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Evolution sexueller Vorlieben im Alter?

*********ledom Mann
22 Beiträge
Themenersteller 
Evolution sexueller Vorlieben im Alter?
Mich interessiert schon seit längerem warum oder wie sich sexuelle Vorlieben mit voranschreitendem Alter (weiter-)entwickeln.

Stichwort Analsex - mein Gefühl ist, dass es relativ betrachtet mehr ältere Frauen gibt, die eine Vorliebe dafür haben, als das bei Frauen in jüngerem Alter der Fall ist.

Das ist aber nur ein Beispiel von Vielen. Ist das eher eine physische Thematik oder liegt es vielleicht doch einfach an Zufällen und der Psyche?

Gebt doch gerne mal Einblick in eure Gedanken- und Meinungswelt dazu. 😊
******fer Mann
111 Beiträge
Erlebe in den letzten Jahren eher eine Konsolidierung/Stabilisierung meiner sexuellen Vorlieben. Meine größten Veränderungssprünge hatte ich immer durch neue Bekannschaften. Sie prägten mich. Da ich aber nun schon seit längerer Zeit keine Kontakte (sexuell) mehr habe, erlebe ich was sexuelle Vorlieben betrifft eher einen Entwicklungsstillstand.

Würde also sagen. Vielleicht ist es weniger das Alter, als mehr unser Netzwerk und das damit verbundene erlebte über die Zeit.
*********uest Mann
2.355 Beiträge
Ich vermute am ehesten, dass wir ja alle daran interessiert sind, irgendwie unseren Horizont zu erweitern. Das ist bei den Einen eben früher und bei den Anderen später der Fall.
Face
*******ire Mann
15.582 Beiträge
Ich denke auch es liegt daran, das wir nach und nach mehr ausprobieren wollen.
*********Ride Paar
2.137 Beiträge
Es fing mit Blümchensex an und entwickelte sich im Laufe der Jahre immer weiter. *zwinker*

Wer hätte vor 20 Jahren gedacht das wir mal hier landen und was wir dadurch alles erlebt haben. Stillstand bedeutet ja auch irgentwann Langeweile. Wir würden also sagen, wir haben uns im Alter weiterentwickelt und sind immer noch neugierig. *g*
*****983 Frau
232 Beiträge
Alles im Leben verändert sich oder entwickelt sich weiter; somit ist es doch normal, dass es auch das Sexleben betrifft. 🤷‍♀️
********rmal Mann
599 Beiträge
Ich würde das harnicht so " wissenschaftlich" angehen.

Je ergahrener man wird umso Selbsitsicherer wird man, man traut sich dann wohl mehr spezielle Dinge anzusprechen oder einfach mal auszuprobieren.

Mit dem Alter generell würde ich das harnicht in Verbindung bringen
Denn wenn ich hier so durchs Forum schleiche sind viele Ü50 noch auf dem Stand von Dr. Sommer aus der BRAVO von 1978.
*****ven Frau
8.011 Beiträge
Meine Vorlieben haben sich seit Anfang 20 nicht geändert. Analsex hatte ich vor Vaginalsex und bin dabei geblieben. Auch viele andere Dinge habe ich in meinen ersten Sexjahren herausgefunden und was mir damals gefallen hat, gefällt mir noch immer. Dass mir etwas plötzlich gefallen hätte, was ich zuvor als meh oder bäh empfunden habe, ist mir auch noch nicht passiert. Vor daher .....
********1277 Mann
286 Beiträge
Im Alter haben sich meine Vorlieben nicht geändert. Es kam nur etwas dazu, das ich davor nicht kannte oder nie auf die Idee kam es zu machen. Das kam jedoch nicht als Vorliebe dazu, sondern einfach nur als Erweiterung dessen was Spaß macht und dem ich nicht abgeneigt bin.
Was ich jung nicht wollte, das will ich auch im Alter nicht.
**C Mann
14.075 Beiträge
...mein "sexuelles Erwachen" ergab sich erst eher spät in meinem Leben. Seitdem bin ich auch heute noch
offen für neue Erfahrungen...
******987 Frau
1.234 Beiträge
Vorlieben entwickeln und ändern sich im Laufe des Lebens
Man weiß im zunehmendem Alter auch eher was einem gut tut
Die Selbstliebe ,das Selbstbewusstsein zum eigenen Körper wächst (zumindest bei mir ist /war es so)
Mache Sexpraktiken brauchen auch den richtigen Partner an der Deite um es genießen zu können
Lg
*****n27 Frau
6.676 Beiträge
Ich habe früher viel ausprobiert und stelle eher den umgekehrten Weg fest: Vieles brauche ich einfach nicht mehr 🤷‍♀️
******026 Paar
111 Beiträge
Also bei mir (sie) ist es so das ich meine Hemmungen abbaue und überhaupt alles reifer und Erwachsener zugeht, da kann man dann mit der Wahrheit über seine Vorlieben sprechen und umsetzen als in jungen Jahren. Da hatte ich Angst das meine eigentlich normalen Vorlieben Ekel oder anderes auslösen und den Typen verjagen. Ekel ist jetzt etwas übertrieben gesagt.
*****ow2 Paar
307 Beiträge
Wir hatten das Glück, uns erst vor ein paar Jahren begegnet zu sein.
Beruflich unabhängig, Kids aus dem Haus, Persönlichkeit gereift, überschaubarer Alltagsstress, diverse Erfahrungen hinter sich (positiv wie negativ) und neugierig auf das, was da noch kommt einte uns von Anfang an!
"Ich muss gar nix" wurde zu einem gemeinsamen Motto und galt für übliche gesellschaftliche Konventionen wie auch für sexuelle Hemmnisse.

Wo in jüngeren Jahren vielleicht (verdeckte) Selbstzweifel, Eifersuchtsszenarien oder Verlustängste präsent waren, herrscht heute einfach eine gewisse Gelassenheit.
Wir wissen, was wir aneinander haben und haben Spaß daran, GEMEINSAM auf Entdeckungsreise zu gehen. Funktioniert prima!
*****d31 Frau
121 Beiträge
Je nachdem.
AV hatte ich mehr in jüngeren Jahren.

Mit dem Alter hab ich erst gelernt normalem Sex mehr abzugewinnen und wie meine eigene Lust wirklich funktioniert. Fernab von Klischees, Pornstunts, sich beweisen müssen und gefallen wollen.

Ich hab eigentlich vor allem gelernt mehr Genuss, mit weniger Leistungsideologie, Verpflichtungsgefühl und aufreibenden Sachen zu erreichen.
Dadurch bin ich ironischerweise sexuell sogar sehr viel leistungsfähiger und ausdauernder geworden.
Muss allerdings inzwischen auch aufpassen mit dieser ganzen Lust, dich jetzt so habe, nicht zu sehr zu überfordern. *augenzu*

Insgesamt hatte ich früher nie soviel Interesse an Sex wie jetzt, obwohl ich früher die definitiv krasseren Sachen gemacht habe.
Dafür bin ich jetzt aktiver, eigeninitiativer, verspielter und nehm mir mehr was ich brauche.
Ich bin auch immer noch sehr entdeckungsfreudig, aber irgendwelchen Trends oder was man angeblich alles getan und erlebt haben muss, renn ich nicht mehr hinterher.

Was ich jetzt tue, mach ich wirklich aus intrinsischer Freude, weil ich das so will.
Das ist für mich eigentlich das größere Learning als Techniken und Praktiken.
*******Rose Frau
23 Beiträge
Ich muss gestehen, dass ich schon als Jugendliche relativ enthemmt mit dem Thema Sexualität umgegangen bin. Ich weiß nicht, warum das so ist — ich war schon immer neugierig und das hat bis heute gehalten. Ich finde an vielen Vorlieben nichts Schlimmes und mochte sie auch schon früh nach meinen ersten sexuellen Erlebnissen ausprobieren. Also auch AV gab‘s relativ früh. Meine Vorlieben haben sich im Großen und Ganzen bis heute nicht geändert eigentlich, wenn ich so drüber nachdenke. Als Teenie hatte ich natürlich noch nix über BDSM und so gehört, das kam dann später, aber da war ich auch spätestens ab 21/22 voll dabei.
*****Way Frau
183 Beiträge
Vielleicht liegt es einfach daran, dass wir älteren Ladies entspannter mit allem umgehen können? Der „innere Zeigefinger“ (das macht man doch nicht) auch in Sachen Sex nicht mehr so steil nach oben zeigt. Dafür die Lust auf Neues und die Libido größer wird. Geht mir jedenfalls so.
*********skia Frau
348 Beiträge
Ich bin mir nicht sicher, ob es zwangsläufig am Alter liegt, aber sicher an der Dauer in der man Erfahrungen sammelt, vor allem auch mit einem festen Partner.
Bevor ich meinen Herrn kannte, hatte ich noch nie Sperma geschluckt, mein Hintern war noch jungfräulich,... meinem Profil kann man entnehmen, dass sich das WESENTLICH verändert hat.
********brav Frau
3.290 Beiträge
Interessantes Thema, was ich auch immer mal wieder durch-denle, allerdings anders herum...

Während ich bei vielen Menschen eine Manifestation wahrnehmen oder ein dabeibleiben und "erweitern " der Möglichkeiten, stelle ich für mich fest, dass ich wohl eher dem "Benjamin Button" Syndrom unterliege *zwinker*


Meine sexuelle Entwicklung ist rückläufig
(und das bitte nicht im Kontext von Wechseljahren verstehen!)

In meinen beginnenden zwanziger Jahren war es der Klassiker BDSM , Submission, Devotation....ich liebte es und dachte, nichts anderes könnte befriedigender sein....und irgendwann....ca 32.....war das Feuer erloschen, kein Interesse mehr....nichts....

Dann gab es diese Zeit von Partys&Dates....Sex Sex Sex .....jedes Wochenende weg, aktiv dabei und mittendrin....

Auch hier.....erloschen....

Ein kurzes Aufflammen von BDSM in anderer Konstellation, "oben- sein"

Sex konnte eine zeitlang nicht häufig genug, intensiv genug sein....

Es ist verraucht....vieles ist mir heute viel zu intensiv.....unangenehm.....(körperlich)
****an Frau
29 Beiträge
Ich bin auch heute noch ein Blümchen. Und ich stehe dazu. Und den genieße ich einfach mehr, weil keine Kinder mehr da sind, die eventuell mal hereinkommen könnten. Und man sich ein wenig aus dem Ehealltag raus gewühlt hat. Man sieht vieles einfach entspannter und der Druck, ich muss den Mann bei Laune halten ist weg. Heute gehen wir zwei getrennte Wege, weil mein Mann sich zum Typ ,ich möchte alles, entwickelt hat und ich dem nicht folgen möchte. Ist einfach nicht mein Ding. Zwinger und so weiter ist einfach nicht meine Welt. Aber dafür suche ich den Mann, den Liebhaber für längerfristig, der genau so tickt wie ich. Entspannt und relaxt, keine Experimente mehr, der seinen Penis, und hier eher klein als groß, zu benutzen weiß. Zärtlichkeit, Zeit lassen und nur genießen.
******_73 Mann
4.291 Beiträge
Zitat von *********ledom:
Mich interessiert schon seit längerem warum oder wie sich sexuelle Vorlieben mit voranschreitendem Alter (weiter-)entwickeln.

Ich glaube ja eh, dass der Mensch durch Erfahrungen weiter entwickelt.
Aber, woran macht man das fest?
Viele reden nicht über Sex, erst recht nicht, mit Dritten.
Sind die, die darüber offen sprechen eine representative Gruppe aus der Bevölkerung?

Zitat von *********ledom:
Stichwort Analsex - mein Gefühl ist, dass es relativ betrachtet mehr ältere Frauen gibt, die eine Vorliebe dafür haben, als das bei Frauen in jüngerem Alter der Fall ist.
Keine Ahnung. Aber wenn man unterscheidet zwischen denen, die etwas generell ablehnen, daher niemals ausprobieren, und denen, die etwas ausprobieren, und dann wissen, wovon sie sprechen, dann gehe ich davon aus, dass die Wahrscheinlichkeit, etwas tatsächlich ausprobiert zu haben in einem gewissen Verhältnis zum Alter besteht.

Ja, und dann dürfen wir das Internet nicht vergessen.
Vieles, was früher einfach totgeschwiegen wurde (wer redete denn über Anal-Sex) ist heutzutage zwar nicht in aller Munde, aber als alternative bei Geschlechtsverkehr mit Sicherheit mehr bekannt, als noch vor 50 Jahren. Das "Aufklärungsgespräch" mit eigenen Kindern kann man sich heut zu Tage sparen, da bekommt man einen schiefen Blick und die Auskunft "Ok, es gibt ja Internet, was willst Du den wissen, Papa."

Es ist sehr unterschiedlich, wann jemand seine eigene Sexualität entdeckt. Je Älter jemand ist, um so größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese Phase zumindest begonnen wurde, entsprechend größer ist meine Erwartung, dass die Menschen eigene Erfahrungen gesammelt haben.
***yC Mann
670 Beiträge
Davon abgesehen, dass solche Veränderungen nichts mit Evolution zu tun haben.
Meine sexuellen Neigungen, Wünsche und auch Ablehnungen haben sich über die Jahrzehnte nicht geändert. Ich musste nichts unterdrücken; es sind keine Wünsche offen geblieben und ich habe auch nicht das Gefühl, irgendetwas verpasst zu haben.
*******beth Frau
918 Beiträge
@***yC
Der Begriff Evolition hat sich längst auf die Geisteswissenschaften übertragen. Er wird z.B. auch in der Pädagogik benutzt und beschreibt auch dort eine Entwicklung durch Auslese. Nur eben durch Auslese von erfolgreichem Verhalten.
Das nur am Rande
*******beth Frau
918 Beiträge
Wer neugierig bleibt, entdeckt immer wieder neue Facetten an der Sexualität.

Bei Frauen (und allen anderen) baut sich Scham ubd Vorurteile Laufe des Lebens vielleicht ab. Ich meine wir bleiben ja ein Leben lang updatefähig.
***yC Mann
670 Beiträge
Zitat von *******beth:
@***yC
Der Begriff Evolition hat sich längst auf die Geisteswissenschaften übertragen. Er wird z.B. auch in der Pädagogik benutzt und beschreibt auch dort eine Entwicklung durch Auslese. Nur eben durch Auslese von erfolgreichem Verhalten.
Das nur am Rande

Ok...
Evolutionspädagogik ist ein geschützter Begriff. D.h., ein Institut hat sich das schützen lassen. Es hat mit Evolution im eigentlichen Sinne nichts zu tun.
• Ich habe gegegoogelt. - Again what learned. 😉
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