@****ek, nicht jeder mag alles. Ist doch auch völlig ok.
„Also ersteinmal muss sichergestellt sein, das alles gut flutscht und auch die Tiefe nicht unangenehm ist.
Wenn es wirklich gemocht wird und die Dame das auch mag, ist die Missachtung dieser Umstände genau das, was sie richtig feucht machen kann, wodurch ein scheinbar rücksichtsloses, tiefes Eindringen möglich und geschätzt werden kann.
Es gibt auch einen riesigen Unterschied zwischen dem, wie es aussieht, und wie es sich anfühlt.
Wenn ich die Arme einer nach vorn auf den Tisch gebeugten Frau hinter ihrem Rücken hoch ziehe, führt das erst einmal dazu, dass sie in ihrer Bewegung eingeschränkt ist. Schmerzhaft, eventuell brutal wird es erst, wenn ich beginne, ihre Schultergelenke zu überdehnen.
Ich wiege etwa 110kg, ziehe auf Wiederholungen auch 140kg (Kreuzheben). Wenn ich mein Körpergewicht in der Missionarsstellung einsetze, sind die allermeisten Damen unter mir fixiert, etwas, was Du,
@****ek wohl auch bewerkstelligen kannst. Aber ob man damit die Atmung beschränkt, hat man doch locker im Griff.
Wo harter Sex aufhört, und BDSM anfängt, ist eine ewige Frage.
Was in meinen Augen zu hartem Sex schon dazu gehört, ist einfach übereinander her zu fallen, der Lust einfach freien Lauf zu lassen.
„Die Dame von der Bettkante stoßen um auf dem Boden weiter zu Fi..en..
Da würde ich sie dann lieber anders herum wieder auf das Bett werfen.
Damit wären wir bei einer anderen Möglichkeit, was harten Sex bzw. wilden Sex ausmachen kann, nämlich die Dame schlicht durch Kraft (nicht notwendig Schmerz) in eine andere Position zu bringen, um so sofort weiter zu vögeln.
Leidenschaft kann sich auch in einer härteren Gangart manifestieren (kann heißt nicht muss).
Ein Playfight kann auch über Rangeln, zu Petting zu Sex führen. Da müssen dann eben Stimmung und Örtlichkeit passen.
Ich hatte mal eine Freundin, die reagierte fast schon allergisch auf auch nur den leichtesten Klapps auf den Po. Seit geraumer Zeit bin ich im Bereich BDSM bei Spanking aktiv. Nicht jeder mag alles, und manches geht eben nur mit dem richtigen Partner.