Mehr brandheiße Inhalte
zur Gruppe
Safer Sex
1078 Mitglieder
zur Gruppe
Vasektomierte Männer
2518 Mitglieder
zum Thema
Das erste Mal mit Anderen, wie sind eure Erfahrungen?113
War gestern wieder im Pornokino. Grundsätzlich finde ich das gut…
zum Thema
Sex auf einem gynäkologischen Stuhl: Eure Erfahrungen?21
Bei der Suche nach einem diskreten Stundenzimmer bin ich über eine…
Verhütung im Swingerclub
Das Thema ist für dich interessant? Jetzt JOYclub entdecken

Erfahrungen mit gynäkologischer Osteopathie

*****_91 Mann
472 Beiträge
Themenersteller 
Erfahrungen mit gynäkologischer Osteopathie
Ich wollte mal in die Runde fragen ob es hier Menschen gibt die mit "gynäkologischer Osteopathie" bereits Erfahrungen gemacht haben und davon berichten würden.

Mir wurde heute Osteopathie von jemandem empfohlen und ich habe versucht mich ein bisschen dazu zu belesen. Von "gynäkologischer Osteopathie" hatte ich bis dahin noch nie was gehört und ich bin jetzt bei meiner Recherche zum ersten Mal darauf gestoßen.
****na Frau
1.420 Beiträge
Kannst du noch mitteilen, bezüglich welcher Beschwerden dir diese Form der Osteopathie empfohlen wurde? Ist für andere Frauen sicher interessant.
*******ata Frau
2.243 Beiträge
Gynäkologische Osteopathie ist eine "Unterform" der Osteopathie.
Es wird vor allem am Beckenbereich gearbeitet. Da es eine ganzheitliche Therapieform ist, wird der gesamte Körper mitbetrachtet, und auch mitbehandelt.
Es geht dabei um Themen wie Zyklus, Regelschmerzen, Endometriose, Verbesserung der Gewebebeweglichkeit, Kinderwunsch, Schwangerschaft, Senkungsbeschwerden, Wechseljahre... also alles Themen, die cis-Frauen betreffen.
Eine Sitzung dauert eine Stunde, im Normalfall empfiehlt sich ein Sitzungszyklus von mehreren Sitzungen (3-5, manchmal mehr), je nach Thema, und wie in der "normalen" Osteopathie sind die Klientinnen dabei angezogen.
*******chen Frau
2.463 Beiträge
Ich kann nur sekundär davon berichten. Eine Freundin von mir war beim Osteopathen, mit dem Versuch, sie wegen Endometriose zu behandeln. Sie hatte allerdings nicht damit gerechnet, dass er ihr für die Behandlung vorschlagen würde, sie mit seinen Fingern vaginal zu behandeln (also definitiv nicht angezogen, wie im Beitrag über mir geschildert). Damit hat er sie ziemlich überfallen und darauf auch nicht vorher im Gespräch vorbereitet, weswegen sie diese Art der Behandlung in dem Moment dann abgelehnt hat und nie wieder zu ihm gegangen ist. Diese Erfahrung hat sie noch lange Zeit danach beschäftigt.
*****_91 Mann
472 Beiträge
Themenersteller 
Zitat von ****na:
Kannst du noch mitteilen, bezüglich welcher Beschwerden dir diese Form der Osteopathie empfohlen wurde? Ist für andere Frauen sicher interessant.
Ich habe eine Autoimmunerkrankung die eine ganze Reihe an sehr unterschiedlichen Beschwerden an unterschiedlichen Organen verursacht, da möchte ich aber nicht weiter ins Detail gehen.
Ich hatte letztes Jahr eine Hysterektomie und während das ohne Komplikationen verlaufen ist, habe ich nicht die beste Wundheilung aufgrund meines gestörten Immunsystems.
Ich würde mir gerne einen Eindruck davon machen, mit was für Behandlungsmethoden bzw Techniken man in der Gynäkologischen Osteopathie rechnen muss/kann und wäre sehr spezifisch daran interessiert zu hören was die jeweiligen Erfahrungen damit sind.
******aar Paar
923 Beiträge
Zitat von *******chen:
Ich kann nur sekundär davon berichten. Eine Freundin von mir war beim Osteopathen, mit dem Versuch, sie wegen Endometriose zu behandeln. Sie hatte allerdings nicht damit gerechnet, dass er ihr für die Behandlung vorschlagen würde, sie mit seinen Fingern vaginal zu behandeln (also definitiv nicht angezogen, wie im Beitrag über mir geschildert). Damit hat er sie ziemlich überfallen und darauf auch nicht vorher im Gespräch vorbereitet, weswegen sie diese Art der Behandlung in dem Moment dann abgelehnt hat und nie wieder zu ihm gegangen ist. Diese Erfahrung hat sie noch lange Zeit danach beschäftigt.

Das war absolut übergriffig und ein No-Go. Grundsätzlich wird dem Patienten immer vorab erklärt was, wo und wie gemacht wird. Ist einem Patienten die Behandlung unangenehm kann er so vorher klar nein sagen.
Das klingt eher nach einem Osteopathen der seine Patientinnen sexuell belästigt/missbraucht. Unter den beschriebenen Umständen hätte man Anzeige erstatten müssen. Die angewendete Methode und Art ist mehr als zweifelhaft.
*******chen Frau
2.463 Beiträge
Zitat von ******aar:
Zitat von *******chen:
Ich kann nur sekundär davon berichten. Eine Freundin von mir war beim Osteopathen, mit dem Versuch, sie wegen Endometriose zu behandeln. Sie hatte allerdings nicht damit gerechnet, dass er ihr für die Behandlung vorschlagen würde, sie mit seinen Fingern vaginal zu behandeln (also definitiv nicht angezogen, wie im Beitrag über mir geschildert). Damit hat er sie ziemlich überfallen und darauf auch nicht vorher im Gespräch vorbereitet, weswegen sie diese Art der Behandlung in dem Moment dann abgelehnt hat und nie wieder zu ihm gegangen ist. Diese Erfahrung hat sie noch lange Zeit danach beschäftigt.

Das war absolut übergriffig und ein No-Go. Grundsätzlich wird dem Patienten immer vorab erklärt was, wo und wie gemacht wird. Ist einem Patienten die Behandlung unangenehm kann er so vorher klar nein sagen.
Das klingt eher nach einem Osteopathen der seine Patientinnen sexuell belästigt/missbraucht. Unter den beschriebenen Umständen hätte man Anzeige erstatten müssen. Die angewendete Methode und Art ist mehr als zweifelhaft.

@******aar
Magst du kenntlich machen, aus welcher Perspektive, ggf. mit welcher Qualifikation, du auf meinen Beitrag bzw. die darin geschilderte Situation geantwortet hast?
******aar Paar
923 Beiträge
@*******chen
Wir haben dir geschrieben um den Thread nicht weiter zu verzerren durch eine Diskussion die am Thema vorbeigeht.
**********kness Paar
48 Beiträge
Ich hatte jahrelang nach mehreren OPs im Kindesalter in dem Bereich chronische Blasenentzündung. Ich habe wirklich Eimer an Antibiotika gefressen… Mit Anfang 30 war ich ein halbes Jahr bei einer Ostheopathin in Behandlung, die über vaginale Palpation meine Blasenentleerungsstörung, die sie auf Verspannungen und ein Schmerzgedächtnis zurückführte, behoben hat. Danach war ich fast 15 Jahre entzündungsfrei.
Dann hab ich mir eine Spirale einsetzen lassen. Großer Fehler. Aber dafür kann die Ostheopathin ja nichts.

Bei mir war die Behandlung also ein großer Erfolg, als Schulmedizin am Ende des Lateins war.
********er67 Paar
746 Beiträge
Ich bin seit Oktober 2025 in gynäkologischer Osteopathie da mein Orthopäde ehrlicher Weise sagte das er sich nicht auskennt.
Ich laufe seit Juni 2024 mit Steißbeinschmerzen rum. Dezember 24 MRT unauffällig und Tabletten halfen nicht. Weder Hausarzt oder Gynäkologe wussten Rat.
Ich kam dann auf die Idee das der Beckenboden am Steißbein ziehen könnte sowie auch die leichte GB-Senkung. So gab mir der Orthopäde ein Privatrezept zur gynäkologischer Osteopathie. Und bei meinem Gyn. erbettelte ich mir ein Pessar und eine hormonhaltige Creme.

Bei der Osteopathin wurde meine Körperhaltung analysiert, meine Beschwerden abgefragt, eine Anamnese erstellt. Danach entkleidete ich mich bis auf die Unterwäsche und legte mich auf die Behandlungsliege. Die Dame tastete Arme, Beine ab und bewegte diese. Auch triggerte bei der ersten Sitzung meinen Beckenboden mit speziellen Handgriffen von außen. Was sehr interessante Empfindungen am Gesäß hervorrief wie klopfen.
Ich hatte keine aktiven Bewegungen gemacht und trotzdem am nächsten Tag Muskelkater.

Die nächste Sitzung, 4 Wochen später, ähnliche körperliche Behandlung und mit meinen Einverständnis wurde mein Beckenboden vaginal getriggert.
So fand die Osteopathin heraus das mein Beckenboden verspannt ist und wie ich schon vermutete dadurch am Steißbein zerrt. Die leichte GB-Senkung zieht zusätzlich an allem.

Bis jetzt war ich 4 Mal bei ihr und kann sagen das mir die gynäkologische Osteopathie in meinem Fall geholfen hat. Ich bin nahezu schmerzfrei und muss nicht mehr überlegen wie kann ich sitzen.

Ich hatte zuvor auch noch nie von gynäkologischer Osteopathie gehört. Ich bin sehr froh diese Erfahrung gemacht zu haben zumal sie mir noch einige Tipps mit auf den Weg gegeben hat meinen Körper besser zu verstehen. In der Schulmedizin wird sich nicht die Zeit genommen Zusammenhänge zu erklären.

*pegasus*
******a67 Frau
229 Beiträge
@*****_91
Ich weiß nicht ob das gemeint ist.....aber, nach meiner Histerektomie, bin ich an gynekologische Physios überwiesen worden.
Eine Praxis, nur darauf spezialisiert, nur Mädels.
Es gab spezifische Übungen, mit Finger in der Scheide zum abchecken ob ich die Übung korrekt mache, mit Stab und Kontrolle über Monitor und angezogene Übungen mit Ball usw...
Ich würde für sowas definitiv nur zu einer Frau gehen.
****PT Mann
112 Beiträge
Ich bin Physio und hab hier und da auch Patienten mit Beckenbodenbeschwerden.
Vaginale Behandlungen sind möglich, erfordern aber viel Aufklärung, die meisten Frauen brauchen da auch Bedenkzeit.
Ich behandel dann drum herum und schaffe damit auch viel Erleichterung.
Außerdem gibt es von mir auch immer Übungen und Möglichkeiten sich selbst zu helfen mit.
*******Punk Frau
8.343 Beiträge
Zitat von ********er67:
Ich bin seit Oktober 2025 in gynäkologischer Osteopathie da mein Orthopäde ehrlicher Weise sagte das er sich nicht auskennt.
Ich laufe seit Juni 2024 mit Steißbeinschmerzen rum. Dezember 24 MRT unauffällig und Tabletten halfen nicht. Weder Hausarzt oder Gynäkologe wussten Rat.
Ich kam dann auf die Idee das der Beckenboden am Steißbein ziehen könnte sowie auch die leichte GB-Senkung. So gab mir der Orthopäde ein Privatrezept zur gynäkologischer Osteopathie. Und bei meinem Gyn. erbettelte ich mir ein Pessar und eine hormonhaltige Creme.

Bei der Osteopathin wurde meine Körperhaltung analysiert, meine Beschwerden abgefragt, eine Anamnese erstellt. Danach entkleidete ich mich bis auf die Unterwäsche und legte mich auf die Behandlungsliege. Die Dame tastete Arme, Beine ab und bewegte diese. Auch triggerte bei der ersten Sitzung meinen Beckenboden mit speziellen Handgriffen von außen. Was sehr interessante Empfindungen am Gesäß hervorrief wie klopfen.
Ich hatte keine aktiven Bewegungen gemacht und trotzdem am nächsten Tag Muskelkater.

Die nächste Sitzung, 4 Wochen später, ähnliche körperliche Behandlung und mit meinen Einverständnis wurde mein Beckenboden vaginal getriggert.
So fand die Osteopathin heraus das mein Beckenboden verspannt ist und wie ich schon vermutete dadurch am Steißbein zerrt. Die leichte GB-Senkung zieht zusätzlich an allem.

Bis jetzt war ich 4 Mal bei ihr und kann sagen das mir die gynäkologische Osteopathie in meinem Fall geholfen hat. Ich bin nahezu schmerzfrei und muss nicht mehr überlegen wie kann ich sitzen.

Ich hatte zuvor auch noch nie von gynäkologischer Osteopathie gehört. Ich bin sehr froh diese Erfahrung gemacht zu haben zumal sie mir noch einige Tipps mit auf den Weg gegeben hat meinen Körper besser zu verstehen. In der Schulmedizin wird sich nicht die Zeit genommen Zusammenhänge zu erklären.

*pegasus*

Was ist denn Beckenboden vaginal triggern?
*******Punk Frau
8.343 Beiträge
Zitat von ****PT:
Ich bin Physio und hab hier und da auch Patienten mit Beckenbodenbeschwerden.
Vaginale Behandlungen sind möglich, erfordern aber viel Aufklärung, die meisten Frauen brauchen da auch Bedenkzeit.
Ich behandel dann drum herum und schaffe damit auch viel Erleichterung.
Außerdem gibt es von mir auch immer Übungen und Möglichkeiten sich selbst zu helfen mit.

Was sind den vaginale Behandlungen?
********zuli Frau
5 Beiträge
Direkter Erfahrungsbericht:

Ich war länger beim männlichen Osteopathen, zuerst wegen anderer Körperteile.

Im Lauf der Behandlung kamen wir auf Osteopathie wegen meiner Endometriose und Bauchschmerzen im Zyklus.
Ich hatte ein sehr ausführliches Beratungsgespräch: dass die Behandlung manuell über die Vagina erfolgen würde.
In der Praxis lief das mit Handschuh und Gleitmittel (Finger einer Hand) und auf dem Bauch mit der anderen Hand. Es war teilweise schon schmerzhaft, weil ich viele Verwachsungen durch Endo hatte.

Ich hatte den Eindruck, dass es etwas geholfen hat, aber 100-prozentig verschwunden waren die danach nicht.

Bei anderen Körperteilen waren die Erfolge besser, einen Versuch war’s wert.
********er67 Paar
746 Beiträge
Zitat von *******Punk:
Zitat von ********er67:
Ich bin seit Oktober 2025 in gynäkologischer Osteopathie da mein Orthopäde ehrlicher Weise sagte das er sich nicht auskennt.
Ich laufe seit Juni 2024 mit Steißbeinschmerzen rum. Dezember 24 MRT unauffällig und Tabletten halfen nicht. Weder Hausarzt oder Gynäkologe wussten Rat.
Ich kam dann auf die Idee das der Beckenboden am Steißbein ziehen könnte sowie auch die leichte GB-Senkung. So gab mir der Orthopäde ein Privatrezept zur gynäkologischer Osteopathie. Und bei meinem Gyn. erbettelte ich mir ein Pessar und eine hormonhaltige Creme.

Bei der Osteopathin wurde meine Körperhaltung analysiert, meine Beschwerden abgefragt, eine Anamnese erstellt. Danach entkleidete ich mich bis auf die Unterwäsche und legte mich auf die Behandlungsliege. Die Dame tastete Arme, Beine ab und bewegte diese. Auch triggerte bei der ersten Sitzung meinen Beckenboden mit speziellen Handgriffen von außen. Was sehr interessante Empfindungen am Gesäß hervorrief wie klopfen.
Ich hatte keine aktiven Bewegungen gemacht und trotzdem am nächsten Tag Muskelkater.

Die nächste Sitzung, 4 Wochen später, ähnliche körperliche Behandlung und mit meinen Einverständnis wurde mein Beckenboden vaginal getriggert.
So fand die Osteopathin heraus das mein Beckenboden verspannt ist und wie ich schon vermutete dadurch am Steißbein zerrt. Die leichte GB-Senkung zieht zusätzlich an allem.

Bis jetzt war ich 4 Mal bei ihr und kann sagen das mir die gynäkologische Osteopathie in meinem Fall geholfen hat. Ich bin nahezu schmerzfrei und muss nicht mehr überlegen wie kann ich sitzen.

Ich hatte zuvor auch noch nie von gynäkologischer Osteopathie gehört. Ich bin sehr froh diese Erfahrung gemacht zu haben zumal sie mir noch einige Tipps mit auf den Weg gegeben hat meinen Körper besser zu verstehen. In der Schulmedizin wird sich nicht die Zeit genommen Zusammenhänge zu erklären.

*pegasus*

Was ist denn Beckenboden vaginal triggern?

Die Osteopathin tastet vaginal mit einem Finger den Beckenboden ab und lockert somit die Verspannungen. Dabei ist der Beckenbereich mit einem Handtuch abgedeckt, alles ganz diskret. Hände sind behandschuht und es wird ein Geitmittel benutzt. Jeder einzelne Behandlungsschritt wird genau erklärt. Es kann jederzeit die Behandlung abgebrochen werden wenn es zu unangenehm wird. Ein sofortiges Feetback ist erwünscht.

*pegasus*
****PT Mann
112 Beiträge
Zitat von *******Punk:
Was sind den vaginale Behandlungen?

Zitat von ********er67:
Die Osteopathin tastet vaginal mit einem Finger den Beckenboden ab und lockert somit die Verspannungen. Dabei ist der Beckenbereich mit einem Handtuch abgedeckt, alles ganz diskret. Hände sind behandschuht und es wird ein Geitmittel benutzt. Jeder einzelne Behandlungsschritt wird genau erklärt. Es kann jederzeit die Behandlung abgebrochen werden wenn es zu unangenehm wird. Ein sofortiges Feetback ist erwünscht.

Kann ich mich zu 100% anschließen.
Ist auch ein Prozess, die Patientin bestimmt das Tempo.
********er67 Paar
746 Beiträge
Zitat von ****PT:
Zitat von *******Punk:
Was sind den vaginale Behandlungen?

Zitat von ********er67:
Die Osteopathin tastet vaginal mit einem Finger den Beckenboden ab und lockert somit die Verspannungen. Dabei ist der Beckenbereich mit einem Handtuch abgedeckt, alles ganz diskret. Hände sind behandschuht und es wird ein Geitmittel benutzt. Jeder einzelne Behandlungsschritt wird genau erklärt. Es kann jederzeit die Behandlung abgebrochen werden wenn es zu unangenehm wird. Ein sofortiges Feetback ist erwünscht.

Kann ich mich zu 100% anschließen.
Ist auch ein Prozess, die Patientin bestimmt das Tempo.

Genau so sieht es aus. Und jederzeit kann die Behandlung abgebrochen werden. Sowohl von der Patientin und auch von der Osteopathin wenn es einem z.B. zu unangenehm ist.

*pegasus*
*******Punk Frau
8.343 Beiträge
Zitat von ********er67:
Zitat von *******Punk:
Zitat von ********er67:
Ich bin seit Oktober 2025 in gynäkologischer Osteopathie da mein Orthopäde ehrlicher Weise sagte das er sich nicht auskennt.
Ich laufe seit Juni 2024 mit Steißbeinschmerzen rum. Dezember 24 MRT unauffällig und Tabletten halfen nicht. Weder Hausarzt oder Gynäkologe wussten Rat.
Ich kam dann auf die Idee das der Beckenboden am Steißbein ziehen könnte sowie auch die leichte GB-Senkung. So gab mir der Orthopäde ein Privatrezept zur gynäkologischer Osteopathie. Und bei meinem Gyn. erbettelte ich mir ein Pessar und eine hormonhaltige Creme.

Bei der Osteopathin wurde meine Körperhaltung analysiert, meine Beschwerden abgefragt, eine Anamnese erstellt. Danach entkleidete ich mich bis auf die Unterwäsche und legte mich auf die Behandlungsliege. Die Dame tastete Arme, Beine ab und bewegte diese. Auch triggerte bei der ersten Sitzung meinen Beckenboden mit speziellen Handgriffen von außen. Was sehr interessante Empfindungen am Gesäß hervorrief wie klopfen.
Ich hatte keine aktiven Bewegungen gemacht und trotzdem am nächsten Tag Muskelkater.

Die nächste Sitzung, 4 Wochen später, ähnliche körperliche Behandlung und mit meinen Einverständnis wurde mein Beckenboden vaginal getriggert.
So fand die Osteopathin heraus das mein Beckenboden verspannt ist und wie ich schon vermutete dadurch am Steißbein zerrt. Die leichte GB-Senkung zieht zusätzlich an allem.

Bis jetzt war ich 4 Mal bei ihr und kann sagen das mir die gynäkologische Osteopathie in meinem Fall geholfen hat. Ich bin nahezu schmerzfrei und muss nicht mehr überlegen wie kann ich sitzen.

Ich hatte zuvor auch noch nie von gynäkologischer Osteopathie gehört. Ich bin sehr froh diese Erfahrung gemacht zu haben zumal sie mir noch einige Tipps mit auf den Weg gegeben hat meinen Körper besser zu verstehen. In der Schulmedizin wird sich nicht die Zeit genommen Zusammenhänge zu erklären.

*pegasus*

Was ist denn Beckenboden vaginal triggern?

Die Osteopathin tastet vaginal mit einem Finger den Beckenboden ab und lockert somit die Verspannungen. Dabei ist der Beckenbereich mit einem Handtuch abgedeckt, alles ganz diskret. Hände sind behandschuht und es wird ein Geitmittel benutzt. Jeder einzelne Behandlungsschritt wird genau erklärt. Es kann jederzeit die Behandlung abgebrochen werden wenn es zu unangenehm wird. Ein sofortiges Feetback ist erwünscht.

*pegasus*

Triggern kenne ich nur im Trauma Kontext.
********er67 Paar
746 Beiträge
Zitat von *******Punk:
Zitat von ********er67:
Zitat von *******Punk:
Zitat von ********er67:
Ich bin seit Oktober 2025 in gynäkologischer Osteopathie da mein Orthopäde ehrlicher Weise sagte das er sich nicht auskennt.
Ich laufe seit Juni 2024 mit Steißbeinschmerzen rum. Dezember 24 MRT unauffällig und Tabletten halfen nicht. Weder Hausarzt oder Gynäkologe wussten Rat.
Ich kam dann auf die Idee das der Beckenboden am Steißbein ziehen könnte sowie auch die leichte GB-Senkung. So gab mir der Orthopäde ein Privatrezept zur gynäkologischer Osteopathie. Und bei meinem Gyn. erbettelte ich mir ein Pessar und eine hormonhaltige Creme.

Bei der Osteopathin wurde meine Körperhaltung analysiert, meine Beschwerden abgefragt, eine Anamnese erstellt. Danach entkleidete ich mich bis auf die Unterwäsche und legte mich auf die Behandlungsliege. Die Dame tastete Arme, Beine ab und bewegte diese. Auch triggerte bei der ersten Sitzung meinen Beckenboden mit speziellen Handgriffen von außen. Was sehr interessante Empfindungen am Gesäß hervorrief wie klopfen.
Ich hatte keine aktiven Bewegungen gemacht und trotzdem am nächsten Tag Muskelkater.

Die nächste Sitzung, 4 Wochen später, ähnliche körperliche Behandlung und mit meinen Einverständnis wurde mein Beckenboden vaginal getriggert.
So fand die Osteopathin heraus das mein Beckenboden verspannt ist und wie ich schon vermutete dadurch am Steißbein zerrt. Die leichte GB-Senkung zieht zusätzlich an allem.

Bis jetzt war ich 4 Mal bei ihr und kann sagen das mir die gynäkologische Osteopathie in meinem Fall geholfen hat. Ich bin nahezu schmerzfrei und muss nicht mehr überlegen wie kann ich sitzen.

Ich hatte zuvor auch noch nie von gynäkologischer Osteopathie gehört. Ich bin sehr froh diese Erfahrung gemacht zu haben zumal sie mir noch einige Tipps mit auf den Weg gegeben hat meinen Körper besser zu verstehen. In der Schulmedizin wird sich nicht die Zeit genommen Zusammenhänge zu erklären.

*pegasus*

Was ist denn Beckenboden vaginal triggern?

Die Osteopathin tastet vaginal mit einem Finger den Beckenboden ab und lockert somit die Verspannungen. Dabei ist der Beckenbereich mit einem Handtuch abgedeckt, alles ganz diskret. Hände sind behandschuht und es wird ein Geitmittel benutzt. Jeder einzelne Behandlungsschritt wird genau erklärt. Es kann jederzeit die Behandlung abgebrochen werden wenn es zu unangenehm wird. Ein sofortiges Feetback ist erwünscht.

*pegasus*

Triggern kenne ich nur im Trauma Kontext.

Mir fiel kein besseres Wort ein was die vaginale Behandlung des Beckenboden beschreibt. Natürlich hätte ich auch aktivieren, anstoßen oder ähnliches schreiben können.

So hast du schon Recht das du diesen Einwand hast mit dem Trauma Kontext. Das war mir gar nicht so bewusst.
Triggern ist halt ein sehr vielfältig einsetzbaren Synonym

*pegasus*
*******Punk Frau
8.343 Beiträge
Bei gynäklogischer Osteopathie denke ich daran, dass es jemand mit gynäklogischer Hintergrund/Studium macht.
Tausch dich mit der Community zu heißen Themen aus oder starte selbst eine Diskussion.
Jetzt kostenlos anmelden