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Dominanz & Submissivität - wer ergreift Initiative beim Sex?

*********le_bw Paar
261 Beiträge
Themenersteller 
Dominanz & Submissivität - wer ergreift Initiative beim Sex?
Hallo zusammen,wir bräuchten mal euren Rat.
Es geht darum dass fast bei jedem Mal Sex so ist dass die Initiative von unserem Mann ausgeht. Meist plant er (Kinder auswärts versorgen, Hotel buchen usw.) wie wir den Abend verbringen können und was er mit der Frau des Hauses anstellt.
Ich ( die Frau) denke schon auch daran mal was zu starten oder ihn zu überraschen, aber irgendwie weis ich auch nicht warum ich das nie zuende bringe!
Der Sex mit meinem Mann macht mir viel Spaß, also daran liegt es schonmal nicht. *g*
Komisch ist, dass ich eigentlich snst eine sehr sexuelle Person und experimentierfreudig bin. Ich mag eine Gewisse dominanz des Mannes.
Jetzt meine Frage: Hat noch jemand diese Situation zuhause und kann uns vielleicht nen Tip geben woran dass liegen könnte.
Könnte es vielleicht auch an meiner leicht devoten Ader liegen dass ich deswegen nie von alleine anfange? Was würden andere devote Frauen hier im Forum dazu sagen?
offen auf den einen oder anderen Tip.
Lg Hornycouple_bw
*********paar Paar
21 Beiträge
Wir führen eine Liebesbeziehung. Ich bin der Sub part.
Er wäre enttäuscht, wenn ich mir nie anmerken lassen würde, dass ich jetzt bereit bin.
Er liebt es, hier deutliche Signale zu bekommen, sehr deutliche.
Nur er bestimmt wann wo? Wie.
Aber starten darf und soll ich immer was.
****nai Mann
269 Beiträge
Jetzt meine Frage: Hat noch jemand diese Situation zuhause und kann uns vielleicht nen Tip geben woran dass liegen könnte.
Grundsätzlich erscheint mir das, so wie ich es von vielen Beziehungen mitbekomme, ein mehrheitlich ganz übliches geschlechterspezifisches Verhalten zu sein, auch wenn es natürlich Ausnahmen gibt. Es sind öfter die Männer, die die Initiative ergreifen, seltener die Frauen.

Ich persönlich erkenne da auch kein Problem und ich lese auch aus dem Startbeitrag nicht heraus, dass das ein Problem wäre, das es zu beseitigen gilt. Wenn aber jemand etwas an sich ändern möchte, dann denke ich, dass diese Person sich selbst besser kennt als wir Fremde es könnten. Was genau zu einer Veränderung des eigenen Verhaltens führt, ist individuell und in Fällen wie dem Geschilderten vermutlich auch nicht innerhalb kurzer Zeit zu schaffen. Aus meiner Sicht müsste ein innerer Prozess angestoßen werden, der zum gewünschten Ziel führt, aber wie dieser Prozess aussieht, kann man aus der Ferne nicht sagen. Der beste Tipp, den ich geben kann, ist der, dass man sich in der Beziehung laufend mit dieser Frage bschäftigt, und zwar allein für sich und gemeinsam mit dem Partner. Auf diese Weise kann es zu einer Klärung und langsamen Veränderung der inneren Einstellung (zum eigenen Antrieb) kommen, aber das muss nicht zwingend klappen. Es ist nur ein Versuch.

Eine "heftigere" Variante wären professionelle Gesprächspartner, wobei ich dazu keinen Anlass sehe, weil ich, wie gesagt, auch kein wirkliches Problem erkenne. Sexualität findet ja statt, und wer den initialen Anstoß gibt, ist dafür nicht wirklich wichtig.
Hallo, ich finde es für mich selbstverständlich, wenn die dominante Frau die Initiative ergreift, wobei ich gerne den Anstoß dazu gebe.
****k80 Mann
46 Beiträge
Hallo zusammen,wir bräuchten mal euren Rat.

Dominant/Devot - Initiative
Hi. Die Initiative zu ergreifen bei der Sexualität ist tatsächlich nicht davon abhängig, ob man devot oder dominant ist. Da du deinen Beitrag mit "Dominanz & Submissivität" überschrieben hast (oder wars joy?) kann man das gut anhand einer der typischen BDSM-D/s-Dynamiken zwischen "Psychopath" (destruktive(r) Dom) und "Sklave" (auto-destruktive(r) Sub) aufzeigen. Hier kann es einerseits so sein, dass der Dom-Part in eine agierende Position geht (Fokus), also die Initiative ergreift, und der/dem Sub seinen Willen aufzwingt. Dann kann die/der Sub nur noch reagieren, aber sich fallen lassen.
Wenn die/der Sub allerdings in eine Position des vorauseilenden Gehorsams geht (Fokus), ohne dass der/die Dom irgendwas sagen muss, dann ist die/der Sub in der agierenden Position und hat die Initiative und der Dom kann nur noch reagieren, aber sich auch fallen lassen. Agieren (Initiative) und Reagieren können also beliebig getauscht werden und sind nicht an "dominant" oder "devot" gekoppelt, sondern nur daran, wer in einer D/s-Dynamik zuerst in seine Konfliktrolle/Spielrolle hineingeht.

Wenn du jemand bist, der sich gerne fallen lässt in eurer Beziehung, dann kann das ein Grund sein, warum du keine Initiative ergreifst, warum du also nicht in den "Fokus"-Modus gehst. Und wenn du initiativ startest, kann es sein, dass du einfach nur den Fokus verlierst und dann ins Fallenlassen übergehst. Das wäre aber nicht ungewöhnlich.


Submissivität
Wenn man das Thema Submissivität zu Grunde legt, geht es ja darum, dass man erst einmal in die Konfliktrolle/Spielrolle hineingebracht werden möchte, die zur gewünschten D/s-Dynamik gehört. In vielen Fällen ist dass eine dominante Startrolle und eine devote Endrolle. Hier kann es sein, dass deine Startrolle im psychischem/sozialem Sinne eine passive Rolle ist, die eigentlich erst dann zum Vorschein kommt, wenn sie von außen aktiviert wird. In diesem Fall kann man sie nur schlecht selbst "triggern" und dies wäre auch eine Erklärungsmöglichkeit, warum man keine Initiative ergreifen kann.
Da ich aber deine Rollen nicht kenne, kann ich keine Tipps geben, wie man das "austricksen" kann.


lg darek
*******thoa Mann
240 Beiträge
@*********le_bw
Meine Erfahrung ist, dass diejenige Person, die den Bedarf verspürt, meist die Initiative ergreift. Dabei geht es nicht nur darum, einem sexuellen Bedürfnis nachzugehen, sondern auch darum, dem Partner etwas aus dessen Wahrnehmung Positives zuteilwerden zu lassen.

Da es aber an der individuellen Wahrnehmung liegt, was als positiv empfunden wird, empfehle ich, nicht auf die Schwarmintelligenz zu vertrauen, sondern die individuelle Intelligenz des Partners zu nutzen und zu hinterfragen, was er tatsächlich als positiv empfinden würde.
*******del Mann
759 Beiträge
Zitat von *********le_bw:

Es geht darum dass fast bei jedem Mal Sex so ist dass die Initiative von unserem Mann ausgeht. Meist plant er (Kinder auswärts versorgen, Hotel buchen usw.) wie wir den Abend verbringen können und was er mit der Frau des Hauses anstellt.
Eine Nachfrage, bevor wir aneinander vorbeischreiben: Habe ich es richtig verstanden? Sex findet nur statt, wenn die Kinder auswärts versorgt sind oder ihr im Hotel seid etc?
*****983 Frau
231 Beiträge
Ich schätze, dass es einfach nur Gewohnheit und Bequemlichkeit ist, dass der Mann anfängt. Festgefahrene Verhaltensmuster.
Einfach den Kreislauf unterbrechen und tätig werden.!
****ice Mann
970 Beiträge
Die individuellen D/S Dynamiken sind derart verschieden und die jeweilige Sexualität sind derart unterschiedlich, dass ein Schwarmwissen euch nichts bringt, von Leuten die euch und eure Sexualität nicht kennen. Solltet ihr da in einem offenen Austausch mit Freunden stehen oder andere euch live erleben, dann könntet ihr die fragen.
Am einfachsten ist aber: Sprich mit deinem Partner darüber bevor du Experimente wagst. Der wird eine Meinung dazu haben.

Ich kann mir Konstellationen vorstellen, die gut funktionieren aber auch Dynamiken wo er dann sich als Alleinunterhalter fühlt und dann sich auch noch die Kontrolle entreißen lässt.

Initiative und Aktivität haben erst einmal grundsätzlich nichts mit dem Machtgefälle zu tun. Bequemlichkeit und Unsicherheit sind da die wahrscheinlicheren Gründe warum es so eingefahren ist. Dennoch sehe ich es als albern an, wenn der kontrollierende und angeblich dominante Part, nicht einmal um seine Meinung gefragt wird.
Als Frau hast du mMn erst einmal die besseren Möglichkeiten Realität zu schaffen, ihn letzten Endes dahin zu bekommen, wo du ihn haben willst. Meiner Einschätzung nach kann man diese führende und gestaltende Rolle sehr häufig bei D/S Paaren häufig bei der angeblich submissiven Frau sehen, die letzten Endes den Leinenhalter so lenkt, wie sie es mag. Jeder so wie er/sie mag. Euch muss es gefallen und sonst niemanden.
****sum Mann
5.587 Beiträge
Wo ist denn das Problem, das ein Tipp lösen könnte?
*******ust Paar
6.191 Beiträge
redet mal darüber,
dass du evtl. auch mal die dominante Rolle spielen möchtest...

switchen - wir können das *g*
*********rlin Paar
1.628 Beiträge
In früheren Beziehungen hatte ich (er) meistens die Initiative ergriffen, das ist auf die Dauer ermüdend und man fühlt sich irgendwie unwohl, als ob man die Partnerin quasi zwingt etwas gegen ihren Willen zu tun. Obwohl es trotzdem schön war für beide.

Mit meiner Frau ist es zum Glück anders. Jetzt ergreift der die Initiative, der gerade Lust hat. Oder man spricht darüber, was man gerne mal machen möchte. So war sie aber früher auch nicht drauf, sie hat erst gelernt auch ihre Bedürfnisse zu haben und einzufordern. Aber auch erst nach überfüllten Beziehungen, da frau darauf gewartet hat, dass der Partner quasi durch Telepathie weiß was sie gerade will. Geht natürlich schief.
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