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Aus meinem erotischen Tagebuch

*******n69 Mann
7.433 Beiträge
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*******n69 Mann
7.433 Beiträge
Themenersteller 
Tagebuch Eintrag

Regen Kur Bad Sooden Allendorf Mai 1996

Wir waren nach Bad Hersfeld gefahren um uns das Städtchen anzusehen. Als wir uns auf dem Rückweg zum Auto befanden, begann es heftig zu regnen. Da in unmittelbarer Nähe ein Wartehäuschen war setzten wir uns hinein. Es goss in Strömen und es wurde merklich kälter.

Ursula kuschelte sich an mich und wir schmusten etwas herum. Der Regen trommelte aufs Dach der Busstation und das ablaufende Wasser bildete einen regelrechten Vorhang. Da keinerlei Verkehr zu sehen war und wir geschützt in dem Häuschen saßen, streichelten wir uns.

Dann lupfte ich ihr Miniröckchen und meine Hand verschwand in ihrem Höschen und fand ihr nasses Döschen. Als ich einen Finger in sie steckte schloss sich ihre kleine Hand um meinen harten Schwengel. Wir wurden richtig geil und frech. Ich zog ich ihr Höschen aus und sofort schwang sie sich auf meinen steil aufgerichteten Pint, den sie vorher schon herausgeholt hatte, und ließ ihn in ihrer heißen Zuckerdose verschwinden. Ich küsste sie wild und fordernd und sie ritt auf mir und stöhnte und ächzte vor Geilheit. Als es uns dann der Orgasmus überkam war dies ein sagenhaftes Gefühl. So einen irren Quickie hatte ich noch nie gemacht. Dann wischte ich mit einem Taschentuch ihr Fötzchen sauber und meinen Pint. Als der Regen abflaute stürmten wir zum Auto und kicherten unterwegs noch länger über unsere sexuellen Eskapaden.

Ursula S. aus Dortmund
*******n69 Mann
7.433 Beiträge
Themenersteller 
In jungen Jahren.

Zwillinge


Es war in der Eisdiele. Neben mir an der Theke stand ein ausgesprochen süßes Mädchen. Wir erhielten unser Eis gleichzeitig und stellten fest, dass wir die gleiche Mischung hatten. Sie lächelte mich so nett an, dass es kein Problem war mit ihr ins Gespräch zu kommen.
Wir gingen Eis lutschend nebeneinander her und unterhielten uns.
Leider musste sie dann weg, aber wir hatten uns am nächsten Tag in der Drehleier (meiner Stammdisco) verabredet.

Beim vierten Treff hatten wir eine Radtour vereinbart. Es war ein herrlicher Tag, und wir radelten schwatzend und Späße machend durch die Gegend. Nach ca. zwei Stunden Fahrt führte sie mich zu einem verschwiegenen See.
Da wir total alleine waren, hüpften wir splitternackt ins Wasser.
Als Karin sich auszog, sah ich frecher Kerl genussvoll zu, und sie hatte auch offensichtlich nichts dagegen.
Oh Mann, hatte das Mädchen eine tolle Figur. Das hübsche Gesicht, darüber die roten kurzen Haare, die grünen Augen und den sinnlichen Mund hatte ich schon öfter bewundert. Nun durfte ich zwei süße volle runde Brüste mit rosigen kleinen Brustwarzen, die schlanke Taille und den perfekten kleinen knackigen Po betrachten, bevor sie ins Wasser sprang.
Im Wasser schwammen wir erst eine Weile, bis dann beim Rückweg, kurz vor dem Ufer, die Sache in einer kleinen Wasserspritzerei mündete um dann bei einem kurzen Gerangel in einer Umarmung zu enden.
Unsere Lippen fanden sich und unsere Zungen erforschten und schmeckten uns gegenseitig. Sie streichelte dabei meinen Rücken, was mir sehr angenehm war, und ich tat das gleiche bei ihr, wobei meine Hände auch über die zauberhaften und festen Pobacken wanderten.
Bei der Küsserei und den Zärtlichkeiten wurde ich ganz schön erregt. Ihr ging es aber offensichtlich genauso, denn als sie meinen steifen Pimmel an ihren Oberschenkeln fühlte, drängte sie mich etwas zum Ufer, und dann, wir lagen halb im Wasser halb am Ufer, kletterte sie über mich und mein Schwanz versank im Nu in einer herrlich nassen (von außen und innen) heißen Muschi, nachdem sie ihm mit liebevoller Hand den Weg gewiesen hatte.
Zuerst bewegte sie sich ganz sanft. Sachte ließ sie meinen Liebesstab bis fast an die Spitze heraus gleiten um sich dann ebenso sanft darauf sinken zu lassen. Es war sehr schön, denn ich fühlte sie dabei ganz intensiv sozusagen jeden Zentimeter. Dabei küssten wir uns gierig und meine Hände umfassten ihre Brüste die genau in meine Hand passten. Ich streichelte und knetete sie und zupfte leicht an den steifen Brustwarzen.
Mit der Zeit wurde sie immer wilder, ihr Ritt immer heftiger, und mein Lustknochen fuhr schmatzend aus und ein und das Wasser klatschte und spritzte um uns herum.
Als sie mitkriegte, dass es mir gleich kam, wurde sie ganz hektisch und steigerte ihren Rhythmus noch mehr, bis meine Säfte sprudelten, und plötzlich überliefen sie auch die orgiastischen Zuckungen und sie schrie auf und klammerte sich an mich. Bei ihrem Orgasmus konnte ich ganz deutlich fühlen, wie sich ihre Schamlippen um meinen Priab zusammenzogen und wieder lösten und wieder zusammenzogen und wieder lösten. Es war einfach toll. Ihr Fötzchen molk meinen Schwanz regelrecht.
Nachdem wir nun festgestellt hatten, dass wir auch in dieser Beziehung gut zusammenpassten, erhoben wir uns und trockneten uns gegenseitig zärtlich, von Küssen unterbrochen, ab.
Danach packten wir unsere Vorräte aus und veranstalteten ein gemütliches Piknik und verspeisten die Sachen mit Hunger und Genuss. Karin der süße Racker hatte sogar an eine Flasche Wein gedacht, gestiftet von ihrem Vater.
Nach einer Pause in der wir uns zärtlich in den Armen lagen und uns sanft streichelten erwachte in uns die Lust noch einmal und wir liebten uns ein zweites Mal.
Dann fuhren wir zum Chinesen um uns zu stärken.

Teil Zwei folgt.
**********en_bw Mann
2.084 Beiträge
Schöne Erinnerungen
*********f752 Mann
2.007 Beiträge
Gut be und geschrieben..

🐺
*******n69 Mann
7.433 Beiträge
Themenersteller 
Zweiter Teil: Zwillinge

DREI WOCHEN SPÄTER.

Ich hatte mit Karin ausgemacht, sie von Zuhause abzuholen.
Als sie die Tür öffnete, nahm ich sie erst einmal wortlos in den Arm und küsste sie ausgiebig.
Plötzlich sagte sie: " he, he, so geht`s nicht!" Ich schaute sie verdutzt an und fragte: " was ist denn heute mit dir los?" Ihre Antwort war doch etwas verblüffend für mich. " Ich bin Moni, die Zwillingsschwester von Karin. " und grinste dabei übers ganze Gesicht. Na, so eine Überraschung hatte ich in meinem ganzen Leben noch nicht erlebt, denn Karin hatte nie etwas davon erzählt, dass sie eine Zwillingsschwester hat. Und dann sagte Moni auch noch: " das was du gerade mit mir gemacht hast, hat mir außerordentlich gut gefallen, meine Schwester wird wohl teilen müssen!" Tja, so war’s dann auch; in jeder Beziehung.


DENN: EINE WOCHE SPÄTER

Ich brachte nach einem lustigen Abend meine Mädels nach hause, als Beide sagten: " unsere Eltern sind zwei Tage nicht da, komm mit, dass müssen wir ausnützen und genießen ". Bei dem Wort Genießen glitzerte es bei Beiden so schelmisch in den Augen, dass ich gleich wusste was es geschlagen hatte.
Kaum hinter der Haustür, fielen Beide über mich her und schmusten mich ab, während sie an meinen Kleidern zerrten und mir kräftig an die Wäsche gingen. Ich war allerdings auch nicht faul, und so verteilten wir unsere Kleidungsstücke durch das ganze Haus. Wenn jetzt ihre Eltern überraschend nach hause gekommen wären, hätte sie garantiert der Schlag getroffen.
Oben im Schlafzimmer angekommen, warfen mich die geilen Mädchen aufs Bett und bevor ich mich versah, hatte Moni meinen Schwengel im Mund, oder war es Karin? und Moni küsste mich herausfordernd. Ich ließ alles willig mit mir geschehen, nur meine Hände waren natürlich nicht untätig. Da, streichelte ich eine herrliche Brust und kniff die kleinen Brustwarzen sachte, dort umfasste ich zärtlich einen wippenden Kopf und sah voll Wonne ihrem Zungenspiel zu. Dann tauchten zwei Mädchenköpfe zu meinen Lenden und zwei Münder bearbeiteten meinen knallharten steil aufgerichteten Schwanz.
Ich schwebte im sprichwörtlich siebten Himmel. Es war ein phantastisches Gefühl, und wenn ich die Augen schloss, konnte ich nicht unterscheiden welcher Mund sich gerade über meinen Pint stülpte oder welche Zunge meine Eichel leckte. Als ich dann mit einem Schrei kam, stürzten sich Beide auf meinen zuckenden Pimmel und saugten und schleckten, dass es eine Wonne war. So etwas hatte ich noch nicht erlebt, einfach super.
Etwas erschöpft lag ich dann von zwei wunderschönen und sehr geilen Mädchen eingerahmt in den zerwühlten Kissen und beide streichelten mich sanft und zärtlich. Ich stellte mir vor: so muss sich ein Pascha fühlen.

Nach einiger Zeit, die Beiden hatten aus Vaters Weinvorrat etwas zu trinken geholt, nahm Karin die auf ihrer rechten Brust ein Muttermal hatte, deshalb konnte ich sie unterscheiden, den erschlafften Schwengel in die Hand und sagte zu Moni: " na, wollen mal sehen ob wir aus dem lieben Kerlchen nicht einen harten Kerl machen können. „
Als ich dann ihren heißen Mund wieder an meinem Pimmel fühlte, war ich diesmal auch nicht faul und tauchte meine Zunge zwischen die inzwischen blutrot geschwollenen Schamlippen von Moni. Ich leckte langsam daran entlang, tupfte mit der Zunge hierhin und dorthin um dann ihren kleinen aber deutlich ausgeprägten Kitzler intensiv zu umkreisen. Dies tat ich umso intensiver und heftiger, umso intensiver und heftiger Karin mit meinem Schwengel umging. Dann hatte ich das Ziel bei ihr erreicht und ein Stöhnen entrang sich ihrem Mund. Als nun Karin, Monis Orgasmus mitbekam ließ sie meinen inzwischen wiedererstandenen Schwanz fahren und schwang sich, während sie Moni küsste, listig auf meinen Schwanz. Ich leckte Moni und vögelte Karin während Karin Moni küsste und streichelte.
Nachdem wir nun eine Weile mit Wonne, Genuss und Freude bei der Sache waren, zog ich mich aus Karins Möschen-Döschen zurück. Dann drehte ich Karin so, dass Moni ihr das vor Geilheit schwimmende Fötzchen lecken konnte, was sie auch sofort tat (offensichtlich nicht zum ersten mal), und versenkte meinen Wonnestab von hinten in Moni,s saftiger Pflaume, die mir wunderschön geil zwischen zwei herrlichen Schenkeln entgegen leuchteten. Und dann waren wir eigentlich nur noch ein GEILES TRIO. Wir vögelten, dass es bloß so schmatzte und quietschte. Es war ein herrliches Stöhnen und Jauchzen.
Als es mir diesmal nach längerer Zeit kam, pflanzte sich mein Orgasmus durch uns Drei fort und es war einfach das Tollste was ich in dieser Beziehung je erlebt hatte, So ein Dreierfick ist einfach gigantisch.
Danach schliefen wir zusammen geknuddelt und erschöpft ein.
Aber die nimmersatten geilen Mädchen schafften es tatsächlich in dieser Nacht mich noch zweimal hochzubringen. Als aber Karin dann um 5 Uhr früh schon wieder an meinem Schwengel lutschte musste ich passen, ermattet steckte ich ihr erst zwei dann drei Finger in ihre Liebesgrotte und vögelte sie etwas mit den Finger schlief aber darüber wieder ein.

Am nächsten Morgen, gegen 12.00 Uhr frühstückten wir ausgiebig.

Solche herrlichen, unvergesslichen Treffen haben wir noch öfter genossen.
Unsere Beziehung ging fast ein Jahr, dann zogen sie mit ihren Eltern überraschend nach Dänemark. Eine Zeit lang schrieben wir uns noch aber dann war es vorbei.

Seit dieser Zeit mit Karin und Moni weiß ich, dass ich eigentlich zwei Frauen brauche. *zwinker*

Karin + Monika B. Osnabrück 1964-1965
*******n69 Mann
7.433 Beiträge
Themenersteller 
Kur II 4 Wochen nichts und dann ---→

Miez – Miez

Als ich die breite Treppe zu meinem Zimmer hinauf ging kam sie mir entgegen. Ich weiß auch nicht warum, aber spontan sagte ich zur Begrüßung Miez – Miez. Sie, nicht all zu groß mit einer zierlichen Figur, hübschen Gesicht, dass von blonden lockigen Haaren umrahmt wurde, grinste.
Daraufhin nahm sie wortlos meine Hand und ich folgte ihr genauso wortlos in ihr Zimmer. Dort lehnte sie mich an die Tür und küsste mich, erst sanft und zart und dann fordernder und ich erwiderte dieses natürlich ausgiebig.
Sie war es auch, die als Erste ihre Hände unter mein T-Shirt schob und es mir dann über den Kopf streifte.
Natürlich ließ ich mich da nicht lange bitten und ruck zuck waren wir beide nackt. Ich hob sie hoch und setzte sie auf meinen, inzwischen schon harten, aufgerichteten Schwanz. Ihr Möschen war schon patschnass, sehr zart und weich, ich glitt ohne Probleme in ihr enges Fötzchen. Ich küsste sie, ich knetete ihre hübschen kleinen Brüste und ich rammelte sie gierig und wild. Wer draußen vorbei ging muss unser Keuchen und die Stöße, wie ihr Körper an die Tür bumste, gehört haben. Als es uns dann beiden kam, schrie sie auf und stöhnte das es eine Freunde war. Sie sah mich mit strahlenden Augen an und sagte: So, dass habe ich gebraucht, und ich heiße Miriam und will mehr!

Ich nahm sie auf den Arm und trug sie zum Bett, legte sie sanft nieder und küsste sie wieder. Dann wanderte ich den Hals hinab zu ihren süßen Brüsten mit den zartrosa Brustwarzen, knabberte diese und zupfte leicht mit den Zähnen daran. Sie schnurrte dabei wie ein Kätzchen. Als ich dann über ihren Bauch zu ihrem gestutzten blonden Dreieck wanderte nahm sie sachte meinen Kopf und leitete ihn zu ihrer heißen Spalte. Ich küsste sie, leckte sie und als ich ihren kleinen Wonneknopf fand stöhnte sie wieder auf. Meine Zunge stieß daran, leckte drum herum, saugte leicht während ich einen Finger in ihre Spalte tauchte und sie damit fickte. Dann nahm ich zwei und dann 3 Finger drehte sie nach Oben und massierte ihren G-Punkt. Wieder kam sie. Ihre Schamlippen wurden ganz rot und flatterten, und sie war ganz nass geworden, es war eine Wonne. Inzwischen war mein Schwanz wieder ganz hart geworden und während ihres Orgasmus schob ich ihr meinen Wonnebringer mit einem Ruck bis zum Anschlag hinein. Sie verschränkte sofort ihre Beine hinter meinem Rücken und zog mich noch tiefer. Nun ließ ich meinen Pint tanzen. Dann wälzten wir uns herum und sie saß auf mir und ritt mich. Ihre heiße Spalte war so nass, dass es richtig schmatzte. Ihr süßer Po klatschte auf meine Oberschenkel während ich mit beiden Händen ihre Brüste knetete und die Brustwarzen zwirbelte. Man war das Mädel geil. Ihr Ritt wurde immer wilder und sie stöhnte immer lauter. Als ein weiterer Orgasmus sie schüttelte kam es auch mir wieder. Danach sanken wir erschöpft auf die Seite und sagten beide wie aus einem Mund: wow, war das ein geiler Fick.

Leider war das mein letzter Tag, was ich ihr auch sagte. Sie bedauerte das sehr und meinte: oh wie schade Du wärst genau richtig für mich, aber dann will ich dich heute Abend und Nacht noch mal haben. Mir sollte es ein großes Vergnügen sein.

Dann gingen wir erst einmal zum Essen und uns zu stärken und unterhielten uns dabei ausgezeichnet.

Es wurde eine sehr geile Nacht. Ich vögelte sie in allen Stellungen. Sie lutschte meinen Schwanz immer wieder und schaffte es ihn hart zu machen. Als ich sie von Hinten nahm und dabei auch ihre Rosette bearbeitete und einen Finger hineinschob, flippte sie total aus. Was für eine heiße Frau
.
Früh morgens, ich lag hinter ihr in Löffelchen Stellung, als die Sonne uns weckte, durfte ich feststellen, dass sie immer noch nass war und es gab einen schönen, langsamen, zärtlichen, Morgenfick. Wir küssten uns innig und bedauerten Beide, dass ich abreisen musste.
Sie gehört zu meinen unvergesslichen Erinnerungen.

Sehr schade, aber war halt so.

Miriam Kur Bad Sooden-Allendorf Ende August 1986
**********t2017 Mann
110 Beiträge
Tolle Geschichten und sehr schön geschrieben. Man spürt die Erregung und den Spaß förmlich und wünscht sich Teil der Geschichte zu werden. Super. Vielen Dank
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