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Wie geht ihr damit um, wenn ihr oft abgewiesen werdet?

****on Mann
32 Beiträge
Themenersteller 
Wie geht ihr damit um, wenn ihr oft abgewiesen werdet?
Eigentlich führen wir eine sehr schöne, harmonische Ehe. Wir sind 16 Jahre zusammen , haben 2 Kinder, 12 u 14 Jahre alt. Wir gehen beide gegen die 50... natürlich ist mir bewusst, dass man in dem alter (bei den meisten Paaren) der sex etwas weniger wird. Mit dem allein hätte ich auch weniger ein Problem. Seit einiger Zeit beschäftigt mich aber folgendes: wenn ich mal sex initieren möchte, werde ich allermeistens abgewiesen. Ich bin eigentlich der jenige von uns, der gern öfter sex hätte. Meistens ist es so, dass meine Frau ein bis zwei Mal im Monat sex möchte, dann aber unbedingt! ...und dann vielleicht noch einmal im Monat, wo ich merke, dass sie eher mir zuliebe anfängt, wenn sie dann halbwegs auch in Stimmung ist.

Wir kuscheln sehr viel, und geniessen beide unsere gegenseitige Nähe. Wenn ich dann aber manchmal versuche etwas zu initieren, dann werde ich immer abgewiesen. Mittlerweile mache ich das nur noch sehr selten, weil mich das irgendwie beschäftigt, immer einen Korb zu bekommen. Und das merkt natürlich auch meine Frau, und sie bekommt dann fast eine art schlechtes Gewissen, und fühlt sich dann fast schon etwas unter Druck. Ein Teufelskreis... weil dadurch hat sie eher noch weniger Lust, und es passiert noch weniger... manchmal gibt es dann Pausen von 2 bis 3 Wochen, bis sie dann wieder mal auf mich zu kommt, wenn ich in dieser Zeit konsequent nie von mir aus was starte..

Natürlich haben wir schon öfter darüber gesprochen, dass wir da etwas unterschiedliche Bedürfnisse haben. Aber eine Lösung dafür scheint es nicht zu geben. Aus Ihrer Sicht ist alles bestens. Wir reden auch über fantasien, Wünsche etc. und ihre Wünsche setzen wir auch um... sie sagt, dass sie den sex immer sehr geniesst. Also an dem scheint es nicht zu liegen...

Irgendwie entseht durch dieses Thema ein bisschen ein Machtgefälle in unserer Beziehung, welches sich negativ auf mich auswirkt. Ich merke ja selber, dass ich mich meiner Frau gegenüber nicht mehr gleich liebevoll verhalte, wenn ich immer abgewiesen werde bzw wenn nur sie alleine bestimmt, wann sex stattfindet.

Die ersten Jahre hatten wir diese Probleme nicht. Wir hatten viel Sex, und sie hat mich selten abgewiesen.

Wer hat ähnliches erlebt, und was hat geholfen, mit dem besser umzugehen?
Ich bin mal gespannt auf eure Erfahrungen, danke im voraus.
****B64 Frau
785 Beiträge
Hallo @****on
Ist es so, dass Kuscheln für dich der Einstieg für Sex ist?
Oder bleibt es von deiner Seite auch nur dabei?

Du hast genau beschrieben, wie oft deine Frau und auch du das Bedürfnis nach Sex haben. Was sagt sie denn selbst dazu?
Könntest du vielleicht einfach akzeptieren, dass deine Frau da anders tickt?
****on Mann
32 Beiträge
Themenersteller 
Ich sage es mal so salopp: 8 von 10 mal ist für mich nicht kuscheln der einstieg für sex, und ich lasse es beim kuscheln... aber manchmal kommt der Wunsch nach mehr...

Meiner Frau hat oft das Gefühl, dass wir mehr sex haben, als tatsächlich... sie sagt manchmal, es sind doch erst wenige Tage her, auch wenn es tatsächlich zb 10 Tage waren... das ist ja nicht böse gemeint. Aber ihr kommt es nicht lange vor, mir wie eine halbe Ewigkeit.
Ich kann es akzeptieren dass unsere Bedürfnisse in sachen "Menge" sich unterschiedlich entwickelt haben. Aber ich habe Mühe damit, dass sie meine Bedürfnisse nicht ernst nimmt
********etal Paar
1.579 Beiträge
Habt ihr mal über das Thema Wechseljahre gesprochen?
*********e2025 Frau
213 Beiträge
Ist schon ein schwieriges Thema..Du schreibst am Ende.. "das sie meine Bedürfnisse nicht ernst nimmt". Was wäre denn die Lösung dafür? Das sie Dir öfters Sex "gibt"? Wenn man das Bedürfnis nach Sex nicht hat, ist es ja nicht so einfach dem anderen mehr zu geben. Sie wird noch weniger Lust haben wenn sie öfters "herhalten" muss. Ist ja schon ein anderes Thema wie andere Bedürfnisse zu erfüllen.
Vielleicht wäre es ja eine Option mal Sex zu haben ohne Sex. Schlicht und einfach gemeinsame Selbstbefriedigung.
****on Mann
32 Beiträge
Themenersteller 
Das Thema Wechseljahre besprechen wir viel. Natürlich hat das auch einen Einfluss, das ist uns beiden bewusst. Es scheint mir, als wäre ihre Lust seltener, aber umso heftiger, wenn sie denn da ist.
********etal Paar
1.579 Beiträge
Zitat von ****on:
Das Thema Wechseljahre besprechen wir viel. Natürlich hat das auch einen Einfluss, das ist uns beiden bewusst. Es scheint mir, als wäre ihre Lust seltener, aber umso heftiger, wenn sie denn da ist.
Nun, dass kann durchaus auch an den Hormonen liegen
*********e2025 Frau
213 Beiträge
Das liegt sicher an den Hormone. Ich bin ebenfalls seit jetzt 4 Jahren in den Wechseljahren. Allerdings mit HET daher nicht so krasse Schwankungen, dennoch.. ich KANN ohne probleme ewigkeiten ohne Sexgedanken und dann plötzlich muss es am besten sofort sein 😅. Allerdings kommt meine Lust (NOCH) immer wenn wir anfangen, aber durch meine "nicht vorhanden Sex Gedanken" würde ich es selbst sogut wie nie initiieren. Sie sind einfach nicht mehr da, diese Hormone 😬🙄
****ot2 Mann
12.482 Beiträge
Ich kann wenig weiterhelfen. Quantität/Häufigkeit war nie mein Problem.

Sofern konkrete Aussicht auf eine ausgedehnte Liebesnacht nach meine Vorstellungen besteht, kann/konnte ich mich wochenlang gern mit mir "allein beschäftigen".
****on Mann
32 Beiträge
Themenersteller 
Das Problem ist ja genau das, was du da ansprichst. Ich will natürlich nicht, dass sie "für mehr sex hinhält"
Es ist aber auch so, dass sie immer auch Lust bekam und den sex dann auch sehr genoss, wenn ich mal den Anfang machte. Bis vor etwa einem oder zwei Jahren war das so. Mittlerweile lässt sie sich kaum mehr darauf ein.
Das Problem ist halt, dass mich die Abweisungen verunsichern... aber wenn ich nie etwas versuche, haben wir mit der Zeit kaum mehr sex. Da ist meine Frau eigentlich auch meiner Meinung...
Ich nehme mich wirklich zusammen und halte mich zurück. Ich möchte auf keinen Fall "bedürftig" wirken... gelingt manchmal, aber eben nicht immer
****ot2 Mann
12.482 Beiträge
Ich möchte den Teufel nicht an die Wand malen.

Aber manchmal die ein allmählicher sexueller Rückzug der Vorbote für einen Rückzug aus der Beziehung insgeamt. Und für einen noch nicht ausgesprochenen Trennungswunsch.

Wie gesagt, nur eine spekulative Möglichkeit.
*********e2025 Frau
213 Beiträge
Zitat von ****ot2:
Ich möchte den Teufel nicht an die Wand malen.

Aber manchmal die ein allmählicher sexueller Rückzug der Vorbote für einen Rückzug aus der Beziehung insgeamt. Und für einen noch nicht ausgesprochenen Trennungswunsch.

Wie gesagt, nur eine spekulative Möglichkeit.

Dann zieht man sich aber wohl auch bei Gesprächen zurück ubd die Kommunikation liegt auf Eis und das ist hier ja nun nicht der Fall.
****on Mann
32 Beiträge
Themenersteller 
Zitat von ****ot2:
Ich möchte den Teufel nicht an die Wand malen.

Aber manchmal die ein allmählicher sexueller Rückzug der Vorbote für einen Rückzug aus der Beziehung insgeamt. Und für einen noch nicht ausgesprochenen Trennungswunsch.

Wie gesagt, nur eine spekulative Möglichkeit.
Wir hatten vor zwei Jahren eine grosse Kriese, die jedoch gut gemeistert ist. Seit dieser Kriese sind wir aber sehr offen und ehrlich miteinander. Ich habe sie natürlich schon darauf angesprochen, ob sie mit unserer Beziehung nicht glücklich ist. Und genau das machte es noch schlimmer: es setzt sie noch mehr unter Druck, wenn sie das Gefühl hat dass ich dadurch an ihrer Liebe zu mir zweifle. Ein Teufelskreis.
Von meinem Gefühl her glaube ich nicht, dass sie sich innerlich von der Beziehung verabschiedet
****on Mann
32 Beiträge
Themenersteller 
Zitat von *********e2025:
...
...eben, die Lust kommt auch bei meiner Frau, jedenfalls bisher ( sagt sie ja selber auch) Nur lässt sie es immer weniger zu, dass wir dazu kommen. Und das verstehe ich nicht ganz.
****on Mann
32 Beiträge
Themenersteller 
Zitat von *********e2025:
Das liegt sicher an den Hormone. Ich bin ebenfalls seit jetzt 4 Jahren in den Wechseljahren. Allerdings mit HET daher nicht so krasse Schwankungen, dennoch.. ich KANN ohne probleme ewigkeiten ohne Sexgedanken und dann plötzlich muss es am besten sofort sein 😅. Allerdings kommt meine Lust (NOCH) immer wenn wir anfangen, aber durch meine "nicht vorhanden Sex Gedanken" würde ich es selbst sogut wie nie initiieren. Sie sind einfach nicht mehr da, diese Hormone 😬🙄
eben, die Lust kommt auch bei meiner Frau, jedenfalls bisher ( sagt sie ja selber auch) Nur lässt sie es immer weniger zu, dass wir dazu kommen. Und das verstehe ich nicht ganz.
****ot2 Mann
12.482 Beiträge
Zitat von *********e2025:
Zitat von ****ot2:
Ich möchte den Teufel nicht an die Wand malen.
Aber manchmal die ein allmählicher sexueller Rückzug der Vorbote für einen Rückzug aus der Beziehung insgeamt. Und für einen noch nicht ausgesprochenen Trennungswunsch.

Dann zieht man sich aber wohl auch bei Gesprächen zurück ubd die Kommunikation liegt auf Eis und das ist hier ja nun nicht der Fall.

Du solltest mal zum Thema "Quiet quitting" googlen.
Trennungen erfolgen oft aus "heiterem Himmel", aber die innere Kündigung schon Monate bis Jahre vorher ohne dass der Partner*in es merkt.
****B64 Frau
785 Beiträge
Sie hat wahrscheinlich einfach nur ganz selten Lust.
Manchmal kannst du sie wecken und meistens nicht, weil einfach keine Lust da ist.
Hormone sind da sehr ausschlaggebend.
********h_sm Frau
325 Beiträge
... Schaut gern gemeinsam mal beim Thema "responsive Lust" & "Perimenopause" rein. Falls es das nicht in Gänze erfasst hilft es sich mit den Themen Verhütung / Vasektomie zu befassen und einen genauen Blick auf die Verteilung des Mental Load zu werfen.

Und redet, miteinander!

Was Dir hilft mit dem Thema umzugehen? Es kann eine veränderte Selbstwahrnehmung sein oder eine Frage an Dich selbst was gibt dir Sex im Gegensatz zu "nur" Körperkontakt und Intimität.
Wenn deine Frau in den Wechseljahren ist, ist sie in den Wechseljahren. Gegen die Weisheit ihrer Gebärmutter kommst du mit deinen Gesuchen nicht an. Und das ist nichts Schlimmes. Du fühlst dich abgewiesen und nimmst es persönlich, wenn sie sich zurückzieht. Bedrängst du sie weiterhin so, ist der Ausgang absehbar. Oder du nimmst dich zusammen, ehrst ihre Weisheit und gehst mit ihr zusammen durch diese Zeit. Das ist weder eine Strafe noch sonstiger Unsinn. Das ist schlichtweg natürlich, nur haben wir uns von diesem Wissen und diesen Zyklen völlig entfernt.
********_bln Frau
11.793 Beiträge
Zitat von ****on:

Das Problem ist halt, dass mich die Abweisungen verunsichern... aber wenn ich nie etwas versuche, haben wir mit der Zeit kaum mehr sex. Da ist meine Frau eigentlich auch meiner Meinung...
Ich nehme mich wirklich zusammen und halte mich zurück. Ich möchte auf keinen Fall "bedürftig" wirken... gelingt manchmal, aber eben nicht immer

Das sehe ich erstmal als dein Thema an.
Achte vielleicht darauf, wie stark dein Selbstwert an Sex gekoppelt ist. Möglicherweise ist das der Kern der Verunsicherung.

Deine Bedürfnisse sind ebenfalls deine Aufgabe, sie zu erkennen und benennen. Kommunizieren und deiner Frau auch mitteilen, weshalb Du Sex mit Ihr möchtest und was Ablehnung in dir auslöst.

Ein Partner kann aus meiner Sicht unterstützen, bestätigen oder mittragen, aber er ist kein Ersatz für deine Selbstfürsorge oder Erwartungshaltung.

Wechseljahre hin oder her, für meinen Geschmack ist das nicht das Kernthema.
*****ven Frau
8.028 Beiträge
Ich finde die Wortwahl "abgewiesen werden" sehr irritierend. Deine Frau kommuniziert dir, dass sie etwas gerade nicht will oder braucht. Sie weist nicht dich ab sondern kommuniziert schlicht ihre Bedürfnisse. Ich denke, hier solltest du genauer hinsehen, warum du das als "abweisen" empfindest.
*****978 Frau
2.605 Beiträge
Genau den Passus, den @*****ven anspricht, habe ich besonders gelesen.

Sinngemäß bist du weniger liebevoller zu deiner Frau.
Mich als Frau im ähnlichen Alter stört ungemein, wenn ich sofort rieche, dass jede Berührung, jede Geste, jeder Blick auf Sexuelles ausgerichtet ist.
Da kannst du dir Mühe geben, wie will; was nicht absichtslos ist, ist mit voller Absicht.

Auch ich beginne seit einiger Zeit die sexuellen Aktivitäten nicht; einerseits weil ich kaum dazu komme - mein Mann ist schneller.
Andererseits weil ich mich nicht immer gesehen fühlen, obwohl ich mich doch recht gut erklären kann, aber mich nicht mehr erklären möchte.

Allerdings war und ist unser Sex sehr toll. Doch da wir keine Exklusivität vereinbart haben, fühle ich mich selbst nicht verantwortlich für die Sexualität meines Gegenüber und kann auch entsprechend meinem Gegenüber nicht die "Schuld" geben.
****on Mann
32 Beiträge
Themenersteller 
Zitat von ********h_sm:
... Schaut gern gemeinsam mal beim Thema "responsive Lust" & "Perimenopause" rein. Falls es das nicht in Gänze erfasst hilft es sich mit den Themen Verhütung / Vasektomie zu befassen und einen genauen Blick auf die Verteilung des Mental Load zu werfen.

Und redet, miteinander!

Was Dir hilft mit dem Thema umzugehen? Es kann eine veränderte Selbstwahrnehmung sein oder eine Frage an Dich selbst was gibt dir Sex im Gegensatz zu "nur" Körperkontakt und Intimität.
Bei der Geburt unseres 2. Kindes hat sich meine Frau unterbinden lassen. Also mit Verhütung haben wir keine Probleme mehr...
Auch bezüglich Mental Load glaube ich nicht, dass da ein Ungleichgewicht besteht. Das war bis vor zwei Jahren, also vor unserer Kriese, anders. Leider habe ich das zu wenig wahrgenommen. Als es dann aber vor zwei Jahren fast zur Trennung kam, haben wir über alles Nächte lang geredet. Und wir haben unsere Beziehung komplett neu aufgestellt, sind uns wieder viel näher. Und fast schon schonungslos ehrlich!
Ich habe wirklich viel über Beziehungsdynamik und Mental Load gelesen in den letzten zwei Jahren, und auch viel mit meiner Frau darüber gesprochen.... und sie sagt, dass seit wir soviel an uns gearbeitet haben, alles für sie passt... das muss ich ja auch glauben.
Sie meinte auch, dass ihre Gefühle für mich wieder viel stärker sind, als die Jahre vor der Kriese.
****on Mann
32 Beiträge
Themenersteller 
Zitat von *****978:
Genau den Passus, den @*****ven anspricht, habe ich besonders gelesen.

Sinngemäß bist du weniger liebevoller zu deiner Frau.
Mich als Frau im ähnlichen Alter stört ungemein, wenn ich sofort rieche, dass jede Berührung, jede Geste, jeder Blick auf Sexuelles ausgerichtet ist.
Da kannst du dir Mühe geben, wie will; was nicht absichtslos ist, ist mit voller Absicht.

Auch ich beginne seit einiger Zeit die sexuellen Aktivitäten nicht; einerseits weil ich kaum dazu komme - mein Mann ist schneller.
Andererseits weil ich mich nicht immer gesehen fühlen, obwohl ich mich doch recht gut erklären kann, aber mich nicht mehr erklären möchte.

Allerdings war und ist unser Sex sehr toll. Doch da wir keine Exklusivität vereinbart haben, fühle ich mich selbst nicht verantwortlich für die Sexualität meines Gegenüber und kann auch entsprechend meinem Gegenüber nicht die "Schuld" geben.
Danke für deinen Beitrag. Du triffst ja eigentlich voll ins schwarze! Da wir ja sehr offen reden miteinander, weiss ich auch dass meine Frau auch genau so tickt! Wenn sie das Gefühl hat, dass alle "Handlungen" sexualisiert sind, hat sie weniger Lust. Wahrscheinlich habe ich, um genau das zu vermeiden (das bei ihr dises Gefühl auftritt) mich etwas zurückgenommen, was wiederum bei ihr nicht immer gut ankam... da die richtige "Balance" zu finden ist nicht immer einfach.
Wir sind sonst wirklich sehr liebevoll mit einander im Umgang, es gibt bei uns viele kleine Gesten der Zuneigung im Alltag (die sicher nicht sexualisiert sind...)
*******frei Mann
1.749 Beiträge
@****on

Ich bin ein eher nüchterner Mensch.

In meinen Augen gibt es grundsätzlich nur drei mögliche Vorgehensweisen.

1. Du verzichtest.
2. Deine Frau überwindet sich häufiger.
3. Du suchst Deine sexuelle Erfüllung außerhalb der Partnerschaft.

Beim Verzicht bist Du der, der die Last alleine zu tragen hat.

Ich persönlich würde es nicht wünschen, dass sich meine Partnerin überwinden muss.

Und das Suchen außerhalb der Partnerschaft führt oft zu Folgeproblemen.

Für mich ist es aktuell unlösbar.

Da müssen Dir hier die Menschen einen Rat geben, die dieses gemeinsame Lösen von Konflikten und das gemeinsame Wachstum in der Partnerschaft bereichernd finden. Zum Glück gibt es hier davon genügend Menschen.
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