Teil 2
Der Abend beginnt
Wir betreten Arm in Arm die Villa, ein Angestellter des Catering-Services, jung braun gebrannt mit einem tollen Körper in schwarzer Hose und weißem Hemd bis zum Bauchnabel offen, öffnet uns die Tür und eine junge Dame, in einem sehr anregenden schwarzen Lackkleid, ebenfalls vom Service, offeriert uns ein Willkommens- Getränk. Ich entscheid mich für ein Glas mit einem Cocktail ohne Alkohol, du dich für einen leichten Frucht-Cocktail. In dem Raum befinden sich ca. 25 bis 30 weitere Personen. Ich schätze das Alter auf Anfang 40 bis Mitte 60. Die Herren alle durchweg im schwarzen Anzug und die Damen in doch sehr aufreizenden Kleidern. Alle schwarz, ähnlicher Stil wie deins, allerdings auch einige in Leder, glänzendem Lack und eine große Blonde sogar in einem Latex Kleid, ihr Begleiter ebenfalls in einem Latex Anzug. Nachdem ich die anderen Gäste betrachtet habe, war für mich klar, für mich bist du in diesem Raum die Attraktivste. Dir fällt auf, das alle anwesenden Damen ein ähnliches Halsband wie du tragen. Wir nähern uns nun der Gruppe und ich Stelle uns vor. Du bekommst sowohl von den Herren als auch den Damen bewundernde Blicke, als ihre Blicke auf deine Rechte Handmanschette fällt nicken sie mir kurz zu und wünschen uns viel Spaß. Du erkennst bei der Begrüßung, dass eine der Damen, so wie du, am rechten Handgelenk, einige am linken Handgelenk aber die größte Anzahl der anwesenden Damen an beiden Gelenken eine Manschette tragen. Auffällig ist auch, das es anscheinend einen leichten Überhang an anwesenden Herren gibt. Einige der Gäste scheinen sich schon zu kennen und stehen in kleineren Grüppchen zusammen und unterhalten sich sehr angeregt. Oft steht im Mittelpunkt der Gruppen ein oder zwei Damen, die sich auch schon recht freizügig zeigen und auch geben. Hier und da wird schon ziemlich deutlich tuchfühlung aufgenommen. In einer Ecke steht zwei Herren und davor kniet eine Dame und bläst anscheinend den Herren schonmal vorab ihren Ständer. Klar ist, das die Dame zu einem dritten Herrn gehört, da er die Kette, die am Halsband der Dame befestigt ist, in der Hand hält und ihr Anweisungen gibt. In einer anderen Gruppe wiederum wird schon heftig mit einer Lady geknutscht und auch gefummelt. Ein Pärchen, ungefähr Anfang 50, was in unserer Nähe steht und auch das ganze sehr gespannt verfolgt, erzählen uns, dass sie auch das erste Mal bei so einer Party wären und schon ganz gespannt auf den Verlauf wären. Ich Frage den Mann, der sich als Klaus vorgestellt hat, ob sie überhaupt schon Erfahrung mit solcher Art Party hätten, insbesondere mit dem Blick auf seine Frau Ingrid, da dies an beiden Handgelenken Manschetten trägt. Nein, sie wären das allererste Mal auf so einer Party, sonst wären sie Hauptsächlich in Clubs unterwegs und hätte von da entsprechende Erfahrung. Ich nicke und sage, OK verstehe. Dann proste ich den Beiden zu und wünsche uns einen schönen spannenden Abend. Die Beiden stoßen mit uns an und Ingrid sagt zu dir, das wünsche ich euch zweien auch und zwinkert dir zu. Sie hat bei unserem Gespräch mitbekommen, dass wir kein festes Paar sind und unseren ersten gemeinsamen Abend verbringen.
Nach einer Weile geht eine große Doppelflügeltür auf und das Gastgeber Paar betritt den Raum. Er in einem weißen Smoking, sie in einem rote hautengen Lackkleid. Sie begrüßen jeden von uns und halten eine kurze Ansprache, sagen etwas zum Ablauf und das nach dem Essen, welches gleich serviert wird, alle Räume des Hauses vom Keller bis ins Obergeschoss zur Verfügung stehen. Für die, die das Haus noch nicht kennen, würden sie nach dem Essen noch eine kleine Führung anbieten. Nun wünschen sie allen für den Abend viel Spaß und bitten uns in den angrenzenden Raum in dem eine lange Tafel steht und sehr edel und festlich eingedeckt ist. Auf dem Weg in den Saal fragst du mich, was hat das mit den unterschiedlichen Handmanschetten auf sich. Ich sage nur, "später". Nun betreten wir den Saal, an den Wänden stehen Mitarbeiter des Party Services bereit, alle gleich wie die Beiden vom Eingang gekleidet. Wir suchten uns einen Platz an der langen Tafel. Alle Damen positionierten sich an ihrem Stuhl und wir Herren rückten diesen dann so herran, das ihr euch setzen könntet. Danach setzten wir uns. Wir werden nach unseren Getränkewünschen gefragt, du bestellst wieder den leichten Frucht-Cocktail, ich einen Riesling von der Mosel. Danach wurde ein wunderbares 4 Gänge Menü serviert. Auch während des Essens wird zwischen einzelnen Damen und Herren heftig geflirtet, so sehen wir die ein oder andere Hand unterm Tisch zwischen den Beinen seines Nachbarn seiner Nachbarin verschwinden. Ich merke bei dir eine gewisse Unsicherheit aber auch aufkommende Erregtheit. Es gibt aber keinerlei Annäherungsversuche deines Nachbarn auf der rechten Seite von dir. Ich schaue dich an, küsse dich und lege eine Hand auf deinen Oberschenkel und spüre, wie ein leichter Schauer durch dich hindurch geht . Du spreizt ganz leicht deine Beine und lächelst mich an. In dem Moment kommt die Vorspeise. Das Essen beginnt. Die Teller der Vorspeise werden gerade abgeräumt als eine der Damen sich zu ihrem Herren beugt und ihm was ins Ohr flüstert, darauf der Mann den sehr gute gebauten und gutaussehenden Mann vom Service laut anspricht und sagt, junger Mann, meine SUB möchte nachher von dir ordentlich gefickt werden, darauf der Kellner, kein Problem, das kann die geile Stute gerne bekommen. Somit schien es, dass alle anwesenden Personen, inklusive des Personals an diesem Abend komplett mit eingebunden sind. Ich lege wieder meine Hand auf deinen Oberschenkel und streiche langsam in Richtung der von den Nylons unbedeckten Stelle deiner Oberschenkel. Ich höre einen leichten Seufzer von dir, dein Nachbar schaut ebenfalls zu dir und lächelt dich an. Ich sehe wie du leicht errötest und fahre weiter deinen Schenkel hoch bis zur empfindlichen Stelle. Mit Freude stelle ich fest, dass es zwischen deinen Schenkeln schon recht feucht geworden ist. Die ganze Situation scheint dich wirklich heiß zu machen. Ich streiche dir mehrmals über deine Leicht angeschwollene Perle und entlocken dir kleine spitze Schreie. Nun haben wir die volle Aufmerksamkeit der in unser Nähe sitzenden Gäste. Ich massiere weiter deinen Kitzler und deine Schamlippen und du fängst an dich unter der Behandlung zu winden und versuchst deine Schenkel zusammen zu drücken. Mit der anderen Hand ziehe ich sie wieder auseinandet, schaue dich an und sage, lass es geschehen. Du versuchst trotzdem dich dagegen zu wehren. Daraufhin packe ich mit der einen Hand deinen Nacken, ziehe dich mit dem Gesicht zu mir und sage sehr bestimmt, NEIN und küsse dich. Nun entspannst du und lässt es geschehen. Darauf flüstere ich dir ins Ohr, ich will dich und küsse dich nochmal.
Nun folgen die weiteren Gänge und auch hier gibt es immer wieder Szenen die sehr geil sind und die Stimmung der Gesellschaft immer weiter anheizt. Nach dem Dessert beugt sich dein Nachbar zu mir und beglückwünscht mich zu der heißen Lady die ich da an meiner Seite hätte, und wenn wir es uns heute noch anders überlegen sollten, er würde gerne zur Verfügung stehen. Ich nicke und bedanke mich für das Kompliment und würde es im Hinterkopf behalten. Du schaust mich wieder fragend an.
Nachdem das Essen nun vorbei ist, werfe ich einen kurzer Blick auf meine Uhr und stellte fest, es ist mittlerweile 22:30 Uhr. Der Gastgeber sieht meinen Blick auf die Uhr und nimmt das zum Anlass kurz gegen sein Glas zu klopfen. Augenblicklich verstummen alle Gespräche und Handlungen. Er sagt, wir haben anscheinend einen etwas ungeduldigen Gast in unserer Mitte, der es kaum noch erwarten kann, mit seiner bezaubernden Begleitung das Haus und seine vielen Möglichkeiten um Spaß miteinander zu haben, zu Erkunden. Spass bei Seite, das Essen ist hiermit beendet. Getränke würden den ganzen Abend uns zur Verfügung stehen und nun könnte der eigentliche Teil der Party beginnen. Er steht auf, hilft seiner Frau vom Stuhl und kommt mit ihr auf uns zu. Die beiden begrüßen uns nochmal und fragen uns, da wir ja das erste Mal dabei wären, ob sie uns das Haus zeigen sollen. Klaus und Ingrid, das andere Pärchen welches das erste Mal hier ist, ist schon mit einer kleinen Gruppe los gezogen. Rudolfo, so stellt sich der Gastgeber vor, sagt mit dem Blick auf dein Armmanschette, das für uns Zwei eher die Räume im Obergeschoss in Frage kommen würden, wo wir unsere Zweisamkeit genießen können. Die anderen Räume und Spielmöglichkeiten aber ja auch interessant wären, falls wir uns doch noch umentscheiden sollten.
Ich schaue dich an und sage, deine Entscheidung, es ist dein Abend. Du antwortest, dass du das Haus schon gerne sehen möchtest, dass du Neugierig bist auf das, was hier so alles Möglich ist und was es heißt: Zweisamkeit oder doch Umentscheiden. Rudolfo schaut mich etwas fragend an und ich antworte, Dee kennt die Bedeutung noch nicht. Cecil, seine Frau, lacht, zwinkert und sagt:" Ach das ist doch ganz einfach: Rechte Manschette bedeutet, du bist sein Eigentum und er teilt dich nicht. Linke Manschette würde bedeuten, er teilt dich mit einem anderen Mann oder Frau oder verleiht dich an diese/ diesen. Manschetten an beiden Händen, er teilt dich mit mehreren Männern und Frauen.
Du bekommst bei der Erklärung große Augen und sagst nur, verstehe. Nun laden die beiden uns zu einem Rundgang durchs Haus ein.
Du nimmst mich in den Arm und flüsterst mir ins Ohr, Danke.
Das Haus
Der Rundgang begann auf der Terrasse, die direkt an das Speisezimmer anschließt. Wir treten ins freie und bewundern den Blick runter zur Elbe und rüber ins Alte Land. Am Horizont ist noch ein leichtes rosa Glühen der untergegangen Sonne zu sehen. Die Temperaturen sind mittlerweile bei 24 Grad angekommen und es weht eine ganz leichte Brise, so daß man den Fluss und den Hafen hier oben auf dem Elbhang noch riechen kann. Rudolfe sagt, dort neben dem Pool im Gartenhaus ist die Sauna untergebracht und beides würde zur Verfügung stehen. Ansonsten sind auf dem Rasen verschiedenste Utensilien vorhanden die zu allem möglichen genutzt werden können. Liegen , Liegestühle, ein Holzblock, eine Konstruktion, die aussieht wie eine Teppichstange an der aber Ketten zum fixieren hängen und noch einiges mehr. Wir gehen wieder zurück ins Esszimmer, welches nun verlassen war, bis auf zwei Herren die sich mit einer äußerst attraktiven jungen Dame vom Catering Service auf dem großen Esstisch vergnügen. Wir gehen in Richtung Empfangshalle und von dort steuern wir einen Treppe an, die in den Keller führt. Wobei Keller hier nicht die Richtige Bezeichnung ist. Hier handelt es sich eher um ein sehr edles Untergeschoss mit dicken Teppichen auf den Böden, diversen kunstvollen Drücken, die alle samt unterschiedlichste erotische Szenen darstellen, an den Wänden. Alles in ein sehr dezentes Licht getaucht. Rudolfo meinte, hier befinden sich die Räume für die etwas spezielleren Spielarten. Das erste Zimmer war weiß, sehr kalt und steril vom Styling und komplett als Klinikraum eingerichtet. Gyn-Stuhl, Behandlungsliege, diverse Apparaturen für Untersuchungen und Behandlungen. Dieser Raum wird gerade nicht genutzt. Cecil meinte, dafür wäre heute nicht das Entsprechende Publikum vor Ort.
Der nächste Raum, etwas größer war in Schwarz und rot gehalten. Hier stand eindeutig der Folterkeller Pate. Es gab verschiedene Käfige, auch hier einen Gyn-Stuhl, verschiedene Böcke um die jeweilige Person in unterschiedlichen Positionen zu Fixieren. Ketten, Stangen, Seile, die an Ösen oder Flaschenzügen von der Decke hängen. Ein Andreaskreuz, einen großer Sessel wie ein Thron, Ein Stuhl mit Nägeln auf der Sitzfläche, ein Langer schwerer Tisch und diverse Utensilien an der Wand, in Vitrinen und auf Regalen zum Quälen, schlagen, fixieren und bespielen verschiedenster Körperteile und Öffnungen. In dem Raum wurde gerade die Lady, die oben ganz in Latex gekleidet war für eine Session durch ihren Herrn am Andreaskreuz fixiert. Im Raum waren noch zwei weitere Herren und eine Lady die dem Treiben erstmal nur beiwohnen. Im Keller gab es dann noch einen großen, sehr edel eingerichteten Sanitärbereich mit allem was man sich wünscht. Die Besichtigung des Untergeschosses war somit abgeschlossen und wir begeben uns in den ersten Stock. Cecil sagt, hier werdet ihr das passende für euch finden, so wie ich euch beide einschätze. Rudolfo steuert auf ein Zimmer zu aus dem schon eindeutige Laute hervor klingen. Ein schumrig beleuchteter Raum in dessen Mitte sich ein gigantisches Bett befindet. Mann könnte sagen, eine überdimensionierte Spielwiesen für Erwachsene. Hier tummeln sich diverse Damen und Herren in einem wilden durcheinander. Wir werfen nur ein kurzen Blick auf das Geschehen wobei ich merke, dass du ganz leicht die Hand drückst und etwas schneller Atmest. Ich schaue dich an und sehe eine gewisse Faszination aber auch Unglauben und Angst. Wir gehen weiter, es folgen diverse Räumlichkeiten mit mehr oder weniger gleicher Einrichtung, großes Bett in unterschiedlichen Ausführungen und Formen, einem Andreaskreuz, Sessel, Bock, Ketten von der Decke, Spiegeln and den Wänden und unter der Decke, Bildern mit eindeutigen Darstellungen , Regalen und Vitrinen mit diversen Utensilien und Spielzeugen. Alles desinfiziert, steril und hygienisch verpackt. Die meisten Zimmer werden bereits durch Gäste in den unterschiedlichsten Konstellation belegt. Auf dem Flur ist noch etwas Bewegung von Paaren und Herren, die noch nicht wissen wo und wie sie sich anderen anschließen, oder doch erstmal das Treiben in den Zimmern als Stille Beobachter beiwohnen. Jedes Zimmer ist mit Fenstern und Gucklöchern ausgestattet , die allerdings wenn gewünscht, verschlossen werden können. Auch die Türen können verschlossen werden, so dass man in der Konstellation, die man wählt, auch ungestört sein kann.
Rudolfo hat sich mittlerweile verzogen, entweder mischte er irgendwo in einem der Räume mit oder hatte doch zu tun. Cecil sagte, wenn ich euch so anschaue, nehmt die Prinzessinnen Lounge am Ende des Flurs, das ist noch frei und ich glaube das passt am besten zu euch. Ich nicke schaue dich an und sage, hört sich gut an, wir schauen mal. Cecil lacht, wünscht uns viel Spass und wir würden uns später bestimmt noch sehen. Wenn wir noch was zu trinken haben wollten, entweder unten an der Bar oder den Zimmerservice Button drücken, es würde sofort jemand vorbeikommen und unsere Wünsche erfüllen. Danke Cecil, wir schauen mal. Ich lege meinen Arm um deine Hüfte, streichle dabei einmal über deinen Po und führe doch in Richtung Zimmer. In dem Raum angekommen nehme ich dich ganz eng in den Arm, beuge deinen Kopf etwas nach hinten und schaue dir tief in deine dunklen Augen und Frage: Ja oder Nein?
Die kurze Pause die entsteht, die unglaubliche Tiefe in deinen Augen, der leicht geöffnet Mund lassen mich erschauern. Was wird deine Antwort sein, hast du dir den Abend so vorgestellt, soll es nun endlich soweit sein, dass wir Zwei zueinander finden. Die Möglichkeiten des Raums nutzen. In der Zweisamkeit abgeschlossen für uns oder doch offen für Zuschauer ohne daß sie unser Spiel stören, oder willst du doch mehr. Tausend Fragen schießen durch meinen Kopf, habe ich alles Richtig gemacht oder überfordere ich dich gerade, hast du dir was ganz anderes erhofft, wie ist deine Antwort. Die Sekunden verstreichen und meine Nervosität und Anspannung steigt. Ich weiß nur für mich:
Ich will dich heute Abend und das für mich ganz alleine.
Ende Teil 2