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Mutual Masturbation - wie geht ihr es an?

******_nw Mann
13 Beiträge
Themenersteller 
Mutual Masturbation - wie geht ihr es an?
Ein absolut heißes Thema, für andere vielleicht weniger: gemeinsame Selbstbefriedigung.

Für mich gibt es wenig, was ich schärfer finde als eine Frau, die sich selbst berührt und sich ihrer Lust hingibt. In meiner (getrennten) Ehe war das nur anfangs ein Thema. Nach der Geburt der Kinder wurde erst der Sex weniger, dann hat er sich verändert. Was jahrelang schön und alltäglich war (Flirten, Tätscheln, Lecken, Blowjob) war auf einmal nicht mehr gefragt. Viele Gespräche, viele Versuche, irgendwie alles für die Katz. Am Ende des Tages hat sie es sich heimlich gemacht und nie über Masturbation gesprochen, obwohl wir sexuell wieder sehr aktiv waren. Trotzdem war da ein Gefühl von Eifersucht (irrational, schon klar), aber ich fühlte mich irgendwo ausgegrenzt. Den Versuch, "ihre" Spielzeuge ins Sexleben zu integrieren wurden abgeblockt. Auf die Frage warum - keine Antwort.

Wie erlebt Ihr das in Euren Partnerschaften?
*********oman Frau
257 Beiträge
Es ist definitiv ein Teil des Spiels. Macht Spaß und gehört dazu.
*******_t79 Frau
1.621 Beiträge
Masturbation ist für mich in erster Linie Me-Time unabhängig davon ob oder wieviel Sex ich habe. Ich diskutiere darüber nicht ob und wie oft oder warum ich es mir selber mache.
*****983 Frau
253 Beiträge
Ich (Wir) besitze kein Sexspielzeug und brauche auch keine Solo-Action.
Sich selbst während des Liebesspiels mal anzufassen – meinetwegen.
Aber meinem Partner einfach nur von Anfang bis Ende bei der Selbstbefriedigung zuzusehen, gibt mir absolut nichts und langweilt mich eher.
*********nt63 Paar
709 Beiträge
Ein sehr intensives Gefühl…
Wir haben es nach 38 Jahren Beziehung/Ehe vor 4 Jahren kennen und lieben gelernt…behutsam und ohne Drehbuch haben wir zunächst begonnen, dass sich eine(r) von uns beiden befriedigt hat. Und dann so nach und nach gemeinsam…und inzwischen sind wir ganz gut darin, beide gleichzeitig zu kommen. Nicht immer, aber oft…und das ist ein irres Gefühl, wenn sie mein Sperma auf ihrer Haut spürt und dabei/dadurch kommt. Wir wollen es nicht mehr missen.
****ot2 Mann
12.492 Beiträge
Mutual steht für "gegenseitig, gemeinsam, wechselseitig".

Halte diese Spielart auch für sehr wichtig im Rahmen zweisamen Liebesspiels.
Auch damit nicht nur penentriver Sex die Spielart ist, die für den Orgasmus vorgesehen ist.

Ich vermute, dass manche Frauen sich einfach genieren. Selbst vor ihrem Intimpartner im Bett.

p. s.: Kann mal jemand den Rechtschreibfehler korrigieren?
******eek Frau
6.558 Beiträge
Es ist meiner Meinung nach ein himmelweiter Unterschied, ob man (als Frau) für sich alleine masturbiert oder ob jemand zuschaut. Ich kenne zumindest keine Frau - außer vielleicht sie hat sowieso eine exhibitionistische Ader - die sich da genauso fallen lassen kann.
Bei der Masturbation geht es um mich, das ist Me-Time. Sobald jemand zuschaut, wird es zur Performance. Man sieht sich selbst im Male Gaze, positioniert sich anders, als es bequem wäre, stöhnt vielleicht mehr, weil sowas erwartet wird. Es geht nicht mehr um die eigene Bedürfnisbefriedigung, sondern um die einer anderen Person.

Warum kannst du ihr ihre Zeit für dich nicht einfach gönnen? Es muss schließlich nicht immer nur um deine Bedürfnisse gehen.
*********f752 Mann
1.587 Beiträge
So sind wir als Menschliche Kreaturen auf unsere Sexuellen Bedürfnisse angewiesen.
Für den einen ist es Sünde..
Für den anderen eine Erfüllende Beziehung.
Der eine muss sich täglich es tun , der andere lässt es machen.
Gibt es was schöneres als eine Frau zart zu verwöhnen?
Egal wie man es sieht ,jeder sollte nach seinem Geschmack glücklich und zufrieden sein..
Auch im Alter von 79 hat man noch Bedürfnisse..
🐺
*****ven Frau
8.029 Beiträge
Meine Eigensexualität gehört mir alleine. Sie ist auch nur authentisch und für mich sexuell relevant, wenn das so ist. Sobald jemand dabei ist, ist es nicht mehr meine Eigensexualität, sondern etwas ganz Anderes. Abgesehen davon, dass mich Selbstbestpielung mit Zuschauen nicht anmacht (in keiner der beiden Rollen) und ich mich zu zweit viel lieber anders beschäftige, stehe ich auch nicht auf Performancekunst, die ich für ein Gegenüber abliefern sollte. Gibt mir nichts. Will ich nicht.
*****o17 Mann
512 Beiträge
Und wie läuft es gegenseitig?
*******ssa Frau
5.998 Beiträge
Es fällt mir sehr schwer mich vor meinem Partner zu befriedigen, ich kann da einfach nicht abschalten, wie gewohnt ganz bei mir sein.
Und er sich in meiner Gegenwart befriedigen funktioniert bestens da wir es im BDSM-Kontext einbauen.

Was ich am EP nicht mag sind die Schuldzuweisungen: SIE hat nicht so funktioniert wie ER es gerne für SICH gehabt hätte - sehe da kein gemeinsames Verlangen aufeinander.
*****978 Frau
2.605 Beiträge
Ich kann keine SB vor Zuschauern machen; es funktioniert schlicht nicht.
Nun habe ich für mich begriffen, dass ich es gar nicht möchte, da es MEINS ist.

Alles was ich in diese Richtung beim Sex oder vorher mache, ist reines "Spiel zur Anmache, weil ich weiß, auf was mein Mann abfährt"; ist aber nichts Autentisches.

Im ET lese ich Vorwürfe und Dreh und Angelpunkt nur Sex und was da scheinbar nicht mehr "funktionierte".
Den Blick auf das Gute bzw auf das, was zur Veränderung geführt hat und wie man(n) daraus wieder was Neues und Gutes formen kann, wäre mir persönlich wichtig.
*****und Mann
726 Beiträge
Eine wohltuende Erweiterung - mehr nicht.
*********enny Mann
63 Beiträge
Bei mir hat sich das über die Jahre entwickelt, als junger Mann war es vorerst undenkbar mich vor meiner Freundin selbst zu befriedigen. Eines Tages kam ich mit Carmen zusammen, die es immer wieder von mir wünschte, dass ich mir vor ihr einen runter hole. Irgendwann hatte ich mich dazu überwunden und es fiel mir fortan immer leichter es vor oder gemeinsam mit meiner Partnerin zu tun. Inzwischen finde ich es eine schöne Spielart und ich freue mich wenn ich eine Partnerin habe, die ebenso Spaß daran hat... Es ist nicht mehr und nicht weniger für mich.
****d54 Mann
3.467 Beiträge
Wir sind auf unsere sexuellen Bedürfnisse angewiesen und brauchen auch den Austausch mit meiner Partnerin oder andere Menschen hier im Forum. Auch sind euere Ansichten und Meinung dazu hilfreich neue Aspekte zu erkennen und erfahren
****ice Mann
983 Beiträge
Für mich ist SB eine Ersatzbefriedigung, die nicht ansatzweise in Qualitäten kommen kann, die ich als sehr gute oder bessere Sexualität empfinde. Mir fehlt da die wirkliche Sinnlichkeit und Leidenschaft.
Ich habe noch niemals vor einem anderen Menschen Sb betrieben und gedenke dies auch nicht zu ändern. Ich berühre während des Sexes mich auch niemals selbst, meine Hände gehören an den Körper der Frau oder zum abstützen. Wenn die Frau das anders handhabt, ist es mir egal bzw willkommen. HÜ, GB und dergleichen wo selbst Hand anlegen wohl notwendig sind, ist nicht meine Welt.

Ich hatte und habe immer mal wieder eine Partnerin, die auch mal zur Überbrückung an sich herumspielt, weil ich z.B. etwas länger im Bad gebraucht habe. Harmlosere Berührungen und Küsse haben bei mir einen größeren Effekt als der Frau bei der SB zuzuschauen, was dann eher ein "Jugend forscht" Blick von mir hervorruft als das es mich sonderlich erregt. Wenn die Frau ernsthaft an mir herumspielt, hat dies immer einen weitaus größeren Effekt.

Ich bin aber generell auch kein Fan von Kopfkino, sondern ziehe sinnliche Wahrnehmung und leidenschaftliche Berührungen vor. SB und leidenschaftlich? - ich weiss ja nicht in wie weit das überhaupt, meines Empfindens nach, möglich sein soll.
Ich mag küssen, wenn passend, wirklich sehr. Manchmal ist es sogar schade, dass mein Untermieter dann unbedingt mitspielen mag. Lieber knutschen als SB zuzuschauen oder Petting zu betreiben.

Soll aber jeder so handhaben wie er/sie mag.
*******85G Frau
31 Beiträge
Für uns gehört Sexspielzeug mit zum Liebesspiel und wird sogar fast immer benutzt.
Die Sammlung ist entsprechend groß und vielseitig.
Ich liebe Nippelklemmen und Sauger und trage sie sehr oft.
Da wir auch zusammen arbeiten (selbstständig)erregt uns das beide permanent.
Ich liebe es, wenn er sich den Schwanz aus der Hose holt und ihn wixt, wenn ich an ihm vorbei laufe.
Er mag es ganz besonders wenn ich mir riesige Dildos einführe und legt dann auch Hand an.
Ich geniesse dann gleichzeitig die herrliche Dehnung die der Dildo in mir verursacht und seine enorme Erregung wenn er mir dabei zusieht und mir dann seinen Erguss in den Mund spritzt.
Es ist oft der Auftakt zu einem stundenlangen Liebesspiel!
Sexspielzeug, gemeinsam angewendet, ist für uns eine riesige Bereicherung und gar nicht mehr wegzudenken und die Orgasmen erleben wir gemeinsam.
**********inge2 Mann
350 Beiträge
Weil mutual auch gegenseitig heißt, passiert das beim Vorspiel so gut wie immer.

Ich habe schon offen vor Ihr bis zum Ende masturbiert. Ihr ist es aber lieber, wenn sie auch was davon hat.

Sexspielzeug kommt beim Sex häufig zum Einsatz, auch nachdem ich meinen Spaß schon hatte und sie sich noch weiter vergnügen will.

Gemeinsames masturbieren ohne Sexspielzeug also ausschließllich mit Händen und ohne gegenseitig Berührung kam noch nicht vor. Von meiner Seite aus, wäre das schon interessant, aber sie steht da nicht drauf.
******019 Paar
587 Beiträge
Es ist für uns beide EINE schöne Erfahrung von vielen, welche zu unserem Liebesleben gehört.
Sich gegenseitig Phantasien und Schweinereien ins Ohr zu flüstern, sich wechselseitig scharf zu machen und sich dabei ausschließlich nur selbst zu berühren und zum Kommen zu bringen und dabei den anderen Teil zu beobachten und anzufeuern,
ist eine sehr lustvolle, intime
Angelegenheit.
Machen wir gern.....
*********der68 Mann
33 Beiträge
Zitat von ******eek:
Es ist meiner Meinung nach ein himmelweiter Unterschied, ob man (als Frau) für sich alleine masturbiert oder ob jemand zuschaut. Ich kenne zumindest keine Frau - außer vielleicht sie hat sowieso eine exhibitionistische Ader - die sich da genauso fallen lassen kann.
Bei der Masturbation geht es um mich, das ist Me-Time. Sobald jemand zuschaut, wird es zur Performance. Man sieht sich selbst im Male Gaze, positioniert sich anders, als es bequem wäre, stöhnt vielleicht mehr, weil sowas erwartet wird. Es geht nicht mehr um die eigene Bedürfnisbefriedigung, sondern um die einer anderen Person.

Bis zu deinem Beitrag fand ich die Idee interessant und wollte es meiner Frau vorschlagen. Aber deine Einwände finde ich ziemlich überzeugend *top*
******_nw Mann
13 Beiträge
Themenersteller 
Auweia! Hätte ich geahnt, dass sich manch eine(r) so angepiekst fühlt, hätte ich mich anders ausgedrückt.
In dem Post ging es lediglich um andere Erfahrungen und nicht darum, Vorwürfe zu machen oder zu erfahren. Dennoch sehr spannend, wie weit die Meinungen auseinandergehen und wie die Emotionen teils hochkochen.
Sorry an alle, denen es in irgendeiner Weise offending vorkam. Trotzdem noch lange kein Grund, in privaten Mails mehr oder weniger wütende Inhalte zu schreiben, ohne zumindest mal nachzufragen. Mann, Mann..
******eek Frau
6.558 Beiträge
Zitat von *********der68:
Zitat von ******eek:
Es ist meiner Meinung nach ein himmelweiter Unterschied, ob man (als Frau) für sich alleine masturbiert oder ob jemand zuschaut. Ich kenne zumindest keine Frau - außer vielleicht sie hat sowieso eine exhibitionistische Ader - die sich da genauso fallen lassen kann.
Bei der Masturbation geht es um mich, das ist Me-Time. Sobald jemand zuschaut, wird es zur Performance. Man sieht sich selbst im Male Gaze, positioniert sich anders, als es bequem wäre, stöhnt vielleicht mehr, weil sowas erwartet wird. Es geht nicht mehr um die eigene Bedürfnisbefriedigung, sondern um die einer anderen Person.

Bis zu deinem Beitrag fand ich die Idee interessant und wollte es meiner Frau vorschlagen. Aber deine Einwände finde ich ziemlich überzeugend *top*
Vorschlagen kannst du es. Paarsexualität muss ja nicht zwangsläufig Penetration beinhalten.
Mir geht es um den Gedanken, dass es etwas schlechtes sei, wenn sie für sich allein masturbiert. Das ist eben etwas völlig anderes, als sich vor einem Partner selbst zu streicheln oder ähnliches.
****is Frau
286 Beiträge
Zitat von ******_nw:
Mutual Maturbation - wie geht ihr es an?
Ein absolut heißes Thema, für andere vielleicht weniger: gemeinsame Selbstbefriedigung.

Für mich gibt es wenig, was ich schärfer finde als eine Frau, die sich selbst berührt und sich ihrer Lust hingibt. In meiner (getrennten) Ehe war das nur anfangs ein Thema. Nach der Geburt der Kinder wurde erst der Sex weniger, dann hat er sich verändert. Was jahrelang schön und alltäglich war (Flirten, Tätscheln, Lecken, Blowjob) war auf einmal nicht mehr gefragt. Viele Gespräche, viele Versuche, irgendwie alles für die Katz. Am Ende des Tages hat sie es sich heimlich gemacht und nie über Masturbation gesprochen, obwohl wir sexuell wieder sehr aktiv waren. Trotzdem war da ein Gefühl von Eifersucht (irrational, schon klar), aber ich fühlte mich irgendwo ausgegrenzt. Den Versuch, "ihre" Spielzeuge ins Sexleben zu integrieren wurden abgeblockt. Auf die Frage warum - keine Antwort.

Wie erlebt Ihr das in Euren Partnerschaften?

Aha,so nennt man das also.
Nö,gibt mir nichts und nie gemacht .und würde ich nicht,weils mir ja nichts gibt ,eher auch unangenehm wäre ,das vor ihm zu tun. Und ja,Ich rede dabei schon ,vertraue ich ihm und er bedeutet mir etwas. Und ich erfülle keine Männerfatasien...auch nicht bedeutet er mir etwas ...das schafft auch keine versuchte Manipulation ,in Form von:" liebst du mich überhaupt ,wenn du mir keinen Wunsch erfüllst " . 😅
***na Frau
10 Beiträge
Ich muss sagen, wenn der Partner sich lieber selbst bedriedigen würde, anstatt mit mir Sex zu haben, würde ich mich auch ausgegrenzt fühlen. Das liegt daran, dass ich mir meine Lust für den Partner aufhebe und Selbstbefriedigung dann das Mittel der Wahl ist, wenn er nicht da ist. Aber nicht heimlich bei Anwesenheit.
*****lub Frau
1.047 Beiträge
Zitat von ******_nw:

Für mich gibt es wenig, was ich schärfer finde als eine Frau, die sich selbst berührt und sich ihrer Lust hingibt.
Damit bist Du nicht allein. Das mögen viele.
Die Sache ist nur, das sie eine Performance erwarten. Und wenn die nicht geliefert wird, kommt dann gerne sowas als Erklärungsversuch:

Zitat von ****ot2:

Ich vermute, dass manche Frauen sich einfach genieren. Selbst vor ihrem Intimpartner im Bett.

Solosex ist bei mir leise und unaufregend, das "gehen lassen" passiert durchs Kopfkino. Das hat nichts mit genieren zu tun. Es ist nur einfach nicht die Show, die mancher Mann sich da gerne erträumt. Und ja, das löst dann vllt den Wunsch aus, das nicht mit dem Partner zu teilen, weil man einfach keinen Bock auf Performancedruck hat.
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