. Das Ganze kann nämlich auch für den Freizügigen nach hinten losgehen. Danach würde ich jeglichen Kontakt abbrechen und Ignorieren. Das hat nämlich auch etwas mit Privatsphäre zu tun.
*******njoe Mann
628 Beiträge
Diskretion ist ein hohes Gut und wird aber nicht von jedem gleich gelebt. Was dem einen selbstverständlich ist (ich parke natürlich mein Auto vor dem Club) ist dem anderen aus verschiedenen Gründen nicht möglich. Wer in der Öffentlichkeit steht, möchte unter Umständen seine Sexualität nicht auf dem Präsentierteller servieren. Ich kenne Menschen, die legen mindestens 200 Kilometer zurück, um in einem Club unerkannt zu sein. Andere verschleiern alleine hier auf der Palttform ihren Wohnort um 100 Kilometer um (zunächst) unerkannt bleiben zu können.

Es sei allen herzlich gratuliert, die ihre Sexualität offen ausleben können und umfassend mit ihrem sozialen Umfeld teilen können. Andere brauchen - aus welchen Gründen auch immer- Diskretion. Das kann und darf man akzeptieren.

Ich persönlich, lieber TE kann Dich voll verstehen. Man muss noch nicht einmal mit dem Kopf schütteln, ein kurzer Blick sollte genügen, um sich zu verständigen.
Und hier liegt in meinen Augen das Problem. Diskretion und Kommunikation kann man - oder eben nicht.
*sonne* aus München
Herr Marzipan
****ice Mann
999 Beiträge
Um was geht es genau?

Menschen, die mir in Subkulturen und Save Spaces vertraut sind und die ich mag, würde ich niemals in der Öffentlichkeit verleugnen - vollkommen egal ob sie Halsbänder tragen, Crossdresser sind oder sonst ein individuelles Erscheinungsbild haben. Dabei bietet sich mMn die Möglichkeit "normale" Menschen in Kontakt zu bringen mit den "Anderen" um zu zeigen, dass dies auch vollkommen sympathische, intelligente Menschen sind.
Allerdings erwarte ich ein Stück weit, dass sich eine Intensität des Kontaktes den äußeren Umständen anpasst. Damit meine ich, dass z.B. eine Frau, mit der ich in einem Save Space herumknutsche (ohne Beziehung oder Commitment) in der Öffentlichkeit sich mit Wangenküsse begnügt.

Von meiner Seite bin ich noch etwas zurückhaltender. Um bei dem Beispiel einer Knutschbekanntschaft zu bleiben: Sehe ich diese Frau dann mit einem anderen, möglichen Partner oder Dating Partner, würde ich von mir aus auch auf die Wangenküsse verzichten, wenn ich überhaupt die Situation stören würde.

Menschen, die mir Nahe stehen zu verleugnen, bedeutet für mich auch, mich zu verleugnen.
*****ina Paar
43 Beiträge
Wir spielen manchmal mit dem Gedanken wie es wohl wäre wenn wir mit unserer (noch nicht vorhanden F+) bei Veranstaltungen im Dorf gesehen werden.
Am besten noch wild knutschend

Bei 700 Einwohnern ist der Dorffunk extrem schnell😂
*******er60 Mann
3.070 Beiträge
Themenersteller 
Ich hatte den Effekt mal "Andersherum". Ich war auf dem CSD um beim "Stöckelschuhlauf" mitzumachen.
Dazu entsprechend al Crossdresser etc. aufgetakelt.

Erst treffe ich eine Bekannte mit der ich nicht gerechnet hatte und wir haben uns nett unterhalten.

Nach dem Lauf bekam ich ein WA Video von meinem Luaf von einer anderen Bekannten mit der ich
noch viel weniger gerechnet hatte *rotwerd*. Die fand die Aktion aber toll.

Wir haben uns später wieder "normal" getroffen, aber die Aktion wurde nie wieder erwähnt.
*nachdenk* sowei ich mich erinnern kann.
*******ung Mann
1.654 Beiträge
Ich saß mal auf einem Konzert im Außenbereich und trank ein Bierchen mit drei Frauen, mit denen ich unabhängig von einander schon im Swingerclub war. War ziemlich lustig, weil ich - abgesehen von meiner damaligen Freundin - mit keiner von ihnen verabredet war. *g*
Auf jeden Fall war das ne ganz entspannte Situation ohne unangenehme Gefühle.
**ia Frau
465 Beiträge
Ich sehe da auch kein wirkliches Problem - man begrüßt sich kurz, je nachdem. Sollten "uneingeweihte" fragen, ist es eben eine bekannte oder befreundete Person, die ich online/von einem Stammtisch kennengelernt habe - je nach Person mehr oder weniger ehrlich.
Ich kenne allerdings adhoc nur eine Person, die da manchmal etwas zu neugierig ist, aber nicht alles wissen muss...
********jo_y Mann
24 Beiträge
Ich habe doch tatsächlich mal unabsichtilch meine Zahnärztin gedatet *ggg* Ich werde trotzdem noch gut behandelt *g*

Es ist eigentlich ganz einfach, hat man es mit anständigen Personen zu tun ist alles kein Probelm - und gegen die Iditoten ist eh kein Unkraut gewachsen ;(
*******kiss Frau
126 Beiträge
Trifft für mich den Nagel auf den Kopf:

"Jeder hat ein öffentliches Leben, ein privates und ein geheimes."

Wer was, wieviel und wem anvertrauen mag, darf für sich selbst entscheiden.
**********lasse Frau
7.914 Beiträge
Ich differenziere dahingehend ganz klar, woher ich diese Person/en kenne.

Kenne ich sie von einem Gruppentreffen/Gruppenessen, weiß ich auch, dass man sich völlig normal grűssen und evtl kurz unterhalten kann. (so, wie in der Muggel🌍 also.)

Kenne ich sie von einem Stammtisch/Party-oder Fetischevent, würde ich meinerseits keine Initiative ergreifen und abwarten.
Manchmal erfolgt dann lediglich ein zurückgrűssen, meinerseits.

Und kenne ich sie von einem Clubbesuch,
dann gilt ja ohnehin :
Was im Club ist - bleibt im Club❕
(gelegentlich wird allerdings doch auch kurz freundlich rübergeknickt, was ich dann ebenso erwidere.)
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