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Erfahrungsaustausch: Veränderung der Sexualität ab 60

*******_Nrw Mann
57 Beiträge
Themenersteller 
Erfahrungsaustausch: Veränderung der Sexualität ab 60
In wieweit hat sich Dein / Euer Sex mit Ü60 verändert ?
Stellungen ?
Macht sie mehr Ihm zuliebe ?
Profilbild
**********itekt Mann
1.061 Beiträge
Ich erlebe Sexualität im gesetzten Lebensalter, eher als etwas, das ruhiger und gleichzeitig bewusster wird. Für mich geht es weniger um bestimmte Stellungen oder darum, etwas „leisten“ zu müssen, sondern viel mehr um Nähe, Vertrauen und darum, dass sich beide wohlfühlen.

Ich finde auch, dass sich Bedürfnisse im Laufe der Zeit verändern dürfen. Manche Dinge entdeckt man neu, andere werden vielleicht weniger wichtig. Entscheidend ist für mich, dass nichts nur „jemandem zuliebe“ passiert, sondern aus echter gegenseitiger Lust und Wertschätzung.

Wenn man offen miteinander spricht und aufeinander eingeht, kann Intimität im Alter meiner Meinung nach sogar tiefer und erfüllender werden als früher.
*****rDu Paar
2.301 Beiträge
Seit kurzem die 60er verlassen. Die Akrobatik ist schon etwas länger auf der Strecke geblieben. Die spontane Latte auf den ersten Blick zu einer Unbekannten auch. Vor der zweiten Nummer dauert die Pause etwas länger.
Aber davon abgesehen, es macht immer noch extrem viel Spaß. Und ich werde es gemeinsan mit meiner Frau genießen solange es geht, sei es in der häuslichen Zweisamkeit oder im Club.
*******_he Frau
2.989 Beiträge
Zitat von *******_Nrw:
Erfahrungsaustausch: Veränderung der Sexualität ab 60
In wieweit hat sich Dein / Euer Sex mit Ü60 verändert ?
auch nicht anders als vorher, vielleicht etwas mehr drumrum und intensiver

Stellungen ?
eindeutig mit weniger Akrobatik *lach*

Macht sie mehr Ihm zuliebe ?
*kopfklatsch* warum in aller Welt sollte sie das tun? Der Spruch ist komplett daneben, wenn du Sex mit jemand machst der nicht will, nur dir zuliebe, kauf dir eine Gummipuppe.
*****rDu Paar
2.301 Beiträge
Da hat die liebe @*******_he wohl nicht richtig gelesen. @*******_Nrw sprach davon, ob sie es mehr ihm zuliebe macht., nicht davon, es nur ihm zuliebe zu machen.
Das ist ein großer Unterschied und wir wissen, dass das öfters vorkommt, als manche denken. Sowohl aus Berichten hier, wie auch aus unserem privaten Umfeld. Und umgekehrt gibt's das auch.
*******_he Frau
2.989 Beiträge
macht es auch nicht besser @*****rDu,
nur weil viele Frauen meinen dem armen Mann zu liebe Sex zu haben und es leider auch geht (anders als beim Mann, denn wenn der keine Lust hat, spielt der Schwanz nicht mit). Meistens ist es aber schmerzhaft und auch nicht befriedigend für die Frau. Denn auch die Yoni spielt nicht mit wenn der Kopf keine Lust hat, scheint aber viele Männer immer noch nicht zu interessieren, schade eigentlich.
Mir gruselt es halt einfach bei solchen Nachfragen, auch wenn ich weiß das es in vielen Beziehungen genau so abläuft.
*********t_69 Mann
279 Beiträge
Es geht dabei weniger um bestimmte Stellungen sondern das , ich nenne es mal bewusster erleben. Der Druck den es hier und da mal gab ist weg . Ich empfinde es im Vergleich oft intensiver. Und Egal ob er oder sie , ja man macht dem anderen zuliebe schon Mal etwas. Aber nicht weil man muss , sondern weil man möchte . Kein Gefühl der Verpflichtung sondern eher ein Geschenk das man geben möchte. Ohne Druck , einfach nur weil es sich gut anfühlt und man erlebt was es mit dem Gegenüber macht .
Aber das kann natürlich jeder sehen wie er /sie möchte.
******ngh Mann
234 Beiträge
Wir sind beide 70+
Was hat sich verändert?
Bei mir (m) dauert es länger bist zum Höhepunkt, manchmal auch gar nicht.
Die Reibung in der Vagina reicht nicht mehr bis zum Orgasmus. Da muss ich meist mit der Hand bis zum Schluss weiter machen.
Die Härte der Erektion ist geringer geworden, aber Viagra kann das gut ausgleichen!
Die Menge beim Abspritzen ist deutlich weniger geworden.

Bei ihr (w) hat sich das Verlangen nach Sex deutlich verringert, aber es ist noch da.
Sie ist trockener geworden, das ist aber leicht auszugleichen durch Gleitgel
Schöner als vaginale Penetration findet sie es, wenn ihre Klit stimuliert wird. Dann hat sie aber nach wie vor schöne Orgasmen.
*********frech Frau
650 Beiträge
Es ist ruhiger geworden. Der Fokus liegt nicht mehr auf dem Erreichen des Orgasmus, sondern auf dem erotischen Wohlfühlgefühl.

Wer denkt, dass das mit mangelnder Orgasmusfähigkeit ab einem gewissen Alter zu tun hat, dem empfehle das Lesen der folgenden Diskussion.....

Als Mann kein Orgasmus mehr bei vaginalen/analer Penetration

Warum SIE mehr IHM zuliebe machen sollte? Ich könnte da die Gegenfrage stellen. Denn es dürfte ja bekannt sein, dass SIE durch das Durchleben der Wechseljahre auch Probleme hat, die vielleicht mehr Engagement seitenweise erfordern.

Ich denke, wenn beide noch immer Spaß am Austausch von Intimitäten haben, werden sie das schon so zusammen meistern, dass beide ihren Gefallen daran haben *zwinker*
****_62 Mann
988 Beiträge
Zitat von *******_Nrw:
Macht sie mehr Ihm zuliebe ?
Warum sollte sie?
Ich kam mir Zeit meines Lebens blöd vor, wenn ich bemerkte dass eine Frau beim Sex irgend etwas machte, weil sie dachte das müsse so sein. Im Sinne 'Das wollen doch alle Männer' oder 'Ich lieb ihn doch'.
Verzweiflungs-, Dankes- und (auf Anhieb erkennbaren) Gefälligkeitssex im Sinne Varianten habe ich nie angenommen und werde diese Grundeinstellung wohl auch nie ändern.
Denn es gibt genügend sexuelle Varianten, von denen die eine oder andere, aber zumeist halt nicht alle, eine Frau in ihrer Individualität auf Wolke 7 bringt. Da hat sie ihren Spaß und ich dann auch gerne mit ihr.
Zu sehen oder auch nur zu ahnen, dass sie sich grade, zu was auch immer überwindet, turnt mich ab.

Zitat von *******_Nrw:
In wieweit hat sich Dein / Euer Sex mit Ü60 verändert ?
Petra und ich lernten uns bereits Mitte der 80er kennen, lebten damals auch schon Mal über etwa 4,5 Jahre hinweg gemeinsam mit einer Freundin in einer Art Menage a Trois zusammen und veranstalteten oft Privatpartys. Meist in angemieteten Ferienwohnungen/-häusern, im Sommer auch in einer ausgespähten optimal passenden Outdoor Location.
Seither waren wir stets auch intim befreundet. Mal mit der Betonung auf Freund(in), mal mit der Betonung auf 'Intim'. Wir kannten meist unsere Partner(innen) auf Gegenseitigkeit und sexten gerne zu Zweit, Dritt, Viert und bei kleinen bis großen Privatparts. Oder eben auch gar nicht. Dann blieb es halt z. B. beim gemeinsamen Grillen.
Erst als wir Mitte 2024 realisierten, dass wir erstmals seit Anfang der 90er beide zeitgleich nicht in guten stabilen Beziehungen lebten wurden wir zum Paar.
Hat sich in den letzten Jahren etwas in unserer Sexualität geändert?
Wie so oft ein klares Jain. *zwinker*
Der Variantenreichtum und die Vorlieben blieben die gleichen. Sowohl in Zweisamkeit als auch beim GS.
Allerdings hat bei mir die Lust auf >>>NEUE<<< fremde Haut bereits mit Lisas Tod Ende 2017 erheblich nachgelassen. Seither hatte ich nur noch mit dem einen oder anderen Neuzugang in unseren beiden weitgehend in sich geschlossenen Partykreisen Sex.
Und auch die Frequenz ist geringer als ehedem. Ich muss eine Frau in ihrer Art ihre Sexualität zu leben vorab schon sehr genau kennen um noch zur gleichen 'Höchstform' aufzulaufen wie noch vor 10 Jahren. Nur das Wissen um unsere 'Passung' macht das möglich. Und das trifft halt auf die meisten langjährigen Mitglieder unserer beiden Partykreise, und vor allem auch meine zweite Frau zu.
********rmal Mann
763 Beiträge
Meine Partnerinnen mussten noch nie etwas Mir zuliebe tun, entweder die hatten mindestens genauso einen Spass darsn oder wir wurden kein Paar.

Wie sich meine Sexualität verändert hat?
Sie findet nicht mehr statt.

Warum?
Weil ich nach der letzten Trennung komplett das Vertrauen in Menschen die ich neu kennen lerne verloren habe und ich nur noch flucht Gedanken habe wenn ich angesprochen werde.

Und weil es einfach zu viele sind die genauso einen an der Murmel haben wie ich.

Danke an Alle die dafür verantwortlich sind.
*******Baer Paar
1.038 Beiträge
Bei meinem Schatz und mir hat sich ab 60 die Sexualität leicht verändert. Wir lieben den Sex und haben verschiedenste Spielarten entwickelt, ihn auch auszuleben. So trage ich des Öfteren einen Analplug, der mich immer wieder stimuliert. Und Dessous gehörten schon vor 60 zu unserem Liebesspiel dazu. Wenn ich so richtig wuschig bin, dann ziehe ich mir so ein geiles Teilchen an und überrasche meinen Schatz damit. Und dann dauert es auch nicht lange, bis er mir seinen prallen Ständer präsentiert und ich ihn blase. Doch auch die Selbstbefriedigung kommt nicht zu kurz. Wir machen es uns je nach Laune gegenseitig oder aber schauen zu, wie der jeweils andere sich befriedigt. Also kurz gesprochen: Wir lieben den Sex mehr als vorher, weil wir auch die Zeit und Laune haben, ihn täglich auszuleben.
********amer Mann
317 Beiträge
Zitat von *******_he:
Zitat von *******_Nrw:
Erfahrungsaustausch: Veränderung der Sexualität ab 60
In wieweit hat sich Dein / Euer Sex mit Ü60 verändert ?
auch nicht anders als vorher, vielleicht etwas mehr drumrum und intensiver

Stellungen ?
eindeutig mit weniger Akrobatik *lach*

Macht sie mehr Ihm zuliebe ?
*kopfklatsch* warum in aller Welt sollte sie das tun? Der Spruch ist komplett daneben, wenn du Sex mit jemand machst der nicht will, nur dir zuliebe, kauf dir eine Gummipuppe.

Warum sind manche Menschen so voller Aggressionen?
****100 Mann
3.885 Beiträge
Ich stelle an mir keine Veränderungen fest bin immer noch sehr potent und beweglich- Kamasutra rauf und runter bereiten mir nach wie vor keine Probleme...nur die Menge beim Abspritzen ist etwas weniger geworden-na und?😉
*********lebee Mann
2.368 Beiträge
Stellung: Stabile Seitenlage . . . 🙃
Zitat von *******_Nrw:
Erfahrungsaustausch: Veränderung der Sexualität ab 60
In wieweit hat sich Dein / Euer Sex mit Ü60 verändert ?
Stellungen ?
Macht sie mehr Ihm zuliebe ?

. . . ansonsten . . . so seit Ü50 mehr und mehr von Frauenseite aus auch eifersuchtsfrei von 8-Hand-Tantramassage+ MMMMF bis zu FFFFM, gemischt und zum Ausgleich auch jeweils noch Fs oder Ms dazu . . . fast ausnahmslos private Events, die ein gewisses Niveau sichern . . .

Slow . . . Genuss (liegt beides alleine schon in der Tantramassage) . . . Teilen . . . sharing is caring . . . offenere und klarere Kommunikation, gelöst von den häufigen monogamen Sozialisationen, mit denen viele von uns aufwachsen/aufgewachsen sind.

Und je mehr ich mich auch selbst nach und nach davon befreite, desto mehr zog ich auch ähnlich Tickende an und andere zogen einfach an mir vorbei . . .

Nach anfänglich vielleicht noch ‚mir zuliebe‘ . . . haben diejenigen meiner Frauen, die eher römisch-katholisch dorfüberwacht aufgewachsen sind, über die Zeit ihre Hemmungen abgelegt, sich von Tabus befreit und vögeln völlig schamlos vor meinen Augen fremd mit passenden, von mir ausgesuchten Männern.

Leben ihre innere Hure&Schlampe wollüstig und selbstbestimmt aus.

Häufigstes körperliches Kennzeichen: Sie fangen an, zu spritzen.
Häufigste Aktion: Selbstbefriedigung beim Fick.

Merke: Der Körper lügt nicht.

Siehe auch Bilder und Videos entsprechend im Profil.

Sind offen für Spiele jeglicher Art . . .
******ngh Mann
234 Beiträge
"warum in aller Welt sollte sie das tun? Der Spruch ist komplett daneben, wenn du Sex mit jemand machst der nicht will, nur dir zuliebe, kauf dir eine Gummipuppe."

Das ist hier doch gar nicht das Thema:

Ich mache viel für meine Partnerin zuliebe: Ich bereite für sie das Frühstück. Ich bringe ihr manchmal einen Blumenstrauss. Ich gehe mit ihr shoppen, auch wenn ich selbst keine Lust dazu habe. Ich streichle sie zärtlich, auch wenn ich nicht direkt davon etwas habe.

Sie zieht etwas Hübsches für mich an - nicht den Trainingsanzug, sondern das, was mir gefällt
Sie hilft mir bei der Gartenarbeit. Sie macht mit mir zusammen den Haushalt sauber. Ja, oh ja, auch machmal macht sie etwas beim Sex, was nur für mich ist....
So ist das eben in einer Partnerschaft / Ehe. Wer es anders will, soll Einsiedler im Wald werden.
*********Seil Paar
1.122 Beiträge
Als Kinder haben wir gern über die "Rentner-Stellung" (Kopfstand und locker rein hängen lassen) gewitzelt und nun haben wir da was entdeckt, was dem sehr nahe kommt, aber weniger anstrengend ist.

Durch Zufall sind wir auf Youtube auf die Empfehlung "Sex mit Soft Penetration" von 3 verschiedenen Quellen gestoßen, von einem Sex-Coach, einer Sexualtherapeutin und von einer Tantra-Tante. Alle empfehlen das nicht nur als Notbehelf, wenn "er" halt mal nicht rechtzeitig stehen will, sondern als eigenständige und sehr interessante und erfüllende Praktik.
Am bildhaftesten war die Beschreibung der Tantra-Tante: Yoni und Lingam reden miteinander und tauschen direkt Energie aus, wenn man sich da nicht mit Aktionismus einmischt.
Interessant auch die Empfehlung der Sexualtherapeutin, die meinte, das sei eine heilsame Sache für Frauen, die mit penetrativem Sex schmerzhafte Erfahrungen hatten, denn so ein nicht eregierter Penis kann keine Schmerzen bereiten, ist dadurch gefühlt deutlich harmloser.

Wir haben das einige Male probiert und waren spontan begeistert.
Einziger "Haken": Der Zustand hält nicht lange und wenn man sich zu sehr drauf freut, dann stellt sich spontane Erregung ein, die zu einer Erektion führt und damit quasi die Voraussetzungen schon "kaputt" macht, bevor es richtig losgeht. *lach*
Aber das ist dann auch eher ein Luxus-Problem. *lol*

Und noch eine Beobachtung aus der Sicht des Ü60 Mannes:
Ich treibe viel Sport und achte auf meine Gesundheit, sodass ich bisher keine Einschränkungen bzgl. Kraft und Ausdauer habe.
Aber die Libido hat spürbar nachgelassen.
Bei uns ist das sehr angenehm, weil meine Libido nun perfekt zu ihrer passt und weil ich nun keinerlei Bock mehr auf irgendwelche anderen Abenteuer habe.
Das war früher anders... *fiesgrins*
... und ich nehme diese Veränderung mit einer gewissen Erleichterung zur Kenntnis.

Zitat von ******ngh:
...Ich mache viel für meine Partnerin zuliebe...

So ist das *top*
Da steckt das Wort Liebe nicht umsonst in "zuliebe" drin.
Liebe ist, wenn man bereit ist, etwas dem Anderen zuliebe zu tun, selbst wenn man da selbst erstmal nicht so Lust drauf hat.
Die hohe Kunst in einer Liebesbeziehungen besteht halt darin, dass der Andere das erkennt und entsprechend liebevoll und dankbar annimmt, um sich dann bei passender Gelegenheit erkenntlich zu zeigen.
*******_he Frau
2.989 Beiträge
Hier ging es aber um den Sex nicht um alles andere, da bin ich bei euch. Nicht aber Sex machen ohne das Frau es will. Ganz ehrlich macht ihr das wirklich? Mit eurer Partnerin Sex zu haben ohne das sie es will? Kann ich irgendwie nicht glauben. Das ist ja wie im Mittelalter als Sex ein Pflichtprogramm in der Ehe war.
Wenn das so immer noch ist, bin ich froh Single zu sein und Sex zu haben wenn beide es wollen.
****419 Mann
6.377 Beiträge
Also wenn ich manche Kommentare hier lese... warum sind viele Leute so Aggressiv geworden?
Jeder hat doch nun mal sein eigenes Leben,der eine mit mehr Sex,der andere weniger...das ist doch jedem seine eigene Sache.
So und nun habt euch alle lieb
*********f752 Mann
2.007 Beiträge
Nein lissy64.

Wir sind weder im mittelalter noch bei einer anderen Religion..

Hier zeigt sich die Besinnung mancher Herren wieder ..
Um ehrlich zu sein..
Die Frau sucht doch diesen Macho in Form eines Schwanzes..

Ich war im Club neugierig wie ich war ,
Mitten ins Getümmel..

Meine Mitspielerin sagte.:
Na Opa willst du mal ficken..
Ob er noch hart wird?

Mit dieser Reaktion habe ich nicht gerechnet..

Und da wundert es dich auf diese Art und Weise um das Auftreten mancher Herren..

🐺
*****ini Frau
11 Beiträge
„Nicht aber Sex machen ohne das Frau es will. Ganz ehrlich macht ihr das wirklich?“

@*******_he: Ich meine herausgelesen zu haben, dass die Vorredner (-schreiber 😉) nicht den Sex ohne Zustimmung meinten, sondern einfach kleine Dinge beim Sex, um dem Partner eine Freude zu machen.

Ich bin zwar noch nicht Ü60, aber nahe dran. Und habe manchmal Dates Ü60. Natürlich gehe ich mit ihnen anders um als mit einem 40jährigen. Erstmal herausfinden, was gefällt und wobei was „passiert“. Das erfordert mehr Engagement als bei jüngeren.
Das tue ich sehr gerne, weil ich mich ja willentlich mit ihm getroffen habe und weiß, worauf ich mich einlasse.
Und wenn er im Laufe der langjährigen Erfahrung bestimmte Stellungen bevorzugt, hat das Gründe. Und werde ich nicht drängen, etwas völlig anderes zu wollen.
Das verstehe ich unter „mehr Ihm zuliebe tun“.
*********f752 Mann
2.007 Beiträge
Nein…

Egal wie man es sieht..

Gewalt an einer Frau…

Oder gegen ihren Willen…

Lehne ich Grundsätzlich Ab

🐺
******_nw Mann
2.106 Beiträge
Meine Sexualität hat sich im Laufe der Zeit geändert, so wie der Körper an sich natürlich auch...
Manchmal ist manches etwas zäher als früher und ich komme nicht so schnell in Fahrt, das ändert aber nichts an dem Spaß und dem Genuss den mir intime Zweisamkeit immer bereitet.
******_69 Mann
15 Beiträge
Hallo zusammen 😉
Ich kann für sagen das der Sex eher intensiver geworden ist. Da ich mitte 60 bin ( ein kleines bisschen mehr) und schon immer ein absoluter Cunnilingus Liebhaber bin und war hat sich bei mir eigentlich nichts verändert..Mag sein das Leidenschaftlich gerne Lecke und Lust bereiten möchte und nicht auf mich fixiert bin.
Rein und raus sagen wir mal ist bei den meisten Frauen nicht gerade zielführend....

Daher kann ich nur für mich sprechen lecken und dabei zu fühlen zu spüren wie es gefällt ist für mich nach wie vor das Größte und auch im Alter durch das erlebte und das kommende absolut intensiv und wunderschön.

Liebe Grüße Maikel....der ein kleines anders ist 😉
******rei Paar
379 Beiträge
Es ist doch ein gravierend er Unterschied zwischen nicht wollen und nicht besonders Spaß haben und es doch aus Liebe machen
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