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Die Überraschung

*********ssion Paar
10 Beiträge
Themenersteller 
Dieser Beitrag wurde als FSK18 eingestuft.
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*******n69 Mann
7.405 Beiträge
Na das schreit ja nach einer Fortsetzung.
**********spils Mann
22 Beiträge
Mehr, mehr,

ich bin mir ziemlich sicher das wird noch spannend.
*********y_76 Mann
3.041 Beiträge
Interessanter Beginn, freue mich auf die Fortsetzung
*********ssion Paar
10 Beiträge
Themenersteller 
Annika schaute die beiden noch ein letztes Mal an, dann drehte sie sich um und eilte ins Bad. Als die Tür zufiel, lehnte sie sich daran und atmete tief durch, ihr Herz pochte und sie spürte wie ihr Handflächen leicht schwitzig wurden. Sie hatte gerade tatsächlich "ja" gesagt! Zu einer Fantasie, die sie sich schon so viele Male vorgestellt hatte, aber nie gedacht hätte, dass sie Wirklichkeit werden würde. Und jetzt war es so real, so schnell!
Sie schüttelte den Kopf, zog die letzten Kleidungsstücke aus und sprang unter die Dusche. Das heiße Wasser vertrieb die Kälte aus ihrem Körper. Zum Glück hatte sie sich heute Morgen schon rasiert, sonst hätte sie die zehn Minuten niemals einhalten können. Und sie wusste genau, dass Nils die Zeit nicht umsonst so unfassbar knapp bemessen hatte.
Wie gewohnt drehte sie kurz vor Schluss den Hahn auf die geringste Temperatur und ein spitzer Schrei entwich ihr, als das klirrend kalte Wasser aus dem Duschkopf schoss.
Lange hielt sie es nicht aus, sie griff ein Handtuch und rubbelte ihre Haut wieder kräftig warm. Der Kälteschock half ihr sich zu beruhigen und ihre Gedanken wieder zu ordnen. Die Zeit! Sie musste sich umziehen! Nackt wie sie war ging sie zurück in den Flur, die Wohnzimmertür war wieder geschlossen und sie konnte nur leise Chris und Nils Stimmen hören. Liebend gerne hätte sie gewusst, was die beiden gerade besprachen, aber sie durfte keine Sekunde verlieren.

Sie betrat das Schlafzimmer und sah auf dem Bett die ausgewählte Kleidung - oder besser den Hauch von Nichts, den Nils bereitgelegt hatte. Natürlich lag dort das schwarze Lederhalsband, dass Nils selbst genäht und ihr geschenkt hatte, nachdem sie einige erste Rollenspiele probiert hatten. Es diente der klaren Trennung von Alltag und Spiel. Sobald sie dieses Halsband trug, war sie nicht mehr Annika, sondern eine andere Person im gleichen Körper. Sie konnte Dinge tun und erleben, die sie sich sonst niemals trauen oder erlauben würde. Nils sprach sie dann nicht mehr mit ihrem Namen an - sie war ab diesem Moment nur noch "die Sklavin" und Nils ihr "Herr". Über die letzten Wochen hatten er sie immer wieder mit dem Halsband überrascht und sie in Sessions trainiert. Anfangs war sie sich nicht sicher gewesen, ob sie sich wirklich darauf einlassen wollte, doch mit jedem Mal war es ihr leichter gefallenl sich zu fügen und zu genießen. Mit der Zeit war zu ihrer eigenen Verwunderung sogar ein gewisser Ehrgeiz dazugekommen, seine Herausforderungen, Strafen und Demütigungen zu bestehen. Manchmal ertappte sie sich dabei, wie sie fast sehnsüchtig auf den nächsten Abend wartete, an dem das Halsband fordernd auf ihrem Kopfkissen lag.

Neben dem Halsband lagen ein kleines Häuflein Bänder. Als Annika es aufhob, erkannte sie darin eine Art Slip. Sie zog ihn sich schnell über und sah, dass es sich lediglich um einige Riemchen handelte, die um ihr Hüfte und zu beiden Seiten ihres Schamhügels zwischen den Beinen durchführten. Tatsächlich hatte dieses "Kleidungsstück" den Effekt, dass sie sich beinahe noch nackter als zuvor fühlte - so sehr zog es den Blick auf ihre völlig unbedeckte Scham. Ein weiteres Häufchen entpuppte sich als der passende "BH" dazu, wobei es sich auch hier lediglich um einen netten Rahmen für ihre völlig frei zugänglichen Brüste handelte.

Zuletzt legte Annika das Halsband um, dessen angenehmer Druck am Hals sie nur zu gut kannte. Das kühle Leder schmiegte sich nahtlos an ihren zarte Haut und mit einem befriedigendem Klicken rastete der Verschluss ein. Sie atmete tief ein und aus. Ab diesem Punkt gab es nur zwei Wege, wie sie das Halsband ablegen konnte. Der eine bestand aus dem Safeword mit dem jede Session sofort beendet werden würde. Der zweite darin, alles zu tun, was Nils, beziehungsweise ab jetzt ihr Herr, von ihr verlangte - bis er zufrieden war und das Halsband abnahm.

Sie sah sich im Spiegel des Wandschranks an. Und wow, was für eine heiße Frau ihr dort entgegen schaute. Sie war stolz darauf, dass sie diese Spiele genießen konnte. Und auf gar keinen Fall würde sie einen Abend wie diesen vorzeitig abbrechen! Sie ging wieder in den dunklen Flur und legte eine Hand auf den Griff der Wohnzimmertür. Sie wusste, dass sie wertvolle Sekunden verlor und sprach sich selbst Mut zu. Was hier und heute geschehen würde, würde niemand erfahren. Sie konnte sein, wer und was sie sein wollte. Und verdammt nochmal, jetzt wollte sie eben für die nächsten Stunden eine Sexsklavin sein! Annika drückte den Griff herunter und betrat den Raum.
*********ssion Paar
10 Beiträge
Themenersteller 
Nils und Chris saßen lässig zurückgelehnt auf dem Sofa und wandten sich zu ihr um. Chris ließ seinen Blick über ihren bloßgestellten, nackten Körper wandern und eine leichte Scham machte sich in ihr breit. Nils dagegen schaute demonstrativ auf seine Armbanduhr. "Wie viel Zeit hatten wir dir zum Umziehen gegeben?" "Zehn Minuten", antwortet Annika und wusste zugleich, dass sie diese sicher nicht eingehalten hatte. Chris zog eine Augenbraue hoch und auch Nils schaute von seiner Uhr auf. Er schien auf etwas zu warten. "Zehn Minuten, Herr!", schob Annika schnell hinterher, als ihr siedend heiß einfiel, wie sie als Sklavin zu antworten hatte. Nils Blick wurde wieder sanfter, und Erleichterung machte sich in ihr breit. Sie musste sich besser konzentrieren, wenn sie ihrer Rolle gerecht werden wollte!

"Du warst eine halbe Minute zu langsam. 30 Sekunden. Aber darauf werden wir später zurückkommen" Sie hatte es gewusst, die knapp bemessene Zeit war natürlich von Anfang an Teil von Nils Plan gewesen. Sie hatte es gar nicht schaffen können.
"Gefällt dir dein Outfit?"
"Ja, Herr!"
"Dann komm doch bitte weiter in den Raum und stelle dich auf das Fell. Präsentiere dich unserem Gast, wie wir es geübt haben."
Offenbar hatte Nils den Couchtisch, der normalerweide im Zentrum des U-förmigen Sofas stand, zur Seite geräumt und an seiner Stelle ein weißes Fell auf den Boden gelegt. Genau dorthin wies er sie jetzt mit einer dezenten Handgeste. Genau zwischen die beiden Männer.
Annika platzierte sich dort und nahm die Pose ein, die Nils ihr vor zwei Wochen gezeigt hatte: die Beine etwas breiter auseinander als ihr Schultern, die Brust rausgestreckt, die Arme erhoben und hinter dem Kopf verschränkt, den Blick auf einen Punkt vor ihr gesenkt und fixiert, den Mund leicht geöffnet. Kurzum, sie musste sich auf einer Art und Weise hinstellen, die jede Stelle ihres Körpers frei zugägnglich zeigte und ihr jeden Schutz vor fremden Blicken nahm. Sie konnte Chris und Nils jetzt nur aus den Augenwinkeln sehen und konzentrierte sich darauf, so zu verharren. Ihr Herz schlug ihr bis zur Brust, und in ihrem Innern tobten Nervosität und Geilheit.
"Darf ich sie mir näher anschauen?", fragte Chris, fast so, als ginge es um einen Gegenstand und nicht um eine Person. "Aber natürlich, dafür bist du doch hier. Ich bin mir sicher, dass unsere kleine Sklavin das auch möchte, oder?"
"Ja, Herr!"
"Ein bisschen mehr Enthusiasmus bitte, Sklavin!", antwortete Nils. Annika zögerte eine Sekunde, dann sagte sie leise ohne aufzuschauen: "Bitte schaue, ob ich Ihnen gefalle, Herr!"
Chris stand auf und trat so dicht seitlich an sie heran, dass sie den Stoff seines Hemdes an ihrer Flanke spüren konnte. Er begann sie langsam zu umrunden und fuhr dabei mit festem Druck mit der Handfläche über ihrem Rücken zu ihrer Pobacke. Sein Hand war warm und kräftig, rauher als die von Nils. Als er hinter ihr war, griff er plötzlich kräftig zu und knetete den Arsch in seiner Hand. Annika musste leicht die Luft einziehen, schaffte es aber nicht aus der Haltung zu fallen. "Du hast nicht zu viel versprochen, sie hat wirklich einen geilen Arsch", lobte Chris. Er ließ ihre Pobacke wieder los und umrundet Annika vollständig, bis er direkt vor ihr zu stehen kam. Da sie ihren Blick noch gesenkt hatte, schaute sie ihm gerade wegs auf die muskulöse Brust, die sich nur wenige Zentimeter vor ihr befand. Chris Geruch war angenehm, dunkel, ganz anders und fremd als der sportliche, den sie an Nils so sehr liebte. Und sie spürte, wie dieser neue Duft sie erregte. Chris legte seine Finger unter ihr Kinn und hob es bestimmt hoch, so dass Annika ihm jetzt direkt in die Augen schaute. Ihr Lippen hatte sie immer noch leicht geöffnet. "Einen schönen Blasemund hat sie auch. Und du meintest, du hättest sie schon gut für Deep Throat trainiert?" Nils lachte leicht. "Oh ja, da wird sie uns heute sicherlich nicht enttäuschen. Nicht wahr, Sklavin?"
Sie wurde wirklich von Nils angepriesen wie eine besonders wertvolle Ware. Langsam ließ sie sich immer mehr in ihre Position fallen. Sie würde wirklich benutzt werden. "Ja, Herr" Chris schaute ihr in die Augen und sie erwiderte seinen Blick, als sie plötzlich spürte, wie seine andere Hand sich zielstrebig und kräftig einen Weg durch ihre Schamlippen bahnte, ohne jedoch in sie einzudringen. Die Berührung hatte nichts zärtliches und doch spürte sie, wie Geilheit wie ein Blitz durch ihren Körper schoss. "Auf jeden Fall scheint sie es kaum erwarten zu können, so feucht wie sie ist, unsere kleine Sklavin" Mit diesen Worten klatschte Chris ihr leicht mit der Hand auf die Wange, gerade so doll, dass es noch nicht wirklich schmerzte.
Er trat zurück, öffnete seinen Gürtel und ließ die Hose auf den Boden fallen. Jetzt stand er mit seinem weißen Hemd und schwarzen Boxershorts vor ihr, durch die sich bereits deutlich sein Penis abzeichnete. Nils saß zurückgelehnt auf dem Sofa und beobachtete die beiden mit einem Lächeln. Auch in seiner Hose zeichnete sich eine deutlich Beule ab. Offensichtlich genoss er es, einen Mann mit seiner Freundin zu sehen, seine Sexsklavin zu teilen. "Dann zeig unserem Gast doch mal, wie gut du Blasen kannst. Knie dich hin!" Annika ging auf die Knie, ohne jedoch ihr Arme hinter ihrem Kopf zu entfernen. Sie hatte bereits gelernt, Nils Anweisungen im Detail zu folgen.
Chris Boxershorts waren jetzt genau vor ihrem Gesicht. Wie sehr sie sich auf seinen Schwanz freute! Ihn endlich in den Mund nehmen wollte!
"Frag Chris, ob du ihn Blasen darfst!" Nils hatte kein Erbarmen, sie sollte wirklich darum betteln, Sex mit diesem Mann zu haben. Mit etwas Stolz merkte Annika, dass es ihr nichts ausmachte, im Gegenteil, ihr Gefiel das Verruchte und Hemmungslose daran sich so schamlos zu präsentieren. "Darf ich sie bitte blasen, Herr?" Chris zog seine Boxershorts mit einem Schwung herunter und präsentierte ihr sprang sein bereits steifer Penis förmloch ins Gesicht. Er war blank rasiert, aber nicht beschnitten, dünner als der von Nils, aber ähnlich lang. Ein kleiner Lusttropfen glitzerte bereits an der Eichel. "Was für ein geiler Anblick", dachte sich Annika. "Dann leg mal los, Sklavin!"
Das ließ sich Annika nicht zwei Mal sagen. Sie rutschte etwas auf den Knie nach vorne und fuhr genüsslich mit ihrer Zunge von der Basis seines Schwanzes bis zu seiner Eichel. Der salzige Geschmack des Lusttropfens machte sich in ihrem Mund breit und sie schloss die Lippen so weich wie es ihr möglich war um seinen Penis. Langsam begann sie ihren Kopf vor und zurück zu bewegen und spürte wie die Spitze immer näher an ihren Gaumen kam. Von oben hörte sie Chris vor Geilheit stöhnen. "Oooh ja, das kann sie wirklich gut!", sagt er und spornte Annika an, ihn noch geiler zu machen. Auf und ab bewegte sie ihren Mund an seinem Schwanz und der Speichel begann an ihrem Kinn herunter zu laufen. Sie fühlte Chris Geilheit und spürte, wie sich diese auf sie übertrug.
Langsam fing Chris an sein Becken mitzubewegen, immer stärker und fordernder stieß er seinen Schwanz in Annikas Mund. Jetzt fasste er an ihren Hinterkopf, sie wusste, dass es jetzt härter werden würde. Sie wollte unbedingt zeigen, dass sich ihr Training gelohnt hatte! Wie aufs Stichwort spürte sie plötzlich Nils Lippen an ihrem Ohr, während Chris seinen Schwanz schon wieder ein paar Millimeter tiefer in sie schob. "Du machst das so gut bisher. Zeig mir, wie brav du dich von Chris in den Mund ficken lässt" Nils zärtlicher Ton und Berührung standen in starkem Kontrast dazu, wie Chris sie stöhnend fickte, wie sie krampfhaft versuchte durch die Nase zu atmen und nicht zu würgen. Aber Nils Worte entfachten ein Feuer in ihr, beinahe eine Gier auf diesen Schwanz.
Nils fuhr fort und legte dabei auch eine Hand auf Annikas Hinterkopf. "Du hast dreißig Sekunden zu lange für das Umziehen gebraucht, richtig?" Rein und raus bewegte sich Chris Schwanz, mit jedem Stoß drückte er ihren Kopf noch etwas weiter herunter. Annika nahm Nils Worte kaum wahr. Antworten konnte sie ihm sowieso nicht. "Deshalb wirst du jetzt versuchen für dreißig Sekunden Chris Schwanz so tief wie möglich im Mund zu behalten, verstanden?" Wie auf Kommando zog sich Chris vollständig zurück. Annika schaute mit tränenden Augen zu Nils, der Speichel lief ihr jetzt in Strömen herunter und sie war etwas außer Atem. Das hier war heftiger als sie erwartet hatte.
Nils schaute ihr tief in die Augen. "Ob du verstanden hast?"
"Ja, mein Herr!", war das einzige, was sie zu antworten hatte. Nils küsste sie innig und voller Leidenschaft, dann ließ er wieder von ihr ab. Chris griff erneut ihren Kopf und grinste von oben auf sie herab. "Schön das Maul aufmachen, Sklavin!" Annika atmete noch ein Mal tief durch, dann öffnete sie ihren Mund und versuchte ihr Lippen so weich wie möglich zu machen. Schon schob sich Chris Penis dazwischen und immer weiter in sie. Nils fing laut an die Sekunden herunter zu zählen. "30, 29, 28..." Chris bog ihren Kopf nach hinten und sie musste den Würgereiz unterdrücken. Sie konnte das hier! Sie wollte es unbedingt schaffen! Unbarmherzig drückte Chris sich weiter vor und Annika spürte, wie der Schwanz jenseits ihres Gaumens an die Rachenwand stieß. Sie bekam kaum noch Luft und tränen liefen ihr über die Wange. "19, 18, 17...."
"Unsere kleine Schlampe scheint ganz schön zu kämpfen", vernahm sie Chris Stimme. Der Würgereiz wurde beinahe unterträglich, lange würde sie das so nicht mehr aushalten. "11, 10, 9, ...."
Annika spürte, wie sich ihr Magen zusammenkrampfte. Nur noch ein paar Sekunden! Ihre Hände krallten sich in das Schaffell. "3, 2, 1, fertig", sagte Nils und Chris zog sich zurück. Gerade noch rechtzeitig, keine Sekunde länger hätte Annika das ausgehalten. Hustend sackte sie in sich zusammen. "Ich bin beeindruckt", gestand Chris, "ich hätte nicht gedacht, dass sie das schafft. Jetzt bin noch gespannter, wie gut sie sich ficken lässt." Nils ging neben ihr in die Hocke und schaute ihr in die Augen. Sie wusste, dass er nach Anzeichen Ausschau hielt, ob sie abbrechen wollte. Und kurz dachte sie daran, das Safeword zu sagen. Aber gleichzeitig wollte sie unbedingt erleben, wie die beiden Männer sie jetzt ficken würden. Wenn es auch nur annähernd so hart werden würde wie dieser Blow-Job.... Sie nickte Nils kaum merklich zu und ein Lächeln umspielte seine Augen: "ich versichere dir, meine Sklavin lässt sich so hart benutzen wie wir wollen. Was sagst du dazu Sklavin?" Die beiden schauten sie erwartungsvoll an. Sie wusste, was sie zu sagen hatte. Sie hustete kurz den vielen Speichel aus ihrem Mund, dann schaute sie möglichst flehend zu den beiden herauf. "Bitte, fickt mich endlich, Herr!" Ohne ein weiteres Wort begannen Chris und Nils ihr Hemden aufzuknöpfen während Annika in einem kleinem See aus Speichel zu ihren Füßen lag.
*********ssion Paar
10 Beiträge
Themenersteller 
Chris war als Erster fertig. Sein Hemd fiel achtlos hinter ihn und legte einen muskulösen Oberkörper mit angedeutetem Sixpack frei. Die Tattoos zogen sie tatsächlich bis zu seinen Schultern hoch und vereinigten sich in filigranen, fast floralen Mustern auf seinen Brustmuskeln. Annika musste gestehen, das Nils einen wirklich heißen Partner für den Abend organisiert hatte. Chris packte Annika an den Haaren – nicht brutal, aber bestimmt – und zog sie auf die Beine. Im Hintergrund sah Annika Nils, mittlerweile ebenfalls oben herum nackt, das Sofa ausziehen, sodass eine große Fläche entstand. Doch sie wurde wieder von Chris abgelenkt, der sie küsste und fordernd mit seiner Zunge in ihren Mund eindrang. Dabei zog er Annika fest an seinen Körper und sie spürte, wie sein Harter Schwanz gegen ihren Unterbauch drückte. Annika genoss den Kuss und presste sich regelrecht an Chris. Plötzlich spürte sie, wie Nils sich dicht hinter sie stellte und sein steifer Schwanz sich an ihren Arsch schmiegte. Kein Zweifel, auch er war jetzt nackt und fasste mit seinen Händen kräftig an Annikas Brüste. Ihr Nippel nahm er zwischen beide Finger und zog an ihnen, ein heißer Schmerz durchzuckte sie. Annika wurde unglaublich geil. Eingeklemmt zwischen den warmen, muskulösen Männern konnte sie förmlich riechen, wie hart und schnell die beiden sie ficken wollten. Ihr steifen Schwänze rieben an ihrem Körper und Chris küsste sie immer noch leidenschaftlich. "Dann hast du dir für den Blowjob jetzt deine Belohnung verdient", flüsterte Nils ihr in Ohr und fasste mit seiner linken Hand an Annikas Hals. Seine andere Hand wandert immer weiter runter und griff in ihre feuchte Pussy.
Während Nils Annika so festhielt lies Chris von ihr ab und legt sich genau vor ihr auf das Sofa, seinen steifen Schwanz langsam wichsend. Nils flüsterte wieder: "ich weiß, dass du nichts sehnlichster willst, als dich jetzt auf diesen Schwanz zu setzen. Hab ich recht?" Seine Hand massierte gekonnt ihr Klitoris und Annika konnte vor Geilheit nur noch wimmern. "Ooooh ja, bitte, fickt mich!" Nils stieß Annika sanft nach vorne, so dass sie aus dem Gleichgewicht kam und schlug ihr kräftig mit der flachen Hand auf den Arsch. Sie hatten schon mit deutlichen heftigeren Schlägen gespielt, aber dieser kam so unvorbereitet, dass Annika ein kurzer Aufschrei entfuhr. "Nicht vergessen, wie du uns anzureden hast, auch wenn du noch so geil bist", sagte Nils streng. "Und jetzt zeig Chris wie gut du reiten kannst!"
Darauf hatte Annika gewartet und Chris offensichtlich auch. Auf allen vieren krabbelte sie zu ihm herauf und positionierte sich über seinem Schwanz. Langsam ließ sie ihn in sich gleiten und genoss die Dehnung ihrer feuchten Pussy. Ein wohliges Stöhnen entwich ihr und auch Chris stöhnte laut auf. Eigentlich wollte Annika ihn schön langsam reiten, doch Chris hatte andere Pläne und zog sie zu sich herunter. Unter seinem festen Griff konnte sie sich kaum bewegen und er presste sein Schwanz so tief in sie, dass es leicht weh tat. Gerade als Annika sich fragte, warum Chris in dieser Position verharrte, spürte sie etwas kaltes an ihrem Arschloch. "Wenn du zwei Männer haben willst, brauchen wir auch beide Löcher", sagte Chris, gerade als sich Nils erster Finger seinen Weg suchte. Dabei steckte doch noch Chris Schwanz in ihr! "Keine Angst, wir dehnen dich erst ein Mal mit unserem Lieblingsplug vor - erst wenn du gut eingeritten bist wird es ernst.", vernahm sie Nils erneut von hinten. Mittlerweile bewegte er drei Finger langsam vor und zurück, trotz des leichten Schmerzes war das Gedühl unglaublich geil und Annika konnte nicht aufhören zu stöhnen. Dann zog Nils die Finger wieder zurück. "Chris, mach mir mal kurz Platz."
Chris lockerte seinen Griff etwas und zog seinen Penis aus Annika zurück.
"Streck mir deinen schönen Arsch entgegen!"
Annika presste sich auf Chris warmen Oberkörper und reckte ihren Po so weit nach oben wie sie konnte. "Was für ein geiler Anblick", hörte sie Nils zu sich selbst sagen. Dann spürte sie die Spitze des Plugs und einen stetigen, unnachgiebigen Druck. Nils schien direkt zu dem größtem Plug gegriffen zu haben, der Dehnungsschmerz ließ Annika scharf die Luft einziehen. Als der Plug seine breiteste Stelle überschritt und an seinen Platz rutschte, fühlte sie sich erleichtert und stark gedehnt zugleich. "So, ich denke, der kann erstmal drin bleiben", sagte Nils und Chris schob sie von sich herunter. "Dann können wir ja endlich richtig loslegen!", hörte sie ihn sagen. "Auf alle viere mit dir! Dreh dich mit deinem Arsch zu mir!"
Annika gehorchte und positionierte sich vor Chris Becken. Dieser legte eine Hand auf ihren rücken und drang mit einem langsamen Stoß wieder in sie ein. Durch den Plug war das Gefühl intensiv, schmerzhaft, fast zu schmerzhaft. Annikas Geilheit hatte die Kontrolle über sie gewonnen und lies alles andere in den Hintergrund rücken.
„Du darfst kommen, wann immer du willst, Sklavin. Aber nur, wenn einer von uns beiden in dir ist. Verstanden?“
„Ja, Herr… bitte…“ Ihre Stimme zitterte vor Gier.
Chris lachte leise, fast höhnisch.
„Dann halt dich fest. Gott, du bist so eng mit diesem Plug!“
Nils legte sich vor sie auf das Sofa und küsste sie. "Genieß es, sei meine kleine Schlampe!"
Chris legte beide Hände auf ihre Hüften, spreizte sie noch ein Stück weiter – und dann begann er kräftigen, tuefen unnachgiebigen Stößen Annika zu ficken.
Annika schrie auf. Kein kontrolliertes Stöhnen, sondern ein roher, animalischer Laut. Der plötzliche Druck, die Dehnung, die Härte – es war fast zu viel. Fast.
Und doch drückte sie gleichzeitig den Rücken noch stärker durch, schob ihm ihren Arsch entgegen.
„Fuuuck… ja… bitte… tiefer…“
Chris gab ein tiefes Knurren von sich und schlug kräftig auf Annikas Arsch. Sie musste erneut aufschreien.
"Ich glaube, unsere Sklavin ist etwas zu laut!", vernahm sie Nils Stimme und bevor sie sich versah, drückte er seinen Penis in ihren geöffneten Mund. Jetzt war sie in jedem Loch gefüllt! Nils griff ihr Hände und hielt ise hinter ihrem Rück fest.
Chris gab jetzt alles, jeder Stoß trieb ihr die Luft aus den Lungen, ließ das nasse Klatschen von Haut auf Haut den Raum füllen. Nur ersticktes Stöhnen drang aus ihrem ausgefüllten Mund und sie vergaß alles um sich herum, als ihr Unterleib anfing sich zu kontrahieren und ein Orgasmus sich gewalltvoll seinen Weg suchte.
Tränen der Überwältigung liefen ihr über die Wange.
Chris zog sich aus ihr Pussy zurück und schlug ihr erneut auf den Arsch – diesmal so hart, dass ein roter Handabdruck sofort sichtbar wurde. Auch Nils zog seinen Schwanz zurück und Annika lag keuchend und die Nachwellen des Orgasmus genießend zwischen den beiden.
„Du bist aber schnell gekommen. Sag Chris, wie sehr es dir gefällt, gefickt zu werden wie eine Schlampe.“
„Es… gefällt mir… so sehr… Herr…“
"Wenn das so ist, tauschen wir mal den Plug gegen einen echten Schwanz", erwiderte Nils. "Und dann können wir richtig loslegen!"
*********ssion Paar
10 Beiträge
Themenersteller 
Annika war noch wie in Trance, als sie spürte, wie Chris an dem Plug in ihrem Arsch zog. An der breitesten Stelle hielt er inne und schob ihn wieder einen Zentimert hinein. Annika stöhnte leicht, sie wusste selbst nicht ob vor Anspannung oder Genuss. Immer wieder bewegte Chris den Plug hin und her bis kaum noch ein Widerstand zu spüren war. Die letzten paar Bewegungen genoss Annika regelrecht.
"Bist du bereit für die nächste Runde, Sklavin?", fragte Nils und strich ihr dabei über die Wange. In Annika tobten Geilheit, Erschöpfung und Nervosität. Sie spürte, das ihr Anus geweitet war und hatte etwas Angst davor, wie es sich anfühlen würde wenn diese beiden Schwänze in sie eindringen würden. "Ja, mein Herr. Bitte benutzt mich, wie ihr es wollt mein Herr!" "Genau die richtige Antwort", gab Nils zurück und griff hinter das Sofa. Er holte einen Ballknebel hervor und legte ihn Annika an - jetzt konnte sie nur noch animalische Laute von sich geben, doch reden konnte sie nicht mehr. Gleichzeitig bemerkte sie, wie Chris ihre Arme auf ihren Rücken legte und spürte das kalte, harte Metall von Handschellen an ihren Handgelenken. "Setz dich auf meinen Schwanz", befahl Nils und Annika kam etwas umständlich nach vorne, bis sie seine dicke Eichel an ihr Pussy spürte. Langsam setzte sie ihr Becken ab - es war immer wieder ein unglaubliches Gefühl, wenn Nils großer Schwanz in sie eindrang. "Beug dich nach vorne!" Annika gehorchte. Wieder streckte sie ihren Arsch in die Höhe und spürte, wie gedehnt ihr Loch bereits war. Gleichzeitig steckte Nils Schwanz so unfassbar tief in ihr drin! Sie hörte ein Klicken von einem Tubendeckel und wie sich kühles Gel auf und in ihrem After verteilte. Cris war so großzügig, dass es ihr an der Schenkelinnenseite herablief. Nils zog ihren Kopf zu sich heran:"Wir ficken dich jetzt, bis wir dich vollgespritzt haben. Du darfst jederzeit kommen - aber eine Pause gibt es nicht. Ich weiß, dass du es genießen wirst!" In diesem Moment spürte sie, wie Chris seinen Schwanz an ihrem Arsch ansetzte. Langsam schob er sich vor und Annika stöhnte und grunzte unter der Dehnung. Das Gleitmittel erfüllte seine Aufgabe, ohne Widerstand versenkte er ihn der ganzen Länge nach in ihrem Arsch. Annika war sich nicht sicher, ob es sie zerreissen würde, aber eine unbeschreibliche Geilheit ließ sie ihre Augen verdrehen. Und dann begannen Nils und Chris ihre Schwänze vor und zurück zu ziehen. Erst langsam, aber immer schneller werdend. Annika verlor sich völlig, sie stöhnte und zitterte, ein solches Gefühl hatte sie noch nie erlebt! Absolut wehrlos lag sie hier zwischen dem Mann den sie liebte und einem völlig fremden, geknebelt und auf eine Art gefickt, wie die meisten Frauen es sich nicht ein Mal vorstellen konnten. Und sie genoss es!
Chris griff von hinten an ihren Hals und würgte sie. Das Blut schoss in Annikas Kopf und der fehlende Sauerstoff machte sie noch geiler. Gleichzeitg wurde sie so in ein Hohlkreuz gedrückt und die Enge in ihrer Pussy und ihrem Arsch nahmen noch weiter zu. Jetzt griff Nils auch noch an ihre Brüste und knetete sie mit aller Kraft durch. Die Schwänze fickten sie immer härter, wieder traten ihr die Tränen in die Augen. Auch die beiden Männern stöhnten immer heftiger, sie spürte die Schwänze in sich immer heftiger zucken. Konnte sie noch geiler werden? Annikas Vagina krampfte sich bereits zusammen, ihr Körper fühlte sich an wie unter Strom. Chris und Nils fickten sie jetzt wie zwei wild gewordene Stiere und plötzlich spürte sie, wie Chris ihren Hals losließ, laut auf stöhnte und mit einem letzten, tiefen Stoß in ihren Arsch spritze. Sein Schwanz zuckte wild und gerade als sie dachte, dass es nicht mehr geiler werden würde versteifte sich auch Nils und spritze sein Sperma laut stöhnend in ihre wundgefickte Fotze. Das gab Annika den Rest. Wie eine Flutwelle brach der Orgasmus über sie herein, sie stöhnte in den Knebel und drückte sich noch tiefer auf die beiden zuckenden Schwänze. Welle um Welle brach über sie hinein, sie vergaß für einige Sekunden wer und wo sie war.
Nach einer gefühlten Ewigkeit kam sie wieder zu sich, Nils erschlaffter Schwanz noch immer in ihrer Pussy, die Hände noch gefesselt auf dem Rücken, den vollgesabberten Knebel in ihrem Mund. Langsam floss warmes Sperma aus ihrem Arschloch, sie hatte gar nicht gemerkt, dass Chris sich zurückgezogen hatte.
"Danke für den geilen Fick! Deine Sklavin ist wirklich der Wahnsinn. Sag mir ruhig Bescheid, wenn ihr wieder Unterstützung braucht", sagte Chris, jetzt wieder in einem Plauderton, als hätten sie gerade zusammen Kaffee getrunken. "Keine Angst, ich melde mich mit Sicherheit bei dir", meinte Nils, " Vielleicht kannst du mir ja noch jemand drittes für nächstes Mal empfehlen!"
Annika registrierte die Unterhaltung nur nebensächlich. Sanft schob Nils sie von sich herunter und legte sie auf dem Sofa ab. "Ich bringe dich kurz raus!"
Er ließ Annika so liegen wie sie war, aus beiden Löchern lief Sperma und langsam spürte sie mehr und mehr, wie sehr ihr Arschloch nach diesem wilden Fick brannte. Kurz darauf kam Nils zurück und löste ihre Handfesseln. Dann half er ihr sich aufzurichten. Unendlich zärtlich strich er über ihre Wange. "Du hast mich heute so stolz gemacht. Du bist unglaublich! Ich liebe dich!" Er nahme einen kleinen Schlüssel vom Tisch und löste das Halsband. Ganz langsam nahm er es ihr vom Hals. "Willkommen zurück Annika!", lächelte er sie an. Sie brachte nur ein müdes "Hey" hervor und lehnte sich an seine Brust. "Hat es dir gefallen?" Annika horchte in sich herein. Sie musste sich eingestehen, dass sie jede Sekunde genossen hatte. "Ja, das hat es! Ich bin so fertig...."
"Das habe ich mir gedacht", antwortete Nils, "deshalb habe ich gerade das Wasser aufgedreht - hast du Lust mit mir in die Wanne zu kommen? Ich glaube es gibt das ein oder andere, was wir abwaschen müssen." Ein warmes Bad war jetzt genau das richtige, dachte sich Annika. "Wenn du mich rüberträgst wie ein richtiger Gentleman", witzelte sie müde. Ohne weiteren Kommentar griff Nils ihr unter die Beine, hob sie hoch und trug sie aus dem Wohnzimmer heraus - dem Ort, an dem sie gerade das erste Mal als Sexsklavin benutzt wurde. Wie viele Männer wohl das nächste Mal da sein würden? Sie legte ihren Kopf an Nils Brust schloss die Augen.
*********ssion Paar
10 Beiträge
Themenersteller 
Bin gespannt auf eure Rückmeldungen:)
*******oon1 Paar
17 Beiträge
Eine gigantische Überraschung. Müssen wir unbedingt haben.....
Und sehr geil geschrieben! Chateau
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