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Als Mann kein Orgasmus mehr bei vaginalen/analer Penetration

Mann hat kein Orgasmus bei vaginaler/analer Penetration?

Dauerhafte Umfrage
*********erl20 Mann
334 Beiträge
Themenersteller 
Als Mann kein Orgasmus mehr bei vaginalen/analer Penetration
Es besteht zwar bei mir (zum Glück) deswegen zwar kein Orgasmus-Mangel, aber seit mittlerweile vielen Jahren komme ich allein durch vaginalen Sex kaum bis gar nicht mehr zum Orgasmus. Frauen kennen das Phänomen des ausbleibenden Orgasmus durch "nur" vaginaler Penetration mittels eines Schwanzes zur Genüge, aber umgekehrt scheint es wesentlich seltener zu sein...zumindest habe ich noch nicht davon gehört oder gelesen. *nixweiss*

Mittlerweile komme ich fast nur noch durch gekonnte Blowjobs zum Höhepunkt, aber auch nicht immer. Sogar die Tageszeit, morgens eher als abends, spielt dabei mittlerweile eine große Rolle. Das das natürlich auch mit dem Tagesverlauf des biologischen Hormonstatus eines Mannes über 50 zu tun hat weiß ich natürlich.

Ob ich nun hinsichtlich Blowjobs bis zum süßen Ende eine Art "Fetisch" entwickelt habe, die Stimulation beim vaginalen Sex bei mir/für mich nicht (mehr?) ausreichend zu sein scheint, die inere Vaginalstruktur einer reiferen Frau nach Geburten damit zu tun haben könnte oder ich zu verkopft bin, kann ich nicht wirklich sagen.

Früher, insbesondere als junger Erwachsener, hatte ich dahingehend überhaupt keine "Probleme", sondern neigte manchmal sogar zu vorzeitiger Ejakulation. Erst mit Anfang 50 trat das o. g. Phänomen vermehrt auf.

Die Penetration, egal ob anal oder vaginal, kann ich nahezu bis zur körperlichen Erschöpfung ohne Orgasmus durchführen, was aber eine Frau nicht immer so toll findet da diese manchmal dazu neigen, es auf meine emotionale Tiefe ihr gegenüber oder auf ihre Attraktivität zu beziehen, was sich trotz entsprechender Gespräche nicht immer positiv auf die Beziehung auswirkt.

Hat jemand von euch ebenfalls Erfahrungen oder Erlebnisse mit so einem "Phänomen" und wie ist ER oder SIE damit umgegangen oder hat vielleicht sogar jemand Tipps zu dessen Behebung?

VG, der unverbesserliche *wolf*
****100 Mann
3.866 Beiträge
Wenn die Pussy eng ist, komme ich durchaus auch so zum Orgasmus , immer bei AV oder anderen prickelnden Sex-Praktiken *zwinker*
*********r_01 Paar
511 Beiträge
Die Frage ist, ob du dich so konditioniert hast oder sich halt mit dem Alter die Präferenzen der Stimulation bei dir verschoben haben. Wenn du spezifisch den Wunsch hast, durch einen Blowjob zu kommen, ist deine Frage damit eigentlich beantwortet.

Ich sehe darin nichts ungewöhnliches, mein Mann hat auch die spezifische Präferenz mit der Kombination Prostatamassage und DT abzuspritzen, eine Vorliebe, die ich sehr gerne teile, da mir seit Einsetzen der Wechseljahre die vaginale Penetration unangenehm ist.

Suche dir eine Partnerin mit einer gewissen „oralen Fixation“, dann sollte es darüber auch keine grossen Diskussionen geben und ihr könnt dies beidseitig einfach geniessen
Profilbild
**********itekt Mann
1.051 Beiträge
Aus eigener Erfahrung…
Dein Erlebnis ist tatsächlich nicht so selten, wie man denkt - es wird nur deutlich seltener von und Männern thematisiert.

Was du beschreibst, passt gut zu einer Mischung aus altersbedingten hormonellen Veränderungen, Gewöhnungseffekten der Stimulation und kognitiven Faktoren „Verkopfung“.

Mit zunehmendem sinkt bei Männern die Orgasmussensitivität. Gleichzeitig kann sich das Nervensystem stark auf bestimmte Reizmuster „konditionieren“ - wenn über längere Zeit orale Stimulation verlässlich zum Höhepunkt führt, kann vaginale/anale Stimulation subjektiv weniger intensiv wirken. Das ist kein Fetisch im pathologischen Sinn, sondern eher ein eigener Lern- und Gewöhnungseffekt.

Auch psychische Faktoren spielen oft eine grosse Rolle: Druck, Selbstbeobachtung während des Sex „spectatoring“ oder der Wunsch, unbedingt „Abspritzen“ zu müssen, können den Orgasmus reflexartig blockieren. Dass es morgens leichter geht, passt ebenfalls gut zum bekannten Testosteron- und Erregungsrhythmus.

Mir hat geholfen, die Stimulation zu variieren und meine eigenen Gewohnheiten zu hinterfragen.

Ein hormoneller Check und Gespräch beim Urologen, kann zusätzlich sehr sinnvoll und nützlich sein.
*****aar Paar
28 Beiträge
Testosteron Mangel ???
*****rDu Paar
2.293 Beiträge
Er: Selbst jetzt im fortgeschrittenen Alter habe ich noch hin und wieder das Problem, nicht zu früh zu kommen. Und das bei jedweder Art der Stimulation, besonders aber beim AV. Nicht kommen zu können ist mir völlig fremd.
Auf dich bezogen bin ich bei @*********r_01, die vermuten, dass du dich mit der Zeit so konditioniert hast. Vielleicht haben andere gute Tipps, wie du da wieder herauskommst. Mir fehlt dazu die Erfahrung.
******fer Mann
114 Beiträge
Sehr ehrlicher Beitrag des TE.

Nix für ungut ... aber zu all den Antworten, wie sehr sie nicht das Problem haben, zu Früh zu kommen ... das ist hier eigentlich nicht das Thema, aber ich gratuliere euch zu eurer Partnerin. Das ist doch das, was ihr hören wollt. Um nichts anderes geht es.

Und zum TE. Hinterfrage dich selbst nicht all zu sehr. Bei mir kommt es eben auch selbst sehr auf die Partnerin an. Wenn diese eine starke Beckenbodenmuskulatur hat oder kürzer oder enger ist oder die Stellung eine bestimmte, dann ist das gar kein Thema. Umgekehrt. Wenn jemand anatomisch so gebaut ist, dass man kaum was spürt, dauerts eben länger oder will gar nicht. Es ist immer ein Zusammenspiel beider. Es kann also sein, dass es nicht ausschließlich an dir liegt.
*******beth Frau
983 Beiträge
Einen Mann kenne ich, der bei vaginaler Penetration öfter nicht kommt, beim Blasen übrigens auch nicht.
Wie man dieses Phänomen auflösen kann weiß ich nicht.
Wie er damit umgeht, kann ich dir sagen:
Er sucht Partnerinnen die gerne lange Sex haben. Seine Befriedigung liegt nicht im Orgasmus, sondern im Spiel und im Genuss.
Diese Einstellung gefällt mir sehr.
********name Mann
124 Beiträge
Ich kenne seit nun mehr 14 Monaten dieses Problem (seitdem ich single bin) und es belastet mich schon. Ich schiebe es auf meine aktuelle Situation und hoffe, wenn sich alles gesetzt hat, wieder zur Normalität zurückkehren zu können.
*******elle Frau
40.499 Beiträge
Hatte ich schon bei einer Affaire.
Er war beschnitten und brauchte eh länger.

Kam er nicht beim GV, AV, dann in der 2. Runde, oder wenn ich ausgiebig geblasen habe.

Stört mich als Frau nicht.
Komme auch nicht immer.
*********erl20 Mann
334 Beiträge
Themenersteller 
Zitat von *****rDu:
Er: Selbst jetzt im fortgeschrittenen Alter habe ich noch hin und wieder das Problem, nicht zu früh zu kommen. Und das bei jedweder Art der Stimulation, besonders aber beim AV. Nicht kommen zu können ist mir völlig fremd.
Auf dich bezogen bin ich bei @*********r_01, die vermuten, dass du dich mit der Zeit so konditioniert hast. Vielleicht haben andere gute Tipps, wie du da wieder herauskommst. Mir fehlt dazu die Erfahrung.

Danke für deinen Beitrag, aber meintest du tatsächlich "... NICHT zu früh zu kommen" oder "... noch zu früh zu kommen..."? *nachdenk* *nixweiss*
********1979 Frau
2.115 Beiträge
Bisher hatte ich fast nur solche Männer. Meist durch Antidepressiva oder andere Medikamente oder reine Kopfsache. Mich hat es nicht gestört. Im Gegenteil.

Haben dann entweder mit der Hand beendet oder später nochmal versucht.

Die Männer hatten trotzdem Spaß wenn sie länger konnten.
*********erl20 Mann
334 Beiträge
Themenersteller 
Zur Erklärung meiner vermuteten "Blowjob-Fetisch-Theorie" bei mir:

Tatsächlich empfand ich in bereits sehr jungen Jahren bei der, teilweise natürlich auch pornoinduzierten, Selbstbefriedigung die Vorstellung daran, Empfänger eines Blowjobs durch möglichst gesichts-attraktive Weibchen zu sein, immer als sehr erregend. Allein die Vermutung des möglichen Gefühls "versprach" mir ungeahnte Stimulation und Freuden in meinem Hirn, noch bevor ich erstmalig und tatsächlich in den Genuss eines solchen kam. Als ich dann, leider erst sehr spät während der langjährigen Ehe (bereits mit 22 Jahren verheiratet und fast 30 Jahre geblieben), erstmalig diesen Wunsch erfüllt bekam, ging es mit dem Orgasmus sehr schnell. Er war intensiv und gefühlt wie das oft filmisch dargestellte Feuerwerk mit explodierender Champagner-Flasche. Von da an wollte ich (unbewusst?) dieses Gefühl immer wieder erleben und kam vaginal immer seltener zum Orgasmus...ja, sogar erektile Dysfunktionen stellten sich bei (mittlerweile dann schon mit Ende 40 Jahren) mir ein, was meiner dann späteren Ex-Frau emotional nicht sehr gut tat. Vorwürfe ihrerseits, dass ich sie nicht mehr attraktiv finden oder nicht mehr lieben würde waren die Folge. Der dadurch entstandene Druck, ihr mittels eines steifen Schwanzes das Gegenteil "beweisen" zu müssen, führten dann wohl zu dem, was bei Männern dann wohl gar nicht selten vorkommen soll: zur Verstärkung der o. g. latenten und wahrscheinlich hormonell oder tagesform bedingten Erektionsschwächen!

In den auf die Ehe folgenden Affären und Beziehungen war es ähnlich, nur das die Frauen keine ähnlichen Vorwürfe erhoben haben, und es keine Erektionsprobleme (mehr) gab. Lediglich der männlich-hormonelle Biorhytmus, morgens besser als abends, ist geblieben.

Wenn ich genauer darüber *nachdenk* nachdenke, fand der Ehe-Sex, anders wie der danach, eher immer abends statt. *kopfklatsch*

Fazit: Den Gedanken an der unbewussten Blowjob-Fetisch-Theorie möchte ich also (noch?) nicht ganz an die Seite drängen. *zwinker*

*wolf*
****aNN Mann
377 Beiträge
Bei mir hängt es sehr stark davon ab, wie die Frau gebaut ist. Eine Freundin ist sehr eng und sie liebt es, möglichst heftig gestoßen zu werden. Da kann ich kommen, sobald ich will. Bei einer anderen Freundin, die eher "geräumig" ist, kann ich praktisch nicht kommen, da ich nicht viel spüre. Trotzdem ist es nicht weniger schön. Der Orgasmus ist nur das i-Tüpfelchen. Der eigentliche Genuß ist das Zusammensein und der Ganzkörperkontakt. Gerne sehr lange, was mir dank ihrer sehr weichen Lustgrotte keine Probleme bereitet.
*********rlin Paar
1.776 Beiträge
Das kenne ich auch, kommt aber nicht so oft vor. Es hängt davon ab, wie die Stimmung ist, wie geil man ist, wie die Partnerin ist, welche Stellung, usw. Manchmal auch psychischer Druck. Ich hatte auch ab und zu mal simuliert gekommen zu sein, da ja immer ein paar Tropfen im Kondom landen, sieht es auch glaubhaft aus.

Eine Partnerin war ziemlich beleidigt, weil ich nicht kommen konnte (nach dem Motto, ich bin nicht mehr attraktiv für Dich), obwohl eigentlich alles ok war. Ist halt manchmal so, da hatte ich dann auch mal so getan als ob.

Manchmal passt es beim PT nicht so toll, aber dann im Doggy beenden und woanders hinschauen zum aufgeilen klappt eigentlich immer. Die Partnerin weiß ja nicht was im Kopf passiert.

Im allgemeinen kann ich mich beim Sex auch mit Kopfkino motivieren zu kommen. Schwierig ist es dann, wenn man quasi kommen muss, weil Sperma irgendwo erwünscht ist. Druck verhindert sowas fast zuverlässig. Das hatte ich dann irgendwann im Griff, eben durch Kopfkino.

Meine Frau hat damit aber kein Problem, die Bestätigung ihres Egos durch meinen Orgasmus braucht sie nicht, um sich sexy und geliebt zu fühlen.



Oder man verkauft das als geplant, weil man sein Pulver nicht gleich verschießen will und später noch ganz viel will.
*******beth Frau
983 Beiträge
Mit Gewöhnung an bestimmte Körperhaltungen oder Techniken habe ich auch Erfahrung, nur halt als Frau. Da meint man dann es geht nur so und nie wieder anders. Ich denke das geht ganz vielen so und ist nicht ungewöhnlich.
Umlernen dauert und macht Mühe, so zumindest meine Erfahrung. Aber es funktioniert dann doch irgendwann.

Wegen der Tageszeit: gegen seinen Biorhythmus kommt man nicht an.
******Yvy Frau
33 Beiträge
Ich finde es müsste jeder Frau klar sein, dass sie mit ihrem Mund gaaanz viel mehr machen kann, als unten. Ich blase, sauge und knabbere sehr gerne und schau zwischendurch auf‘s Gesicht und geniesse die Verzückung, die sich darauf abzeichnet.
Ich habe das nicht oft, aber manchmal kommt dann auch noch die begeisterte Überraschung des ersten Mals dazu.🫦
******now Frau
1.226 Beiträge
Und was soll dann die Frau davon haben? @******Yvy
*******el22 Mann
59 Beiträge
Grüß dich,

Ich bin zwar erst knappe 40, kann aber über ähnliche Erfahrungen berichten.

Was du beschreibst, klingt für mich weniger nach „Problem“, sondern eher nach einer ganz normalen Veränderung der Sexualität im Lauf der Jahre. Mit Mitte/Ende 50 ist es einfach nicht mehr so wie mit 25. Der Körper reagiert anders, der Hormonspiegel ist nicht mehr derselbe, und der Orgasmus ist weniger ein Automatismus, sondern stärker von Kopf und Kontext abhängig.
Das habe ich auch mit meinen 39 Jahren schon feststellen müssen.


Dass du durch Penetration lange kannst, ohne zu kommen, klingt für mich ehrlich gesagt eher nach einer hohen Kontrolle als nach einer Störung. Dass Blowjobs eher funktionieren, wundert mich nicht – die Stimulation ist direkter, intensiver und konstanter. Das heißt aber weder, dass du einen „Fetisch“ entwickelt hast, noch dass mit der Vaginalstruktur einer Partnerin etwas nicht stimmt. Zumindest meiner Meinung nach.

Ich glaube eher, dass mehrere Faktoren zusammenkommen:

Mit zunehmendem Alter steigt oft die Reizschwelle. Der Kopf spielt zudem eine viel größere Rolle als früher. Sobald im Hinterkopf der Gedanke ist „hoffentlich klappt’s diesmal“, entsteht Druck.

Und wenn Frauen es persönlich nehmen, erhöht das den Leistungsdruck zusätzlich – was das Ganze weiter verstärkt.

Dass es morgens besser klappt als abends, passt absolut ins Bild. Morgens ist der Körper hormonell „frischer“, weniger Alltagsstress im System.

Ich würde es nicht als Defizit sehen, sondern als Veränderung. Vielleicht hilft es, den Fokus weg vom „Ziel Orgasmus“ zu nehmen und stattdessen die Penetration als eigenständigen Genuss zu betrachten – und den Höhepunkt, wenn er kommt, als Bonus.

Und ganz pragmatisch: Ein Check beim Urologen schadet in dem Alter nicht, einfach um Testosteron oder Durchblutung im Blick zu haben. Nicht, weil zwingend etwas nicht stimmt – sondern um Sicherheit zu bekommen.

Du bist damit ziemlich sicher nicht allein. Nur sprechen Männer über sowas deutlich seltener als Frauen.

Beste Grüße
*******elle Frau
40.499 Beiträge
@******Yvy
Meine Klit liegt aber nun mal nicht in meinem Mund.

Wenn ich also auch Extase erleben will, brauche ich GV und AV mit einem harten Schwanz.

Blasen ist das Verwöhnprogramm für den Mann ,das macht mir auch Spaß , aber davon komme ich doch nicht. *nixweiss*
*********erl20 Mann
334 Beiträge
Themenersteller 
Zitat von ******Yvy:
Ich finde es müsste jeder Frau klar sein, dass sie mit ihrem Mund gaaanz viel mehr machen kann, als unten. Ich blase, sauge und knabbere sehr gerne und schau zwischendurch auf‘s Gesicht und geniesse die Verzückung, die sich darauf abzeichnet.
Ich habe das nicht oft, aber manchmal kommt dann auch noch die begeisterte Überraschung des ersten Mals dazu.🫦

Das ist ja "ganz toll" und freut mich für dich, aber für mich sind Offtopic-Beiträge auf mein Thema nicht nur nicht hilfreich, sondern auch nicht erwünscht...und jetzt fang bitte nicht auch noch an, deinen o. g. Beitrag zu verteidigen...Oftopic ist und bleibt offtopic...is'so! *nixweiss*

*wolf*
******Yvy Frau
33 Beiträge
Zitat von ******now:
Und was soll dann die Frau davon haben? @******Yvy
ich geniesse es mächtig. Und wenn mein Partner dadurch erst so richtig in Fahrt kommt und Lust auf den anderen Eingang hat, habe ich doppelt soviel davon.
*********erl20 Mann
334 Beiträge
Themenersteller 
Zitat von ******Yvy:
Zitat von ******now:
Und was soll dann die Frau davon haben? @******Yvy
ich geniesse es mächtig. Und wenn mein Partner dadurch erst so richtig in Fahrt kommt und Lust auf den anderen Eingang hat, habe ich doppelt soviel davon.

Alles klar...@**l: Please don't feed the Troll! *kopfklatsch*
******l82 Mann
2.590 Beiträge
Interessant. Ich komme tatsächlich beim BJ/DT nicht ohne Handbetrieb, aber v/a klappt dafür ohne Probleme. Also genau anders herum. Ich glaube, da ist viel Kopf dabei. Ich liebe es, zu sehen, wie meine Freundin den Sex genießt.
**********eline Paar
344 Beiträge
jack@jackXjacqueline:

Zunächst mal: auch wenn der Beitrag von @******Yvy nicht so zum Thema passt, spricht die Reaktion mancher Frauen hier echt Bände. Ich käme nie auf die Idee, wenn die Frau auf lecken steht, zu argumentieren: was habe ich als Mann davon? Ist ja nur ein Verwöhnungsprogramm für die Frau. Wie nennt man es nochmal, wenn man nur auf seinen eigenen Vorteil und Nutzen bedacht ist?

Was das Problem des Threaderstellers angeht: mögliche Faktoren wurden schon genannt. Ich kenne das eigentlich nur, wenn ich sehr viel Sex in kurzer Zeit hatte. Irgendwann ist man einfach abgenutzt und selbst wenn der Kopf nochmal will, macht der Körper nicht mehr so mit wie in jüngeren Jahren noch. Auch die Anatomie der Frau und deren Erregung mag eine Rolle spielen. Wenn es zu sehr flutscht, spürt man eben weniger und das kann schon ausreichen. Aber anstatt im Nebel zu stochern, würde ich lieber strukturiert an die Sache gehen, d.h. erstmal eine körperliche/hormonelle Ursache ausschließen, dann auf die Psychen schauen (Konditionierung wurde ja schon genannt und es dürfte heute nichts Neues mehr sein, dass man beispielsweise von vielem Onanieren zu Pornos genau solche Probleme bekommt). Und Sex findet eben nicht nur im Schwanz statt. Ratschläge kann ich hier ansonsten pauschal nicht geben. Vielleicht hilft eine längere Enthaltsamkeit, um die Empfindlichkeit wieder zu steigern, vielleicht hilft aber auch Edging... *nixweiss*
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