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Partner bisexuell: Akzeptanz oder Tabu? 👩‍❤️‍👨👬

*****001 Mann
418 Beiträge
Themenersteller 
Partner bisexuell: Akzeptanz oder Tabu? 👩‍❤️‍👨👬
Hallo zusammen,

ich möchte heute ein Thema ansprechen, das mir persönlich sehr am Herzen liegt und mich in meinem Alltag ständig begleitet. Ich bin selbst bisexuell und lebe in einer festen Partnerschaft.

In meiner Beziehung ist das Thema präsent, aber nicht immer einfach. Ich habe mich bewusst für die Ehrlichkeit entschieden und meiner Frau schon früh von meiner Orientierung erzählt. Heute ist es bei uns eher ein "Don’t ask, don’t tell" sie weiß es, aber sie möchte keine Details hören. Das ist für mich oft ein schwieriger Spagat, weil ich meine Bisexualität nicht als bloßen "Sex-Druckablass" sehe, sondern als einen Teil meiner Persönlichkeit, der viel mit Hingabe und Zärtlichkeit zu tun hat.

Früher habe ich das Gegenteil erlebt: Eine Ex-Partnerin fand meine Seite unglaublich spannend und hat mich darin bestärkt, diese Erlebnisse mit Männern, das intensive Küssen, das Verwöhnen und die volle Hingabe bis zum Schlucken, als Bereicherung zu sehen.

Dieser Kontrast beschäftigt mich: Warum reagieren Frauen so unterschiedlich? Ich merke, dass ich mir manchmal mehr Akzeptanz oder sogar Neugier wünsche, anstatt das Thema nur totzuschweigen.

Mich würde daher euer persönlicher Blickwinkel als Partnerinnen interessieren:

Wie geht ihr damit um, wenn euer Partner bi ist? Ist es für euch eher ein Tabu oder könnt ihr seine Vielseitigkeit vielleicht sogar als etwas Bereicherndes oder Sexys sehen?

Wo zieht ihr eure Grenzen? Ist es für euch okay, wenn er diese Seite alleine auslebt, oder habt ihr das Bedürfnis, Teil dieser Welt zu sein (z. B. durch Gespräche oder gemeinsame Erlebnisse)?

Und ganz ehrlich: Habt ihr Ängste, dass sich dadurch etwas an seiner Liebe zu euch ändert, oder seht ihr es als eine völlig andere Ebene der Erotik?

Ich freue mich auf einen respektvollen Austausch und eure Erfahrungen!
******987 Frau
1.240 Beiträge
Ich bin bisexuell, lebe in einer Beziehung zu Mann und Frau (Triade)
Warum sollte ich das nicht auch offen damit umgehen wenn mein Partner bisexuell wäre
Ich persönlich seh da definitiv kein Problem darin

Frage ist immer aus welchen Beweggründen es nicht so angenommen wird. Eifersucht, Angst ersetzt zu werden, Ekel? Das ist sehr individuell
Oder ist einfach das Problem,.dass ein Part keine offene Beziehung wünscht ....

Lg
********girl Frau
17 Beiträge
Ich werfe mal meine Gedanken in den Raum, die jetzt spontan habe. Der Partner hat nicht nur das eigene Geschlecht als vermeidlichen Rivalen und natürlich die Angst und mangelndes Vertrauen beim Thema Verhütung ohne dies jetzt vertiefen zu wollen.

Natürlich wäre es schön einfach nur die Bereicherung zu sehen, die das Andere Miteinander bringen kann, nur leider spielen viele Faktoren eine Rolle.
****B64 Frau
778 Beiträge
Egal ob hetero, bi- oder pansexuell. Es geht oft nicht darum sondern eher um mono oder poly.
Deine Frau akzeptiert deine Sexualität, so wie du schreibst. Du erwartest jedoch, dass sie die gleiche Einstellung hat wie deine frühere Partnerin.
Vielleicht gefällt ihr nur nicht, dass du deine Neigung parallel ausleben möchtest.

Du solltest mit ihr darüber sprechen, sie fragen, wie sie die Situation empfindet.
@*****001
Du fragst danach, warum Frauen so unterschiedlich auf Bisexualität reagieren. Ich frage mich eher, ob sie auf eine zweite Frau positiver reagieren würde.
Also bist du dir sicher, dass es an der Bisexualität und nicht einfach an einer weiteren Person liegt?
***re Mann
520 Beiträge
Ich selbst bin bi, ich habe das damals als ich meine Partnerin kenne gelernt hatte, auch so offen gesagt.

Ich habe während der kompletten Beziehung meine bisexualität nicht ausgelebt.

Als wir uns getrennt hatten, bin ich dann wieder auf die schwulenplattformen gegangen und hatte Dates. Am anfang habe ich es meiner ex erzählt als aber immer wieder Spritzen und blöde Bemerkungen gab, obwohl die Absprache da war wir erzählen uns von dates, habe ich es gelassen. Ich glaube bei vielen Frauen, ich möchte nicht verallgemeinern, ist meine Vermutung das nicht nur das gleiche Geschlecht Konkurrenz ist ( Aussehen, Sympathie, körperliche Qttribute) sondern auch das andere. Das andere Geschlecht hat ja mit einem Penis etwas womit eine Frau nicht konkurrieren kann. Das sind die Rückmeldungen die ich auf meine bisexualität bekam. Es kam auch ganz klar obwohl die Frau auch bin war, sie möchte den Mann nicht teilen, ihre Biader will sie aber ausleben.

Bei Verhütung gerade bei bimänner, muss ich sagen sehe ich hier auf joy bei vielen Defizite was Schutz und Prävention angeht. Da ist die schwulenszene viel weiter was das thema Krankheiten und Schutz angeht. Ich lasse mich alle 3 monate im Zuge der PreP durch testen auf Geschlechtskrankheiten, HIV etc. auch wenn ich mal 6 oder 9 Monate keinen männlichen Partner habe. Es gibt denke ich daher vielfältige Gründe warum Frauen bisexualität ablehnen. Beantworten kann das due Frau nur selbst.

Carlos

Carlos
*******ssa Frau
5.987 Beiträge
Ich denke dass Männer Bisexualität bei Frauen eher als ihr eigenes Kopfkino sehen oder sich gar wünschen dass ihre Partnerin sich mit einer Frau vergnügt.
Des weiteren hat Bisexualität bei Männern vielleicht den Touch von Homosexualität und Frauen haben Angst ihn an einen Mann zu verlieren 🤷‍♀️
*******Punk Frau
8.236 Beiträge
Vielleicht ist nicht die Bisexualität das Thema, sondern das Monogame?
****at Frau
336 Beiträge
Ist deine Partnerin auch bisexuell oder polygam?

Wenn du deine Bisexualität in einer Beziehung ausleben möchtest und du Beziehungspartner brauchst, die dich darin unterstützen, warum hast du dir eine Partnerin ausgewählt, die dich in deiner Neigung nicht unterstützt?
**********true2 Paar
8.579 Beiträge
Sie schreibt: Es gibt mehrere Seiten zu betrachten. Erstmal fühlen Menschen unterschiedlich. Was deine Ex gut fand, muss deine jetzige Frau nicht akzeptieren.

Wir haben sexuelle Kontakte mit Paaren, wo Frau Bi ist und öfter vergnügen wir Frauen uns auch untereinander. Das Ganze passiert dann aber im Rahmen von Paaretreffen MFMF und nicht als Alleingang.

Wie ich das verstehe, möchtest du Solotreffen mit Männern, wo deine Frau außen vor sein soll.
Da kann ich mir schon Eifersucht und Verlustangst vorstellen.

Vielleicht solltest du versuchen, deine Frau da mit einbeziehen. MMF mit 2 Bi Männern ist doch auch möglich.
*******nee Frau
4.386 Beiträge
Das Thema hier dreht sich nicht um die Bisexualität, sondern um das offene/polygame Beziehungskonstrukt, das deiner Partnerin von deiner Seite aus offensichtlich(?) als "bisexuell" verkauft wurde.

Ich bin bisexuell. Ich lebe in einer monogamen Partnerschaft. Weil der Umstand, dass ich mich sowohl von Männern als auch Frauen angezogen fühlen kann, nicht bedeutet, dass ich auch alles ausleben muss. Denn ich bin nicht nur bisexuell, sondern auch (weitestgehend) monogam.

Du solltest vielleicht deine Frau mal fragen, ob sie überhaupt eine offene Beziehung führen möchte und ob nicht vielmehr dort das Problem liegt.

Gefühlt hinterlässt dein EP ein Geschmäckle bei mir, denn für mich hast du ihr eine (einseitig) offene Beziehung mit unterschwelliger moralischer Erpressung verkauft: "Ich bin bisexuell, deshalb musst du mir diese Freiheit lassen."

Nein, muss sie nicht.
********2212 Mann
1.397 Beiträge
Akzeptanz heißt ja nicht, daß sie es toll finden könnte, geschweige denn noch Details erfahren möchte. Offensichtlich nimmt sie es einfach hin, und das solltets Du akzeptieren.
****ot2 Mann
12.455 Beiträge
Nur ein Exkurs zum Thema:

Auch bei Menschen, die weitgehend eifersuchtsfrei sind, ist die beschriebene Situation (Bisexualität) auch und gerade wegen der Möglichkeit der Ansteckung mit sexuell übertragbarer Krankheiten problematisch.
Der Hinweis, dass es ja Kondome geben würde, reicht da m. E. nicht aus.

Mir ist klar, dass das Thema nicht so gemeint ist und es eher um das Thema sexuelle Exklusivität, "Monogamie" und Eifersucht gehen soll.
Ich wollte aber dennoch anmerken dürfen, dass der Ansteckungs-Aspekt bei nicht-exklusiver Sexualität für nicht wenige Menschen ein wesentlicher Gedanke sein dürfte, der es problematisch erscheinen läßt.

Gern wieder thematisch zurück zu den emotionalen Aspekten des Themas.
*********asel Frau
1.792 Beiträge
Der Unterschied zwischen deiner Ex-Partnerin und deiner heutigen Frau muss nicht bedeuten, dass eine von beiden „richtig“ oder „falsch“ reagiert.
Viele Menschen können Offenheit nur so weit zulassen, wie sie sich selbst sicher fühlen – in ihrer Identität, in ihrer Rolle und in der Beziehung.

Deine Ex hatte offenbar eine innere Stabilität oder Neugier, die es ihr erlaubt hat, diese Seite von dir nicht als Bedrohung zu erleben. Deine Frau wählt mit Don’t ask, don’t tell möglicherweise einen Schutzmechanismus: Sie weiß darum, möchte aber emotional nicht näher heran, weil es Unsicherheit, Vergleichsängste oder alte Prägungen berührt.

Das hat weniger mit Akzeptanz deiner Person zu tun als mit ihren eigenen Grenzen.
Und Akzeptanz kann sehr unterschiedlich aussehen:
Für manche bedeutet sie Offenheit und Austausch – für andere das bewusste Nicht-Wissen, um die Beziehung stabil zu halten.

ICH möchte mich komplett zeigen in einer Partnerschaft. Mit Schwächen und Stärken und ich möchte, dass wir uns gegenseitig akzeptieren und immer im Dialog bleiben. (den PERFEKTEN Partner gibt es nicht aber die perfekte Ebene um eine Beziehung zu führen schon)
Für mich wäre es also keine Option, wenn ich (oder er) einen Teil der Persönlichkeit weg-stecken müsste, weil mein Partner damit nicht umgehen kann.
*******nee Frau
4.386 Beiträge
Zitat von ****ot2:
Auch bei Menschen, die weitgehend eifersuchtsfrei sind, ist die beschriebene Situation (Bisexualität) auch und gerade wegen der Möglichkeit der Ansteckung mit sexuell übertragbarer Krankheiten problematisch.
Der Hinweis, dass es ja Kondome geben würde, reicht da m. E. nicht aus.

Ein Satz aus der 80er-Jahre-Gedenkkiste. Als man noch glaubte, dass HIV eine "Schwulenkrankheit" ist.

Nein, Bisexualität bedeutet nicht automatisch ein höheres Risiko, sich mit STI anzustecken.
Zur Erinnerung: Wir schreiben das Jahr 2026 – alle können sich mit allem infizieren.

Bisexualität ist keine Situation, sondern eine sexuelle Orientierung. Wie auch Homo- und Heterosexualität, um nur mal die bekanntesten Beispiele in dem Bereich zu nennen. Darüber hinaus trifft dieser Begriff keine Aussage. Weder über die Gestaltung von Beziehungen noch über vermeintliche Promiskuität dieser Menschen.
**********essin Frau
2.361 Beiträge
Es ist jetzt ungefähr hundert Jahre her, da habe ich bei meinem damaligen Partner Ausdrucke eines Chats entdeckt, die ganz eindeutig die Anbahnung eines sexuellen Kontaktes mit einem anderen Mann wiedergaben.

Für mich ganz persönlich waren es zwei Punkte, die mich besonders störten:

• natürlich der Vertrauensbruch
• aber auch die Tatsache, dass er offenbar einen Schwanz in sich haben wollte.

Das hat mich ultra abgeturnt, weil er für mich damit kein echter "Mann" mehr war und ich nicht wollte, dass er seinen Penis in mich schiebt, wenn er vorher in dem Hintern eines Mannes steckte.

Zu meiner Verteidigung: Es waren die 90er und ich war gerade 22 Jahre alt.

Heute - also hundert Jahre später - verabrede ich mich mit anderen Männern, damit mein Partner ihnen einen Blowjob verpasst und von ihnen gevögelt wird.

Was ich damit sagen will: Manchmal gibt es eine Entwicklung, wenn man etwas über den Horizont hinausblickt, reifer wird und ein wenig mehr über sich und seine Umwelt reflektiert. Ich kenne deine Frau nicht, aber vielleicht ist das bei euch kein Status Quo, der sich nicht ändert.
**********_Lose Frau
10 Beiträge
Ich finde es gut, wenn dein Partner darüber mit dir spricht. Noch besser finde ich, wenn er dich mit einbezieht. Auch wenn ich die Vorstellung, zwei Männer zu sehen, etwas beängstigend finde, ohne zu wissen, warum zum Henker 🤭dennoch würde ich ihn an deiner Stelle da begleiten. Denn Liebe lässt frei und begrenzt nicht.
*****ven Frau
8.011 Beiträge
Bisexualität hat nicht mit dem Bruch einer (vereinbarten ... nehme ich an) monogamen Beziehung zu tun. Aber so überhaupt nichts. Und darin, dass du deiner Frau (vielleicht auch dir selbst) dieses Märchen erzählst, vermischt du sexuelle Orienierung mit Nicht-Monogamie und weißt gar nicht, was bei ihr zu Unmut führt. Mein Verdacht ist, dass sie (als wahrscheinlich monogamer Mensch) die gleichen Schmerzen damit hätte, wenn du andere Frauen vögeln würdest. Dem solltest du dich vielleicht einmal stellen.

P.S.: Als promisker Mensch, der nur offene Beziehungen eingeht, wäre für mich Sex eines Partners oder einer Partnerin mit anderen Menschen - egal welchen Geschlechts - kein Problem. Ein Vertrauensbruch oder Märchengeschichten aber schon.
*******tor Mann
125 Beiträge
Bisexualität in der Partnerschaft ist weder ein Tabu noch per se ein Problem, erfordert aber offene Kommunikation, Vertrauen und Akzeptanz, da Mythen und Vorurteile (z.B. „Es ist nur eine Phase“, „Sie sind untreu“) oft zu Unsicherheit führen. Akzeptanz bedeutet, die Orientierung des Partners anzuerkennen und zu respektieren, auch wenn Unsicherheiten über Monogamie oder die Anziehung zu anderen Geschlechtern bestehen.
********lack Frau
20.378 Beiträge
@*****001

Da Du nach Erfahrungen fragst...
Meine liegen extrem weit zurück, denn es passierte bei meiner ersten Liebe.
Problem dabei war, das wir beide noch sehr jung waren und selbst noch nicht wußten, wie
und was wir uns unter Beziehung vor gestellt haben.
Da waren auch noch einige Dinge anders wie heute, wo es mehr Akzeptanz gibt.
Hier wurden auch einige Dinge an gesprochen, die man nicht außer Acht lassen sollte.
Und da ist als 1. die Frage im Raum, monogam oder nicht.
Wenn der Partner/in selbst nicht monogam leben mag, sind die Vorgaben schon ganz anders.
Denn man kann eben nichts geben, was man von Natur nicht mit bringt.
Dann ist es auch eine Frage ob die eigene Einschätzung schon vorhanden und ausgeprägt ist.
Selbst wenn man Bi ist, heißt das nämlich nicht, das man beides unbedingt ausleben will.
Und auch das man nicht wirklich stimmig leben kann, wenn man Bi lebt, aber Homosexuell ist.
Ich war damals so verunsichert, das ich diesen Punkt für mich erst mal abgeklärt habe.
Und selbst als ich mit meiner 1. Liebe eine Beziehung hatte, wurde da klar, das es da für beide beim Sex nicht paßte. Ich habe danach nie wieder jemanden getroffen mit dem ich mich so extrem gut verstanden habe und er war z.b. mein Trauzeuge, hatte als Erster meine Erstgeborene im Arm und ist ein fester Teil meines Lebens und wird es immer bleiben. Er selbst lebt schon Jahre mit seinem Partner zusammen und seine Beziehung hält bis heute an, während meine Ehe gescheitert ist.
Vielleicht gibt Dir dieses Einblick ein wenig Stoff zum Nachfühlen in Deine Situation jetzt, aber auch in die Deiner Frau.

WiB
********brav Frau
3.290 Beiträge
Bei uns wird das komplett transparent gelebt und akzeptiert....

Wie bei allen ausserhäusigen Abenteuern,gilt safety first,als auch Kommunikation ist alles
*******001 Mann
940 Beiträge
Also, wenn du wissen willst wie ich mit Bisexualität einer Partnerin umgehe - genau so wie mit einer reiner reinen Hetrosexuellen. In Bezug auf MICH ändert das ja nichts.
Aber ich frage mich, wie einige andere hier auch - habt ihr überhaupt eine offene Beziehung vereinbart?
Wie gehst du damit um wenn sie einen anderen mann hat und dir dann Details erzählt?

Ich kann vielleicht ein wenig verstehen, wo Ihr Problem liegen könnte - wenn es nicht grundsätzlich um andere Partner geht.
Es hat ja einen Grund, wieso du deine Bisexuelle Seite in der Beziehung auslebst. Ich könnte mir vorstellen, das sie ein Problem damit haben könnte, weil sie das Gefühl hat dir nicht zu reichen, bzw dir ja genau DAS nicht geben zu können.

Aber vorher sollte der erste Punkt mal aufgeschlüsselt werden, sonst rät man hier ins blaue
********1986 Mann
36 Beiträge
Jeder ist, wie er ist. Und ich kann mir durchaus vorstellen, dass es für viele Mönner, auch für mich, interessant sein kann zwei Frauen beim Liebesspiel zu zu sehen und ihm ergänzend bei zu treten. Ich finde das macht es nur umso interesanter.
*******nee Frau
4.386 Beiträge
Zitat von ******384:
Jeder ist, wie er ist. Und ich kann mir durchaus vorstellen, dass es für viele Mönner, auch für mich, interessant sein kann zwei Frauen beim Liebesspiel zu zu sehen und ihm ergänzend bei zu treten. Ich finde das macht es nur umso interesanter.

Exakt das ist der Grund, warum ich meine Bisexualität meist nicht anspreche. Zu viele Männer, die exakt so denken. Dieser "Oh! Dreier"-Blick ist wirklich nichts, was man braucht.

Nein, nur weil man bisexuell ist, bedeutet das nicht automatisch Dreier. Und Bisexualität auf diese Spielart zu reduzieren, ist einfach unangenehm.
*****ven Frau
8.011 Beiträge
Zitat von *******nee:
Zitat von ******384:
Jeder ist, wie er ist. Und ich kann mir durchaus vorstellen, dass es für viele Mönner, auch für mich, interessant sein kann zwei Frauen beim Liebesspiel zu zu sehen und ihm ergänzend bei zu treten. Ich finde das macht es nur umso interesanter.

Exakt das ist der Grund, warum ich meine Bisexualität meist nicht anspreche. Zu viele Männer, die exakt so denken. Dieser "Oh! Dreier"-Blick ist wirklich nichts, was man braucht.

Nein, nur weil man bisexuell ist, bedeutet das nicht automatisch Dreier. Und Bisexualität auf diese Spielart zu reduzieren, ist einfach unangenehm.

Ich spreche meine schon an, mache aber ganz glasklar, dass ich an Dreiern nicht interessiert bin. Ich stimme zu, dass diese schräge Verknüpfung (genauso wie die verquere Ansicht, dass Bisexualität Nicht-Monogamie bedingen würde) sehr unangenehm und ärgerlich ist.
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