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Faszination Wifesharing: Welche Rolle spielen Emotionen?

Faszination Wifesharing: Welche Rolle spielen Emotionen?
Hey zusammen 😏,

ich habe mich in letzter Zeit ein bisschen in das Thema Wifesharing und Cuckolding eingelesen, weil ein befreundetes Pärchen von mir das gerne ausprobieren möchte – und mich das Ganze ehrlich gesagt auch neugierig macht. Ich habe gelesen, dass es da für viele vor allem um erotische Spannung, Machtspiele und das Aufbrechen von Tabus geht – aber ich frage mich gerade, wie das aus der Beziehungsperspektive wirklich funktioniert.

Was fasziniert euch an dem Thema eigentlich am meisten? Ist es wirklich die Mischung aus Vertrauen, Eifersucht und dem Spiel mit Grenzen, oder geht es eher um das pure erotische Abenteuer? Ich stelle mir immer vor, dass es extrem intensiv werden muss – dieses Gefecht zwischen Lust, Kontrolle und dem Reiz des Verbotenen.

Gleichzeitig frage ich mich auch: Wie kommt man da eigentlich hinein, ohne dass Eifersucht oder Unsicherheit das Ganze zerstören? Zum Beispiel, wenn ich eine Partnerin hätte: Ich könnte mir vorstellen, dass ich Angst hätte, dass sie sich in jemand anderen verliebt oder dass Gefühle entstehen, die die eigene Beziehung belasten. Gleichzeitig klingt die Vorstellung, das Erotische zu teilen und dabei zu beobachten, wie die Partnerin genießt, irgendwie extrem aufregend.

Mich interessiert wirklich, wie ihr diesen Balanceakt erlebt – zwischen Vertrauen, intensiver Lust und emotionaler Nähe. Welche Regeln, Rituale oder Grenzen helfen euch, das Ganze spannend und zugleich sicher zu halten? Und wie überwindet man die kleinen Ängste, die beim Gedanken an Wifesharing oder Cuckolding immer auftauchen?

Bin sehr gespannt auf eure Sichtweisen, Erfahrungen und Tipps – sowohl die emotionalen, als auch die eher prickelnden 😏.
*****rDu Paar
2.286 Beiträge
Die Übersetzung heißt "(Ehe-)Frau" teilen. Fragst du hier nach der Definition bekommst du unterschiedliche Antworten. Für die einen ist Sharing schlicht ein MMF, für andere der Tausch der Damen übers Wochenende usw.
Stellt sich also erst mal die Frage was du unter WifeSharing verstehst?
******und Paar
14 Beiträge
Zitat von *****rDu:
Die Übersetzung heißt "(Ehe-)Frau" teilen. Fragst du hier nach der Definition bekommst du unterschiedliche Antworten. Für die einen ist Sharing schlicht ein MMF, für andere der Tausch der Damen übers Wochenende usw.
Stellt sich also erst mal die Frage was du unter WifeSharing verstehst?
Tauschen ist aber Swap
Wir mögen beides, aber Tausch ist schwer für uns zu finden. Paar mit ü 30 Jahre älteren Mann ist schon selten. Gefühle sind da schon dabei aber nicht amourös
*****rDu Paar
2.286 Beiträge
@******und
Was den Altersunterschied angeht, da haben wir etwas gemeinsam. Viele, die uns, insbesondere ihn, nicht persönlich kennen, schreckt hier sein Alter ab. Beim Clubbesuch ist das durch sein Aufreten völlig anders und deshalb sind Clubtreffen, geplant oder ungeplant, für uns immer von Erfolg gekrönt.
*********nster Frau
112 Beiträge
Hallo,

was mir direkt auffällt, ist, dass du direkt von Beginn an mehrere Begriffe und Praktiken vermischst.
Das passiert oft, gerade wenn man sich noch nicht allzu intensiv mit dem Thema befasst hat.
Von daher versuche ich mal ein bisschen abzugrenzen.
Wifesharing würde ich erstmal so verstehen, dass in einer Beziehung(Ehe) die Frau auch außerhalb dieser sexuelle Kontakte pflegt. Der Mann weiß zumindest davon und ist gegebenenfalls (aber nicht unbedingt) involviert. Hier würde ich erstmal noch ein ausgewogenes Machtverhältnis sehen.
Eifersucht sehe ich hier eher Fehl am Platz. Das würde vermutlich schnell zu Problemen führen.

Cuckolding ist eine andere Spielart. Hier geht es speziell um das Machtgefälle und die Demütigung des Mannes. Das Ausmaß davon bestimmen die Partner natürlich selbst. IdR zieht der Mann auch Lust aus dieser Demütigung, die er so empfindet, eventuell auch eine Mischung aus Eifersucht und Stolz? Das Gegenstück ist übrigens Cuckqueaning.
Ich bewege mich in diesem Bereich nicht, vllt kann das ja jemand besser erklären.

Dominant wifesharing ist wiederum eine Spielart in der es um das Machtgefälle geht. Hier bestimmt er was mit ihr passiert. Er gibt sie für andere frei, führt Regie. Entscheidet selbst, wie involviert er im Geschehen ist. Auch hier kann (sexuelle) Demütigung ein Ziel sein. Manchmal geht es auch um Gehorsam, aber ich würde behaupten immer um Lust.

Davon abgesehen gibt es noch tausend Unterarten und Begrifflichkeiten, die ich auch selbst nicht alle kenne. (Vixen, Bull, Stag, etc.) Aber in den Weiten des Internet lassen die sich nachlesen und man kann sich ein ungefähres Bild machen.
Im Endeffekt macht es jedes Paar ein bisschen anders und viele machen es ohne diese Begrifflichkeiten.

Eine offene oder geöffnete Beziehung ist übrigens nicht automatisch das gleiche wie Wifesharing.

Mir fällt auf, dass Du Sex außerhalb der Beziehung als Tabu betitelst. Als verboten. Diese Einstellung teile ich nicht. Vermutlich macht das vieles einfacher.

Zitat von ****ros:
Gleichzeitig frage ich mich auch: Wie kommt man da eigentlich hinein, ohne dass Eifersucht oder Unsicherheit das Ganze zerstören?
Auch da kann ich nur von mir reden: Ehrlichkeit. Und viel reden. Ich liebe meinen Mann und er liebt mich. Wir sind nicht verheiratet, weil wir müssen, sondern weil wir uns bewusst füreinander entschieden haben. Diese bewusste Entscheidung füreinander treffen wir immer wieder. Weil wir es so wollen.
Diese Sicherheit und dieses Vertrauen sind unsere Basis.
Wir haben unsere Regeln und unsere Grenzen. Wir halten uns beide daran. Wir haben IMMER ein Vetorecht. Da wird dann auch nicht gemeckert oder diskutiert.

Edit: Hab zu früh gespeichert xD

Angst hatten wir auch am Anfang. Wir haben uns langsam rangetastet. Tun das immer noch. Beziehungen beinhalten immer Beziehungsarbeit.

Mit meinem Herrn ist es nochmal etwas anderes.
Da er bei uns bestimmt, ist es für ihn vermutlich verhältnismäßig einfach. Es passiert, was er wünscht. Natürlich haben wir auch hier Absprachen in deren Rahmen wir uns bewegen.


Insgesamt sehe ich die Außerehelichen Aktivitäten als eine Art Urlaub.
Urlaub ist schön, wunderbar, befreiend, macht Spaß - und irgendwann will man trotzdem heim.
Und mein Zuhause ist mein Mann.
**********_2015 Paar
1.692 Beiträge
Wir finden, hier sind die Abgrenzungen gut formuliert. Persönlich sehen wir Alleingänge des weiblichen Parts jedoch eher dem Cuckold-Bereich zugehörig.

https://www.wikiwand.com/de/articles/Wifesharing

Abgrenzung zum Cuckold
Wifesharing und Cuckolding (von engl. cuckold gehörnter Ehemann) sind nicht dasselbe, sondern weisen gravierende Unterschiede auf. Während der Cuckold zumeist einen devoten Charakter aufweist, und zwar sowohl innerhalb als auch außerhalb der sexuellen Beziehung, und dem hinzugezogenen Mann oft körperlich und in der Ausprägung der Geschlechtsmerkmale unterlegen ist, ist der Wifesharer nicht devot. Er ist körperlich und sexuell mindestens gleichwertig und ein gleichberechtigter oder sogar dominanter Part in der Dreierkonstellation. Der Wifesharer gewinnt seine Lust nicht aus einer Eifersucht, sondern aus der erotischen Situation als solcher. Im Gegensatz zu einer Cuckold-Konstellation ist eine tiefere Zuneigung der Partnerin zum zweiten Mann nicht erwünscht, es steht nur die sexuelle Komponente im Vordergrund.

Abgrenzung zum Swinger
Auch zum Swingen gibt es gravierende Unterschiede. Während der Swinger seiner eigenen Frau sexuelle Kontakte zu Anderen zugesteht und möglicherweise auch selbst mit Anderen verkehrt, beispielsweise beim Partnertausch oder im Swingerclub, ist der Wifesharer sexuell überwiegend auf seine eigene Partnerin fixiert, nur mit ihr möchte er seine spezielle Dreier-Fantasie ausleben.
*******el22 Mann
42 Beiträge
Ich möchte mal eine andere Perspektive einbringen.

Meine Frau hat Wifesharing in einer früheren Beziehung erlebt – allerdings nicht aus echter Neugier oder eigener Lust heraus, sondern weil ihr damaliger Partner sie stark in diese Richtung gedrängt hat. Rückblickend war es kein gemeinsames Spiel auf Augenhöhe, sondern etwas, das sie ihm zuliebe mitgemacht hat.

Was ich daraus gelernt habe:
Solche Konstellationen funktionieren nur, wenn wirklich beide aus innerer Überzeugung dahinterstehen. Nicht aus Angst, jemanden zu verlieren. Nicht aus Druck. Nicht aus dem Gefühl heraus, „mithalten“ zu müssen.

Wenn einer von beiden emotional nicht komplett sicher ist, können Eifersucht, Verletzung oder sogar langfristige Vertrauensbrüche entstehen. Und das merkt man manchmal erst später.
Deshalb mein Rat aus persönlicher Erfahrung:
Bevor man so etwas ausprobiert, sollte man sich sehr ehrlich fragen, ob es wirklich der eigene Wunsch ist – oder ob man etwas tut, um dem Partner zu gefallen. Der Unterschied ist enorm.

Offene Gespräche, klare Grenzen und die absolute Freiheit, jederzeit Nein sagen zu dürfen, sind aus meiner Sicht keine Option, sondern Voraussetzung. Nicht jede Fantasie ist automatisch eine gute Idee für die reale Beziehung.
**********_2015 Paar
1.692 Beiträge
Zitat von ****ros:
Faszination Wifesharing:
...Gleichzeitig klingt die Vorstellung, das Erotische zu teilen und dabei zu beobachten, wie die Partnerin genießt, irgendwie extrem aufregend.

Es kommt bei den männlichen Phantasien zum Wifesharing auch auf die Berücksichtigung der unterschiedlichen Wahrnehmungen und Perspektiven an. Denn die "geteilte" Frau, als Objekt der Begierde, erlebt es natürlich aus einer ganz anderen Warte, die dann nicht unbedingt kompatibel mit den Vorstellungen und Wünschen des männlichen Partners ist. Und selten ist die Realität so perfekt wie die Vorstellung.

Beispiel aus der Wirklichkeit:

Seine Vorstellungen/Phantasie: Er sieht sie gerne auf dem gynäkologischen Stuhl, mit weit gespreizten Beinen und nur mit Halterlosen und High Heels bekleidet. Ihre freiliegende Möse allen beteiligten Männern präsentierend. Jeder darf sie dann anfassen oder ungefragt seinen steifen Schwanz in sie reinschieben und sich anschließend gut sichtbar mit rhythmischen tiefen Stößen in ihr befriedigen, bis zum Abspritzen. Die Anderen muss sie währenddessen abwechseln blasen und steifhalten, bis sie an der Reihe sind – (letzteres ist im Gyn-Stuhl aber wegen der Kopfhöhe gar nicht möglich 😂 also reine Phantasie)

Ihre Wahrnehmung/Realität: Aus ihrer tieferen Position umringt von fremden Bäuchen, fremden Gesichtern, wichsenden halbsteifen Schwänzen, bleibt ihr kaum noch die Luft zum Atmen. Unsensible Hände kneten ihre Brüste, oder sie beugen sich sogar noch herunter um an ihren Nippeln zu saugen, so dass sie auch nichts mehr sehen kann, außer den fremden Köpfen direkt vor sich. Sie spürt deshalb nur die fremden Finger, die sich in ihr Geschlechtsteil bohren. Einer der Männer kämpft derweil mit dem Kondom, sein Schwanz ist deshalb schon halbsteif, als er versucht ihn ihr reinzuschieben. Mit schnellen hektischen Stößen versucht er anschließend es auszugleichen, in der Hoffnung dadurch wieder an Standfestigkeit zu gewinnen. Was natürlich so nicht funktioniert und er zieht sie deshalb noch weiter an sich heran um tiefer in sie eindringen zu können. Sie rutscht dadurch unbequem in die Sitzöffnung des Gyn-Stuhls, währenddessen er sich weiter abrackert und einfach nicht aufgeben will. Die anderen Männer spielen derweil an sich selbst herum, in der Hoffnung auch noch zum Einsatz zu kommen, obwohl sie schon langsam ihre Lust und Erregung verloren hat, weil da jemand ununterbrochen wie eine Nähmaschine in sie hineinhämmert.

Tja... *nixweiss*
*********2000 Paar
1.824 Beiträge
Geil beschreiben... leider....ist es tatsächlich so
*********nster Frau
112 Beiträge
Also kommunizieren muss man(frau) schon...
Insbesondere wenn was schief läuft. Es soll ja Spaß machen und wenn das Setting für einen nicht stimmt muss man da nicht auf Teufel komm raus durch.
*********ar69 Paar
5.666 Beiträge
Zitat von *********2000:
Geil beschreiben... leider....ist es tatsächlich so

Gott sei dank aber nicht immer. Eine eingespielte Herrengruppe ist da Gold wert.
*********2026 Frau
7 Beiträge
Sehe ich absolut genauso. Wir lieben ebenfalls das Wifesharing. Was mich dabei besonders reizt ist das ungewisse. Mein Partner ist dabei sehr dominant und führt. Ich werde manchmal nur präsentiert, mal miss ich selber aktiv werden und manchmal darf ich frei benutzt werden.

Das hat sich über die Kahre gesteigert und professionalisiert. Er ist immer anwesend und hat immer ein Auge darauf, dass alles gut verläuft.

Ich habe auch schon oft die Situation erlebt, eine Anzahl unbeholfener Mönner um mich herum zu haben die wild an mir rumfummeln ohne jegliches Gespür.

Dabei habe ich leider auch schon viel negatives festgestellt. Angefangen von Männern die es mit mir machen, sich das Kondom abziehen, liegen lassen und einfach gehen bis hin zu Männern, die es ohne Gummi versucht haben. Wenn man als Frau auf einer Matte liegt und zwei Schwänze mit dem Mund bedient und gleichzeitig am Körper verwöhnt wird ist das oft nur schwer zu überblicken.

All das hat dazu geführt dass wir schon von Anfang wissen, wer nicht teilnehmen darf. Nach all den Jahren reicht mittlerweile schon der ein oder andere Blick und wir wissen sofort Bescheid.

Nach über 20 Jahren Beziehung kennt er mich blind und greift sofort ein. Dafür bin ich Ihm so dankbar, denn dadurch kann ich auch genießen. Sonst wäre es purer Stress und ich würde es vermutlich nicht mehr machen.

Wir haben das Sharing mittlerweile etwas reduziert und spicken unsere Clubbesuche eher mit kleinen Aufgaben durch meinen Herren, die er je nach Audienz wählt. So bleibt es kontrollierbar und sehr spannend für mich *g*
**********_2015 Paar
1.692 Beiträge
...und wenn das Setting für einen nicht stimmt muss man da nicht auf Teufel komm raus durch.
Natürlich nicht. Es wurde dann auch abgebrochen, ...zum Leidwesen der erwartungsfrohen weiteren Beteiligten. *g*

Wir wollten aber auch keinen kompletten Erfahrungsbericht, bzw. Ablauf einstellen, sondern den mit der Thematik noch unbedarften Beitragsersteller lediglich auf den Aspekt der unterschiedlichen Wahrnehmungen der Beteiligten hinweisen.

…Eine eingespielte Herrengruppe ist da Gold wert.
Das mag sicherlich zutreffen, ist aber eher das Kennzeichen einer privat organisierten Veranstaltung mit dementsprechend selektierten Teilnehmern. In einem regulärem Clubbetrieb, selbst mit entsprechendem Motto Abend, ist dies doch äußerst selten anzutreffen.

Auch vermuten wir, mit derartigen Organisationen ist der Beitragsersteller noch lange nicht so weit, denn bisher sind es reine Gedankenspiele, wo ihm lt. seinem Beitrag sogar noch die Partnerin dazu fehlt.
*********nster Frau
112 Beiträge
@**********_2015

Na, da bin ich aber froh, dass das kommuniziert wurde.

Was ihr beschreibt ist aber auch eine Form von "dominant wifesharing" noch dazu im Grunde ein Gangbang Setting. Das ist dann schon eher was für Fortgeschrittene und kein Szenario mit dem man direkt anfängt.
Ich würde es auf jeden Fall nicht empfehlen.

Ich sehe schon, dass ein Hinweis darauf, dass nicht immer alles gut läuft wichtig ist.

Da der TE explizit nach Emotionen gefragt hat, wäre vllt eine spannende Frage, was tun, wenn es nicht so läuft wie gewollt? Wie fängt man den Partner, oder auch sich gegenseitig wieder auf?
Ich denke das Aftercare immer wichtig ist. Das wäre wohl noch so ein Schlagwort, dass man sich bei dem Thema anschauen kann.
********aten Paar
2.061 Beiträge
Beim Thema Eifersucht würde ich zwischen echter Eifersucht und süßer Eifersucht unterscheiden.
Echte Eifersucht ist Verlustangst und schmeckt bitter. Von Cuckolding verstehe ich nichts, jedoch von wife-sharing.
Mit echter Eifersucht sollte man das nicht machen. Das funktioniert nur, wenn man sich als Paar in der Beziehung absolut sicher ist.

Süße Eifersucht hingegen ist etwas sehr anregendes. Ein Beispiel: wir hatten mal einen Hausfreund, mit dem wir manchmal etwas zu dritt unternommen, mal hat sich meine Frau mit ihm allein (in Swingerclubs) getroffen.

Sie war einmal mit der Firma auf einer zweitägigen Tagung, ungefähr 80 Kilometer von uns entfernt.
Ich habe die Idee eingeworfen, sie könnte ihn über Nacht dazubitten. Sie war gleich ganz angefixt von der Idee, jedoch etwas unsicher in der Umsetzung, zumal eine Abendveranstaltung mit der Firma in dem Hotel geplant und sie von Kollegen und Kolleginnen umgeben war.
Ich schlug ihr vor, sie solle ihn um 22:00 Uhr einbestellen und zwar direkt vor die Damentoilette. Sie solle um Punkt Zehn kurz den Firmenkreis verlassen und zur Toilette gehen. Dabei sollte sie ihm ihren Zimmerschlüssel en passant zustecken. Er sollte dann im Hotelzimmer auf sie warten. Niemand aus der Belegschaft würde etwas mitbekommen. Ich würde auch nichts von dem mitbekommen, was dann geschehen würde. Es wäre ihre exklusive Erfahrung und ihr Geheimnis.

Die Beiden haben den Plan so umgesetzt.
Was die Zwei aber nicht wussten: ich bin auch um 22:00 Uhr zum Hotel gefahren, bin jedoch nicht ins Haus gegangen.
Schon sein Wagen auf dem Parkplatz hat mich sehr erregt. Ich habe mich draußen in der Nähe des Fensters ihres Hotelzimmers aufgehalten. Gesehen oder gehört habe ich nicht viel, aber es hat mich unglaublich geil gemacht, dass meine Frau gerade von unserem Freund hinter dem Fenster die ganze Nacht gefickt wurde.
Irgendwann bin ich wieder nach Hause gefahren. Sein Auto war noch da.

Als sie wieder nach Hause kam, habe ich sie genommen und sofort gefickt, um mein Eigentum zu markieren. Es war der geilste Sex den wir je hatten. Das war eine unheimlich geile Erfahrung für uns beide.
******019 Paar
585 Beiträge
Wie sollen wir hier schriftlich einem jungen Mann erklären, der nicht in Beziehung ist, wie das alles aus unserer Beziehungsperspektive funktioniert ?
Sorry ....
*********ar69 Paar
5.666 Beiträge
Zitat von ******019:
Wie sollen wir hier schriftlich einem jungen Mann erklären, der nicht in Beziehung ist, wie das alles aus unserer Beziehungsperspektive funktioniert ?

Man kann nur für sich sprechen, aber Jahrzehnte lange Erfahrung, positive wie negative, muss jeder selber machen.

Am Ende muss jeder seinen eigenen Weg finden.
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