Zweiter Teil: Zwillinge
DREI WOCHEN SPÄTER.
Ich hatte mit Karin ausgemacht, sie von Zuhause abzuholen.
Als sie die Tür öffnete, nahm ich sie erst einmal wortlos in den Arm und küsste sie ausgiebig.
Plötzlich sagte sie: " he, he, so geht`s nicht!" Ich schaute sie verdutzt an und fragte: " was ist denn heute mit dir los?" Ihre Antwort war doch etwas verblüffend für mich. " Ich bin Moni, die Zwillingsschwester von Karin. " und grinste dabei übers ganze Gesicht. Na, so eine Überraschung hatte ich in meinem ganzen Leben noch nicht erlebt, denn Karin hatte nie etwas davon erzählt, dass sie eine Zwillingsschwester hat. Und dann sagte Moni auch noch: " das was du gerade mit mir gemacht hast, hat mir außerordentlich gut gefallen, meine Schwester wird wohl teilen müssen!" Tja, so war’s dann auch; in jeder Beziehung.
DENN: EINE WOCHE SPÄTER
Ich brachte nach einem lustigen Abend meine Mädels nach hause, als Beide sagten: " unsere Eltern sind zwei Tage nicht da, komm mit, dass müssen wir ausnützen und genießen ". Bei dem Wort Genießen glitzerte es bei Beiden so schelmisch in den Augen, dass ich gleich wusste was es geschlagen hatte.
Kaum hinter der Haustür, fielen Beide über mich her und schmusten mich ab, während sie an meinen Kleidern zerrten und mir kräftig an die Wäsche gingen. Ich war allerdings auch nicht faul, und so verteilten wir unsere Kleidungsstücke durch das ganze Haus. Wenn jetzt ihre Eltern überraschend nach hause gekommen wären, hätte sie garantiert der Schlag getroffen.
Oben im Schlafzimmer angekommen, warfen mich die geilen Mädchen aufs Bett und bevor ich mich versah, hatte Moni meinen Schwengel im Mund, oder war es Karin? und Moni küsste mich herausfordernd. Ich ließ alles willig mit mir geschehen, nur meine Hände waren natürlich nicht untätig. Da, streichelte ich eine herrliche Brust und kniff die kleinen Brustwarzen sachte, dort umfasste ich zärtlich einen wippenden Kopf und sah voll Wonne ihrem Zungenspiel zu. Dann tauchten zwei Mädchenköpfe zu meinen Lenden und zwei Münder bearbeiteten meinen knallharten steil aufgerichteten Schwanz.
Ich schwebte im sprichwörtlich siebten Himmel. Es war ein phantastisches Gefühl, und wenn ich die Augen schloss, konnte ich nicht unterscheiden welcher Mund sich gerade über meinen Pint stülpte oder welche Zunge meine Eichel leckte. Als ich dann mit einem Schrei kam, stürzten sich Beide auf meinen zuckenden Pimmel und saugten und schleckten, dass es eine Wonne war. So etwas hatte ich noch nicht erlebt, einfach super.
Etwas erschöpft lag ich dann von zwei wunderschönen und sehr geilen Mädchen eingerahmt in den zerwühlten Kissen und beide streichelten mich sanft und zärtlich. Ich stellte mir vor: so muss sich ein Pascha fühlen.
Nach einiger Zeit, die Beiden hatten aus Vaters Weinvorrat etwas zu trinken geholt, nahm Karin die auf ihrer rechten Brust ein Muttermal hatte, deshalb konnte ich sie unterscheiden, den erschlafften Schwengel in die Hand und sagte zu Moni: " na, wollen mal sehen ob wir aus dem lieben Kerlchen nicht einen harten Kerl machen können. „
Als ich dann ihren heißen Mund wieder an meinem Pimmel fühlte, war ich diesmal auch nicht faul und tauchte meine Zunge zwischen die inzwischen blutrot geschwollenen Schamlippen von Moni. Ich leckte langsam daran entlang, tupfte mit der Zunge hierhin und dorthin um dann ihren kleinen aber deutlich ausgeprägten Kitzler intensiv zu umkreisen. Dies tat ich umso intensiver und heftiger, umso intensiver und heftiger Karin mit meinem Schwengel umging. Dann hatte ich das Ziel bei ihr erreicht und ein Stöhnen entrang sich ihrem Mund. Als nun Karin, Monis Orgasmus mitbekam ließ sie meinen inzwischen wiedererstandenen Schwanz fahren und schwang sich, während sie Moni küsste, listig auf meinen Schwanz. Ich leckte Moni und vögelte Karin während Karin Moni küsste und streichelte.
Nachdem wir nun eine Weile mit Wonne, Genuss und Freude bei der Sache waren, zog ich mich aus Karins Möschen-Döschen zurück. Dann drehte ich Karin so, dass Moni ihr das vor Geilheit schwimmende Fötzchen lecken konnte, was sie auch sofort tat (offensichtlich nicht zum ersten mal), und versenkte meinen Wonnestab von hinten in Moni,s saftiger Pflaume, die mir wunderschön geil zwischen zwei herrlichen Schenkeln entgegen leuchteten. Und dann waren wir eigentlich nur noch ein GEILES TRIO. Wir vögelten, dass es bloß so schmatzte und quietschte. Es war ein herrliches Stöhnen und Jauchzen.
Als es mir diesmal nach längerer Zeit kam, pflanzte sich mein Orgasmus durch uns Drei fort und es war einfach das Tollste was ich in dieser Beziehung je erlebt hatte, So ein Dreierfick ist einfach gigantisch.
Danach schliefen wir zusammen geknuddelt und erschöpft ein.
Aber die nimmersatten geilen Mädchen schafften es tatsächlich in dieser Nacht mich noch zweimal hochzubringen. Als aber Karin dann um 5 Uhr früh schon wieder an meinem Schwengel lutschte musste ich passen, ermattet steckte ich ihr erst zwei dann drei Finger in ihre Liebesgrotte und vögelte sie etwas mit den Finger schlief aber darüber wieder ein.
Am nächsten Morgen, gegen 12.00 Uhr frühstückten wir ausgiebig.
Solche herrlichen, unvergesslichen Treffen haben wir noch öfter genossen.
Unsere Beziehung ging fast ein Jahr, dann zogen sie mit ihren Eltern überraschend nach Dänemark. Eine Zeit lang schrieben wir uns noch aber dann war es vorbei.
Seit dieser Zeit mit Karin und Moni weiß ich, dass ich eigentlich zwei Frauen brauche.
Karin + Monika B. Osnabrück 1964-1965