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Sprache des Partners beim Sex ändern?

***K2 Frau
6 Beiträge
Themenersteller 
Sprache des Partners beim Sex ändern?
Ich mag es sehr, vor oder beim Sex (zumindest anfangs) meinen Freund reden zu hören und zum Glück macht er das auch. Ich empfinde es so, dass ich seine Stimme brauche, um die Verbindung zu ihm so richtig zu spüren.

Aber: er nutzt dabei oft sehr sachliche, medizinische Wörter, die ich abtörnend finde, wie "Eichel", "Schamlippen" und ähnliches - das klingt für mich immer so unsinnlich, so in Richtung Frauenarzt.

Und - ich weiß, eher das Gegenteil - er beschreibt sein Sperma als "Sahne", dass er in mich "spritzen" will, dass er mich "ausfüllen" will und so. Ich empfinde das als total eklig irgendwie...

Er meint das alles nur gut und kein bisschen abwertend oder irgendwas, aber trotzdem ist das ein Problem. Ich weiß nicht so ganz, wie ich damit umgehen soll. Das mit dem Sperma habe ich ihm schon gesagt. Wobei IHN das glaube ich erregt, das zu sagen... *snief*

Aber ansonsten weiß ich nicht so ganz, wie ich ihm "beibringen" kann, anders mit mir zu sprechen, ohne einen künstlichen Druck aufzubauen. Ich bin ja froh, dass er es überhaupt macht (im Vergleich zu manch Ex-Partnern).

Würde mich über Input freuen!
******rei Paar
340 Beiträge
Das ist der Unterschied, die einen lieben den freundlichen Ton, die Anderen den schweinischen. Aber sag es ihm das er für das und das diese Ausdrücke verwenden soll. Dann sind es auch noch die die dir gefallen und dich anmachen.
******ron Mann
5.857 Beiträge
Zitat von ******rei:
Aber sag es ihm das er für das und das diese Ausdrücke verwenden soll. Dann sind es auch noch die die dir gefallen und dich anmachen.

Und wen es ihn abturnen sollte?

Das ist meine Meinung:
Darüber reden ja! Eine gemeinsame Sprache finden ja! Eventuell die Sprache des anderen lernen? Nur wenn es beide können und wollen.
*********uest Mann
2.355 Beiträge
Wenn Du das mit Sperma/Sahne bereits angesprochen hast, kannst Du sicher auch über die anderen Dinge mit ihm reden. Ich weiß, dass es gerade beim Sex schwer ist, Angewohnheiten bewusst zu ändern, weil man sich da ja lieber treiben lässt, als sich auf sein eigenes Verhalten zu konzentrieren. Aber Du kannst es versuchen. Vor allem solltest Du ihm sagen, dass Du froh bist, dass er überhaupt kommuniziert. Nicht dass er dann lieber schweigt...
****na Frau
1.412 Beiträge
Wenn du es gerne umgangssprachlicher hättest, dann sprich du mit ihm auf diese Art, dann weiß er, welche Ebene gewünscht ist.
*****983 Frau
232 Beiträge
Ich mag diese – für mich primitiven und ordinären – Ausdrücke überhaupt nicht und hätte zum Beispiel kein Problem mit dem Wort ‚Schamlippen‘.
​Vor Jahren habe ich mal eine Liste mit Ausdrücken geschrieben, die ich ertrage, und solchen, die überhaupt nicht gehen – mit dem Vermerk, dass er bei Nennung derselben aus dem Bett fliegt.😁
Kann ich nur empfehlen.
*****ven Frau
8.011 Beiträge
Ich kann dein Empfinden völlig nachvollziehen. Meine Libido ist hinsichtlich Sprache recht empfindlich - Kindersprache, Medizinjargon oder Pornoausdrücke können bei mir leicht dazu führen, dass mir von einem Moment auf den anderen völlig die Lust vergeht. Also - ansprechen ist freilich wichtig. Aber ehrlich gesagt würde ich auch abbrechen, wenn mir die Lust zusammenfällt. Vielleicht ist ihm das Ausmaß der Auswirkung seiner Sprache auf deine sexuelle Lust einfach nicht vollumfänglich klar. Und das wird nicht besser, wenn dich ein (für dich) grausiger Begriff zur Wüste Gobi werden lässt und du trotzdem ohne Lust weitermachst. Das würde ich nicht machen.
*******Rose Frau
23 Beiträge
Ich find, Beides kann zu seiner Zeit anregend wirken. Mal sachlich, mal Egon Kowalski… mein Mann und ich bauen es je nach Situation ein.

Eventuell könntet ihr ein Rollenspiel ausprobieren, wo derbere Sprache passt… dann gefällt‘s dir vielleicht.

Oder lass dir von Chat GPT einen versauten Dialog schreiben, aber bitte in der Version 4.o —die neuesten mögen nicht so gern Dirty Talk! *zwinker* Ich finde die Art und Weise, wie 4.o beschreibt, sehr anregend. Vielleicht lest ihr mal zusammen so einen Dialog durch.
*********umpi Mann
23 Beiträge
Je nachdem wie es gesagt wird und wie es bei ihm ankommt, kann ich mir gut vorstellen, dass es problematisch sein kann, wenn er das Gefühl hat, dass ihm vorgeben wird, welche Worte er verwenden soll und welche nicht.

Wenn Du ihm aber zu verstehen gibst, welche Worte du gerne hörst, was Dir Lust Lust macht, was dir gut tut, dann ändert sich vielleicht vieles ohne Belehrung.

Für mich hört sich das ja schon so an, dass er sehr um dich bemüht ist und du ihm wichtig bist. Da kannst Du auch gerne mal direkt sagen, was Dir nicht gefällt. Das muss auch mal drin sein. Je nachdem wie dünnhäutig er ist, verträgt der eine auch ne höhere Dosis. Der andere verträgt es schlechter. Aber klären solltest Du es auf jeden Fall.
*******r_78 Mann
1.406 Beiträge
Plant mal nen lustig-erotischen Abend, bei dem ihr kreativ alle Wörter für ein bestimmtes Körperteil oder Aktion aufzählt ... derjenige mit den meisten Wörtern gewinnt und seine Liste wird am Abend verwendet *lach* bzw. muss komplett abgehakt werden. So kann man mal unverblümt sein Phantasievokabular loswerden...

Oder macht ein Rollenspiel: Arzt und Patient für Deinen Partner und seine Fachwörter und .... was auch immer für Dich *zwinker* *lach*.

Entspannt euch, findet eine gemeinsame Wortbasis, aber vor allem versucht nicht zu empfindlich auf vermeintlich "falsche" Wörter zu reagieren. Gönnt dem Partner seine Ausdrücke, lernt sie als Ausdruck besonderer Erregung zu schätzen. Meiner Meinung nach geht es nie besonders gut, wenn man Dinge unterdrückt *nixweiss*.

Der Mac
********ove2 Paar
28 Beiträge
Sprich beim sex doch einfach aus was du hören möchtest.
Wenn er schamlippen sagt , dann sag du „ Fick meine fotze“ zb.
Wenn er Sahne sagt , sag sperma , Saft und was auch immer.
Wenn ich es richtig verstanden habe und du auf Dirty Talk stehst, dann nutze es.
Er soll alleine drauf kommen, darüber reden ist völlig richtig, gib ihn aber nicht das Gefühl das er das falsch macht und er dann unsicher wird.
Der wurde halt von Mama gut erzogen 🙈
*********r_01 Paar
501 Beiträge
Liebe TE,

Sorry aber deine Beschreibung ist ein Widerspruch in sich selbst.
Was genau möchtest du dann von ihm hören ? Kannst du das für dich selbst artikulieren und ihm mitteilen ?
*********er57 Frau
105 Beiträge
Fang doch einfach damit an, vielleicht traut er sich einfach nicht! So hab ich es gemacht! Am Anfang kam kein Wort wie ficken oder dergleichen über seine Lippen, ich mag aber Dirtytalk, es macht mich an. Hab dann, beim 3. Oder 4, mal Sex einfach damit angefangen, und siehe da, das Eis war gebrochen. Später erzählte er mir, das seine vorige langjärige Lebensgefährtin es nicht möchte, überhaupt beim Sex zu sprechen, deshalb hatte er sich auch bei mir wohl einfach nicht getraut
*******ust Paar
6.191 Beiträge
ich würde sagen:
Rede mit IHM!

Und/oder:
erweitere dein erotisches Vokabular
und errege dich daran,
dass ER sich mit seinem Vokabular erregt...

Und rede du IHN auch beim Sex
mit deiner Sprache an!
**********nne68 Mann
757 Beiträge
nicht dass er plötzlich Finnisch spricht...
******rne Mann
8 Beiträge
Zitat von *********er57:
Fang doch einfach damit an, vielleicht traut er sich einfach nicht! So hab ich es gemacht! Am Anfang kam kein Wort wie ficken oder dergleichen über seine Lippen, ich mag aber Dirtytalk, es macht mich an. Hab dann, beim 3. Oder 4, mal Sex einfach damit angefangen, und siehe da, das Eis war gebrochen. Später erzählte er mir, das seine vorige langjärige Lebensgefährtin es nicht möchte, überhaupt beim Sex zu sprechen, deshalb hatte er sich auch bei mir wohl einfach nicht getraut

Beste Strategie.

Offensichtlich eine Frau die weis wie sie zu dem kommt, was sie will *zwinker*
****_MS Mann
706 Beiträge
Durch fragen inspirieren und Erinnerung zur Wiederholung schaffen...

Bspw. sei der ist-Zustand, dass er sagt "ich stecke ihn dir zwischen deine Lippen" - aber sie möchte lieber hören "ich werde tief in dir sein".

Beim nächsten Mal kann sie ihn währenddessen fragen "willst du tief in mir sein" und er soll mit "ja will ich" oder "ja mache ich" antworten. Plus: er soll sich merken, wonach sie fragte - und es aufsagen, bevor er kommen darf.

Beim übernächsten Mal, wird er sich an die alternativ gewünschten Inhalte erinnern können - sie muss ihn nur noch beiläufig zu Beginn fragen, ob er sie noch weiß...
Ich bin bislang in allen längeren Beziehungen mit einer Ausnahme immer nur an Frauen geraten, die "Fotze" für ein Schimpfwort halten und es deswegen total abtörnend fanden.

Ich sehe das so: Ja, es ist AUCH ein Schimpfwort, aber es kommt vor allem auf den Kontext an und wenn man beim Sex die Hemmungen fallen lässt und die Sprache dabei auch etwas derber wird, empfinde ich dabei einen großen Lustgewinn.

Ich habe mit Ansprechen da aber leider keine guten Erfahrungen gemacht. Die Reaktion war dann immer wie eben beschrieben ("Schimpfwort") und es gab keine Ambitionen, an dieser Ansicht etwas ändern zu wollen.
*********erin Frau
274 Beiträge
@*******a82 Warum sollte die Frau denn auch etwas ändern?
Sie hat ihre Ansicht und ihr Empfinden zu dem Wort geäußert und beides unterscheidet sich von deinem. That's it.
Du hast deine Ansicht ja auch nicht geändert. Obwohl schon mehrere Frauen das Wort unpassend fanden. Und warum? Weil es für dich passend ist.
Das ist ja nicht verhandelbar oder änderbar. Da kann man nur einfach Gemeinsamkeiten oder Unterschiede feststellen. Einen Änderungswunsch finde ich hier seltsam.

Liebe Grüße
Ideensucherin
Zitat von *********erin:

Das ist ja nicht verhandelbar oder änderbar. Da kann man nur einfach Gemeinsamkeiten oder Unterschiede feststellen. Einen Änderungswunsch finde ich hier seltsam.

Ich dachte genau um den Änderungswunsch geht es hier in diesem Thread. Ich habe daher nichts anderes getan als meine Erfahrungen zu dem Thema zu schreiben. Dass meine Partnerinnen ihre Sprache nicht ändern wollten, ist natürlich völlig legitim, aber was man nicht anspricht, wird sich nie ändern. Es hätte ja sonst auch sein können, dass sie nur aus einem Schamgefühl heraus solche Wörter nicht benutzen wollen und das wäre ja dann echt ärgerlich, die Chance zu verpassen, eine gemeinsame Sprache beim Sex zu haben, nur weil man es nicht angesprochen hat.

Deine Reaktion zeigt mir, dass mein Beitrag wohl anders angekommen ist, als es gedacht war.
******usa Frau
969 Beiträge
Zitat von *****ven:
Ich kann dein Empfinden völlig nachvollziehen. Meine Libido ist hinsichtlich Sprache recht empfindlich - Kindersprache, Medizinjargon oder Pornoausdrücke können bei mir leicht dazu führen, dass mir von einem Moment auf den anderen völlig die Lust vergeht..

Ok, also weder Piepmatz/Penis oder Lustschwert?
***K2 Frau
6 Beiträge
Themenersteller 
Danke für eure vielen Antworten, die ich mir in Ruhe durchgelesen habe! *g*
Ich habe nun mit ihm geredet, ganz vorsichtig. Und er hat sehr gut reagiert und wir haben es schon ein bisschen ausprobiert. Ich denke, ich muss tatsächlich selbst mehr "fragen" und auch selber mehr so sprechen, wie ich es gerne mag, damit er überhaupt weiß, was ich mag und was nicht. Und bei manchen Sachen finde ich es richtig wichtig, ihm zu sagen, dass mich das völlig abtörnt - denn das will er ja logischerweise nicht! *zwinker*
Schwierige Sache insgesamt, finde ich, das mit der Sprache beim Sex. Viele Wörter sind so "belastet", besonders sowas wie Fotze, wie oben beschrieben - geht für mich auch gar nicht. Andere Wörter, die nicht grad brav sind, schon.
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