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Das Ferienhaus in Schweden

***66 Mann
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Nicht wundern, wenn das hier nicht zur Überschrift passt. Die ursprüngliche Überschrift heißt Traum und das Ferienhaus war nur ein Untertitel. Hier folgt nun ein weiterer Traumm

Traum 2 Der Wunsch


„Was ist eigentlich aus der alten Dame geworden, der du letztens geholfen hast. Du hattest doch einen Wunsch frei“? Mit dieser Frage einer Bekannten begann mein Traum. Ich habe wohl eine ältere Frau irgendwie geholfen und sie meinte ich dürfte mir von Ihr was wünschen. Da sie nicht aussah wie eine Fee oder eine Hexe, dachte ich eher an was Materielles. „ Schon gut“ sagte ich ihr damals und hatte den Wunsch bereits abgehakt. „ Sie ist doch vermögend. Wünsch Dir doch die neuen Reifen für dein Auto“. „ Man muss es ja nicht gleich übertreiben“ sagte ich und dachte dabei: Viel lieber wünschte ich mir ich könnt dich jetzt dazu bringen mit mir zu ficken.
Kurz darauf lag ich nackt auf Ihr und stieß ihr meinen Schwanz in die nasse Fotze. Sie stöhnte heftig nicht nur wegen meines Gewichts. Dann wechselten wir die Stellung und sie nahm für einen Ritt auf meinem Schwanz Platz. Ich spürte wie es mir kommt und dachte: Los saug mich aus. Darauf sattelte sie ab und nahm meinen Schwanz in den Mund und blies und wichste mich heftig. So dauerte es nicht lange und eine Portion Sperma landete in Ihrem warmen Mund .Schluck. Sie ließ keinen Tropfen übrig und leckte den Schwanz schön sauber.
Wir kannten uns schon sehr lange und hatten noch nie Sex. Nicht mal drüber geredet und sie war auch nicht der Typ der mal so eben mit jemanden ins Bett geht. Sie lag nun zugedeckt unter Ihrer dicken weißen Bettdecke und sagte ganz schüchtern: „ Tut mir leid, ich weiß nicht wie das passieren konnte. So kenne ich mich nicht. Es war als hätte mich eine Stimme dazu gebracht. Ich konnte nicht anders. „ Schon gut, da brauchst Du dich nicht zu entschuldigen. Mir hat es Spaß gemacht. Wenn es auch was kurz war. Aber mein Druck war zu groß. Gerne hätte ich dich geleckt“ Sie wurde leicht rot. Zog die untere Deckenhälfte hoch und über Ihren Kopf. Dann spreizte sie die Beine. Ich nahm die Einladung gerne an und leckte am frisch gefickten Fötzchen bis es Ihr kam.
Dann fand ich mich in der Rezeption eines Hotels wieder .Ich checkte hier ein und wollte ein Gothic Musikfestival besuchen. Die Dame hinter der Theke war nicht nur sehr freundlich, nein sie sah auch noch verdammt sexy aus und löste in mir ein Kopfkino aus während sie meine Daten in den PC tippte. „ Haben sie noch einen Wunsch“ „ Nein danke alles bestens“ sagte ich und dachte dann eher: Komm gleich zu mir ins Zimmer und blas mir einen.
Ich lag nur in Slip und T-Shirt auf meinem Hotelbett und wollte mich ein wenig ausruhen bevor es zum Festivalgelände ging. Meine Hand schob ich in die Unterhose und kurz darauf hatte ich einen Harten. Ich schob die Vorhaut rauf und runter und schließ dabei ein. Ich wurde wach weil es an der Tür klopfte. „ Ja bitte?“ „ Zimmerservice“ ich erkannte die Stimme der Rezeptionistin. Ich wollte gerade sagen: Moment ich muss mir noch was anziehen. Aber ich öffnete einfach die Türe. Sie kam unaufgefordert ins Zimmer. Ging zum Sessel und entledigte sich Ihrer Bluse und dem Rock. Welches wohl Dienstkleidung war. Darunter trug sie sexy schwarze Spitzenunterwäsche. Das gehörte wohl nicht zur Standardausstattung. Ich stand verdutzt im Zimmer schloss gerade noch rechtzeitig die Tür. In meiner Unterhose wurde etwas hart als sie auf mich zukam und vor mir in die Hocke ging. Sie zog mir die Wäsche mit beiden Händen bis auf Kniehöhe nach unten. Mein Steifer wippte Ihr entgegen. Sie befreite die Eichel von der Vorhaut und wichste in ein paarmal, bevor sie ihn dann tief in Ihren Mund nahm und dran saugte, leckte und immer wieder wichste. Ich griff Ihr ins lange blonde Haar und zog ihren Kopf fest an mich dran. Ich stöhnte erfreut auf und merkte das es mir kam. Sie bemerkte es ebenfalls und sagte: „ Fick mich“ Dann legte sie sich auf den Bauch aufs Bett. Die Füße blieben dabei auf dem Boden stehen. Sie spreizte leicht die Beine und zog Ihre Arschbacken mit beiden Händen auseinander. So hatte ich einen herrlichen Blick auf Ihr Mösenloch und den Hintereingang. Es würde wohl nur Sekunden dauern bis es mir kommen würde. Bei dem Anblick hatte ich das Gefühl, dass ich gleich von ganz alleine kommen würde. Also musste ich mich ein wenig zurückhalten und den Schwanz schonen. Ich kniete mich hinter sie auf den Fußboden und mein Kopf machte sich auf den Weg zu ihren Arschbacken. Dann setzte ich die Zunge an ihrem Arschloch an. Es gefiel ihr. Trotzdem sagte sie: „ Nicht in den Arsch ficken“ Ich ging also ein wenig nach unten und versuchte ihre nasse geil riechende Möse zu lecken. Sie drehte sich jedoch um und legte sich beidbeinig auf den Rücken „ So geht es besser“ Nachdem mein Gesicht mit ihrem Geilsaft benetzt war fing ich an sie zu fingern. Erst ein Finger, dann zwei. Ich ließ sie die Finger immer wieder ablecken und hielt ihn mir auch selbst unter die Nase und zog ihren geilen Duft in mich rein. Ich leckte sie noch einmal. Dann forderte ich sie auf sich wieder umzudrehen und fickte sie von hinten bis es mir in ihrer Möse kam. Die Uhr zeigte an, dass ich bald los müsste und vorher wollte ich noch duschen. „ Oh ich hab ja gleich Feierabend. Kann ich mit unter die Dusche? “ Ich hatte nichts dagegen und so seiften wir uns gegenseitig ein. Ich massierte ihre prallen Titten und sie brachte mich mit der Hand zu einem weiteren Samenverlust.
Auf dem Festival gab es ein paar sehr geil gekleidete Damen in Lack und Leder. Mit kurzen Röckchen, Strapsen und Netzstrümpfen. Aber für heute hatte ich mein Pulver verschossen. Und so konzentrierte ich meine Gedanken eher auf die Musik.
Beim Frühstück am nächsten Morgen, überlegte ich wenn ich denn von den hier anwesenden Damen jetzt gerne ficken würde. Aber es war nichts Passendes dabei. Ok die dunkelhaarige hinten in der Ecke mit ihrem bieder dreinblickenden Partner wäre was. Er dürfte zuschauen und ich würde seine Olle mal ordentlich durchknallen bis sie vor Geilheit schrie. Sie setzte denn Mittelfinger an den Mund und leckte dran. Dann ging sie mit der Hand zwischen Ihre Beine. Sie zog ihr Kleid leicht hoch. Ich konnte jedoch nur hier nacktes Bein sehen. Als eine Kellnerin auf sie zu ging schob sie das Kleid schnell runter. „ noch Kaffee?“ fragte eine andere Kellnerin. Ich wurde aus en Gedanken gerissen und bejahte die Frage. Ich hoffte das Paar wäre am nächsten auch noch da und verzehrte mein Frühstück.
Den Tag zwei des Festivals besuchte ich mit deutlich mehr Geilheit als noch am Vortag. Auch diesmal liefen eine Menge sexy gekleideter Damen rum. Während eines Auftritts einer Dark Elektro Band konnte ich meine Aufmerksamkeit einfach nicht auf die Künstler lenken, sondern blieb immer wieder am geilen Arsch einer Dame vor mir hängen. Während ich mir so vorstellte, wie mein Schwanz in ihrem Arsch steckte, tanzte sie ausgelassen. Nach dem Auftritt beschloss ich ein WC aufzusuchen, das zwar ein wenig weiter weg war, jedoch nicht so voll und versifft wie die nahe gelegenen. Die WCs waren nicht nach Weiblein und Männlein getrennt sondern es gab nur geschlechterneutrale Kabinen. Ich wollte gerade eine aufsuchen das bemerkte ich hinten durch die Dame mit dem geilen Arsch die mir zuwinkte. Ich ging zu Ihr, folgte ihr in die Kabine. Während ich Dir Tür schloss entledigte sie sich ihres Slips und stütze sich an der Wand ab und schob Gesäß und Beine etwas nach hinten, so dass sie leicht schräg stand. Ich öffnete meine Hose und ließ sie auf die Knie fallen. Sie trug unter anderem ein mit Nieten besetztes Lederhalsband und ein paar weitere Utensilien an denen die Freunde der härten Gangart sicher ihre Freude dran hätten. Sie stand wohl auch drauf den sie sagte nur: Fuck me hard“ Ich spuckte mir ein wenig auf die Finger und verrieb die Spucke auf meiner Eichel. Dann ließ ich ein wenig Spucke auf Ihr Arschloch topfen und massierte es ein. Ich setzte meine Eichel am kleinen Loch an und zwängte meinen Dicken rücksichtslos in sie rein. Wollte erst zurückziehen aber die Aufforderung: „ Fuck, Fuck“ deutete darauf das es ihr gefiel und so steckte mein Schwanz tief in ihrem engen Arschloch. So wie sie schrie, dürfte jeder mitbekommen haben was hier vor sich ging. Ok, welches Loch vielleicht nicht. Es dauerte nicht lange und schon schoss mein Samen aus der Eichel und verteilte sich in Ihrem Darm. Ich nahm etwas WC-Papier, wischte den Schwanz sauber. Das gleiche machte sie mit ihrem Arschloch und öffnete den WC-Deckel um das Papier zu entsorgen.
Ich verabschiedete mich mit einem „ Thank you“ und ging zum nächsten Auftritt der mich interessierte. Dort traf ich ein paar Freunde und Bekannte und stellte mir Sex mit der Frau eines guten Freundes vor.
Zum Frühstück saßen fast alle wieder am selben Platz wie am Vortag. Die dunkelhaarige saß nun auf der anderen Seite und ich konnte Ihr zwischen die Beine blicken. Zu sehen gab es anfangs nichts, doch schon bald zog sie Ihr Kleid hoch und gab einen Blick auf eine rasierte Möse frei. Sie schaute zu mir. Ich nickte und sie nickte ebenfalls. Beim Verlassen des Frühstücksraum, ging ich an Ihr vorbei und sagte nur: „242“ Dies war meine Zimmernummer. Auf dem Zimmer zog ich mich nackt aus und legte ein paar Handschellen mit Plüsch, sowie diverse Dildos und Analplugs auf das Bett. Keine Ahnung wo ich das Zeug her hatte beziehungsweise warum ich es dabei hatte. Dann fuhr ich mein Laptop hoch und suchte ein paar Pornos von der Festplatte raus. Ich hatte längst bemerkt, dass ich nur einen Sexwunsch haben musste und die Dame die in der Nähe war, wurde mir hörig.
„Wo willst Du den jetzt hin ich bin doch noch nicht fertig“ „ Lass Dir Zeit frühstücke in Ruhe zu ende. Ich lass mich jetzt mal richtig geil und versaut durchbumsen. Schau mal meine Fotze ist ganz nass.“ Dabei zog sie das Kleid hoch. „ Liebling du trägst ja gar kein Höschen du warum hast Du dich da unten rasiert“? „ Weil meine Fotze so besser zur Geltung kommt und es sicher angenehmer ist wenn ich mich so lecken lasse, aber da du das ja nie machst, stört es dich ja auch nicht. Und nix Liebling die geile Schlampe geht jetzt in 242 und bläst seit 15 Jahren endlich mal wieder einen Schwanz. Wenn Du willst kannst Du ja mitkommen, zusehen und lernen“.
Dann ging der Wecker und ich wachte auf.
Die Geschichte setzt sich aus mehreren Träumen zusammen. Den geilen Arsch beim Konzert vor mir gab es wirklich. Ich hatte jedoch meine Partnerin bei mir und zum Sex kam es natürlich auch nicht. Meine fragte noch: „ Und überhaupt was vom Auftritt mitbekommen? „ Wieso“ „ Oh man denkst Du ich bin blind und blöd? Du starrst der Schlampe da vorne die ganze Zeit auf den Arsch und hast ne Beule in der Hose.“ „ Und was machen wir dagegen?“ „ Geh hinten aufs Klo und hol dir einen runter.
***66 Mann
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Traum 3 Das Tanken

Ich musste Tanken. Was bei den aktuellen Spritpreisen leider kein Vergnügen war, aber es stand eine weitere Tour an und so wollte ich den Tank füllen. Der Preis schien mir relativ günstig und so machte ich mich nochmal auf den Weg zur 2Km entfernten Tankstelle.
Alle Tanksäulen waren belegt und in wenigen Minuten würde die Tankstelle schließen. Der Preis würde sich ja am nächsten Tag nicht ändern, aber ich musste morgen vor der Öffnung los und alle anderen waren deutlich teurer. Nach mir kam niemand mehr und so steckte ich den Stutzen in die Öffnung und ließ es laufen. Die Tankstelle war komplett leer bis auf meine Wenigkeit und die Kassiererin. Das Benzin hörte auf zu laufen und ich schloss den Tank. Merkte mir die Säulennummer ohne auf den Preis zu achten.
„ Oh der letzte Kunde und dann noch meine Lieblingszahl“ sagte die brünette Mitvierzigerin. Dabei wurde Sie leicht rot. „Meine auch und nicht nur Lieblingszahl“ die Anzeige zeigte 69,69€ an. „Na dann wünsche ich noch einen schönen Restabend und ein schönes Wochenende“. „ Naja der Abend ist sicher gelaufen, wenn man bis 22 Uhr arbeiten muss und morgen gleich die Frühschicht hat. Jetzt wurde ich geil und fragte: „ Wir könnten hier gegenüber noch was trinken gehen die haben bis 01 Uhr auf“ „ Ich weiß nicht“ Sie wusste es aber schon denn auch Sie war geil und hatte schon längst 69 im Kopf. Ich trank nur ein Kölsch und spendierte ihr 2 Sekt. „ Zu mir möchte ich nicht und zu Dir?“ Meine Hose beulte sich aus. „Bei mir geht es auch nicht“ „ Das ist ja jetzt doof“ „ Hier gibt es doch das neue Hotel an der Autobahn, ohne Rezeption nur mit Automatencheck-Inn. Minuten später saß sie in meinem Auto. Ich wurde mutig und öffnete meine Hose und holte den Schwanz raus. Jetzt sollte es sich zeigen ob sie es wirklich wollte. Aber da gab es kein Vertun. Sofort blies Sie mir einen.
Das Hotel welches aus Wohncontainern bestand war zum Glück noch frei und recht günstig. Es kostete leider keine 69 sondern 68€. Im einfachen Zimmer zog ich mich sofort aus. Und auch sie war schnell nackt. Ihrer Unterwäsche nach hatte sie sicher nicht vor sich heute vor einem Mann zu entkleiden. „ Ich mache ich kurz frisch“ dann verschwand sie im Bad und schloss die Türe ab. Ich höre wie sie pinkelte. Dann ließ Sie längere Zeit das Wasser laufen. Die Tür öffnete sich und ich gönnte meinem Schwaz Wasser und Seife.
Sie lag ein wenig schüchtern auf dem Bett, spreizte aber leicht die Beine und gab einen geilen Blick auf die Schamlippen der rasierten Möse preis. „ich hatte schon lange keine 69er mehr“ „ ist wie Fahrrad fahren verlernt Mann und Frau nicht“ Sie lachte und ich steckte meinem Kopf zwischen Ihre Beine und leckte sie. Mein Schwanz war hart und ich hatte Lust Sie zu ficken. Zufällig hatte ich ein Kondom dabei und wollte es auspacken und überziehen. „Nein“ „Nein?“ „ ich möchte nicht ficken, nur Oralsex“ „ Ok“ Dann war meine Zunge wieder an Ihrem Kitzler. Dann legte ich mich auf dem Rücken und zog sie über mich. Spreizten Ihre Arschbacken mit den Händen und schob die Zunge in Ihr Loch. Ich fühlte Ihre Zunge an meiner Eichel. Sie stöhnte und mein Zungeneinsatz wurde intensiver. Meine Zunge fühlte sich wohl zwischen Ihren Schamlippen. Ihr Kitzler wurde härter und gab einen geil schmeckenden Saft ab. Ich wurde auch gut verwöhnt und war kurz davor ihr in den Mund zu spritzen. Ich ließ von ihr ab. Genoss den Blick auf Möse und Hintereingang und konzentriert mich auf den anstehen Sammenverlust. Doch sie hörte auch auf. Dann versuchte ich ihr einen Finger in den Hintern zu stecken. Sie wackelte heftig mit dem Hintern was wohl NEIN heißen sollte. Dann versuchte ich es in der nassen Möse. „Nein, kein Schwanz, kein Finger, nur Zunge“
Sie nahm meinen Schwanz tief in den Mund, jedenfalls so gut es ging. „ Du hast eine geile dicke Eichel“ Dann umkreise sie diese mit Ihrer Zunge und stülpte Ihre Lippen drüber. „So eine dicke Eichel hatte ich noch nicht im Mund“ „ Deine Möse schmeckt herrlich die hätte ich gerne gefickt. Meine Eichel spaltet deine Schamlippen und dann…“ „Nochmals Nein“

Ich leckte sie nun mehrere Minuten weiter bis sie einen Orgasmus hatte. Jedenfalls tat sie so. „Und jetzt Du, aber bitte nicht in den Mund“ Sie ging von mir runter und holte mein Sperma mit der Hand raus. Ich verspritzte eine gute Ladung des weißen Saft. Es lief ihr an der Hand herunter. Dann über meinen Sack auf das Bett und zwischen meine Arschritze. Wir säuberten uns mit Papiertüchern und anschließend noch mit Wasser und Seife im Bad.
„ das war echt geil. Wie heißt Du eigentlich“? „ das geht dich nichts an“
„Das schreit nach einer Wiederholung“ „Nein das war einmalig“
Dann fuhr ich Sie zurück zur Tankstelle wo sie um die Ecke rum wohnte. Ihre Adresse und Kontaktdaten bekam ich nicht. „Und was machst Du jetzt mit dem angefangenen Abend?“ „ Ich lass mich von meinem Mann ficken“ „Was?“ ich war erstaunt. „ ich bin seit 20 Jahren verheiratet und mein Mann mag kein Oralsex“ „ Wie bitte? Sowas gibt es tatsächlich?“ Ok ich kannte Männer die nicht leckten aber kein Blowjob? „Das war mein erstes Oral seit über 20 Jahren.“
Der Wecker schellte recht früh. Ich wollte liegenbleiben. Aber ich musste Tanken. Man was ein Traum. An der Zapfsäule versuchte ich für 69.69€ zu tanken, aber es gelang mir nicht. An der Kasse war auch keine Dame .Sondern ein älterer Herr.
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