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Zusammen ziehen

****is Frau
192 Beiträge
Themenersteller 
Zusammen ziehen
Mich würde mal interessieren, wie Ihr das seht, gar nicht unbedingt wie ihr es nun mögt oder handhabt.

Und zwar habe ich es bisher immer so erlebt ,das wenn man sich verliebte und zusammen kam, mein Freund (der jeweils damalige) immer relativ schnell das zusammen ziehen erwähnte . Grob geschätzt nach 2 Monaten.
Mein Ding ist das nicht ,dafür muss es für mich 100% passen ,ohne Kompromisse! Ich denke nun rückblickend auch ,das es deshalb schon nie hielt ,weil ich da nicht " juhu!" rief.🤔

Erlebt Ihr das auch so ?
Wollen Männer eher zusammen ziehen? Mir kommt das so vor.
******fer Mann
111 Beiträge
Hatte immer meine Wohnung und sie wohnte günstig in einem WG-Zimmer einer anderen Wohnung. Das kann tatsächlich sehr angenehm sein. So ein-, zwei Tage die Woche mal jeder Zeit für sich zu haben.
******lin Mann
655 Beiträge
Aus dem Laufe meines Lebens:

In jungen Jahren wollte es die Frau.
Später, so mit 25 - 40, ergab es sich in Gesprächen und war der beiderseitige Wunsch.

Jetzt im Alter von 60:
Beziehung nur noch ambulant und nicht stationär. Jedoch besteht die Möglichkeit längeren, zeitlich unbestimmten, Aufenthaltes *lol*
******418 Paar
423 Beiträge
Guten Abend (Sven schreibt),

ich würde niemals so schnell zusammen ziehen. Einer gibt seine Wohnung auf, der andere behält sie meist. Das Abhängigkeitsgefühl und das Risiko bei einer Trennung alles neu aufbauen zu müssen sehr gut überlegt sein. Finde, das zusammenziehen fast so mächtig wie heiraten ist.

Mein Senf dazu.

Liebe Grüße
*****ora Paar
1.398 Beiträge
Dafür habe ich absolutes Verständnis, ich denke du suchst dir die "andere Art Mann" aus, denn meine Kumpels leben auch lieber mit ihren Partnerinnen in zwei getrennten Wohnungen. (In Summe kommt wohl daher Trend zur Single Wohnung)

Ich wohne mit meiner Frau zusammen, das aber nur weil sie ERST meine Vermieterin war, und später erst meine Partnerin. *nixweiss*
*******OfMe Frau
3.063 Beiträge
Zwei Monate finde ich sehr früh, ich fange frühestens nach 6-12 Monaten an darüber nachzudenken, und auch das nur wenn die Beziehung eine gewisse Intensität und Stabilität erreicht hat und ich mich damit sicher fühle. Mit Mitte/ Ende 20 war mir das Thema sehr wichtig und ich habe auch schnell Druck gemacht deswegen (und damit oft die Beziehung ruiniert). In meinen 30ern habe ich lange mit einem Mann zusammengelegt, was sehr schön war. Im Moment genieße ich aber auch meine Single-Wohnung sehr. Die ist allerdings nicht für längeren Besuch ausgelegt; bei einer tieferen Beziehung, wenn wir mehr Zeit zusammen verbringen wollten, würde es also mehr Sinn machen dass in seiner Wohnung zu tun - oder halt zusammenzuziehen.

Dass Männer bei dem Thema gedrängelt haben, habe ich nie erlebt. In gesunden Beziehungen war das ein gemeinsames Thema, über das man irgendwann mal gesprochen hat.
Ich glaube nicht, dass man das am Geschlecht festmachen kann. Meiner Meinung nach ist das typabhängig und je nach Alter und Lebenssituation spielen viele verschiedene Faktoren mit rein.
Ist Eigentum vorhanden? Ist man eher der sparsame Typ? Kann man gut alleine sein? Welche Erfahrungen hat man gemacht, u.v.m....

Ich kenne sowohl Männer als auch Frauen quer durch diverse Altersstufen, die fürs Zusammenziehen sind, sowie auch welche, die absolut dagegen sind.
*******na19 Frau
1.392 Beiträge
Ich persönlich betrachte die ersten 3 Monate nicht als eine feste Beziehung, sondern eher als aktive Kennenlernen Phase. Erst wenn die erste rosa-rote-Brillen-Phase, die stark durch Verliebtheit und Hormonen bedingt ist, vorbei ist, beginnt die wahre Kennenlernen Phase, die ungefähr bis Ende des ersten Jahres geht.
1. Phase - wie will ich mich zeigen und starke Idealisierung des Gegenübers.
2. Phase - wie sind wir tatsächlich, die Masken sind ab.
3. Phase - gefällt es mir, wie mein Gegenüber sich real zeigt und komme ich damit klar oder mich / ihn nervt mehr alles.
Aus diesen Gründen ist das erste Jahr so ein "Versuchskaninchen-Jahr"😂
Und erst nach ca 3-5 Jahren könnte ich mir vorstellen theoretisch überhaupt das Thema "zusammenziehen" anzusprechen.
Wer das Thema nach wenigen Monaten anspricht, den kann ich kaum ernst nehmen.
*******thoa Mann
240 Beiträge
Ab 99,9 % Passung, fange ich an, darüber nachzudenken, aber auch nur, wenn ich die restlichen 0,1 % akzeptabel finde.

In letzter Zeit reicht es aber nur zu F+, Passung <99 %.
****is Frau
192 Beiträge
Themenersteller 
Zitat von ******418:
Guten Abend (Sven schreibt),

ich würde niemals so schnell zusammen ziehen. Einer gibt seine Wohnung auf, der andere behält sie meist. Das Abhängigkeitsgefühl und das Risiko bei einer Trennung alles neu aufbauen zu müssen sehr gut überlegt sein. Finde, das zusammenziehen fast so mächtig wie heiraten ist.

Mein Senf dazu.

Liebe Grüße

Ja,genau ...den Vergleich mit den heiraten ,hatte ich auch immer ,im Hinterkopf und erwähnte es auch mal ,das das dem gleich ist und gegenseitig heiraten ist er ja auch. Danke!
********rmal Mann
600 Beiträge
Aus dem Laufe meines Lebens:

In jungen Jahren wollte es die Frau.
Später, so mit 25 - 40, ergab es sich in Gesprächen und war der beiderseitige Wunsch.

Jetzt im Alter von 60:
Beziehung nur noch ambulant und nicht stationär. Jedoch besteht die Möglichkeit längeren, zeitlich unbestimmten, Aufenthaltes *top*
******lin Mann
655 Beiträge
Zitat von ********rmal:
Aus dem Laufe meines Lebens:

In jungen Jahren wollte es die Frau.
Später, so mit 25 - 40, ergab es sich in Gesprächen und war der beiderseitige Wunsch.

Jetzt im Alter von 60:
Beziehung nur noch ambulant und nicht stationär. Jedoch besteht die Möglichkeit längeren, zeitlich unbestimmten, Aufenthaltes *top*

Schön, daß Du meinen Text kopiert hast.

Naja, wenigstens hast Du einen anderen Smiley verwendet *rotfl*
******siv Frau
160 Beiträge
In München ist zusammenziehen deutlich verbindlicher als heiraten - ne Scheidung kostet nur Geld, aber jeder ne neue Wohnung finden bei einer Trennung? Die gemeinsame wird sich mit hoher Wahrscheinlichkeit keiner von beiden alleine leisten können.
Also: Zusammenziehen erst nach der Hochzeit. 😁
*******thoa Mann
240 Beiträge
Zumindest in meiner Generation gab es noch so etwas Ehe auf Probe, das scheidet dann aus finanziellen Gründen aus. Irgendwann haben wir Verhältnisse wie in Italien, da wohnen die "Kinder" mit 40 noch bei Mama, oder sind anderweitig schon vorgeschädigt, dass jegliche soziale Kompatibilität fraglich erscheint.
******987 Frau
1.234 Beiträge
Wegen meiner Scheidung habe ich die damalige ,gemeinsame Eigentumswohnung aufgeben müssen.

ZITAT @******siv
"In München ist zusammenziehen deutlich verbindlicher als heiraten"
Ich wohne in Regensburg, da sind 2-Zimmer-Wohungen (für Alleinstehende) auch selten und teuer *zwinker*

Ich bin noch nicht zu meinen zwei Süßen gezogen, obwohl ich die meiste Zeit nicht in meiner Wohnung bin und die beiden von ganzem Herzen liebe

Brauche gerade einfach noch "was Eigenes", wahrscheinlich ist es eine Art Trauma das ich von meiner Ehe habe
Lg
*****sch Paar
3.971 Beiträge
Wir kannten uns aus dem Urlaub in Spanien. Ich wohnte in Frankfurt er in Amsterdam. Handy gab es damals noch nicht. Wir haben uns nur alle 2-3 Mlonaten gesehen. Nach zwei Jahren bin ich nach Amsterdam gezogen , habe Freunde Familie und Arbeit hinter mir gelassen . Das war im Anfang nicht einfach weil ich die Holländische Sprache nicht mächtig war.
Habe dann beim Goethe Institut in Amsterdam Holländich gelernt. Nachdem ich den ersten Job in Holland gefunden hatte wurde alles einfacher.
Haben in 1979 in Garmisch geheiratet und sind immer noch zusammen.
*******Punk Frau
8.226 Beiträge
Habe ich noch nie erlebt.

Hatte bis jetzt nur getrennte Wohnungen. In jungen Jahren hat ein Parter mehr bei mir gewohnt, als bei sich.

Ich werde die nächste Jahre noch einige Male umziehen und bräuchte eher ein Büro und Atelier außerhalb meiner Wohnung.

Außerdem fehlt mir gerade ein Mann.

*g*
******418 Paar
423 Beiträge
Zitat von ******lin:
Zitat von ********rmal:
Aus dem Laufe meines Lebens:

In jungen Jahren wollte es die Frau.
Später, so mit 25 - 40, ergab es sich in Gesprächen und war der beiderseitige Wunsch.

Jetzt im Alter von 60:
Beziehung nur noch ambulant und nicht stationär. Jedoch besteht die Möglichkeit längeren, zeitlich unbestimmten, Aufenthaltes *top*

Schön, daß Du meinen Text kopiert hast.

Naja, wenigstens hast Du einen anderen Smiley verwendet *rotfl*

Ich glaube, er wollte nicht klauen sondern seine Zustimmung zu deinem Text geben. Da ist was mit dem zitieren falsch gelaufen.
******lin Mann
655 Beiträge
@******418
Ja, wäre möglich.
Ist dann richtig schief gelaufen *nixweiss*
******941 Frau
95 Beiträge
Ich war damals tatsächlich die treibende Kraft und wollte zusammenziehen - weil ich zu Hause bei meinen Eltern kein eigenes Zimmer hatte, wir nie wirklich ungestört waren, und es bei ihm genauso war.

Heute, über 30 Jahre später, nach der Trennung, Kind noch nicht ausgezogen und seit fast 5 Jahren glücklich in neuer Beziehung, passt es einfach zur aktuellen Lebenslage, dass wir beide noch unsere Wohnungen haben, unabhängig davon, dass wir jeden Tag zusammen bei mir oder ihm sind.

Es ist für mich auch ein Stück weit Unabhängigkeit, Eigenständigkeit, meine Wohnung nicht aufzugeben.
Das stand bisher für mich nicht zur Debatte, und er hat es auch so akzeptiert weil nicht relevant für unsere Beziehung.

Wie es sich in Zukunft entwickelt? Das werden wir sehen 😉
****is Frau
192 Beiträge
Themenersteller 
Danke für eure antworten!
Bisher haben ja nur wenige geantwortet ,aber läßt dann doch erkennen,so wie ich es erlebte ,doch nicht so an der Tagesordnung und auch Männer haben nicht das zusammen ziehen, nicht "mehr" im Kopf.
OK,dann bin ich wohl wirklich an die falschen Männer ,für mich geraten...oder besser gesagt ,in die verliebt ,wo das halt nicht paßte.
*******uble Paar
82 Beiträge
Nach 2 Monaten kennt man sich doch gar nicht. Wie oft hat man sich in dieser Zeit gesehen? 20 mal vielleicht, wenn überhaupt?

Ich bin insgesamt nur zweimal mit Partnerinnen zusammengezogen, und das jeweils recht früh.

Mit der einen Partnerin, die 50 Kilometer entfernt lebte, zog ich nach 6 Monaten zusammen. Das Ergebnis? Leider ging es gründlich schief und nach 3 Monaten kam es zur Trennung. Da war ich 22 oder 23 Jahre alt...

Das zweite Mal war mit meiner jetzigen Partnerin, die 75 Kilometer entfernt wohnte, nach 9 Monaten. Eigentlich hatte ich dies nicht geplant, doch es ergab sich die Gelegenheit, eine sehr gute und preisgünstige Wohnung aus einem "Nachlass" zu übernehmen, die man so auf freie Markt hätte nicht bekommen können. In beiden Fällen stand zudem ohnehin ein beruflicher Wechsel an, was den Umzug erleichterte.

Obgleich wir heute seit über 7 Jahren glücklich miteinander sind, würde ich dies heute nicht mehr tun. Nicht etwa, weil mir etwas fehlt oder der Freiraum eingeschränkt wäre, sondern weil sich meine Prioritäten und meine Einstellung grundlegend geändert haben. Die jugendliche Vorstellung vom „verliebt sein, verträumt zusammenleben“ ist mit zunehmendem Alter schlicht verflogen.

Wäre ich heute Single, würde ich höchstwahrscheinlich nicht zusammenziehen und auch keine Partnerin über so große Entfernungen hinweg in Betracht ziehen. Die Heimatstadt und die unmittelbar angrenzenden Städte erscheinen mir völlig ausreichend. Man ist mobil genug, um sich je nach Laune in der einen oder anderen Wohnung aufzuhalten, sodass ein Wohnungswechsel nicht notwendig wäre.

Zumal ich heute wesentlich wählerischer und anspruchsvoller bin. Ich bin in meinem Leben an die 10 mal umgezogen. Auch quer durch die ganze Republik. Von der Nordsee bis zur Schweizer Grenze. Mit einer Leichtigkeit und Vorfreude ohne viel nachzudenken. Heutzutage bin. Ich einfach sesshafter und viel anspruchsvoller geworden.der Wohnort, die Wohnung, die Lage, das Umfeld, die Ausstattung. Da muss für mich heute so viel passen, dass ich meine Höhle kaum verlassen würde.
*****978 Frau
2.590 Beiträge
Ich selbst war vom 18. bis 40. Lebensjahr immer mit meinen Männern in gemeinsamen Wohnungen.

Der letzte Auszug aus der Wohnung, mit dem ich mit dem Vater meines Kindes gewohnt habe, ist Feierabend mit Zusammenziehen.
Ich wohne mit meiner großen Liebe zusammen, die ich selbst zur Welt gebracht habe.

Ein weiterer Mann wird auf gar keinen Fall mehr in meine Wohnung ziehen.
Einmal umgezogen ist wie 2 mal abgebrannt - das habe ich 4x in den besagten 22 Jahren gemacht ...

Ich gehe sogar soweit; wenn meine jetzige Beziehung (bis jetzt über 6 Jahre zusammen) nimmer passt, bin ich fertig mit Beziehungen zu Männern; dann vögel ich nur noch durch die Welt.

Ich bewerte aus meiner eigenen Geschichte auf keinen Fall, dass Menschen bereits nach 2 Monaten übers Zusammenziehen sprechen.
Bei mir waren 2 von 4 Beziehungen bereits vom ersten Tag mit gemeinsam Wohnen gekennzeichnet.
*******thoa Mann
240 Beiträge
Ich betrachte finanzielle Aspekte bei der Entscheidung und der Dauer eines Zusammenzugs sehr kritisch. Wenn ich nicht der Überzeugung bin, diesmal wird es passen, dann mache ich den Schritt nicht.
Genauso wenig habe ich ein Interesse an Frauen, die mit ihren Scheidungshäusern überfordert sind und einen geschickten Handwerker für die Instandhaltung benötigen. Wenn ich in einem modernisierungsbedürftigen Haus wohnen wollte, hätte ich mir nach meiner Scheidung kein neues gebaut.
******987 Frau
1.234 Beiträge
Zitat von *******thoa:
Wenn ich in einem modernisierungsbedürftigen Haus wohnen wollte, hätte ich mir nach meiner Scheidung kein neues gebaut.

Ich persönlich finde so eine Aussage etwas eingebildet und überheblich, sorry
Lg
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