Ein Zitat zum D/s-Machtgefälle. Ich stimme zu. Und Ihr?
Lange suchte ich nach einer Beschreibung des Machtgefälles zwischen dominantem und devoten Part. Dann sandte mir mein ehemaliger Dom folgendes Zitat - und ich erkannte das wieder, wie ich es fühle:"Dominanz schreit nicht herum, sie ist leise, sanft und sensibel. Dominanz hört zu, spielt, dringt in dich ein, erzählt, lässt dich erschauern, entblättert dich, bringt dich zum Lachen, rührt dich zu Tränen, küsst deine alten Wunden, löst deine Blockaden, macht dich nackt, sieht dich so wie kein anderer nackt, sieht dich so, wie kein anderer es darf. Dominanz ist hart, Konsequenz, Qual, Eintreten von Mauern, Nicht-Zulassen, Verbieten, Korrektur, Strafe. Dominanz ist Festhalten und halten, zupacken, wenn ihr danach ist, Freiraum lassen und gleichzeitig Einschränken. Dominanz flüstert dir Dinge ins Ohr, sie verleitet und verführt dich, umspült dich, beschmutzt dich und reinigt dich, küsst dich und streichelt dich und schlägt dich. Unterwerfung sieht sie als Geschenk, geboren aus der Stärke, genährt durch Vertrauen und erhalten durch Respekt und Achtung."
Wie seht ihr diese Beschreibung? Was fühlt ihr?




















