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Zusammen wohnen, lieben, Sex, getrennte Schlafzimmer?

*****jes Mann
2.869 Beiträge
Themenersteller 
Zusammen wohnen, lieben, Sex, getrennte Schlafzimmer?
Hallo zusammen, ich bin zwar zur Zeit in keiner Beziehung, aber mich würde mal eure Meinung zum Thema zusammenleben aber in getrennte Schlafzimmer interessieren?
Ich meine damit nicht, Mutti und Vati leben schon 40 oder mehr Jahre zusammen, Vati schnarcht und muss raus, zudem läuft seit Jahrzehnten eh nichts mehr im Bett .. nein, davon Rede ich nicht, sondern von Jungen oder auch Älteren paaren, die sich überlegen zusammen zu ziehen. Bei all meinen vergangenen Beziehungen wohnten beide immer in eigenen Wohnungen. Man besuchte sich regelmäßig, blieb ein oder zwei Tage, aber ging dann wieder zurück in die eigene Wohnung. Ich bin jemand den es nervt permanent aufeinander zu hängen, brauche auch einen Rückzugsort. Im Freundeskreis sehe ich mittlerweile immer mehr Paare die schon gleich beim zusammenziehen größer Wohnung mieten, so das jeder sein Zimmer mit Bett hat, und ich denke nicht das diese weniger Sex haben oder meistens getrennt einschlafen. Ich würde mir das so vorstellen “ wo treiben wir es heute, bei dir oder in meinem Zimmer ? (-: “
Ich denke das sich diese Frage für
*****jes Mann
2.869 Beiträge
Themenersteller 
Sorry, hat den Text nicht komplett eingefügt, da ich diesen gern vorschreibe zum korrigieren, hier der restliche Text

Ich denke das sich diese Frage für vergangene Generationen nicht gestellt hat, aber es heutzutage häufiger auch von jüngeren Paaren so gelebt wird, und es nicht weniger Sex und Leidenschaftlich im Bett gibt als mit einem gemeinsamen Schlafzimmer ? Ich stelle es mir aber angenehmer vor, gelegentlich mal alleine zu Schlafen. Zudem wird der Sex meiner Meinung nach noch mal spannender, wenn man den anderen spontan im Bett besucht , als Routinemäßig neben einander ins Bett zu steigen? Mich würde dazu mal eure Meinung interessieren, wie handhabt ihr das?
*******ssa Frau
5.987 Beiträge
Ich denke man muss ja nicht per se getrennt schlafen sondern kann das dritte Zimmer nurzen wenn man mal seine Ruhe braucht (sowohl tagsüber als auch nachts).

zu
Zudem wird der Sex meiner Meinung nach noch mal spannender, wenn man den anderen spontan im Bett besucht

Dafür gibt es ja aber doch auch noch andere Orte als das Bett 😉
*****adh Mann
32 Beiträge
Super Frage, das Thema geistert mir ab und zu auch im Kopf herum.

Genau wie du, hab ich allerdings keine eigenen Erfahrungen damit und meine Beziehungen waren auch immer nur nach dem Motto „der Eine besucht den Anderen“.

Ich der Theorie klingt es ja ganz interessant: kein Wachwerden durch Schnarchen oder ungewolltes Zucken im Schlaf, unterschiedliche Tag - Nacht - Rhytmen können gelebt werden ohne den Partner/in zu stören (etwa wenn eine Person im Schichtbetrieb arbeitet) oder unterschiedliche Bedürfnisse hinsichtlich Temperatur, geöffneten Fenstern etc.

In der Praxis:
Ob die Distanz durch getrennte Zimmer überbrückt werden kann durch das Miteinander während man Wach ist? Bestimmt. Schließlich gibt es auch genügend Pärchen, die über Jahre weiter in getrennten Wohnungen leben und das Feuer aufrecht erhalten (wenn auch nicht in der Mehrzahl).

Ist vermutlich eine Frage der Gewohnheit und des Umgangs damit - die Norm in der Gesellschaft ist ja viel eher das gemeinsame Schlafzimmer.

Würde mich auf jedenfall interessieren ob hier womöglich jemand bereits so lebt? Im Prinzip würde ich das gerne Mal probieren - weil genau wie bei dir - ist das ständige aufeinander hängen auch nicht so mein Ding.

Ist vielleicht auch schwerer eine Person zu finden, die an so einem „Versuch“ auch Interesse hätte
Ich wäre klar für zwei getrennte Schlafzimmer (sonst bleibt jeder bei sich wohnen). Ich lebe seit Jahren allein und habe gemerkt, wie wichtig mir mein eigener Rückzugsort und meine Ruhe ist (auch vor meinen Kindern). Schlafgewohnheiten, Wachphasen, Arbeitszeiten... alles Gründe.
Genauso gerne schlafe ich aber auch mit jemandem ein oder wache neben ihm auf.
So ist beides möglich.
Jeder hat seins, der Rest ist gemeinsam.
Ich liebe Nähe,Sex und Kuscheln, aber manchmal liebe ich es auch, einfach meine Ruhe zu haben.
Solange man in Kommunikation bleibt, wer wie wo bei wem heute schläft ist doch alles fein.
Wahrscheinlich würde ich gar nicht mehr zusammenziehen wollen, aber das ist ja nicht das Thema.
*******iron Mann
9.978 Beiträge
JOY-Angels 
Naja das mit dem zusammenziehen hätte bei mir Zeit.
Und eine Partnerin bräuchte ich auch.

Wenn sich die Beziehung seit 8 Jahren bewährt, Könnten Wir dann Pläne schmieden.
Zum Beispiel.

Aber nur wenn zwei der Zimmer groß genug sind, so das beide Zimmer,
als eine Einzimmerwohnung gestaltet werden können
und wenn es eine Art Wohnküche gäbe.
Wenn es dann noch ein extra Wohnzimmer als Gemeinschaftsraum gäbe währe es perfekt.

Nun müssten Beide eine Beziehungs-WG wollen.
****ot2 Mann
12.455 Beiträge
Als ich jung war, - und beide studierten - und Geld für Miete eher knapp war, habe ich Jahre in einer Zweizimmerwohnung (allerdings mit sehr großer Küche, Altbau) gewohnt. Da hatte selbstverständlich jeder sein Zimmer mit Bett und Schreibtisch (statt Wohnzimmer und Schlafzimmer).
Sinnvoll ist es natürlich ein breites Bett zu haben, in dem man auch zu zweit gut pennen kann.
Ein "Wohnzimmer" hat niemand vermisst.
********1979 Frau
2.058 Beiträge
Bei mir wird es wohl bei getrennten Wohnungen bleiben. Hab mein persönliches Chaos zwischendurch und brauch das auch 😬

Ebenfalls möchte ich meinen Alltagstrott keinem zumuten und mittlerweile hab ich mich ans teilweise Alleinsein (Kind) wieder gewöhnt.
********rdie Paar
913 Beiträge
Wir sind seit 6 Jahren zusammen und wohnen so ziemlich auch seitdem zusammen.. Die einzige Sache, worauf ich bei getrennten Betten bestehe - wenn er einen Herrenabend hatte und etwas ins Glas geschaut hat xD aber sonst pennen wir im selben Bett und ich kann auch gar nicht so gut alleine schlafen.. Bin froh, dass wir keine getrennten Betten brauchen, ich würde wahrscheinlich immer bei ihm pennen und das andere Bett wäre unbenutzt 🤣🤣🤣

Aber klar, Rückzugsort ist wichtig und eigene Hobbys sowie auch Job. So ist jeder ausgelastet, jeder hat was zu tun und man hängt nicht aufeinander *g*
Ich glaube, der Wunsch nach getrennten Zimmern bestand bei mir in den 30ern auch nicht. Das kam erst später.
********1277 Mann
288 Beiträge
In meinen bisherigen Beziehungen kam es noch nie zu einer gemeinsamen Wohnung. Bis jetzt war man immer zu weit entfernt und Beruf/Arbeitsplatz hat das nicht zu gelassen. Allerdings wenn wir dann zusammen waren, dann war es undenkbar in getrennten Betten zu schlafen. Das kam nur vor, wenn man keine Nähe ertragen konnte wegen Kopfweh oder so (einer im Bett und einer auf dem Sofa). Selbst dann war es extrem schwer nicht gemeinsam in einem Bett ein zu schlafen. Nein, getrennte Betten ist wie eine WG und fühlt sich für mich nicht nach Beziehung an. Dazu vermisse ich die Partnerin zu sehr beim Einschlafen und vor allem beim Aufwachen.
*******_man Mann
8.772 Beiträge
Ich habe mal den Spruch gelesen:
"Bei neuen Beziehungen ab 50 mögen die meisten Frauen die Männer nur noch ambulant."

Er kann seine Wäsche ruhig selber waschen und sein Geschirr spülen. Man verbringt die schönen Stunden zusammen und hat nicht nur ein separates Arbeitszimmer / Hobbyraum für jeden, sondern gleich die ganze Wohnung.

Es wird nicht mehr diskutiert, wem seine Möbel, Küchenutensilien, etc in wessen Wohnung mit ihm einziehen sollen. Die neue Wohnung ist immer teurer als bestehende, also will man sich nicht eine Addition der bisherigen Quadratmeter leisten.

Und jeder kann Musik und TV genießen, wie eh und je.

Also ich verstehe die getrennten Wohnungen. Wenngleich ich auch in meinem Alter lieber einziehe. Aber ich bin ja auch ein Mann.
*******uble Paar
83 Beiträge
Ich muss gestehen, der Gedanke, jeder habe sein eigenes Schlafzimmer und man müsse allabendlich neu verhandeln, wo das Liebesleben heute stattfindet, wirkt auf mich ein wenig … kindlich? Vielleicht auch kitschig. Mir fehlt fast das passende Wort dafür.

Tatsächlich gehört uns beiden die gesamte Wohnung. Ganz gleich, wie man die einzelnen Räume nun benennt. Die Frage nach dem „Ort des Geschehens“ stellt sich für uns innerhalb einer Beziehung schlicht nicht. Es ergibt sich ganz selbstverständlich, ohne Verabredungen, ohne spontane Besuche im Schlafzimmer nebenan. Vielleicht mag so etwas in den ersten Monaten einer Beziehung amüsant sein, doch im langfristigen Zusammenleben verliert es rasch seinen Reiz.

Abgesehen davon verfügt man, sofern man nicht gerade als Paar in einem Einzimmer-Studentenapartment lebt, ohnehin über genügend Rückzugsorte. Das Wohnzimmer, das Schlafzimmer, das Bad, die Küche, und bei uns zusätzlich noch ein Arbeits- bzw Gästezimmer oder der Hobbykeller und Garage 😂.

Wenn ich einmal allein schlafen möchte, steht mir eine ausgesprochen bequeme Couch oder das Gästebett zur Verfügung.

Abgesehen vom Schnarchen, das hier ausdrücklich nicht zum Thema gehört, habe ich mich bislang jedoch nie gestört gefühlt. Dafür sorgt schon unser großzügiges Bett, in dem jeder seine individuell abgestimmte Matratze hat und wir uns auch im Schlaf nicht in die Quere kommen.

Dass das heutzutage bei jüngeren Paaren häufig so gelebt wird, können wir auch nicht bestätigen. Zumindest in unseren, wirklich großen, Freundeskreis zwischen 20-40 Jahren gibt es niemanden mit getrennten Schlafzimmern. Soll natürlich nicht heißen, dass es gar nicht gibt. Ich sehe und höre es allenfalls von älteren Menschen die sich eher einen Rückzugsort wünschen. Ich denke die jüngeren Generation fühlt sich eher weniger durch Gesellschaft gestört.
*********erker Mann
12.140 Beiträge
Wir sind jetzt fast 5 Jahre ein Paar.
Es gibt zwar immer noch 2 Wohnungen in 2 verschiedenen Städten, aber seit knapp 3 Jahren haben wir nicht mehr in getrennten Betten geschlafen.
Es wäre für uns Beide irgendwie komisch… wir würden uns vermissen.
Ich denke, wenn man sich in vielen Dingen ähnlich ist, dann fällt es einem auch nicht schwer viel Zeit mit dem Partner zu verbringen.
Und außerdem ist es für Beide ein schönes Gefühl morgens neben dem Menschen wach zu werden, den man liebt!
****_MS Mann
710 Beiträge
In meiner Vergangenheit hatte ich schon mal eine Beziehung, in der wir von Anfang an getrennte Zimmer hatten. Der Gedanke dahinter war, dass wir beieinander schlafen (mal im Zimmer der einen - mal im Zimmer des anderen), weil wir das wollen - und nicht weil "man das halt einfach macht" oder weil es nur ein Zimmer gibt.
In den Beziehungen danach waren aber nicht alle Frauen für diesen Gedanken offen.

Nun bin ich wieder in einer festen Beziehung - und wir haben auch seit unserem Zusammenzug getrennte Schlafzimmer.
Wir lieben uns, wohnen zusammen, begehren einander, haben regelmäßig / viel / erfüllenden Sex und sind sehr glücklich - mit getrennten (Schlaf-)Zimmern.

Bei uns kommt als praktisch zu berücksichtigendes Element dann doch auch hinzu, dass ich leider manchmal schlimm schnarche und sie sehr geräuschempfindlich ist.
Für uns ist das vor diesem Hintergrund von Anfang an okay gewesen - und ist nun ganz selbstverständlich, dass auch nach dem Sex (bspw. wenn eine/r irgendwann eingeschlafen ist) der/die andere dann irgendwann eben ins andere Zimmer huscht...

So sind morgens beide ausgeschlafen und glücklich.
Und wenn man z.B. aus beruflichen Gründen zu unterschiedlichen Zeiten in den Tag startet, kann man den/die andere/n noch länger schlafen lassen, als wenn der Wecker im gemeinsamen Schlafzimmer klingeln würde...
*******msa Mann
33 Beiträge
Zusammen einschlafen und aufwachen ist toll, zusammen wohnen kommt für mich in diesem Leben nicht mehr infrage. Von meinen 48 Jahren habe ich vielleicht 4 alleine gelebt, habe also genug Daten (über mich) gesammelt um das vertreten zu können. Ich bin besuchbar, aber lass deinen Scheiss nicht überall rumliegen.
*******_man Mann
8.772 Beiträge
Zitat von *******msa:
Zusammen einschlafen und aufwachen ist toll, zusammen wohnen kommt für mich in diesem Leben nicht mehr infrage. Von meinen 48 Jahren habe ich vielleicht 4 alleine gelebt, habe also genug Daten (über mich) gesammelt um das vertreten zu können. Ich bin besuchbar, aber lass deinen Scheiss nicht überall rumliegen.

Ich würde die Kindheit und das gesamte Leben im Kinderzimmer nicht mit dem Leben mit einem Partner vergleichen, so dass deine 48 Jahre plakativ und zu viel sind, um es für das Thema hier in den Raum zu werfen...
****na Frau
1.412 Beiträge
Meine erste Beziehung fand in einem Apartment statt. Um mal für mich zu sein, musste ich ins Bad oder raus in den Park.
Zu viel Nähe ohne Distanz tötet die beste Liebesbeziehung. Wir begehren, was wir (noch) nicht haben. Wenn aber klar ist, der andere liegt sowieso gleich neben mir Bett, muss ich nichts tun, um Nähe herzustellen. Da baut sich im Vorfeld kaum Spannung auf.

Das Einswerden, das in der Sexualität als Nonplusultra erlebt wird, ist umso intensiver, je größer der Abstand und die Fremdheit vorher waren. Jeder, der mal eine Fernbeziehung geführt hat, weiß das.
Und jeder, der mit der Fernbeziehung zusammengezogen ist und dann ein gemeinsames Schlafzimmer hatte, weiß, dass sich die Freude darüber, jetzt endlich jeden Abend miteinander einschlafen zu können, von eher kurzer Dauer ist und das erotische Begehren nachlässt, weil das Stück Schokolade 365 Tage im Jahr auf dem Kopfkissen liegt.
****n27 Frau
2.327 Beiträge
Rückzugsorte sind wichtig.

Wenn ich jetzt die junge Generation anschaue, dann bin ich im Freundeskreis unseres fast 20Jährigen Sohnes, der viel mit Älteren zu tun hat: Tatsächlich behalten da Viele erst mal eine eigene Wohnung (oder sind noch zu Hause) und man besucht sich gegenseitig; wer zusammenzieht, der schaut um ein "Gästezimmer".

Im eigenen Freundeskreis gibt es tatsächlich Paare, die sich freuen, dass der Nachwuchs auszieht und man jeder sein eigenes Zimmer bekommt bzw. es ein Gästezimmer als Rückzugsort gibt.

Wenn ich nachhöre, dann hat das ganz oft auch mal was mit der Arbeit zu tun. Thema Schichtarbeit und den anderen beim Aufstehen nicht wecken wollen. Oder aber auch als Quarantäneeinheit (in dem Fall sind Beide als Lehrkräfte tätig und fangen sich schon mal was ein).

Selber würde ich sehr viel um so einen Rückzugsort geben, da wir seit kurz vor Corona (wirklich Zufall) das Wohnzimmer aufgelöst haben und aus dem kleinen Kinderzimmer ein Büro, aus dem Schlafzimmer ein Jugendzimmer und aus dem Wohnzimmer unser Schlafzimmer gemacht haben. Sprich früher konnte ich mal auf die Couch ausweichen.... heute müsste ich mir ein Matratzenlager auf dem kalten Küchen- oder Büroboden bauen (passt leider keine Couch rein). Blöd, wenn nächtliche Hitzewallungen und aus gesundheitlichen Gründen nächtliche Schlafgeräusche des Partners den eh schon erschwerten Nachtschlaf stören....

Und dann gibt es noch die Menschen, die mit Atemaussetzern des Nachts zu tun haben und entsprechend mit Hilfsmitteln versorgt sind... da ist es nur fair, wenn man ausweichen kann.

Im totalen Gegenzug kenn ich aber auch Familien, die haben einen Raum, der nur Matratzenlager = Familienbett ist.

Denke mal, das ist so verschieden, wie es Paarkonstellationen gibt.....
*****ang Frau
43 Beiträge
Falls es wirklich mal soweit kommen sollte, das ich eine Beziehung eingehe wo zusammen ziehen ein Thema wird, dann nur unter der Voraussetzung das die Möglichkeit besteht getrennt zu schlafen. Ich brauche meinen Rückzugsort und vorallem auch zum schlafen mein eigenes Bett.
Ich kann mich noch gut erinnern an meine Ehe mit einem gemeinsamen Schlafzimmer, mein ex der in der Nacht geschnarcht hat, die Diskussion ob Fenster auf oder zu, wer welche Bettseite bekommt und dann noch die unterschiedlichen Bett geh und aufstehzeiten, haben bei mir wenigstens nicht zu einem erholsamen Schlaf beigetragen. Und das brauche ich eindeutig nicht wieder.....
Es spricht natürlich auch nichts dagegen die ein oder andere Nacht gemeinsam zu verbringen, aber bitte nicht ständig
*******ssa Frau
5.987 Beiträge
Zitat von ****na:
Meine erste Beziehung fand in einem Apartment statt. Um mal für mich zu sein, musste ich ins Bad oder raus in den Park.
Zu viel Nähe ohne Distanz tötet die beste Liebesbeziehung. Wir begehren, was wir (noch) nicht haben. Wenn aber klar ist, der andere liegt sowieso gleich neben mir Bett, muss ich nichts tun, um Nähe herzustellen. Da baut sich im Vorfeld kaum Spannung auf.

Das Einswerden, das in der Sexualität als Nonplusultra erlebt wird, ist umso intensiver, je größer der Abstand und die Fremdheit vorher waren. Jeder, der mal eine Fernbeziehung geführt hat, weiß das.
Und jeder, der mit der Fernbeziehung zusammengezogen ist und dann ein gemeinsames Schlafzimmer hatte, weiß, dass sich die Freude darüber, jetzt endlich jeden Abend miteinander einschlafen zu können, von eher kurzer Dauer ist und das erotische Begehren nachlässt, weil das Stück Schokolade 365 Tage im Jahr auf dem Kopfkissen liegt.

Finde ich viel zu pauschal formuliert.
Was ich nicht immer haben kann vermisse und begehre ich mehr?
Distanz kann auch entfremden.

Und es ist auch normal selbst wenn man jeden Abend geimansam schlafen geht nicht immer übereinander herfallen zu wollen sondern der Partner einfach da ist.
*******ssa Frau
5.987 Beiträge
die Diskussion ob Fenster auf oder zu, wer welche Bettseite bekommt

Ich denke das hat dann vielleicht etwas damit zu tun dass es generell nicht passte @**in Ex -
entweder nicht kompromissbereit oder zu viele verschiedene Ansichten.
*****ang Frau
43 Beiträge
@*******ssa

Naja ob das jetzt noch was mit Kompromissbereitschaft, wenigstens in meinem Fall, zutun hat sei mal dahingestellt.
Er wollte das Fenster unbedingt immer offen haben, aber dann nicht an der Fensterseite schlafe, weil es dort ja zieht.

Das es generell nicht passt mag stimmen - er ist nicht umsonst mein Ex....
****ot2 Mann
12.455 Beiträge
Zitat von *******_man:
Ich habe mal den Spruch gelesen:
"Bei neuen Beziehungen ab 50 mögen die meisten Frauen die Männer nur noch ambulant."

Ich empfinde offenbar wir eine Frau.
Muss ich mir mal Gedanken drüber machen *grins*
*******msa Mann
33 Beiträge
Zitat von *******_man:

Ich würde die Kindheit und das gesamte Leben im Kinderzimmer nicht mit dem Leben mit einem Partner vergleichen

Wäre mein Bedürfnis nach Rückzug und Ruhe damals befriedigt worden würde ich heute hier vermutlich anders antworten.
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