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Das Negligé

****an Frau
367 Beiträge
Themenersteller 
Dieser Beitrag wurde als FSK18 eingestuft.
Zur Freischaltung

*********nDoe Mann
157 Beiträge
Schön wieder etwas von dir zu lesen. Wie immer sehr intensiv wie du die Atmosphäre in deinen Geschichten darstellst. Freue mich auf die Fortsetzung LG *danke*
****an Frau
367 Beiträge
Themenersteller 
Das Negligé - Teil 2 - Gabi

Vorher bitte <Das Negligé – <eine was wäre, wenn Geschichte> lesen!

1.
Ficken oder Fußball?

Gabi, 38, war 1.70 groß, war nicht mehr ganz so schlank, wie bei ihrer Hochzeit, aber dick konnte man sie auch nicht nennen, eher eine frauliche Figur mit Rundungen an den richtigen Stellen. Dunkelblonde, lockige, schulterlange Haare. Sie war seit 15 Jahren mit Georg verheiratet, 42, 1.78 groß, kräftige Statur, sein strohblondes Haar begann sich schon zu lichten und so trug er einen kurzen Bürstenhaarschnitt.
Sie hatten eine Tochter, Hermine, den Namen hatte ihr Gabi gegeben, da sie während der Schwangerschaft gerade Harry Potter gelesen hatte. Und damit hatte sie ihrer Tochter den größten Gefallen getan, denn auch das junge Mädchen liebte diese Bücher und die Filme.

Im Juli würde sie 11 werden und im September würde Hermine die höhere Schule besuchen und das fantasievolle Mädchen rannte oft zuhause mit ihrem liebsten Fastnachtskostüm <Hexe> herum, wedelte mit dem Zauberstab und fragte ihre Mutter täglich, ob noch keine Eule mit einem Brief von <Hogwarts> gekommen sei…
Gabi arbeitete vormittags den halben Tag in einer Buchhandlung in der nächst größeren Stadt um die Nachmittage zuhause zu sein, um Zeit für ihre Tochter zu haben.

Sie sehnte sich allerdings danach, noch mal Mutter zu werden, aber ihr Mann Georg hatte einen harten Job bei einer großen Baufirma als Maler und Lackierer, machte viele Überstunden. Wenn er abends völlig ausgepowert nach Hause kam, wurde spät gegessen, danach war noch ein wenig TV angesagt und er viel um 22 Uhr todmüde ins Bett, anderntags hieß es meist um 6 Uhr aufstehen, manchmal sogar noch früher.
Natürlich lief da nichts mehr im Bett, das war Gabi klar. Aber am Wochenende war auch immer was los, lange Ausflüge mit der Tochter, oder Georg war im Stadion bei einem Heimspiel seines Lieblingsvereins, manchmal fuhr er auch zu Auswärtsspielen.

An manchen Sonntagen waren sie auch bei seinen oder ihren Eltern eingeladen. Gabi dachte wehmütig an die ersten Jahre ihrer Ehe, die vielen Unternehmungen, welche sie gemacht hatten, noch ohne Kind, schöne Urlaube…Wie oft waren sie Essen gegangen und ins Kino, auf Rock Konzerte…
Seit Hermine da war und sie in die eigentlich zu teure 4 Zimmerwohnung gezogen waren, war kaum noch Geld übrig für Kurz Urlaube.
Sie dachte an jene seltsame Begegnung mit ihrer aus dem morgendlichen Zug stammende Bekanntschaft und inzwischen guter Freundin Claudia.
Diese hatte ihr ein noch ungetragenes, teures Negligé geschenkt, ihr Ex hatte es ihr gekauft und sie wollte es nicht haben. Was ganz genau hinter der Sache steckte, hatte Gabi noch nicht ergründet, obwohl sie sich schon ein paar Mal zum Shoppen oder Kaffee trinken getroffen hatten.

Seit über zwei Monaten lag das teure Dessous Teil nun noch ungetragen im Schrank, versteckt hinter ihrer zweckmäßigen Unterwäsche.
Ab und zu, wenn sie alleine war, holte sie es nach dem Duschen hervor, zog es kurz an, Strümpfe und Heels dazu und betrachtete sich im Spiegel, fasste sich an, manchmal machte sie es sich auch selbst dabei, oder schon unter der Dusche…
Sie wartete auf eine Gelegenheit um es Georg vorzuführen. Aber das war, wegen dem turbulenten Lebensstil natürlich schwierig.
Sie hoffte nun auf den Beginn der Sommerferien, Hermine würde eine Woche auf Zeltlager Ferien am Bodensee gehen, von der Grundschule für die Abschlussklasse organisiert, die meisten Lehrer waren als Aufpasser dabei, so hatte sie keine Befürchtungen.

Georg hatte auch zwei Wochen Urlaub und sie hatten erst überlegt, einen Kurzurlaub ohne Tochter zu planen. Dann war aber das alte Auto kaputtgegangen, eine Reparatur lohnte sich nicht und sie kauften einen neuen Hybrid auf Ratenzahlung, somit waren Urlaubsreisen erst mal passé.
Der Urlaub kam heran, die Tochter wurde ins Zeltlager verabschiedet und Gabi wartete auf eine gute Gelegenheit.
Die ersten zwei Tage ließ sie ihn erst mal eine Weile ausruhen, er schlief viel, sie kochte gutes Essen, abends kuschelte sie sich auf dem Sofa an ihn und sie schauten ein paar gute Filme im Streaming.
Für den Folgetag plante Gabi dann die Vorführung des Negligés und die Verführung ihres Ehemannes.

Während er einen ausgedehnten Mittagsschlaf hielt, duschte und stylte sie sich, zog das teure Teil unter ihren Jogginganzug. Machte Essen und während sie die Küche aufräumte, setzte er sich mit einem Bier vor das TV und sie hörte Fußball…wahrscheinlich ein Champion League Spiel, verdammt, da hatte sie jetzt nicht damit gerechnet. Sie überlegt, ob sie die Aktion verschieben sollte, aber dann wäre wieder etwas Anderes, sie hatte keine Lust mehr zu warten, sie wollte mal wieder mit ihrem Mann vögeln und nicht erst nächstes Jahr…

Nach dem Aufräumen ging sie ins Schlafzimmer, zog den Jogging Anzug aus, Strümpfe und Heels an und schritt zur Tat, beziehungsweise ging ins Wohnzimmer.
Der TV war an, eine Stehlampe in der Ecke brannte, sonst war kein Licht an.
Sie stellte sich neben das Sofa, aber er sah nicht auf, starrte auf den Bildschirm und trank sein Pils.

Sie stellte sich kurzerhand breitbeinig vor ihn und nahm ihm die Sicht.
Zuerst runzelte er ärgerlich die Stirn, versuchte an ihr vorbei zu sehen, dann bemerkte er ihr Outfit und starrte sie mit offenem Mund an.
Er berührte den seidigen Stoff und meinte:
„Gabi, wow…du siehst…geil aus. Und das Ding sieht…teuer aus…“
Sie lächelte auf ihn herunter, er schien zumindest ehrlich beeindruckt, ein Anfang…
„Ein Geschenk einer Freundin, ihr…passt es nicht mehr. Gefällt es dir?“
Sie begann sich zu streicheln, über den Bauch, die Brüste, schob die Wolldecke zur Seite und setzte sich auf seinen Schoß.
Er zuckte zusammen, umfasste ihre Taille und versuchte wieder an ihr vorbei zu sehen.
„Gabi, das Spiel…“
„Georg, du hast Urlaub, bist entspannt, die Kleine ist im Zeltlager, keiner von unseren Eltern will irgendwas, ich habe mich für dich gestylt, das Teil hier ist super edel und ich sehe geil aus. Willst du mich ficken oder Fußball gucken? Und nein, ich warte nicht bis zur Halbzeit…“
Sie begann ein wenig auf seinem Schoß herumzurutschen und spürte, wie sein Verlangen erwachte.
Seine Hände packten ihren Hintern und er begann sie zu küssen.
„Natürlich will ich dich mal wieder ficken, Gabi.“
„Dann komm ins Schlafzimmer, Schatz!“ forderte sie ihn auf.
Er grinste sie an.
„Warum? Hier geht das doch auch…“
Sie lächelte, nahm die Fernbedienung und schaltete das TV aus, er wollte protestieren, aber sie sagte:
„Nein, mein Lieber, damit du während dem Sex rüber Gucken kannst?“
Sie kicherte und versuchte, seinen Freund aus seiner Jogginghose zu holen.
Er grinste seine Frau wieder an, setzte sie kurzerhand neben sich, stand auf und zog sie vom Sofa.
„Komm, geiles Weib, gehen wir rüber ins Schlafzimmer, da ist es bequemer.“
Im Bett fickte Georg seine Frau dann so heftig durch, wie sie es seit Monaten nicht erlebt hatte und machte sie schließlich tropfnass.

Danach lagen sie eine Weile schwer atmend eng nebeneinander.
Eine Weile später fragte er sie, ob es ihr was ausmachen würde, wenn er das Spiel auf dem Schlafzimmer TV fertig schauen würde, Ton über Kopfhörer, falls sie schlafen wollte. Sie erlaubte es ihm lächelnd, er griff nach dem Kopfhörer und der Fernbedienung und sie drehte sich um, kuschelte sich mit dem Hintern an ihn und er streichelte ihn, während er das Spiel weiter anguckte.
Das teure Negligé lag über der Stuhllehne neben dem Bett. Gabis Blick viel darauf, bevor sie entspannt und befriedigt eindöste und sie dankte Claudia noch mal in Gedanken für das schöne Geschenk.

2.
Andreaskreuz und Liebesschaukel

Am Samstag kam Georg überraschend mit dem Vorschlag, mal wieder in den Swinger Club zu gehen.
Er sagte es so beiläufig, als würde er vom Wetter reden und Gabi wäre fast ihr Tablet aus der Hand gefallen.
Ihr Mann hatte sich schon den ganzen Tag relativ a Typisch verhalten, war vor ihr aufgestanden, hatte Frühstück gemacht, danach alles wieder aufgeräumt.
Nachmittags war er in den Ort geradelt zur Bäckerei und hatte Kuchen mitgebracht. Dann hatte er den Kaffeetisch gedeckt, alles vorbereitet und während die Kaffeemaschine lief und er in der Küche hantierte, hatte Gabi sich aufs Sofa gesetzt und ein wenig gesurft.

Nun kam er herein, sagte, der Tisch sei gedeckt, Kaffee fertig und als sie gerade aufstehen wollte, kam er mit dem Vorschlag.
In der noch kinderlosen Zeit hatten sie das ein paar Mal gemacht.

Sie folgte ihm immer noch überrascht in die Küche und während sie speisten, meinte Gabi, das sei eine schöne Idee, sie hätte da schon lange mal wieder Lust und Hermine kam ja erst am Sonntagnachmittag wieder aus dem Zeltlager zurück.
Sie fragte ihn, ob er was dagegen hätte, wenn sie Claudia anrufen würde, vielleicht konnte die ihren Andreas dazu bewegen, zu viert sei es sicher lustiger dort…
Er grinste sie über die Kaffeetasse hin an.
„Natürlich habe ich nichts dagegen. Sie ist um einiges älter als du, richtig, aber du hast ja gesagt, sie sieht immer noch Hammer aus…“
Sie lächelte anzüglich zurück, machte Milch in ihren Kaffee und rührte um.
„Ich bin auf Andreas gespannt…Sollten wir vier uns alle sympathisch sein, wird es bestimmt ein geiler Abend, vielleicht gehen die Beiden ja auch mal in den SM Keller und wir dürfen ein wenig zusehen…“
„Und du ziehst dein neues Negligé an, hoffe ich? Und ich will dich dort zuerst ficken, bevor es Andreas oder ein anderer macht, Deal, liebes Eheweib?“
Sie tat, als müsse sie überlegen und erst als er die Stirn runzelte, meinte sie lachend: „Deal, mein lieber Ehemann.“

*

Der Club war schon recht voll, als Gabi und Georg eintrafen.
Oben im Barbereich klammerte sich Gabi an die Hand ihres Mannes und der drückte sie leicht.
Es war Jahre her, seit sie das letzte Mal zusammen in einem Swinger Club waren, noch vor der Geburt der Tochter.
Sie schauten sich nach Claudia und Andreas um, Gabi konnte Claudia aber nirgends entdecken.

Also gingen sie erst mal was essen, danach tranken sie ein Glas Sekt an der Bar und flanierten durch die Gänge, aber die beiden waren nicht zu sehen.
„Vielleicht haben sie sich verspätet?“ meinte Georg achselzuckend.
Gabi meinte:
„Ja, vielleicht, aber lass uns erst mal unten gucken, vielleicht sind sie schon im SM Keller zu Gange…“
Und wirklich unten im Keller stand eine kleine Gruppe Zuschauer vor dem Andreaskreuz und von dort kam leises Stöhnen und klatschende Geräusche.
Gabi und Georg stellten sich dazu und sahen fasziniert hin.
Claudia lehnte nackt bis auf einen schwarzen String Tanga, schwarze halterlose Strümpfe und Heels mit der Vorderseite zum Kreuz, breitbeinig, gefesselt daran. Sie trug ein Halsband, einen Pferdeschanz und eine dünne Kette mit Klemmen an den Nippeln.

Der Mann der vor dem Kreuz stand und den sie beide noch nicht kannten, musste also Andreas sein, er trug Anzugshose und Hemd. Gerade hatte er ihr den Hintern mit der flachen Hand schön rot gehauen, was ihr aber nur leichtes Stöhnen entlockte.
Er begutachtete sein Werk und strich mit den Fingern zärtlich über den roten Hintern.
Dann holte er aus seinem Koffer einen Rohrstock. Er schaute in die Zuschauer und sagte:
„Sie bekommt nun 5 satte Schläge mit dem Rohrstock, weil sie meine Outfitanweisung heute Abend nicht ganz befolgt hat, sie hat einen String unter dem Negligé angelassen, obwohl ich ihr gesagt hatte, ich will, dass sie darunter nichts trägt.“
Er wandte sich zu Claudia und raunte etwas leiser:
„Zähl mit Fickstück!“
Die Zuschauer waren mucksmäuschenstill und der erste Schlag sauste auf ihren Hintern, noch recht dezent. Sie zuckte, stöhnte und sagte: „Eins, danke mein Herr!“
Der nächste Schlag war härter und sie stöhnte und krümmte sich etwas, bevor sie reden konnte, kam schon Schlag drei…
Andreas hielt inne.
„Ich habe nichts gehört, kleine Schlampe…wir fangen noch mal bei eins an…“
So ging das eine Weile weiter und sie fingen mehrmals von vorne an…
Auf dem roten Hintern zeigten sich schon ein paar weiße, anschwellende Striemen und inzwischen war aus dem Stöhnen leises Schreien geworden.
Irgendwann schaffte Claudia es dann bis 5 korrekt zu zählen und sich bei ihrem Herrn zu bedanken, die Zuschauer atmeten auf und Andreas löste ihre Fesseln und fing die zitternde Claudia auf.
Aber nur um sie anders herum zu fesseln.

Dann küsste er sie un löste die Klammern an den Nippeln, das Blut schoss hinein und wieder schrie sie auf. Sofort begann er die Nippel zu kneten, zu saugen und leicht hineinzubeißen, was sie wieder zum leise schreien und krümmen brachte.
Dann fuhr er mit zwei Fingern in ihren Tanga und zog die Finger heraus, grinste und schob ihr die Finger in den Mund.
„Du bist total feucht, kleine Schlampe, willst du gefickt werden?“
Sie leckte die Finger gierig ab und er wischte mit der anderen Hand ein paar Tränen von ihren Augenwinkeln.
Sie nickte.
„Dann sag es, Sub,“ befahl er.
„Ich möchte bitte von meinem Herrn gefickt werden.“
Er war zufrieden und machte sie los.
Dann führte er sie schräg gegenüber zur Liebesschaukel.
Im Vorbeigehen an ihrer Freundin sagte sie leise:
„Hallo Gabi…und das muss Georg sein…?“
Die beiden nickten und Andreas meinte:
„Ah, deine Freunde Hallo. Ihr könnt mitkommen. –
Für alle anderen, die Session ist beendet, danke fürs Zuschauen, auf Wiedersehen!“
Der Befehl war unmissverständlich, die Zuschauergruppe löste sich auf. Einige gingen in die Sauna die in der Nähe war, andere wieder nach oben.
„Wir werden uns jetzt auf der Liebesschaukel vergnügen, wollt ihr danach, dann könnt ihr zuschauen, falls euch das anmacht?“ meinte Andreas lächelnd zu den beiden.

Er half Claudia auf die Schaukel, die ein wenig unruhig auf dem Sattel hin und her rutschte, wegen ihrem wunden Hintern.
Gabi wurde rot und sagte schnell:
„Wir …wollen euch Privatsphäre gönnen und gehen hoch, setzten uns an eins der Tischchen und warten auf euch. Dann können wir uns alle …erst mal unterhalten bevor wir voreinander vögeln, ok?“ sagte sie und schaute zu ihrer Freundin rüber.
Die grinste, legte die Beine um den Hals von Andreas, der den beiden zunickte und seinen Freund auspackte.
Gabi zog schnell ihren Mann von der Szene weg, welche dieser sicher gern weiter beobachtet hätte und nahm den leicht wiederstrebenden mit nach oben.

Sie waren noch nicht bei der Treppe, als sie schon das laute Stöhnen von Claudia, welches durch den Keller hallte, verfolgte.
Gabi ging schneller und Georg grinste.
„Er scheint es ihr gleich heftig zu besorgen, sie stöhnt lauter als vorher bei den Schlägen. – Warum wolltest du nicht zu sehen, solche Szenen haben dich doch früher im Club nicht gestört?“
„Ja, bei jemand den ich nicht kenne, kein Thema, aber eine Freundin…und nicht, dass er dann noch mit mir ficken will, oder sie mit dir…eigentlich sind sie ja nicht unsere Altersklasse.“
Georg lachte.
„Dann lass uns oben jemand in unserem Alter suchen, die zwei können sich sicher auch ohne uns amüsieren.
Und das taten sie dann.

*

Georg hatte noch eine Woche Urlaub und auch als die Tochter wieder da war, hatten sie fast jede Nacht Sex, natürlich leise, damit Hermine nicht aufwachte.
Nachdem er wieder arbeitete, versuchten sie wenigstens nicht wieder in den alten Trott zu fallen, sie unternahmen ab und an mal etwas Schönes alleine und Hermine war dann bei den Großeltern oder einer Schulfreundin.
Ein paar Wochen nach dem schönen Abend in Georgs Urlaub, als sie ihm das Negligé vorgeführt hatte, stellte Gabi fest, dass sie wieder schwanger war und beide freuten sich riesig.

Die Schwangerschaft verlief gut, allerdings nahm Gabi 30 Kilo zu und nach der Geburt nur wenig wieder ab.
Der kleine Harald gedieh prächtig und Hermine nannte ihn natürlich <Harry>.
Claudia wurde seine Patentante und Gabi war froh, dass sie damals nicht alle miteinander gevögelt hatten, sonst wäre das kompliziert geworden.

Das Negligé passte Gabi natürlich nicht mehr. Sie hatte es nur drei Mal getragen und es sah trotz der Handwäsche noch aus wie neu.
Sie kaufte sich neue Sachen, brauchte Platz im Schrank und schließlich gab sie ihre alten Sachen und das Negligé in einen Second-Hand Shop.
Und dort wartete es auf eine neue Besitzerin…

E N D E

Fortsetzung…? Vielleicht…
****an Frau
367 Beiträge
Themenersteller 
Das Negligé –Teil 3

Vorher bitte Teil 1 und 2 lesen.

1.
Die Aufgabe

Olivia hatte von ihrem Herrn Mike eine Aufgabe bekommen, die sich in fortgeschrittenem Stadium als gar nicht so einfach herausstellte.

Olivia war 25, sehr lange, dunkelbraune Haare, goldfarbener Teint, frauliche fast üppige Figur, Studentin an der Uni in Freiburg. Mike, 35, groß, dunkle Haare, hatte mehr Geld, als gut für ihn war, in seinem Alter.
Es wäre ein leichtes für ihn gewesen, ihr alles zu kaufen, was sie für das Event in Italien brauchen würde.
Aber sie hatte in einem Anflug von ein wenig Trotz gesagt, sie würde sich die Sachen selbst kaufen.

Also gut, hatte er mit diabolischem Lächeln gesagt, sie hatte einen Monat Zeit und dürfe kein Geld von den Eltern oder von Freundinnen annehmen, dürfte nur das Geld nehmen, dass sie letzten Monat von ihrem Job in der Pizzeria noch übrighatte und was sie diesen Monat noch verdiente und nicht für Essen in die WG Kasse floss. Und er wollte keine Billigware an ihr sehen.
Das war hart.

Sie hatte noch ein paar Überstunden bei ihrem Chef in der Pizzeria durchdrücken können und abzüglich des Geldes, welches für Essen in der WG abging, hatte sie nun 150 Euro zusammen, es war Dienstag, am Freitag flogen sie an den Lago D’Iseo in Italien, in einer großen Villa direkt am See sollte das spezielle Event stattfinden.
Die Villa gehörte einem Schulfreund von ihrem Herrn Mike. Er hatte das Event schon etliche Male besucht, dass jedes Jahr stattfand.
Bis vor ein paar Jahren hatte er es mit seiner Ex Frau und Sub besucht, inzwischen war er zwei Jahre geschieden. Letztes Jahr war er allein hingegangen und kurz danach hatte er Olivia kennengelernt.
Was als Sex Date anfinge, entwickelte sich schnell zur Spielbeziehung. Für Olivia war Mike der erste Dom, alles was er ihr beibrachte, saugte sie mit glühender Leidenschaft auf, sie war seine perfekte Novizin. Schon lange bevor sie überhaupt etwas von solchen Events erfuhr, hatte er schon die Idee, sie so weit zu führen, dass sie den Gedanken, an einem O Event teilzunehmen fast so geil finden sollte, wie er.
Und nach monatelange Spielbeziehung, war es dann soweit. Sie hatte das Buch gelesen, sie schauten sich den Film an. Er erläuterte den Event Ablauf.
Und sie willigte ein, seine <O> Novizin zu sein.
Er liebte ihren Namen, war er doch italienischen Ursprungs und er verbrachte sowieso viel Zeit in Italien, so viel er konnte. Zum anderen fing ihr Name mit O an und das hielt er für einen wunderbaren Zufall.

Olivia saß auf ihrem Bett in ihrem WG Zimmer. Eigentlich hätte sie ja schon lange zu ihm ziehen können, er hatte es ihr schon angeboten. Aber solange sie studierte, wollte sie das WG Zimmer behalten, erreichte sie doch die Uni mit Bus oder Straßenbahn in unter einer viertel Stunde.
Zum Glück hatte sie Halsband und dünne Kette schon eine Weile, das musste sie nicht besorgen.
Drei Paar hochwertige, schwarze Strümpfe mit verschiedenen Mustern hatte sie sich schicken lassen, 30 Euro.
Daneben lagen die schwarzen, edlen High Heels mit Riemchen, die sie sich letzte Woche gekauft hatte. Sicher nicht die teuersten, aber edle Lederschuhe, darauf hatte ihr Herr Mike bestanden.
Traurig sah sie sich ihre übrig gebliebene Barschaft von 40 Euro.

Es gab nur eine Möglichkeit, für das wenige Geld etwas Schickes zu bekommen, ein Second-Hand Shop.
Ihr schwebte ein knappes, ausgeschnittenes schwarzes Cocktailkleid vor und sie hoffte, dass das Geld reichen würde.
‚Wenn ich nur nicht so große Töne gespuckt hätte, dass ich es allein schaffe, mich hochwertig auszustatten, hätte er mir sicher das Teuerste vom Teuren gekauft…
Ob ich mir doch noch bisschen Geld von meinen Freundinnen leihe? Aber nein, wenn er das rausfindet…nacher lässt er mich noch hier und geht alleine und ich will doch, dass er stolz auf mich ist, mich vorführen kann…‘
Olivia nahm den Geldbeutel, Schlüssel und Jacke und machte sich auf zu den Second-Hand Läden, welche sie kannte.

*

Olivia betrat schon ziemlich desillusioniert den vierten Second-Hand laden in einem kleinen Ort in der Nähe. Er hatte erst vor Kurzem aufgemacht und war entsprechend voll.

Die schwarzen Cocktailkleider in ihrer Größe und ihren Vorstellungen nach, waren schnell durchgesehen, es war nichts Passendes dabei.
Sie stand wohl so enttäuscht vor der ausgestellten Ware, dass sie eine der jungen Verkäuferinnen ansprach und fragte, was sie denn suche.
Olivia erklärte, was sie ungefähr suchte für eine spezielle private Party, wie sie leise dazu sagte.

Die junge Frau, etwa in ihrem Alter, lächelte wissend, betrachtete kurz die Figur von Olivia und meinte:
„Ich habe vor kurzem zwei Kartons Klamotten rein bekommen und noch nicht genug Zeit, sie einzusortieren, eine junge Mutter, die leider ihre alte Figur nicht wiederbekommt und sich neue Sachen kaufen muss. Würde ein schwarzes, Spitzennegligé etwa auch auf diese Party passen? Sehr sexy, soviel ich schon gesehen habe, sehr schöner, edler Stoff und ginge auch als Minikleid durch…Es sollte Ihnen passen.“
Olivia war sofort interessiert.
Die junge Verkäufern ging in den Nebenraum, der als Lager diente und kam nach kurzer Zeit mit dem Dessous Teil wieder.
Sie gab ihr das Negligé in die Hand und der Stoff lag kühl und glänzend zwischen ihren Fingern.
Sie wies ihr den Weg zu den Umkleidekabinen, aber Olivia zögerte.
Sie sagte der netten Verkäuferin, dass sie nur noch 40 Euro übrighatte, nicht mehr besorgen konnte und nur noch bis Donnerstag für die Besorgung Zeit hatte, Freitag ging schon der Flug.

Die Verkäuferin sah sich nach ihrer Chefin um, welche aber andere Kunden bediente.
„Was für ein Zufall, meine Liebe, genau an den Preis hatte ich gedacht, ist nur noch kein Preisschild dran, weil ich noch keine Zeit hatte…Schnell, probieren sie es an!“
Sie schob sie fast Richtung der Kabinen und Olivia konnte ihr Glück kaum fassen. Jetzt musste es nur noch passen…
Mit zitternden Händen zog sie sich in der Kabine aus und legte das Negligé an.
Ein wohliger Schauer lief über ihren Körper, staunend sah sie in den Spiegel.

Die dünnen Träger waren etwas locker, konnten aber verstellt werden, die Spitze des Ausschnittes schmiegte sich um ihre Brüste, der glänzende, schwarze Stoff schien wie lebendig zu knistern, als sie sich bewegte. Er viel schmeichelnd über ihren Bauch, die Hüften und endete knapp unterhalb ihrer Scham und bedeckte hinten gerade so ihren Po.
Sie berührte den Stoff fast ehrfürchtig am Saum, ob das echte Seide war?
Es mochte vielleicht einige wenige Male getragen worden sein und neu würde so etwas wahrscheinlich um die 200 Euro kosten…
Selbst im Second-Hand Laden waren 40 Euro viel zu günstig…
Vorsichtig zog sie das wunderschöne Teil wieder aus, ihre Sachen an und nahm es mit nach vorne, suchte die Verkäuferin, wartete geduldig, bis die junge Frau die Kundin vor ihr abgefertigt hatte.

Schnell packte sie ihr das Negligé in eine Tüte, schielte zu ihrer Chefin, aber die war an der zweiten Kasse beschäftigt, kassierte 40 Euro, gab ihr den Bon.
Olivia strahlte sie an, hauchte ein „Vielen lieben Dank, Sie retten mich damit!“
Die Verkäuferin zwinkerte ihr zu und wandte sich schon dem nächsten Kunden zu, während Olivia wie auf Wolken schwebend Richtung Ausgang schritt.
Aufgabe erfüllt.

2.
Ankunft in Italien

Italien war immer eine Reise wert, Olivias Großmutter war aus Verona gewesen, leider war sie gestorben, als Olivia noch klein war. Von ihr hatte sie die langen, dunkelbraunen Haare und den goldfarbenen Teint, dazu die blauen Augen von ihrem Vater…

Sie stand in einem hübschen Sommerkleid auf der Terrasse der Villa und blickte auf das Panorama, der halbe See und ein Teil des Ortes konnte von hier auf einer kleinen Anhöhe überblickt werden, eingerahmt von imposanten Bergen. Die Villa war umgeben von einem wunderschönen Garten und einem direkten Zugang zum See mit einem abgeteilten, privaten Bereich.

Die Mai Sonne strahlte schon sehr warm von einem azurblauen Himmel, es wehte aber ein leichter Wind, der ihr Kleid und die Haare flattern lies. Ihr Blick der Welt entrückt, ein leises Lächeln umspielte ihren schönen Mund.
Mike stand im Wohnzimmer an der Bar, sein Freund und Villenbesitzer Herb starrte Olivia fast begierig an.

Leise raunte er zu Mike:
„Sie ist bezaubernd, Mike. Sie könnte glatt als Italienerin durchgehen, dann der Name…mit O…du Glückspilz.“
Mike lächelte versonnen, während er seinen Espresso schlürfte.
„Sie ist ein seltenes Juwel, dass ich da gefunden habe, Herb. Perfekt als Sub, begierig, alles zu lernen was ich ihr lehre.“
„Sie wird die perfekte O sein, es werden viele schöne Frauen morgen dabei sein, aber sie…ist etwas Besonderes. Ich freue mich darauf…sie zu bespielen.“

Mike runzelte leicht die Stirn.
„Sie ist Novizin, Herbert von Stettin, sie wird vorgeführt, vielleicht lasse ich sie auch berühren, ich werde sie als einziger bespielen, vielleicht auch vor Publikum, aber ich überlasse sie niemand, noch nicht, nicht beim ersten Mal…“
Der Freund sah ihn bestürzt an.
„Mike, komm, das kannst du mir nicht antun, zwei Tage diese Sahneschnitte da vor Augen und ich darf nicht dran naschen? Auch nicht ein klein wenig? Was kann ich dir anbieten…Du kannst lebenslang hier in Italien kostenfrei Urlaub machen ein paar Wochen und das
Event ist für dich sowieso kostenfrei, was sagst du?“
Mike lachte.

„Herb, du weißt, ich habe vielleicht sogar mehr Geld als du. Ich könnte mir an mehreren Orten in Italien so eine Villa kaufen und ich schachere auch nicht um meine O hier. Sie ist Novizin, basta. Gedulde dich bis nächstes Jahr.“
„Und wenn…sie einverstanden wäre?“
Fragte sein Freund und starrte weiterhin auf die Gestalt im Wind auf der Terrasse. Der Wind wehte den kurzen, glockigen Rock des Sommerkleides hoch und man sah kurz ein knappes, schwarzes Höschen.
„Oh Gott,“ jammerte Herb. Er war mittelgroß, hatte eine stämmige Figur, sah nicht übel aus, gegen Mike wirkte er aber eher gewöhnlich.
Herb berührte kurz seinen Schaft an der Hose, die sich verdächtig ausbeulte.
„Du hast doch eine sehr schöne Frau, Herb. Wo ist sie eigentlich?“
„Rose…ja. Wahrscheinlich bei der Maniküre und beim Friseur…Ja Rose ist schön, aber an mir hat sie nur noch wenig Interesse. An meinem Geld schon. Und an diesen und anderen Events, die hier stattfinden.
Sie freut sich sicher schon, von fast jedem der Männer morgen durchgebumst zu werden. Du hattest ja letztes Jahr das Vergnügen…“ Meinte er etwas zynisch und schenkte sich einen Whisky ein.

„Ich mache dir einen Vorschlag, Mike. Statt dem roten Armband für eine Novizin, soll sie blau tragen, d.h. es muss nicht nur der Herr der O erlauben, sondern der Herr muss seine O direkt fragen, ob sie dem anfragenden Herrn zu Willen sein möchte.“

Mike trank den Espresso aus und meinte ausweichend:
„Das muss ich mit Olivia heute Abend in Ruhe besprechen, nach dem Konzert und dem Abendessen zu dem wir gehen werden.“
Herb nickte und war vorerst zufrieden. Sein Blick blieb wieder gierig an Olivia hängen, dabei mit seinem Schaft spielend und Mike fragte sich, wie er aus der Nummer wieder unbeschadet herauskommen sollte, ohne seinen Freund zu verärgern und ohne seine Sub unter Druck zu setzen.

*

Gegen 1 Uhr in der Nacht…
Mike lag auf dem Gästebett in dem geräumigen Zimmer, welches ihnen sein Freund zur Verfügung gestellt hatte.

Das Konzert war lange gegangen, das Essen danach eigentlich zu spät und es war reichlich Alkohol geflossen. Besonders sein Freund Herb hatte sehr viel getrunken, was Mike ein wenig stirnrunzelnd zur Kenntnis genommen hatte. Vielleicht Probleme mit Rose…Aber, wenn sich Herb ihm nicht anvertraute, wollte er auch nicht nachfragen.
Vielleicht würde auch Rose etwas erzählen, aber das war mit Vorsicht zu genießen.
So war es spät geworden und sowohl Olivia wie er waren sehr müde.
Er beobachtete sie durch die halb geöffnete Badzimmertür wie sie vor dem Waschbecken stand, Zähne putzte, sich abschminkte und eincremte.

Sie trug ihre relativ normale Unterwäsche, es sah nett aus, war aber billige Versandhausware, wie er wusste.
‚Wenn sie erst mal bei mir wohnt, werde ich sie komplett neu einkleiden und das billige Zeug kommt weg oder in Second-Hand…‘ dachte er.
Da fiel ihm die Aufgabe wieder ein, die er ihr aufgetragen hatte. Er war neugierig, wie sie diese gelöst hatte…
Sie kam heraus.
Es brannte nur ein schwaches Nachtisch Licht.
Sie sah ihn in Boxershorts auf dem Bett liegen, mit nacktem Oberkörper, es war warm im Zimmer, fast waren schon sommerliche Temperaturen.
Sie entledigte sich lächelnd ihres BHs und kletterte zu ihm aufs Bett.
Sie wusste gleich, heute Nacht brauchte er Nähe, Ruhe, Zärtlichkeit…wie sie auch. Am Samstag beim Event, stand nicht nur sie auf dem Prüfstand, wurde nicht nur sie begutachtet. Auch seine Reputation als Herr einer O wurde geprüft und begutachtet.

Er fragte sie, ob sie ihre Aufgabe erledigt habe und ob sie ihm die Sachen zeigen wolle, die sie am Event tragen würde.
Sie schüttelte lächelnd mit dem Kopf, schmiegte sich an ihn und meinte leise:
„Ich denke, ich habe die Aufgabe zu deiner Zufriedenheit lösen können, mein Herr. Du wirst stolz auf mich sein, vertrau mir, mein Outfit wird eine Überraschung werden.“

Er zog sie an sich, spielte ein wenig an ihren Nippeln, sah ihr tief in die schönen, blauen Augen und nickte dann.
„Gut, ich vertraue dir. Du bist schön, Olivia, ich hoffe, das von dir gewählte Outfit passt zu deiner Schönheit.“
Er küsste sie fordernd und Olivia rechnete damit, dass sie gleich Sex haben würden, aber er sprach weiter:
„Wir hatten ja besprochen, dass du bei deinem ersten O Event Novizin sein wirst, d.h. du wirst vorgeführt wie die anderen Os, aber den Herren werden nur flüchtige Berührungen erlaubt sein, keiner außer mir darf dich bespielen oder benutzen.“

Sie nickte und frage sich, auf was er hinaus wollte…dies alles hatten sie in Deutschland schon besprochen.
„Die wichtigsten Regeln einer O sind dir bekannt, aber zähle sie bitte noch einmal auf.“
Gehorsam begann sie:
„Eine O trägt immer ihr Halsband, der Herr führt sie daran an einer dünnen Kette. Sie spricht nur, wenn sie dazu aufgefordert wird.
Sie redet auch ihren eigenen Herrn nur mit <Sie> und Herr an.
Sie hält den Blick stets gesenkt, auf den Boden oder die Leibesmitte des Herrn gerichtet.
Im Rahmen ihrer Tabus tut sie alles, was ihr Herr von ihr verlangt und sofern sie keine Novizin ist, (rotes Armband) steht sie auch den anderen Herren zur Benutzung oder zum Bespielen zur Verfügung, ihr Herr hat jedoch immer die Möglichkeit als stiller Zuschauer dabei zu sein. (Grünes Armband) In Einzelfällen besteht auch die Möglichkeit, dass der Herr, der eine Anfrage für seine O bekommen hat, die O direkt fragt, ob sie die Anfrage eines anderen Herren positiv beantworten möchte. Auch der Herr kann einen Bewerber sofort ablehnend bescheiden. (Blaues Armband).“
Er zog sie noch näher an sich und flüsterte fast:
„Ich habe dir zugesagt, dass du bei deinem ersten O Event ein rotes Armband tragen darfst. Es hat sich allerdings ergeben, dass mein Freund Herb, unser Gastgeber, sehr großes Interesse an dir gezeigt hat.
Wir sind Freunde seit unserer Jugend, unsere Eltern sind befreundet.
Ich habe mit seiner Frau bei den Events gevögelt, er mit meiner, früher. Es hat mich nicht berührt. Sie waren Os, Subs, sie wollten es. Sie lebten dafür.
Bei dir ist das anders, du bist frisch, unverbraucht, neugierig. Vielleicht bist du mir ein wenig hörig, du vertraust mir. Ich will dich nicht unter Druck setzen, Olivia. Es soll deine freie Entscheidung sein, du kennst das Buch, den Film, die Beschreibungen der Events. Du weißt, um was ich bitte.“
Erschrocken sah sie ihn an.
„Du bittest mich darum…grün zu tragen? Jedem der…unbekannten Männer bedingungslos zur Verfügung zu stehen?“
Er strich ihr eine Strähne ihres Haares aus der Stirn und schüttelte den Kopf.
„Nein, Olivia. Das wäre dann doch etwas zu gewagt, für eine Novizin…
Es geht nur um meinen Freund, Herb. Er möchte dich vögeln, nicht mal bespielen, es geht ihm nur ums ficken. Wir hatten schon zwei Mal Mitspieler zuhause bei unseren Sessions, es hatte dir gefallen. Oder denke an unsere Besuche im Swinger Club…Auch da hatte ich den Eindruck, dass dir Pärchen Tausch gefallen hat, oder irre ich mich da?“

Sie war erst mal erleichtert, es ging also nur um seinen Freund.
Er streichelte ihre schönen Brüste, küsste die Brustwaren, saugte daran, biss leicht hinein, wie sie es liebte.
„Du brauchst dich nicht jetzt zu entscheiden, denke darüber nach. Ich dränge dich nicht, ich komme auch mit Herb klar, wenn du dich anders entscheidest. Er ist mir wichtig, aber du bist wichtiger als alles andere, denke daran bei deiner Entscheidung. – Die Os sind morgen bei der Veranstaltung erst mal in getrennten Räumen von den Herren, zum Umziehen, schminken, etc. Dort liegen dann auch die Armbänder aus, jede O nimmt das für sie zugehörige. Du hast die freie Wahl, Olivia.
Ich werde hinter jeder deiner Entscheidungen stehen, die du treffen wirst.“
Sie nickte nachdenklich und spielte dabei wie selbstvergessen mit seinem Freund, der sich ihr entgegen reckte.
Mike grinste nach unten und meinte: „Ich bin zwar sehr müde, aber wenn du ihn hart kriegst, darfst du auf mir reiten, dann muss ich mich nicht sehr anstrengen und du darfst dir mal holen, was du brauchst, ohne irgendwelche Anordnungen, ich werde einfach genießen.“
Das ließ sich Olivia nicht zwei Mal sagen, rutschte nach unten, nahm sein Glied in den Mund und lutschte und saugte es hart, bereitete es vor für den Ritt.

3.
Das O – Event

Die Event Räume befanden sich im kompletten dritten Stock der Villa und waren wundervoll eingerichtet. Ganz in rot, schwarz, dunkelblau und dunkelbraun gehaltene Töne. Eine Bar mit Lounge, die Sitzmöbel waren alle in Rot. Ein großer Raum mit Kamin und weichen Teppichen auf dem Parkett für die Vorführungen. Große und kleine Spielzimmer, mit Bett oder nur mit Geräten.
Die Beleuchtung war überall dezent warm gewählt.
Der Raum für die Damen in dem sie sich vorbereiten konnten war mit Schminkspiegeln und mehreren Sitzgelegenheiten ausgestattet. Daneben Toiletten und Duschen.
Olivia und Mike hatten sich am Tag vor der Veranstaltung schon alles anschauen dürfen und dem Gastgeber ein Kompliment gemacht, der es aber lachend zurückwies und ihnen erklärte, dass seine Frau Rose die Räume für die verschiedenen Events die in der Villa Stettin stattfanden, stets neu zusammenstellte und dekorierte. Ein extra dafür gebautes Lagerhaus war bald so groß wie die Villa, scherzte er.
Rose, die sich zum Konzert und Abendessen am Freitag eingefunden hatte, nahm das Kompliment huldvoll entgegen. Sonst sprach das Ehepaar kaum miteinander, nur mit Olivia und Mike.
Während des Essens warf sie Mike immer mal wieder begehrliche Blicke zu, welchen dieser allerdings bewusst ignorierte. Olivia bekam dafür von ihr nur recht kühle Blicke geschenkt, was diese aber überhaupt nicht störte.

Nun, am Event Tag, wurde es laut in der Villa Stettin, als die Gäste eingetroffen waren. Ein paar wenige Vips konnten in der Villa übernachten, die meisten waren in den besten Hotels des malerischen Ortes untergebracht.
Olivia kannte keine der Damen, aber sie schienen durchweg nett zu sein. Einige der Damen kannten sich und im Raum fand bunte Unterhaltung statt, in verschiedenen Sprachen. Sie hörte deutsch, englisch, italienisch, französisch und Spanisch heraus.
Alle hatten ca. eine Stunde Zeit sich vorzubereiten.
Es gab Damen in Abendgarderobe, Cocktailkleider, in Dessous wie sie selbst anhatte und einige der Damen waren nackt bis auf Strümpfe und Heels. Alle trugen das vorschriftmäßige Halsband und die Kette daran.
Die Altersgruppen erstreckten sich von ihrem Alter und etwas jünger, bis über 60-jährige Damen.
Und schließlich stand Olivia vor den Körbchen am Ausgang.
Sie hatte lange und gründlich über Mikes Worte in der Nacht nachgedacht.
Davor war noch alles klar gewesen, sie war eine Novizin und würde rot tragen. Es war ihr erstes Event in dieser Art und sie musste erst erfahren, fühlen, erleben, was es hieß, eine O zu werden oder zu sein. Also schied grün sowieso von vorne herein aus, das hatten sie bereits besprochen.
Sie hatte Herbert von Stettin, Mikes Freund und ihr Gastgeber, genau angeschaut. Rein körperlich hatte sie nichts an ihm auszusetzen, aber seine Art gefiel ihr nicht wirklich. Sie hielt ihn für zu vulgär, fixiert darauf mit ihr zu schlafen. Er war Mikes Freund, aber setzte ihn trotzdem ein wenig unter Druck mit dieser Freundschaft. Er trank ihr zu viel, behandelte seine Frau nicht wirklich nett.
Aber, er war Mikes Freund und Mike war ihr Herr.
Sie vertraute seinem Urteil und er würde sie nicht allein mit ihm lassen, sollte sie blau wählen und sollte Herb sie anfordern.
Der Sinn des Events…sie war sich nicht sicher, ob das Ehepaar Stettin überhaupt den Sinn, der dahintersteckte, verstanden hatten. Beiden ging es wohl nur darum, mit so viel wie möglich verschieden Damen und Herren vögeln zu können. Sicher, in edler Atmosphäre, einem teuren Catering, edlen Spirituosen, die gereicht wurden. Zu klotzen und zu protzen.

Olivia entschied sich schließlich, sie nahm ein Armband, legte es an.
Die Türen öffneten sich bald darauf, die Damen traten in den Saal hinaus und die Herren, welche eine Dame dabeihatten, gesellten sich zu derjenigen.
Sie sah Mike auf sich zukommen und sein anerkennender Blick, der über ihren ganzen Körper wanderte, erfüllte sie mit Stolz.
Er küsste ihre Hand und raunte:
„Du siehst einfach umwerfend und…teuer aus, liebe Olivia. Später musst du mir erzählen, wie du mit 150 Euro zu so einem Outfit gekommen bist…“
Dann fiel sein Blick auf ihr Armband.
Er sah sie an und sie bemerkte eine leichte Überraschung auf seinem Gesicht und lächelte innerlich. Es gab nicht viele Momente, in ihrer bisherigen Beziehung, in denen sie ihn überrascht hatte und heute jetzt schon zwei Mal…
Sie sah ihn an.
Ebenso leise sagte sie:
„Ich trage das blaue Band, weil er dir wichtig ist. Nun liegt es an dir, wenn du ihn für würdig erachtest und mich ihm überlässt bei meinem ersten O Event, dann füge ich mich voller Demut. Du kannst dabeibleiben oder du kannst ihn auch ablehnen, ich vertraue auf dein Urteil.“
Dann schlüpfte sie in ihre Rolle, senkte den Blick und schwieg.
Er lächelte auf sie herunter, nahm die Kette und führte sie weiter in den Saal zur Aufstellung der Herren mit ihren Damen, zur Vorführung und Begutachtung durch die freien Herren.
Er flüsterte nah an ihrem Ohr:
„Du bist keine Novizin mehr, du bist die perfekte O. Ich bin stolz auf dich.“
Sie hielt den Blick gesenkt, lächelte und drückte seine Hand.
Das Event begann.

Und das Negligé hatte die perfekte Besitzerin gefunden.

E N D E

Epilog
Da ich noch nie auf einem O Event war, nur davon gelesen habe, wobei die Event Beschreibungen zum Teil deutlich variieren, entspringt das meiste meiner Fantasie, ich bitte um Nachsicht.
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