Zur Zeit bin ich wegen Krankheit zurückgestellt beim
Blutspenden.
Nach der OP sollte es eigentlich behoben sein und
dann werde ich die Termine auch wieder wahrnehmen.
Für mich bedeutet Blutspenden eine Tat, die ich gerne ableiste.
Ich habe etwas, was für einen anderen Menschen wichtig ist, sogar überlebenswichtig.
Das Essen und Trinken danach dient dem eigenen Aufbau, nicht der Entlohnung, so sehe ich das.
Und wenn der Blutspendedienst damit Geld machen kann, dann kann er auch die Spenden weiter durchführen. Bereichern nenne ich das nicht.
Mein Beutelchen fülle ich meist relativ schnell, habe aber danach keinerlei Probleme.
Ich gebe aber auch immer nur den linken Arm, bin Rechtshänder.
Komplikationen bisher keine, bei 125 Spenden.
Auch der Aspekt des Testens ist ja nicht von der Hand zu weisen.
Bei Auffälligkeiten wird der Spender benachrichtigt.
Ich spende gerne Blut, auch für mich, denn es gibt mir das Gefühl, Gutes getan zu haben.