Nils und Chris saßen lässig zurückgelehnt auf dem Sofa und wandten sich zu ihr um. Chris ließ seinen Blick über ihren bloßgestellten, nackten Körper wandern und eine leichte Scham machte sich in ihr breit. Nils dagegen schaute demonstrativ auf seine Armbanduhr. "Wie viel Zeit hatten wir dir zum Umziehen gegeben?" "Zehn Minuten", antwortet Annika und wusste zugleich, dass sie diese sicher nicht eingehalten hatte. Chris zog eine Augenbraue hoch und auch Nils schaute von seiner Uhr auf. Er schien auf etwas zu warten. "Zehn Minuten, Herr!", schob Annika schnell hinterher, als ihr siedend heiß einfiel, wie sie als Sklavin zu antworten hatte. Nils Blick wurde wieder sanfter, und Erleichterung machte sich in ihr breit. Sie musste sich besser konzentrieren, wenn sie ihrer Rolle gerecht werden wollte!
"Du warst eine halbe Minute zu langsam. 30 Sekunden. Aber darauf werden wir später zurückkommen" Sie hatte es gewusst, die knapp bemessene Zeit war natürlich von Anfang an Teil von Nils Plan gewesen. Sie hatte es gar nicht schaffen können.
"Gefällt dir dein Outfit?"
"Ja, Herr!"
"Dann komm doch bitte weiter in den Raum und stelle dich auf das Fell. Präsentiere dich unserem Gast, wie wir es geübt haben."
Offenbar hatte Nils den Couchtisch, der normalerweide im Zentrum des U-förmigen Sofas stand, zur Seite geräumt und an seiner Stelle ein weißes Fell auf den Boden gelegt. Genau dorthin wies er sie jetzt mit einer dezenten Handgeste. Genau zwischen die beiden Männer.
Annika platzierte sich dort und nahm die Pose ein, die Nils ihr vor zwei Wochen gezeigt hatte: die Beine etwas breiter auseinander als ihr Schultern, die Brust rausgestreckt, die Arme erhoben und hinter dem Kopf verschränkt, den Blick auf einen Punkt vor ihr gesenkt und fixiert, den Mund leicht geöffnet. Kurzum, sie musste sich auf einer Art und Weise hinstellen, die jede Stelle ihres Körpers frei zugägnglich zeigte und ihr jeden Schutz vor fremden Blicken nahm. Sie konnte Chris und Nils jetzt nur aus den Augenwinkeln sehen und konzentrierte sich darauf, so zu verharren. Ihr Herz schlug ihr bis zur Brust, und in ihrem Innern tobten Nervosität und Geilheit.
"Darf ich sie mir näher anschauen?", fragte Chris, fast so, als ginge es um einen Gegenstand und nicht um eine Person. "Aber natürlich, dafür bist du doch hier. Ich bin mir sicher, dass unsere kleine Sklavin das auch möchte, oder?"
"Ja, Herr!"
"Ein bisschen mehr Enthusiasmus bitte, Sklavin!", antwortete Nils. Annika zögerte eine Sekunde, dann sagte sie leise ohne aufzuschauen: "Bitte schaue, ob ich Ihnen gefalle, Herr!"
Chris stand auf und trat so dicht seitlich an sie heran, dass sie den Stoff seines Hemdes an ihrer Flanke spüren konnte. Er begann sie langsam zu umrunden und fuhr dabei mit festem Druck mit der Handfläche über ihrem Rücken zu ihrer Pobacke. Sein Hand war warm und kräftig, rauher als die von Nils. Als er hinter ihr war, griff er plötzlich kräftig zu und knetete den Arsch in seiner Hand. Annika musste leicht die Luft einziehen, schaffte es aber nicht aus der Haltung zu fallen. "Du hast nicht zu viel versprochen, sie hat wirklich einen geilen Arsch", lobte Chris. Er ließ ihre Pobacke wieder los und umrundet Annika vollständig, bis er direkt vor ihr zu stehen kam. Da sie ihren Blick noch gesenkt hatte, schaute sie ihm gerade wegs auf die muskulöse Brust, die sich nur wenige Zentimeter vor ihr befand. Chris Geruch war angenehm, dunkel, ganz anders und fremd als der sportliche, den sie an Nils so sehr liebte. Und sie spürte, wie dieser neue Duft sie erregte. Chris legte seine Finger unter ihr Kinn und hob es bestimmt hoch, so dass Annika ihm jetzt direkt in die Augen schaute. Ihr Lippen hatte sie immer noch leicht geöffnet. "Einen schönen Blasemund hat sie auch. Und du meintest, du hättest sie schon gut für Deep Throat trainiert?" Nils lachte leicht. "Oh ja, da wird sie uns heute sicherlich nicht enttäuschen. Nicht wahr, Sklavin?"
Sie wurde wirklich von Nils angepriesen wie eine besonders wertvolle Ware. Langsam ließ sie sich immer mehr in ihre Position fallen. Sie würde wirklich benutzt werden. "Ja, Herr" Chris schaute ihr in die Augen und sie erwiderte seinen Blick, als sie plötzlich spürte, wie seine andere Hand sich zielstrebig und kräftig einen Weg durch ihre Schamlippen bahnte, ohne jedoch in sie einzudringen. Die Berührung hatte nichts zärtliches und doch spürte sie, wie Geilheit wie ein Blitz durch ihren Körper schoss. "Auf jeden Fall scheint sie es kaum erwarten zu können, so feucht wie sie ist, unsere kleine Sklavin" Mit diesen Worten klatschte Chris ihr leicht mit der Hand auf die Wange, gerade so doll, dass es noch nicht wirklich schmerzte.
Er trat zurück, öffnete seinen Gürtel und ließ die Hose auf den Boden fallen. Jetzt stand er mit seinem weißen Hemd und schwarzen Boxershorts vor ihr, durch die sich bereits deutlich sein Penis abzeichnete. Nils saß zurückgelehnt auf dem Sofa und beobachtete die beiden mit einem Lächeln. Auch in seiner Hose zeichnete sich eine deutlich Beule ab. Offensichtlich genoss er es, einen Mann mit seiner Freundin zu sehen, seine Sexsklavin zu teilen. "Dann zeig unserem Gast doch mal, wie gut du Blasen kannst. Knie dich hin!" Annika ging auf die Knie, ohne jedoch ihr Arme hinter ihrem Kopf zu entfernen. Sie hatte bereits gelernt, Nils Anweisungen im Detail zu folgen.
Chris Boxershorts waren jetzt genau vor ihrem Gesicht. Wie sehr sie sich auf seinen Schwanz freute! Ihn endlich in den Mund nehmen wollte!
"Frag Chris, ob du ihn Blasen darfst!" Nils hatte kein Erbarmen, sie sollte wirklich darum betteln, Sex mit diesem Mann zu haben. Mit etwas Stolz merkte Annika, dass es ihr nichts ausmachte, im Gegenteil, ihr Gefiel das Verruchte und Hemmungslose daran sich so schamlos zu präsentieren. "Darf ich sie bitte blasen, Herr?" Chris zog seine Boxershorts mit einem Schwung herunter und präsentierte ihr sprang sein bereits steifer Penis förmloch ins Gesicht. Er war blank rasiert, aber nicht beschnitten, dünner als der von Nils, aber ähnlich lang. Ein kleiner Lusttropfen glitzerte bereits an der Eichel. "Was für ein geiler Anblick", dachte sich Annika. "Dann leg mal los, Sklavin!"
Das ließ sich Annika nicht zwei Mal sagen. Sie rutschte etwas auf den Knie nach vorne und fuhr genüsslich mit ihrer Zunge von der Basis seines Schwanzes bis zu seiner Eichel. Der salzige Geschmack des Lusttropfens machte sich in ihrem Mund breit und sie schloss die Lippen so weich wie es ihr möglich war um seinen Penis. Langsam begann sie ihren Kopf vor und zurück zu bewegen und spürte wie die Spitze immer näher an ihren Gaumen kam. Von oben hörte sie Chris vor Geilheit stöhnen. "Oooh ja, das kann sie wirklich gut!", sagt er und spornte Annika an, ihn noch geiler zu machen. Auf und ab bewegte sie ihren Mund an seinem Schwanz und der Speichel begann an ihrem Kinn herunter zu laufen. Sie fühlte Chris Geilheit und spürte, wie sich diese auf sie übertrug.
Langsam fing Chris an sein Becken mitzubewegen, immer stärker und fordernder stieß er seinen Schwanz in Annikas Mund. Jetzt fasste er an ihren Hinterkopf, sie wusste, dass es jetzt härter werden würde. Sie wollte unbedingt zeigen, dass sich ihr Training gelohnt hatte! Wie aufs Stichwort spürte sie plötzlich Nils Lippen an ihrem Ohr, während Chris seinen Schwanz schon wieder ein paar Millimeter tiefer in sie schob. "Du machst das so gut bisher. Zeig mir, wie brav du dich von Chris in den Mund ficken lässt" Nils zärtlicher Ton und Berührung standen in starkem Kontrast dazu, wie Chris sie stöhnend fickte, wie sie krampfhaft versuchte durch die Nase zu atmen und nicht zu würgen. Aber Nils Worte entfachten ein Feuer in ihr, beinahe eine Gier auf diesen Schwanz.
Nils fuhr fort und legte dabei auch eine Hand auf Annikas Hinterkopf. "Du hast dreißig Sekunden zu lange für das Umziehen gebraucht, richtig?" Rein und raus bewegte sich Chris Schwanz, mit jedem Stoß drückte er ihren Kopf noch etwas weiter herunter. Annika nahm Nils Worte kaum wahr. Antworten konnte sie ihm sowieso nicht. "Deshalb wirst du jetzt versuchen für dreißig Sekunden Chris Schwanz so tief wie möglich im Mund zu behalten, verstanden?" Wie auf Kommando zog sich Chris vollständig zurück. Annika schaute mit tränenden Augen zu Nils, der Speichel lief ihr jetzt in Strömen herunter und sie war etwas außer Atem. Das hier war heftiger als sie erwartet hatte.
Nils schaute ihr tief in die Augen. "Ob du verstanden hast?"
"Ja, mein Herr!", war das einzige, was sie zu antworten hatte. Nils küsste sie innig und voller Leidenschaft, dann ließ er wieder von ihr ab. Chris griff erneut ihren Kopf und grinste von oben auf sie herab. "Schön das Maul aufmachen, Sklavin!" Annika atmete noch ein Mal tief durch, dann öffnete sie ihren Mund und versuchte ihr Lippen so weich wie möglich zu machen. Schon schob sich Chris Penis dazwischen und immer weiter in sie. Nils fing laut an die Sekunden herunter zu zählen. "30, 29, 28..." Chris bog ihren Kopf nach hinten und sie musste den Würgereiz unterdrücken. Sie konnte das hier! Sie wollte es unbedingt schaffen! Unbarmherzig drückte Chris sich weiter vor und Annika spürte, wie der Schwanz jenseits ihres Gaumens an die Rachenwand stieß. Sie bekam kaum noch Luft und tränen liefen ihr über die Wange. "19, 18, 17...."
"Unsere kleine Schlampe scheint ganz schön zu kämpfen", vernahm sie Chris Stimme. Der Würgereiz wurde beinahe unterträglich, lange würde sie das so nicht mehr aushalten. "11, 10, 9, ...."
Annika spürte, wie sich ihr Magen zusammenkrampfte. Nur noch ein paar Sekunden! Ihre Hände krallten sich in das Schaffell. "3, 2, 1, fertig", sagte Nils und Chris zog sich zurück. Gerade noch rechtzeitig, keine Sekunde länger hätte Annika das ausgehalten. Hustend sackte sie in sich zusammen. "Ich bin beeindruckt", gestand Chris, "ich hätte nicht gedacht, dass sie das schafft. Jetzt bin noch gespannter, wie gut sie sich ficken lässt." Nils ging neben ihr in die Hocke und schaute ihr in die Augen. Sie wusste, dass er nach Anzeichen Ausschau hielt, ob sie abbrechen wollte. Und kurz dachte sie daran, das Safeword zu sagen. Aber gleichzeitig wollte sie unbedingt erleben, wie die beiden Männer sie jetzt ficken würden. Wenn es auch nur annähernd so hart werden würde wie dieser Blow-Job.... Sie nickte Nils kaum merklich zu und ein Lächeln umspielte seine Augen: "ich versichere dir, meine Sklavin lässt sich so hart benutzen wie wir wollen. Was sagst du dazu Sklavin?" Die beiden schauten sie erwartungsvoll an. Sie wusste, was sie zu sagen hatte. Sie hustete kurz den vielen Speichel aus ihrem Mund, dann schaute sie möglichst flehend zu den beiden herauf. "Bitte, fickt mich endlich, Herr!" Ohne ein weiteres Wort begannen Chris und Nils ihr Hemden aufzuknöpfen während Annika in einem kleinem See aus Speichel zu ihren Füßen lag.