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Sex nach fremd gewecktem Begehren?

****B64 Frau
811 Beiträge
Themenersteller 
Sex nach fremd gewecktem Begehren?
Von älteren Generationen früher schon mal diesen Spruch gehört:

„Appetit kann man sich woanders holen aber gegessen wird zuhause“

Es ist das eine, wenn ein Mensch durch äußere Reize Lust auf Sex bekommt und diese Lust auf den/die Partner/in überträgt.
Aber was, wenn ein Mensch (nur noch) bestimmte äußere Reize - in welcher Form auch immer - braucht um Sex mit dem/der Partner/in zu haben?
Wenn das Begehren fehlt und der Beziehungssex nur Mittel zum Zweck ist.
Wie gehen Menschen in Partnerschaften damit um wenn es bemerkt wird? Lustkiller? Beziehungsende? Lieber so als gar kein Sex?
Was denkt ihr?
*********paar Paar
61 Beiträge
So ein Mann wäre nicht mein Partner, ganz einfach.
********e_68 Frau
4.035 Beiträge
Wenn man nur noch Mittel zum Zweck ist und nicht mehr begehrt wird? Dann hat sich für mich die Beziehung erledigt.
Klar kommt es mal vor, dass man einfach Lust hat , unabhängig vom Partner.
Aber wenn das ausschließlich so wäre, dann hätte ich keine Lust mehr .
****ot2 Mann
12.621 Beiträge
Zitat von ****B64:

Wenn das Begehren fehlt und der Beziehungssex nur Mittel zum Zweck ist.

Verständnisfrage:
Was bedeutet, dass Beziehungssex "Mittel zum Zweck" ist". Was für ein Zweck?
*******na19 Frau
1.650 Beiträge
Sex und das Ausleben der eigenen Sexualität sind zwei verschiedene Welten.
Wenn beides mit einem Beziehungspartner nicht mehr möglich ist/wird, wird er vielleicht ein Freund von mir, aber nicht mehr meine Beziehung.
Wenn es schon kein Sex stattfindet, muss irgendwie das Ausleben der Sexualität im perfekten Fall gemeinsam stattfindet.

Mittel zum Zweck können für mich gern andere Teamplayer sein, aber weder ich noch mein Partner.

Da wo eine Tür zugeht, geht bald die andere auf...
******ele Frau
1.936 Beiträge
Nö. Da wäre ich weg.
******R54 Mann
37.713 Beiträge
Ja, diesen Satz kenne ich gut vom hören sagen. Aber so ernst wie er gesprochen wurde wsr er bei vielen nicht.
Meist sah man die Leute in Gesellschadt sowas sagen . Und da wurde auch gleich gelacht darüber.
*****983 Frau
281 Beiträge
Könnte ich nichts mit anfangen und wüsste nicht, warum ich mir so etwas antun sollte 🤷‍♀️
Beziehung wäre natürlich vorbei!
*******thoa Mann
498 Beiträge
Wenn ich eine Frau nicht begehre, will und werde ich keinen Sex mit ihr haben und Mitleidssex lehne ich aus Prinzip ab.
*****o13 Mann
339 Beiträge
so eine beziehung erledigt sich von selbst
******987 Frau
1.330 Beiträge
Dann ist es keine Beziehung, die ich führen möchte
Lg
**********e_sub Frau
13 Beiträge
Wenn jemand zu mir sagen würde, Appetit kann man sich woanders holen, würde ich antworten: dann iss auch woanders 🤷🏼‍♀️. Und die Sache/ Beziehung wäre " gegessen".
****B64 Frau
811 Beiträge
Themenersteller 
Zitat von ****ot2:
Zitat von ****B64:

Wenn das Begehren fehlt und der Beziehungssex nur Mittel zum Zweck ist.

Verständnisfrage:
Was bedeutet, dass Beziehungssex "Mittel zum Zweck" ist". Was für ein Zweck?

Um die extern entstandene Lust mit internen, möglichen Mitteln zu befriedigen.

Hier im Forum gab es mal einen Beitrag, wo eine Frau den Mann eines Paares animieren musste, damit der Sex mit seiner Frau stattfinden kann.
Über diesen Beitrag habe ich lange nachgedacht und er hat mich irgendwie sehr erschüttert.
****ot2 Mann
12.621 Beiträge
Zitat von ****B64:

Hier im Forum gab es mal einen Beitrag, wo eine Frau den Mann eines Paares animieren musste, damit der Sex mit seiner Frau stattfinden kann.

Es soll Paare geben, die finden gemeinsames Schauen von Pornos interessant und anregend.
Ich fände es im Rahmen von zweisamem Sex eher ablenkend oder unpassend.
********iebe Paar
2 Beiträge
Das beschriebene finde ich eher traurig und würde für mich definitiv zeigen, dass in der Beziehung etwas falsch läuft, bzw. dass der Partner, auf den das zutrifft, eventuell starke psychische Blockaden hat welche dann einen stärkeren Reiz brauchen um sich selbst zu spüren.
Gespräche oder besser eine (Paar) Therapie wären in diesem Fall wohl das Beste was man tun kann.
****iM Frau
49 Beiträge
Wenn es tatsächlich so extrem sein sollte, dass der eigene Partner sich stets überwinden muss und ganz offensichtlich Fremdanregung benötigt, ist das natürlich nicht schön. Dabei müsste vermutlich zur Lösung des Problems nur jeder etwas aus seiner Komfortzone kommen und gelegentlich von seiner 08/15-Nummer abweichen.
Aber das jeder immer mal wieder sein eigenes Kopfkino hat, ist, wie ich finde, ganz normal und auch gut so.
*********now76 Frau
11.792 Beiträge
Ich bin Verfechterin der klassischen Beziehung. Also 2 Personen. Wenn ich also merke, mein Partner ist für mich sexuell nicht mehr attraktiv (so wie es in meiner Ehe der Fall war), ist das (für mich) der Anfang vom Ende.

Ich weiß, es gibt das Konstrukt von offenen Ehen und Partnerschaften usw, aber das lehne ich für mich ab. Ich kann und werde nicht teilen, das würde mich kaputt machen bzw würde ich mich wie eine Fremdgängerin fühlen, wenn ich mit jemand anderes körperlich werden würde.

Wenn also die Lust aufeinander erloschen ist, wirklich dauerhaft und nicht mal nur für ein paar Wochen oder so, ist bei mir der Zeitpunkt erreicht, die Konsequenzen zu ziehen. Ebenso wenn mein Partner oder ich nur noch durch fremde Reize/Gedanken/Phantasien wieder Lust aufeinander bekämen.

Wie gesagt, ich lebe wenn ich eine Partnerschaft eingehe im klassischen 2er-Konstrukt. Da ist kein Platz für jemand anderes.
*****978 Frau
2.617 Beiträge
Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies auf Dauer überhaupt möglich ist;
Sexuelle Lust von außen, dauerhaft nach innen in die Beziehung zu transportieren.

Der Partner oder die Partnerin reagiert und agiert nicht so, wie es mir von außerhäusigem Appetitholen vermittelt wird.

Das Beispiel des Pornoschauen wurde bereits genannt und ist für mich das Klassische "Appetitholen".

Wie sollte ich da als Partnerin mitbekommen, welche Bilder mein Gegenüber im Kopf hat, während er mich bespaßt?🤔

Grundsätzlich mag ich in keinem Kontext Extreme. Ich glaube gerade sexuelle Themen brauchen lange, um diese konkret in Worte fassen zu können, damit sie für einen selbst UND den Gegenüber greifbar sind.
Das entsprechende Aufarbeiten braucht anschließend auch seine Zeit.

Ich für mich glaube; wenn ich oder mein Gegenüber nur noch extrinsische Reize brauchen, um miteinander Sex zu haben, dauert der Verfall nicht mehr lange - einer von Beiden wird dann die emotionale Abwesenheit thematisieren.
******l82 Mann
2.618 Beiträge
Ich sehe das ganz pragmatisch.
Nur, weil ich eine andere Frau auch sexuell attraktiv finde, bedeutet das nicht, dass ich mit ihr schlafen will.
Denn für meine Partnerin und mich wäre es nie "nur Sex". Wir haben uns bewusst für Exklusivität entschieden, sogar noch bevor aus der F+ eine Beziehung wurde.

Da hängt also viel mehr dran. Vor allem emotional.
Dieses Vertrauen will ich auch wert sein. Deshalb kann ich mir guten Gewissens andere Frauen anschauen. Mir denken "Jup, gefällt mir." Aber darüber geht es nicht hinaus.

Ich bin auch der festen Überzeugung, dass ich es überaus glücklich getroffen habe. Noch nie war die Bedürfniskompatibilität so hoch.

Um in dem "Appetit darf man sich holen, gegessen wird zu Hause"-Beispiel zu bleiben: Ein satter Mann bekommt keinen Appetit. Ich komme vom Festmahl und wenn ich nach Hause komme, wartet der nächste Gang auf mich.
******_73 Mann
4.591 Beiträge
In meinen Augen gibt es einen heimtückischen, mitunter schleichenden Beziehungskiller, nämlich Routine.

Wie man dies durchbricht, oder erst gar nicht aufkommen lässt, immer anders.

Zu Beginn einer Beziehung ist alles erst einmal wieder neu. Man freut sich auf den anderen, schaufelt den Alltag aus der gemeinsamen Zeit, nimmt sich eben etwas frei, auch vom Kopf her.

Oft ist eigentlich nicht das Problem, dass einer überhaupt keine Lust mehr hat, sondern dass beide nicht zur gleichen Zeit Lust haben, oder gar nicht mitbekommen, dass der andere gerade Lust hätte.
Den anderen dort abholen, wo er ist, zu motivieren (verführen) oder es gemeinsam zu schaffen, die Lust auf einen anderen Moment zu verschieben, ist dann eine Kunst. Frust ist da ein üblicher Begleiter, der widerrum ein Lustkiller wird.

Lust von außen.
Ist das jetzt, dass einer Lust bekommt, oder das beide Lust bekommen?

Zitat von ******l82:
Um in dem "Appetit darf man sich holen, gegessen wird zu Hause"-Beispiel zu bleiben: Ein satter Mann bekommt keinen Appetit. Ich komme vom Festmahl und wenn ich nach Hause komme, wartet der nächste Gang auf mich.
Auf den ersten Blick klingt das ersten logisch zweitens entzaubernd.
Es gibt noch den Spruch:
Der Appetit kommt beim Essen.
Es ist ja nicht immer ein "Festmahl", in Frankreich sind sowohl der Aperitif als auch ein Amuse-Gueule bekannt.

Zitat von ****ot2:
Es soll Paare geben, die finden gemeinsames Schauen von Pornos interessant und anregend.
Ich fände es im Rahmen von zweisamem Sex eher ablenkend oder unpassend.
Ich weiß nicht, wie stark meine voyeuristisch Ader ausgeprägt ist. Gemeinsam Pornos schauen kann eine Möglichkeit bieten, in Erfahrung zu bringen, was den anderen tatsächlich anmacht. Einige brauchen dafür keine Hilfmittel, die reden einfach. Nur, das können eben nicht alle. Klar, sollte man dran arbeiten, nur wie, und da kann dass dann eben ein Hilfsmittel sein.

Einfach mal aus dem Alltag raus, grade wenn dieser vielleicht grade sehr stressig ist. Das kann sich auch hinter einem "draußen Appeitit holen" verbergen. Gute Laune bewirkt auch meist, dass man atraktiver wirkt, und gute Laune kann auch mitziehend wirken.

Wer dieses "Appetit kann man sich draußen holen, aber gegessen wird zu Hause" sehr ablehnt, mag sich mal vergegenwärtigen, egal wie gut jemand kocht, mal essen zu gehen ist eben eine Abwechslung, bringt Anregungen und Ideen. Nun muss man für Lust auf Sex nicht zwingend Sex mit anderen haben, für ein Ausbrechen aus ausgetretenen Bahnen kann schon eine simple Idee / Vorstellung reichen.

Und es macht einen riesigen Unterschied, ob man sagt: Da hatte wer Sex, und ich hätte gern mit dem einen getauscht, ging nicht, also musst du jetzt herhalten, oder sagt: Da hatte wer Sex, das hat mir richtig Lust gemacht, so etwas (wieder) mit dir zu erleben.

Eine Verführung im Alltag ist etwas schönes, es braucht dafür aber zwei. Einen, der verführt, und einen, der sich verführen lässt.
*****a_S Mann
10.652 Beiträge
Ich glaube, dass diese Motivation gar nicht so selten bei Paaren vorliegt, die kinky Partys / Fetischpartys besuchen. Ich habe zum einen öfter von Szene-Paaren gehört, die eine sexuell treue/exklusive Beziehung führen und erlebe immer wieder, dass auch recht junge Paare von diesen teuren Partys schon kurz nach 12 nach Hause oder ins Hotel fahren, obwohl die Party ja noch bis tief in die Nacht geht. Ich vermute somit, dass viele Paare auf der Party auch durch die anderen Gäste heiß werden und dann aber allein / zu Hause Sex haben wollen.

Ich finde das nicht verwerflich oder problematisch und sehe das als schicke / soziale Variante dessen, was @****ot2 beschreibt, also dass ein Paar zusammen einen Porno schaut, um dabei oder danach Sex zu haben. Für mich ist beides nicht so der Hit. Pornos schaue ich eh selten, und wenn dann zur Selbstbefriedigung, und wenn ich auf ner Szeneparty bin, will ich da feiern und ggf. flirten, so lange ich fit bin und Spaß habe, und danach vielleicht noch kuscheln oder ggf. kurzer Sex, wenn es einen überkommt, aber ich würde nicht die Party deutlich vorher abbrechen wollen, um eine lange BDSM-Session zu machen.

Aber da ist eben jeder anders, und genauso, wie ich nicht für meine Kinks verurteilt werden will, verurteile ich Leute, deren Paar-Kink es ist, sich über Pornos oder über kinky Partys aufzugeilen und dadurch guten Paarsex zu haben. Und klar, wenn es nur noch so geht, könnte man sich Sorgen machen, aber selbst das: Warum nicht? Auch BDSMer*innen, die nur noch erregt werden, wenn BDSM im Spiel ist und gar nicht mehr durch vanilla Erotik, sollte man deswegen nicht verurteilen. Ähnlich wie bei Leuten, die gern Alkohol auf Feiern trinken. Klar, das kann zu Alkoholismus führen, muss aber nicht.
********2832 Paar
53 Beiträge
Aus unserer Sicht ist äußere Stimulation an sich nichts Negatives, sondern ein natürlicher Teil des Menschen. Sie sollte jedoch nicht zur einzigen Quelle von Begehren werden – eine gegenseitige Anziehung innerhalb der Beziehung bleibt wichtig.

Wir glauben, dass Beziehungen kontinuierliche Entwicklung brauchen. Phasen von weniger Lust sind dabei normal, entscheidend ist jedoch, dass beide dies rechtzeitig erkennen, bevor sich das Begehren vollständig nach außen verlagert.

Wenn äußere Reize zur Voraussetzung werden, sehen wir darin weniger ein individuelles Problem als vielmehr eine Frage der Beziehungsdynamik. Entsprechend liegt die Lösung im gemeinsamen Bewusstsein und in der aktiven Weiterentwicklung der Beziehung.

Für uns ist das weder ein klarer Lustkiller noch automatisch ein Beziehungsende, sondern eher eine Situation, die ein ausgewogenes Gleichgewicht erfordert: die menschliche Natur zu akzeptieren und gleichzeitig die eigene Beziehung bewusst zu pflegen.

Am Ende zählen vor allem Ehrlichkeit, Kommunikation und das gemeinsame Wohlgefühl.
*******Mix Mann
281 Beiträge
Genau ein Mensch ist es der entscheiden kann/muss was man im Endeffekt tun kann. Da niemand das eigene Leben lebt und auch wenn man hier etwas beschreibt ist es der eigene Blickwinkel und oft nur der Teil des Eisbergs über der Oberfläche.
Die Frage ist welche Priorität hat was für wenn und wie sehr. Es gibt Menschen die ganz ohne Sex glücklich zusammen leben und weil beiden nichts fehlt ist das ok. Wenn es nur einen betrifft ist es auch die eigene Entscheidung ob der innere Druck so groß ist für sich etwas verändern zu wollen/ müssen. Und dann stellt sich wiederum die Frage, wenn verändern, was verändern und wie geht es einem damit. Somit kann es einige Möglichkeiten geben , ohne Garantie das es auch funktioniert.
Andere Blickwinkel sind oft nicht schlecht, aber da es keine 2 absolut identische Menschen gibt kann es auch am Schluss nur eine individuelle Lösung geben. Denn am Ende des Tages ist man/ Frau der/ die mit der Entscheidung leben muss und den Konsequenzen.
Alle Plus sind Minus sollten gut überlegt sein damit man SEINE EIGENE Lösung finden kann und schauen wie man dann damit klar kommt
*********frech Frau
651 Beiträge
Alles soweit richtig, was in den vorherigen Beiträgen beschrieben würde. Gehe ich mit konform.

Aber wenn mein Partner nur noch Sex mit mir haben kann/will, wenn er dazu von außerhalb animiert wird, dann würde mich das tief verletzen. Und natürlich würde ich hinterfragen, woran das liegt und was mit mir nicht stimmt. Sollte sich das nicht vernünftig klären und ändern lassen, würde ich die Beziehung beenden.
******ele Frau
1.936 Beiträge
Wenn ich die TE richtig verstanden habe, geht es ihr darum:

Aber was, wenn ein Mensch (nur noch) bestimmte äußere Reize - in welcher Form auch immer - braucht um Sex mit dem/der Partner/in zu haben?
Wenn das Begehren fehlt und der Beziehungssex nur Mittel zum Zweck ist.

und nicht nur um

„Appetit kann man sich woanders holen aber gegessen wird zuhause“

denn DAS

wenn ein Mensch durch äußere Reize Lust auf Sex bekommt und diese Lust auf den/die Partner/in überträgt.

scheint ja ok zu sein!

Also:

Aber was, wenn ein Mensch (nur noch) bestimmte äußere Reize - in welcher Form auch immer - braucht um Sex mit dem/der Partner/in zu haben?
Wenn das Begehren fehlt und der Beziehungssex nur Mittel zum Zweck ist.

Wenn mein Partner mit mir eigentlich keinen Sex mehr will, und um sich überwinden zu können, trotzdem Sex mit mir zu haben, mit äußeren Reizen dopen muss... Oder ich müsste mich mit äußeren Reizen dopen, damit ich "Lust" auf meinen Partner hätte? Das wäre beim besten Willen keine gesunde Beziehung für mich.
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