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Unerwartete Vorlieben / Veränderungen entdecken

****2Me Mann
84 Beiträge
Themenersteller 
Unerwartete Vorlieben / Veränderungen entdecken
Ist es euch auch schonmal aufgefallen, dass man oft glaubt, genau zu wissen, was man mag, wie man tickt oder wo die eigenen Grenzen liegen – und dann kommt plötzlich eine Situation, ein Mensch oder einfach ein Moment, der alles ein bisschen auf den Kopf stellt.
Vielleicht entdeckt man Seiten an sich, die man vorher nie erwartet hätte. Oder Dinge, die man früher komisch fand, fühlen sich plötzlich ganz anders an. Manchmal merkt man auch erst im Nachhinein, dass man sich verändert hat, ohne es bewusst zu planen.
Deshalb würde mich interessieren:
Gab es bei euch so einen Moment, wo ihr dachtet „Okay, damit hätte ich jetzt echt nicht gerechnet“?
Was genau hat euch überrascht – und hat das euren Blick auf euch selbst oder eure Beziehungen verändert?
*********e_76 Mann
1.986 Beiträge
Nein, gab es nicht
**********Magic Mann
23.474 Beiträge
Man wird so alt wie eine Kuh und lernt immer noch dazu.

Wer kennt es nicht wirklich?

Liegt es, bezogen aufs EP, am gegenüber? Liegt es daran dass man sich selbst wohl fühlt und sicher? Liegt es am Vertrauen und man weiß plötzlich das was gestern komisch war, heute einfach spannend?

Und und und.
*********pfer Paar
627 Beiträge
(er schreibt)

Jo, vor ein paar Jahren hat irgendwas (vermutlich wir selbst) unsere Beziehung und unsere Kommunikation auf ein neues Level gehoben.

Vorher ziemlich vanilla. Und jetzt sind wir hier.

Unser vanilla ist deutlich abwechselungsreicher geworden. Und jede Menge kinky Zeugs kam noch dazu, mit vielen Erlebnissen und Aktivitäten, mit denen wir vor ein paar Jahren niemals gerechnet hätten.

Das hat jetzt nicht unseren Blick auf die Beziehung verändert - sondern der veränderte Blick auf unsere Beziehung hat das erst möglich gemacht.
Firerose
*******ire Mann
16.358 Beiträge
Ich glaube, jeder entdeckt irgendwann in seinem Leben etwas, das er so nicht erwartet hätte....

Ich bin leidenschaftlicher BDSMler, dennoch -wenn das Wort hier rein passt- war oder bin ich fasziniert von Tantra. Hier haben mich meine ersten Berührungspunkte überrascht. Positiv. Und heute Vereine ich beides in eine wundervolle Symbiose.
********isch Frau
237 Beiträge
Vanilla-Sex *tomaten*
*********tion Paar
60 Beiträge
Grundlegend ist da alles schlüssig *ggg*
Ich dachte nur manches schon immer gern erträumtes ist nun mal nur im Kopf oder es geht nur leicht in diese Richtung.
Ich hatte so viel Sex. So viele Leute. Fast Rekordverdächtig. Aber nach 6Jahren lediglich mit meinem Mann, haben wir ständig diese Wow Momente. Da es eben ganz natürlich aufkommt.

Ein Bsp., dass ich nicht für realistisch gesehen:
Manchmal kann ich es mir vor ihm heftig besorgen.
Ich brauche keine Konzentration.
Seine Blicke, seine Art sind für mich aufregend aber auch so ein sicheres schamfreies gebiet:D
Vieles kombiniert sich jetzt und kommt so natürlich im Verhalten und aus Impulsen.
Ich konnte seine näheren ansichten auch schon live verfolgen oder mich eben komplett präsentieren und aus der reinen Laune und Iromie mache ich ihn mir zur Vorlage *ggg*
*********f752 Mann
2.007 Beiträge
Liegt es vielleicht daran dass sich Bedürfnisse und Wünsche auch ändern können..

🐺
**********true2 Paar
8.647 Beiträge
Ja, gab es.
Dass man in einer glücklichen Beziehung auch Sex mit anderen haben kann und auch weiß, dass der Partner Sex mit anderen hat. Damit hat sich die ganze Bewusstseinsebene geändert.
*********f752 Mann
2.007 Beiträge
Dann sollten wir….
******987 Frau
1.325 Beiträge
Zitat von *********f752:
Liegt es vielleicht daran dass sich Bedürfnisse und Wünsche auch ändern können..

Das sehe ich auch so

Man entwickelt sich im Leben einfach weiter, Vorlieben und das Gefühl für den eigenen Körper werden intensiver (zumindest bei mir so)
Es kommt auch aufs Gegenüber an. Wie geht er mit mir um? Wie nah steht man sich? Hat man Vertrauen... etc

Früher brauchte ich BSDM um mich überhaupt zu spüren und um noch irgendwie Aufmerksamkeit oder "Berührung "von meinem Partner zu bekommen

Zum "verbunden und geborgen Fühlen" ,sowie zum spüren von Nähe brauche ich heute keine Fesseln oder Seile mehr
Ich brauche keine Demütigung mehr um mich geliebt und akzeptiert zu fühlen

Heute habe ich eine Beziehung auf Augenhöhe und das Gefühl so geliebt zu werden wie ich bin.

Schon allein eine Umarmung, ein streicheln am Kopf löst so viel mehr Emotionen aus als jede krasse BDSM Runde aus von früher
Lg
****na Frau
1.435 Beiträge
Nein, solche Momente hatte ich nie, weil ich kein festgezurrtes Selbstbildnis habe und weiß, dass jede Begegnung individuelle und mir vorab unbekannte Möglichkeiten bereithält.
Lust entwickelt sich für mich im Moment, den ich mit einem Menschen teile. Ist das nicht der Fall, würde die Partnerin/der Partner nur ein Aufhänger fürs eigene Kopfkino, in dem uralte Filme gespielt werden, die nichts mit der Person zu tun haben.
*********Wien Frau
3.832 Beiträge
Was mich einige Male erstaunt hat, ist der Umstand, wie unterschiedlich ich in meinem Leben auf die jeweiligen Lover oder Lebenspartner, in scheinbar gleichen Situationen reagiert habe.
Was mit dem einem ein No Go war, war mit einem anderen gar kein Problem und wie launisch ich diesbezüglich sein konnte, ohne für mich damals erkennbarem Grund.
Zu erkennen, dass da die Pheromone Schleusen öffnen konnten und was da unerwartet an neuen Wünschen und Begierden kommt, dann auch zuzulassen, hat mich schon über mich selbst staunen lassen.
Genauso kann ich akzeptieren, dass die letzte Veränderung inzwischen null Sex vorschlägt.
Morgen kann ja wieder alles anders sein.
**********ige76 Frau
789 Beiträge
Auch bei mir hat sich über die Jahre vieles gewandelt.

Früher war ich durchaus im BDSM-Bereich unterwegs. Mit der intensiveren Auseinandersetzung mit Tantra und Energiearbeit haben sich jedoch meine Perspektiven und Prioritäten grundlegend verschoben.

Sex ist für mich heute weit mehr als ein körperlicher Akt. Ich erlebe ihn als einen tiefen energetischen Austausch – fein, vielschichtig und verbindend auf einer Ebene, die über das rein Physische hinausgeht.

Mit zunehmender Reife haben sich meine Maßstäbe verändert. Eine bloß körperliche Anziehung reicht mir nicht mehr. Wenn keine emotionale Resonanz entsteht, fühlt es sich für mich nicht stimmig an, Nähe überhaupt zuzulassen. Das mag auf den ersten Blick streng wirken, ist für mich jedoch Ausdruck von Klarheit und Selbstachtung.

Gleichzeitig habe ich gelernt, mich auf eine Weise zu öffnen, die echte Tiefe ermöglicht – für mich und für den Menschen mir gegenüber. Diese Form von Begegnung ist intensiver, aber auch anspruchsvoller. Nicht jeder ist bereit oder in der Lage, diesen Raum zu halten. Und es zeugt von Größe, wenn jemand das für sich erkennt und ausspricht.

Das bedeutet nicht Verlust, sondern vielmehr eine bewusste Fokussierung: Die Qualität der Verbindung ist für mich deutlich in den Vordergrund gerückt, während die Quantität an Bedeutung verloren hat.

Ich blicke mit Dankbarkeit auf meinen Weg zurück. Alles hatte seinen Platz. Und gleichzeitig empfinde ich eine tiefe Ruhe darin, heute dort zu stehen, wo ich bin – in mir selbst verankert, präsent und offen für Begegnungen, die in ihrer Tiefe berühren und tragen.

ScharfSinnige76 *blume*
********ePan Mann
44 Beiträge
Zitat von *********f752:
Liegt es vielleicht daran dass sich Bedürfnisse und Wünsche auch ändern können..

🐺

Das sehe ich genauso. Bedürfnisse ändern sich. Teilweise sogar ohne erkennbaren Grund.
Eventuell wird man mit der Zeit auch offener für Neues oder wird durch ein besonderes Erlebnis getriggert.

Früher lehnte ich z.B. BDSM grundsätzlich ab, heute möchte ich vieles davon nicht mehr missen.
Und aus vanilla wurde eben so etwas wie vanilla+

Ich bin inzwischen selbst gespannt wo die Reise hinführt
*****eia Frau
606 Beiträge
Ich bin immer wieder überrascht von mir selbst. Und das, obwohl ich doch weiß, dass ich mich neugierig/forschend/spielend treiben lasse und um Konventionen wenig kümmere.

So fand vor kurzem meine Faust den Weg in den Po eines Geliebten und wir waren beide ungeheuer fasziniert und angeturnt.
Hätte ich vorher nicht geglaubt. Und macht mich nun auch nicht zu einem Fisting-Fan. Es geschah einfach ganz natürlich und stimmte in dem Moment.
**********baden Mann
766 Beiträge
Ich stelle die Veränderung fest, dass mir Blow-Jobs zu bekommen von Jahr zu Jahr mehr Freude bereitet.
******rie Frau
14.564 Beiträge
Unerwartete Vorlieben / Veränderungen entdecken
Zitat von ****2Me:
Gab es bei euch so einen Moment, wo ihr dachtet „Okay, damit hätte ich jetzt echt nicht gerechnet“?
Was genau hat euch überrascht – und hat das euren Blick auf euch selbst oder eure Beziehungen verändert?

Jep, da fallen mir sofort zwei Dinge ein *zwinker*

  • Fisting: Als ich erstmals von dieser außergewöhnlichen Sexpraktik erfuhr, wirkte Fisten auf mich nur total abstoßend und befremdlich. Damals ging meine Abneigung dem Thema gegenüber soweit, dass ich sogar Kennenlern-Angebote von Männern im JOYclub, die Fisting in ihren Vorlieben angaben, rigoros ablehnte.

    Inzwischen verbinde ich Fisten nur noch mit hemmungsloser Lust, vollster Hingabe und unglaublich intimer Nähe. Ich könnte es jetzt keinesfalls mehr aus meinem Sexleben wegdenken... oh mein Gott - seitdem denke, fühle und erlebe ich Sex nochmal in ganz anderen Dimensionen *anmach*

  • Analsex: Lange Zeit galt für mich persönlich das Hintertürchen als "only EXIT" und Analverkehr sah ich als pervers an, in meinen Augen war es vor über 30 Jahren nur eine frauendemütigende und erniedrigende Sexpraktik.

    Anstelle von roher Gewalt verbinde ich heute mit Analsex nur noch die pure Lust und den herrlichen Genuss dabei. Posex bedeutet für mich eine ganz besonders tiefe intime und innige Nähe zum Mann... und dies will ich nicht mehr aus meinem Leben wegdenken, zu geil ist einfach dieser Genuss, diese herrliche Lust... aktiv und auch passiv *raeusper*

die Genussfrau *blume*
*********f752 Mann
2.007 Beiträge
In einer Sauna im Whirlpool ist es geschehen , seine Hand fuhr mir über den po zum Schwanz.

Obwohl ich es verabscheue , war es mir nicht möglich diese Hand weg zuschieben..

Ich lies ihn gewähren..

Die blubberten blasen verdeckten den Einblick.

Eine erfreuliche Erfahrung welche ich nicht mehr missen möchte

🐺
*****ira Mann
50 Beiträge
Für mich ist es, dass ich hier seit Herbst vorigen Jahres unterwegs bin. Davor konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass auch auf solche Veranstaltungen gehe. Ich wusste, dass es Swinger- und Kinkypartys gibt und dass sie sehr viele Menschen besuchen. Für mich kam es nie in Frage, so dachte ich immer. Durch eine große Veränderung in meinen Leben habe ich entschieden, dass ich verschiedene Dinge ausprobiere. Auch das hier. Und ganz ehrlich, bereuen tu ich es nicht. Mal sehen, was noch kommt und passiert.
****74 Paar
129 Beiträge
Hi, es hat sich vieles seit Joy geändert. Die Kommunikation zwischen uns als Paar ist sehr offen geworden. Die Neugier auf Neues ist enorm gestiegen. Zum ersten Mal gingen wir in Swingerclubs, auf Kinky Parties. Sind mittlerweile offen in der Bezihung. Genießen die neue bizarre Welt des bdsm gemeinsam, haben Shibari für uns entdeckt. Markus gemießt bi mmf Treffen sehr und liebt die interessante Erweiterung zum gleichen Geschlecht und empfindet es als eine tolle Bereicherung. Ja, man könnte wohl behaupten das sich einiges geändert hat😁LG, Markus.
****2Me Mann
84 Beiträge
Themenersteller 
Zitat von ******rie:
Unerwartete Vorlieben / Veränderungen entdecken
Zitat von ****2Me:
Gab es bei euch so einen Moment, wo ihr dachtet „Okay, damit hätte ich jetzt echt nicht gerechnet“?
Was genau hat euch überrascht – und hat das euren Blick auf euch selbst oder eure Beziehungen verändert?

Jep, da fallen mir sofort zwei Dinge ein *zwinker*

  • Fisting: Als ich erstmals von dieser außergewöhnlichen Sexpraktik erfuhr, wirkte Fisten auf mich nur total abstoßend und befremdlich. Damals ging meine Abneigung dem Thema gegenüber soweit, dass ich sogar Kennenlern-Angebote von Männern im JOYclub, die Fisting in ihren Vorlieben angaben, rigoros ablehnte.

    Inzwischen verbinde ich Fisten nur noch mit hemmungsloser Lust, vollster Hingabe und unglaublich intimer Nähe. Ich könnte es jetzt keinesfalls mehr aus meinem Sexleben wegdenken... oh mein Gott - seitdem denke, fühle und erlebe ich Sex nochmal in ganz anderen Dimensionen *anmach*

  • Analsex: Lange Zeit galt für mich persönlich das Hintertürchen als "only EXIT" und Analverkehr sah ich als pervers an, in meinen Augen war es vor über 30 Jahren nur eine frauendemütigende und erniedrigende Sexpraktik.

    Anstelle von roher Gewalt verbinde ich heute mit Analsex nur noch die pure Lust und den herrlichen Genuss dabei. Posex bedeutet für mich eine ganz besonders tiefe intime und innige Nähe zum Mann... und dies will ich nicht mehr aus meinem Leben wegdenken, zu geil ist einfach dieser Genuss, diese herrliche Lust... aktiv und auch passiv *raeusper*

die Genussfrau *blume*

Antwort 1:
Spannend, wie sich Einstellungen mit der Zeit verändern können – deine Offenheit und die Art, wie du das beschreibst, wirken echt intensiv und ehrlich. Da bekommt man fast selbst Lust, solche Erfahrungen mal zu machen 😉

Antwort 2:
Krass, wie sich Wahrnehmung und Genuss so wandeln können. Man merkt richtig, wie viel Leidenschaft und Vertrauen da drin steckt – macht neugierig, das auch mal selbst zu erleben 😏
****2Me Mann
84 Beiträge
Themenersteller 
Zitat von *******schi:
Ich bin immer wieder überrascht von mir selbst. Und das, obwohl ich doch weiß, dass ich mich neugierig/forschend/spielend treiben lasse und um Konventionen wenig kümmere.

So fand vor kurzem meine Faust den Weg in den Po eines Geliebten und wir waren beide ungeheuer fasziniert und angeturnt.
Hätte ich vorher nicht geglaubt. Und macht mich nun auch nicht zu einem Fisting-Fan. Es geschah einfach ganz natürlich und stimmte in dem Moment.

Das klingt nach einer Mischung aus Vertrauen, Neugier und einfach machen statt zerdenken. Genau solche unerwarteten Erlebnisse bleiben hängen – und wecken bei mir irgendwie auch die Lust.
****2Me Mann
84 Beiträge
Themenersteller 
Zitat von *********Wien:
Was mich einige Male erstaunt hat, ist der Umstand, wie unterschiedlich ich in meinem Leben auf die jeweiligen Lover oder Lebenspartner, in scheinbar gleichen Situationen reagiert habe.
Was mit dem einem ein No Go war, war mit einem anderen gar kein Problem und wie launisch ich diesbezüglich sein konnte, ohne für mich damals erkennbarem Grund.
Zu erkennen, dass da die Pheromone Schleusen öffnen konnten und was da unerwartet an neuen Wünschen und Begierden kommt, dann auch zuzulassen, hat mich schon über mich selbst staunen lassen.
Genauso kann ich akzeptieren, dass die letzte Veränderung inzwischen null Sex vorschlägt.
Morgen kann ja wieder alles anders sein.


Das ist wirklich interessant beschrieben – zeigt gut, wie sehr Anziehung und Dynamik vom Gegenüber abhängen können. Dass sich Wünsche und Grenzen verändern, gehört irgendwie dazu. Wichtig ist ja, dass es sich für einen selbst stimmig anfühlt, egal in welche Richtung es gerade geht.
********1979 Frau
2.188 Beiträge
Ja, durchaus. Und es waren immer die Männer, wo man spürte, da entwickelt sich etwas ganz anderes als man dachte.

Der eine "verführte" mich zum Spanking und Richtung BDSM, ein anderer Richtung Tantra/Slow Sex.

Jedes mal hatte es für mich noch keinen Namen, aber es fühlte sich mit der Person gerade richtig und toll an. Das eine klappte dann auch mit anderen Männern und mit anderen eben nicht.

Manchmal muss mich jemand mitreissen oder "in die Richtung schubsen".
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