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Was lässt eine Liebe wirklich lange bestehen – Leidenschaft

Was lässt eine Liebe wirklich lange bestehen – Leidenschaft
Ich nehme an...
Sex ist in Wahrheit ein Spiegel der Ehe.
Oft zeigt der Körper ehrlicher als Worte, ob sich das Herz verändert hat.
Sex ist kein niedriges Bedürfnis, sondern eine Verfeinerung der Liebe.
Gerade im mittleren Lebensalter geht es bei „Sex“ längst nicht mehr nur um Verlangen.
Er wird zu einem dynamischen und komplexen Zustand –
er hängt mit Emotionen, Stress, Beziehung, dem Gefühl des Gebrauchtwerdens zusammen
und auch damit, ob beide noch bereit sind, Energie füreinander aufzubringen.
Viele Probleme von Ehepaaren entstehen nicht, weil sie sich „nicht mehr lieben“,
sondern weil ihre Abstimmung aus dem Gleichgewicht geraten ist.
Was es dann braucht, ist nicht Vorwurf,
sondern gegenseitiger Anstoß, Verständnis und Unterstützung,
um gemeinsam wieder neue Kraft zu finden.
In gewisser Weise ist sexuelle Energie eine der ursprünglichen Triebfedern dafür,
einen Menschen zu lieben und bereit zu sein, für ihn etwas zu geben.
Sie verleiht der Begleitung Wärme
und hält die Beziehung in Bewegung.
Die Frage ist also:
Eine Ehe mit Sex, aber ohne Begleitung –
oder eine Ehe mit Begleitung, aber ohne Sex:
Welche könntest du eher akzeptieren?
Oder anders gefragt:
Welche davon kommt dem näher,
was für dich eine „wirklich intime Beziehung“ ausmacht?
*****sch Paar
3.972 Beiträge
Das Problem ist glauben wir ein ganz anderes. Euer Altersunterschied. Bei meiner Cousine war es das gleiche Problem, die haben zum Schluss nur noch nebenander her gelebt.
*****ras Mann
2.208 Beiträge
Ohne Sex bitte nicht. Es sei denn es besteht ein Manko. Selbst dann wäre das sehr schwierig. hart aber herzlich formuliert. MfG!
****b6 Mann
62 Beiträge
Zitat von *******kra:
Eine Ehe mit Sex, aber ohne Begleitung –
oder eine Ehe mit Begleitung, aber ohne Sex
- das ist deine Frage.

Mir ist nicht ganz klar, was du mit "Begleitung" meinst. Ich vermute: die begleitenden Gefühle, die du erwähnt hast: "Gefühl des Gebrauchtwerdens", Bereitschaft "Energie füreinander aufzubringen", also eine innige Verbundenheit, die über bloßen Sex hinausgeht: eben Liebe.

Meine Antwort wäre dann ehrlicherweise: Weder noch!

Sex ohne "Begleitung" - ja, kann man leicht haben, ist nett, aber wie Sport oder andere körperliche Betätigungen. Tut uns gut. Aber mit liebevollem Sex nicht zu vergleichen: Bei dem schlafen nicht nur die Körper miteinander, sondern tauchen die Seelen ineinander ein. Das ist eine ganze Kategorie.

Beziehung mit "Begleitung", aber ohne Sex: Passiert. Aber ohne erotisches Kribbeln auch im Alltag, ohne Verlangen nacheinander, ohne liebevollen Sex verändert sich eine Paarbeziehung zu einer Art Wohngemeinschaft. Kann schön sein: Beide kennen einander, vertrauen einander, haben gemeinsame Erinnerungen, gemeinsame Freunde, womöglich gemeinsame Kinder. Liebe? Ja, kann auch sein: Wir lieben unsere Kinder, Eltern, Geschwister, Freunde - vielleicht auch manche Nächsten. Es gibt viele Formen der Liebe. Vielleicht auch eine solche sexlose Liebe. Doch das ist ebenfalls eine ganz andere Kategorie als die Liebe mit Sex. Du schreibst es: "Sex ist kein niedriges Bedürfnis, sondern eine Verfeinerung der Liebe." Warum darauf verzichten?

Darum: weder noch. Eine Liebespaarbeziehung, die zur WG mutiert, würde ich entweder retten oder, falls das trotz aller Bemühungen nicht gelingt, beenden - und wieder auf die Suche gehen nach einer lieben Seele, die in einem sexwilligen Körper wohnt.
***si Frau
3.121 Beiträge
@*******kra
Meine Frage: sind das eure eigenen Erfahrungen? Dann schreibt bitte nur von euch und benutzt keine Pauschalisierungen.
Oder gibt es eine Quelle, aus der heraus ihr schreibt? Dann wäre ein Link wünschenswert.
**********urple Paar
8.014 Beiträge
Zitat von *******kra:
Die Frage ist also:
Eine Ehe mit Sex, aber ohne Begleitung –
oder eine Ehe mit Begleitung, aber ohne Sex:
Welche könntest du eher akzeptieren?
Oder anders gefragt:
Welche davon kommt dem näher,
was für dich eine „wirklich intime Beziehung“ ausmacht?

Weder, noch. Im Idealfall Beides zusammen.
Aber auch wenn ein Partner dem anderen nicht alle Bedürfnisse befriedigen kann gibt es Wege.

Für uns ist eine Beziehung nur intim und tief, wenn Zuneigung, Liebe, Verantwortlichkeit, Verbindlichkeit und eine gemeinsame Sexualität zusammenkommen.
Dabei heißt die Zauberformel "gönnen können".
Auch wenn nicht alles gemeinsam ausgelebt werden kann oder will, so ist es mit der Sexualität wie mit speziellen Leidenschaften und Hobbys.
Wir verwehren uns nicht gegenseitig den Zugang zu irgendwelchen speziellen Bedürfnissen und Dingen, nur weil sich uns selbst dieser Zugang nicht erschließt.
Wir gönnen dem jeweils anderen diese individuellen Leidenschaften und Bedürfnisbefriedigungen aus dem Wissen um die Liebe und den gewaltigen Hauptteil unserer Persönlichkeiten, den wir miteinander leben.

Wichtig ist dabei die offene Kommunikation, das gegenseitige Wissen um gewisse Defizite in der Beziehung, aber auch das gegenseitige Wissen um die Gemeinsamkeiten und deren Stellenwert.

Mit wem sollten wir denn offen über unsere Bedürfnisse reden können, wenn nicht mit dem Partner, mit dem wir den größten Teil unseres Lebens teilen? Wer sonst sollte Verständnis aufbringen können? Wer sonst sollte diese Auszeiten gönnen wollen, als der Partner von dem man geliebt wird?

Die Realität sieht leider in vielen Beziehungen anders aus. Der eigene Partner ist der letzte dem man vertraut, der erste den man belügt.
Dann ist diese Beziehung für uns keine intime, keine tragende, keine zugewandte.

"Liebe besteht nicht darin, dass man einander ansieht, sondern dass man gemeinsam in die gleiche Richtung blickt."

Antoine de Saint-Exupery


LG, BOP (m)
**********eineS Paar
4.534 Beiträge
Für uns ist Sex kein zwingender Bestandteil einer Beziehung zwischen zwei Menschen, die von Liebe gekennzeichnet ist. Es gibt die tiefe Liebe der Eltern zu ihren Kindern, die geprägt ist von Wärme, Zuneigung, Verantwortung und Verbindlichkeit und hoffentlich eben nicht von Sex.

Und Liebe ist auch keine zwingender Bestandteil von Sex, auch wenn durch die Liebe sich die Lust noch intimer und erfüllender als ohne anfühlen kann.

Es soll sogar Paare geben, wo beide keine ausgeprägte Libido haben - auch nicht mit Bezug auf andere - und eine nahezu sexlose aber sehr innige, liebevolle Paarbeziehung/Ehe führen.

Was für die eigene Paarbeziehung/Ehe gilt, muss jedes Paar für sich selbst im Rahmen einer offenen Kommunikation im Konsens entscheiden.

Schwierig wird es immer dann, wenn einer von beiden zu einem späteren Zeitpunkt den Konsens einseitig aufkündigen will und glaubt er hätte einen Anspruch darauf, dass sein Gegenüber das entweder akzeptiert oder alternativ heimlich betrogen werden darf, weil man dem anderen ja nichts wegnimmt. Letzteres ist in unseren Augen das dümmste aller vorgeschobenen „Argumente“, da Heimlichkeit eine Entmündigung des Partners darstellt und der Beziehung, auch ohne dass der Partner davon weiß, einseitig die komplette Vertrauensgrundlage und damit die wesentliche Beziehungsgrundlage entzieht.
Zitat von ***si:
@*******kra
Meine Frage: sind das eure eigenen Erfahrungen? Dann schreibt bitte nur von euch und benutzt keine Pauschalisierungen.
Oder gibt es eine Quelle, aus der heraus ihr schreibt? Dann wäre ein Link wünschenswert.
Du hast eine sehr gute Frage gestellt. Diese Frage ist sehr allgemein.
Ich gehöre zur ersten Art.
In meinen Zwanzigern, in der Zeit mit meinem Ex-Mann, habe ich mich durch Sex und Geschäfte betäubt und meine eigenen Gefühle nicht wahrgenommen.
Mein Ex-Mann sagte zwar, dass wir alles zusammen machen, aber selbst wenn wir zusammen waren, hat er meine Gefühle nie wirklich gesehen.
Später habe ich mich gefragt:
War es wirklich sein Problem?
Wenn ich meine eigenen Gefühle selbst nicht wahrgenommen und nicht mit ihm darüber gesprochen habe –
waren meine Beschwerden dann nicht eigentlich ziemlich unberechtigt? *flenn*
****il Mann
134 Beiträge
Wirklich lange eine Verbindung erhalten...
Das ist ganz simpel und für die meisten auch unheimlich schwierig.
Der Weg dahin ist, erstmal mit sich selbst im Reinen zu sein! Eigene Bedürfnisse kennen und sich selbst mögen.
Dann kann man das offen und auf schöne Weise dem Partner kommunizieren.
Die Bereitschaft, sich auf Neues einzulassen ist zudem sehr förderlich, denn Menschen und Situationen ändern sich!
Leichter wird es auch, wenn man wenig Ängste hat und eine positive Grundeinstellung.
Für Viele klingt es lächerlich, aber ich empfehle in meinen Beratungen als Grundlage auch immer eine gute Ernährung und viel Bewegung und wenig Medienabhängigkeit. Einfach um dem eigenen Glück, einer positiven Stimmung, nicht im Weg zu stehen.
Viel Erfolg!
****ot2 Mann
12.453 Beiträge
Man kann das Thema auch viel simpler sehen.

Wenn in einer langen Partnerschaft/Ehe gemeinsames Liebesspiel allmählich zur Seltenheit wird,
kann das durchaus als Indiz für eine nachlassende Paarbindung interpretiert werden.

Dabei muss diese Entwicklung noch nicht einmal deutlich nur von einer Seite ausgehen. Sondern in gewisser Weise kann das eine gemeinsame Entwicklung sein.
Keiner von beiden bemüht sich mehr das Liebesspiel am Leben zu erhalten.
Der jeweils andere möge sich bitteschön mehr bemühen.

In jedem Fall dürfte mit einschlafendem Sex eines der wichtigen Schmierstoffe für eine Paarbindung abhanden kommen.
Zitat von ****ot2:
Man kann das Thema auch viel simpler sehen.

Wenn in einer langen Partnerschaft/Ehe gemeinsames Liebesspiel allmählich zur Seltenheit wird,
kann das durchaus als Indiz für eine nachlassende Paarbindung interpretiert werden.

Dabei muss diese Entwicklung noch nicht einmal deutlich nur von einer Seite ausgehen. Sondern in gewisser Weise kann das eine gemeinsame Entwicklung sein.
Keiner von beiden bemüht sich mehr das Liebesspiel am Leben zu erhalten.
Der jeweils andere möge sich bitteschön mehr bemühen.

In jedem Fall dürfte mit einschlafendem Sex eines der wichtigen Schmierstoffe für eine Paarbindung abhanden kommen.
Ja. Richtig. Ich habe das Gefühl, dass die Fantasie von Erschöpfung ersetzt worden ist. Jeden Abend fällt uns erst um 22 Uhr ein, dass wir uns etwas Neues ausdenken könnten. Dabei könnten wir im Alltag auch andere, neue Aktivitäten ausprobieren, um Inspiration zu sammeln. Einschlaf-Sex ist ebenfalls ein Problem. Selbst mit einem noch so neuen Partner wird man mit der Zeit genauso zu einem langweiligen Paar. *heia2*
Zitat von ****il:
Wirklich lange eine Verbindung erhalten...
Das ist ganz simpel und für die meisten auch unheimlich schwierig.
Der Weg dahin ist, erstmal mit sich selbst im Reinen zu sein! Eigene Bedürfnisse kennen und sich selbst mögen.
Dann kann man das offen und auf schöne Weise dem Partner kommunizieren.
Die Bereitschaft, sich auf Neues einzulassen ist zudem sehr förderlich, denn Menschen und Situationen ändern sich!
Leichter wird es auch, wenn man wenig Ängste hat und eine positive Grundeinstellung.
Für Viele klingt es lächerlich, aber ich empfehle in meinen Beratungen als Grundlage auch immer eine gute Ernährung und viel Bewegung und wenig Medienabhängigkeit. Einfach um dem eigenen Glück, einer positiven Stimmung, nicht im Weg zu stehen.
Viel Erfolg!

Du sprichst damit die Frage an, was zuerst kommt: der eigene Wert oder das, was man bekommt. Das ist ein sehr guter Punkt und absolut nachvollziehbar. *sweetkiss*
******R54 Mann
37.465 Beiträge
Es muss immer daran beidseitig an der Beziehung "gearbeitet " werden nur so kann
die Beziehung lange bestehen.
sie muss wachsen können.
*******thoa Mann
240 Beiträge
Zitat von *******kra:
Eine Ehe mit Sex, aber ohne Begleitung –
oder eine Ehe mit Begleitung, aber ohne Sex:
Welche könntest du eher akzeptieren?

Für mich kommt in einer Beziehung bzw. wenn diese zu einer Ehe führt, nur beides zusammen in Frage.

Ein entweder oder ist für mich inakzeptabel!
****ot2 Mann
12.453 Beiträge
Wenn in einer langen Beziehung gemeinsame Sexualität weitgehend eingeschlafen ist, - aber beide Partner gelegentlich mit sich selbst Sex haben (Selbstbefriedigung, allein), stellt sich die Frage:

Warum eigentlich nicht gemeinsam?
Voreinander. Miteinander. Gegenseitig?
*******thoa Mann
240 Beiträge
Zitat von ****ot2:
Wenn in einer langen Beziehung gemeinsame Sexualität weitgehend eingeschlafen ist, - aber beide Partner gelegentlich mit sich selbst Sex haben (Selbstbefriedigung, allein), stellt sich die Frage:

Warum eigentlich nicht gemeinsam?
Voreinander. Miteinander. Gegenseitig?

@****ot2

Deine Antworten auf Deine Fragen sind?
********lack Frau
20.378 Beiträge
@****ot2

Warum eigentlich nicht gemeinsam?
Voreinander. Miteinander. Gegenseitig?

SB ist m.M. nach eher eine Möglichkeit sich auf die eigenen Bedürfnisse zu konzentrieren.
Wenn die Möglichkeiten die Du da an führst zu weit weg führen, ist das eben nicht immer gewollt.
So einfach kann es sein!

WiB
********arEF Paar
651 Beiträge
Sie schreibt:
Für mich ist Sex das wichtigste in einer Beziehung. Sex schafft Zuneigung, Nähe, Vertrautheit, Liebe, Leidenschaft, gemeinsame Zeit, stillt das Verlangen.

Ohne Sex würde meiner Meinung nach die Beziehung zerbrechen, mir würde ein wichtiger Teil fehlen. Ich würde mich nicht mehr geliebt fühlen. Brauche von meinem Mann die Sicherheit, dass er mich begehrt und gern Sex mit mir hat.

Natürlich sind in einer Ehe bzw. Beziehung auch andere Dinge wichtig. Der Alltag besteht nunmal nicht nur aus Sex.
*******ime Mann
827 Beiträge
Wenn Körper und Gesundheit irgendwann nicht mehr mitmachen, dann sollte Liebe auch ohne Sex gehen.
****b6 Mann
62 Beiträge
Zitat von *******ime:
Wenn Körper und Gesundheit irgendwann nicht mehr mitmachen, dann sollte Liebe auch ohne Sex gehen.
Davon, dass es gesundheitlich nicht mehr funzt, hat TE nichts geschrieben. Und auch dann stellt sich die Frage, ob die Liebe nicht zulässt, dass die gesunde Person Sex außerhalb der Beziehung suchen darf. Ist ja gerade im JC kein revolutionärer Gedanke.
*******ime Mann
827 Beiträge
Zitat von ****b6:
Und auch dann stellt sich die Frage, ob die Liebe nicht zulässt, dass die gesunde Person Sex außerhalb der Beziehung suchen darf

Und warum nicht umgekehrt? Kann doch auch die kranke Person sein, die sich den Sex außerhalb der Beziehung wünscht.
****b6 Mann
62 Beiträge
Zitat von *******ime:
Kann doch auch die kranke Person sein, die sich den Sex außerhalb der Beziehung wünscht.
Alles geht, zumal wenn beide einverstanden sind. Ist das aber nicht ein neues Thema?
*******ime Mann
827 Beiträge
Mag sein, dass das wieder ein anderes Thema ist.

Als direkte Antwort auf die Eingangsfrage kann ich nur diese eine geben:
Gemeinsame Lebensträume!
Zitat von *******ime:
Mag sein, dass das wieder ein anderes Thema ist.

Als direkte Antwort auf die Eingangsfrage kann ich nur diese eine geben:
Gemeinsame Lebensträume!
Leben und Liebe *poledance*
Jetzt sind wir voll und ganz auf uns selbst fokussiert: zusammen leben und lieben. Früher haben wir zu viel für unsere jeweiligen Partner getan und dabei vergessen, uns selbst zu lieben. Jetzt sind wir ein neues Kapitel.
Wenn der Drachen einmal zu hoch geflogen ist, kann die Schnur nichts mehr halten – er hat alle Fesseln gesprengt. Wir lieben uns selbst, wie wir lieben wollen, und leben uns selbst, wie wir leben wollen. *verfuehren*
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