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Exklusivität beim Sex – Erwartung oder Widerspruch?

*******rgr Mann
20 Beiträge
Themenersteller 
Exklusivität beim Sex – Erwartung oder Widerspruch?
Mir begegnet immer häufiger eine Haltung, die mich ehrlich neugierig macht:
Menschen, die sich in offenen, erwachsenen Kontexten bewegen, erwarten Exklusivität beim Sex – teils sogar vor dem ersten Treffen.

Keine weiteren Spielpartner.
Keine parallelen Kontakte.
Teilweise sogar: „Wenn wir uns treffen, dann nur noch wir beide.“

Und da frage ich mich:
Wie passt dieser Anspruch zu einem Umfeld, das genau für Vielfalt, Offenheit und selbstbestimmte Sexualität steht?

Versteht mich nicht falsch:
Ich selbst bevorzuge eine tiefergehende, langfristige F+, weil das im Bett einfach mehr Qualität bringt als einmalige, oberflächliche Treffen. Vertrauen, Nähe und echtes Kennenlernen machen für mich Sex deutlich besser.

Aber gerade deshalb sehe ich Exklusivität nicht als Startpunkt, sondern als Ergebnis.
Sie entsteht, wenn sich etwas entwickelt – nicht als Vorbedingung.

Und genau hier wird es für mich spannend:
Ein Raum, der Vielfalt ermöglichen soll, lebt doch davon, dass man mehrere Kontakte haben darf, verschiedene Menschen kennenlernt und Optionen offen bleiben – ohne sich sofort festzulegen.

Deshalb meine Fragen in die Runde:

Ab wann ist Exklusivität für euch beim Sex ein Thema?

Erwartet ihr sie von Anfang an – oder erst, wenn wirklich Vertrauen und Verbindung da sind?

Und widerspricht ein früher Exklusivitätsanspruch nicht genau dem, was offene Begegnungen eigentlich ausmacht?

Ich bin gespannt auf eure Sichtweisen – gern auch kontrovers.
*****978 Frau
2.592 Beiträge
Ich sehe in dem Wunsch, Exklusivität leben zu wollen, keinen Widerspruch zur Offenheit und Vielfältigkeit der gelebten Sexualität.

Jeder darf und sollte das ganz für sich entscheiden dürfen. Daraus resultiert am Ende, in meinem Verständnis, die entsprechende Partnerwahl.

In einer Partnerschaft wiederum können sich Eckpunkte ändern und verschieben; das sehe ich als Herausforderung für die jeweilige Partnerschaft.

Wie sich jeder am Ende labelt und bewegt, ist deren Baustelle - im Idealfall findet Jeder seinem entsprechendes Pendant.

In unserer festen Beziehung, die ich mit @****ink lebe, ist die sexuelle Exklusivität ausgeschlossen - es darf Jeder mit anderen Menschen Sex haben.
Exklusiv sind unsere Gefühle füreinander, diese bleiben uns vorbehalten.

Jan und ich leben diese offene Sexualität unterschiedlich aus - in Konsens unserer Beziehung, die wir Beide gemeinsam führen.
******eek Frau
6.525 Beiträge
Zitat von *******rgr:
Exklusivität beim Sex – Erwartung oder Widerspruch?
Mir begegnet immer häufiger eine Haltung, die mich ehrlich neugierig macht:
Menschen, die sich in offenen, erwachsenen Kontexten bewegen, erwarten Exklusivität beim Sex – teils sogar vor dem ersten Treffen.

Keine weiteren Spielpartner.
Keine parallelen Kontakte.
Teilweise sogar: „Wenn wir uns treffen, dann nur noch wir beide.“

Und da frage ich mich:
Wie passt dieser Anspruch zu einem Umfeld, das genau für Vielfalt, Offenheit und selbstbestimmte Sexualität steht?
Ich kann da irgendwie den Widerspruch nicht erkennen. Warum sollten sexpositive Menschen nicht Exklusivität wünschen dürfen?

Für mich persönlich ist Kommunikation wichtig. Ich erwarte keine Exklusivität und biete sie auch nicht - das kommuniziere ich offen beim Kennenlernen. Genauso erwarte ich, dass mir kommuniziert wird, wenn man etwas anderes erwartet.
Und ich erwarte, wenn es tatsächlich zu intimeren Treffen kommt, eine gewisse Ehrlichkeit darüber, wie die Sexualität ausgelebt wird, einfach um mein eigenes Risiko abschätzen zu können (ich bestehe auf Kondome, kann mich aber trotzdem besser fallen lassen, wenn ich weiß, dass es einen aktuellen, negativen STI Test gab).

Ich sehe aber auch nichts Verwerfliches daran, wenn mir jemand mitteilt, er oder die wünscht sich auch in einem F+ Verhältnis Exklusivität. Dann bin ich nicht die richtige, aber dennoch ist das vollkommen legitim. Dadurch würde ich der Person auch niemals weniger sexuelle Offenheit oder so unterstellen.
********e_68 Frau
4.030 Beiträge
Ich erwarte keine Exklusivität, weil ich selbst auch nicht exklusiv sein möchte.
Mir ist nur Ehrlichkeit wichtig und eine offene Kommunikation.
Ich finde auch, dass man selbst bei einer intensiven Freundschaft plus, keine Exklusivität erwarten kann, weil dann könnte man ja gleich eine monogame Beziehung miteinander führen.
Gerade die Freiheit tun zu können was man möchte, macht doch eine Freundschaft plus aus.
*****_68 Mann
8.847 Beiträge
Zitat von *******rgr:
Ab wann ist Exklusivität für euch beim Sex ein Thema?

Eigentlich nie ...
Warum sollte ich so etwas verlangen ... ich erwarte doch auch in meiner Sexualität, dass ich die freie Entscheidung habe - wonach es mich gerade verlangt.
Einzig überdenke ich Entscheidungen, wenn meine Partnerin genau diese Person nicht akzeptieren kann und/oder mag.

Zitat von *******rgr:
Erwartet ihr sie von Anfang an – oder erst, wenn wirklich Vertrauen und Verbindung da sind?

Ich erwarte gar nichts - denn in der Position, etwas zu erwarten ... ist eigentlich niemand.

Zitat von *******rgr:
Und widerspricht ein früher Exklusivitätsanspruch nicht genau dem, was offene Begegnungen eigentlich ausmacht?

Eigentlich widerspricht das allem ... was uns als Individuen ausmacht.
Ich kann generell alles erhoffen ... aber ich sollte nicht erwarten, dass es eintreten könnte.

Al
****rna Frau
10.309 Beiträge
Ich gehöre zu denjenigen die monogam sind und Exklusivität geben sowie auch erwarten.

Das beginnt bei mir bereits beim Kennenlernen. Jemand der von einem Date zum nächsten springt und meint erst im Laufe der Zeit sich für eine Person entscheiden zu wollen, passt nicht zu mir und ich wünsche alles Gute *wink*

Ich konzentriere mich auf einen, möchte diesen einen Menschen kennenlernen. Wenn es nicht passt, dann ist das so. Das kann ich jedoch nur herausfinden, wenn ich bereit bin, mich einzulassen auf diesen Menschen.
**********rkiel Mann
5 Beiträge
Ich denke auch, dass Exklusivität und das Ausleben einer erfüllenden Sexualität sich nicht ausschließt. Denke, da ist jede und jeder auch anders gestrickt. Ich selbst falle eh aus allen Kategorien heraus, weil ich es erregend finde, wenn die Partnerin noch mit anderen schläft, ich selbst aber monogam bleiben möchte.
*******ssa Frau
5.987 Beiträge
Und da frage ich mich:
Wie passt dieser Anspruch zu einem Umfeld, das genau für Vielfalt, Offenheit und selbstbestimmte Sexualität steht?

Exklusivität gehört auch zu selbstbestimmter Sexualität.

Wenn ich nur einen Partner möchte erwarte ich das auch von ihm keine weitere zu haben.
Ich schließe mich mal der These an, dass Sexpositivität und Exklusivität sich nicht widersprechen. Auch nicht auf dieser Plattform.

Bei einem bewussten ONS eher uninteressant, aber bei gewünschten längerfristigen Affären, Beziehung u.s.w.... sollte man das vielleicht vorher abklären, wie der andere so tickt. Und wer Exklusivität möchte, datet eben niemanden, dessen Profil das definitiv nicht hergibt.
****ot2 Mann
12.455 Beiträge
Ich habe zum Thema Exklusivität einen völlig anderen Ansatz.

Ich halte mich für weitgehend nicht eifersüchtig.
Und hätte von daher gegen eine sexuell offene Beziehung nichts einzuwenden.
Was ein Partner/eine Partnerin sexuell macht während ich nicht zugegen bin, geht mich auch eigentlich nichts an.

Allerdings: Ich halte das Ansteckungsrisiko mit sexuell übertragbaren Krankheiten für ein sehr problematisches Thema.
Und würde allein schon aus dem Grund gegenseitigt sexuelle Exklusivität wünschen.
Der Hinweis, dass es ja Kondome gibt, ist für mich da nicht ausreichend. Wer hat schon Oralverkehr mit Kondom oder Lecktuch?
Und, ich weiss nicht, ob man es im Joyclub sagen darf: Ich wünsche mir mit einer festen Partnerin kondomfreien Sex. Und das ohne jede Ansteckungssorgen vor übertragbaren Krankheiten.
******und Frau
6.025 Beiträge
Sexpositiv und monogam schließt sich nicht aus.

Bei einmaligen Begegnungen erwarte ich keine Exklusivität und genieße als Single durchaus mein Leben. Sobald es jedoch um mehrmalige Treffen oder um Beziehung geht, erwarte ich Exklusivität. Optimal wäre durchaus ein exklusiver Rigger und Spielpartner. Ich bin niemand, der teilen will und kann. Sobald es um wiederholte Treffen geht, bin ich monogam und erwarte auch Exklusivität.
****ody Mann
15.641 Beiträge
Ich mag Sex, wenn zwischen einer Frau und mir Intimität herrscht. Die wenigsten Menschen können das aus meiner Sicht leisten, sofern sie sich körperlich und mental zeitgleich mit mehreren verbinden. Es erreicht nicht das Level der möglichen Intimität, selbst wenn sie das zehnmal behaupten. Sie haben Sex mit einem und denken dabei einen anderen.

Wer in der spannenden Kennenlernphase keine Exklusivität gewähren kann, mag sich vielleicht für sexpositiv halten, hat in meinen Augen aber schon diesen Begriff nicht verstanden, und von Intimität weiß dieser Mensch auch nichts.
********rmal Mann
606 Beiträge
Exklusivität vor dem ersten Treffen oder beim schreiben *nachdenk*
Kann man sich so wünschen.

Ansonsten passt es immer dann zusammen wrnn zwei gleich ticken

Sexuelle Vielfalt kann ich so vielfältig dehnen das am Ende Adam und Eva übrig bleiben
*******001 Mann
940 Beiträge
also sobald klar ist, das es regelmäßig zum Sex kommen wird ist für mich Exklusivität einfach die Voraussetzung. Und das hat auch nicht damit zu tun das man Sexuell nicht offen oder vielfältig unterwegs sein kann.
Was mich aber immer wundert ist, wieso hier im Joy immer von Poly lebenden solche Thesen aufgestellt werden, das Mono´s die freie Sexualität abgesprochen wird, oder alles immer auf Besitzdenken geschoben wird?
********esis Frau
11.621 Beiträge
Völlig d'accord mit @****ody
********1277 Mann
288 Beiträge
Ich bin jemand, der nur monogam kann. Wenn das nicht gegeben ist, dann funktioniere ich weder vom Gefühl noch sexuell richtig. Wenn jemand zu mir passen möchte, dann erwarte ich, dass diese Person das genauso will. Andernfalls werden wir nicht zusammen funktionieren und können uns alles weitere ersparen. Ja, das fängt schon beim Kennenlernen an. Wer da mehrgleisig fährt, der zeigt, dass dieses Monogam nichts für die Person ist.
Ich verstehe nicht, weshalb Monogamie keine selbst bestimmte Sexualität sein sollte und weshalb man dadurch gleichzeitig nicht offen für vielseitige Sexualität sein sollte.
****B64 Frau
778 Beiträge
„Optionen offen bleiben – ohne sich sofort festzulegen“

Gemeint ist damit wohl, summ summ summ - welches Blümchen hat den köstlichsten Nektar.

Nur, wenn mich ein Mensch wirklich interessiert und ich eine Bindung aufbauen möchte, sehe ich keine Veranlassung Parallel- oder Nebenschauplätze zu schaffen. Diesem Mensch gehört dann meine ganze Aufmerksamkeit.
Ob es eine Beziehung wird, wie sie sich entwickelt und wie man sie gestaltet ist dann eine andere Sache.
*********nster Frau
92 Beiträge
Ich hab das Thema wohl ein bisschen anders gelesen, als einige andere.
Nicht, ob sich Exklusivität und sexuelle Offenheit ausschließen, sondern ab wann die Exklusivität beginnt.
Ich finde das ist eine berechtigte aber gleichzeitig komplett personenabhängige Frage.

Bsp.:
Ich klicke mich hier durch 50+ Profile. 5 davon gefallen mir. Ich klicke auf den Match Knopf und schreibe allen 5 eine kurze profilbezogene Nachricht. Am gleichen Tag. Das spart mir Zeit. Meist meldet sich niemand (eigene Erfahrung). Das ist vollkommen legitim, ich bin ja nur ein Profil und dann hat es halt nicht gepasst.
Meldet sich nun doch jemand, oder sogar mehr als eine Person, würde ich (persönlich) da noch keine Exklusivität sehen.
Eventuell könnte man da nach dem 1. Date drüber nachdenken, wenn man entscheidet, dass man diesen Menschen weiter kennenlernen möchte.

Man kann natürlich, statt alle 5 anzuschreiben, sich auch 4 Lesezeichen setzen, 1 Profil anschreiben, 3 Tage warten, keine Antwort, nächstes Profil anschreiben, 3 Tage warten, ...
Dann stellt sich auch die Frage nicht, ob ich eventuell mir mehr als einer Person schreibe.

Da ich keine Exklusivität biete und auch keine möchte, muss ich mir darüber zum Glück keine Gedanken machen.
****sum Mann
5.595 Beiträge
Ich selbst bevorzuge eine tiefergehende, langfristige F+, weil das im Bett einfach mehr Qualität bringt als einmalige, oberflächliche Treffen. Vertrauen, Nähe und echtes Kennenlernen machen für mich Sex deutlich besser.

Ab wann ist Exklusivität für euch beim Sex ein Thema?

Bei einer F+ nie, weil das keine Frage des Sexes is, sondern der Beziehung.

(Bei dieser Frage kommt mir unwillkürlich die Vorstellung in den Kopf, dass mein bester Kumpel beleidigt reagiert, wenn ich in eine abschleppe.. *aua* )
*******beth Frau
920 Beiträge
Auf ähnliche Art, nur mit anderen (weniger bedacht gewählten Worten) regte sich neulich meine Kollegin drüber auf, dass ihre Tochter nie ONS ausprobieren wollte...die Jungen wären alle so verklemmt! Sie habe ihrer Tochter geraten Männer auszuprobieren und die Erlebnisse beim Sex als Erfahrungen abzuhaken, erzählte sie voll Stolz einer Frau die Sex zwischen sexueller Revolution und Aidskrise kennenlernen durfte.
Bei den jüngeren Kolleginnen und mir blickte sie nach dieser Äußerung über ihre Tochter in verständnislose Augen.
Ich konnte dazu nur sagen, dass Menschen eben verschieden sind.
*********ul_KK Paar
1.054 Beiträge
Das ist ein schwieriges Thema, da es sehr individuell ist. Wenn wir mal den gesundheitlichen Aspekt außen vor lassen, ist eine gewisse Exklusivität immer wertschätzender und tiefer führend. Sich auf eine Beziehung, welcher Art auch immer, zu konzentrieren ist alleine schon durch Zeitmanagement intensiver. Ich würde dies aber erst nach dem persönlichen Kennenlernen (Date) und erfolgreichen Definieren der Beziehungsform so abklären.
Ich bin selber polyamore veranlagt, aber führ schon seit Jahren mit Herrn Krähe eine monoamore Beziehung und derzeit auch sexuell Exklusiv.
Ich hatte aber auch schon sehr viele wildere Phasen.
Red Flag sind, aus persönlicher Erfahrung, Menschen die Sätze fallen lassen "wir schauen mal, wo es hin führt etc.". Diese wollten für sich meist keine Exklusivität und Verbindlichkeit, aber haben von mir erwartet stets verfügbar zu sein und mich auf sie zu konzentrieren. Bis hin, aller Vorteile einer festen Partnerschaft, ohne diese zu wollen. Das bin ich nicht mehr bereit zu investieren.

*katze*
******oDs Paar
681 Beiträge
Es ist zumindest kein Widerspruch zu einem sexpositiven Leben.
Ob und wie jeder damit umgeht, gehört aber in die grds Kommunikation bzw. Einstellung.
Wenn jmd Exklusivität als Voraussetzung hat, der andere das aber nicht will oder kann, dann kommt man eben nicht zusammen.

Für uns gibt es - wie für einige hier ja auch - den Unterschied zwischen sexuellen Kontakten und unserer Beziehung. Letztere ist einmalig und exklusiv, der Sex definitiv nicht.
jeder Mensch definiert, was er möchte und was nicht. Und niemand hat hier irgendein Recht, das infrage zu stellen.
Genauso bleibt es jedem frei, das zu akzeptieren und mitzumachen, oder eben nicht.
Ich sehe das Problem nicht...
******l82 Mann
2.509 Beiträge
Ich sehe mich als durchaus sexpositiv, bin aber vom Grundsatz her monogam und mit meiner Partnerin exklusiv.
Das hab ich schon bei der Kontaktaufnahme so gehalten; immer eine.
Das ist gar nicht besser als.andere, nur anders. Ich will gar nicht aus mehreren Optionen wählen können. Wenn mich eine Frau (für Beziehungen; ONS sind gar nicht meins) interessiert, dann hat sie meine volle Aufmerksamkeit und dann will ich sie auch wirklich kennenlernen.
Wenn sich der Kontakt verlaufen hat, dann hab ich mit der nächsten Verbindung aufgenommen.

Nicht zuletzt verschafft mir sexuelle Exklusivität eine gewisse Sicherheit. Klar, das erfordert Vertrauen, und Vertrauen kann enttäuscht werden. Bisher hatte ich aber Glück.
*********rlin Frau
882 Beiträge
Beim Dating am Anfang Exklusivität zu verlangen, finde ich seltsam. Man kennt den anderen doch noch gar nicht.
2. kommt es ja darauf an, was jemand sucht. Wenn jemand eine feste Beziehung sucht, kann ich verstehen, wenn man, nachdem man beim Date bereits festgestellt hat, dass man diesem Menschen gegenüber etwas empfindet, dass ab dann jemand vielleicht Exklusivität möchte.

2b wenn es jedoch nur um eine sexuelle Affäre geht, finde ich es seltsam, wenn jemand den Anspruch an sein Gegenüber auf Exklusivität erhebt.

Aber BEVOR man den anderen überhaupt kennt, finde ich den Exklusivitätsanspruxh völlig überzogen und solche Menschen meide ich, weil die bei mir schon vorm Kennenlernen den Eindruck eines eifersüchtigen Kontrollfreaks hinterlassen.
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