Mehr brandheiße Inhalte
zur Gruppe
Geschichte der O
2738 Mitglieder
zur Gruppe
Verführung
1225 Mitglieder
zum Thema
Liebesgedanke - Der Akt.
Ich habe dieses Verlangen. Verlangen Dich wissen zu lassen, dass Ich…
zum Thema
Wie verführe ich einen Mann?74
Frauen, kennt Ihr das auch? Ihr habt ein Date mit einem Mann, der…
Erotische Literatur
Das Thema ist für dich interessant? Jetzt JOYclub entdecken

Verführung im Shop

****96 Mann
13 Beiträge
Themenersteller 
Dieser Beitrag wurde als FSK18 eingestuft.
Zur Freischaltung

**********n5572 Mann
805 Beiträge
Bitte bald die Fortsetzung schreiben.
*********r1966 Mann
1.073 Beiträge
Kann mich meinem Vorredner nur anschließen
****96 Mann
13 Beiträge
Themenersteller 
FORTSETZUNG:

Die Dame am Tresen öffnete uns den Zugang, den wir am Summton vernehmen konnten. Vorbei an den Einzelkabinen, die uns weniger interessierten, steuerten wir auf den Kinoraum zu. Als wir Beiden das Kino betraten, mussten wir uns erst einmal kurz orientieren, heißt an die Dunkelheit gewöhnen und dann einen Überblick zu haben. Das Kino war relativ groß. Wir waren schon einmal hier, doch das war eine ganze Zeit her, das Innenleben hatte sich ganz schön verändert. Richtig edel ist es geworden. Alles Sitze und Sitzgruppen in Lederoutfit. Da waren Einzelsitze und Sitzgruppen. Doppel- und Dreiersitze. Von allen schien man einen guten Blick auf die Leinwand zu haben. Da waren gerade zwei Pärchen zu Gange.
Wir nahmen auf einem Zweiersitz auf der rechten Seite Platz und hielten Ausschau nach dem Pärchen, das vor uns das Kino betreten hatte. Ich hoffte, dass sie Beiden sich nicht in einer der von uns missachteten Einzelkabine zurückgezogen hätten. Meine Sorge war unbegründet. Das Pärchen hatte eine Reihe vor uns auf einem der Dreiersitze Platz genommen. Auch Silly hatte das schon bemerkt und forderte mich auf mit ihr doch die Plätze in der nächsten Reihe aufzusuchen, so dass wir mehr von den Beiden sehen konnten. Sie musste mich nicht drängen, hatte ich doch den gleichen Gedanken. Kaum Platz genommen, konnten wir feststellen, dass die Zwei mit intensiven Fingerspielen beschäftigt waren. Während wir abwechselnd Leinwand und „Nachbarschaft“ beobachteten, überkam uns auch das Verlangen unsere Hände auf Wanderschaft zu schicken. Zielstrebig fanden zunächst unsere Zungen zueinander, während meine Hand den Weg ins Sillys Lustzentrum suchte. Dort angekommen, merkte ich, dass meine Kleine in der Kabine vorhin ihren Slip gar nicht mehr angezogen hatte und bereits richtig nass geworden war. Auch bei mir machte sich die ganze Situation bemerkbar. In meiner Hose wurde es merklich enger.
Silly bewegte sich nun auch auf ihrem Sessel hin und her. Das Pärchen neben uns bemerkte, wie wir bei ihnen vorher, dass uns die Situation hier im Kino nicht kalt ließ, sie ließen sich durch unsere Blicke auch nicht weiter stören, genau wie wir auch, und so konnte man gespannt sein, wie sich die Sache weiter entwickeln würde.
Silly blickte abwechselnd auf die Leinwand und auf die Beiden, wobei zunehmend das Interesse an dem Szenario der Leinwand schwand. Der Mann war vor der Frau auf die Knie gerutscht, zog seiner Partnerin den Slip aus und senkte seinen Kopf in den Schoß seiner Partnerin. Ich begann dabei Sillys Brüste, deren Nippel knallhart geworden waren, mit meiner Hand zu massieren und dabei mit Daumen und Zeigefinger diese zu zwirbeln, so dass Silly immer wieder laut, und auch für das Pärchen hörbar, aufstöhnte. Und während ihr Süßer zwischen ihren Beinen, wohl mit Zunge und auch Fingern zu Gange war, sie immer wieder von Wonneschauern geschüttelt den Kopf zurückwarf, gab sie uns ein eindeutiges Zeichen, doch näher zu ihnen zu kommen. Ich schaute Silly an, sie nickte nur und so standen wir auf. Silly machte sich keine Mühe ihren inzwischen freigelegten Busen wieder zu verhüllen. Wir stellten uns hinter die Beiden, um deren geiles Treiben gut betrachten zu können. Dabei griff die Frau nach Sillys Hand und gab ihr zu verstehen, dass sie doch zu ihnen nach vorne und sich auf einen der beiden freien Plätze setzen sollte. Silly kam dieser Aufforderung gerne nach begab sich also eine Reihe nach vorne, schlängelte sich an dem zwischen den Frauenbeinen Beschäftigten vorbei und nahm rechts neben der Frau Platz. Das Vorbeischlängeln war ihm nicht unbemerkt geblieben, er unterbrach sein Spiel.
*********r1966 Mann
1.073 Beiträge
Geiler Spannungsaufbau was nach unbedingter Fortsetzung schreit
****96 Mann
13 Beiträge
Themenersteller 
Er schaute erst zu Silly und dann zu seiner Süßen nach oben.
Während Silly die Beine spreizte und dabei den Blick auf ihre nasse Möse freigab, begann sie, sich selbst mit den Fingern zu bearbeiteten. Sie wartete darauf , dass endlich mehr passierte.
Der Film wurde für uns vier zur Nebensache. So sehr waren wir auf uns fixiert. Die Beiden schauten sich an, er eher still fragend und sie gab ihm einen Blick auf Silly werfend zu verstehen: „Ja, Hannes, ich bin so geil, hilf ihr, sie wartet wohl schon drauf und leck sie!“ Er ließ von seiner Süßen ab und begab sich direkt, dem Wunsch seiner Begleitung nachgebend, mit seinem Mund und seiner Zunge auf die Erforschung von Sillys Feuchtgebiet. Silly quittierte diese ersten Berührung mit einem wohligen Aufseufzen, nahm Hannes Kopf in beide Hände und drückte ihn fester an ihre Möse. Diesen „Partnerwechsel nahm ich zum Anlass, meine Hände von hinten in den Ausschnitt der Dame wandern zu lassen. Sie bewegte mit den Fingern ihrer linken Hand wild die gerade frei gewordenen Stelle. Auch sie war nicht nur feucht, das Schmatzen ließ auf eine eindrucksvolle Nässe schließen. Sie ließ den Vormarsch meiner Hände gern geschehen, ich stieß dabei auf keinerlei störenden Kleidungswiderstand, auch sie trug wie Silly keinen BH. Ihre beiden Brüste in Händen haltend und leicht an ihren Brustwarzen zwirbelnd, ging ihr Blick nach oben und sie hauchte mir entgegen: „Ja, fester! Du kannst ruhig fester.“ Hannes löste in diesem Moment Mund und Zunge von Silly Muschi, um diese nun mit seinen Fingern weiter zu bearbeiten und meinte zu mir: : Ja, mach! Jana mag das gern etwas härter!“ Das ließ ich mit nicht zweimal sagen. Jana, so hieß also die Dame, deren Brüste von mir so intensiv geknetet wurden. Sie bemerkte jetzt auch, dass sich direkt neben ihr mein steinharter Schwanz in Gesichtshöhe befand. Mit ihrer freien Rechten griff sie danach und stülpte ihre feuchten Lippen über meine Eichel und begann meinen Lümmel geil zu blasen. Silly war durch Hanness Fingern inzwischen kurz vor ihrem Orgasmus, was man am lauten Stöhnen, das man fast nicht mehr als solches bezeichnen durfte, erkennen ließ. Auch Jana machte die Tatsache, dass ihr Hannes meine Silly so zum Stöhnen brachte, so geil, dass sie mich, meine Schwanz aus dem Mund nehmend, aufforderte: „Komm nach vorne und fick mich! Ich will dich fest in mir spüren.“ Diesem Befehl kam ich gerne nach. So stand schnell vor ihr, während sie ihre Beine weit auseinanderspreizte. Ich ging leicht in die Knie, zielte und steckte ihr meinen Pfahl in ihr nasses Pfläumchen. Während ich zunächst langsam bei ihr ein und ausfuhr, griff sie nach meinen Pobacken und gab einen schnelleren Rhythmus vor. Auch sie stöhnte nicht, sondern presste, wie auch Silly daneben, ihre unbändige Geilheit in den Raum. Während unsere beiden Mädeln nahezu gleichzeitig kamen, dauerte es auch bei Hannes und mir nur noch kurz und wir spritzten, nachdem wir unser bestes Stück aus den beiden Lustgrotten herausgezogen hatten auf die rasierten Mösen ab. Sichtlich erschöpft ließen wir beiden Männer uns links und rechts auf den freien Sitzen neben den Frauen nieder, um kurz durchzuschnaufen. Hannes war der erste, der wieder Worte fand. „Das war so geil. Wir wollten das schon immer mal erleben , aber es hat noch nie geklappt. Auch Jana meinte nur Hanness Worte bestätigend: „Oh ja!“ Alle vier mussten wir grinsen. Unten ohne und oben unsolide gekleidet stellten wir vier und vor.
*********nDoe Mann
172 Beiträge
Sehr geil, toll geschrieben Danke für das geile Kopfkino
****96 Mann
13 Beiträge
Themenersteller 
FORTSETZUNG:

Die Verkäuferin kam in den Kinoraum, ohne dass wir Vier es bemerkten, so sehr waren sie doch mit sich beschäftigt. Sie wollte ganz dezent die im Zuschauerraum befindlichen Kunden wie jeden Tag um kurz vor 20 Uhr darauf aufmerksam machen, entschuldigend darauf hinzuweisen, dass das Geschäft und damit auch das Kino schließen werden. Den Eingang hatte sie mittlerweile, da keine Kunden mehr im Verkaufsraum anwesend waren, bereits geschlossen. Im Eingangsbereich blieb die Verkäuferin kurz stehen, um ihre Augen an die Lichtsituation zu gewöhnen. Ihr Blick folgte dann den Tönen, die nicht von den Lautsprechern kamen. Als sie uns Vier sah, immer noch ineinander verschlungen, hielt sie inne und leckte sich die Lippen, wobei sie überlegte: „Ich denke, ich sollte bleiben und zuschauen oder sogar noch mehr tun.“
Sie strich sich über ihre Kurven und ließ bei dem Anblick und den Geräuschen, die sich ihr boten, wobei sie da ja professionell im Shop so einiges schon erlebt hatte, ihre Finger sanft nach unten wandern, wo sie spürte, dass sie bereits richtig feucht geworden war. Sie empfand die Situation so heiß, dass sie nicht länger zuschauen wollte und ging auf mich zu, während ich immer noch Jana rücklings auf meinem Schoß hatte, und stellte sich hinter uns, beugte sich nach vorn und strich mir mit ihrer feuchten Zunge über den Hals, hielt kurz inne, nachdem ich dies mit einem überraschten, aber wohligen Stöhnen quittiert hatte, um mir dann etwas heftiger am Ohrläppchen zu knappern. Sie begann mir dann leicht mir in den Hals zu beißen. Kurz ließ sie von mir ab und begann sich auszuziehen, um sich uns Vieren anzuschließen. Mein Gott war das geil, als sie ihre Hand nach unten schob, um Janas nasse Spalte zu streicheln. Diese stöhnte geil auf.
Dabei gelang ihr es, mit den anderen Hand meine Eier zu massieren. Jana hörte nicht auf, sich auf mir zu reiben. Auch die anderen Beiden ließen in ihrem geilen Spiel nicht auf, ganz im Gegenteil schien es so, als würden ihre auf uns gerichteten Blicke sie noch mehr anstacheln, schneller und tiefer zu ficken. Silly steckte sich zusätzlich ihre Finger in ihre feuchte Spalte. Die Szene war jetzt voll aufgeladen mit Leidenschaft und Verlangen, Geräusche aus Stöhnen und Keuchen erfüllten den Raum, wir fünf Gestalten waren in einem wilden Tanz der Lust ineinander verschlungen. Die Verkäuferin hatte inzwischen in unserer Reihe kniend Platz gefunden, saugte an meinem Schwanz, nahm ihn auch tief in ihren Mund. Jana war inzwischen von mir abgestiegen und, diesen Anblick genießend, schob sich ihre Finger in ihrer Möse rein und raus. Wir beiden Männer spürten nahezu gleichzeitig, dass es mit dem Abspritzen bald soweit sein würde und gaben dies den drei Damen zu verstehen. Wir zogen also unsere Prachtexemplare aus den jeweiligen Damen heraus, unsere Gesichter waren sichtlich angespannt und wir begannen unsere Schwänze heftig zu wichsen und auf die drei Frauen vor uns zu zielen. Diese schrien vor Vergnügen auf, als sie die warmen Strahlen von Sperma ihre Brüste trafen, diese bedeckten und markieren. Jana, die dabei wie auch die anderen zwei, sich kräftig ihre Klit rieb, stöhnte laut auf, als sie kam. Kurz darauf kamen auch die Verkäuferin und meine Silly, die sich ihre Fingerspritzen ableckte. Wir Männer atmeten schwer, befriedigt von unseren Explosionen, die Frauen strahlten und leckten sich gegenseitig das Sperma von dem Brüsten.
****96 Mann
13 Beiträge
Themenersteller 
„Ich muss jetzt aber wirklich schließen“, meinte die Verkäuferin, die sich als erstes in der Realität wiederfand und begann sich ihre in Unordnung geratene Garderobe zu richten, nicht ohne spitzbübisch zu grinsen. „wir haben schon verstanden“, meinte ich und sprach wohl für Silly, aber auch für Jana und Hannes. Unsere Klamotten waren ein wenig um unsere Sitzreihen verteilt und wir hatten etwas Mühe, sie zu sortieren, um mit ihnen dann unsere Nacktheit wieder zu verdecken. Wieder angezogen, die Verkäuferin hatte den Film, den keiner mehr wirklich verfolgt hatte, abgeschaltet und das Licht, als ich mit Silly hinter den beiden anderen das Kino verlassen hatte, gelöscht. „Bis bald mal! Ich heiße übrigens Bettina, nur weil man vielleicht wissen will, mit wem ...“, brach sie ihren Satz ab und grinste wie vorhin. „Gerne!“, antwortete ich und versuchte ähnlich zu grinsen wie sie. Sie öffnete uns noch schnell den Ausgang und da standen wir nun draußen, vor der Tür, wir vier.
Hannes und Jana forderten uns nach einer Weile des sich Anschauens und Schweigens auf, sie ins Hotel zu begleiten und dort bei einer guten Flasche das Begonnene fortzusetzen.
Silly schaute mich an, und wenn ich ihren Blick nicht völlig falsch deutete, meinte sie wohl, wir sollten dieses nette Angebot nicht ablehnen.
****96 Mann
13 Beiträge
Themenersteller 
FORTSETZUNG:

Es dauerte nicht lange und wir fanden uns in einem eleganten Hotelzimmer wieder, das vom warmen Schein einer Lampe erhellt wurde. Wir saßen alle gemütlich beisammen, tranken Prosecco, sodass die Unterhaltung locker und frei dahin floss, und wir von unseren sexuellen Abenteuern und Vorlieben erzählten. Silly, die inzwischen, wohl auch durch den Prosecco, recht redselig wurde, meinte: „Ich muss zugeben, ich habe eine Schwäche für Bondage, besonders, wenn ich die Kontrolle abgebe.“ „Oh das hört sich aufregend an, ich bin recht devot und mag es, wenn ein Partner die Führung übernimmt“, meinte Jana. Hannes forderte nun mich auf, auch etwas zu dem Thema beizutragen: „Und was ist mit dir, mein Freund, was sind deine Vorlieben?“ Ich lächelte und sah zu Silly hinüber. Unsere Blicke trafen sich und ich fühlte wie die Luft zwischen uns aufgeladen war.
„Ich stehe auf das Spiel mit der Macht, aber ich denke wir sollten uns nicht zu sehr in der Vergangenheit verlieren, wie wäre es, wenn wir uns auf die Gegenwart konzentrieren.“ Ich lächelte dazu und ließ meine Hand unter Sillys Rock höher wandern, um ihre feuchte Möse zu spüren. Ein sanftes Aufstöhnen zeigte mir, dass ich auf dem richtigen Weg war und begann ihre Klitoris zu streicheln, während Hannes und Jana sich auch gegenseitig an ihren intimsten Stellen zu berühren. Die Atmosphäre im Raum war spürbar aufgeladen von sexuellem Verlangen, vor allem als wir nach kurzer Zeit alle uns zu stimulieren. Wir küssten uns heftig. Plötzlich ergriffen Jana und Silly unsere Schwänze und begannen sie hingebungsvoll zu massieren und zu lecken, während sie sich genauso hingebungsvoll gegenseitig streichelten.
Silly forderte unseren Gastgeber auf: „Ich will deinen Schwanz spüren, Hannes!“ Er schaut zu Jana, die bereitwillig nickte: Ja, lass uns wieder die Partner tauschen. Wir vier bestiegen das breite Bett, bereit für das was kommen würde.
Silly kletterte auf Hannes und begann seinen Schwanz in ihrer feuchten Muschi zu reiten, während Jana sich von links auf mich setzte und ebenfalls begann nun meinen Schwanz zu reiten. Das Hotelzimmer war erfüllt von unserem Stöhnen und den Geräuschen unserer Körper, die sich vereinigten. Das Bett quietschte unter uns, als wir immer härter und leidenschaftlicher fickten. Unsere Körper waren verschlungen in einem wilden Tanz der Leidenschaft. Hannes stöhnte: „Oh Gott, das fühlt sich so gut an, und Silly stammelte: „Ja stoß mich härter, Hannes, ich liebe es, wenn der Schwanz in mir pocht.“
Ich genoss diese geile Treiben und stöhnte Jana ins Ohr: „Jana, du bist so eng, ich kann nicht mehr lange durchhalten.“
Die Spannung stieg ins Unerträgliche, als wir alle entsprechend näher zum Höhepunkt kamen. Plötzlich stieg Jana von mir ab und positionierte sich mit ihrem Mund über meinem Schwanz, bereit jeden Tropfen meines Saftes aufzunehmen. Dann nahm sie die Neunundsechziger-Stellung ein, um mir ein geiles Vergnügen zu bereiten.
Jana wichste meinen Schwanz und forderte: „ Kommt auf mich, Geo, ich will jeden Tropfen schlucken.“ Ich stöhnte laut auf, als ich meine Ladung in ihren Mund pumpte während sie ihre Möse auf meinem Gesicht rieb und sehr geil auf mir in meinen Mund abspritzte. Hannes wurde nun auch laut: „Ich kann auch nicht mehr länger, Silly, ich komme gleich!“ Bevor er jedoch seinen Saft auf ihrem Gesicht verteilen konnte geschah etwas Unglaubliches: Silly begannt heftig zu zittern und stöhnte laut auf, als ein gewaltiges Squirt aus ihr in hohem Bogen heraus schoss. Sie war völlig fertig: „Oh mein Gott, war das unglaublich, ich habe noch nie einen so heftigen Orgasmus gehabt!“ Ich wollte ihr nicht widersprechen, obwohl ich es besser wusste.
Alle atmeten wir schwer, als wir uns wieder in der Sitzgruppe Platz nahmen.
Tausch dich mit der Community zu heißen Themen aus oder starte selbst eine Diskussion.
Jetzt kostenlos anmelden