Chira und die Feuchtgebiete Teil 2 Mädelsabend
Ich hatte Ava und die schwere Tasche im Auto mit zu mir genommen. Gegen 18:30 legte ich ihr ein Kettengeschirr an, das Hand- und Fußgelenke miteinander verband und ihr kleinere Schritte und Armbewegungen ermöglichte, so wie bei Kettensträflingen. Natürlich nackt. Bis 19 Uhr durfte sie schweigend und regungslost in einer Ecke stehen und dabei Vampirsandalen tragen. Die haben stumpfe Spikes nach innen, die seeehr unangenehm sind. Ich hatte Ideen für weitere kleine Quälgeister an ihrem Körper, aber der Abend war noch lang und sie würde schon noch einiges auszuhalten haben.
Gegen 19 Uhr trafen meine Freundinnen nach und nach ein. Sie boten einen schönen Anblick, alle kleiden sich sexy, manche auch elegant-sexy. Natürlich zogen sie sich sofort aus und boten dann einen noch schöneren Anblick.
Wir waren eine illustre Runde von Frauen zwischen Ende 20 und Mitte 40 und alle sehr attraktiv:
Ines, 28, ist Psychologin. Sie schreibt gerade ihre Doktorarbeit zum Thema BDSM. Ihre Doktormutter ist die etwas schrille Psychologin Prof. Dr. Jette Mantell. Ines ist derzeit Jettes Sklavin, darf aber an unseren Treffen teilnehmen.
Serpil Utku, 34, betreibt ein angesagtes Kosmetikstudio. Sie hat volle und etwas hängende Brüste, unter uns Frauen nenne wir sie das Tittenmonster. Was sich natürlich kein Mann zu sagen erlauben dürfte. Neben ihren „normalen“ Kosmetikbehandlungen bietet sie Kosmetikprodukte für die Muschi und nicht permanente Tattoos an. Viele Ladys lassen sich bei ihr für Fetischpartys schön machen. Ich hatte mir erst kürzlich für eine Party so ein Kurzzeittattoo „Sexgeiles Monster“ auf meine Brüste machen lassen.
Außerdem versteht sie sich auch auf Bodyart der speziellen Sorte. Einmal hatte sie sich auf einem Fetischevent 20 Lange Nadeln in und durch ihre Weichteile stechen lassen.
Das Ehepaar König: Christin, ist Oberstaatsanwältin, eine attraktive Mittdreißigerin mit einem teuer aussehenden blonden Kurzhaarschnitt und verheiratet mit Tonia, 32, Kripobeamtin mit Schwerpunkt Drogenfahndung. Sie sieht aus wie eine Punkerin, trug einen rot-blau-grün gefärbten Irokesenschnitt und ist ansonsten kahlgeschoren, hat mehrere Piercings im Gesicht und trägt Ohr- und Nippelringe mit ca. 20 cm Durchmesser sowie einen Nasenring mit ca. 10 cm Durchmesser. Als Drogenfahnderin kann sie sich das im Job erlauben. Wobei ich davon ausgehe, dass sie dann kleinere Nippelringe trägt. In ihrer Paarbeziehung ist sie die Sub. Manchmal ersetzt Christin die Cheeks in ihren Wangen durch einen langen Steg, den sie mit ihrem Zungenpiercing verbindet. So kann Tonia nicht mehr sprechen. Irgendwie eine geile Idee.
Birte Berger, 45, ist Pfarrerin. Sie träumt davon, über mehrere Wochen nackt und in Ketten einen alten Pilgerweg zu gehen. Und dabei abends in den Pilgerherben ausgepeitscht zu werden. Ab und zu lässt sie sich von uns ans Kreuz binden und am ganzen Körper malträtieren.
Caren Bruckner, 40, die städtische Gleichstellungsbeauftragte, eine aktive Feministin, sie hatte feministische Theologie studiert. Dabei sah sie nicht wie eine solche aus. Eine sehr attraktive Frau mit halblangen, glatten, blonden Haaren. Während ihres Studium hatte sie in Kaliforniern in feministischen Pornofilmen mitgewirkt. Dort hatte sie mein Vorbild, die großartige Madison Young (bitte googeln, aber ohne Safe Search) kennengelernt. Die kann richtig was aushalten.
Heute war auch Sventja Kunert dabei. Die attraktive 33jährige hatte bis vor zwei Jahren eine angesagte Kunstgalerie geführt, dann aber Pleite gemacht. Caren hatte zusammen mit ihrem Mann Alfred, einem reichen internationalen Unternehmensberater, Sventjas Schulden übernommen. Dafür musste diese dem Ehepaar Bruckner ein Jahr als Sexsklavin dienen, wurde von ihnen aber zeitgleich als Fetishmodel ausgebildet und war mittlerweile damit erfolgreich. Alfred hat beste Kontakte in die internationale Fetisch- und Pornobranche. Man stelle sich das vor: Die feministische Gleichstellungsbeauftrage hält sich eine Sexsklavin!
Dr. Inka Falkenbach, 38, ist Ingenieurin, beruflich in der Forschung tätig. Sie beschäftigt sich mit elektronischen Messgeräten zur Gedankenkontrolle und -steuerung. Damit können Behinderte z.B. allein mit Gedankenkraft Geräte bedienen.
Aktuell arbeitet sie nebenher an einer Methode, Gedanken an Sex messbar zu machen. Einsatzmöglichkeiten bieten sich in der Haltung von Sklavinnen und Sklaven, denen solche Gedanken verboten sind. Ich stelle mir manchmal vor, ich sei Sklavin, denke verbotenerweise an Sex, ich geiles Luder denke ständig an Sex, kriege sofort einen heftigen Stromschlag. Oder meine Herrin liest abends das Gerät aus und straft mich für meine Gedanken ab.
Und dann noch meine Freundinnen Gaelle und Annemieke aus Den Haag, die heute Gäste sind. Gaelle, 36, ist Sonderermittlerin bei Europol und Shibari-Modell. Manchmal verbindet sie das miteinander. Sie hatte eine Karriere bei der Police National in Frankreich gemacht. Dort war sie einmal von islamistischen Terroristen entführt und zwei Tage gefoltert worden. Man hatte ihr dabei das arabische Wort für Sklavin auf den Po gebrannt, denn sie sollte das Geschenk für einen Rebellenführer im Niger sein und ihm als Sexsklavin dienen. Nach zwei Tagen wurde sie in einer koordinierten Aktion von Polizei, Militär, Fremdenlegion, Geheimdiensten und israelischen Fachkräften, die auf solche Situationen spezialisiert sind, befreit. In diesen zwei Tagen war in Frankreich so viel gefoltert worden, wie zuvor in Jahrzehnten nicht, denn sie war als Sonderermittlerin inoffiziell direkt dem Élisée-Palast unterstellt.
Ihre Freundin Annemieke, 30, langjährige BDSM-Aktivistin, ist Polizistin in den Haag, sie hatten sich bei einer Verkehrskontrolle kennengelernt. Da Gaelle dank Europol Anspruch auf die Unterstützung durch die niederländische Polizei hat, begleitet Annemieke sie oft auf Reisen und Einsätzen.
Damit sind wir nicht vollständig, aber einige Damen konnten so kurzfristig nicht.
Ava stand noch in der Ecke, ich hatte ihr für den Anfang eine Augenbinde angelegt. Meine Freundinnen wunderten sich etwas.
„Mädels, das ist Ava, meine Sklavin. Sie braucht Erziehung und wir werden uns heute Abend mit ihr beschäftigen. Eure Kreativität ist gefragt. Ava, drehe dich um und gehe zwei Schritte nach vorne!“
„Ja, Herrin!“
Das Laufen auf den Spikes-Sandalen fiel ihr sichtlich schwer, bald lasse ich sie diese ausziehen.
„Schaut euch die Sandalen an, Mädels. Möchte sie jemand von euch ausprobieren?“
Pfarrerin Birte meldete sich. „Gib sie mir, vielleicht ist das was für meine Pilgertour.“ Ich gab sie ihr.
Ich machte Alvas Kettengeschirr los. Die Augenbinde blieb.
„So, jetzt spreize die Beine, hebe die Arme an, so dass du in X-Position stehst und drehe dich langsam im Kreis.“
„Ja, Herrin!“
„Schaut sie euch an, Mädels, wie findet ihr sie?“
„Schön kompakt“, meinte Serpil, also die mit den dicken Möpsen. „Ich mag Frauen mit kleinen Brüsten und spiele gerne damit.“
Caren strich ihr sanft über die Nippel, welche sofort reagierten. „Ein hübsches Luder. Würde ich nicht von der Bettkante stoßen. Und Alfred sicher auch nicht. Ein flotter Dreier mit ihr wäre toll.“
„Lässt sich bestimmt machen“, antwortete ich.
„Kann sie gut lecken?“ Fragte Ines.
„Sie hat mir nachmittags unter der Dusche meine Muschi richtig gut geleckt, ich glaube, sie kann was. Erzähle von deinen Erfahrungen, Ava!“
„Ich haben Porno gedreht mit Paar, viel Spaß gehabt. Könnt Ihr Internet gucken.“
„Also ein richtig geiles Luder, lässt sich beim Sex filmen“, meinte Birte.
„Ob man ihre kleinen Brüste komplett einklammern kann?“ fragte sich Sventja. Nach ihrer Ausbildung zur Sexsklavin und zum Fetish-Model bei den Bruckners stand sie voll auf harte Welle.
„Ich habe Bügelklammern, damit kann man sie ober- und unterhalb der Brustwarzen klammen und schwere Gewichte dranhängen.“
Gaelle und Annemieke hielten sich zurück, da sie kaum deutsch sprachen.
„Lasst uns englisch sprechen“, sagte ich an.
„Sie ist schmal gebaut“, warf Annemieke auf Englisch ein, „mit würde es Spaß machen, ihre Möse mit einem Pumpdildo weit zu dehnen.“
„Und ich konnte mir ein richtig strenges Verhör mit ihr vorstellen, 3. Grad“, sagte Gaelle.
Ich: „Foltert ihr eigentlich bei Europol.“
Gaelle: „Geht natürlich nicht. Aber ich habe ja noch diese halboffizielle Rolle als Sonderermittlerin bei der Police National in Frankreich. Und dort .. nun, wir wissen noch, wie es geht.“
Für Ava war es sicher erniedrigend, sich mit verbundenen Augen von unbekannten Frauen so begutachten zu lassen. Außerdem stand sie immer noch in X-Position da und ihre Arme fingen an, zu zittern. Ich erlöste sie.
„Nimm die Arme runter und die Augenbinde ab!“ Sie tat wie geheißen und blickte in die Runde der nackten Frauen.
„Leg dich auf den Rücken, Beine auseinander und halte mit beiden Händen deine Möse weit offen!“
Sie gehorchte.
„Lasst und das Buffet aufbauen, so lange bleibt sie dort liegen.
Meine Freundinnen hatte einige Leckereien mitgebracht, die wir nun aufbauten. Ava durfte aufstehen und mitessen, schließlich war der Abend noch lang und sie musste noch einiges aushalten.
Inka steckte sich ein Wiener Würstchen in ihre Muschi, zog es wieder heraus und steckte es Ava in den Mund. „So schmeckt es am besten.“
Später widmeten wir uns Alva. Ich bewohne eine ehemalige Werkstatt, habe im Erdgeschoss einen großen Raum inklusive Küche mit viel Platz für uns Frauen. Im 1. Geschoss habe ich Schlaf- und Gästezimmer, im Kellergeschoss ist noch ein großer leerer Raum. Manchmal denke ich darüber nach, hier eine Folterkammer du ein paar Kerkerzellen einzurichten.
Hinter dem Haus befindet sich ein von hohen Mauern umfriedeter Garten, niemand kann hineinblicken.
Einige meiner Sessel lassen sich mit wenigen Handgriffen zu Gyno-Stühlen umbauen, ich setzte Alva in einen solchen Sessel, fixierte Arme und Beine, welche ich weit spreizte. Man könnte ihr die Beine bis zum Spagat spreizen, aber das erfordert Training. Auf dem Sitz befestige ich einen ferngesteuerten Vibrator, so kann ich sie immer wieder etwas aufgeilen, ohne sie kommen zu lassen.
Wir Frauen setzten uns im Halbkreis um sie herum, um sie zu „verhören“. Uns interessierten besonders ihre sexuellen Erfahrungen.
Ich: „du hast in einem Porno mitgespielt. Den werden wir uns später ansehen. Erzähl mal, wie es dazu gekommen ist.“
Alva: „Ist zwei Jahre her. Ich war 19, hatte Schule fertig, wollte Schauspielunterricht nehmen. Habe Schule in Madrid gefunden. War etwas seltsam, aber ich konnte das bezahlen und in einer Kammer im Dachgeschoss wohnen. Leiterin war Camilla, hatte dazu noch ein paar freie Schauspiellehrer, die ab und zu kamen. Und Assist Fernando, der mit ihr lebte und wohl ihr Toyboy war. Er war 26, Camilla 41, sah aber aus wie 30. Sehr hübsche Frau.
Wir zuerst Schauspieltechniken gelernt, ist wichtig. Dann viel Körperarbeit, Tanz, Akrobatik, Physical Theatre. Dabei meist nackt gewesen, Camilla auch. Sie fast immer nackt.
Tonia: „Was ist Physical Theatre?“
Alva: „Betonung liegt auf körperlichem Ausdruck, du erzählt ganze Geschichten mit dem Körper, aber anders als im Tanz. Ist anstrengend. Wie Übungen gemacht wie vorhin bei euch, z.B. lange stehen und Arme ausstrecken, bis zittern.
Und wenn Schmerz ausdrücken, da auch Schmerz haben müssen. Manchmal Camilla uns Klammern auf Nippel und Clit gegeben, damit wir im Gesicht Schmerz ausdrücken. War hart.“
Christin: „Und wie ist es zu dem Film gekommen?“
Alva. „Wir zu dritt Camillas Geburtstag gefeiert, also mit Toyboy Fernando. Was getrunken, was geraucht, waren high und geil. Nackt wie immer. Fernado gesagt, wir zur Erinnerung Film drehen. Ich soll Kamilla Muschi lecken. Ich vorher das noch nie gemacht haben. Sie Beine breit gemacht, ich mich dazwischen gelegt und losgeleckt. Später haben 69 gemacht. Hat viel Spaß gemacht. Fernando nicht nur Toyboy, sondern auch gute Kameramann. Hat auf unsere Positionen geachtet, damit guter Film wird. Dabei sein Schwanz immer steif, hatte Monsterschwanz, riesiges Ding, selbst wenn hängen.“
Inka: „Er hat nicht mitgemacht?“
Alva: „Doch später. Hat Kamera auf Stativ gestellt. Ich vor Camilla gekniet, er mich von hinten gevögelt, also in meine Muschi. Riesenschwanz hat kaum reingepasst, aber ging. Dann Camilla und ich 69 gemacht, er von hinten Camilla gevögelt. Ich dabei sein Schwanz und ihre Muschi geleckt. Dann ich ihn blasen, Schwanz passte nur ein Stück in meinen Mund. Kamilla konnte ihn ganz aufnehmen, sicher viel trainiert.
Dann auf ihm gesessen und seine Schwanz geritten. Camilla über sein Gesicht gesessen, er ihr Möse geleckt. Kamilla und ich uns tiefen Zungenkuss gegeben.
Dann Fernando auf Kamilla gesessen, Schwanz zwischen ihren Titten, er gekommen und ihr alles ins Gesicht gespritzt. Ich dann Kamilla saubergeleckt.“
Ich: „Hast du die Schule beendet?“
„Nein, Schule hat Pleite gemacht, leider. Ich wollte weiter Theater machen. Ich erst in Belgien gewesen und in freie Gruppen gespielt, dann gehört von Jasmin Verhoeven und dass sie jetzt Intendantin bei euch. Ich mich bei ihr als Praktikantin beworben. Sie mich genommen, weil Erfahrung in Physical Theatre. Sie meint, ich sei gut und kann vielleicht auch ohne fertige Ausbildung Schauspielerin werden. Wäre gut.“
Ich hätte sie gerne gefragt, ob sie Jasmin „näher“ kennengelernt hatte, aber das hatte noch Zeit.
Gaelle: „Erzähle uns von deinen sexuellen Phantasien.“
„Manchmal ich träumen, ich sei Sklavin vor Paar. Immer nackt und ihnen dienen. Und zwischendurch kriegen Peitsche und Rohrstock.“
„Bist du überhaupt schon einmal ausgepeitscht worden?“
„Nein, nur Traum, aber würde gerne erleben. Habe gesehen in Filmen, macht mich sehr an. Habe nur Klammern an Nippel und Clit bekommen in Madrid. Manchmal ich mache selbst mit Wäscheklammer. Dazu masturbieren.
Will auch gefesselt werden. Dann Klammern setzen und ich kann nicht entfernen. Geil! Und ich träume, für mehrere Stunden gefesselt zu werden. Oder auch Tage. Aber weiß nicht, ab das aushalten können.
Oder ich träume, dass bei uns im Theater immer alle nackt. Und kriegen Strafe, wenn nicht gut gespielt.
Oder ich träume, nackt auf Bühne und vor großem Publikum masturbieren bis kommen.“
Man merkt, je erregter Alva von ihren Phantasien wird, desto schlechter wird ihr deutsch.
„Manchmal ich träumen, muss Vibrator mit Fernsteuerung tragen und kriegen Orgasmus auf der Straße oder im Café.
Oder ich kriegen Challenge. Muss im Café Kellnerin meine nackten Brüste zeigen. Noch besser, wenn dabei Nippelklammern tragen.
Oder muss Stück frischen Ingwer in Hintern stecken und ruhig sitzen, z.B. im Theater, wenn langes Stück ohne Pause.
Einmal ich haben gemacht ganz mutig: rote Wäscheklammer auf Nippel, dann durchsichtige weiße Bluse drüber und in Theater gegangen, in Belgien. Leute haben geguckt! In der Vorstellung tat zu sehr weh. Bluse zu eng um drunter zufassen. Ich musste aufknüpfen und abmachen. Wahrscheinlich Nachbarn haben gesehen.
als ich liebe Challenges: Ihr mir Aufgaben geben und ich muss machen. Gerne mit Aua.“
Sie ist also ein schmerzgeiles Masoluder. Ich werde mir was für sie einfallen lassen. Und meine Freundinnen sicher auch.
Ich: „Mädels, wir sind zwar kein großes Publikum, aber Alva sollte jetzt von uns masturbieren, bis sie kommt. Ach da fällt mir ein, ich habe Ingwer in der Küche. Wir können ihr einen Buttplug daraus machen.“
Der Autor spricht: Einige der Damen kennen wir aus den Geschichten „Die Professorinnen und die sexuellen Abgründe der Großstadt“, „Mona und Lisa im Urlaub“ und „Die Verkehrskontrolle“.Bitte die Suchfunktion benutzen.