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HIV Positiv - Wie reagiert ihr darauf beim Date?

*******1967 Mann
583 Beiträge
Themenersteller 
HIV Positiv - Wie reagiert ihr darauf beim Date?
Mich würde es interessieren, wie ihr persönlich damit umgeht, wenn ein potenzieller Partner oder ein Date offen sagt, dass er oder sie HIV-positiv ist.
Welche Gedanken gehen dabei durch den Kopf bei euch ?
Welche Ängste, Vorbehalte oder auch welche Offenheit gibt es bei euch?
Spielt es für euch eine Rolle, ob die Person medikamentös gut eingestellt ist (nicht nachweisbar = nicht übertragbar)?
Wie wichtig ist euch Ehrlichkeit und Offenheit in diesem Zusammenhang?
Mich interessieren ehrliche Erfahrungen, Gedanken und Perspektiven – ohne Verurteilung sondern auf Augenhöhe.
****112 Mann
2.833 Beiträge
Hallo Joachim,
das ist mal ein spannendes und emotionales Thema, was wichtig ist.
Leider ist die HIV Erkrankung, auch wenn sie immer noch aktuell ist ein wenig in den Hintergrund geraten.

Zum Glück ist die midizin hier inzwischen so weit, dass ein HIV positiv Test nicht mehr ein "Todesurteil" bedeutet, sondern mann mit dieser Virus infizierung sehr lange leben kann.
Mir wäre es wichtig, wenn eine solche Infektion offen und ehrlich kommuniziert wird.
Da ich mich mit dem Thema auseinander gesetzt habe, kann ich gewisse Dinge und Zusammenhänge abschätzen.
Leider ist das Wissen um die HIV Erkrankung in den Hintergrund gerückt und es gibt nach wie vor viele Vorurteile. Da kann es passieren, wenn man offen mit der Erkrankung umgeht, dass einem Ablehnung entgegenschlägt.
Damit muss Man lernen "Umzugehen"
Aufgrund meiner persönlichen Lebenssituation, und die Verantwortung, die ich dadurch trage, würde ich mich nicht auf intime Beziehungen einlassen, wenn ich jemand Neues kennen lerne.
Das heißt für mich jedoch nicht, dass ich diesen Mitmensch nicht wertschätzen kann, oder ich Ihn aufgrund der Erkrankung ablehne.
Auch wenn es inzwischen gute Medikamente gegen das Virus gibt, und bei richtiger medikamentöser Einstellung das Risiko einer Übertragung gering ist, müsste ich mein gegenüber schon sehr gut kennen, um mich da auf etwas "einzulassen"
Und für mich ist da eine klare Kommuikation wichtig.

Ich kann mir auch sehr gut vorstellen, dass wenn die Diagnose kommt "HIV Positiv" dass dann jede Menge Emotionen und Gedanken bei sich selbst, aber auch bei Freunden, Bekanen und PArtner oder PArtnerin aufkommen. Da wird es eine "bunte Mischung" von Reaktionen geben.
Ich bin der Meinung, dass mit einem offenen Umgang bei einer solchen Erkrankung/ Infektion, was jetzt nicht bedeuten soll, dass man damit "hausieren" geht für sich und auch für andere neue Erfahrungen und Gedankenansätze findet.
Vermutlich ist es jedoch so, dass sich gute Freunde plötzlich abwenden, jedoch sich neue Freunde finden.
****az Mann
4.755 Beiträge
Ich würde der Person auf jeden Fall die Ehrlichkeit und Offenheit und den Mut sehr hoch anrechnen, dass sie mir das mitteilt. Also nicht nur bei HIV, sondern auch jeder anderen (Geschlechts-)krankheit, die wichtig ist mir zu sagen.

Wie Ich allerdings damit umgehen würde, kann Ich nicht sagen und muss dann Zukunfts-Wargaz klären. Wahrscheinlich erstmal die Person fragen, wie sie damit umgeht, welche Einschränkungen sie dadurch erfährt und auf welche Weise Ich dadurch beeinflusst bin. Wäre dann auch interessant was ihr Arzt ihr rät. Und gleichzeitig würde Ich mich wohl auch selbst ein bisschen drüber schlau machen wie der aktuelle Stand der Forschung ist und wie sich Dritte davor schützen können.
*********ar69 Paar
5.669 Beiträge
Wir sind ehrlich, Freundschaft wäre danach weiter möglich, für Sex wäre allerdings kein Platz mehr. Klar ist nicht fair, aber wir könnten das dabei nicht ausblenden, es wäre ein Lustkiller.
********a_75 Frau
2.991 Beiträge
Rein hypothetisch , weil ich noch kein Date mit einem Mann der HIV positiv ist hatte . …….

Mein erster Gedanke wäre Flucht, Rückzug von dem Mann .
Wenn ich das getan hätte würde ich ein ganz schlechtes Gewissen danach haben .

Meine Angst /meine Vorurteile wären erstmal größer als meine Vernunft . Die Vernunft weiß natürlich das es nicht so schlimm ist . Aber meine Angst/meine Gedanken würden mich hemmen .

Zu meiner Entschuldigung muss ich sagen das ich Anfang der 90‘er Jahre „Jung“ war .
Zu dieser Zeit hieß HIV noch meistens Tod. Das ist in mir sehr verankert .
*********frech Frau
561 Beiträge
Auch ich hatte noch keinen persönlichen Kontakt mit einem Menschen, der HIV positiv war UND ich weiß tatsächlich recht wenig über diese Erkrankung.

Mein erster Gedanke, als ich das Thema/die Frage hier las: Ne, das geht gar nicht.

Aber ich würde das so offen nicht sagen, weil es unfair ist. Also würde ich mich bei diesem Menschen durchfragen...... wie es ihm damit geht, welche Auswirkungen die Krankheit hat, wie er sich fühlt UND wie er sich eine sexuelle Beziehung vorstellen kann.

Aber ich würde mich auf keine nähere Beziehung einlassen. Meine Ängste vor Ansteckung und dem Umgang damit würden mich daran hindern.
********1277 Mann
292 Beiträge
Aus meiner Erfahrung durch die Pflege eines an AIDS erkrankten im Endstadion: Ich habe meist weniger Angst davor mich an zu stecken, wie der Erkrankte selbst hatte. Klar man ist in gewisser Hinsicht vorsichtig, aber nicht ängstlich. Man will sich schließlich nicht anstecken.
Was geht einem durch den Kopf, wenn es eigentlich gut passen würde?
Ich glaube mein erster Gedanke währe: Danke für die Ehrlichkeit. Und... Ach, schade.
Partner werden wir nicht und auch nicht intim. Sorry, aber da bin ich dann auch Ehrlich. Ich will die Krankheit nicht und will die auch nicht weiter geben.
*******Punk Frau
8.343 Beiträge
Weiß ich nicht. Ist mir noch nie passiert. Habe keine Sex Dates.

Ein Partner hat mir mal gesagt, er würde es nicht wissen wollen, wenn er HIV positiv ist.

Ich habe schon mal Dokus von Betroffenen mir angeschaut.

Ich finde Offenheit und Ehrlichkeit wichtig.
******eek Frau
6.558 Beiträge
Für mich käme es stark drauf an, wie die Person medikamentös bereits eingestellt ist. Und natürlich, dass mir das noch vor sexuellem Kontakt gesagt wird.
Ich mein, da für mich die zwischenmenschliche Ebene sehr wichtig ist, quasi F+, sollte Vertrauen ja sowieso da sein.
Da es in meinem Fall nicht nur meine Entscheidung sein sollte, sondern auch die meines Partners, müssten auch Gespräche zu dritt stattfinden.

Ich werde keinen Menschen wegen so einer Diagnose abstoßen, aber die Hürde ist natürlich schon deutlich höher, ob es zu dem Plus kommt oder nur bei einer Freundschaft bleibt.
*******Punk Frau
8.343 Beiträge
Ich mag Menschen mit hohem EQ und die Eigenveranwortung übernehmen.

Es kommt auch drauf an, was der Mensch außer HIV noch für andere Baustellen hat.

Ich war 2 Mal mit Diabetis Typ Männer zusammen, die auch noch verkannt traumatisiert waren.

In einer Beziehung bin ich dann in die Rolle der Krankenschwester, Betreuerin, Therapeutin reingerutscht.

So was will ich nie wieder erleben.

Mit meinen mehrfachen Traumatisierungen gehe ich offen um und definiere micht nicht über Diagnosen und Medikamente.

Es gibt Menschen, die durch Krankheiten, Schicksalschläge eine andere Haltung zum Leben und zur Vergänglichkeit bekommen.

Mit 21 Jahren war ich mit einem Mann zusammen, der mir nach Montaten einfach so erzählt hat, dass siich seine Ex Freundin Speed gespritzt hat.

Die heterosexuellen Männer, mit denen ich zusammen war, haben sich generell wenig bis gar nicht mit Geschlechtskrankheiten beschäftigt.
****n27 Frau
2.345 Beiträge
Aus sexuell geprägten Beziehungen kenne ich einen solchen Umgang mit dieser chronischen Infektionskrankheit nicht mit dem Status positiv.

ABER ich habe selbst in einem medizinischen Beruf mit Kontakten gearbeitet, da wurde eine entsprechende Arbeitsanweisung ausgesprochen.
Und das noch viel größere ABER: Ich hatte eine Beziehung zu einem Dom, der an forderster Front tätig war. Sprich Notarzt und chirurgischer Operateur. Und ja, es gab einen Zeitraum, wo wir uns entschieden haben noch vorsichtiger als sonst zu sein, da es bei einem Windeneinsatz zu einem Zwischenfall gekommen war, der als mögliche Infektionsquelle zu sehen war. Meines Wissens ist bis heute alles gut - aber wir haben das von Anfang an offen kommuniziert und besprochen, wie wir damit umgehen. - Hier gehört einfach auch Respekt vor der Berufswahl des Anderen dazu.
******_73 Mann
4.425 Beiträge
Zitat von *******1967:
HIV Positiv - Wie reagiert ihr darauf beim Date?
Ergebnis des Dates: Kommt als Partnerin für mich nicht in Frage.
Ich weiß, dass ich zuwenig weiß. Aber ich wäre raus.
Ich komme mir da jetzt beim Schreiben selbst komisch vor, aber wem soll ich da was vormachen?
********nity Paar
10 Beiträge
Sie schreibt:

Da ich demisexuell bin, dauert es sowieso, bis ich mit jemandem Sex habe, weil da für mich eine vertrauensvolle Basis dazu gehört. In dieser Kennenlernphase würde ich erwarten, dass das kommuniziert wird.

Wenn der Mensch medikamentös gut eingestellt ist, wäre ich offen dafür, sich weiter kennenzulernen. Bevor eine sexuelle Ebene dazu käme, wäre mir ein gemeinsames Expertengespräch (z.B. Arztperson) wichtig. Auch, um zu klären, ob es sinnvoll wäre, dass ich mir PreP verschreiben lasse.

Wenn ich mich sicher fühle (indem ich z.B. erfahre, dass der Mensch transparent damit umgeht, gut informiert ist, seine Medikamente zuverlässig nimmt regelmäßig zum Arzt geht usw. = verantwortungsvoll damit umgeht und meine Bedürfnisse nach Sicherheit (ärztliche Aufklärung, PreP) ernst nimmt), dann spricht für mich da nichts gegen.
Da gibt es für mich eine klare Antwort.

Danke für deine Ehrlichkeit und alles gute für dich. Das Date ist hiermit beendet.

Diese mag hart sein und nach außen kalt wirken.
Letztlich hat man aber nur das eine Leben und dieses bewusst mit einer Krankheit zu gestalten, welche bisher noch nicht heilbar ist, ist keine Option für mich.
****mi Frau
4.721 Beiträge
JOY-Angels 
Heutzutage gibt es Medikamente die, die Viruslast soweit senken das sie quasi nicht mehr nachweisbar sind, und im Gegensatz zur weitläufigen Meinung ist Aids tatsächlich im Vergleich zu anderen Krankheiten nicht sehr ansteckend…

Ich habe darüber mal Dokumentation gesehen.
Zwar muss dann regelmäßig kontrolliert werden aber theoretisch wäre es sogar möglich Verkehr zu haben ohne Kondom.

Das Paar das darüber berichtet hat, war sich der Gefahr durchaus bewusst aber sie konnten Dank der Medikation ein weitgehend normales Leben führen.

Für mich wäre das also kein Grund einen Menschen anders zu behandeln als jeden anderen auch, vorsichtig wäre ich ohnehin immer, das gehört ja mit dazu…

Ich finde vor allem die Ehrlichkeit und das Verantwortungsbewusstsein sehr wichtig und schon damit hätte er mehr mut bewiesen als die meisten Menschen die ich kenne… 🙂
****769 Frau
3.014 Beiträge
Ich könnte damit nicht umgehen und wäre weg.
Ich finde, es gehört sich auch einfach, dass man so etwas seinem Gegenüber sagt. Es gibt keine Pflicht, aber fahrlässig damit umzugehen, obwohl man weiß, dass man HIV hat, ist auch strafbar.
****n27 Frau
2.345 Beiträge
Zitat von *********spers:
Da gibt es für mich eine klare Antwort.

Danke für deine Ehrlichkeit und alles gute für dich. Das Date ist hiermit beendet.

Diese mag hart sein und nach außen kalt wirken.
Letztlich hat man aber nur das eine Leben und dieses bewusst mit einer Krankheit zu gestalten, welche bisher noch nicht heilbar ist, ist keine Option für mich.

@*********spers soweit nachvollziehbar. Nur würde ich Dich bitten zu ergänzen, dass es um eine Erkrankung geht, die ansteckend ist. - Denn so wie Du schreibst, würdest Du jeden chronisch kranken Menschen aus Deinem Leben ausschliessen.
****n27 Frau
2.345 Beiträge
Zitat von ****769:
Ich könnte damit nicht umgehen und wäre weg.
Ich finde, es gehört sich auch einfach, dass man so etwas seinem Gegenüber sagt. Es gibt keine Pflicht, aber fahrlässig damit umzugehen, obwohl man weiß, dass man HIV hat, ist auch strafbar.

@****769 wenn man von der Infektion weiss, dann sollte man ehrlich damit umgehen. Sicherlich nicht einfach und wie die Beiträge zeigen das Kontaktfeld sehr eingrenzend.

Es git lt. meinen Recherchen keine Aufklärungspflicht.
ABER ich habe auch herausgefunden: Strafbarkeit bei Ansteckung (Körperverletzung): Wenn der Partner nicht über die Infektion informiert wird und es zu einer Ansteckung kommt, kann dies als gefährliche Körperverletzung (§§ 223, 224 StGB) strafbar sein.
****769 Frau
3.014 Beiträge
Eben. Es gab da auch vor Jahren mal Berichte in den Medien, wo eine Prominente angeklagt wurde, weil sie andere wissentlich angesteckt hatte.
*******l84 Frau
820 Beiträge
Erstmal finde ich es toll, wenn jemand so offen damit umgeht und das beim Dating ehrlich anspricht. Das empfinde ich als sehr verantwortungsbewusst.

Gleichzeitig wäre mir wichtig zu wissen, ob die Person in Behandlung und medikamentös gut eingestellt ist.
Und ich würde mich auch selbst nochmal informieren und in Ruhe überlegen, was das für mich bedeutet und worauf ich achten müsste. Stichwort PrEP

Ob ich trotz allem wirklich fein damit wäre, kann ich gerade nicht 100% einschätzen. *nachdenk*
Das würde für mich auch von der Verbindung zu dieser Person abhängen.
*****kua Frau
4.862 Beiträge
JOY-Angels 
Es wäre ein kleineres Problem als ausgeprägte Schweißfüße. Wissen hilft.
*******mel
130 Beiträge
Zitat von *****kua:
Es wäre ein kleineres Problem als ausgeprägte Schweißfüße. Wissen hilft.

Same. Danke!

Und an alle, die hier glauben, dass das riskant für ihre Gesundheit werden könnte: Ich würde mit euch wetten, dass ihr schon einige (sexuelle und sonstige) Dinge getan habt, wahrscheinlich sogar regelmäßig, die für eure Gesundheit gefährlicher sind als Sex mit einer HIV-infizierten, in Deutschland krankenversicherten Person, die von ihrer Infektion weiß und kognitiv klar genug ist, euch davon zu erzählen.
Bitte, bitte informiert euch.
*******asa Paar
5.728 Beiträge
Wenns eine feste Partnerschaft werden soll, dann hätt ich damit gar kein Problem.
Offenheit und Ehrlichkeit ist für eine Beziehung schonmal Grundvoraussetzung. Von daher würde ich das hoch anrechnen.
Ich müsst mich aber 100% drauf verlassen können dass Medikamente eingenommen werden und dadurch für mich keine Gefahr besteht. Deshalb würde ich auch bei Arztgesprächen dabei sein wollen.

Anders wäre es bei losen Bekanntschaften.
Ich hätt zu wenig Vertrauen.
Man weiss nicht wie ernst der andere das nimmt. Man kennt sich zu wenig. Da würde ich mich auch zurückziehen.
******ung Mann
7.463 Beiträge
Genau diese Situation hatte ich noch nicht.
Allerdings schon die Situation dass ich Menschen kenne die in dieser Lage sind.

Meine Ex hat z.b. auch Drogen konsumiert und war trotzdem nie positiv. Sie hatte Hep B akkut und war vollständig ausgeheilt. Aber HIV hatte sie nie. (Wie es heute ist weiß ich natürlich nicht, wir sind seit über 10 Jahren getrennt)

Aber Menschen die ich kenne und positiv sind habe ich nicht abgelehnt.
Ich weiß aber nicht ob ich einen Menschen sexuell ablehnen würde wenn mir das gesagt würde. Aber vermutlich(!) nicht. Nicht weil ich ein guter Mensch bin - sondern wenn ein Mensch so interessant für mich wurde das ein sexuelles interesse von meiner Seite aus besteht dann wird das nicht durch eine Erkrankung die im Zaum gehalten wird erstickt.
Gelbgrüner, triefender Rotz einer schweren Erkältung würde meine akute Lust auf Sex mit einer Person deutlich schneller zum erliegen bringen als die vorab Beichte eines HIV-positiv Status.
*******asa Paar
5.728 Beiträge
Sind wir doch mal ehrlich. Ich hab seit meiner Kindheit Herpes. Das Virus wird meist in Schach gehalten und in der Zeit bin ich auch nicht ansteckend für andere.

Genau so is es bei einer gut eingestellten HIV Infektion. Also kein Drama.
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