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Der Widerspenstigen Zähmung

****mir Mann
884 Beiträge
Themenersteller 
Der Widerspenstigen Zähmung
Der widerspenstigen Zähmung
Teil 1

Eine neue Nachbarin zog ins Nachbarhaus, ihr Problem, das sie am Haus keinen Parkplatz hatte, war unser Problem, dass sie dadurch parkte, wo frei war.
Somit markierte Parkplätze blockierte oder wenn sie ihr Auto an der Straße abstellte immer entweder Schnauze oder Heck in die Garageneinfahrten rackte.
Freundliches darauf ansprechen endete in patzigen Antworten, ala "Ich Park wo ich will", "Mir egal" und/oder "Wie kann man so spießig sein?".
Nach 4 Wochen des Zusehens und mit Freundlichkeit probieren, hatte ich genug.
Als sie wieder meine Einfahrt mit ihrer Parkweise versperrte sprach ich sie mit ernsten Ton an, "Ich muss mit ihnen reden" und um keine Diskussion aufkommen zu lassen, setzte ich ein "und das ist keine Bitte" hinterher.
Das "Ja, wenn sie es wünschen" überraschte mich, keine Zickigkeit, nichts patziges.
Sie trat durch meine Haustür, durch die ich sie bat.
Ich bot ihr einen Stuhl an und einen Kaffee, beides nahm sie an. Ob es am Ton lag? Einen kurzen Befehl mäßigen "Setzen" und "Kaffee?" setzte sie nichts entgegen.
Schon wieder ein widerspruchloses Erfüllen des Gewünschten.
Als der Kaffee mit Milch vor ihr stand, sagte ich im ernsten Ton " Fehler ziehen Konsequenzen nach sich und das ist meistens eine Bestrafung." "Ist Ihnen das klar, Frau . . .?" " Ja Meis . . ., äh Herr . . ., aber sie dürfen Sandra zu mir sagen", bekam ich als Antwort.
Hab ich richtig gehört, wollte sie Meister sagen? In freundlichem Ton fuhr ich fort: "Dann ( hier wollte ich testen) darfst du Roland mir sagen."
Mit einem Anflug eines Lächelns erwiderte sie " Danke, dass ich sie Roland nennen darf."
Mit ernsten Ton setzte ich meine Ansage fort: " Weißt du, welchen Fehler ich meine?"
" Ja Roland, sie und die Nachbarn ärgern sich über mein Parken".
"Richtig" warf ich ihr scharf entgegen, "und was wären die Konsequenzen?"
Ihre Antwort war: "Sie könnten mich jedes Mal abschleppen lassen."
"Richtig und das wäre nicht billig, vor allem,wenn jeder Nachbar mitmacht."
Entsetzt schaute sie mich an, ihr wurde grad bewusst, welche weitreichenden Auswirkungen es hätte, stotternd und in einem ängstlichen Ton erklang ein " Da dann mü . . . müsste ich wieder we wegziehen, weil ich mir die Mie . . . Miete nicht mehr leisten kann"
"JA", sagte ich, "das könnte passieren. Aber das wollen wir gar nicht, sondern nur ein friedliches Zusammenleben." Mit Erleichterung in den Augen schaute sie mich an.
Die ich ihr aber mit "Wo wir beim zweiten Fehler wären." wieder nahm.
"Außer das Parken, gefällt mir und den Nachbarn dein Umgangston nicht, du legst das Patzige ab, sonst Abschleppdienst."
Da nun meinerseits alles gesagt war und obwohl die Kaffeetasse noch nicht leer war, befahl ich "Geh jetzt!"
Wie ein Soldat stand sie auf und ging Richtung Haustür.
Nun wollte ich alles auf eine Karte setzen, entweder ich bekomme eine gescheuert, eine Anzeige oder beides wenn ich falsch liege.
Mit einem "Halt" hielt ich sie auf halben Weg auf.
Ich trat an sie ran und drehte sie mit dem Rücken zur Wand und drückte sie dagegen.
Ihre Augen zeigten keine Angst, sie hatten einen erregten Glanz.
Sandra schätzte ich auf 45, 170 cm groß, ihre Brüste dürften in C/D-Körbchen passen, aber unter dem knielangen weitem, nicht grad sexy Baumwollkleid war das nicht gut zu sehen.
Ich schob meine Hand unter den Kleidsaum und wanderte nach oben. Der Glanz in ihren Augen verstärkte sich.
Das Baumwollhöschen war feucht, ich schob es zur Seite und spürte Haare.
Weiter vordringend teilte ich ihre Lippen, Nässe empfängt mich.
Ich schieb ihr direkt 2 Finger in die Spalte, Sandra stöhnt auf, ich fickte sie mit meinen Fingern, und wenn ich inne hielt, kreisten sie mit ihrem Becken.
"Du bist geil?", sie nickte nur, weil ich grad wieder meine Finger in sie stieß, während sie erregt zuckte.
Da ich das Gefühl hatte, sie kommt gleich, mutmaßte ich, sie war sexuell ausgehungert.
Ich fragte sie flüsternd: "Wie lange wurdest du schon nicht mehr gefickt?" Erregt durch meinen kreisenden Daumen auf ihrer Klit, haucht sie "9 Monate"
Der Slip störte mich, also zog ich meine Finger raus, was von einem enttäuschten Seufzen begleitet wurde.
"Zieh den Slip aus!" Was sie auch tat. "Sieh dir doch das häßliche Ding an", sagte ich während ich ihre Schamlippen massierte, " erwartest du das jemand Lust hat dich zu ficken, wenn so was zum Vorschein kommt, beim Ausziehen?"
Drei schnelle Stöße mit meinen Fingern ließen sie aufstöhnen.
Ihr Nektar lief mir über die Hand.
"Was würdest du jetzt wollen, wenn du einen Wunsch frei hättest?"
"Das du mich fickst!"
"Wie heißt das richtig?", herrschte ich sie an und rammte ihr meine Finger in die Ritze.
Halb stöhnend, halb redend, presste sie ein "Das Sie mich ficken!" heraus.
"Würde ich ja", erwiderte ich, "aber nicht wenn du in Sack und Lumpen rumläufst und wenn ein Urwald unten wuchert."
Ich entzog ihr meine Finger und meinte " Heute haben wir Mittwoch, du parkst richtig, bist freundlich und kommst Freitagabend her.
Du hast nur Dessous, halterlose Strümpfe und darüber einen Sommermantel an und deine Spalte ist rasiert.
Halte dir das Wochenende frei, wenn du alles erfüllt hast, werde ich es dir 2 Nächte und 2 Tage ordentlich besorgen. Ach ja, und mach Montag Überstunden oder Urlaub, denn wirst du dann zur Erholung brauchen.
"Jetzt geh!"
Als Sandra ihren hässliches Höschen anziehen wollte, nahm ich ihr es aus der Hand und sagte "So hässliche Dinger will ich nicht mehr an dir sehen, Sandra"
"Wie sie wünschen Herr, ähh Roland"
Sie ließ das Kleid nach unten rutschen und ging. Ich hatte das Gefühl, dass sie gewachsen ist, als wär eine Last von ihrer Schulter genommen.
Aber weniger des zu erwartenden Bumsens wegen, eher das jemand eine Art Führung in ihrem Leben übernommen hat.

Die nächsten 2 Tage schaute ich, dass wir uns nicht begegnet sind. Aber ich beobachte ihr Parkverhalten, das seit Mittwochnachmittag vorbildlich war, keine blockierten Parkplätze, kein halbes Auto in Einfahrten.
Als ich am Freitag vom Arbeiten kam, fing mich Klaus ab, der Nachbar von gegenüber.
"Was hast du mit der Müller gemacht, seit ich sah, dass sie Mittwoch bei dir aus der Tür kam, parkt sie anständig und ist freundlich, grüßt, wie ausgewechselt." "Hast sie Bescheid gestoßen?", und machte stossende Hüftbewegungen.
"Noch nicht", dachte ich und sagte: "Nur geredet, man muss nur den richtigen Ton treffen".
Die Spitze Richtung Klaus musste sein, weil der, Sandra, bei aller berechtigter Kritik am meisten beleidigte.
Der lachte nur und ging, so konnte ich den Karton von "Drucker.de", den ich bei der Post abholte hineinlegen, Die Postangestellte hat mir wissend und mit Blick aus neidisch,sehnsüchtig und erregt, viel Spaß gewünscht.
Ob die Postangestellte solo ist, mit 45/50 hätte sie das passende Alter.
Aber nun muss ich für heut Abend richten in 2,5 Stunden ist Sandra da.
Ich legte die Spielzeuge parat, ein Glasdildo ins Eisfach, einer in eine Thermoskanne gefüllt mit 35° warmen Wasser, der G-Punkt-Vibi, der 25×7-Dildo und der 17×3-Vibi in die Nachttischschublade. Dazu kommen noch Handschellen und einen Vibrator-Slip und Bänder, um Hände und/oder Füße am Bett zu fixieren.
Danach ging ich ins Bad, duschte und rasierte vom Gesicht bis zum Sack.
18:30. Ich zog eine schwarze Leinenhose und ein Leinenhemd an, ebenfalls in schwarz.
Pünktlich um 19:00 klingelt es.
Ich öffnete, und mir blieb die Spucke weg.
Vor mir stand Sandra, frische Dauerwelle, anstatt glattes Haar, dezente, geschminkt. Ihr Erscheinungsbild hat sich um 180° gewandelt.
Nicht dass Sandra ungepflegt war am Mittwoch, aber es war eher unkomplizierter Hausfrauen- im Bett läuft sowieso nix-Look.
Aber jetzt mit der neuen Frisur, der Schminke und dem beigen, mit einem Gürtel verschlossenen Kurzmantel und den schwarzen Strümpfen.
Ich ließ sie auf der Türschwelle stehen und sagte im energischen Ton “Öffnen den Gürtel, ich will sehen, ob du alles erfüllt hast!”
“Ich kann doch nicht an der Tür?”
“Doch das kannst du, weil ich es wünsche!”, erwiderte ich mit Nachdruck, “aber du kannst ja den Mantel aufmachen und halten!”
Sie befolgt meinen Wunsch und ich sah, dass Sandra wie befohlen, nur halterlose Strümpfe, einen transparenten Panty, nur das Dreieck war blickdicht und einen dazu passenden Büstenhalter trug.
Ich trat an sie heran, im Augenwinkel sah ich Klaus am Fenster stehen, innerlich grinste ich.
Dann will ihm mal eine Winzigkeit gönnen, die eine Hand umarmte sie und schob den Mantel so hoch, dass man zwar nicht ihren Slip sah, sondern nur den Bund ihrer Halterlosen und dass darüber kein Stoff mehr kommen konnte.
Die andere fuhr währenddessen vorne in ihr Höschen. Im Gegensatz zu Mittwoch wurde ich glatt empfangen, vom Schambein bis zum Damm, waren sämtliche Härchen weg.
Ihre Lippen teilend wurde ich von feuchter Hitze empfangen.
Meine Finger zwischen ihre Lippen reiben lassen die Feuchte mehr werden, der kreisenden Daumen an ihrer Klit lassen sie, den Kopf im Nacken, mit geschlossen Augen stöhnen. Ob Klaus, unser Nachbarschaftsspion was gehört hat?
Aber mit einem letzten Schauspiel will ich ihm noch ein wenig das Blut in die Lenden treiben.
Ich ziehe meinen Finger aus dem Panty, schleckte sie ab und schiebe Sandra durch die Türe.
Kaum geschlossen, drücke ich sie wieder gegen die Wand.
Die Hand wandert wieder in ihr Höschen und kümmert sich um die nun nasse Spalte.
So wie am Mittwoch stecken 2 sich bewegende Finger in ihr. Der Atem eindeutig keuchend.
In ihr pausierend, küsse ich ihren Hals und flüsterte in ihr Ohr “Du wirst geil wenn ein Mann dich dominiert!”
“Ja du hast recht, ich steh drauf, wenn jemand die Führung übernimmt.”
“Wie sollst du mich ansprechen?”, herrschte ich Sandra an.
“Sie haben recht”
"Weißt du noch, was ich über Fehler und Konsequenzen gesagt habe?”
“Sie haben gesagt, Fehler haben Konsequenzen und das können auch Bestrafungen sein”
“Stimmt”, antwortete ich, “aber diesmal will ich darüber hinweg sehen und dich sogar belohnen, weil du
Ordentlich geparkt hast
und freundlich zu den Nachbarn warst seit unserm Gespräch
Du heute pünktlich warst und so angezogen bist wie ich es dir aufgetragen habe
und
rasiert bist und ohne mein zutun, die eine tolle Frisur zugelegt hast
Dankbar schaute sie mich an und ich fragte: "Wolltest du mir nicht noch was sagen?"
Nach kurzem Überlegen kam ein unterwürfiges “Danke das Sie mich nicht bestrafen und danke das Sie mich für die Erfüllung ihrer Wünsche Herr, die Güte einer Belohnung zukommen lassen”
Das gefiel mir und gab ihr den Befehl alles bis auf Strümpfe und Schuhe auszuziehen.
Dem kam sie ohne Umstände nach.
“Heb dein Höschen, mit deinem Arsch zu mir, auf". Sie drehte schuld und streckte mir ihren Hintern entgegen.
Ich gab ihr einen Klaps “Na gefällt dir die Belohnung?”
Konsequenzen erwartenden antwortet Sandra "Ja, Herr", “Soll ich dich noch mehr belohnen?" “Wenn ihr euch wünscht, Herr.” So gab ich ihr noch ein Klaps, ließ meine Hand kurz ruhen und schob sie zwischen ihre Beine und meine Finger in ihre Spalte.
So fickten ich ihr nun wirklich nasses Loch.
Ich zog sie an den Haaren hoch und nahm ihr, ihren Panty aus der Hand.
Daran riechende meinte ich: "Da sehnt sich deine seit 9 Monaten ungefickte Spalte aber nach einem harten Schwanz, so nass wie dein Slip ist." "Willst du heute noch gefickt werden?”
“Ja Herr”
Das “Herr” gefällt mir, sie steht auf Dominanz und so leicht wie ihr "Herr" über die Lippen kommt, hatte Sandra schon eine oder mehrere Beziehungen in diese Richtung.
Mal sehen, ob ich ihre Erwartungen von Führung und Dominanz erfüllen kann oder ob ich ihr zu wenig Dom bin.
Aber dieses Wochenende gehört sie mir.
“Und wer soll dich ficken?”
“Ich möchte von Ihnen noch gefickt werden,Herr”.
Währenddessen hatten sie meine Finger Richtung Höhepunkt gebracht.
Ich ziehe meine Finger raus, enttäuscht stöhnt sie auf.
Ich dreh sie mit dem Rücken zur Wand und schieb ihr wieder 2 Finger in ihre Pforte,die auf den G-Punkt drücken und weise Sandra an “Nimm meine Finger aus deinem ausgehungerten Loch und leck die Hand sauber, nicht das sie, von dir so eingesaut, Flecken irgendwo macht.”
Sie zog meinen Finger aus der Spalte und führte sie zum Mund.
Mit lüsternem Blick leckt sie meine Hand sauber, ihre Lust zeigt die erste Rinnsale an ihren Schenkeln.
“Wenn du gefickt werden willst, dann mach was dafür!”
Ohne Zögern geht sie auf die Knie und öffnet meine Hose.
Sie rutscht nach unten und als Sandra sie mir über die Knöchel streifen will, hebte ich nacheinander meine Füße.
Die noch hängenden 9 cm und mein Sack schienen ihr zu gefallen, andächtig hielt und streichelte sie über mein Gemächt.
Die zärtliche Behandlung ließ ihn sogleich 1 Drittel(des Schlaffzustandes) größer werden. Ein weiteres Drittel kam hinzu, als ihre Zunge vom Sack zur Eichel wanderte, das letzte Drittel entfaltete sich, als Sandra ihren Mund über die Eichel stülpte und die Zunge sie umkreiste.
Die Vorfreude glänzte in ihren Augen, als sie die 18×6 betrachtete.
Die wandernde Zunge, die Lippen am Sack, die Eier in ihrem Mund, was für ein geiles Gefühl.
Dann nahm sie ihn in den Mund und blies ihn auf halber Länge. Nach mehrmaligem Auf- und Abgleiten, ließ sie meinen Schwanz immer tiefer in ihrem Mund verschwinden.
5cm rein,wieder raus, 6cm rein, wieder raus ,9,15,18 cm verschwanden in ihrem Rachen.
Im Intervall, um sich an die Größe zu gewöhnen, in einen Deepthroat überzugehen - Respekt.
Sie lässt ihn bis auf die Eichel frei, um dann ihre Nase wieder auf meine Bauchdecke zu drücken.
Die Wiederholungen lassen mich nicht ungerührt, erregt stöhnte ich jedesmal auf.
Aber bevor die Milch überkocht, beende ich das Konzert erstmal.
Ziehe sie hoch und führe sich zum Esstisch, dort lass ich sie sich mit den Armen abstützen und stosse 2 Finger in ihre nasse Spalte. Schon beim ersten Stoß stöhnt sie auf. Nachdem ich Sandra eine Weile habe stöhnen lassen, beuge ich mich zu ihr runter und frage: "Was soll als nächstes passieren?”
“Fickt mich, Herr”
“Und wie viele Orgasmen wünscht die Dame?" Nicht dass ich den Wunsch erfüllen muss, aber ich will wissen, ob deine Selbsteinschätzung funktioniert, was du verdient hättest.
“Verdient habe ich keinen,aber ich hoffe auf die Gültigkeit meines Herrn.”
‘Gute Antwort, dafür hast du wenigstens einen verdient.
So trat ich an ihre Seite und ließ mir von Sandra wieder meinen Schwanz hart blasen.
Darauf nahm ich meine Finger aus ihr und setzte meinen Knüppel an.
Ein Stoß und sie war komplett aufgespießt, so nass war ihre Spalte. Laut stöhnte sie auf.
Weis nicht, ob es 20 oder 25 harte und tiefe Stöße waren, als sie kam, mit sanften und langsamen Rein-Rausgleiten mach ich weiter, bis ihr Orgasmus unter mir abebbt.
Doch ein Ausruhen gibt es für Sandra nicht, zumindest nicht heute.
Ich nehme die Heftigkeit und Geschwindigkeit wieder auf, mit der ich sie fickte, bevor der Höhepunkt sie durchschüttelte.
Ich stieß so fest, dass jedes Mal ihre Lust spritzte und es sich anhörte, als würde man eine Bürste in eine mit Wasser gefüllte Vase stoßen.
Dann kam es ihr ein zweites Mal und das riss auch mich mit in den Strudel.
In mehreren Schüben spritzte mein bis zum Anschlag versenkter Riemen meinen Samen in ihre überlaufende Spalte.
Nachdem wir uns ein wenig beruhigt hatten, nahm ich ihre Hand und führte sie zum Bett.
Dort ließ ich sie mit weit gespreizten Beinen aufs Bett liegen und begab mich auf eine orale Erkundungstour.
Ich leckte bei beiden Schenkeln Lust und mein Sperma auf, das runter lief, als wir vom Tisch zum Bett gingen.
Was sie schon wieder so erregte, das sie stöhnte
Als ich ihr triefendes Loch erreichte, betrachtete ich ihre willige Spalte.
Die Lust schien einer kräftigen Quelle zu entspringen, das Laken zeigte schon einen deutlichen Fleck.
Als ich an ihre großen inneren Schamlippen saugte, spannte Sandra erregt ihre Scheidenmuskeln an, was einen weiteren Schwall Lust/Samen-Saft herauspresste.
Genüsslich schlürfte ich alles auf.
Und je mehr ich “auf der Suche” nach dem Saft mit meiner Zunge in ihr Loch stieß, um so schneller folgte Kontraktion auf Kontraktion ihrer Spaltenmuskulatur. Was natürlich die “Suche” erleichterte.
Außer durch Kontraktionen äußert sich ihr Weg Richtung nächsten Orgasmus, durch Stöhnen, Wimmern, Aahs und Hecheln im Wechsel.
Als ich das erste Mal über ihre Klit leckte, hatte sie einen kleinen Orgasmus(kein wirklichen, eher eine heftige Reaktion auf die erste Berührung).
Ich ließ meine Zunge weiter auf ihrem hervorstehenden Kitzler tanzen.
Der Raum war von ihren Lustgeräuschen erfüllt.
Das Einsaugen ihres Lustknopfes brachte sie über den Berg und der dritte Höhepunkt überrollte sie.
20 Uhr in einer halben Stunde kommt Fußball.
Also bereite ich Sandra fürs nächste Spiel vor. Ich fesselte ihre Hände mit den Handschellen ans Bett.
Dann zog ich ihr den Vibrator-Slip an und band ihre Beine breitbeinig fest.
Dann schaltete ich den Vibrator auf die kleinste Stufe.
Und im ernsten Ton sagte zu Sandra “Ich muss schnell was erledigen, genieße, aber wehe du kommst zum Orgasmus”
Dann setzte ich ihr noch eine Schlafmaske und “ging”.
20:20, die nächsten 9 Minuten beobachtete ich sie und wie ihr winden in den Fesseln von “Ich will mich befreien.” zu “Ist das geil” wechselt.
Der Fleck unter ihr wird größer, Kapillarwirkung und reichlich Nachschub.
Ich überlass sie ihrem Schicksal.
Den Fernsehr ist schwenkbar und ich stell einen Stuhl so das ich auf den TV und das Bett schauen kann.
Auch die kleinste Stufe bringt sie dreimal bis zum Höhepunkt, den sie aber erfolgreich wegatmet.
Zu Beginn der Halbzeitpause steht sie ein viertes Mal kurz davor, aber hier unterbreche ich, indem ich den Vibi ausschalte und die Klettbänder an der Seite des Slip öffne und das Spielzeug entfernen kann. Für solche Spiele ist der gemacht, damit man die Fesselung nicht lösen muss.
Beim Entfernen schwappt ein Schwall an Lust aus ihr heraus. Da hat sich aber noch ne Menge in ihr angesammelt.
Ich schieb ihr erst einen, dann zwei,drei, vier Finger in ihr Loch. Mutig geworden durch die enorme Nässe schieb ich den Daumen auch noch nach.
Leichter Druck und die Hand ist drin. Ein kurzes Stocken im Atemrhythmus und sie beginnt zu stöhnen.
“Hattest du einen Orgasmus?”
“Nein, Herr”
“Dann darfst du ab jetzt kommen so oft du willst”
Formte eine Faust und bearbeitete ihre Spalte.
Nach den ersten 5 Stössen kam es ihr und gefühlt dauerte der Orgasmus 10 Minuten, dabei waren es immer nur ein kurzes Abflauen der Erregung und sofortiger Anstieg bis zum nächsten Gipfel.
Zwischen dem 3. und 4. Orgasmus squirtete sie so dass eine 50cm Fontäne sie verließ. Ich labte mich zwar dran, dennoch würde ich und vor allem das Bett noch mehr eingenässt. Wie gut, dass ich bei sowas immer vorsorge und unter das Spannlaken Inkontinenzunterlagen lege.
Ihr 5.Höhepunkt(zumindest zählte ich 5, vielleicht waren es auch mehr,sie wusste nur von 2 )war dann deutlich schwächer.
Sie war jetzt K.O., so löste ich ihre Fesseln, deckte sie zu und schaute die letzten 38 Minuten der 2.Hälfte.








.
*****une Mann
241 Beiträge
Bis auf den Fick ohne Kondom geil geschrieben
*****854 Paar
4.288 Beiträge
Währe Schade, wenn der Schreiber gesperrt würde.
Im rahmen der Gerechtigkeit eine Woche Profil Sperre
****mir Mann
884 Beiträge
Themenersteller 
Ach muß man das in einer fiktiven Geschichte explizit erwähnen, das man ein Kondom benutzt?
Oder sollte der gesunde Menschenverstand Reel Live (= mit Kondom) und Fantasy Live
(mögliche Kondomnutzung nicht explizit erwähnt oder keine Nutzung) auseinander halten können.

Aber ich überlass es eurer Fantasie beim Lesen euch als männlichen Part der Geschichte zu sehen und im Geiste ein Kondom zu benutzen.
Oder
Ihr fühlt euch als weiblicher Part und verlangt im Geiste, die Nutzung eines Kondoms.

*zwinker* *popcorn*
****mir Mann
884 Beiträge
Themenersteller 
Der Widerspenstigen Zähmung
Teil 2


“So eine Schei.., jetzt hat mein Verein nach einer 2:0-Heimführung noch 2:3 verloren.”
Bin ich angepisst.
Aber im Schlafzimmer habe ich ja jemanden liegen, an dem ich mich abreagieren kann.

Ich stellte mich neben das Bett und wichste meinen Schwanz hart.
Decke weg und zwischen ihre Beine, die noch immer so ausgestreckt und fast so gespreizt waren wie bei der Fesselung, war eins.
Ihre Spalte leuchtete rot und nass, ein kurzer Feuchtigkeitstest mit einem Finger bestätigte die Vermutung.
Ich nahm Sandras Beine in meine Armbeuge, setzte meine Kolben an und stieß zu.
Beim zweiten Stoß stöhnte sie schon, beim Vierten war sie komplett wach und stieß mir im Rhythmus ihr Becken entgegen.
Zwischen Stöhnen und Hecheln stieß sie ein “Ist das geil so wild, wurde ich noch nie geweckt”, hervor.
Ich nagelte sie regelrecht an die Matratze und das in einem Tempo, bei dem ich bald kommen würde.
Ihre Lust spritzte, doch diesmal würde es keinen Höhepunkt für Sie geben.
Unsere verschwitzten Körper klatschten aufeinander.
Und da war es soweit, ich kam, laut stöhnenden, spritze ich 4 mal in ihr Loch und sank erschöpft auf Sandra zusammen.
“Danke,Herr, dass ich euch dienen durfte” waren ihre Worte. Kein “Warum machst du so schnell”, Kein “Ich war noch nicht so weit".
Sich mir und meiner Befriedigung hingeben und dabei und dadurch Lust empfinden.
Nachdem ich wieder bei Atem war, angelte ich mit der Hand nach dem 25×7-Dildo.
Während ich halb auf ihr liegenden, an ihren Brüsten saugte, schiebe ich den Dildo in ihr saftendes Loch, als sie merkte, dass er größer als meiner ist, verkrampft Sandra kurz.
Ich zieh ihn etwas zurück und als ich merkte, dass sie wieder entspannte, stieß ich ihn 20cm tief in Sandras Spalte, erst ein Schreckensruf und als ich ihn zurück zog eine erregtes stöhnen. Beim nächsten Stoß stöhnte sie schon vor Lust. Stetig erhöhte ich meine Stoßfrequenz, bis ich sie mit der annähernd Geschwindigkeit fickte, wie ich sie vorhin benutzte.
Der Saft floss schon wieder reichlich und wurde bei dem Raus mit hinausgeschoben, beim Stoß war wieder das Schmatzen einer gefüllten Flasche, die mit einer Bürste gereinigt wird erreicht.
Was für ein herrlich nasses Luder.
Den Dildofick im gleichbleibendem hohen Tempo und ohne Unterbrechung auszuführen war gar nicht so einfach, weil ihr Körper sich vor Extase unter mir wand, zuckte, als stände sie unter Strom und sie ihr Kreuz durch bog, so das nur noch Schultern und Füße das Bett berührten.
Dazu ihre Lustschreie, ob die der Klaus auch hört?
Ich glaub der würde auf der Straße stehen, wenn seine Frau nicht wäre, die zu Hause das Sagen hat.
Weil nach ihren Worten “schickt es sich nicht, nach 21 Uhr noch auf der Straße unterwegs zu sein”. Keine 5 Jahre älter als ich, die Olle, aber im Kopf irgendwo am Ende des 19.Jahrhundert hängen geblieben. Da haben sich 2 gefunden. Die vermutlich prüde Annegret und der Schürzenjäger(Vor allem im Geiste) Klaus
Zurück zur Sandra, ob sie gekommen ist, während ich in Gedanken versunken war, weis ich jetzt gar nicht, aber zumindest bahnt sich einer an.
Als halte ich inne bis Sandra, schwer atmend auf dem Bett liegt,dann bring sie wieder auf das Lustschrei-Level.
Der vom Duft der Lust und Erregung gefüllte Raum und die sich widerhallenden Schreie ließen meinen Schwanz steinhart stehen.
Also zog ich das Tempo nochmal an.
Das schubste sie über den Gipfel, als sie kam ließ ich den Dildo los und sie konnte sich ungehindert ihren Körperkontraktionen von Rücken durchbiegen, wildem sich winden, über Zittern, alles untermalt von ihrem Schreien, das leiser werdend überging von Stöhnen zu einem Wimmern, bis die Lust ausklang und nur noch ihre kurze Atemstösse übrig blieben.

Als Sandra wieder bei Atem war, sah sie dass ich meinen Schwanz bei Laune haltend neben ihr lag.
Wissend, was zu tun ist, kniet sie neben mich. Sich nach unten beugend, stülpt sie ihre Lippen über mein Rohr.
Langsam ließ sie den Kolben immer tiefer in ihrem Mund verschwinden.
Mich der wachsenden Erregung hingebend,kam mir der Gedanke in den Sinn ob sie sich auch in ihren Rachen ficken läßt? Und in den Ars . . . Als Sandra meine Eier in ihren Mund saugt, stöhne ich vor Lust auf.
Mit meiner Hand will ich ihre Spalte nochmal zum Auslaufen und bestenfalls zum Überkochen bringen.
Sandra zuckte und es folgte ein “Bitte nicht, ich kann nicht mehr und obwohl die Lust in mir noch brodelt, ist meine Ritze überreizt”
So konzentrierte ich mich auf die Empfindungen, die mir ihre Blaskunst bereitete.
Das Wechselspiel der kreisenden Zunge an meiner Eichel, das Tiefe in ihrem Mund verschwinden, das Spielen am Löchlein der Schwanzspitze und wieder Deepthroat und Eier massieren
“Ach fühlt sich das geil an.”
Ich musste mich wirklich zurückhalten, der Saft kochte, nicht jetzt schon abzuspritzen.
Aber ich merkte, das sie weis, das ich mich gegen das Absahnen wehrte.
Ihre Reaktion war, dass sie ihre Bemühungen verstärkte.
Sie bearbeitete meinen Schwanz noch intensiver, indem sie ihn noch schneller verschwinden und wieder auftauchen ließ.
“Bei Gott, sie ist keine Anfängerin, bzw. sie hat Erfahrung.”
Das Steigrohr wurde gefüllt,der Druck stieg, der Kessel stand kurz vor der Explosion.
Meine Eier zogen sich zusammen und ich flutete ihren Mund, wobei sich die Menge in Grenzen hielt, so das Sandra ohne Probleme alles schlucken konnte.
Beim dritten Mal absamen, wirds halt weniger.
Ich erholte mich, während Sandra mich sauber leckte.
Dann kam ein kurzes “Geh duschen”
Sofort stand Sandra auf und schaute mich fragend an.
“ Links und dann erste Türe rechts, Handtuch bleibt im Bad, das Rote kannst nehmen”
An der Tür blieb sie stehen und meinte “Ich hoffe ich habe euch Freude bereitet, Herr”
Ich winkte nur mit der Hand das sie gehen und nicht reden solle”
Während dem Duschen, wechselte ich das eingesaute Spannlaken und die Inkontinenzunterlage.
Als sie wieder kam, herrschte ich sie an: "Meinst du nicht, ich hätte etwas gesagt, was soll das Fishing for Compliments? (Jetzt sprach ich es bewusst aus) "Macht das eine Sklavin?”
“Nein,Herr.”
“Wie zeigt ein Herr, das er zufrieden ist?”
“Er erlaubt seiner Sklavin zu kommen.”
"Und wie oft ließ ich es zu, dass du kommen konntest?"
“Weis nicht Herr." Es liegt in eurem Ermessen wie oft und es ist nicht meine Aufgabe zu zählen. "Verzeiht, das ich die Überheblichkeit besaß, unerlaubt eine Frage zu stellen.”
“Ich hab mir eine Strafe überlegt.
Morgen früh wirst du mir einen blasen, bis ich komme, danach machst du es dir selber, ohne dass du kommst. Ich werde dir sagen, wie du es dir machst, mit was und wie lang.
Ich werd dazu nichts mehr sagen, du machst das morgen unaufgefordert, sobald du wach bist
Hast du das verstanden?”
“Ja Herr”


Jetzt kommt ein Epilog des Teil 2, der nicht gelesen werden muss, da Teil 3 Mit dem Morgen und ihrer Strafe beginnt.
Epilog:

Danach genehmigte ich Sandra die freie Meinungsäußerung, eine freundschaftliche Anrede, als Roland und bat sie zu mir unter die Bettdecke.
Dort wollte ich das sie von sich erzählt.
Und wie es kam das sie 9 Monate ungefickt war.
Also erzählte sie : Das sie zwar 9 Monate ungefickt, aber schon 16 Monate unbefriedigt ist.
Sie lebte 6 Jahre in einer dominaten Beziehung. Ohne Schlagen, aber unterwerfen, vorführen, Aufgaben(z.B. sie in ihrem Geschäft aOrgasmusverbot, sie ausleihen für eine Nacht/Wochenende und zu Verfügung stellen. Er sei 5 Jahre ein guter Herr gewesen, dann habe er eine jüngere, hübschere Sklavin aufgenommen.
Mir stand es nicht zu etwas zu sagen.
In der dominanten Zweier, bzw nun Dreier-Beziehung, war ich nach 3 Monaten aus dem Rennen.
Bei Parties durfte ich bis vor 16 Monaten noch die zweite Sklavin zu ficken sein, aber auch dort wurde ich immer mehr in den Hintergrund gedrängt und ich war nur noch fürs hart blasen/wichsen da.
Vor 14 Monate hat er einfach den Kontakt abgebrochen, Anrufe kamen nicht mehr durch. Entweder blockiert oder neue Nummer.
Vor neun Monaten ließ ich mich wieder auf eine “dominante” Beziehung ein.
Ein Witz.
Im Nachhinein stellte sich heraus, dass er dominiert werden wollte.
Die eine Abend begann zwar gut mit oraler Erregung und ich war fast soweit und dann fickte er mich wie ein Duracell-Hase, das mag ich ja, wie du gemerkt hast.
Doch nach 3 Minuten war Schluss und es ging nichts mehr.
Sein Problem,seine Batterien waren weder von Duracell noch mündlich wiederaufladbar.
Der Sex ging geschätzt 40 Minuten mit Vorspiel und Aufladeversuch. Unbefriedigt war ich 15 Minuten später angezogen und weg.
Seitdem lief nichts mehr mit einem Mann und es mir selber zu machen ist für mich wie die Wasserbecher an der Marathonstrecke.sie helfen kurz, löschen aber nicht den ganzen Durst.
Ich gebe ja zu wenn mir der Sex fehlt werde ich zickig. Und wenn ich zickig bin, zieh ich mich zurück und das Aussenrum wird mir egal und ich werd mir egal.
Darum sah man mich nur in Sack und Lumpen und jeder, der mir quer kam, wurde angeplafftt.
Aber du trafst den richtigen Ton und ich wurde schon dadurch feucht, dass du mich herein befohlen hast. Und als du mich an der Wand gefingert hast, wär ich schier gekommen., Aber dein Abbruch war für mich eine Strafe, ich war in dem Moment ganz Sklavin.
Die Sanktion “nicht kommen zu dürfen”, erregte mich noch mehr, als ich ohne Höschen die 100m heim ging lief mir der Saft die Beine runter.
Zuhause war ich dann so geil, dass ich mir zweimal selber machen mußte.
Es war zwar besser wie sonst, aber wirklich erfüllende Befriedigung erlebte ich seit über einem Jahr erst heute.
Wenn ihr eine Strafe aussprechen wollt, weil ich Hand an mich legte, dann . . .”
Ich unterbrach sie mit ernsten Ton, “Stop! Wenn ein für dich bis heut geltendes Orgasmusverbot ausgesprochen hätte, würde ich dich auch bestrafen.
Aber ich nicht. Also gehst du diesmal straffrei aus. Aber ahne was ich wünsche, manchmal sag nichts.
Und dein Fehler zieht eine Strafe nach.”
Dann erfuhr ich noch das sie seit 25 Jahre Büroangestellte ist und seit 20 Jahre in der gleichen Firma arbeitet, 10 Jahre verheiratet war, 10 Jahre schon wieder geschieden und kinderlos ist.
Kurz vor Mitternacht schliefen wir ein
****mir Mann
884 Beiträge
Themenersteller 
Zitat von *****une:
Bis auf den Fick ohne Kondom geil geschrieben

Zum ersten Teil des Kommentars hab ich meinen Teil gesagt.

Hier bedanke ich mich für den 2. Teil des Kommentars
Ich danke dir für das Kompliment das dir die Schreibweise gefällt.
*********ppio Paar
521 Beiträge
Im ernst. Hier wird diskutiert das kein Kondom benutzt wurde?
Das ist eine GESCHICHTE. FANTASIE
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