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Erotische Geschichten/Filme - Welche haben euch fasziniert?

*********ariya Paar
2.900 Beiträge
Themenersteller 
Erotische Geschichten/Filme - Welche haben euch fasziniert?
Auf dem Weg zu dem Sex und dem BDSM, der mich heute glücklich macht, habe ich so manchen Roman und manchen Comic gelesen. Erotische Geschichten, die mich an- und erregten, die meine Lust mit gestaltet haben.
Aufgewachsen in einer Zeit ohne WWW und Streamingdiensten, wenigen Videotheken und Pornoläden, regten sie die Fantasie an und weckten die Neugier.
Ad hoc fallen mir, neben der Geschichte der O, folgende Storys ein:
Barbarella - Queen of the Galaxy
Vampiella - vom Planet Drakulon
Sweet Gwendoline - die Abenteuerin
Dornröschen (Sleeping Beauty) - von Anne Rice
Ging es Euch auch so? Gab und gibt es Geschichten, Print oder E-Book, die Euch faszinieren?
*******666 Frau
21 Beiträge
Bei den Filmen fand ich den SM-Richter gut, 24/7 -The Passion of Life, Secretary oder auch My Mystress.
Bei den Büchern gibt es ganz viele, die das Kopfkino anregen, zum Beispiel die Geschichten von Cosette. Letzlich hat mir immer ein bisschen der Bezug zur Realität gefehlt. Deshalb habe ich irgendwann damit begonnen, selbst zu schreiben und meine Erlebnisse und Erfahrungen mit BDSM im Alltag darin einfließen zu lassen.
****ham Mann
1.118 Beiträge
Ja, Jane Fonda in dem "Barbarella" war damals die sexieste Frau.
Besonders in Erinnerung geblieben ist mir die Szene wo sie im "Orgasmatron" durchgeorgelt und zu Tode georgasmed werden sollte, aber statt dessen die Orgel durchgebrannt ist. Die Szene fand ich damals total faszinierend und sehr erotisch.
******yze Frau
984 Beiträge
Auch wenn es ein uralter Schinken ist: Eyes wide shut - aber nur von seiner Atmosphäre.
Ich
********dy76 Frau
709 Beiträge
Ich hatte anfangs Probleme mit Secretary, mittlerweile ist er einer meiner Lieblingsfilme. Bei Romanen war es für mich immer schwierig. Reine Erotikgeschichten haben mir nie etwas gegeben. Ich mag es, der dominante Part einen behütenden und beschützenden Charakter hat. Und Regeln gerne auch im Alltag gelten. Ich habe nur selten etwas gefunden, das da meinen Geschmack traf. Und so bin ich dann selbst zum Schreiben gekommen. Ich wollte einfach die Geschichten haben, die ich nirgends fand. Irgendwie kam das Thema fürsorgliche Dominanz, wie ich sie beim CG/l (Caregiver/little) kennenlernen durfte, einfach viel zu oft zu kurz.
Liebe Grüße
Daira
*******per Mann
260 Beiträge
Bound - Gefesselt von 1996 mit Jennifer Tilly und Gina Gershon
Wunderbar prickelnde Erotik zwischen den beiden und der gesamte Film ist auch lustig und unterhaltsam.
*******Punk Frau
8.496 Beiträge
Den Film habe ich auf DVD. Der ist klasse.
*******Punk Frau
8.496 Beiträge
Spontan fällt mit ein Buch aus der Dornröschen Triologie von Anne Roquelaure ein.

Ist bestimmt über 25 Jahre her, wo ich mir das mal gekauft habe.
*********ariya Paar
2.900 Beiträge
Themenersteller 
@*******Punk
Anne Roquelaure ist übrigens ein Synonym, welches sich Ann Rice (Vampie Diarys) zugelegt hat, um erotische Geschichten zu schreiben.
Das ist ähnlich wie bei Reage / Geschichter der O
*******Punk Frau
8.496 Beiträge
Der letzte Tango in Paris.

Ist ewig her, dass ich den gesehen habe.

Hätte ich gerne als DVD.
*********Wien Frau
3.826 Beiträge
Beeindruckt haben mich Anaïs Nin, "das Delta der Venus", die Memoiren von Klaus Kinski "ich bin so wild nach deinem Erdbeermund", dann Henry Millers "Stille Tage in Clichy" und alles ähnliche an Literatur, das ich mit 14, 15 meiner älteren Schwester aus ihrem Bücherregal entwendet und verschlungen habe.
Der Film "Barbarella" hat mich eher gelangweilt, abgesehen von der Orgasmusmaschine, "die blaue Lagune" fand ich inspirierend und über "Eis am Stiel" habe ich mich schon amüsiert, aber keinen einzigen Film durchgehalten.
"Der letzte Tango von Paris" hat Fragen über Fragen aufgeworfen: wozu brauchte Marlon Brando die Butter beim Sex?
Die "Emanuelle" Reihe gefiel mir wegen Silvia Kristel, die Handlung fand ich eher unangenehm, so pseudofrei, eine reine Männerphantasie mit doch für mich inspirierenden Szenen.
Ein Freund hatte eine uralte Pornosammlung in Schwarz Weiß, da gab es Szenen, die mich nachhaltig beeindruckt und beeinflußt haben.
"Secretary" hat mir sehr gut gefallen, bei "Eyes wide shut" brauchte ich 3 Anläufe, um nicht einzuschlafen, fand den Film dennoch sehenswert.
*******e81 Frau
84 Beiträge
Oh, ich habe mit 13/14 Jahren tatsächlich unter anderem die Bücher von Kathleen E. Woodiwiss, aber natürlich auch andere in diesem Genre verschlungen. Lang lang ists her - so etwas wie Internet steckte damals noch in den Kinderschuhen und mein PC zuhause diente zum Solitaire spielen und Briefe schreiben. Dafür kannte ich aber diese gewisse (siehe oben) Buchabteilung beim Libro in und auswendig.

SM-Richter finde ich auch gut, aber eher erschreckend und schockierend, als das Kopfkino anheizend.
Secretary ist gar nicht meins, damit kann ich mich nicht anfreunden. Was vielleicht daran liegt, dass man, wenn man BDSM gerne im TPE-Bereich lebt von vielen als psychisch krank bezeichnet wird. Spannend, dass dann gerade so ein Film so viele Fans hat.
******yze Frau
984 Beiträge
Ich finde es schade, dass bei vielen BDSM-Filmen, mindestens eine Figur etwas außerordentlich Schlimmes im Leben erleiden musste. Sozusagen als Erklärung für die BDSM Neigung.
So ist die Familie der Hauptdarstellerin von The Secretary "gestört" und sie verarbeitet die Missstände zwischen Vater und Mutter indem sie sich selbst verletzt. Die Hintergründe in diesem Film mag ich auch nicht. Aber was mir an diesem Film gefällt ist, dass beide es wirklich wollen und ihren Weg finden, dies zu akzeptieren. Außerdem finde ich ihn wirklich gut gefilmt, z.B. die Perspektive beim Spanking und auch die Intensität des Spankings. Es wirkt für mich als hätte man sich mit der Thematik beschäftigt und versucht gut umzusetzen.

Definitiv ohne irgendwelche schlimmen Missstände in der Kindheit oder im Leben kommt der Film "Preaching to the perverted" aus. Den mochte ich deshalb, aber den Rest fand ich auch etwas langweilig....
*****a_S Mann
10.618 Beiträge
Ich werfe noch "Bitter Moon" von Roman Polanski ins Rennen.

Ist allerdings insofern mit Vorsicht zu genießen, weil er zwar durchaus sexy BDSM und Fetisch zeigt, allerdings von der toxischen Sorte. Es geht um ein Paar, was sich verliebt und entliebt und dabei aber in eine sexuelle Abhängigkeit gerät, die sich bdsmig äußert. Und der Zuschauer ist in passendem Zwiespalt zwischen Erregung und Erschrecken, was die menschliche Psyche für Abgründe bereit hält.

Und ja @******yze insofern passt Bitter Moon auch in diese Reihe von Filmen, die BDSM eher als Symptom psychischer Probleme zeigen. Ist halt ähnlich wie bei vielen alten Filmen über Homosexualität, wo das immer in Kombination mit Kriminalität, Suizid, Drogen usw. gezeigt wurde. Und somit fällt mir auch noch ein weiterer älterer BDSM/Fetisch-Film ein, nämlich

"Die flambierte Frau" von van Ackeren.
****ai Mann
59 Beiträge
Kennt jemand "Grausamer Sommer" von Leopold Jansen, erschienen im Seitenblick-Verlag?
Das war wohl mein erstes Buch mit durchgehender BDSM-Thematik.
Fernsehtechnisch war man in den 80ern und frühen 90ern schon froh, wenn nachts irgendein Russ Meyer lief. " Geschichte der O" sah ich da irgendwann tatsächlich zum ersten Mal auf ARD oder ZDF. Ebenso "Der letzte Tango". Haben mich beide damals sehr "beeindruckt".
******yze Frau
984 Beiträge
Ein Klassiker ist auch L'image/The punishment of Anne. Müsste ich mir mal wieder anschauen, ich erinnere mich nur dunkel an ein paar Szenen.
*****d_B Mann
1.613 Beiträge
Klassiker - Josephine Mutzenbacher oder Die Geschichte einer Wienerischen Dirne
*******per Mann
260 Beiträge
Venus im Pelz von Roman Polanski hat auch eine sehr schön gefilmte Dynamik
**********esire Paar
102 Beiträge
Hallo
Wir mögen sehr gerne die Sonnenstein Bücher/Comics ,gut gezeichnet ,schöne Handlung und eine schöne Einführung ind das Thema BDSM
*******nge Mann
322 Beiträge
Die Klavierspielerin.
Schwere Kost! Ein schonungsloses Psychogramm emotionaler Kälte.
**********eline Paar
360 Beiträge
jack@jackXjacqueline:

Fasziniert jetzt nicht unbedingt, aber unter den Filmen mit einer BDSM-Thematik finde ich persönlich Secretary noch am Besten, trotz der humoristischen Ausrichtung hier und da und aufgrund der Tatsache, dass auch hier wieder eine psychische Problematik Teil der Geschichte ist. Ansonsten aber solide, sehr gut dargestellt, und allein die Eingangszene, gedreht in One-Shot, ist schon sehr ikonisch.

Geschichte der O, Buch und Film, mag meine Sklavin sehr, und auch bei mir kommt dieser wohl an zweiter Stelle. Es ist halt schon ein spezielles Portrait einer Art des BDSM, die ein Außenstehender vermutlich nicht wirklich nachvollziehen kann. Dadurch trifft der Film sicherlich auf viel Unverständnis. Selbst bei denen, die im BDSM verortet sind, habe ich das schon festgestellt und war erstaunt darüber, wie dieser teilweise interpretiert wird. Was ich bei Geschichte der O noch bemerkenswert finde ist die Ideologie, die sich in der Realität daraus entwickelt hat.

Platz drei... vielleicht Be My Slave, oder Venus im Pelz. Da gibt es nicht viel mehr Auswahl meinerseits. Um noch eine Serie zu erwähnen: Bonding. Die ist aber wieder sehr satirisch angelegt.
*******Punk Frau
8.496 Beiträge
Zitat von *******nge:
Die Klavierspielerin.
Schwere Kost! Ein schonungsloses Psychogramm emotionaler Kälte.

Habe ich auf DVD. Isabell Huppert mag ich gerne als Schauspielerin und Michael Haneke u.a. als Regisseur von "Das weiße Band".
*******_12 Mann
6 Beiträge
Die flambierte Frau mit Gudrun Landgrebe. Da habe ich das erste Mal meine Fantasien nicht nur in Cowboy-, Piraten- oder Sandalenfilmen gesehen🤭.

Kein anderer Film (abgesehen von der Geschichte der O) hat mich danach wieder so beeindruckt.
*******ykay Frau
264 Beiträge
Das Buch "Die Schule des Gehorsams von Ruth Fox" hat mir geholfen mich besser zu verstehen und hat auch in mir den starken Wunsch ausgelöst Sklavin zu werden. Das war in meiner Jugend. Das Buch "Die Geschichte der O" einer meiner Lieblingsbücher hat mich ziemlich fasziniert, weil ich mich sehr in diese Figur Sklavin O wiedererkannt habe. Bin aber keine O. Der Film ist auch einer meiner Lieblingsfilme, wobei ich das Buch besser finde. Die Geschichte der O, zeigt für mich ein zwar extremes, aber realistisches Bild des BDSMs. Aber auch der Film "Secretary" fand ich sehr gut. Wie auch die Serie "Bonding". Beides eher humoristisch.
****100 Mann
3.885 Beiträge
In meiner frühen Jugend das Buch "Fanny Hill" - damit hatte ich auch meine ersten Wichs- und Abspritz-Erfahrungen... *zwinker*
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