Wenn Struktur zu Verlangen wird - Tipps und Erfahrungen?
Ich komme aus einem BDSM, den ich als konsumiert bezeichnen würde.Schnelle Begegnungen, unscharfe Rahmen, viele Projektionen, aber wenig Tiefe.
Lange habe ich Intensität mit Aufbau verwechselt.
Ich glaubte, Erregung allein könne Verbindung schaffen.
Doch jedes Mal fehlte etwas.
Sinn.
Kontinuität.
Eine echte relationale Architektur.
Heute interessiert mich etwas anderes.
Der langsame Aufbau.
Die Spannung, die mit der Zeit wächst.
Die Disziplin, die zu Verlangen wird.
Der Rahmen, der nicht mehr Kulisse ist, sondern Sprache.
Ab wann ist eine Struktur stark genug, um die Fantasie beider Seiten zu nähren?
Ab wann hört man auf zu spielen und beginnt zu gehören?
Ich habe die Antwort noch nicht.
Aber ich weiß, dass manche Dynamiken sie leben.
Und genau diese interessieren mich.
Könnt ihr mir hier Tipps und Erfahrungen teilen?








